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21. Juli 2006 | 7.867 klicks

Da träumt Yahoo! noch von, was Google bereits normaler Alltag ist. Jedes Quartal steigert sich der Suchmaschinen Riese Google und konnte für das zweite Quartal 2006 seinen Gewinn mehr als verdoppeln. Somit hat Google erneut die Wall-Street-Erwartungen weit übertroffen.

Google konnte den Gewinn im April-Juni-Abschnitt gegenüber der entsprechenden Vorjahreszeit um 110 Prozent steigern und verdiente dabei 721,1 Millionen Dollar (572 Mio Euro) oder 2,33 Dollar je Aktie.

Google konnte den Umsatz auf 2,46 Milliarden Dollar steigern, ein Plus im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 77 Prozent. Nach Abzug von Provisionen, die Google an Partner im Werbenetzwerk zahlen muss, lag der Umsatz immer noch bei 1,67 Milliarden Dollar. Auch hier wurden die Erwartungen getoppt.

Weitere Nachrichten im Netz dazu auf it-times.de, focus.msn.de und weitere …

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21. Juli 2006 | 5.049 klicks

Voller Stolz präsentierte Yahoo einen MP3-Download von Jessica Simpson, welcher als 1,99 Dollar Download ohne DRM Schutz (also kein Kopierschutz oder eine andere Kopierschutzmaßnahme) zum runterladen bereit steht. Da der Track keine Digital-Rights-Management-Schutzvorrichtung hat, kann er auf jedem beliebigen digitalen Musikplayer abgespielt werden. Normalerweise sind Songs auf legalen Online-Musikportalen wie Yahoo, iTunes und Rhapsody jedoch DRM-geschützt.

Yahoo hofft dadurch, der Musikindustrie zeigen zu können, dass DRM für Künstler, Plattenfirmen und Käufer keine Vorteile bietet.

Weitere Nachrichten im Netz dazu auf golem.de

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20. Juli 2006 | 5.386 klicks

Amnesty International hat Microsoft, Google und Yahoo wegen ihrer mutmaßlichen Beteiligung an Internet-Zensur in China Verstöße gegen die Menschenrechte vorgeworfen.

Die genannten Unternehmen, welche zu den führenden Internet-Firmen im Web zählen, hätten sich ausschliesslich aus geschäftlichen Interessen dem Druck der chinesischen Behörden gebeugt, kritisierte Amnesty International am heutigen Donnerstag. Auf diese Weise tragen sie zur Verletzung der Meinungsfreiheit bei.

Die Suchmaschinen-Betreiber stehen nicht erst seit der heutigen Kritik von Amnesty im Kreuzfeuer, schon in der Vergangenheit gingen Protestwellen durchs Internet, weil sie kritische Einträge für Nutzer in China gesperrt und teilweise Informationen über Dissidenten, die Artikel im Internet veröffentlichten, an die chinesischen Regierungsbehörden weitergegeben haben sollen.

Stark in die Kritik geraten war Yahoo, nachdem sein für China zuständiger Internet-Partner Informationen zu E-Mail-Nutzern weitergegeben hatte, welche anschliessend zur Verurteilung zweier Dissidenten genutzt wurden.

Google und Microsoft ist vor allem eine Zensur ihrer Angebote in China zur Last gelegt worden. Die Unternehmen haben betont, sie seien zur Einhaltung der chinesischen Rechtsvorschriften verpflichtet.

weitere Nachrichten im Netz auf heise.de, tecchannel.de und weitere …

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19. Juli 2006 | 5.447 klicks

Die deutsche Firma freenigma GmbH bietet ab August einen kostenlosen und weltweit verfügbaren Software Service für Nutzer von Free-Mail Adressen an. Freenigma bietet Nutzern von kostenlosen eMail Diensten wie Yahoo! Mail, Google Mail oder Hotmail eine Möglichkeit die Mails vor versenden zu verschlüsseln, um dem Sicherheitsrisiko des Mitlesens vorzubeugen. Hier eine Meldung, welche ich dazu auf dem presseportal.de gelesen habe.

Hamburg (ots) – Weltweit nutzen über 600 Millionen Menschen Webmail-Services u.a. von Google, Yahoo!, Hotmail/MSN oder Web.de. Der Versand von E-Mails von praktisch jedem Computer aus ist eine der populärsten Anwendungen im Internet. Webmail-Nutzer versenden rund um den Globus täglich hunderte Millionen privater und geschäftlicher E-Mails.

