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13. November 2006 | 9.418 klicks

Nachdem Google diesen Monat bereits seinen Dienst Google Apps for your Domain eingedeutscht hatte, wurde erneut am Service geupdatet und Google hat weitere Features hinzugefügt. Google erhofft sich durch diesen Schritt seinen Service stärker im Bereich der Desktop Software zu positionieren zu können, wo Microsoft der ärgste Konkurrent ist.

Google Apps for Your Domain besteht aus mehreren Tools und Services für den Kommunikationsbereich (Web-Maildienst Gmail, Instant-Messaging- und Kalenderwerkzeuge, sowie der Web-Designservice Google Page Creator). Der Standard Apps Account umfasst ausserdem 2 GB an Email-Speicherplatz für jeden Nutzer, sowie spezielle Customizing-Tools, welche mit weiteren Hilfen die Arbeiten für Administratoren erleichtern sollen. Dank des neuen Updates können Administratoren nun für jeder Nutzer eine eigene und individuell anpassbare Startseite einrichten.

Weiterhin in Planung ist, dem Google Apps for your Domain noch die beiden Online Applications Google Docs (Writely) und Google Spreadsheets (Online Tabellenkalkulation) hinzuzufügen. Weiterhin arbeitet Google bereits an einer Premium-Version von Google Apps, welche für große Firmen mit besonderen Bedürfnissen durchaus interessant wird.

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13. November 2006 | 4.765 klicks

Im Vergleich zu den letzten Zahlen, welche man in Verbindung mit Google sonst hört, kommen einem die 150.000 Dollar Schadenersatz recht wenig vor, welche ein Kläger aus Frankreich per Gericht anstrebt durchzusetzen. Stein des Anstosses ist wiedermal YouTube und Richtig, es dreht sich erneut um eine Copyright Verletzung, bei einem auf YouTube verfügbar gewesenen Video.

Das angemahnte Video hat Google bereits entfernt und würde somit nach amerikanischen Urheberrecht unter die straffreien „Safe Harbor Provisions“ fallen. Der französische Kläger sieht jedoch das eigene Rechtssystem als zuständig und wichtiger an – und wird klagen.

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12. November 2006 | 5.868 klicks

Es sind neue Funktion in GMail hinzugekommen. Am Freitag hat Google neue Funktionen in seinen Webmail Client GMail geupdatet. Eine der unbenannten Funktionen ist, siehe hierzu auch einen Bericht auf dem Google Watch Blog, das ignorieren von eMails die aus einer Mailinglist stammen. Hat man diese Mailingliste auf ignorieren gesetzt, so überspringen die eingehenden Mails den Posteingang und werden sofort archiviert. Mails die mit dieser Funktion ignoriert werden, haben den Status im Archiv Ordner „nicht gelesen“ und bleiben als ungelesen markiert. Eine Funktion die eine kleine Zeitersparnis bringt und wo keine Mails gelöscht werden, denn sie überspringen lediglich den Posteingang.

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12. November 2006 | 4.737 klicks

Steht erneut ein Google Milliarden Deal in Haus? Im Zuge der Einführung von bezahlter Werbung bei Google, hat man bei der Agentur Reuters in Erfahrung gebracht, das Google an sich mit einer Milliarde US-Dollar beim Radiogiganten Clear Channel Communications einkaufen möchte. Clear Channel Communications betreibt über 1.200 Radiosender und stellt damit die größte US-Radiokette dar. Weiterhin besitzt Clear Channel über 30 Fernsehstationen und ist international im Plakatgeschäft aktiv (z.B. in der Schweiz www.plakat.ch).

Clear Channel Communications allein hält schon über 20 Prozent der Lokalradiowerbung Einnahmen in den Vereinigten Staaten. Auf dem amerikanischen Markt werden insgesamt 20 Milliarden Dollar für Radiowerbung ausgegeben. Ein Markt wo sich eine Positionierung durchaus lohnt für Google.

