im Suchmaschinen Blog

Sie befinden sich hier:
»
2. November 2006 | 5.155 klicks

Yahoo! hat seine eigene deutsche Video Plattform gestartet, als Pendant zu Google YouTube. Auf www.yahoo.de/video hat man ebenso wie bei YouTube die Möglichkeit gezielt nach Videos suchen, eigene Video Clips hochzuladen und diese in persönlichen Video-Communities mit anderen Nutzern austauschen. Durch die Verknüpfung von Yahoo! Video mit Yahoo! Mail und dem Yahoo! Messenger haben die Nutzer zusätzlich die Möglichkeit, sich direkt mit Freunden und Familie über die Videos austauschen.

Eine Pressemeldung hierzu, welche von Yahoo! über das Presseportal veröffentlich hat:

München (ots) – Yahoo! Video: Gezielt nach Videos suchen, eigene Clips hochladen und in persönlichen Video-Communities mit anderen Nutzern austauschen

Mit Yahoo! Video (www.yahoo.de/video) startet Yahoo! ab sofort eine deutschsprachige Video-Plattform im Internet. Hierzu erweitert Yahoo! seine Video-Suche um die Möglichkeit, eigene Clips hochzuladen, persönliche Videostreams innerhalb der Yahoo! Community auszutauschen sowie individuelle Video-Netzwerke aufzubauen. Die Nutzer können so ihre persönlichen Videos noch einfacher mit anderen teilen und neue Clips aus dem Internet und der Yahoo! Community entdecken. Durch die Verknüpfung von Yahoo! Video mit Yahoo! Mail und dem Yahoo! Messenger haben die Nutzer zusätzlich die Möglichkeit, sich direkt mit Freunden und Familie über die Videos austauschen. Mit dem neuen Yahoo! Video beweist Yahoo! einmal mehr, dass es das führende Web 2.0 Portal in Deutschland ist.

Yahoo! Video kombiniert die Stärken der Yahoo! Suchtechnologie mit der Möglichkeit, eigene Videoclips hochzuladen und diese ganz einfach und bequem mit anderen Yahoo! Nutzern zu teilen. Von lustigen Clips über selbstgedrehte Kurzfilme bis zum neuen Shakira Video – bei Yahoo! Video finden die Nutzer über 820 Millionen Videostreams mit den besten Clips aus dem Internet und der Community. Die Ergebnisse der Video-Suche sortiert Yahoo! Video wahlweise nach Empfehlung, Beliebtheit, Kategorien oder Tags. Die erweitete Suche erlaubt es zudem, die Ergebnisse nach Datentyp, Größe, Dauer oder gewünschter Domain von vornherein einzugrenzen. Die persönlichen Lieblingsvideos können dann in der Rubrik „Meine Favoriten“ gespeichert und mit Bewertungen, Kommentaren sowie frei wählbaren Kategorien, so genannten „Tags“, versehen werden. Bereits gespeicherte Videos lassen sich so anhand ihrer Beschreibungen schneller wieder finden.

Yahoo! Nutzer, die ihre Videos der Community zur Verfügung stellen, können ihre Inhalte in der Rubrik „Mein Studio“ hochladen und verwalten. Dort lassen sich auch die Anzahl der Ansichten sowie die Bewertungen durch die anderen Nutzer einsehen. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, ein individuelles Profil sowie einen eigenen Video-Kanal zu erstellen. Diese Kanäle können dann von anderen Yahoo! Nutzern vorgemerkt und abonniert werden – damit sie keines der neu eingestellten Videos von ihrem liebsten Video-Präsentator verpassen.

„Für Yahoo! Video haben wir unsere Stärken bei Suche, Inhalt, Personalisierung und Community zusammengeführt, um unseren Nutzern ein völlig neues und deutschsprachiges Video-Erlebnis im Internet zu ermöglichen“, so Terry von Bibra, Geschäftsführer Yahoo! Deutschland. „Yahoo! Video ist über Yahoo! Mail und Yahoo! Messenger komplett in unser Netzwerk integriert und stellt darüber hinaus die einzige Plattform dar, über die alle im deutschen Internet verfügbaren Videos gesucht und gefunden werden können.“

Mehr Informationen zu Yahoo! finden Sie unter www.yahoo.de/presse

Über Yahoo!
Yahoo! Inc. ist weltweit eine der führenden Internetmarken und eines der am häufigsten frequentierten Webangebote. Das Ziel von Yahoo! ist es, seinen Usern umfassende Online-Produkte und -Dienste für das tägliche Leben zur Verfügung zu stellen. Unternehmenskunden bietet Yahoo! ein weit reichendes Angebot an Marketing-Instrumenten und -Lösungen, um die Nutzer in aller Welt zu erreichen. Yahoo! hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien, USA.

