Microsoft bekommt Ärger wegen Office Live
Suchmaschine und Software-Gigant Microsoft muss sich erneut vor Gericht verantworten. Dieses mal bekommt Microsoft wegen der Namensgebung für sein neues Office Paket “Office Live” Ärger, da die kalifornische Firma Office Live vor Gericht gegangen ist, um ihre Rechte an der von ihr registrierten Marke “Office Live” gegenüber Microsoft durchzusetzen.
Bereits letzte Woche berichteten wir darüber, dass Microsoft im Patentstreit mit Alcatel-Lucent von einem amerikanischen Gericht zu einer Zahlung von 1,15 Milliarden Dollar verurteilt wurde.
Die kalifornische Firma “Office Live” beabsichtigt mit der Klage gegen Microsoft, dass der Software Riese seine Online-Dienste künftig nicht mehr unter unter diesem Namen anbietet und weiterhin soll Microsoft Schadenersatz zahlen.
“Microsoft glaubt wohl, sie könnten sich alles erlauben, nur weil wir eine wesentlich kleinere Firma sind” äusserte sich Lenny Targon, CEO von Office-Live. Er zeigte sicher äusserst schockiert, mit wie Microsoft, das geistige Eigentum anderer respektiere. Auch wenn Internet gestützte Online-Anwendungen der zukünftige Hype im Netz sein werden, so hat Microsoft kein Recht die Marke von Office-Live ohne Erlaubnis zu verwenden.
Weitere Informationen und News zur erneuten Klage gegen Microsoft finden Sie auf heise.de, Winfuture.de, golem.de und telekom-presse.at



