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10. Dezember 2006 | 6.888 klicks

Google schaltet Werbeanzeigen in Google AdWords für Google AdWords. Themen relevanz ist nicht vorhanden, da man beim suchen nach Weihnachtsgeschenken sicher keinen weiteren Google AdWords Account sich zulegen möchte. Einige bei Google Werbung schaltende Kunden haben sich nun beschwert, das dies ein Vorteil ist, welchen man selbst nur finanziell ausgleichen kann (die Positionierung der Werbeanzeigen in der rechten Spalte auf dem Screenshoot, hängt davon ab, welchen Klick-Betrag man bei Google-AdWords hinterlegt). Bis zu den Beschwerden war es so, das bei jeder Abfrage Google sein eigenes Google AdWords an Position 1 angezeigt wurde. Nachdem sich nun einige beschwert haben, wird Google AdWords in den AdWords nicht mehr bei jeder Suchabfrage gezeigt bzw. mit wechselnden Positionen.

Wer sich ein wenig mit der Optimierung von Google AdSense Anzeigen beschäftigt hat, wird festgestellt haben, das man an themenrelevanten Content Aufbau nicht drum rum kommt, damit man möglichst gewinnbringende AdWords Anzeigen eingeblendet bekommt. Durch themenrelevante Inhalte ist das Google AdSense System in der Lage, die optimalste Werbeanzeige auszuwählen und somit beim Besucher der eigenen Webseite, einen thematisch korrekten Bezug der Werbung, zum Interesse des Surfers zu bieten. Das dadurch dann auch höhere AdSense Einnahmen zu erzielen sind, versteht sich von selbst. Das AdSense System ist für die Homepage Besitzer unter uns, wohingegen die AdWords ein zusätzliches Marketing Instrument ist, um zusätzliche Besucher zu generieren.

Informationen im Netz auf Google Watch Blog und weitere …

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10. Dezember 2006 | 7.612 klicks

Google hat die Promotion des Browsers Firefox weiter forciert und schaltet nun sporadisch auf deren Startseite Werbung für den Firefox. Mit einem über die komplette breite gehenden Werbe- Hinweise-Banner weisst Google Surfer die mit Firefox unterwegs sind, auf die aktuellen Versionen hin und fordert zur Aktualisierung auf. Wenn man als Benutzer eines anderen Browsers auf die Google Startseite surft, erscheinen Hinweise das man den Browser doch wechseln soll bzw. Infos die den Firefox schmackhaft machen sollen.

Bereits im April diesen Jahres hatte Google den Firefox Browser von seiner Webseite aus promoted. Die erneute Promotion spiegelt den harten Browser Kampf um Kunden wieder, der seit einigen Monaten im Netz stattfindet. Suchmaschinen Konkurrent Yahoo! promotet fleissig den Internet Explorer 7 von Microsoft und wirbt damit das die Yahoo! Resultate schneller erscheinen, beim Einsatz des Microsoft Webbrowsers.

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9. Dezember 2006 | 6.856 klicks

Suchmaschinen Marktführer und Online Dienste Anbieter Google ist als Add-In-Provider der Eclipse Foundation beigetreten. Bereits im Mai dieses Jahres hatte Google sein Ajax-Framework Google Web Toolkit freigegeben (seekXL berichtete). Das Ajax-Framework basiert auf der Eclipse Rich Client Plattform und den Java Development Tools. Ob Google sich nun aktiv an der Entwicklung von Ajax-Projekten, aus der Eclipse-Familie beteiligt, wurde nicht bekannt.

zusätzliche Informatormationen im Netz auf heise.de und weitere …

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9. Dezember 2006 | 7.064 klicks

Eine erste Alpha Version des zukünftigen Firefox Browsers Version 3 hat das Mozilla Team veröffentlicht. Das erste Alpha Version trägt den Codenamen „Gran Paradiso“ und bezieht sich erstmal auf Neuerungen im Darstellen von Webseiten. Dazu wurde die freie Grafikbibliothek Cairo, die bisher nur für die Anzeige von SVG-Dateien verwendet wurde, für das gesamte Grafik- und Textrendering zu Rande gezogen. Zusätzliche Änderungen gab es am Threading-Modell und den DOM-Events.