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12. November 2006 | 4.895 klicks

Bill Gates räumt offen ein, das Suchmaschinen Geschäft zu lange ignoriert zu haben. Auch wenn Gates von Googles Suchmaschinen Funktionalität und Angeboten begeistert ist, warnte er davor Google überzubewerten. Nur weil ein junges Unternehmen auf eine Frage eine Antwort hat, bedeutet das nicht das es für alle Probleme eine Lösung hat – das sei Unsinn, so Gates. „Microsoft habe das Potenzial von anzeigenfinanzierter Suche wirklich unterschätzt. Das war ein Fehler“, sagte Gates dem Magazin „Focus“ nach einem Vorabbericht von Samstag. Gates wünschte, das er oder seine Firma das früher erkannt hätte.

Kritisch äußerte sich Gates auch über den Start seines  MP3-Players Zune, welcher Jahre nach dem iPod, auf den US-Markt kommt: „Auch hier haben wir uns zu lange auf unsere Partner verlassen, welche schon vor dem Apple iPod MP3-Player auf dem Markt gewesen sind. Das funktionierte zwar anfangs, ist jedoch nur eine bedingte Lösung. Nachdem man als Unternehmen Microsoft das verstanden hatte, entschied man sich für die Entwicklung des Zune MP3 Players“, sagte Microsoft-Gründer Bill Gates.

Nachrichten im Netz dazu auf de.internet.com, n24.de und weitere …

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12. November 2006 | 4.940 klicks

Google plant eine Exportfunktion für seine eigenen Online Dienste (wie GMail und andere), welche den Nutzern es erlaubt die auf den Google Servern gespeicherten Informationen auch von dort wieder herunterzubekommen. Informationen diesbzgl. teilte Google CEO Eric Schmidt am Samstag auf einer Veranstaltung italienischer Studentengruppen an der Stanford Universität in San Francisco mit. Eric Schmidt nannte eine Exportfunktion für Gmail, sowie eine zusätzliche Option, mit der sich die eigenen Suchverläufe auf dem eigenen Rechner abspeichern lassen. Diese lokalen Daten würden dann auch zum Import in andere Systeme zur Verfügung stehen.

Schmidt plant damit, wohl den ansteigenden Bedenken hinsichtlich der Unternehmens Übermacht von Google entgegentreten und vor allem eventuelle Regulierungsversuchen seitens der Regierungen zuvor zu kommen. Auch an einer Variante für Gratis Handys arbeitet Google in Zusammenarbeit mit einem japanischen Handyhersteller. CEO Schmidt stellte auch in Aussicht, dass Handys in Zukunft durch Werbung quersubventioniert werden könnten, sodass der interessierte Kunde sie gratis bekommen kann.

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11. November 2006 | 5.350 klicks

Wen es schon immer geärgert hat, das der eigene Google Maps Suchverlauf nicht gespeichert wird, den kann mit der Personalisierten Google Suche jetzt geholfen werden. Sofern man die Personalisierte Suche aktiviert hat, ist in der oberen rechten Ecke ein Link zu der Such History, welcher die zuletzt gezeigten Orte aufruft. Eine einmal gesuchte Adresse oder Geschäftskontakt bleibt somit erhalten und man spart Zeit.

Wichtig hierzu ist, das man einen Google Account hat, welchen man sich auch auf Personalized Search registrieren kann. In der personalisierten Suche ist ebenso der Verlauf deiner Websuche, Bildersuche, Froogle und anderer Dienste integriert.

Ein englischer Bericht hierzu direkt auf dem Google Blog und in den Deutsch auf dem Google Watch Blog

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11. November 2006 | 5.410 klicks

Google plant einer Meldung auf golem.de und dem Wallstreet Journal zu Folge, demnächst verstärkt auch im Radio Bereich als Werbevermarkter sich zu etablieren. Für das neue Vorhaben sei bereits zusätzliches Personal eingestellt worden, das die Werbeslots verkaufen soll. In den nächsten Wochen schon, soll hierzu ein Test anlaufen, welche über den neuen Online Service Google-Audio-Ads jedem erlaubt, Radiowerbezeit über die gleiche Art und Weise zu buchen, wie dies derzeit bei Google AdWords möglich ist.

