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21. Dezember 2006 | 6.652 klicks

Am vergangenden Freitag machte der Aktienkurs des taiwanischen Softwareanbieters GigaMedia Ltd. einen enormen Kurssprung, nachdem dieser eine Koorperation mit dem Internet Portal Yahoo! bekannt gegeben hatte.

GigaMedias Spieleportal FunTown, wird im Rahmen der Vereinbarung, Yahoo! bei der Vermarktung seiner Online Spiele Sparte unterstützen. Im Gegenzug wird GigaMedia auf die Option der Beteiligung des taiwanischen Blogging Unternehmen Wretch.cc, welches Yahoo! gerne übernehmen möchte , verzichten.

Die erwirtschafteten Umsätze, die durch die Kooperationsvereinbarung entstehen, wollen sich Yahoo! und GigaMedia teilen. Über weitere finanzielle Details des Abkommens gaben beide Unternehmen nichts bekannt.

Weiterhin wurde bekannt gegeben, dass GigaMedia eine dreijährige Exklusivlizenz zum Vertrieb des Online Rollenspiele „Hellgate: London“ erworben hat.

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21. Dezember 2006 | 5.171 klicks

Das deutsch-französische Suchmaschinenprojekt, wird unter zwei Namen weitergeführt. In Deutschland und Frankreich haben sich zwei unterschiedliche Ansätze heraus kristallisiert. Die Deutschen Beteilgten haben an einer semantischen Suche gearbeitet, während die Franzosen eine statistische Suchtechnik favorisieren, ähnlich wie Google es tut.

Keiner der Beteiligten will das als Scheitern des Projekts verstanden wissen, obwohl Quaero und Theseus klar voneinander getrennt sind. Quaero und Theseus bestehen jeweils aus verschiedenen Einzelprojekten, bei denen auf Synergien gehofft wird.

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21. Dezember 2006 | 5.512 klicks

Suchmaschine Google kann mit einem neuen Tool herausfiltern, welche Begriffe in welchem Land am meisten nachgefragt werden und welche berühmten Darstellerinnen am meisten gesucht werden.

Mit dem Google Trends Tool lassen sich die Themen und Trends verfolgen, für die sich die meisten User interessieren. Google Trends wurde für die Recherche nach der Interessenlage der Nation mit den Namen von mehr oder weniger hervorragenden weiblichen Persönlichkeiten gefüttert. Verblüffend sind dabei die Resultate: Die Superblondine Pamela Anderson und Pop-Star Britney Spears werden nirgends so oft in die Suchfunktion eingegeben wie in Südamerika. Von US-Amerikanern werden fast ausschließlich Angelina Jolie und Jessica Simpson gesucht. Während Selma Hayek sich in Indien grösster Beliebtheit erfreut ist Paris Hilton nur in Down Under obenauf.

Nur Porno Star Jenna Jameson ist von den Damen weltweit ausgeglichen. Sie wird in Kroatien am meisten gesucht, dahinter folgen Norwegen, Finnland, Griechenland und die Arizona in den USA. Ihr maßgeblicher Vorteil: Ihre Filme brauchten noch nie eine Übersetzung 😉

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20. Dezember 2006 | 6.576 klicks

Bei Yahoo! dem schärfsten Konkurrenten von Google kommt es zu völlig anderen Top Suchergebnissen des Jahres 2006. Der unumstrittene Star unter den Suchbegriffen bei Yahoo ist Britney Spears, gefolgt von der offiziellen US-Wrestler-Liga World Wrestling Entertainment Webseite. Britney Spears schaffte es damit das fünfte Mal in sechs Jahren der jährlichen Rangliste auf Platz 1 zu landen.

Yahoo! erklärte am Montag im kalifornischen Sunnyvale, dass nach der 25 jährigen Pop-Sängerin mehr Nutzer, als nach jedem anderen Thema oder jeder anderen Person suchten. Das lag wohl daran, dass sie 2006 Beziehungsprobleme hatte, ein weiteres Kind bekam und sich von Eheman Kevin Federline trennte.

