im Suchmaschinen Blog

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16. November 2006 | 5.207 klicks

Kein kleines Sümmchen, aber durchaus berechtigt, was Google sich nachdem nun abgeschlossenen YouTube Kauf auf die hohe Kante gelegt hat. Der Suchmaschinen Riese sichert sich damit ab vor eventuellen Rechtsstreitigkeiten, wegen verletzter Copyrights und Markenrechte auf der neuen Video Platform. Berechtigt schon aus dem Grund, wenn man bedenkt das täglich neue Abmahnungen und Klageversuche, im Bezug auf YouTube, durch die Presse tickern und jeden Tag eine neue Hiobsbotschaft durch die Medien eilt (seekXL berichtete UTube vs YouTube; GEMA fordert Lizenzgebühren von Google).

Ebenso droht Google auch Konkurrenz auf einem anderen Sektor, welchen der Suchmaschinen Riese kommendes Jahr selbst beschreiten wollte. Das auf Streaming spezialisierte Unternehmen Orb Networks plant laut amerikanischen Medienberichten bereits für die kommende Woche die Veröffentlichung einer neuen Software. Die neue Software ermöglicht es, Medieninhalte aus YouTube oder Google Video direkt aufs Handy zu laden und dort zu betrachten. Startet Orb noch geplant mit der Software, so würde man der YouTube Platform, das für kommendes Jahr geplante eigene Mobilangebot, zeitlich deutlich zuvorkommen.

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15. November 2006 | 4.470 klicks

Endlich ist es soweit und sogar Amazon nimmt verbindliche Vorbestellungen für das neue Microsoft Betriebssystem Vista entgegen. Auch die dafür zu berappenden Preise sind nun feststehend und belaufen sich bei der Vollversion von Windows Vista Ultimate auf 549 Euro, die Windows Vista Home Premium Version kostet stolze 329 Euro. Preisgünstiger kommt man mit der abgespeckten Basic-Version von Microsoft Vista, welche „nur“ 259 Euro kostet. Die Microsoft Vista Business Ausgabe kostet stolze 419 Euro. Amazon plant das neue Microsoft Vista, zeitgleich mit Microsoft seinem Startschuss für die den Windows XP Nachfolger, am 30. Januar auszuliefern.

Wer plant zu Weihnachten einen Computer zu verschenken, wo noch Windows XP drauf installiert ist, der findet dem Betriebssystem beiliegend einen Coupon der auf ein Upgrade auf Windows Vista berechtigt. Die Bearbeitungsgebühr beträgt etwa 15 Euro für das spätere Upgrade.

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15. November 2006 | 5.335 klicks

Auf einer Web 2.0 Konferenz in San Francisco teilte Yahoo! mit, das es die Instant-Messaging-Funktionalität in sein E-Mail-Programm Yahoo! Mail integrieren wird. Es ist dann nicht mehr nötig sein, einen zusätzlichen Instant-Messaging-Client auf dem Rechner zu installieren, da man E-Mail und Instant Messaging dann gleichermaßen im Webbrowser abwickeln kann. Ein genauer Zeitpunkt wann das Projekt realisiert werden soll, wurde nicht mitgeteilt.

Yahoo! nimmt sich damit ein Beispiel an Suchmaschinen-Konkurrenten Google, welche die Vereinigung von Instant Messaging, einzeln als Google Talk bekannt, und Googles Mail Client Gmail bereits umgesetzt hat. Die Yahoo!-Maildienste sind mit ca. 250 Millionen Nutzern zehn Mal größer als die von Google.

Nachrichten im Netz dazu auf silicon.de, nachrichten.ch und weitere …

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15. November 2006 | 5.939 klicks

Suchmaschinen und -Portalbetreiber Yahoo! Amerika wird als exklusiv Kooperationspartner Werbung an Handy-Nutzer von Vodafone in England ausliefern. Dazu vereinbarten beide Unternehmen Heute eine entsprechende Kooperation. Die Schaltung von Handywerbung soll im ersten Halbjahr 2007 starten und beide Unternehmen wollen sich den erwirtschafteten Umsatz teilen.