Yahoo! und das Yahoo!-Logo sind eingetragene Marken von Yahoo! Inc. Alle anderen Namen sind Marken und/oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Eigentümer.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
2. November 2006 | 4.873 klicks

Die deutsche Verleger Persönlichkeit Hurbert Burda äusserte sich skeptisch, über die Chancen Deutscher Verlagshäuser und deren Wahrscheinlichkeit eine führende Stellung im internationalen Internetgeschäft zu erlangen. „Als deutscher Verleger kommen Sie nicht zum Zug, wenn Sie mit einem amerikanischen Unternehmen wie Yahoo! wetteifern müssen“, sagt Burda der Tageszeitung ZEIT.

In anderen Segmenten des Marktes sieht Burda die Lücken für deutsche Verleger. Man darf die Chance nicht verpassen in Europa an „Internet-Marktplätzen und Communitys“ sich zu beteiligen, „die auch in Übersee erfolgreich werden können“. Ein Beispiel hierzu ist Burda selbst, er nennt hierzu die Firma Abebooks aus Köln, die mehrheitlich zu Burda gehört. Burda sicherte sich rechtzeitig die Anteile am Kölner Unternehmen, welches heute das weltweit größte Online-Antiquariat ist.

Noch eine Meldung hierzu, welche ich zum Thema auf dem Presseportal gelesen habe.

Hamburg (ots) – Der Verleger Hubert Burda schätzt die Chancen deutscher Verlage als gering ein, eine führende Stellung im internationalen Internetgeschäft zu erlangen. „Als deutscher Verleger kommen Sie nicht zum Zug, wenn Sie mit einem amerikanischen Unternehmen wie Yahoo! wetteifern müssen“, sagt Burda der ZEIT. So sei es der Hubert Burda Media nicht gelungen, Anteile an Flickr, der heute weltgrößten Internet-Plattform für Fotos, zu erwerben, obwohl man früh um das Start-up gewusst habe. „Wir wären gern eingestiegen“, sagt Burda. Flickr gehört heute zu Yahoo!

Gleichzeitig sieht Burda sehr wohl die Chance, sich in Europa an „Internet-Marktplätzen und Communitys“ zu beteiligen, „die auch in Übersee erfolgreich werden können“. Als Beispiel nennt er die Firma Abebooks aus Köln, die mehrheitlich zu Burda gehört und heute das weltweit größte Online-Antiquariat ist.

Generell hält es Burda „kaum für machbar“, dass revolutionäre Internetfirmen wie die Suchmaschine Google oder das Video-Portal YouTube in etablierten Konzernen entstehen. „Manche im Unternehmen sagen, wir sollten jetzt ein paar Garagenfirmen aufmachen. Aber ich bin mir nicht sicher, ob wir die Unternehmenskultur dafür haben.“

Zur Zukunft der Nachrichtenmagazine Focus und Spiegel sagt Burda: „Zeitschriftenmacher müssen schauen, was sich dadurch verändert, dass ein so schnelles Medium wie das Internet entstanden ist. Sie müssen sich fragen: Haben Nachrichtenmagazine wie Spiegel oder Focus die gleiche Funktion wie früher? Wie kann man mit einer Ausgabe am Montag noch die Agenda für die Woche setzen?“ Auf die Frage, ob die seit gut einem Jahr zu beobachtenden Auflagenverluste der Magazine direkt mit dem Reichweitengewinn der zugehörigen Online-Angebote zusammenhängen, sagt Burda: „Das würde ich so sehen.“

Über seine eigene Zukunft und die von Helmut Markwort und Jürgen Todenhöfer an der Spitze des Burda-Verlags sagt der Verleger: „Wir haben unsere Vorstellungen, und die lassen sich sicher nicht mit dem Wort ‚ewig‘ beschreiben.“ Eines spräche allerdings für alte Konzernlenker wie etwa den US-Medien-Tycoon Rupert Murdoch, der Mitte 70 ist. „In bewegten Zeiten ist es ganz gut, wenn man 40 Jahre Berufserfahrung hat, damit man nicht verrückt wird und nicht zu schnell auf alles aufspringt … Im Übergang zum digitalen Zeitalter braucht man momentan viel Klugheit.“

