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20. Oktober 2006 | 4.115 klicks

Endlich ist es soweit, Microsoft hat die lang erwartete Vollversion seines Internet Explorer 7 (IE7) für das Betriebssystem Windows XP als Vollversion veröffentlicht. Die neue Version des Internet Browser kann von der Microsoft Webseite heruntergeladen werden und wird ab November auch über den automatischen Microsoft Update-Service ausgeliefert. Ein wenig schmunzeln musste man, als man noch vor Microsoft seine eigenen IE Version im Netz stehen hatte, konnte man bereits auf Yahoo eine maßgeschneiderte Version (mit voreingestellter Toolbar und Suchtool) des neuen Internet Browsers auf der Yahoo! erhalten. Außerdem werden die beiden Homepages Yahoo und Yahoo News unterstützt bereits vom Browser unterstützt.

Als Systemvoraussetzungen für den neuen IE7 unter Windows XP sollte man Service Pack 2, der 64-bit-Version von XP, oder unter Windows Server 2003 mit Service Pack 1 bereits installiert haben. Leider ist aktuell die neue IE7 Version in Englisch erhältlich, andere Sprachen werden erst in den kommenden Wochen folgen.

Wenig positiv auf das Vertrauen der Microsoft Kunden und den Ruf des neuen IE7 dürfte sich allerdings auswirken, dass schon 24 Stunden nach der Veröffentlichung, die erste Sicherheitslücke entdeckt wurde. Eine dänische IT-Sicherheitsfirma warnt vor einer Schwachstelle, über welche Hacker und andere böswillige Netzgestalten, an persönliche Daten von Nutzern und Surfern gelangen können. Die Sicherheitslücke wird jedoch nicht als kritisch eingestuft, sondern geringer Gefahr. Die dänische IT-Sicherheitsfirma Secunia bietet einen Überprüfungstest an, welcher es dem Nutzer erlaubt zu prüfen, ob man selbst mit seinem Browser betroffen ist.

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19. Oktober 2006 | 4.732 klicks

Wer mit Google AdWords als Marketing-Instrument arbeitet bzw. darüber nachdenkt dieses Mittel zur Kundenaquise einzusetzen, sollte sich nachfolgende Pressemitteilung von openPR.de durchlesen. Fakten, Hinweise und Kniffe versammelt in Jan Tißler seiner Neuauflage des eBook „Tipps & Tricks: Werbung mit Google AdWords“, welche gerade Neueinsteigern Hilfe gibt die Werbung mit AdWords billiger und erfolgreicher zu gestalten und kostenintensive Anfängerfehler zu vermeiden.

(openPR) – Schwerin, 18. Oktober 2006 – Das Ebook „Tipps & Tricks: Werbung mit Google AdWords“ ist in einer aktualisierten und erweiterten Fassung erschienen. Autor Jan Tißler hat neue Erkenntnisse und Entwicklungen rund um Googles erfolgreiches Werbesystem aufgenommen. In seinem Ratgeber hat er Fakten, Hinweise und Kniffe versammelt, die die Werbung mit AdWords billiger und erfolgreicher machen sollen.

„Google AdWords wird immer besser, aber auch immer komplexer“, erklärt Jan Tißler. Die Werbekunden finden eine Vielzahl an Optionen, um ihre Werbung effektiv zu steuern. „Allerdings ist das für den Einsteiger und selbst für Fortgeschrittene oft nicht zu durchschauen.“ Deshalb wird gern auf automatische Optimierung gesetzt, die Google ebenfalls anbietet. Diese Funktionen laufen allerdings meist darauf hinaus, die Zahl der Klicks zu steigern. Für den Werbekunden sei hingegen maßgebend, was jeder Neukunde im Vergleich zum erzielten Gewinn koste, sagt der Autor und Journalist Jan Tißler.

In seinem Ratgeber beginnt die Optimierung bereits bei der Wahl der Keywords, setzt sich über den Text der Anzeige fort und reicht bis zur Zielseite der Werbung. Diese so genannte Landing Page wird vielfach in ihrer Wichtigkeit unterschätzt. Dabei spiele sie nicht nur für den Gesamterfolg der Werbung eine Rolle, sondern werde auch von Google für die Bepreisung der Reklame herangezogen. „Wer also schlecht optimiert, gewinnt nicht nur weniger Kunden, er bezahlt auch noch mehr als die Konkurrenz“, sagt der Autor. Wie man seine Werbung kontinuierlich verbessert, wird in einem eigenen Kapitel beschrieben.