Jedoch herrscht nach wie vor Unsicherheit darüber, wie vertraulich diese Inhalte behandelt werden, da die Daten unverschlüsselt bei den Webmail-Providern gespeichert und ebenfalls unverschlüsselt über das Internet versandt werden.

Experten warnen davor, dass es die heutigen technischen Möglichkeiten interessierten Dritten sehr einfach machen, digitale Informationen, wie z. B. E-Mails, abzufangen und mitzulesen.

freenigma gibt Webmail-Nutzern die Kontrolle über ihre Privatsphäre und Geschäftsgeheimnisse im Internet zurück.

Der neue, kostenfreie Service der Hamburger Software-Experten freiheit.com technologies ermöglicht die Verschlüsselung von E-Mails mit den derzeit weltweit am meisten genutzten Webmailern Google Mail, Yahoo! Mail und Hotmail/MSN. freenigma ist die erste Verschlüsselungsanwendung, die einfach zu installieren und zu bedienen ist. Bisher gibt es weltweit keinen vergleichbaren Service.

„Heute wird über uns im Internet bereits eine große Anzahl von privaten Daten gesammelt. Die Menschen wollen aber wieder selbst die Kontrolle darüber haben, welche Informationen vertraulich sein sollten und welche öffentlich sind“, sagt Stefan Richter, Gründer der freenigma gmbh sowie Geschäftsführer der freiheit.com technologies gmbh. „Da bislang Verschlüsselungstechnologie für die meisten Anwender wahnsinnig kompliziert war, haben wir mit freenigma einen neuartigen Service entwickelt, der die Wahrnehmung und Verbreitung von Kryptographie in Zukunft grundlegend verändern wird.“

Auf Basis von Web-2.0-Techniken (AJAX) integriert sich freenigma als Firefox-Extension in beliebige Webmailer. Zum Start werden zunächst Google Mail, Yahoo! Mail, Hotmail/MSN unterstützt. Geplant sind zudem Plugins für Microsoft Outlook, Lotus Notes und mobile Geräte. freenigma funktioniert plattformübergreifend. Einzige Voraussetzung ist ein Firefox-Browser unter GNU/Linux, Apple Macintosh oder Microsoft Windows XP. Durch eine offene Programmierschnittstelle (Open API), können Software-Entwickler weltweit freenigma erweitern und in eigene Anwendungen integrieren.

freenigma startet als kostenloser, weltweit verfügbarer Software-Service. Anfang August steht die Beta-Version der Software zur Verfügung und auf der Website www.freenigma.com können sich ab sofort Interessierte für eine Einladung zur Registrierung anmelden.

Über freenigma

Die freenigma gmbh (www.freenigma.com) bietet eine Verschlüsselungs-Software für Webmailer wie Google Mail, Yahoo! Mail, Hotmail/MSN an. Mit freenigma können E-Mails vertraulich behandelt werden. Dazu werden die E-Mails, bevor sie gespeichert und verschickt werden, verschlüsselt und nur der vorgesehene Empfänger kann sie wieder entschlüsseln. Weiteres Gründungsmitglied von freenigma ist Werner Koch, der bekannte Entwickler von GnuPG.

Entwickelt wurde der freenigma service von den Hamburger Software-Spezialisten freiheit.com technologies, die einige der größten E-Commerce-Software-Systeme in Europa entwickelt haben. Darunter buch.de, buch.ch, bol.de, books.ch, shop.spiegel.de, Libri.de, travelchannel.de, Bookzilla.de, kilroytravels.com. Das Unternehmen arbeitet unter anderem auch für DaimlerChrysler AG, Evotec AG, Sabre Travel Network, Otto (GmbH & Co KG), Gruner + Jahr AG & Co KG, Tchibo Versand GmbH, T- Systems GmbH und tesa AG. Weitere Informationen unter www.freiheit.com.

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19. Juli 2006 | 6.792 klicks

Das ist Service für eingefleischte Piraten-Google-Earth Fans. Passend zum Start des Kinoknüllers „Fluch der Karibik 2“ bietet Google über seinen Karten Dienst „Google Earth“ die Möglichkeit erstmals einen fiktiven Ort sich über den Dienst anschauen zu können.

Zum Start des Kinostreifens „Fluch der Karibik 2“ wird hierzu die „Pirate Island“ in das Kartenmaterial „eingebaut“ und ist so über eine spezielle Google Earth-Anwendung zumindest „virtuell besuchbar“, hieß es am Montag in einer Aussendung.