Am Donnerstag und Freitag dieser Woche treffen sich die Mitglieder des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) in Berlin zu ihrem jährlichen Kongress. Dort geht es fast ausschließlich um die Frage, wie sich die Verlage auf das digitale Zeitalter einstellen können.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
2. November 2006 | 5.807 klicks

Eine neue comScore Studie, über die Besucherzahlen der führenden Europäischen Internetseiten im September 2006, wurde gestern veröffentlicht. Aus der veröffentlichten Studie geht hevor, das im September die grossen Seiten wie Wikipedia und YouTube nochmals an Besuchern zulegen konnte. Ebenso sind die Besucherzahlen auch bei Bildungs-, Bekleidungs- und Regierungsangeboten angestiegen.

Für Interessierte aber nochmal die ganze Studie zum nachlesen

London, November 1 (ots/PRNewswire) – Gestiegene Besucherzahlen auch bei Bildungs-, Bekleidungs- und Regierungsangeboten

comScore Networks, weltweit führend in der Messung des digitalen Zeitalters, hat heute die Besucherzahlen der wichtigsten europäischen Webseiten für September veröffentlicht. Diese basieren auf den von comScore World Metrix gesammelten Nutzerdaten. Unter den Spitzenreitern des Monats befinden sich:

– Wikipedia, eine europäische Top 10 Website, und YouTube, bekanntermassen ein Akquisitionsziel von Google, beide legten im Vergleich zum August 18 Prozent zu. Wikipedia verzeichnete im September 59,9 Millionen europäische Besucher, YouTube 27,4 Millionen.

– Mit Beginn des neuen Schuljahres in Europa stiegen die Besucherzahlen auf Seiten mit Bildungsangeboten um 11 Prozent an, angeführt von Answers.com mit 5 Millionen europäischen Besuchern (4 Prozent mehr als im August), BBC Learning mit 2,2 Millionen Besuchern (97 Prozent mehr) und MSN Encarta mit 2,1 Millionen Besuchern (33 Prozent mehr).

– Die Besucherzahlen auf Regierungsseiten stiegen um 6 Prozent, was die Umstellung der von den Regierungen veröffentlichten Informationen auf Online-Angebote widerspiegelt. Diese Kategorie wurde von Europa.eu mit 4,4 Millionen Besuchern (42 Prozent mehr) angeführt. Es folgen NIH mit 3,9 Millionen Besuchern (16 Prozent mehr), NHS.UK mit 3,4 Millionen Besuchern (3 Prozent mehr) und Direct.gov.uk mit 2,9 Millionen Besuchern (23 Prozent mehr).

– Wie in den USA konnte auch die Glücksspielkategorie in Europa einen Zuwachs verzeichnen (im September 3 Prozent mehr als im August). Führend in der Kategorie waren Cassava Enterprises (ein Unternehmen zu dem auch 888 Holdings gehört) mit 6,9 Millionen Besuchern (9 Prozent mehr als im August) und PartyGaming mit 4,1 Millionen Besuchern (16 Prozent mehr als im August). Hierbei sollte man beachten, dass dieser Zuwachs vor der Verabschiedung der Gesetze gegen Online-Glücksspiele in den USA im Oktober verzeichnet wurde, wodurch die Zukunft vieler dieser Seiten in Frage gestellt wird.

– Die Besucherzahlen auf Seiten mit Bekleidungsangeboten stieg im September leicht an (um 3 Prozent), da viele Europäer ihre Herbstgarderobe über das Internet bestellten. Führend in der Kategorie war La Redoute mit 7,5 Millionen Besuchern (unverändert gegenüber dem Vormonat), gefolgt von Neckermann.de mit 6,2 Millionen Besuchern (13 Prozent mehr), Quelle.de mit 6 Millionen Besuchern (19 Prozent mehr) und 3 Suisses mit 4,9 Millionen Besuchern (44 Prozent mehr).

Europäische Spitzenseiten
Google, Microsoft und Yahoo! behielten ihre Plätze als die drei Seiten mit den höchsten Besucherzahlen europäischer Internetnutzer, wobei für jede Seite die Zahlen im Vergleich zum August relativ konstant blieben. Aus der Top 10 der europäischen Seiten konnte Wikipedia im September mit einem Anstieg von 18 Prozent auf 59,9 Millionen Besucher den grössten Zuwachs verzeichnen.