In „Tipps & Tricks: Werbung mit Google AdWords“ hat er auf derzeit 68 Seiten im Format DIN A4 Anregungen und Erfahrungen versammelt, die er in Fachforen recherchiert und selbst testet.

Der Ratgeber ist im Format PDF erschienen. Er kann ohne Begrenzung genutzt und beispielsweise ausgedruckt werden. Weil es keine Kosten für Druck und Vertrieb gibt, ist er mit 10,- Euro vergleichsweise günstig. Im Preis enthalten sind außerdem alle Aktualisierungen des Ratgebers.

Mehr Informationen finden Sie hier:
www.internet-optimal-nutzen.de/ratgeber/adwords.php

Kontakt für die Presse:

Internet-optimal-nutzen.de
Jan Tißler
Lerchenstraße 81
19057 Schwerin
0385 / 745 17 52

Für Presseanfragen wenden Sie sich gern direkt an Jan Tißler unter tissler@internet-optimal-nutzen.de

Der freie Journalist, Autor, Online-Redakteur und Webmaster Jan Tißler betrachtet mit dem Projekt „Internet optimal nutzen“ das Internet aus der Sicht von Unternehmern, Selbstständigen und anderen, die darüber Geld verdienen wollen. Dazu entsteht eine Ratgeber-Reihe aus Taschenbüchern und E-Books und die begleitende Internetseite mit kostenlosen Artikeln, Preisvergleichen, Nachrichten und einigem mehr. Das Projekt startete nach etwa einjähriger Vorbereitungszeit im November 2004. Das erste Buch unter dem Titel „So wird Ihre Homepage erfolgreicher“ erschien im März 2005.

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19. Oktober 2006 | 5.106 klicks

Google macht es mal wieder allen vor und hat als Internet-Suchmaschinenbetreiber und Marktführer im dritten Quartal die an das Unternehmen gestellten Markterwartungen deutlich übertroffen. Gleich um 70 Prozent stieg der Gesamtumsatz auf 2,69 Milliarden US-Dollar. Eine entsprechende Meldung teilte das Unternehmen Heute nach US-Börsenschluss in Mountain View mit. Sogar ohne die genannten TAC (Traffic Acquisition Costs – Werbeerlöse, die zur Steigerung des Internet-Verkehrs mit Vertriebspartnern halbiert) kletterte der Umsatz auf 1,87 Milliarden US-Dollar.

Der Reingewinn von Google stieg auf rund 740,00 Millionen US-Dollar an, was verglichen mit 2005 und 381,2 Millionen US-Dollar im Vorjahr, fast eine Verdopplung darstellt. Auch der Gewinn je Google Aktie auf Non-GAAP-Basis lag im dritten Quartal des Jahres bei 2,62 US-Dollar. Finanz Experten hatten mit einem Gewinn pro Aktie von ungefähr 2,42 US-Dollar im Durchschnitt gerechnet.

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19. Oktober 2006 | 4.789 klicks

Alle reden über Weblogs, aber die Wenigsten kennen die wirklich wichtigen oder beliebten Internet Weblogs. Eine interessante Studie über Marketing Blogs habe ich auf dem presseportal.de gelesen, wo ich denke das diese auch gut in unseren Suchmaschinen Blog passt.

Studie: Die 10 beliebtesten deutschen Marketing-Blogs

Waghäusel (ots) –

   – „Werbeblogger“ am bekanntesten – nur 13 % lesen es
   – Nur 15,8 % kennen einflussreichstes Marketing-Blog
   – Weblogs: Wenig Reichweite aber viel Wirkung  

Alle reden über Weblogs aber die Wenigsten kennen welche. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Dienstleisterverzeichnis marketing-BÖRSE durchgeführt hat. Von über tausend befragten Online-Marketing-Experten kannte nicht einmal jeder Sechste das Basic Thinking Blog. Dieses Weblog steht laut Technorati/Edelman immerhin auf Platz drei der einflussreichsten Blogs in Deutschland. Weblogs (Blogs) sind „Online-Tagebücher“, in denen aktuelle Ereignisse oft bissig kommentiert werden.