Informationen im Netz auf golem.de und weitere …

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9. Dezember 2006 | 5.439 klicks

Das Jahr geht zu Ende entgegen und ebenso wie bei Yahoo! die Wahl zum besten Online Musik Videoclip des Jahres aufgerufen wird seine Stimme abzugeben, so ist es auch in anderen Medien Zeit seine Nutzer zu fragen, was war Top und was war Flop. In Brasilien startete ein Magazin eine Umfrage, welches die beste Firma des Jahres ist, was die Leser als das beste Angebot des Jahres bewerten würden, welche die beste Webseite des Jahres ist, den besten eMail Provider, den besten Bloghoster, das beste Online Office Programm und wer der beste VoIP Anbieter im Jahr 2006 gewesen ist. In allen 7 Kategorien stellt das brasilianische Magazin auch Suchmaschinen Anbieter Google den Lesern zu Wahl und Google räumte ab. Bis auf den Preis für den besten Voice over IP Anbieter, welcher an den Service von Suchmaschinen Konkurrent Microsoft mit seinem MSN Messenger ging, erzielte Google die meisten Stimmen und ging als Gewinner hevor. Das Head Office von Google Brasilien wird es freuen, auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken zu können.

Weitere Informationen im Netz auf jmboard.com, abril.com.br

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9. Dezember 2006 | 7.727 klicks

Da braut sich was zusammen im Videoportal Web 2.0 Markt. Wie zum Anfang der Woche schon in unseren Suchmaschinen Weblog berichtet, hat sich Yahoo! mit Reuters zusammen getan, um mit dem gemeinsamen Videportal „You Witness“ ein Pendant zu Google seinem Videoportal YouTube zu stellen. Nun haben sich auch US-amerikanische Film- und Musikproduktionsfirmen, sowie Fernsehgesellschaften, zusammengeschlossen und verhandeln über den Aufbau eines gemeinsamen Video-Portals, welches ebenso eine Alternative zu YouTube darstellen soll.

Nach Ansicht der Medienunternehmen beruht ein Teil des YouTube-Erfolgs auf dem Umstand, dass die Nutzer dort rechtswidrig Inhalte einspeisen, die von der Unterhaltungsindustrie produziert worden sind. Bei einigen der beliebtesten Videos handle es sich um Mitschnitte von TV-Sendungen.

Die Fernsehsender und Medienanstalten liefen dagegen lange Sturm, schließlich gingen einige von ihnen Lizenzvereinbarungen mit YouTube ein, was auch eine Voraussetzung für Google gewesen ist, dass der Suchmaschinen Marktführer die Website für 1,65 Milliarden Dollar in Aktien kaufte.

Zum Beispiel Fox sei ein Betrag von 140 Millionen Dollar auf drei Jahre für die Platzierung von Videos des Senders auf YouTube angeboten worden, schrieb die Zeitung. Früheren Angaben zufolge arbeitet YouTube zudem an einer Software, mit der die Urheber automatisch für die Platzierung ihrer Inhalte mit einem Anteil an den Werbeeinnahmen entlohnt werden sollen.

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8. Dezember 2006 | 9.116 klicks

Social Bookmarking – ebenso ein Bestandteil von Web 2.0 – steht für User Generated Content, Content in Form von persönlichen Bookmarks, welche von Usern für User hinterlegt werden. Die Suche nach interessanten und relevanten Webseiten gestaltet sich mitunter schwierig. Über 90% der Internet Surfer in Deutschland setzen bei Ihrer Suche im Internet meistens auf Google, Microsoft und andere Suchmaschinen. Die gefunden Webseiten, welche zur Suchabfrage passen, werden meistens maschinell sortiert und nach Kriterien gerankt, welche nur die Suchmaschinenbetreiber kennen und welche diese zum Schutz der Index Manipulation geheim halten. Eine neue Alternative ist das „Social Bookmarking“. Dieses Prinzip steht in einer Reihe mit anderen so genannten „Web 2.0“-Angeboten, wie flickr oder openBC, bei denen nur die Struktur und nicht die Inhalte vorgegeben sind. Mit Mister Wong hat sich auch in Deutschland ein vollwertiges und komfortables Social Bookmarking-Portal etabliert. Im März diesen Jahres startet in Deutschland die private Social Bookmarking Community Mister-Wong (www.mister-wong.de) und erfreut sich täglich steigender Beliebtheit.

Hinter dem lustig klingenden Namen Mister Wong steckt eine reizvolle Mischung aus Suchmaschine und Best-of-Internet-Sammelalbum. Auch wenn es im Netz bereits etliche Social Bookmarking Communitys gibt, so findet man für den deutsch sprachigen Raum keine Bookmark Sammlung, welche die Interessen von uns Deutschen wiederspiegelt. Genau hier setzt Mister Wong bei seinem Web 2.0 Konzept auf.

