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5. September 2006 | 4.836 klicks

Google Deutschland hat eine Umfrage in Auftrag gegeben, wo es zu ermitteln gab, welches die beliebteste Flugpreisvergleich Webseite ist. Das Ergebnis, welches vom Marktforschungsinstitut Media-Screen ermittelt wurde, zeigte recht eindeutig auf billigerflieger.de. Der Umfrage zu Folge nutzen rund 80 Prozent der befragten diesen Preisvergleich Dienst, welcher sich vor Kelkoo (37 Prozent) und Kollegen positionieren konnte.

Hier die Meldung, welche ich dazu gelesen hatte

Leipzig (ots) – Billigflieger.de ist die beliebteste deutsche Website für Flugpreisvergleiche. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Marktforschungsinstituts Media-Screen im Auftrag von Google Germany. Danach nutzen rund 80 Prozent der gefragten Internetuser
regelmäßig www.billigflieger.de zur Flugsuche. Als nächster Preisvergleich folgt Kelkoo mit 37 Prozent. Alle weiteren Wettbewerber liegen im einstelligen Prozentbereich.

Insgesamt führen bei der Flugsuche die Websites der Fluggesellschaften mit 77 Prozent vor Preisvergleichswebsites (65 Prozent) und Suchmaschinen (53 Prozent). 92 Prozent der User informieren sich vor der endgültigen Flugbuchung auf mindestens drei Websites. Der Preis ist für die meisten Reisenden (96 Prozent) das wichtigste Kriterium bei der Buchung.

„Die Umfrageergebnisse zeigen, dass der Flugpreisvergleich im Internet generell an Bedeutung gewinnt“, schätzt Marcel Radzei, Geschäftsführer von billigflieger.de, ein.  „Die Portale der Fluggesellschaften haben bei Internetpreisrecherchen in Deutschland noch eine starke Stellung. Wie in den USA verzeichnen wir jedoch auch hier einen massiven Trend hin zu unabhängigen Preisvergleichen.“

Nach Ansicht Radzeis unterstreicht die Umfrage das Konzept von billigflieger.de: „Das Interesse an einem unkomplizierten und unabhängigen Flugpreisvergleich ist groß. Wir bieten einen umfassenden Preisvergleich mit einem Klick. Die zeitaufwändige Einzelrecherche entfällt dadurch. Der Fluggast spart somit Zeit und Geld.“

Auch in einem weiteren Kriterium sieht sich der billigflieger.de-Chef bestätigt. Bei der Frage nach bedeutenden Gesichtspunkten bei Online-Buchungen betrachten in der Umfrage 71
Prozent die tatsächliche Verfügbarkeit der Flüge als wichtigstes Kriterium. Im Gegensatz zu zahlreichen Wettbewerbern bietet billigflieger.de grundsätzlich eine Verfügbarkeitsprüfung.

Media-Screen hat im Rahmen der Umfrage 616 deutsche Konsumenten befragt, die Flüge über das Internet suchen oder kaufen. Zur Teilnahme wurde eine repräsentative Auswahl deutscher Internetuser eingeladen. Die Umfrage ist bei Google Germany erhältlich (www.google.de).

Über billigflieger.de
Billigflieger.de ist deutscher Marktführer unter den unabhängigen und kostenlosen Meta-Flugpreisvergleichen. Die neuartige Suchtechnologie findet den niedrigsten verfügbaren Flugpreis unter den Angeboten von Airlines und Reiseportalen. Täglich werden dazu in Echtzeit Tausende Flugangebote bei registrierten Partnerwebsites geprüft.

Billigflieger.de ist keine Buchungsplattform, sondern ein reines Informationsportal. Pro Tag informieren sich darüber rund 20.000 Nutzer. www.billigflieger.de ist ein Service der bookandsmile GmbH mit Sitz in Leipzig.

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5. September 2006 | 4.969 klicks

Google hat ein wenig was am Index verändert. War es früher noch möglich durch die Abfrage www.domainname.com eine Anzeige mit weiterführenden Information speziell zu dieser Domain zu erhalten, so bekommen wir Heute eine Auflistung von Webseiten, welche den Domainnamen beinhalten bzw. HauptURL und Unterseiten dieser Präsenz – ähnlich der Abfrage site:www.domainname.com

Ebenso auch verschwunden von den Startseiten der jeweiligen Google-Webseiten, ist der Schnellzugriff über den Reiter Verzeichnis/Directory, welcher in das gespiegelte Google-Verzeichnis vom DMOZ verwiesen hatte. Aktuell gibt es dieses zwar noch unter der Internetadresse directory.google.de – verwunderlich ist es jedoch schon das es von einem Tag zum anderen verschwunden ist.