Nachdem Google für spektakuläre 1,65 Milliarden Dollar das Videoportal YouTube übernommen hat, wird verstärkt über Web 2.0 berichtet. „Die wenigsten Menschen kennen jedoch dieses Web 2.0 oder ‚Mitmach-Web‘ aus eigener Anschauung“ stellt Torsten Schwarz, der Autor der Studie fest. Dabei gehören Weblogs mit zu den ältesten Anwendungen des Web 2.0.

Das bekannteste Marketing-Blog – Werbeblogger – kennen immerhin 31,4 Prozent der Experten. Gefallen daran finden gerade einmal 13 Prozent. „Weblogs sind weit davon entfernt, klassischen Fachmedien Konkurrenz zu machen“ schlussfolgert Schwarz. Gefährlich sind sie trotzdem. Der Grund: Macht ein Unternehmen einen Fehler, wird dies in Blogs heftig diskutiert. Welcher Imageschaden entstehen kann, zeigt eine Google-Suche nach „Jamba“ oder eine YouTube-Suche nach „Kryptonite“.

„Web 2.0 revolutioniert die Marketing-Kommunikation“ behauptet Schwarz in Anlehnung an den Titel seines demnächst erscheinenden Buches: „Im Web 2.0 produzieren Nutzer heute weit mehr Marketing-Informationen als die Unternehmen selbst“.

Die komplette Liste aller untersuchten Marketing-Blogs steht unter:

Download der kompletten Meldung unter:

Weitere Informationen: Gabriele Braun, marketing-BÖRSE GmbH, Melanchthonstr. 5, 68753 Waghäusel, Tel.: 07254 / 95773-20, E-Mail: Braun@marketing-boerse.de

marketing-BÖRSE
Das Dienstleisterverzeichnis marketing-BÖRSE ist eine der größten deutschsprachigen Marketingplattformen. Über 2900 Spezialanbieter von Affiliate Marketing über Suchmaschinen-Optimierung bis Zielgruppenanalyse sind vertreten. Zu jedem Unternehmen werden Details wie, Mitgliedschaften, Aktivitäten und Auszeichnungen angezeigt.

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18. Oktober 2006 | 5.093 klicks

Nichts ist schöner, als in der Freizeit geplant seinem Hobby nachzugehen. Nun gibt es Hobbys die auf nicht beeinflussbare äussere Umstände aufsetzen, sei es das schöne Wetter um Fahrrad zu fahren oder Berg zu steigen oder eine ordentliche Brise Wind, wenn man sich dem Hobby des Windsurfings und Kite Surfing widmet.

Für Fans der letzteren genannten Hobbys hat sich Webseiten Betreiber Soulrider.com ein ganz besonderes Special für seine User ausgedacht. Soulrider.com zeigt als weltweit erstes Windsurf-Portal ab sofort bei Google Earth unzählige Windsurf-Spots auf der ganzen Welt. Destinationen wie Hawaii, Tarifa, Gran Canaria, Aegypten, Silvaplana – um nur einige zu nennen – können somit zu Hause in aller Ruhe für die nächste Windsurfreise vorbereitet werden.

Mehr Informationen dazu, aus einer Meldung welche ich auf pr-inside.com gefunden habe.

PR-inside.com 17.10.2006 23:28:40 – Ab sofort wird die Suche nach dem geeigneten Windsurf-Revier noch einfacher: Soulrider.com zeigt als erstes Windsurf-Community-Portal von jedem Revier die passende Google Earth-Karte dazu.

Soulrider.com zeigt als weltweit erstes Windsurf-Portal ab sofort bei Google Earth unzählige Windsurf-Spots auf der ganzen Welt. Destinationen wie Hawaii, Tarifa, Gran Canaria, Aegypten, Silvaplana – um nur einige zu nennen – können somit zu Hause in aller Ruhe für die nächste Windsurfreise vorbereitet werden.