Christian Clawien, zuständig bei Mister Wong für die PR Arbeit, äusserste sich dazu in einem Spiegel Interview wie folgt:

„Bei Google landen gerade neue Seiten ziemlich weit hinten oder stehen gar nicht im Index, selbst wenn sie relativ häufig besucht sind. Bei uns sind Nutzer als Trüffelschweine im Netz unterwegs: Sie finden solche Seiten über andere Kanäle viel schneller und bookmarken sie sofort bei uns. Neue Seiten, die gerade im Kommen sind, werden auf diese Weise viel schneller gelistet als in klassischen Suchmaschinen.“

Ein Konzept das aufgeht, denn Heute zählt Mister Wong zur Nummer 1 im Bereich des Deutschen Social Bookmarking und zieht mit seiner Social Network Platform im November erstmals 300.000 Internet Besucher in seinen Bann. Nicht nur Besucher setzen auf Mister Wong, auch die technische Leitung der grössten deutschen Metasuchmaschine Metager setzt auf Mister Wong. Wie am Mittwoch auf Mister Wong nachzulesen ist, wurde mit der Aufnahme von Mister Wong, erstmals auch ein Social Bookmarking-Portal auf Metager integriert.

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8. Dezember 2006 | 5.633 klicks

Nachdem bereits im November Wang Huainan, Googles Marketing-Chef für das Geschäft im asiatisch-pazifischen Raum, seinen Rücktritt zum Jahresende angekündigt hat, verliert Google einen weiteren Top-Manager im asiatischen Raum. Wie die Landesniederlassung von Google China heute in Peking mitteilte, wird Co-President Zhou Shaoning ebenfalls bis Ende des Jahres aus dem Amt scheiden. Zhou Shaoning wird ab dem kommenden Jahr eine eigene Firma aufbauen, hieß es aus Peking.

Zhou Shaoning war für Google China für den Sales-Bereich und die Entwicklung der Business-Strategie Googles in Hongkong, China, Macao und Taiwan zuständig. Ein Nachfolger wurde bisher nicht benannt.

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8. Dezember 2006 | 4.794 klicks

Suchmaschinen Marktführer Google setzt weiter auf Expansion und will nun auch seine Online Angebote in Russland etablieren. Für die erfolgsverwöhnten Amerikaner keine leichte Aufgabe, denn Google ist in Russland bei weitem nicht so beliebt wie hierzulande. Google hat heute in Russland den Startschuss für seinen „Context Advertising Service“, gegeben. Die russische Google AdWords Variante ist ein Versuch „Russlands riesiges, jährliches Potential als Vermarktungsfläche für Kontext-Werbung“ zu nutzen.

Mit der russischen Version von Google AdWords können Anbieter Werbung in Google schalten, die zu bestimmten Suchbegriffen passt. Googles größtes Problem wird dabei sein, dass es aktuell nahezu unmöglich ist, die derzeitigen russischen Suchmaschinen-Marktführer Yandex und Rambler zu verdrängen.

Weitere Informationen im Netz auf testticker.de, kommersant.com und weitere …

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8. Dezember 2006 | 5.552 klicks

Gezielte und personalisierte Angebote für aktive Nutzer“ ist die neue Chance für Website-Betreiber bestätigt auch Yahoo! Search Marketing. Andreas Ludwig, Director Business Development bei Yahoo! & Yahoo! Search Marketing sieht im Erfolg der Web 2.0-Angebote eine Emanzipation der Kunden: „Märkte, die bisher durch das vorhandene Angebot bestimmt wurden, werden zu Käufermärkten. Jeder Internetanwender hat heute publizistische Macht.“

Eine entsprechende Meldung, welche von Yahoo! Search Marketing gestern im Presseportal veröffentlicht wurde, zum nachlesen.

München (ots) – In wenigen Tagen gibt die Gesellschaft für deutsche Sprache ihr „Wort des Jahres 2006“ bekannt, doch das Internet-Wort des Jahres 2006 steht schon fest: Es heißt Web 2.0. Die neuen Internetangebote bedeuten das Ende des Monologs für Website-Betreiber und Werbetreibende. Bei Web 2.0-Anwendungen wie Wikipedia, YouTube, Yahoo! Clever und myVideo haben aktive, informierte Internetanwender die Kontrolle über Inhalte. Was bedeutet das für Website-Betreiber?