Top 10 Besucherzahlen durch europäische Unique Visitors, welche ein Alter über 15 Jahre(i) haben, für den Monat September 2006.

Internetnutzer
in Europa
gesamt, Alter
über 15 Jahre                 215.887      216.197    0 %
Google-Sites                  159.632      160.805    1 %
Microsoft-Sites               144.806      146.102    1 %
Yahoo! -Sites                   99.116      100.018    1 %
eBay                                88.810       90.145     2 %
Time Warner Network        60.371       60.838     1 %
Wikipedia-Sites                 50.877       59.947     18 %
Amazon-Sites                   42.563       42.699     0 %
France Telecom(ii)              27.577       32.339     17 %
Adobe-Sites                      31.350       32.104     2 %
Ask Network                      30.461      30.107      -1 %

(i) Ohne Datenverkehr von öffentlichen Computern z.B. aus Internetcafés oder Zugriff von Mobiltelefonen oder PDAs.
(ii) Höherer Prozentsatz aufgrund der Einbindung zusätzlicher Einheiten in Verbindung mit Massnahmen zur Imageänderung.

Über comScore World Metrix
comScore World Metrix ist der einzige Service, der kontinuierlich das Online-Verhalten der Internetnutzer weltweit misst und veröffentlicht, und dabei Besucherzahlen und demographische Charakteristika in Bezug auf Webseitenbesucher auf der ganzen Welt liefert. Durch die aktive Repräsentation von Ländern, die weltweit die meisten Internetnutzer haben, erstellt comScore World Metrix Statistiken über die weltweite Internetnutzung. Diese harmonisierten Daten, basieren auf einer Methodik, die in allen Ländern dieselbe ist. Der comScore World Metrix Service hat über 100 Kunden, darunter 8 der 10 wichtigsten interaktiven Werbeagenturen.

Über comScore Networks
comScore Networks ist weltweit führend in der Messung des digitalen  Zeitalters. Diese Führungsstellung basiert auf einem massiven weltweiten  Querschnitt von über 2 Millionen Internetnutzern, die comScore erlaubt haben,  ihr Verhalten in Bezug auf Internetrecherchen und -transaktionen vertraulich nachzuverfolgen, einschliesslich ihrer Online- und Offline-Käufe. comScore-Mitglieder nehmen ausserdem an Marktforschungsumfragen teil, die ihre  Verhaltensweisen und Ansichten erfassen und untersuchen. Mit seiner  urheberrechtlich geschützten Technologie misst comScore, was in einem breiten  Spektrum von Verhaltensweisen von Belang ist. comScore Berater wenden dieses  profunde Wissen über Kunden und Konkurrenten an, um Kunden bei der  Entwicklung leistungsfähiger Marketingstrategien und -taktiken zu helfen,  die ihre Gewinne erhöhen. comScores Dienstleistungen werden von weltweiten Marktführern wie AOL, Microsoft, Yahoo!, Verizon, Best Buy, The Newspaper  Association of America, Tribune Interactive, ESPN, Fox Sports, Nestlé, MBNA,  Universal McCann, the United States Postal Service, Merck und Expedia  genutzt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.comscore.com.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
1. November 2006 | 6.409 klicks

Google hat sein Unternehmens Paket „Google Apps for Your Domain“ jetzt als deutschsprachige Betaversion herausgebracht. Mit Google Apps for Your Domain können Unternehmen vom Suchmaschinenanbieter gehostete Online-Dienste nach eigenen Vorstellungen und Wünschen zusammenstellen, dadurch auch die Nutzerschnittstellen an das eigene „Corporate Design“ anpassen. Zur Verfügung stehende Dienste die bei Google Apps for Your Domain zur Auswahl stehen sind „Gmail“, „Google Talk“, „Google Calendar“ oder „Page Creator“.

Nachrichten im Netz dazu auf at-mix.de, heise.de und weitere …

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
1. November 2006 | 5.665 klicks

Und schon wieder hat Google zugeschlagen und sich ein aufstrebendes und zukunftsorientiertes Unternehmen aufgekauft. Nachdem sich Google vor ein paar Wochen das Video-Portal YouTube für 1,6 Milliarden US-Dollar eingekauft hat, lag das Interesse dieses mal am Wiki-Startup Unternehmen JotSpot aus Kalifornien.