Nachrichten im Netz dazu auf diepresse.com, SeiDu.de und weitere …

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18. Juli 2006 | 5.010 klicks

Microsoft plant zum Jahreswechsel seinen MSN Deutschland Auftritt mit neuen Design und neuem Content zu erneuern. Eine eigene Redaktion hierzu sei auch in Planung, ebenso wie eine neue grosse Finanzspritze.

Man darf also gespannt sein, was MSN da in 5 Monate auf uns loslässt.

weitere Nachrichten dazu im Netz auf computerwoche.de, treiber.de und weitere …

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17. Juli 2006 | 4.888 klicks

Noch eine interessante Nachricht aus der letzten Woche betrifft dieses mal Microsoft und Yahoo. Man glaubt es kaum, aber auch hier geschehen Zeichen und Wunder zugunsten des Kunden. Die Differenzen der Unternehmen gegenüber dem anderen wurden scheinbar beigelegt bzw. es wurde erkannt das es für die Nutzer beider kostenloser Messenger Dienste (Yahoo Messenger und MSN Live Messenger) sinnvoll ist, eine gemeinsame Schnittstelle zu schaffen, welche die Messaging Dienste beider Internet-Portale miteinander verbindet.

Hier dazu eine entsprechende Meldung, welche ich auf dem presseportal.de dazu gelesen hatte

Sunnyvale, CA/ München und Redmond Wash (ots) – Nutzer des Yahoo! Messenger mit Voice und Windows Live Messenger können im Rahmen einer Beta-Testphase erstmalig direkt miteinander kommunizieren

Yahoo! und Microsoft starten ab sofort eine limitierte Beta-Testphase für die Verbindung ihrer Messaging-Dienste Yahoo! Messenger mit Voice und Windows Live Messenger. Im Rahmen dieser Testphase haben die ersten Yahoo! und Microsoft Nutzer bereits heute die Möglichkeit, ihre Textnachrichten problemlos miteinander auszutauschen. Nach Abschluss der Beta-Testphase werden Yahoo! und Microsoft annähernd 350 Millionen Internetnutzer zur größten Messenger-Community der Welt verbinden. Die generelle Verfügbarkeit der Interoperabilität ist für die kommenden Monate geplant.

Die Nutzer von Yahoo! und Microsoft haben ab sofort die Möglichkeit, von der Interoperabilität zwischen den beiden Services zu profitieren und an dem öffentlichen Beta-Programm teilzunehmen. Sie zählen dann zu den ersten, die Instant Messages zwischen den beiden kostenlosen Services austauschen und dienstübergreifend sehen können, ob die Freunde online sind. Außerdem bekommen sie die persönlichen Statusbotschaften und Offline-Nachrichten, können ausgewählte Emoticons teilen und neue Kontakte hinzufügen – unabhängig davon, ob die Freunde gerade den Yahoo! Messenger mit Voice oder den Windows Live Messenger nutzen.

„Die Öffnung der beiden führenden IM-Dienste für Endanwender – Yahoo! und Microsoft – ist die erste und bisher einzige ihrer Art“, sagt Blake Irving, Corporate Vice President, Windows Live Platform. „Damit geben wir unseren Usern die Möglichkeit, ihre Online-Kommunikation mit Windows Live bequem und flexibel zu steuern. Wir stellen den Nutzern diesen innovativen Service bereit, mit dem sie praktisch mit Jedermann, überall und zu jeder Zeit nach ihren Wünschen kommunizieren können.“

„Auf der Wunschliste unserer Nutzer stand die Verbindung zwischen den Instant Messaging Diensten ganz weit oben. Diesem Anliegen sind wir gemeinsam mit Microsoft nachgekommen und ermöglichen den weltweiten Nutzern ein fast grenzenloses Instant Messaging Erlebnis“, so Brad Garlinghouse, Senior Vice President Communication, Community and Front Doors, Yahoo! Inc. „Durch die Verbindung der Yahoo! und Microsoft Messenger-Communities rücken alle weltweiten Nutzer noch dichter zusammen. Damit ist für die Messenger-Kommunikation zwischen Freunden, Kollegen und Verwandten ein neues Zeitalter angebrochen.“

Nutzer des Yahoo Messenger mit Voice und des Windows Live Messenger können sich zur Beta-Testphase für die Verbindung der Messaging-Dienste auf der Yahoo! Webseite unter www.yahoo.de/messenger oder der Microsoft Webseite unter anmelden. Der Beta-Test wird in folgenden Ländern angeboten: Argentinien, Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Hong Kong, Kanada, Korea, Mexiko, Niederlande, Spanien, Singapur, Taiwan, Türkei und USA.