Die Kooperation beider Unternehmen sieht vor, das Yahoo demnach Anzeigen in den Inhalten des Vodafone Live-Portales liefert. Ein Vorteil für die Nutzer, da der Content dadurch für die Handy-Nutzer preiswerter wird. Vodafone Handy Kunden können die Werbe Einblendungen natürlich jederzeit deaktivieren und zahlen weiterhin den normalen Preis, so Vodafone.

Yahoo erhofft sich durch die neue Kooperation eine gute Möglichkeit, die Ausweitung des Werbegeschäfts auf verschiedene eigenen Plattformen weiter voranzutreiben. Über finanzielle Details der Kooperation bewahrten beide Unternehmen bislang Stillschweigen.

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15. November 2006 | 4.795 klicks

Das Münchner Landgericht I teilte Heute mit, das die Schaltung von Google AdWords Anzeigen für Rechtsanwälte unter bestimmten Umständen verboten ist. Das Gericht bezog sich dabei auf einen konkreten Fall. In diesem Fall hat eine auf Bank- und Kapitalmarktrecht konzentrierte Rechtanwaltskanzlei für ihre Dienstleistungen geworben, indem sie bei der Google-Suche AdWords geschaltet hat, welche bei der Suche nach einem bestimmten Kapitalanlage-Fonds mit einem Werbeteaser namens „Prospekte fehlerhaft Schadensersatz für Anleger“ geworben hat. Aus dem geschalteten Werbelink ist laut dem Müncher Landgericht nicht gleich für den Verbraucher hervorgegangen, dass es sich um eine Informationsseite einer Anwaltskanzlei handelt.

„Die Anwälte hatten zuvor den Namen des Fonds bei Google als so genanntes ‚Adword‘ angemeldet. Auf der von den Anwälten betriebenen verlinkten Internetseite war dann eine Pressemitteilung veröffentlicht, die sich mit angeblichen Prospektfehlern und möglichen Schadensersatzansprüchen hinsichtlich des Fonds befasste“, äusserte sich das Gericht in einer Mitteilung.

Die Richter des Landgericht München I sahen in der Verwendung des Kapital Fonds Namens zwar keinen markenrechtlichen Verstoß, „da nach Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs die Verwendung einer fremden Marke als Suchwort erlaubt ist, wenn das Suchwort als Hinweis auf den Inhalt einer Internetseite verwendet wird.“ Dies sei hier der Fall gewesen, da auf der Website eine kritische Auseinandersetzung mit dem Fonds erfolgt und somit der inhaltliche Bezug vorhanden ist.

Das Landgericht München I sieht die  Werbung deswegen unzulässig, „da sie sich nicht mehr im Rahmen einer sachlichen Unterrichtung über das Dienstleistungsangebot der Anwälte bewegt.“ Die Unsachlichkeit der geschalteten Google AdWords Anzeigen folge daraus, dass eine übertrieben reklamehafte „marktschreierische“ Herausstellung gegenüber einer Interessentengruppe erfolgte, die sich nicht über anwaltliche Dienstleistungen informieren will, heißt es im Urteil des Landgericht München I.

Nachrichten und weitere Informationen im Netz zu finden auf golem.de und weitere …

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15. November 2006 | 6.775 klicks

Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung von MSN ist Microsoft Deutschland für den Bereich Immobilien jetzt eine strategische Exklusiv-Partnerschaft mit dem crossmedialen Immobilienportal Immonet.de (www.immonet.de) eingegangen. Das Herzstück des neuen Immobilienchannels bildet die umfassende Immobiliensuche von Immonet.de. Nach der Integration der Immobiliensuche, der Datenbank und des redaktionellen Contents von Immonet.de können die User zum Start des neuen MSN-Portals Anfang 2007 aus über 700.000 aktuellen Objekten ein neues Zuhause finden und sich rund um das Thema „Immobilien“ umfassend informieren.

Hier eine Pressemeldung, welche es dazu auf dem Presseportal zu lesen gab.

Hamburg / München (ots) – Das Internetportal MSN (www.msn.de) startet 2007 mit einem komplett neuen Auftritt. Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung von MSN ist Microsoft Deutschland für den Bereich Immobilien jetzt eine strategische Exklusiv-Partnerschaft mit dem crossmedialen Immobilienportal Immonet.de (www.immonet.de) eingegangen.