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10. November 2006 | 6.960 klicks

Google Mitarbeiterin Marissa Mayer äusserste sich auf der in San Francisco stattfindenden Web 2.0 Summit zu den wichtigsten Faktoren bei erfolgreichen Web 2.0 Anwendungen. Nach den Erfahrungen von Suchmaschinen Marktführer Google ist die Geschwindigkeit mit der User mit dem Internet kommuniziert und Daten von den aufgerufenen Webseiten zurück erhalten, das entscheidenste Kriterium für den Erfolg einer Web 2.0 Anwendung. „Internetuser wollen direkt Resultate sehen, oder sie verlassen das Web“, erklärte die Google-Mitarbeiterin. Die Möglichkeit, mit Inhalten und Software zu interagieren und sofortige Ergebnisse zu sehen, sei ein Schlüsselaspekt bei Web-2.0-Anwendungen. Das kürzlich von Google aufgekaufte Videoportal Youtube sei im Gegensatz zum hauseigenen Google Video erfolgreicher gewesen, weil sich die YouTube User ihre ins Netz gestellten Videos sofort anschauen konnten und nicht wie bei Google, zwischen drei bis vier Tagen warten mussten, bis die Videos überprüft wurden.

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10. November 2006 | 5.199 klicks

Ein peinlicher Fehler ist Suchmaschinen Riese Google unterlaufen. Am Dienstag Abend verschickte Google den auch als Kama Sutra, Nyxem und Blackmal bekannten E-Mail-Wurm W32/Kapser.A@mm an Googles Video-Blog Mitglieder aus einer Mailingliste.

In einer weiteren E-Mail an die Liste entschuldigt sich das Unternehmen und erläutert, dass die drei betroffenen E-Mails, die an die Liste mit 50.000 Empfängern gingen, möglicherweise mit dem Kama-Sutra-Wurm verseucht seien. Ebenso wurde angeraten, bei Erhalt einer solchen Mail diese nicht zu öffnen, sollte dies schon zu spät sein, den PC dringend nach Viren zu untersuchen.

Die Mailingliste welche Google verschickt hat, sollte den Empfänger auf neue Spaßvideos auf Googles Video-Blog hinweisen. Ein Hinweis der für einige sicher mit ungeahnten Folgen verbunden war.

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10. November 2006 | 4.626 klicks

Australische Ärzte googelten die Symptome von 26 Fällen für die im „New England Journal of Medicine“ veröffentlichte Studie, wobei in 15 Fällen die Suche im Internet die richtige Diagnose ermöglichte. Die Briten wiesen darauf hin, das das Internet eine richtige Diagnose nie ersetzen könne, maximal wie auch die Authoren behaupten, eine nützliche Zusatzhilfe sein könnte.

Die Studie ist dabei wie folgt abgelaufen. Für jeden der 26 untersuchten Fälle mussten sich die Forscher auf ein bis fünf Schlagworte auswählen und setzen danach die Suchmaschine Google ein, ohne die richtige Diagnose zu kennen, um an weitere Informationen zu gelangen. Die drei best gereihten Diagnosen wurden aufgezeichnet und die zutreffendste davon dann ausgewählt. Im Anschluss daran, nahm das Team die Suchmaschinen Ergebnisse und verglich diese mit den richtigen Diagnosen.

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9. November 2006 | 6.001 klicks

Im Zuge des rasant wachsenden Internets in allen Ländern, hat eine neue comScore Studie, zu den meist besuchten Internet Seiten der USA ergeben, das 14 der Top 25 US Webseiten mehr Traffic von Usern außerhalb der Vereinigten Staaten beziehen, als von Besuchern innerhalb der USA. Zu den Top 5 Unternehmen dieser Studie gehören Yahoo, Time Warner, Microsoft, Google und Ebay.

Die fallenden Marktanteile des amerikanischen Besuchertraffics, sind auf die allgemeine Steigerung der Internet Aktivitäten der Nicht US Staaten zurückzuführen. Machte der gesamte Internet Traffic für US-Seiten vor 10 Jahren noch 65% US-Traffic aus, so sind es heute nur noch 25% amerikanischen Ursprungs.

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