JotSpot wurde 2004 gegründet und entwickelt mit Wiki-Technologien komplexe Online-Anwendungen. Online Anwendungen mit denen sich Tabellenkalkulationen, Kalender oder interaktive Bildergalerien kollektiv bearbeiten lassen.

Das vor drei Jahren von den ehemaligen Excite-Mitarbeitern Joe Kraus und Graham Spencer gegründete Internet Unternehmen geht zu 100 Prozent an Google. Durch die Übernahme ist es für Nutzer vorerst nicht mehr möglich sich am Dienst anzumelden, bis die Software auf Googles Systeme migriert ist. Bestandskunden von JotSpot können den Online Dienst weiterhin nutzen, mit dem angenehmen Nebeneffekt das es in Zukunft kostenlos ist.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
31. Oktober 2006 | 7.203 klicks

Microsoft hat eine Reihe von strafrechtlichen und zivilen Aktionen gegen mutmassliche Dealer von gefälschter Software aus aller Welt angekündigt. Knapp eine Woche nach der Veröffentlichung einer von Microsoft gesponserten Studie über die existierenden Risiken beim Einsatz von Raubkopien, macht der Softwarehersteller Weltmarktführer Microsoft ernst. In Microsoft seiner grössten Durchsetzungs-Anstrengung, versucht Microsoft nun weltweit rechtlich gegen Online Dealer von gefälschter und raubkopierter Software vorzugehen.

Zu den 55 Rechtsmassnahmen sind 15 Massnahmen in den USA, 10 in Deutschland, 10 in den Niederlanden, 5 in Frankreich und 5 in England/Grossbritannien, sowie einzelne Verfahren in Argentinien, Australien, Belgien, Korea, Mexiko und Polen.

Microsoft versucht gezielt gegen Verkäufer, die wahrscheinlich ihre eBay-Konten oder Konten auf anderen Auktions-Sites missbraucht haben, um gefälschte Microsoft Software an ahnungslose Endverbraucher und Firmen zu verkaufen.

Eine entsprechende Meldung hierzu, welche ich auf dem Presseportal gelesen habe.

Redmond, Washington (ots/PRNewswire) – Die jüngsten Durchsetzungs-Anstrengungen helfen, Auktion-Sites von gefährlicher Software zu befreien

Weniger als eine Woche nach der Veröffentlichung einer von Microsoft gesponserten Studie(i) der IDC mit Details über das Risiko des Einsatzes gefälschter Software, und sechs Wochen nachdem Microsoft Corp. seine eigene forensische Analyse über gefälschte Discs veröffentlicht hat, kündigt Microsoft eine Reihe von strafrechtlichen und zivilen Aktionen gegen mutmassliche Dealer von gefälschter Software aus aller Welt an. Die heutige Ankündigung markiert die grösste Durchsetungs-Anstrengung seitens Microsoft und das erste Mal, dass das Unternehmen seine Anstrengungen weltweit ausrichtet, um rechtlich gegen Online Dealer vorzugehen. Zu den 55 Rechtsmassnahmen gehören 15 in den Vereinigten Staaten, zehn in Deutschland, zehn in den Niederlanden, fünf in Frankreich und fünf in Grossbritannien sowie Verfahren in Argentinien, Australien, Belgien, Korea, Mexiko und Polen.

Die Klagen richten sich gegen Verkäufer, die wahrscheinlich ihre eBay-Konten oder Konten auf anderen Auktions-Sites missbraucht haben, um gefälschte Software an arglose Konsumenten und Unternehmen zu verkaufen. Viele der Beklagten erhielten Warnungen über ihr widerrechtliches Verhalten, bevor Rechtsmassnahmen eingeleitet wurden; die Warnungen umfassten schriftliche Unterlassungsanordnungen und/oder die Beseitigung ihrer Auktionen durch den Online Host. In jedem dieser Fälle ergaben nachfolgende Untersuchungen und/oder Prüfkäufe die Verletzung des Copyright und Markenzeichens durch die beklagten Verkäufer.