Im neu geschaffenen Immobilienbereich liefert Immonet.de, das Gemeinschaftsunternehmen der Axel Springer AG und des Immobilienverband Deutschland (IVD), redaktionelle Beiträge und Services rund um Themen wie Hausbau, Umzug, Wohnen, Umbau, Eigentum und Finanzierung. Das Herzstück des Immobilienchannels bildet die umfassende Immobiliensuche von Immonet.de. Nach der Integration der Immobiliensuche, der Datenbank und des redaktionellen Contents von Immonet.de werden die User zum Start des neuen MSN-Portals Anfang 2007 aus über 700 000 topaktuellen Objekten ihr neues Zuhause finden und sich rund um das Thema „Immobilien“ umfassend informieren können.

„MSN baut sein Partnernetzwerk weiter aus, kooperiert hierbei mit leistungsstarken Partnern und integriert deren Services und Contents in das neue Portal“, so Markus Frank, Director Sales & Trade Marketing von Microsoft Digital Advertising Solutions. „Immonet.de überzeugt uns mit seiner Vermarktungs- und Immobilienkompetenz sowie dem wegweisenden crossmedialen Geschäftsansatz unter Einbeziehung der reichweitenstarken Zeitungen von Axel Springer.“

„Die Entscheidung von MSN als führendes General Interest Portal für Immonet.de dokumentiert, in welche Richtung sich die crossmediale Immobilienvermarktung entwickelt“, erläutert Axel Konjack, Geschäftsführer der Immonet GmbH. „Reichweite, Content und Transaktion – dies sind strategische Erfolgsfaktoren zweier hervorragend aufgestellter Partner für ein Vermarktungskonzept mit Zukunft.“

Über Immonet.de:
Immonet.de ist Deutschlands crossmediales Portal zur Vermarktung von Immobilien. Als Gemeinschaftsunternehmen der Axel Springer AG und des Immobilienverband Deutschland (IVD) bietet Immonet.de seinen gewerblichen und privaten Kunden über das Internet, die Zeitungen von Axel Springer sowie weitere digitale Kanäle eine reichweitenstarke Vermarktung von Immobilien aus einer Hand. Immobiliensuchende finden über Immonet.de ein neues Zuhause, Gewerbetreibende ihr passendes Büro oder Unternehmen ihre Produktions- und Lagerstätte. Abgerundet wird das Immonet.de-Angebot durch umfassende Ratgeber-Beiträge aus den Bereichen Finanzierung, Versicherung, Umzug, Einrichtung, Aus- und Umbau. Immonet.de ist eines der führenden Immobilienportale Europas mit mehr als 600.000 aktuellen Immobilienangeboten und über einer Million Exposéabrufen täglich (Stand 11/2006).

Über MSN
Mehr als 465 Millionen Unique User weltweit besuchen jeden Monat MSN. Mit lokalisierten Versionen in 42 Märkten und 21 Sprachen ist MSN ein führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Inhalten und Online-Werbemöglichkeiten.

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15. November 2006 | 5.682 klicks

Google hat eine neue Version seiner Google Desktop Software heraus gebracht. So sind in Version 4.5 eine integrierte transparente Sidebar enthalten, welche sich nahtlos in den Desktop integrieren lässt und somit schnellen Zugriff auf personalisierte Informationen bieten soll, sowie einige Google Gadgets enthalten.

Mehr Informationen zur neuen Google Desktop Version und der neuen transparenten Sidebar in Englisch auf Google Desktop bzw. im Google Weblog.

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14. November 2006 | 7.821 klicks

Erneut ein Tag, wo es Google seine jüngste Neuanschaffung YouTube geschafft hat, sich mit einer aktuellen Meldung in die Tagesschlagzeilen vieler Weblogs zu schlagen. Dieses mal wurde bekannt, das die eigentlich bekannt gewordenen 1,65 Milliarden US-Dollar Kaufpreis, zu wenig gewesen sind, was Google dafür bezahlt hat.

Grund hierfür ist Google sein guter Aktienkurs, welcher auch Grundlage des Kaufpreises von YouTube gewesen ist. Der Wert der Aktienanteile, die Google für YouTube bezahlen musste, berechnete sich auf dem Durchschnittswert, welche die Google-Aktien in einem 30tägigen Zeitraum hatten. Dieser 30 Tage Zeitraum endete am 9. November und führte zu einem, für die Ex-YouTube Besitzer verbesserten Kursänderung der Google-Aktie, dadurch nochmaligen Anstieg des ohnehin erstaunlichen Kaufpreises für das Videoportal.