Dank einer Verlinkung zwischen der Windsurf-Spot-Datenbank (Spot = Strand am Meer oder Binnengewässer) von Soulrider.com und Google Earth, einer kostenlosen Software zur Darstellung eines virtuellen Globus, kann der User innert wenigen Sekunden seinen gesuchten Spot aus nächster Nähe betrachten. Informationen über die Wellen, Windstatistik, Wegbeschreibung, etc. liefern die Windsurfer selbst, indem sie kontinuierlich die Spot-Datenbank ergänzen.

Dieser neue und innovative Service von Soulrider.com wird wie alle anderen Dienstleistungen kostenlos angeboten. Mit mehr als 550’000 Seitenaufrufen pro Monat gehört das von 3 Schweizern geführte Windsurf-Portal, weltweit zu den grössten Windsurf-Web-Portalen und erfreut sich einer stetigen Zunahme der Web-User. Nebst den genannten Spot-Informationen stehen auch Reiseberichte, Wetterdienste inklusive Webcams, individuelle Surfsessions-Einträge, sowie viele weitere Dienstleistungen zur Verfügung.

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18. Oktober 2006 | 4.501 klicks

Eine interessante Aussage gab es von Google-CEO Eric Schmidt während eines Fachsymposiums in Washington. „Das durchschnittliche Regierungsmitglied ist nicht in dem Alter, in dem sich die Leute mit all diesen Dingen beschäftigen“ und „Es gibt eine wirkliche Lücke zwischen den Generationen.“ waren zwei der Aussagen, die es gleich wieder in unzählige News-Seiten und Google-Berichterstatter Blogs geschafft haben.

Google-CEO Schmidt vertritt die Ansicht, das IT-Spezialisten und Technik-Experten mehr Zeit investieren sollten, die Rolle des Internet in der Gesellschaft besser verständlich zu machen. Nach Schmidts Worten ist es besonders wichtig, die Themen Netzneutralität und digitales Urherberrecht hervorzuheben. Bereits vor einiger Zeit hatte Google angekündigt, Netzneutralität notfalls auch per Gerichtsurteil durchzusetzen.

Schmidt sagte weiter, das es seine persönliche Überzeugung ist, dass so genannte Medienkonvergenz letztendlich nicht dazu führen wird, dass der Nutzer „eine Box für alles benutzten“. „Es ist klar, dass die Anzahl der Geräte und die Dinge, die wir benutzen sehr unterschiedlich sein werden.“ Schmidt kann sich jedoch eine Welt vorstellen, in der gleiche Inhalte auf unterschiedlichsten Geräten genutzt werden können, welche mit Hilfe eines einzigen Benutzerzuganges möglich ist. Dies biete den langfristigen Vorteil für fließende Übergänge und barrierefreies Arbeiten.

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18. Oktober 2006 | 5.236 klicks

Die Firma Pure Digital hat die erste Videokamera auf den Markt gebracht, welche eine integrierte Möglichkeit bietet, gemachte Videos direkt auf Google-Video upzuloaden. Die neue Videokamera gibt es in zwei Ausführungen. Die eine Variante der neuen „Point & Shoot Camcorder“ ist in der Lage Videos mit 30 Minuten Dauer aufzunehmen, wohingegen die bessere Version gleich 60 Minuten schafft.

Die aufgezeichneten Videos können auch auf dem Rechner bzw. Fernseher angeschaut werden. Ebenso wie die Anbindung an Google-Video bereits vorbereitet ist, besteht auch die Möglichkeit der Nutzung von Diensten des Grouper Networks, welche die Möglichkeit welches die Möglichkeit bietet E-Mail-Funktionen und Video-Grusskarten zu nutzen.

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17. Oktober 2006 | 5.496 klicks

Pentasys, ein Unternehmen was sich auf kundenspezifische IT-Lösungen und Systemintegration spezialisiert hat, stellt zur diesjährigen Systems in München exklusiv seine vergleichende und unabhängige Untersuchung der Collaboration Plattformen von IBM, Microsoft und SAP vor.

Die mehr als interessanten Ergebnisse wurden von Pentasys in einem ausführlichen Vergleichsreport zusammen getragen und stehen erstmals zur Systems 2006 einem breiten Publikum zur Verfügung.

Eine Meldung zum Posting, welche ich auf dem Presseportal dazu gelesen habe.