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20. Dezember 2006 | 6.342 klicks

Das amerikanische Partygirl Paris Hilton war bei der Suchmaschine Google in diesem Jahr das meistgefragte Thema der Nutzer. Bei den gesuchten Webseiten machte die noch junge Video-, Musik- und Bildertauschbörse Bebo, dicht gefolgt von MySpace, das Rennen, gab der Google Zeitgeist am Dienstag bekannt.

Im Jahr der Fussballweltmeisterschaft belegten die weiteren Begriffe world cup, die Videotauschbörse metacafe, der Gratis Musikblog radioblog und die freie Online Enzyklopädie wikipedia die darauf folgenden Plätze.

Insgesamt gesehen seinen aber die Stars und Sternchen bei den Internetnutzern besonders gefragt gewesen.

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20. Dezember 2006 | 6.429 klicks

Im Jahr der Fußballweltmeisterschaft im eigenen Land, packte den Deutschen offenbar die Reiselust. Die meistgesuchten Begriffe bei Google waren Routenplaner, WM 2006 und Wetter, das teilte der Suchmaschinenbetreiber gestern in Hamburg mit.

Die deutschen Internetnutzer suchten aber auch nach Online Services wie Wikipedia (Platz 4), dem Instant Messenger ICQ (Platz 8) oder der Video Plattform YouTube (Platz 9). In den Top 15 der Suchbegriffe sind lediglich zwei Begriffe aus dem Entertainmentbereich, nämlich Paris Hilton und Tokio Hotel zu finden. Stattdessen wollen dei Nutzer lieber die Web Angebote von Tchibo, den Gelben Seiten oder der Bild Zeitung finden.

Während der Fußball WM interessierten sich die deutschen Nutzer hauptsächlich für Spieler ausländischer Teams. Im Google Ranking finden sich auf den ersten beiden Plätzen der Portugiese Christiano Ronaldo und der Brasilianer Ronaldinho. Lediglich auf Rang drei kommt der deutsche Kapitän Michael Ballack, dicht gefolgt von David Backham und Lukas Podolski.

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20. Dezember 2006 | 5.922 klicks

Rund 45 Prozent der chinesischen Nutzer von Suchmaschinen sind zwischen 26 und 35 Jahren alt und drei Viertel von ihnen sind männlich, das ergab eine Umfrage der Tageszeitung China Daily unter 30.000 Internetnutzern. Knapp 46 Prozent davon haben einen Bachelor-Abschluss.

In Peking und den Provinzen Jiangsu und Guangdong, die als Motoren der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas gelten, leben die meisten von Ihnen. Die chinesische Suchmaschine Baidu bevorzugen mehr als die Hälfte der Nutzer. Analysten zeigen aber, dass neue Nutzer offenbar durch die starke Werbung eher von Google oder Yahoo angezogen werden.

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19. Dezember 2006 | 6.699 klicks

Laut einem Zeitungsbericht des „Wall Street Journals“ könnte der spektakuläre Gewinnwachstum bei Google bald spürbar nachlassen, denn Google hat einen großen Teil seiner mehr als 10 Milliarden Barvermögen in Zinspapiere angelegt.

Die Einnahmen daraus sind seit rund einem Jahr deutlich gestiegen und haben somit kontinuierlich zum Gewinnwachstum bei Google beigetragen. Das „Wall Street Journal“ prognostiziert für 2007 allerdings einen deutlich geringeren Zinsertrag für Google.

In den letzten Monaten haben die Befürchtungen vor einem nachlassenden Wachstum bei Google immer wieder zu Kurseinbußen geführt, doch Google begeistert die Aktienmärkte immer wieder mit zweistelligen Zuwachsraten.

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19. Dezember 2006 | 5.886 klicks

Die Sicherheitsfirma McAfee ermittelte, dass mehr als 4 Prozent der Ergebnisse immer noch Risiken bergen, aber im großen und ganzen sei die Benutzung der Suchmaschinen sicherer geworden.

McAfee bietet für den Internet Explorer ein Programm namens SiteAdvisor an, das die aufgerufenen Webseiten und Suchergebnisse bewertet. Die Software zeigt ein „grünes“ Häkchen an, wenn der Besuch der Webseite gefahrlos ist oder sie zeigt ein „rotes“ Häkchen an, wenn es hier Sicherheitsrisiken wie Links zu gefährlich eingestuften Webseiten oder es risikoreiche Downloads gibt. Bei einem „gelben“ Häkchen sollte der Nutzer vorsichtig sein.

