Google und CIA in enger Partnerschaft

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Google und CIA in enger Partnerschaft
3. November 2006 | 5.075 klicks

Bereits im Februar diesen Jahres gab es einen ersten Blogbeitrag zu Vermutungen, das Suchmaschinen Marktführer Google enger mit dem US Geheimdienst CIA zusammen arbeitet, wie manch einer sich es gedacht hat. In den vergangenen Tagen tauchten immer mehr Informationen diesbzgl. auf, auch von einem ehemaligen CIA-Offizier wird berichtet, der bestätigt, dass die meistgenutzte Internet-Suchmaschine Google sogar ziemlich enge Verbindungen zum amerikanischen Auslandsgeheimdienst pflegt. Google und der CIA seien eng miteinander verknüpft, sagte Robert David Steele, welcher immerhin 25 Jahre lang teils in hohen Positionen für verschiedene Dienste tätig gewesen ist, gestern in gesamt Amerika ausgestrahlten “Alex Jones”-Radiosendung. Seinen Angaben zufolge hätten sowohl seine Kontakte beim Auslandsgeheimdienst, wie auch bei Suchmaschinen Riese Google diese Kooperation bestätigt.

Steele führte weiter an, dass die Auseinandersetzungen zwischen Suchmaschine Google und den amerikanischen Behörden zu Fragen des Datenschutzes für die Öffentlichkeit inszeniert wurde. “Es ist etwas scheinheilig, wenn sie die Anforderung von Informationen durch das Justizministerium zurückweisen, während sie mit dem CIA im Bett liegen”, sagte Steele. Gegen Suchstatistik Anfragen des CIA, welche zum Jahresbeginn von Google gefordert wurden, hatte sich Google juristisch zu Wehr gesetzt.

Eine offizielle Aussage von Google oder dem CIA zu den Anschuldigungen und Vorwürfen gab es bis dato nicht.

3 Reaktionen zu “Google und CIA in enger Partnerschaft”

  1. Suchmaschinen Blog – Weblog » Google und CIA – Zufall oder Verschwörung Am 31. Januar 2007 um 20:29 Uhr

    [...] Wir hatten schonmal über die mögliche Zusammenarbeit zwischen Suchmaschine Google und dem CIA berichtet und ich staunte Heute nicht schlecht, wo ich einen ebenso interessanten Artikel auf dem The Inquirer gelesen habe, welcher ebenso über einen Zufall bzw. eine Verschwörung von Google und dem CIA berichtet. [...]

  2. C. Weiber Am 10. Dezember 2007 um 16:09 Uhr

    Das glaube ich sofort ohne Zweifel. Der beste Datengau. Wieso also sollte sich die CIA gerade bei bester Quelle zurückhalten. die Jungs von Google können doch gar nicht anders. Wer hier glaubt es wären nur Verschwörungsträume, täumt wahrhaftig. Schlussendlich haben sie es auch in Brüssel geschaft Swift-Affaire. Nun wissen wir wenigstens was die Jungs und Mädchen in Ottawa, und wo sie sich sonst noch treffen zu plaudern haben.

  3. H.M Am 10. Dezember 2007 um 16:30 Uhr

    Natürlich, gerade da sollten sie halt machen, wo die Torte am dicksten mit Goldplättchen verziert ist. Wer hier träumt soll das weiter tun. Was können die Jungs denn schon dagegen unternehmen. Swift schiebt Bankdaten (von über 7800 Banken) über den Teich, dann werden sie es doch sicher auch bei Suchmaschinen-Jungs schafen. Jede Versuch von Daten-Sicherung im Internet ist sowieso bald nur noch ein Gebetsmühlengang. Lassen wir gescheiter das Online-Banking. Zu dem was man in Lesebriefen verfasst kann man stehen, ist eh der beste Schutz. Und Erotikgeplapper sind eh nur belustigend. Also spart euch teure Software. Lasst sie reingucken. Wenn etwas nicht bekannt werden sollte, geht man andere Wege. Lassen wir unsere Geheimdienst schnüffeln. Setzt ihnen ein paar Begrüssungsbriefchen in die Ordner (zuoberst, dass man sie auch sieht) Es gibt genug Tricks wenn etwas wirklich nicht ans Licht kommen sollte. Man konzentriere sich viel mehr darauf. Handy Akku raus. Damit wird nicht unnötig Geld verlocht, und das Hirn nicht angesengt. Inn ist wer nicht der neusten technologie nachrennt. Denn die hats wahrhaftig inn sich, nämlich, man kann noch besser ausspioniert werden.

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