München (ots) – Unabhängige Vergleichsstudie der drei großen IT-Lieferanten bringt interessante Ergebnisse

17. Oktober 2006 – Der auf kundenspezifische IT-Lösungen spezialisierte Systemintegrator Pentasys stellt zur diesjährigen Systems exklusiv seine vergleichende und unabhängige Untersuchung der Collaboration Plattformen von IBM, Microsoft und SAP vor. Die Intention der Münchner IT-Projektspezialisten für diese Untersuchung basiert auf der zunehmend wachsenden Erkenntnis, dass in der sich rasch verändernden und globalisierten Arbeitswelt nur dort Wettbewerbsvorteile generiert werden, wo die „Ressource Mensch“ optimal eingesetzt wird. Dazu gehört neben der Förderung von Spitzenleistungen Einzelner die Förderung von Teamwork. Und Teamwork kann eben nicht mehr nur auf Arbeitsgruppen, Abteilungen oder ähnliche firmeninterne Organisationseinheiten beschränkt bleiben, sondern muss global möglich sein. Den Begriff „Collaboration“ definiert Pentasys genau in diesem Sinne, nämlich als „Zusammenarbeit von Menschen in unterschiedlichen Organisationseinheiten zur Verfolgung gemeinsamer Ziele“.

Mitarbeiter in größeren Unternehmen arbeiten bereits in steigendem Maße mit immateriellem Gut, nämlich Informationen. In den USA werden schon 70 Prozent der Angestelltengehälter für diese „Information Worker“ bezahlt. Wenn dann aber Prozesse noch unzureichend mit IT umgesetzt werden, dann ist das Potenzial nicht ausgeschöpft. Gruppen jedenfalls können oft bessere Ergebnisse erzielen als Einzelne. Die schiere Verfügbarkeit von Informationen macht es aber nicht unbedingt einfacher – viele ertrinken schon in der Informationsflut. Effiziente, einfach zu verstehende und bedienbare Collaboration-Lösungen mit einem vernünftigen Information Management sind demnach gefragt.

Forrester hat in seinem Trend-Report zum Thema Collaboration festgehalten, dass Unternehmen jetzt mit einer mehr strategischen Vorgehensweise in die vierte Phase von Collaboration-Projekten gehen und dabei „point products“, also kleinere Insellösungen durch eine unternehmensweit einheitliche „Collaboration Platform“ ersetzen. Alle drei von Pentasys untersuchten Produkte fallen in die Kategorie „Collaboration Platform“, gleichzeitig lassen sich die Lösungen aber auch in die Kategorie „Portalsoftware“ einordnen.

Gartner klassifiziert Portale nach den Zielgruppen als Mitarbeiter-, Kunden- und Geschäftspartner-Portal und verwendet zusätzlich die Nomenklatur „vertikale und horizontale“ Portale. Horizontale Portale sollen Informationen aus Anwendungen und Datenquellen – quer durch das Unternehmen – im Portal integrieren und aggregieren.

Laut Pentasys muss ein Enterprise Portal deshalb die Rolle des Zugangspunktes für kollaborative Aufgaben in und zwischen Unternehmen übernehmen. Ein solches Collaboration Portal stellt sich zwar an seiner Oberfläche auf die zugreifende Klientel (Lieferant, Kunde, Mitarbeiter intern, Mitarbeiter extern, usw.) ein, sollte aber gleichzeitig eine zentrale Ressource darstellen. Die „Profiteure“ eines Collaboration Portals sind somit Lieferanten, Kunden sowie Mitarbeiter – und am Ende das Unternehmen selbst.

Das Angebot für Softwarepakete, die sich in die Kategorien „Collaboration“ und „Portal“ einordnen lassen, ist allerdings beliebig groß und damit unübersichtlich für die Anwender. Gleichzeitig stellen Analysten übereinstimmend fest, dass die Zahl der Anbieter von Portalsoftware (besonders für horizontale Portale) stetig schrumpft. Anwender sind also gut beraten, sich bei wichtigen Portalprojekten an den großen Anbietern zu orientieren, und das sind – nicht von ungefähr – die drei wichtigsten Lieferanten der Unternehmens-IT: IBM, Microsoft und SAP. Aus diesem Grund hat sich Pentasys entschieden, eine vergleichende Untersuchung der Angebote für Portalsoftware genau dieser drei Anbieter durchzuführen. Konkret unter die Lupe genommen wurden: IBM WebSphere Portal V 6.0 (Windows Version), Microsoft Office SharePoint Server 2007 und SAP Netweaver 2004s EP 6.0 SP9 (Windows Version).