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5. September 2006 | 5.613 klicks

Bereits im Juni bin ich über einen Bericht auf techcrunch.com gestolpert, in dem es darum ging das Google Mitarbeiter an einer Lösung basteln, wie man in den eigenen 4 Wänden belauscht werden kann bzw. das Mikrophon des User-PCs anschaltet. Trotzdessen auch in anderen Suchmaschinen relevanten Blogs drüber berichtet wurde, dachte ich das es sich um einen verspäteten Aprilscherz handele und selbst Google nicht soweit in unsere Privatsphäre vordringt.

Scheinbar hat man sich getäuscht, denn auf inside-it.ch gab es Heute einen etwas belegkräftigeren Beitrag, wo ebenfalls der grosse Google-Lausch Angriff Thema gewesen ist und auch auf gewisse Beweisdokumente hierzu verwiesen wurde.

Auch wenn nach Google seiner Ansicht nur die Absicht verfolgt wird, mitzubekommen, was bei einem Internet-User gerade im Radio oder auf dem Fernseher im Hintergrund läuft, so geht es meiner Ansicht nach ein Stück zu weit. Man wird in 1-2 Jahren sicher drüber nachdenken müssen, wo man seinen eigenen PC aufstellt.

Nachrichten im Netz dazu auf inside-it.ch, theregister.com und weitere …

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5. September 2006 | 6.420 klicks

Google hat eine eigene OCR Texterkennungsoftware als Open Source heraus (die OCR Engine läuft unter einer Apache 2.0 Lizenz und tauchte in der Vergangenheit schon bei Slashdot auf). Name des neuen Google Stückes lautet „Tesseract“ und basiert auf einer von Hewlett Packard entwickelten Software.

Aktuell ist das ganze noch recht roh, also ohne Benutzeroberfläche und mit zu wenig Funktionen. In Google seinem Plankatalog steht aber auch Tesseract drin und somit auch der Vorsatz, hier zeitnah Weiterentwicklungen und Verbesserungen heraus zu bringen.

Erstmalig wurde Tesseract zwischen 1985 und 1995 von Hewlett Packard entwickelt, welche sich dann aus dem OCR Geschäft zurückzogen und später in Gemeinschaft mit der Universität von Nevada weiterzuentwickeln. Da auch hier gewisse Barierren zu brechen waren, wurde beschlossen auch Google bei der Weiterentwicklung um Hilfe zu bitten, was Google auch tat. Nachdem weiter an der Open Source Variante gearbeitet wurde, erwies sich diese nun als stabil genug zum Masseneinsatz und wurde erneut veröffentlicht.

Nachrichten im Netz dazu auf winfuture.de, derStandard.at und weitere …

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4. September 2006 | 5.264 klicks

Die Zahl gestohlener Busse in Deutschland steigt zusehenst an, Grund genug für die Polizei sich noch mehr im Kampf gegen Autodiebstahl zu engagieren und auch auf das Internet zu setzen.

Das Internet ist vielleicht zu weit hergeholt, aber das Zusammenspiel was technisch möglich ist und was von den gestohlenen Autos her gegeben ist kann sich im Einklang sehr negativ für die Diebe auswirken. Ein derartiger Fall hat sich letzte Woche in Augsburg ereignet, wo ein Anruf in Polen ausreichte, um die Ortung des gestohlenen Fahrzeugs zu starten und dank Google Earth sogar eine Satellitenaufnahme des Gebietes nahe Augsburg, wo der Bus vermutet wird zu erhalten.

Hier eine Meldung, welche ich hierzu auf presseportal.de gelesen hatte

München (ots) – Sie operieren im Schutz der Dunkelheit: Busdiebe. Die Zahl der Diebstähle von Bussen nimmt stetig zu. Doch Experten haben ausgefeilte Methoden, um den Tätern auf die Schliche zu kommen. Das Magazin Busfahrer berichtet über einen spektakulären Fall. Busfahrer, OMNIBUSREVUE und Bus Aktuell erscheinen im Verlag Heinrich Vogel.