Viele dieser des Rechtsbruchs verdächtigten Verkäufer wurden durch Tipps von Konsumenten über Microsofts Windows(R) Genuine Advantage (WGA) Programm identifiziert. Als Teil des WGA können Konsumenten überprüfen, ob ihre Microsoft(R) Software legalen Ursprungs ist und während dieses Prozesses Produkt-Downloads, Windows-Updates und andere spezielle Angebote erhalten. Das WGA-Programm wurde dazu konzipiert, den Wert originaler Windows Software im Vergleich zu gefälschter Software klarzustellen und den Konsumenten die potenziellen Risiken im Zusammenhang mit gefälschter Software zu verdeutlichen. Weitere Programminformationen sind verfügbar unter .

„Gefälschte Software ist fehlerhaft und gefährlich, weil die Fälscher sich am einzigartigen Software-Code zu schaffen machen. Dies öffnet die Tür für Identitäts-Diebstahl und andere ernsthafte Sicherheitsverletzungen,“ sagte Matt Lundy, ein leitender Rechtsanwalt bei Microsoft. „Es lohnt sich einfach nicht, persönliche und vertrauliche Information dem Risiko auszusetzen, nur um ein paar Dollar für Software zu sparen; auf lange Sicht kann das erheblich teurer werden. Für uns gilt, dass Microsoft fest entschlossen ist, die notwendigen rechtlichen Schritte zu unternehmen, um Konsumenten weltweit vor den Gefahren gefälschter Software zu schützen.“

Microsoft startete die Genuine Software Initiative früher in diesem Jahr und hat seitdem seine Anstrengungen zum Schutz der Konsumenten und Kanalpartner vor den Risiken gefälschter Software durch eine verstärkte Konzentration auf Ausbildung, technische Massnahmen und Durchsetzung verstärkt. „Jedes Jahr werden Millionen Konsumenten, ohne es zu ahnen, zu Opfern, indem sie unwissentlich gefälschte Software kaufen,“ sagte Joe Peterson, Vice President der Market Expansion Platforms Group bei Microsoft. „Dies ist ein ernsthaftes Problem, zu dessen Lösung eine signifikante Verpflichtung notwendig ist. Wir gehen diese Verpflichtung ein, indem wir in Anstrengungen investieren, um den Leuten zu zeigen, worauf sie achten müssen und was sie vermeiden sollten; weiterhin nutzen wir Innovationen zum besseren Schutz der Software und ziehen wenn nötig vor Gericht, um die Konsumenten zu schützen.“

Neue Studie zeigt Nebenauswirkungen der Software-Piraterie
Entsprechend der neuen Studie des IDC können das Beziehen und der Einsatz von gefälschten Produktschlüsseln, Raubkopien, Schlüsselgeneratoren und Crack-Werkzeugen für Windows XP und das Microsoft Office System das Risiko erhöhen, den Computer mit einem Virus, Wurm und anderem schädlichen Code, einschliesslich Spyware, Trojanern und modifiziertem Code, zu infizieren. Zusätzlich zeigt die IDC-Studie, dass der Kauf von Software bei Online Auktionen oft dazu führt, dass man gefälschte Software mit verändertem Code oder anderen bekannten Schwachstellen erwirbt. Die Studie befindet sich auf .

Die IDC-Studie folgt auf eine forensische Analyse von gefälschten Windows XP Disks, die von Microsoft im Juni 2006 durchgeführt wurde. Dabei kam heraus, dass 34 Prozent der Disks nicht auf einem Computer installiert werden konnten und weitere 43 Prozent zusätzliche Programme oder Binär-Code enthielten, die nicht Teil des originalen Microsoft Windows sind. Laut Microsoft kann der veränderte Code zu Problemen wie Denial-of-Service-Attacken, umgangenen Passwort-Schutzmassnahmen und Korruption des Speichers für Anwendung führen.

John Gantz, Senior Vice President von IDC, sagte, dass die neue IDC-Studie und andere vorhandene Belege den Konsumenten eine Warnung sein sollten. „Unsere Untersuchungen bestätigten, dass das Suchen und Finden von gefälschter Software im Internet die Cyberspace-Entsprechung zum Fahren mit kaputten Reifen sein kann,“ sagte Gantz. „Es ist wichtiger als je zuvor, dass Benutzer sich über diese Gefahren informieren. Unsere Ergebnisse unterstreichen die einfache Tatsache, dass es reale Kosten in der Form von erhöhten Risiken für die Sicherheit und die persönlichen Daten gibt; diese Risiken können Verbrauchern mehr kosten, als die vermeintlichen Einsparungen durch gefälschte Software ausmachen.“