Die mehr als interessanten Ergebnisse wurden von Pentasys in einem ausführlichen Ver-gleichsreport zusammen getragen und stehen erstmals zur Systems 2006 einem breiten Publikum zur Verfügung.

Pentasys Collaboration-Vergleichsstudie anfordern über Tel. 06 11 / 97 31 50 oder E-Mail team@dripke.de

Die Pentasys Gesellschaft für Informationstechnologie mbH mit Hauptsitz in München gehört zu den am schnellsten wachsenden deutschen IT-Systemintegratoren. 1995 mit drei Beschäftigten gegründet, hat das Unternehmen bis heute mehr als 100 neue qualifizierte Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen. Die Firmenstrategie ist auf kompromisslose Qualität und strikte Orientierung am Mehrwert für die Kundschaft ausgerichtet. Hochqualifiziertes und überdurchschnittlich motiviertes Personal sowie ein gemäß ISO-9001/2000 zertifiziertes Projektvorgehensmodell schaffen die Voraussetzungen hierfür. Zum Leistungsspektrum gehören IT-Consulting, Projektmanagement, Machbarkeitsanalyse, Architekturkonzeption, Realisierung und Test von IT-Systemen aus einer Hand. Zu den Referenzkunden zählen unter anderem Arval (eine BNP Paribas Company), O2 Germany, BMW AG, Bristol-Myers Squibb, Hypo Vereinsbank (Member of UniCredit Group), Kabel Deutschland, MAN Nutzfahrzeuge AG, McDonalds, Microsoft, RTL II, Yves Rocher, Volvo Financial Services, die Deutsche Telekom, das ifo-Institut für Wirtschaftsforschung und das Europäische Patentamt.

Weitere Informationen:  Pentasys GmbH, Rüdesheimer Str. 9, 80686 München, Tel.: 089/57952-0, Fax: 089/57952-399, E-Mail: presse@pentasys.de, Web: www.pentasys.de

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17. Oktober 2006 | 7.012 klicks

Unabhängig sein, Ziele die sich nicht nur Unternehmen stecken, sondern auch von uns Menschen ausgelebt werden. Ein weiteren Schritt Richtung Unabhängigkeit hat sich jetzt auch Google erfüllt, indem es sich sein eigenes Solar-Kraftwerk aufs Dach bauen möchte. Schon ab 2007 plant man damit, circa 1,6 Megawatt Energie zu beziehen, was ungefähr 30 Prozent des Energie Bedarfes darstellt, welchen Google in Spitzenzeiten in den sechs Gebäuden des Google-Campus benötigt.

Sicher ein lukrativer Auftrag für das Unternehmen Energy Innovations aus Pasadena, Kalifornien, welches mit dem Bau der Solarzellen beauftragt wurde. Auch wenn keine Summen bekannt wurden, welche Energy Innovations für den Bau verlangt, so kalkuliert Google sein Investitionsvolumen binnen fünf bis zehn Jahren sollen sich die Kosten allerdings amortisiert zu haben.

Die Förderung des Umweltschutzes und regenerativer Energiequellen wird von dem Suchmaschinenbetreiber in verschiedenen Bereichen verfolgt. Ein Hauptgrund, wieso man sich für den Bau der Solar-Anlage entschieden habe.

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16. Oktober 2006 | 5.503 klicks

Neue Woche neues Glück hat sich auch Google gedacht und eine speziell für Unternehmen, kostenpflichtige Version seines Online Karten Dienstes Google-Maps ins Netz gestellt. Die Business Version ist auf Unternehmen ausgerichtet, welche beispielsweise Kundenstandorte aufzeichnen möchten, Sendungen übers Internet planen zu verfolgen oder Gebäude verwalten lassen möchten. Diese Features sind nun in der Business Version möglich, inklusive aller Standortdaten in einer geographischen Ansicht darstellen zu lassen.