Mehr Informationen zu Yahoo! finden Sie unter www.yahoo.de/presse

Über Yahoo! Messenger
Yahoo! Messenger mit Voice (www.yahoo.de/messenger) ist  einer der beliebtesten Instant Messaging Dienste im Internet. Er macht es den Nutzern leichter als je zuvor, sich mit Freunden und Familie weltweit auszutauschen, zu kommunizieren und Kontakte zu pflegen. Yahoo! Messenger mit Voice hat sein Innovationspotential im Bereich Instant Messaging schon mehrfach unter Beweis gestellt: als erster Anbieter einer Webcam-Funktion, als erster Anbieter, der ein interaktives und gemeinsames Erlebnis mit Messenger-Welten eingeführt hat, und als erster Anbieter, der animierte Emoticons eingeführt hat. Yahoo! Messenger mit Voice nimmt darüber hinaus durch die Integration von führenden Yahoo! Diensten wie u.a. Spiele, Musik, Fotos und Suche eine führende Position ein. Außerdem bietet der Yahoo! Messenger den Kunden die meisten Möglichkeiten in Verbindung zu bleiben – über Text Instant Messaging, PC-zu-PC-, PC-zu-Festnetz-, PC-zu-Mobilfunknetz-Telefonie, oder Video.

Über Windows Live Messenger
Der Windows Live Messenger ist ein kostenloser Instant-Messaging-Service, der es Usern ermöglicht, mit Freunden, Familie und Kollegen in Echtzeit in Kontakt zu treten und sich auf vielfältige, einfache und witzige Art auszutauschen. Der Service ist in 60 Ländern verfügbar. Mit monatlich mehr als 240 Millionen aktiven Usern ist er der weltweit größte IM-Service im Privatkundenbereich. User können über Text-, Sprach- oder Mobilnachrichten kommunizieren sowie Video-Unterhaltungen abhalten. Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit, ihren Messages mit Animoticons und dynamischen Anzeigebildern eine persönliche Note zu verleihen und Fotos, Dateien sowie Suchergebnisse in Echtzeit auszutauschen. Der Windows Live Messenger bietet als einziger Instant-Messaging-Service Vollbild-Videoübertragungen und ermöglicht als erster Anbieter den unbegrenzten Dateiaustausch. Er ist eng mit den anderen Windows Live und MSN Kommunikationsservices wie zum Beispiel Windows Live Mail, MSN Hotmail und MSN Spaces integriert; auf diese Weise können Anwender noch flexibler mit den für sie wichtigen Menschen in Kontakt treten und relevante Informationen nutzen. Der Windows Live Messenger ist unter verfügbar.

Yahoo!
Yahoo! Inc. ist weltweit eine der führenden Internetmarken und eines der am häufigsten frequentierten Webangebote. Das Ziel von Yahoo! ist es, seinen Usern umfassende Online-Produkte und -Dienste für das tägliche Leben zur Verfügung zu stellen. Unternehmenskunden bietet Yahoo! ein weit reichendes Angebot an Marketing-Instrumenten und -Lösungen, um die Nutzer in aller Welt zu erreichen. Yahoo! hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien, USA.

MSN und Windows Live
Mehr als 465 Millionen Unique User weltweit besuchen jeden Monat MSN. Mit lokalisierten Versionen in 42 Märkten und 21 Sprachen ist MSN ein führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Inhalten und Online-Werbemöglichkeiten. Microsoft Windows Live, ein neues Set von personalisierbaren Internet Services und Software, ermöglicht es Usern, die für sie wichtigen Kontakte, Informationen und Interessen zu bündeln; dabei profitieren sie von erweiterten Sicherheitsfunktionen für PC und Web. MSN und Windows Live werden parallel angeboten und ergänzen sich gegenseitig. Einige Microsoft Windows Live Services stehen derzeit in der Beta-Version zur Verfügung. Unter www.ideas.live.com sind Informationen über diese Services und künftige Updates zu finden. Windows Live ist unter www.live.com abrufbar, MSN ist unter www.msn.de oder www.msn.com zu finden.

Yahoo! und das Yahoo!-Logo sind eingetragene Marken von Yahoo! Inc. Alle anderen Namen sind Marken und/oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Eigentümer.