Für die Studie wurden von McAfee die 2.500 populärsten Suchbegriffe bei Google, MSN, Yahoo, AOL und Ask eingegeben und ausgewertet. Demnach soll das Risiko um das Dreifache ansteigen, wenn der User auf eine der Suchbegriff-Anzeigen neben der Trefferliste klickt.

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19. Dezember 2006 | 4.308 klicks

Google und die Weltraumorganisation NASA haben gestern angekündigt in Zukunft noch enger zusammenzuarbeiten und unterzeichnen dazu eine Kooperation in Washington D.C.

Die zahlreichen Informationen, die die NASA im Internet zur Verfügung stellt, sollen durch das Know-How von Google aufgearbeitet werden, damit im Anschluss daran die Anwender Daten in Form von leicht zu bedienenden Web-Services nutzen können. Beispielsweise gehören Wetterdaten in Echtzeit, 3D Karten von Mond und Mars und Informationen der Raumstation ISS dazu.

„Jeder Amerikaner wird durch die Zusammenarbeit mit Google sehr bald die Möglichkeit haben, einen virtuellen Flug über den Mond oder über die Gebirge des Mars zu wagen. Die innovative Kombination von Informationstechnologie und Weltraumwissenschaft wird die Entdeckung des Weltraums für jeden zugänglich machen“, sagte Michael Griffin, Administrator der NASA.

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19. Dezember 2006 | 4.430 klicks

Die komplexität der russischen Sprache soll dafür verantworlich sein, dass Suchmaschinen Gigant Google in Russland wenig Fortschritte macht. Vermutlich hat Google aber einfach nur die starke russische Konkurrenz unterschätzt.

Google stolpert ausgerechnet über das kyrillische Alphabet, die russische Grammatik und die Mentalität der Russen und das trotz seinem russischen Google Mitbegründer Sergey Brin.

In Russland schafft es Google gerade mal auf Platz 8 der Top 10 Suchmaschinen in Russland, da ist das Argument der Sprache ein doch sehr zweifelhaftes, denn in China schaffte es Google schließlich auch und die Chinesische Sprache ist nicht minder Komplex als Russisch.

Die zahlreiche und bereits etablierte russische Konkurrenz hindert Google daran seine Marktposition weiter auszuweiten. Im Oktober konnte der russische Suchmaschinen Marktführer Yandex 64 Prozent der Marktanteile für sich beanspruchen, mit 56 Prozent liegt Mail.ru an zweiter Stelle und Rambler liegt mit 53 Prozent knapp dahinter auf Platz 3. Laut dem russischen Marktforscher Camcon sieht es für Google garnicht so schlecht aus, denn seit 2003 hat Google es geschafft den Anteil der User zu verdoppeln.

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19. Dezember 2006 | 4.396 klicks

Der Suchmaschinen Marktführer Google hat wieder zugeschlagen und sich etwas neues gekauft. Wie gestern in unzähligen News Portalen und Suchmaschinen Weblogs berichtet wurde, übernimmt Google drei Geschäftseinheiten des Schweizer Internet Karten Spezialisten Endoxon.

Über den Kaufpreis für die Übernahme durch Google wurde bis dato nichts bekannt gegeben. Die drei Geschäftseinheiten Kartografie, Handel von Geodaten und Geo-Marketing wurden am 23. November in einer neuen Firma, der Mappuls AG ausgelagert und 20 Mitarbeiter wechselten von Endoxon zur neuen Mappuls AG.

Durch die Übernahme von Endoxon verstärkt Google seine Ingenieurs Ressourcen in Europa. Google übernahm nur die Geschäftseinheiten mit Internet- und Mobile-Bezug. Die Firma Endoxon hat Karten aus Luftbildern digitalisiert, diese mit Zusatzinformationen verknüpft und daraus innovative Kartenprodukte entwickelt. Durch die Übernahme von Endoxon durch Google, profitieren vor allem die Google Sparten Google Maps und Google Earth.

Google gab außerdem bekannt, dass alle bisher existierenden Verträge und Verpflichtungen der Endoxon erfüllt werden.

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