Sie steigt stetig an, die Zahl der Busdiebstähle. Meist trifft es wertvolle Reisebusse – Setra bevorzugt. Experten vermuteten schon früh, dass organisierte Banden hinter den zumeist nächtlichen Busdiebstählen stecken. Diese Vermutung wird erhärtet durch einen aktuellen Fahndungserfolg des Landeskriminalamts Baden-Württemberg.

Tatort Pforzheim: Am 10. Juli wird ein Bus des polnischen Unternehmens PBP Sindbad in Pforzheim gestohlen. Was die Täter übersehen: Der Reisebus ist mit GPS ausgestattet. Ein Anruf in Polen – und die Ortung des gestohlenen Fahrzeugs läuft an – dank Google Earth erhält die Polizei sogar eine Satellitenaufnahme des Gebietes nahe Augsburg, wo der Bus vermutet wird.

Beim LKA Baden-Württemberg wurde eine eigene Ermittlergruppe Busdiebstahl gebildet – und in der Nacht zum 15. Juli schlägt sie zu. Sechs geklaute Reisebusse findet sie in einer Halle bei Augburg, in Stuttgart werden fünf der mutmaßlichen Busdiebe gefasst. Europaweit sollen die Festgenommenen Fahrzeuge gestohlen, umfrisiert und vermutlich ins südosteuropäische Ausland weiterverkauft haben.

Der Fahndungserfolg geht auch auf die enge Zusammenarbeit des Verbandes Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer mit dem Landeskriminalamt zurück. Doch trotz dieses Etappensiegs denken viele Busunternehmer jetzt über spezielle Wegfahrsperren nach.

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4. September 2006 | 5.180 klicks

Auch wenn es recht unbedeutend ist, so sollte man diese historische Ereignis schon erwähnen, da es direkt mit Google zu tun hat. In England ist das Novum eingetreten, das Google sich erstmalig der klassischen Werbeform TV-Werbung indirekt bedient hat. Die englische Fluggesellschaft British Airways hat für einen neuen Service einen Werbespot gedreht, wo Kunden die Möglichkeit haben die gewünschten Reiseziele mit der Hilfe der Google-Earth Technologie anzuschauen.

Klaro ist der Spot nicht direkt von Google, sondern von British Airways gemacht, aber ohne ein OKAY und indirekt mitgenutzte Werbemaßnahmen lässt Google sowas auch nicht zu. Laut Angaben von Google selbst, soll das auch weiterhin so bleiben. „Dies ist kein Spot von Google, sondern von British Airways.

Wir haben lediglich erlaubt, unsere Google Earth-Technologie zu verwenden“, erklärt der Pressesprecher von Google Deutschland, Stefan Keuchel. Google hat sich weder finanziell noch sonst irgendwie an der Werbe Kampagne von British Airways beteiligt. „Wir werden auch in Zukunft auf Eigenwerbung verzichten. Es gibt keine Pläne, irgendwelche Spots zu schalten“, so Keuchel.

Nachrichten im Netz dazu auf pressetext.at, extradienst.at und weitere …

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4. September 2006 | 5.336 klicks

Google hat einen neuen Dienst zur Verbesserung der hauseigenen Bildersuche ins Netz gestellt. Google Image Labeler heisst das gute Stück und wurde mit einer lustigen Spiel-Idee verknüpft, welche Google dabei sogar noch Personalkosten spart.

Google Image Labeler ist angelehnt wie ein Wettkampfspiel aufgezogen und beschert den teilnehmenden Usern virtuelle Punkte als eine Art Vergütung. Der Google Image Labeler stellt zwei per Zufall ausgewählten Usern das identische Bild zur Verfügung. Beide haben nun 90 Sekunden Zeit hierzu treffende Stichworte zu vergeben. Geben beide Nutzer das gleiche Schlüsselwort ein, ist die Spielrunde beendet und es kommt das nächste Bild. Bis dahin können beliebig viele Label verteilt werden.

Eine clevere Idee, denn dies bringt der Suchmaschine Google nicht nur eine höhere Trefferzahl bei der Bildersuche (was auch dem Nutzer der Bildersuche natürlich was bringt, da die Treffer wesentlich relevanter werden), ohne dabei aber dafür selbst Personal anheuern zu müssen.