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14. November 2006 | 4.887 klicks

Bereits gestern hat Google seinem Online Dienst Google Earth ) ein neues Feature spendiert. Die neue Funktion ist eine Art Zeitreise, welche es dem Betrachter ermöglicht, ein Blick in die Vergangenheit auf historisches Kartenmaterial zu werfen und dieses auch mit den aktuellen Kartenbeständen zu vergleichen. In der Praxis funktioniert das so, das über die bestehenden Satellitenbilder, die historischen Karten gelegt werden können. Hierzu stehen neben einer Reihe von globalen Weltkarten, auch aktuelle Aufnahmen einiger Großstädte mit erhaltenem historischem Material zur Verfügung.

Der Großteil der wertvollen historischen Karten und Kartendaten stammt aus der Sammlung von David Rumsey (im Web zu erreichen unter: http://www.davidrumsey.com) und bietet Material, das bis in das 17. Jahrhundert unserer Zeit zurückreicht.

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14. November 2006 | 4.559 klicks

Das Projekt LinuxBIOS wurde Mitte 2000 ins Leben gerufen, um ein System zu entwickeln, welches in Sekundenschnelle seinen Dienst antritt und sich dabei möglichst automatisch konfiguriert. Hervorgegangen ist LinuxBIOS – ein Open Source Projekt – aus einem Forschungsprojekt am Cluster Research Lab, welches zu den Los Alamos National Laboratory gehört. In einem Google Weblog Eintrag auf google-code-updates.blogspot.com hat Stefan Reinauer auf eine Unterstützung von Google hingewiesen. In einem dortigen Blogposting schreibt er: „Dank Googles Sponsorenschaft waren wir in der Lage, unseren Qualitätsverbesserungprozess durch die Installation eines automatischen und verteilten Testumfelds zu optimieren“. In welcher Form die Unterstützung Googles an LinuxBIOS geflossen ist, wurde leider nicht tiefer drauf eingegangen.

Weitere Informationen zu LinuxBIOS erhalten Sie auf www.linuxbios.org

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13. November 2006 | 5.844 klicks

Google hat eine neue Spielwiese für die Erprobung neuer Ideen ins Netz gestellt. Name des ganzen ist SearchMash, welches unter gleichnamiger Webadresse das Experimentierfeld für Googles neue Ideen darstellt. Google mag auf der neuen Spielwiese neue Funktionen zur Steigerung der Interaktion auf Webseiten ausprobieren, welche im Anschluss bei den Usern die Suche vereinfacht bzw. verbessert.

Darüber hinaus werden die Ergebnisse der Web- und Bildsuche auf einer Seite dargestellt, die Details lassen sich aber abschalten, es erscheint dann nur eine knappe Zusammenfassung der Suchergebnisse.

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13. November 2006 | 9.355 klicks

Nachdem Google diesen Monat bereits seinen Dienst Google Apps for your Domain eingedeutscht hatte, wurde erneut am Service geupdatet und Google hat weitere Features hinzugefügt. Google erhofft sich durch diesen Schritt seinen Service stärker im Bereich der Desktop Software zu positionieren zu können, wo Microsoft der ärgste Konkurrent ist.

Google Apps for Your Domain besteht aus mehreren Tools und Services für den Kommunikationsbereich (Web-Maildienst Gmail, Instant-Messaging- und Kalenderwerkzeuge, sowie der Web-Designservice Google Page Creator). Der Standard Apps Account umfasst ausserdem 2 GB an Email-Speicherplatz für jeden Nutzer, sowie spezielle Customizing-Tools, welche mit weiteren Hilfen die Arbeiten für Administratoren erleichtern sollen. Dank des neuen Updates können Administratoren nun für jeder Nutzer eine eigene und individuell anpassbare Startseite einrichten.

Weiterhin in Planung ist, dem Google Apps for your Domain noch die beiden Online Applications Google Docs (Writely) und Google Spreadsheets (Online Tabellenkalkulation) hinzuzufügen. Weiterhin arbeitet Google bereits an einer Premium-Version von Google Apps, welche für große Firmen mit besonderen Bedürfnissen durchaus interessant wird.

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