Andreas Ludwig, Director Business Development bei Yahoo! & Yahoo! Search Marketing sieht im Erfolg der Web 2.0-Angebote eine Emanzipation der Kunden: „Märkte, die bisher durch das vorhandene Angebot bestimmt wurden, werden zu Käufermärkten. Jeder Internetanwender hat heute publizistische Macht. Ein Beispiel: Allein die vier meistbesuchten Web 2.0-Websites haben in Deutschland zusammen fast 500 Millionen Page Visits und erreichen 18 Millionen Unique User. Sie stoßen damit in Größenordnungen vor, die bisher den führenden Portalen vorbehalten waren. Wikipedia wuchs beispielsweise, bezogen auf die Reichweite, seit Jahresanfang um über 40 Prozent, Youtube um über 1.000 Prozent. Das neue Yahoo! Clever, bei dem Anwender Fragen stellen und in Echtzeit persönliche und relevante Antworten von anderen Nutzern erhalten, steigerte allein von August zu September die Reichweite um über 100 Prozent. Weltweit nutzen derzeit jeden Monat 60 Millionen Menschen Yahoo! Clever und es existieren bereits 120 Millionen Antworten der Community. Zum Vergleich: Die Gesamtreichweite (Unique Users) Online ist in Deutschland von Januar bis Oktober nur um fünf Prozent gewachsen.“

Andreas Ludwig empfiehlt Website-Betreibern, diese rasante Entwicklung zu beachten, um ihr eigenes Angebot an die neuen Bedürfnisse der Nutzer anzupassen und die sich daraus ergebenden Chancen nicht zu verpassen: „Entweder eine Website kommt dem Wunsch der Anwender nach Dialog nach, oder sie verliert Anwender an Seiten, auf denen die User aktiv kommunizieren und sich mit ihren individuellen Erfahrungen einbringen können.“ Der einfachste Weg sei eine Einbindung bereits vorhandener Web 2.0-Angebote, denn die Qualität der Angebote lebt von der hohen Nutzerzahl.

Über den einfachen und bequemen Zugang zu den vielfältigen Suchprodukten von Yahoo! erhalten unsere Nutzer ab sofort Zugang zu hochwertigen Zusatzinformationen, ohne dass sie unsere Webseite verlassen müssen“, erläutert Christoph Hammerschmidt, Direktor Marketing & Kommunikation bei n-tv. „Die zusätzliche Integration des Web 2.0-Vorzeigeproduktes Yahoo! Clever auf unseren Seiten ist für uns eine hoch interessante Content-Erweiterung mit speziell auf unsere Seiten abgestimmten Inhalten, die eine hohe Nutzer-Relevanz aufweisen, und bietet uns die einfache Möglichkeit, uns mit dem Thema User Generated Content eingehend auseinanderzusetzen.“

Web 2.0 bietet laut Andreas Ludwig werbetreibenden Unternehmen die Chance, in den Dialog mit Anwendern zu treten: „Anwender kommunizieren auf den Web 2.0- Plattformen über Themen, die ihnen am Herzen liegen, etwa ein bevorzugtes Reiseland. Unternehmen, die hierzu Angebote haben, können auf diesen Plattformen in einer neuen Weise in den Dialog mit den Anwendern einsteigen. Nutzer wünschen sich individuelle, gezielte und personalisierte Angebote sowie diskrete Werbemaßnahmen mit echtem Mehrwert. Am Ende werden nur die Web 2.0- Angebote langfristig im Markt bestehen, die mit Fingerspitzengefühl eine solche Monetarisierung sicherstellen.“ Bei Yahoo! Clever sind daher beispielsweise Sponsorings über Fragen des Tages durch Unternehmen möglich. Darüber hinaus lässt sich Yahoo! Clever auf Partnerseiten einbinden, um den Nutzern dieser Seite persönliche Informationen und unabhängige Empfehlungen über Produkte, Services oder Veranstaltungen zugänglich zu machen.

Quellen: Alle Zahlen zu Wikipedia, YouTube, myVideo und Yahoo! Clever basieren auf Nielsen NetRatings.

Ein Foto von Andreas Ludwig, Director Business Development bei Yahoo! ist erhältlich unter:

Screenshots zum Beitrag finden Sie unter

Über Yahoo! und Yahoo! Search Marketing
Yahoo! Inc. ist weltweit eine der führenden Internetmarken und eines der am häufigsten frequentierten Webangebote. Das Ziel von Yahoo! ist es, seinen Usern umfassende Online-Produkte und -Dienste für das tägliche Leben zur Verfügung zu stellen. Unternehmenskunden bietet Yahoo! ein weit reichendes Angebot an Marketing-Instrumenten und -Lösungen, um die Nutzer in aller Welt zu erreichen. Yahoo! hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien, USA. Yahoo! Search Marketing bietet kommerzielle Suchdienste im Internet. Das internationale Unternehmen führt potenzielle Kunden mit konkreten Bedürfnissen und Anbieter entsprechender Produkte und Dienstleistungen in Echtzeit zusammen. Darüberhinaus ist Yahoo! Search Marketing auch verantwortlich für die Distribution der Yahoo!-Suchprodukte wie Web Search, Site Search, Toolbar und Yahoo! Clever. Yahoo! Search Marketing Deutschland hat seinen Sitz in München und startete im Februar 2002 unter dem Namen Overture Services. In Deutschland setzen Werbekunden wie comdirect, DiBa, Dertour, Expedia, fleurop.de, Neckermann und Olympus auf das Geschäftsmodell von Yahoo! Search Marketing. Zum deutschen Partnernetzwerk von Yahoo! Search Marketing gehören unter anderem 1&1, Altavista, Arcor, Die Zeit, Fireball, GMX, Handelsblatt, Hotbot, Lycos, Meinestadt.de, MSN, MTV, n-tv, RTL, VIVA, WEB.DE, Wirtschaftswoche und Yahoo!.

Weitere Informationen finden Sie unter www.searchmarketing.yahoo.de

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8. Dezember 2006 | 3.852 klicks

Im Musik Bereich hat Yahoo! im Jahr 2006, ebenso wie Microsoft, für ordentlich Wirbel gesorgt. Bekannte Interpreten von Juli über Blumfeld bis Justin Timberlake und Pink – die nationalen und internationalen Popstars feierten 2006 ihre Video-Premieren exklusiv auf Yahoo! seinem Musik Portal Yahoo! Musik.

Seit Heute hat Yahoo! seine Nutzer nun aufgerufen, den besten Musikclip des Jahres 2006 zu wählen. Welches der diesjährig auf erschienen Musikclips war der heißeste, lustigste oder am besten animierte Clip in 2006. Yahoo! und Nokia präsentieren „Online Musik Video Awards 2006“ welcher an den Clip geht, der in seiner Kategorie die meisten Userstimmen erhalten hat. Als Kategorien wurde wie folgt unterteilt: „Heissestes Video eines weiblichen Interpreten; Heissestes Video eines männlichen Interpreten; Bester Tanz; Beste Animation; Beste Location; Bestes Drehbuch; Coolstes Video; Aufreger des Jahres; Video des Jahres; Traurigstes Video; Lustigstes Video; Ruhmeshalle der Musikvideos.

Die Möglichkeit seine Stimme abzugeben, besteht noch bis Februar 2007 und ist möglich auf .

Eine entsprechende Meldung zum Online Musik Video Award 2006 hat Yahoo! auch auf dem Presseportal veröffentlicht, hier die Meldung welche ich dazu gelesen hatte.

München (ots) – Von Juli über Blumfeld bis Justin Timberlake und Pink – die nationalen und internationalen Popstars feierten 2006 ihre Video-Premieren exklusiv auf Yahoo! Musik (www.yahoo.de/musik). Welches davon aber der heißeste, lustigste oder am besten animierte Clip des Jahres war, können die Fans bei den von Yahoo! und Nokia präsentierten „Online Musik Video Awards 2006“ (www.yahoo.de/omva) selbst bestimmen. Mit ihrer Online-Stimme haben Musikbegeisterte noch bis Februar 2007 auf Yahoo! Musik die Möglichkeit, ihre Lieblingsvideos des Jahres 2006 zu wählen. Hierzu stehen ihnen alle nominierten Videos und mehr als 7.000 weitere Clips auf Yahoo! Musik für eine erste Vorauswahl zur Verfügung.

Justin Timberlake oder Dendemann bei den männlichen Künstlern, Rihanna oder Beyoncé bei den weiblichen Stars – das sind nur zwei der vielen schwierigen Entscheidungen, die bei der Wahl des heißesten Videos getroffen werden müssen. Und auch bei den witzigsten Clips wird es eng: Hier liegen derzeit die Laufbandtänzer von OK Go mit „Here it goes again“ noch ganz knapp vorn.

„Das Jahr 2006 hat viele tolle Videos hervorgebracht. Gerade aus Deutschland kam dieses Jahr sehr viel aufregende Musik“, freut sich Thorsten Sack, Head of Yahoo! Musik in Deutschland, bereits auf die Sieger-Videos. „Alle neuen Clips finden die Fans in der größten freien Musikvideo-Sammlung im Internet auf Yahoo! Musik. Mit unserem Partner Nokia stellen wir zudem sicher, dass Musikfreunde überall und jederzeit ihre Lieblingsvideos ansehen und für sie voten können.“

Die Kategorien der Yahoo! Online Musik Video Awards 2006 auf einen Blick:

HEISSESTES VIDEO (MÄNNLICH)
HEISSESTES VIDEO (WEIBLICH)
BESTER TANZ
BESTE ANIMATION
BESTE LOCATION
BESTES DREHBUCH
LUSTIGSTES VIDEO
TRAURIGSTES VIDEO
COOLSTES VIDEO
AUFREGER DES JAHRES
VIDEO DES JAHRES
RUHMESHALLE DER MUSIKVIDEOS

Mit über 7.000 verfügbaren Musikvideos besitzt Yahoo! Musik das größte Musikvideoarchiv in Europa. Ob Video-Klassiker von Madonna oder aktuelle Tophits wie Justin Timberlakes „Sexy Back“, unter www.yahoo.de/musik können sich die User ihre Stars per Videostream kostenlos auf den Bildschirm holen. Neben aktuellen Videos und exklusiven Premieren hält das Angebot von Yahoo! Musik jede Menge weitere Features und Informationen bereit. Videointerviews mit vielen Bands und Künstlern zählen ebenso dazu wie Liveclips und ein personalisierbares Internet-Radio, das sich durch ein Bewertungssystem ganz auf die Wünsche und den individuellen Musikgeschmack des Users abstimmen lässt.

Mehr Informationen zu Yahoo! finden Sie unter www.yahoo.de/presse

Über Yahoo!
Yahoo! Inc. ist weltweit eine der führenden Internetmarken und eines der am häufigsten frequentierten Webangebote. Das Ziel von Yahoo! ist es, seinen Usern umfassende Online-Produkte und -Dienste für das tägliche Leben zur Verfügung zu stellen. Unternehmenskunden bietet Yahoo! ein weit reichendes Angebot an Marketing-Instrumenten und -Lösungen, um die Nutzer in aller Welt zu erreichen. Yahoo! hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien, USA.

Yahoo! und das Yahoo!-Logo sind eingetragene Marken von Yahoo! Inc. Alle anderen Namen sind Marken und/oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Eigentümer.

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7. Dezember 2006 | 5.619 klicks

Google seine Online-Bildergalerie Picasa Web Albums steht ab sofort auch mit deutscher Bedienoberfläche zur Verfügung. Mit Google seinem Pendant zu Yahoo! seiner Web Album Software Flickr, lassen sich eigene Bildersammlungen bequem ins Internet bringen lassen, um Verwandte und Freunde darauf zugreifen zu lassen. Zudem dient der Google-Dienst als Ergänzung zur Bildverwaltungs-Software Picasa.

Picasa Web Albums tritt vor allem als Konkurrenz zu Yahoos Flickr-Dienst an. Wie für solche Dienste üblich können solche Online-Bildergallerien von anderen Internet-Nutzern eingesehen werden. Google setzt bei der Bilderansicht als Besonderheit auf eine Funktion namens „Preloading“, um Bilder der Folgeseiten zu laden, bevor die Seite aufgerufen wird. Damit soll die Navigation in Bildergalerien beschleunigt werden.

Google stellt jedem User 250 Megabyte Speicher zur Verfügung, das reicht für fast 1000 Fotos in Hintergrundbild-Größe. Wer möchte, kann in Zukunft weiteren Speicherplatz dazukaufen. Diese Möglichkeit bestand bislang nur für Nutzer in den USA und Großbritannien zur Verfügzung. In den Staaten kosten sechs Gigabyte Erweiterungsspeicher umgerechnet rund 20 Euro pro Jahr.

Picasa Web Albums kann separat oder zusammen mit der Picasa-Software genutzt werden und ist mit sowohl mit Windows als auch mit MacIntosh-Betriebssystemen kompatibel. Picasa Web Albums ist in 18 Sprachen unter http://picasaweb.google.de verfügbar.

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