Nachrichten im Netz auf golem.de, intern.de

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3. September 2006 | 4.865 klicks

Gestern hat Microsoft den ersten Release Candidate seines neuen Betriebssystemes für Beta Tester zum Download freigegeben. Windows Vista Release Candidate (RC1) ist auf der TechBeta-Seite als Download erhältlich, gab Microsofts Co-Präsident für Platforms and Services Jim Allchin gestern auf blogs.technet.com bekannt.

Insgesamt werden 6 Millionen Lizenzschlüssel an Tester vergeben, wohingegen die bereits zufällig am Mittwoch zum Download freigegebene Vorabversion noch auf 14 Tage zeitlich begrenzt und in diesem Zeitraum voll funktionsfähig nutzbar gewesen ist.

Nachrichten im Netz dazu auf computerbase.de, winfuture.de

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3. September 2006 | 4.699 klicks

Wenn am Ende des Jahres der neue Internet Explorer 7 auf die User losgelassen werden, wird das nicht das Ende für den inzwischen fünf Jahre alten Vorgänger Internet Explorer (IE) 6 sein. Microsoft sicherte zu, auch weiterhin Sicherheits-Updates für den Internet Explorer (IE) 6 bereitzustellen. „Die Support-Richtlinien für IE 6 mit Service Pack 1 wird sich mit dem Erscheinen von IE 7 nicht ändern“, bestätigt Christopher Vaughan, Programm Manager für Browser bei Microsoft, in einem Online Blog.

Nachrichten im Netz dazu auf silicon.de, pcwelt.de

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3. September 2006 | 5.684 klicks

Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) 2006 in Berlin äusserte sich Isabell Scheuber, Geschäftsbereichsleiterin Windows Client bei Microsoft Deutschland, von einer planmäßigen Auslieferung von Windows Vista im Januar 2007 auszugehen. Genaue Aussagen zum exakten Erscheinungsdatum wollte sie nicht verraten, so dass offiziell von Microsoft weiterhin nur der Januar 2007 als Veröffentlichungstermin gehalten wird.

Nachrichten im Netz dazu auf winfuture.de und weitere …

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2. September 2006 | 5.222 klicks

Das Bekanntwerden von persönlichen Daten von mehr als 650.000 AOL-Nutzern war Anlass genug, das findige Programmierer ein Werkzeug entwickelten, welches an alle grossen Suchdienste (Google, Yahoo und MSN) im 7 Sekundentakt Suchanfragen übermittelt, um dadurch die Erfassung der Nutzerdaten von Besuchern der Suchmaschinen zu verfälschen.

Obgleich beim AOL Fall zwar keine Namen mit übermittelt wurden, sind dennoch unter den Suchanfragen auch persönliche Daten zu erwarten, die durchaus Rückschlüsse auf bestimmte Gesinnungen oder Verhaltensmuster ableiten liessen. Durch die Überflutung mit Informationen, scheint das Tool den logischsten Weg zu gehen.

Nachrichten im Netz dazu auf hardtecs4u.com und weitere …

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2. September 2006 | 4.685 klicks

Die zweite Betaversion des neuen Windows Media Player 11 ist für Windows XP gestern veröffentlich worden. Ausgerichtet ist die neue Betaversion an Tester und User, welche sich schon einen ersten Eindruck vom neuen Microsoft Mediaplayer machen wollen.

Neben der Behebung von bekannt gewordenen Fehlern, hat Microsoft 13 verschiedene Online Musik Anbieter in den neuen Media Player inplementiert, welche den Nutzern der US-Ausgabe zur Verfügung stehen. Mit Staytuned.de ist in der der deutschen Version erstmal nur ein Anbieter für Online Musik Shops integriert, was aber in der Final sicher mehr sein werden. Ebenfalls neu ist die Funktion „Windows Media Connect“. Mit dem neuen Feature können die Inhalte an jedes netzwerkfähige Gerät übermitteln werden. Weiterhin lässt sich auch eine eigene Audio/Video-Lösung schaffen. Ebenso funktioniert die unkomplizierte Umwandlung von CDs oder Musikdateien ins WMA-Datei Format funktioniert auf Knopfdruck, ebenso die Synchronisation der Musik-Daten mit mobilen Geräten.

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