Eine weitere Information aus der Studie ist, dass Microsoft bei etwa 50.000 eBay Software-Auktionen pro Jahr interveniert, bei denen der Verdacht besteht, dass es sich um eine Verletzung des Copyright handelt. Bei von Microsoft durchgeführten Tests, bei denen das Unternehmen 115 Kopien auf physikalischen Medien bei eBay kaufte, zeigte sich, dass 39 Prozent gefälscht waren. Weitere 12 Prozent enthielten entweder gefälschte oder veränderte Software. Insgesamt betragen die Chancen für den Kauf von originaler legal lizenzierter Microsoft Software bei eBay, laut dieser Studie, weniger als 50 Prozent.

IDC schätzt, dass eine Organisation, in der nur ein einziger Fall von unrechtmässiger Software auf einer einzigen Workstation vorkommt, sich Kosten von mehr als US $1.000 gegenübersieht. Die Kosten für verlorene oder kompromittierte Daten können sich für viele Unternehmen auf zehntausende Dollar pro Vorfall summieren.

Das Unternehmen Microsoft wurde 1975 gegründet und ist der weltweite Führer bei Software, Dienstleistungen und Lösungen, die Menschen und Unternehmen bei der Realisierung ihres vollen Potenzials helfen.

(i) IDC, „The Risks of Obtaining and Using Pirated Software,“ 23. Okt. 2006

HINWEIS: Microsoft und Windows sind entweder registrierte Markenzeichen oder Markenzeichen von Microsoft Corp. in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern.

Die Namen von in dieser Mitteilung genannten Firmen und Produkten können Markenzeichen der jeweiligen Inhaber sein.

Website:

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
31. Oktober 2006 | 6.560 klicks

Wir berichteten auf seekXL vor anderthalb Wochen, das die Webseite zur Leipziger Messer mit 20.000 Unterseiten aus dem Google Index entfernt worden ist. Ursache war das die Webseite der Leipziger Messe GmbH – www.leipziger-messe.de – Techniken verwendet, welche gegen die Google Richtlinien für Webmaster verstoßen.

Nun hat es insgesamt fast 2 Wochen gedauert nach Löschung der Seite, bis Google die Webseite wieder in den Index aufgenommen – die Präsenz komplett ohne Wertverluste bei Pagerank oder Ranking reincluded hat.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
31. Oktober 2006 | 8.176 klicks

Wie schon zum Tag der Deutschen Einheit und anderen Feierlichkeiten hat Google sich für seine Startseite was besonderes einfallen lassen. Pünktlich zu Halloween haben die Google Grafiker ein verändertes Logo auf die Startseite von Google Deutschland gesetzt, was zu den Halloween Feierlichkeiten im Land, für ein wenig Stimmung und Halloween-Feeling sorgen soll. Nachfolgend ein Screenshoot welchen ich dazu gemacht habe.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
31. Oktober 2006 | 5.601 klicks

Nun steht es fest wer den globalen Google Code Jam gewonnen hat und den auf 10.000 US-Dollar dotierten Preis bekommt. Der Programmierer Petr Mitrichev aus Russland ist der Glückliche, welcher unter 21.000 Teilnehmern aus über 100 Ländern der Welt, das meiste können bewies.

Platz 2 ging in die USA an Ying Wang der sich vor den Dritt Platzierten Andrey Stankevich behauptete. Auch die Plätze 2 bis 10 erhalten ein Preisgeld. Mitmachen lohnt sich also, wenn diese Plätze erhalten jeweils einen Scheck über 5.000 US-Dollar. Die Plätze 11 bis 100 werden ebenso mit Geldpreisen bedacht. Alle 100 Finalisten aus 24 unterschiedlichen Ländern, wurden nach New York eingeflogen, um in der Final-Runde gegeneinander anzutreten. Im letzten Jahr gewann Marek Cygan aus Polen den Google Code Jam.

Der Google Code Jam fingen am 5. September 2006 an und wurde folglich dieses Jahr zum 4 mal ausgetragen. Insgesamt 21.000 registrierte Teilnehmer aus über 100 Ländern nahmen am Code Jam Wettbewerb teil. Von den 21.000 Teilnehmern überstanden die erste Qualifizierungsrunde 1.000 Teilnehmer und danach die Runde blieben nur noch 100 Programmierer übrig, die sich in New York zur Endausscheidung trafen.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
31. Oktober 2006 | 5.523 klicks

Qype – ein junges Internet Startup Unternehmen aus Hamburg ist ein kleiner Coup gelungen. Google hat eine Kooperation mit dem Online Branchenbuch mit Empfehlfunktion abgeschlossen, welches die Daten von Qype auch auf der Google Local Search einblendet.