Identisch zur kostenlosen Version für Privatanwender, kommt die Business Version von Google-Maps mit einer Java basierten API-Schnittstelle daher, welche das einblenden von Kundendaten ermöglicht, sowie Zugriff auf einen umfangreichen Datenbestand für Europa und Nordamerika. Auch Satellitenbilder unterschiedlicher Auflösungen sind in der Business Version enthalten.

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16. Oktober 2006 | 4.516 klicks

Die Firma SurfControl, spezialisiert auf die Bekämpfung von Internet Schädlingen und sicheres Surfen im Web, hat eine Warnmeldung für Benutzer italienischer Google-Suchseiten gewarnt. Aktuell gibt es eine Vertipper Webseite der italienischen Google-Suche, welche Benutzern versucht ein ActiveX Steuerelement unterzujubeln.

Die gefälschte Google Seite gleicht dem Original bis ins Detail und vesucht Besuchern, welche nicht den aktuellsten Internet Explorer installiert haben, ein schädliches ActiveX-Kontrollelement ohne Nachfrage zu installieren. Verwendet man die neueste Ausgabe muss zunächst eine Bestätigung durchgeführt werden. Sollte man Opfer des ActiveX-Elementes geworden sein, wird man auf eine Webseite mit nicht jugendfreien Inhalten weitergeleitet, welche zusätzlich ein Trojaner auf dem User-PC installiert. Dieser schneidet die Tastatureingaben des Benutzers mit und verschickt diese weiter an einen Server im Internet.

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16. Oktober 2006 | 4.684 klicks

Ein Highlight der diesjährigen SYSTEMS Fachmesse in München wird der Stand von CANCOM sein. CANCOM hat dieses Jahr nicht nur einen eigenen Messestand, für seine Besucher hat CANCOM ein besonderes Highlight geplant. Besucher des Messestandes können bei der Live-Vorführung des Betriebssystems Microsoft Vista und der Office Suite 2007 dabei sein, welche CANCOM auf einer extra großen Leinwand vorstellt.

Was noch alles auf der diesjährigen SYSTEMS ansteht und was Besucher noch auf dem Stand von CANCOM, ausser der Produktvorführung zu den zwei Microsoft Neuheiten erwartet, könnt Ihr im folgenden Bericht nochmal nachlesen.

Jettingen-Scheppach (ots) – Dieses Jahr ist CANCOM mit einem eigenen Messestand auf der SYSTEMS vertreten. Auf 155 Quadratmetern präsentiert das IT-Systemhaus sein umfangreiches Produkt- und Lösungsportfolio. Hardware, Software, Lizenzen, Service, Support und Beratung gehören zum Standardrepertoire des Komplettlösungsanbieters. Mit der Unterstützung zwölf namhafter Hersteller zeigt CANCOM auf der SYSTEMS, wie Unternehmen ihre Leistungsfähigkeit durch neueste Technologien steigern können.

Ein Highlight auf dem CANCOM-Stand wird die Live-Vorführung des Betriebssystems Microsoft Vista und der Office Suite 2007 sein. Die Microsoft-Neuheiten werden auf einer extra großen Leinwand vorgestellt.

Auf dem gleichen Stand rückt CANCOM die Apple-Rechner mit Intel Prozessoren in den Vordergrund. Dank der Umstellung auf Intel Prozessoren ist es nun möglich, auf ein und demselben Mac nicht nur Mac OS X zu nutzen, sondern auch Windows nativ zu betreiben.

Neben der neuesten Hard- und Software von Microsoft und Apple, demonstrieren CANCOMs IT-Spezialisten die aktuellen Produkte und Lösungen von Adobe, Citrix, Fujitsu Siemens, HP, Konica Minolta, Kyocera, Samsung, Sony, Targus und Toshiba.

Da CANCOM in letzter Zeit enormes Know-how in Sachen Professional Services hinzugewonnen hat, bilden IT-Dienstleistungen einen besonderen Beratungsschwerpunkt. Consultants stehen bereit, um den Besuchern des Standes die ganze Bandbreite vorzustellen. Nur einige Schritte weiter können sich Interessierte über personalisierte Onlineshops und elektronische Einkaufsprozesse informieren.

 

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