Pressekontakt:

Unternehmenssprecherin:
Yahoo! Deutschland GmbH
Patricia Rohde
Theresienhöhe 12
80339 München
de-presse@europe.yahoo-inc.com

Medienkontakt Deutschland:
FAKTOR 3 AG
Heiko Lammers
Kattunbleiche 35
22041 Hamburg
Fon: 49 (0) 40-67 94 46 17
Fax: 49 (0) 40-67 94 46 11
yahoo@faktor3.de

Pressesprecher MSN & Windows Live Deutschland:
Bernhard Grander
Konrad-Zuse-Strasse 1
85716 Unterschleissheim

Pressekontakt MSN & Windows Live:
vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH
Sabine Haimerl
Tel.: +49 (0) 89 3 21 51-869
Fax:  +49 (0) 89 3 21 51-77
E-Mail: sabine.haimerl@vibrio.de

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17. Juli 2006 | 5.986 klicks

Yahoo ist natürlich nicht nur daran interessiert die amerikanische Job-Börse attraktiver zu machen oder den europäischen Online Musikmarkt zu erobern, auch im Handy-Bereich wird die Front weiter verstärkt. Hierzu verhandelt Yahoo gerade mit den wichtigen europäischen Mobilfunkbetreibern darüber, das die Yahoo Software auf mobilen Geräten vorinstalliert ist.

Entwickelt wird Yahoo Go von Marco Börries. Marco Börries hatte früher die Bürosoftware StarOffice programmiert, welcher er im Jahr 1999 an Sun Microsystems verkauft hatte. Im späteren Verlauf programmierte Börris dann eine Software welche Web und Handy verbindet. Diese Lösung erwarb Yahoo im Jahr 2005 für seinen Yahoo Dienst Yahoo-Go.

Weitere Nachrichten zum Thema auf silicon.de, faz.net und weitere …

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17. Juli 2006 | 4.727 klicks

Dieses mal scheint Yahoo dem Mitbewerber Google einen Tick voraus zu sein und startete letzte Woche eine Audio-Suchmaschine. Unter http://www.yahoo.de/audio  erhalten Yahoo!-Nutzer ab sofort Zugriff auf mehr als 50 Millionen Audio Dateien. Damit sei die Yahoo!-Audiosuche eines der umfassendsten Produkte im Internet, teilt der Anbieter mit.

Ganz Neu ist die Suche nach Musik- und Audio-Dateien im Internet natürlich nicht. Vor Yahoo! starteten bereits AOL mit Singingfish und Altavista entsprechende Musik-Suchdienste. Diese sind jedoch im Vergleich zu Yahoo!, das im Musikbereich vorrangig auf kostenpflichtigen Online-Musikdienste zurückgreift, auf das durchforsten des gesamten Internet und zusätzlich private Homepages ausgelegt (sowohl Singingfish als auch Altavista).

Nachrichten im Netz auf vorwahl-nummern.de und weitere …

 

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17. Juli 2006 | 4.610 klicks

Yahoo ist weiterhin agil im Ausbau der Webfronten und versucht seine Jobbörse weiter zu stärken. Heute gab es dazu auch erste Nachrichten im Netz, welche sich auf Informationen aus Verlagskreisen berufen, in welchen Yahoo! mit mehreren US-Tages Zeitungen versucht Kooperationen abzuschliessen.

Vor allem bei Kleinanzeigen und bei der Publikation von Regionalnachrichten oder etwa Reiseberichten soll eine Partnerschaft verhandelt werden. Yahoo hofft dadurch auf einen Aufschwung für das Jobportal Hobjobs.

Die Tageszeitungen wollen hingegen am Geschäft mit Online-Werbung beteiligt werden, nachdem die Anzeigenschaltung im Print-Bereich seit einiger Zeit zurückgeht. Die Verlage sind vor allem daran interessiert, ihre Inhalte über Suchmaschinen auffindbar zu machen. „Die Branche muss zusammenkommen und ein Suchmaschinen-basiertes Geschäftsmodell entwickeln“, sagte MediaNews-Chef Dean Singleton kürzlich in einem Interview.

Vergangene Woche wurde außerdem eine Partnerschaft zwischen Yahoo und Microsoft bekannt, bei der die Interoperabilität der Instant-Messaging-Systeme Live Messenger und Yahoo Messenger vereinbart wurde.

Nachrichten im Netz auf neuenachricht.de, de.internet.com und weitere …

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17. Juli 2006 | 6.710 klicks

Das lange warten hat ein Ende – das Pagerank Update der Suchmaschine Google ist vollzogen und mittlerweile zeigen die fast 400 Datencenter von Google, einheitlich den neuen Pagerank an. Begonnen hat der Zyklus des Updates vor 2 Wochen, als Kurzanzeige in der Toolbar, und wurde am Montag letzte Woche dann nach und nach auf allen Datencentern abgeglichen.

Erneut ist zu beobachten, das Unterseiten von Webseiten höher bewertet wurden, wie die Hauptseite. Was aber auch auf eine Änderung des Pagerank Update Rhytmus Rückschlüsse vermuten lässt.

Pagerank ist ein von Google geschütztes und patentiertes Verfahren, welches die Relevanz einer Seite im Internet misst und dem Surfer welcher eine installierte Google-Toolbar besitzt die Wichtigkeit der Seite zum gesuchten Begriff/Thema mitteilt.

PageRank™ und Google™ sind geschützte Marken der Google Inc., Mountain View CA, USA. Das PageRank™ Verfahren unterliegt US Patent 6,285,999.

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13. Juli 2006 | 4.894 klicks

Im Streit zwischen der Europäischen Kommission und dem Softwareriesen Microsoft geht es schon lange nicht mehr darum, dem Markt für PC-Betriebssysteme so etwas wie Wettbewerb einzuhauchen. Das wird angesichts der Dominanz von Microsoft ohnehin nicht gelingen. Die Kommission ist dafür an anderer Stelle umso mehr gefordert: Sie hat sicherzustellen, dass das Monopol nicht missbraucht oder gar auf neue Märkte ausgedehnt wird. Hier ein interessanter Bericht dazu, welchen ich gestern auf dem presseportal.de gelesen habe.

Frankfurt (ots) – Gegen die normative Kraft des Faktischen ist kein Kraut gewachsen. Im Streit zwischen der Europäischen Kommission und dem Softwareriesen Microsoft geht es schon lange nicht mehr darum, dem Markt für PC-Betriebssysteme so etwas wie Wettbewerb einzuhauchen. Das wird angesichts der Dominanz von Microsoft ohnehin nicht gelingen. Die Kommission ist dafür an anderer Stelle umso mehr gefordert: Sie hat sicherzustellen, dass das Monopol nicht missbraucht oder gar auf neue Märkte ausgedehnt wird.

Die Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes ist nur konsequent. Nachdem Microsoft die europäische Exekutive seit zwei Jahren an der Nase herumführt und in dieser Zeit nicht willens war, die Auflagen zu erfüllen,geht’s nun an den Geldbeutel: 1,5 Mill. Euro Strafe, Tag für Tag, rückwirkend zum 15. Dezember 2005 – in Summe 280 Mill. Euro.

Mit den bereits verfügten knapp 500 Mill. Euro belaufen sich die Bußgeldforderungen der EU auf eine Dreiviertelmilliarde Euro. Diese Strafe geht angesichts eines Nettogewinns von mehr als 12Mrd. Dollar im letzten Geschäftsjahr zwar nicht an die Substanz, aber sie ist spürbar und hinterlässt auch an der Börse Bremsspuren. Mit anderen Worten: Sie tut weh. Wenn sich die Wettbewerbsaufsicht ernst nehmen will, muss sie so handeln. Die Botschaft lautet: Es gibt dieses Monopol, und das werden wir kontrollieren, aber wir werden nicht zulassen, dass es sich auf andere Märkte erstreckt.

Das Wachstum im Kerngeschäft lahmt, und Microsoft strebt mit Macht an neue Fleischtöpfe. Nicht zufällig entzündete sich der Streit mit der EU an der zwangsweisen „Beimischung“ des Media-Player in das Betriebssystem Windows. Im Kampf gegen Google und Yahoo um lukrative Internet-Erlöse, aber auch gegen Sony und Nintendo um die Vorherrschaft im Entertainment-Geschäft soll der Aufbau neuer Monopolstrukturen verhindert werden.

Zu weit hergeholt? Wer kennt heute noch Netscape? Einst Marktführer, wurde das Unternehmen nach Einführung von Microsofts Internet Explorer von der Bildfläche gefegt. An dieser Stelle sei nur erwähnt, dass in den USA schon vor fünf Jahren die Zerschlagung von Microsoft zur Debatte stand. Der Koloss überlebte als Einheit, doch der Preis dafür ist hoch. Gut, dass die europäischen Wettbewerbshüter jetzt härtere Bandagen angelegt haben.

(Börsen-Zeitung, 13.7.2006)

Rückfragen bitte an:
Börsen-Zeitung
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Telefon: 069–2732-0

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