Qype ist ein Online Branchenbuch, mit der Möglichkeit der Empfehlungsfunktion. Vorstellen kann man sich das so, das User die auf Qype befindlichen Angebote mit einem Wert zwischen Null und Fünf Sternen bewerten können und zusätzlich mit einem Bewertungstext auch für andere User hilfreich kommentieren. Wird man zukünftig auf Google Local also nach einem Hotel in Hamburg suchen, nicht wie üblich nur die Markierung auf einer Strassenkarte und passende Adresse, so wird wenn vorhanden, auch eine passende Qype Bewertung in die Suchausgabe integriert. Durch diese und weitere Kooperationen von Google, erhält die Lokale Suche einen zusätzlichen Mehrwert, der es auch für User interessant macht, die lokale Suche intensiver zu benutzen. Gleiche Kooperationen hat Google schon mit Booking.com und venere.com abgeschlossen und umgesetzt.

 

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
31. Oktober 2006 | 5.688 klicks

Im Internet steigen die Klickbetrugsraten bei Pay-Per-Click Werbung rasant an. Einem Bericht der New York Times zu Folge, setzen sich nun betroffene Firmen verstärkt für eine grössere Transparenz und Beweisführung, über die Werbekostenabrechnung bei grossen Internet- und Suchmaschinenbetreibern ein. Bislang profitierten nur große Suchmaschinenbetreiber aus den daraus resultierenden Mehreinnahmen, da die betrügenden Accounts gesperrt werden und die erzielten Werbeerträge, wofür Werbeschaltende gezahlt haben, nicht ausgezahlt werden. Die Dunkelziffer des stattfindenen Missbrauches wird in dem Bereich weitaus höher sein, wie es aktuell eingeschätzt wird.

Die grossen Firmen wie Kimberly-Clark, Colgate-Palmolive und die Ford Motor Company, fordern nun bis zur Jahresmitte 2007, dass solche Internet-Provider verbindlich Wirtschaftsprüfer einzusetzen haben, die aus neutraler Position Einblicke in die firmeninternen Abrechnungen erhalten und so dass Risiko von Falschbilanzierungen durch Klickbetrügereien gegenüber Kunden zu minimieren.

Auch die Suchmaschinenbetreiber haben bereits reagiert und kooperieren mittlerweile mit Fachleuten aus der Wirtschaft und dem Sicherheitssektor. Gemeinsam erörtern diese Lösungsansätze zu Fragen des Klickbetruges.

„Eine nachhaltige Lösung in diesem Bereich muss gefunden werden“, sagt auch Google Pressesprecher von Deutschland, Stefan Keuchel. Er bestärkt, dass Google inzwischen eine Reihe von Maßnahmen gegen „Invalid Clicks“ oder „Invalid Clicks Rate“ ergriffen hat und auch in Zukunft ergreift. „Nur der aller erste Klick via IP-Adressen-Erfassung wird gezählt und folglich auch ordnungsgemäß abgerechnet“, versichert Stefan Keuchel. Er verweisst auch auf die Pflicht seines Unternehmens gegenüber den zahlenden Kunden, die geforderten transparente Einblicke zu gewähren.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
30. Oktober 2006 | 6.360 klicks

Alibaba.com ist in China einer der führenden Webseiten, im Bereich der E-Commerce-Serviceanbieter. Kein Wunder das Yahoo USA sich am Unternehmen mit 40 Prozent eine Beteiligung gesichert hat. Jetzt hat Alibaba.com in China seine Marktposition gestärkt, in dem es sich am chinesischen Kleinanzeigenanbieter Koubei.com beteiligt.

Der Kleinanzeigenanbieter Koubei.com hat mehr als zwei Mio. registrierten Nutzer und ist eine der größten Kleinanzeigendienste im chinesischen Internet. Das Kleinanzeigen Unternehmen gilt als Gegenpool zum amerikanischen Anbieter Craigslist, an welchem eBay eine Beteiligung von 25 Prozent der Anteile hält.

Nachrichten im Netz dazu auf it-times.de

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen