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6. November 2007 | 8.430 klicks

Suchmaschine Google hat nun endlich die ganzen Spekulationen um ein Google Phone beendet und am gestrigen Tage seine Mobilfunkpläne offiziell vorgestellt. Alle die, welche geglaubt und gehofft haben, nun endlich das wirkliche „GPhone“ oder zumindest das „Googlephone“ zu Gesicht zu bekommen, werden enttäuscht sein. Denn anstelle eines Googlephone, stellte Google „Android“ vor, die neue Software-Plattform für Handys, welche man zusammen mit über 30 weiteren Firmen aus der IT- und Telekommunikations-Branche entwickelt hat. Unter dem Namen „Open Handset Alliance“ möchte man eine innovative Softwarearchitektur entwickeln, welche auf offene Standards setzt. „Was wir heute ankündigen, ist ambitionierter und bedeutender als ein einzelnes Telefon„, kommentierte Andy Rubin, Googles Chef für mobile Plattformen, die Vorstellung des Projekts am Montag.

Open Handset Alliance

Die neue Android-Plattform wird unter einer Open-Source-Lizenz bereitgestellt, was Mobilbetreibern und Geräteherstellern die nötige Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Anwendungen und Services bieten soll. Für die kommende Woche hat Google ein ein Software Development Kit (SDK) angekündigt, was Entwicklern die Entwicklung von Anwendungen erleichtern soll. Google verfolgt damit das Ziel, das Entwickler-Modell aus dem Internetbereich, auf den mobilen Bereich zu übertragen.


Google spricht Klartext zum Google Phone

Technisch betrachtet setzt Android auf einen Linux-Kernel, welcher eine speziell entwickelte Virtual-Machine zur Verfügung steht, die sich durch geringen Speicherverbrauch und sparsamen Umgang mit Hardware-Ressourcen auszeichnet. Bereits installierte Anwendungen, wie auch später nachinstallierte Applikationen sollen mit Android gleichberechtigt laufen, so dass Nutzer sich die Geräte ganz nach den eigenen Wünschen einrichten können, so die Vorstellungen der Open Handset Alliance.

Google-CEO Eric Schmidt kommentierte die Ankündigung der Mobilfunkpläne von Google wie folgt: „Die Open Handset Alliance ist weitaus ambitionierter als jedes Google Phone, über das in den Medien die vergangenen Wochen spekuliert wurde. Unsere Vision ist es, dass die heute bekannt gegebene Plattform Tausende verschiedener Handy-Modelle hervorbringen wird„. Speziell auf die Open Hand Set Alliance abgestimmte Geräte haben die OHS-Partner T-Mobile und HTC, für die zweite Jahreshälfte 2008 angekündigt.

Zu den Gründungsmitglieder der Open Handset Alliance gehören Unternehmen aus den USA, Europa, Japan, Taiwan, und sogar aus der Volksrepublik China. Neben Google sind unter anderem die Firmen T-Mobile und HTC, sowie eBay, LG, Motorola, Nvidia, Qualcomm, Samsung, Texas Instruments, Audience, Broadcom, Aplix, Ascender, China Mobile, Esmertec, Intel, KDDI, Living Image, Marvell, NMS, Noser, NTT DoCoMo, Nuance, PacketVideo, SiRF, SkyPop, Sonivox, Sprint Nextel, Synaptics, TAT – The AstonishingTribe, Telecom Italia, Telefonica und Wind River mit dabei.


Was Kinder mit dem magischen Google Phone anstellen würden

Wie der GoogleWatchBlog treffend feststellte, sind Unternehmen wie Nokia, Sony Ericsson, Blackberry/RIM, Apple, Verizon und AT&T nicht mit bei der Open-Handset-Alliance dabei. Dennoch sehen Konkurrierende Handybetriebssystem-Hersteller den Vorstoß von Google gelassen. „Wir sehen das nicht als Bedrohung„, sagte ein Sprecher des Handyweltmarktführers Nokia. John Forsyth, Manager beim britischen Handybetriebssystem-Anbieter Symbian, äusserte sich gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters: „In den vergangenen neun Jahren wurden wohl ein Dutzend neue Plattformen auf den Markt gebracht, die uns attackieren wollten.“ Seitens Microsoft äusserte sich Manager Scott Horn, zuständig für Microsofts Windows Mobile, zur Google-Allianz: „Es hört sich so an, als ob sie versuchen, eine Gruppe von Leuten zusammenzukriegen, um ein Telefon zu bauen – das machen wir aber schon seit fünf Jahren.“ Es bleibt also abzuwarten ob die Pläne von Google aufgehen und man auch auf dem mobilen Sektor, eine Vormachtsstellung um die beliebten Werbeanzeigen aufbauen kann oder nicht. „Sollte es Google tatsächlich gelingen, die Handy-Branche zu öffnen, dann ist das die größte Leistung, die das Unternehmen in den vergangenen Jahren erbracht hat„, so Stephen Arnolds, Autor des Buches „The Google Legacy„.

Weitere Informationen zu Googles Open Handset Alliance und dem Android Projekt, findet man im Netz auf tagesspiegel.de, auf Googlified, bei Google Blogoscoped, im RedmondSpy Blog, heise.de, golem.de, der New York Times, in der Pressemitteilung der Open Handset Alliance und der offiziellen Ankündigung im Google Blog.

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5. November 2007 | 3.233 klicks

Suchmaschine und Portalbetreiber Yahoo hat mit Kickstart ein neues Social Network gestartet, welches sich speziell an Hochschüler und deren Studenten richtet. Wie The Wall Street Journal in seiner Montagsausgabe berichtet, können Studies unter der Webadresse mit Ehemaligen in Kontakt treten.

Yahoo! Kickstart - Kickstart your career with Yahoo!

Aktuell befindet sich Yahoo Kickstart noch in der frühen Betaphase. Man merkt das daran, das viele Funktionen noch nicht wie geplant bereit stehen. Ebenso ist der neue Service von Yahoo nur auf Hochschüler und ehemalige Hochschüler aus Amerika ausgerichtet, welche nun auf der Suche nach einem Job oder einem Praktikumsplatz sind. Hier versucht Yahoo mit Kickstart eine Lücke zu schliessen und bietet über Kickstart die gezielte Kontaktaufnahme an, um durch den Kontakt zu ehemaligen Absolventen, an einen Job bzw. einen Praktikumsplatz zu gelangen.

Weitere Informationen zum neuen Yahoo Kickstart – Social Network für Hochschüler und Absolventen, findet man im Netz auf Wall Street Journal Online, Telegraph.co.uk, India Times und c|net News.

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5. November 2007 | 5.633 klicks

Suchmaschine Google hat in Australien einen Wettbewerb für Kinder ausgerufen, den Doodle 4 Google Australia Wettbewerb, bei welchem australische Kinder angehalten sind, ihre Sicht auf Australien in Form eines Google Doodles malerisch wiederzugeben. Die Teilnahme am Doodle 4 Google Australia Wettbewerb war gross und aus der Menge an Zusendungen hat Google nun die 32 besten Doodle Vorschläge ausgewählt und lässt den Gewinner von den Usern per Voting entscheiden. Ähnlich wie beim Gmail Video Wettbewerb, hat Google ein kurzes Video veröffentlicht, welches die Antworten der Kinder zusammenfasst.

Die eingeschickten Doodle 4 Google Vorschläge wurden in die jeweiligen Altersgruppen unterteilt, wo nachfolgende Beispiele zur Voting-Abstimmung stehen:

Doodle 4 Google Australia Wettbewerb - Auswahl der Google Doodles in Altersklasse 1 bis 3 Jahre
Doodle 4 Google – Auswahl aus Altersklasse 1 – 3 Jahre

Doodle 4 Google Australia Wettbewerb - Auswahl der Google Doodles in Altersklasse 4 bis 6 Jahre
Doodle 4 Google – Auswahl aus Altersklasse 4 – 6 Jahre

Doodle 4 Google Australia Wettbewerb - Auswahl der Google Doodles in Altersklasse 7 bis 8 Jahre
Doodle 4 Google – Auswahl aus Altersklasse 7 – 8 Jahre

Doodle 4 Google Australia Wettbewerb - Auswahl der Google Doodles in Altersklasse 9 bis 10 Jahre
Doodle 4 Google – Auswahl aus Altersklasse 9 – 10 Jahre

Oben gezeigte Voting Vorschläge sind in die 4 teilnehmenden Altersgruppen unterteilt, in welcher bereits je ein Gewinner für einen australischen Bundesstaat vorausgewählt wurde. Nach Ende der Votingfrist verkündet dann Original-Doodler Dennis Hwang, welches Doodle das Doodle 4 Google Australia Gewinner-Doodle wird und für 24 Stunden auf der australischen Homepage gezeigt wird. Damit keiner der Teilnehmer leer ausgeht, erhalten alle weiteren Plätze Technologiepreise für ihre Schule.

Weitere Informationen zum Doodle 4 Google Australia Wettbewerb, findet man im Netz auf Googlified, im GoogleWatchBlog und im Google Australia Blog.

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5. November 2007 | 3.248 klicks

Ein süsses Fundstück, ja ich weiss Bilder können nicht süss schmecken, maximal schön ausschauen, habe ich auf Baynado’s Blog gefunden, welcher unter dem Titel „Little SEOs“ ein Foto von Jason Shellen aufgegriffen hat, das Ende September es bis auf die DiGG Startseite geschafft hat.

Best Daddy Ever
Foto by Jason Shellen, Nutzung unter CC-license

Baynado vermutet das die Kinder von Shellen sich schon früh der Google Suchmaschinen Optimierung gewidmet haben und Papa auf diesem Wege zeigen wollen, was er mal suchen soll, wenn er auf Arbeit ist. Andererseits kann es auch bedeuten, das die Kinder Spass haben an der Nutzung der Suchmaschine und dem Papa auf diesem Wege „Danke“ für das tolle Spielzeug sagen wollen.

Sergey loves Larry
Foto by Jason Shellen, Nutzung unter CC-license

Jason Shellen arbeitet bereits seit 2003 beim Suchmaschinen Weltmarktführer Google und gehörte zum Übernahme Personal der Übernahme des Bloghosting Service Blogger.com von Pyra Labs. Da kann es natürlich ebenso sein, das Shellens Kinder das T-Shirt von Google Gründer Sergey Brin gesehen haben (siehe Bild oben) und ebenso versuchten ein Daddy-Shirt zu basteln, wo erstes Bild die Vorlage dazu darstellt.

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5. November 2007 | 2.849 klicks

Nicht nur Google spendiert seinen Services Google Code und dem iGoogle Gadget Directory ein neues Design, auch Microsoft bleibt seinen Plänen treu und hat mit dem MSN Video Channel, ein weiteren Baustein des MSN Portales, optisch der Zeit angepasst und ein neues Design spendiert. Mit dem Start der neuen MSN Video Plattform steht auch die MSN Soapbox, mit nutzergenerierten Videos, in deutscher Version zur Verfügung. Nachfolgende Pressemeldung, welche Microsoft zur num neuen MSN Video Channel, auf dem Online Service Group Pressecenter veröffentlicht hat.

MSN Video Channel

MSN Video: Neue Version mit Integration von MSN Soapbox

München, 05. November 2007 – Die neue MSN Video Plattform ist ab sofort unter live. Mit dem Start der neuen MSN Video Plattform steht nun auch MSN Soapbox mit nutzergenerierten Videos in deutscher Version zur Verfügung. Ein erstes Highlight auf MSN Video bietet die Online-Übertragung der Medientage München. Als offizieller Medienpartner überträgt MSN ab dem 7. November ausgewählte Kongress-Veranstaltungen.

MSN Video ist die Multimedia-Plattform von Microsoft, auf der Filmdateien in Echtzeit im Internet abgespielt werden können. Die Filmdateien müssen nicht komplett herunter geladen, sondern können direkt als Streams abgerufen werden. Aktuelle Nachrichten, Unterhaltungsthemen, Kino-Trailer, Musik-Videos und vieles mehr werden MSN Usern als Content-Video-Streams kostenfrei, orts- und zeitunabhängig zum Abruf angeboten. Die von MSN Video verwendete Technologie bietet annähernd Fernsehqualität, selbst bei relativ geringen Bandbreiten.

Neue MSN Video Plattform
Die neue MSN Video Plattform unter präsentiert sich mit einem rundum erneuerten Design, zusätzlichen Funktionen sowie vereinfachter Bedienung. So kann der Nutzer sich ein Video ansehen und gleichzeitig nach weiteren Videos suchen, um diese seiner Wiedergabeliste hinzufügen. Eine neue Menu-Führung ermöglicht den Zugang zu nutzergenerierten Videos von Soapbox sowie den redaktionellen Video Clips auf einer Seite. Über die neue Suchfunktion werden Ergebnisse von MSN Video sowie MSN Soapbox einfach gefunden und in einem gemeinsamen Ergebnisfenster angezeigt. Eine Vorschau sorgt zudem für schnelle Auswahl.

Mit MSN Video bieten wir eine professionelle Videoplattform auf dem neuesten Stand der Technik. Somit sehen wir uns für die Zukunft, in der IPTV eine immer wichtigere Rolle einnehmen wird, gut aufgestellt“, so Marc Adam, Executive Producer MSN.

MSN Soapbox in MSN Video integriert
Innerhalb von MSN Video haben Nutzer in Deutschland ab sofort Zugriff auf MSN Soapbox, die Plattform für User-Generated Content. Damit bietet MSN Video neben redaktionell betreuten Partner-Angeboten auch Inhalte, die von den Usern selbst erstellt werden. Unter können sie in der Rubrik „Mein Soapbox“ ihre eigenen Videos hochladen und mit ihren Freunden, Bekannten oder der ganzen Welt als Video-Stream teilen. Auch die Features der Soapbox Community sind von der MSN Video Site aus erreichbar.

MSN überträgt Medientage München exklusiv ins Internet
Als offizieller Online-Medienpartner der Medientage München (7. bis 9. November 2007) wird MSN verschiedene Kongressveranstaltungen exklusiv über MSN Video übertragen. Auf dem Kongress der Medientage München diskutieren Entscheider der Medienbranche über Trends und Entwicklungen. Als einziges Online-Medium bietet MSN ab dem 7. November mit der Übertragung von 21 Veranstaltungen eine Auswahl interessanter Beiträge unter www.msn.de/medientage auf MSN Video an.

Über MSN und Windows Live
Mehr als 465 Millionen Unique User weltweit besuchen jeden Monat MSN. Mit lokalisierten Versionen in 42 Märkten und 21 Sprachen ist MSN ein führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Inhalten und Online-Werbemöglichkeiten. Microsoft Windows Live, ein neues Set von personalisierbaren Internet Services und Software, ermöglicht es Usern, die für sie wichtigen Kontakte, Informationen und Interessen zu bündeln; dabei profitieren sie von erweiterten Sicherheitsfunktionen für PC und Web. MSN und Windows Live werden parallel angeboten und ergänzen sich gegenseitig. Einige Microsoft Windows Live Services stehen derzeit in der Beta-Version zur Verfügung. Unter sind Informationen über diese Services und künftige Updates zu finden. MSN ist unter abrufbar.

Kontaktmöglichkeit für Fragen:
vibrio. Kommunikationsmanagement
Dr. Kausch GmbH
Sabine Haimerl
Edisonpark Haus C
Ohmstraße 4
85716 Unterschleßheim
Telefon: +49 (89) 3 21 5 -1869
Telefax: +49 (89) 3 21 5 -177
E-Mail: sabine.haimerl[at]vibrio.de
Internet: www.vibrio.de

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5. November 2007 | 3.320 klicks

Google hat nicht nur Google Code ein neues Design spendiert, sondern ebenso auch das iGoogle Gadget-Verzeichnis. Das neue Design wartet nun 3-spaltig auf und wirkt dadurch wesentlich aufgeräumter und übersichtlicher. Da im Laufe der Zeit die zur Verfügung stehenden Gadgets enorm angestiegen sind, war ein neues Design des iGoogle Gadget-Verzeichnis längst überfällig.

iGoogle Gadget-Verzeichnis

Auf den ersten Blick wirkt es zwar so, als wenn dadurch weniger iGoogle Gadgets zur Verfügung stehen, aber durch die Umstellung der Listung ähnlich denen der Ergebnislisten der Websuche, werden die iGadgets mit mehr Informationen dargestellt. So findet man die in der linken Menüseite die jeweiligen iGoogle Gadgets, thematisch in verschiedene Kategorien unterteilt und im rechten Bereich Platz für weitere Informationen zum jeweilig ausgewählten Gadget.

Weitere Informationen zum neuen iGoogle Gadget Verzeichnis Design, findet man im Netz auf Google Blogoscoped, dem GoogleWatchBlog und weitere …

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5. November 2007 | 3.205 klicks

Suchmaschine Google hat seiner Online Entwicklungs Plattform Google Code ein neues Design spendiert. Sowohl optisch, wie auch inhaltlich wurde die Google Code Startseite ein wenig aufgeräumt und bietet neben den letzten Blogpostings, nun ebenso Informationen zu gefeatureten Projekten, zu User Groups und anstehende Events.

Google Code im neuen Design

Weitere Informationen zum neuen Google Code Design, findet man im Netz auf dem GoogleWatchBlog.

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3. November 2007 | 3.019 klicks

Interessante Topics zu Google, Microsoft & Co. welche es die letzten Tage zu lesen gab.

Bringen die Veränderungen im Gmail-Quellcode mehr als bisher gedacht?
Anscheinend gingen die Änderungen beim Google Mail-Quelltext weiter als bisher sichtbar. Wie Ionut Alex Chitu in seinem Blog GoogleOS berichtet, könnte folgendes…

Microsoft weist Bestechungsvorwürfe des Mandriva-Chefs zurück
In einem offenen Brief behauptete der Chef des Linux-Ditributors Mandriva, Francois Bencilhon, Microsoft habe ein wichtiges Geschäft mit der nigerianischen Regierung über 17.000 Schüler-Notebooks nur wenige Tage nach Abschluss durch unlautere Mittel doch noch zu seinen Gunsten ändern können.

Open Social Doku live, na und? Milliardenbusiness?
Lesenswerter Artikel von Rober Basic, zu Googles neuem Projekt OpenSocial, welches den Versuch darstellen soll, Social Network Entwicklern einheitliche Standards zu schaffen.

PageRank 10 Charts im Oktober 2007
Übersicht der noch verbliebenen Pagerank 10 Domains vom S-O-S SEO Blog

Facebook-Deal: Wurde MS von Google ausgetrickst?
Ja, da muss man Robin Harris durchaus recht geben. Im Rückblick wirkt das ganze schon etwas merkwürdig: Microsoft kämpft mit Google um einen Minderheitsanteil an Facebook, gewinnt und blättert 240 Millionen US-Dollar dafür hin. Und! Nur eine Woche später springt Google …

Yahoo-Manager entschuldigt sich beim US-Kongress für Falschaussagen
Yahoo-Manager und Rechtsanwalt Michael Callahan hat sich für seine Falschaussagen vor einem Unterausschuss des US-Repräsentantenhauses über die Verstrickungen seines Unternehmen bei der Verhaftung eines chinesischen Dissidenten entschuldigt. Callahan beteuert, er sei nicht …

Beta von Yahoo Messenger 9 steht zum Download bereit
Yahoo hat eine Beta von Version 9.0 seines Instant Messenger für Windows veröffentlicht. Die Vorabversion bietet eine überarbeitete Kontaktliste, zusätzliche Skins und Emoticons sowie neue Funktionen zur Einbindung von Fotos und Videos in ein Chat-Fenster.

Halloween bei Ask.com
Google hat schon sein Logo auf der Startseite an Halloween angepasst. So sieht Halloween bei ASk3D aus …

Pagerank Anzeige in den Google SERPS ?
Wie es aussieht, spielt Google mit der Einbindung eines grafischen PR in den SERPS. Es scheint, als ob eine Grafik ähnlich den des Google Directory ein …

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2. November 2007 | 5.342 klicks

Der weltweit tätige US-amerikanischer Einzelhandelskonzern Wal-Mart verkauft seit gestern Everex Computer, welche mit einem von Google entwickelten Betriebssystem ausgeliefert werden, was auf dem beliebten Ubuntu Linux aufsetzt. Für den Preis von 199,00 US-Dollar (umgerechnet 137,00 Euro) erhalten die Käufer einen PC, welcher mit einem kompletten Office-Paket, sowie den ansonsten üblichen Programmen ausgestattet ist. Als Betriebssystem läuft auf den Computern gOS, was als Linux Alternative zu Microsoft seinen Windows Betriebssystemen gesehen werden kann.

Der Einsatz von gOS ist ein Beweis, das Google seinen Konkurrenten Microsoft, auch in seinem Kerngeschäft angreifen möchte. Ein cleverer Schachzug, verdient Microsoft knapp 90 Prozent seines Geldes, mit seinen Betriebssystemen Windows und seinem Microsoft Office Paket. Mit gOS und dem kostenlosen und frei erhältlichen OpenOffice Office Paket, versucht Google gegen zu halten. Der Name gPC, unter welchem die Computer bei Wal-Mart angeboten werden, wird nicht abgeleitet als Google PC, sondern als Green PC. Ob gOS für Google Optimiertes System oder Green Operation System steht, habe ich leider nicht in Erfahrung bringen können.

Weitere Informationen zu gOS, dem gPC und den 200 US-Dollar Wal-Mart Computern, findet man im Netz in der AFP Pressemeldung, im Blog der PCWorld und auf JustBlogging.

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2. November 2007 | 4.084 klicks

Suchmaschine Google hat wie gestern im Netz bereits zu lesen, sein neues Projekt OpenSocial vorgestellt und auch die OpenSocial API Schnittstelle fertig. OpenSocial soll einen offenen Programmierstandard darstellen, bei welchem der Entwickler mit einheitlichen Programmierschnittstellen, zwischen einer Web-Applikation und einer Networking-Seite versorgt wird. Musste man bisher für jedes System die Funktionen wie zum Beispiel Kalender, Fotodienste und Spiele neu erstellen, da jedes Netzwerk unterschiedliche Spezifikationen hat. Genau hier kommt Googles neue OpenSocial-API in Spiel. Basierend auf JavaScript und HTML stellt man Entwicklern ein Werkzeug zur Verfügung, welches ermöglicht dass die geschriebenen Programme bei verschiedenen Anbieter funktionieren.

OpenSocial API - Googles offene Schnittstelle für Social Networks

Wie der amerikanische Blogger Michael Arrington auf Techcrunch berichtet, will Google keine weitere eigene Social-Network-Plattform starten, sondern versucht einen offenen Standard zu etablieren, der von den verschiedenen Social Networking Plattformen unterstützt wird. Der Vorteil dabei liegt auf der Hand. Entwickler die eine OpenSocial-Anwendungen entwickeln, schaffen mit einer Programmierung eine Anwendung, welche in alle Plattformen integriert werden kann, die an Googles OpenSocial Projekt angeschlossen sind. Dadurch spart man sich, die unterschiedlichen proprietären Schnittstellen anpassen zu müssen.


Video für Erklärung von Google OpenSocial

Auch die Liste aktuellen teilnehmenden Social Networks von OpenSocial schaut zum Start der OpenSocial API sehr gut aus. So hat man mit MySpace einen der grössten Social Network Anbieter mit im Boot, ebenso wie auch Xing von Anfang an dabei ist. Weitere OpenSocial Partner von Googles neuem Projekt sind Amiando, Appirio, Bebo, Bleacher Report, BonstioNet, Brad Anderson, Bunchball Inc, BuyFast, Cardinal Blue Software, Chakpak, Chronus Corporation, come2play, CurrentTV, E-junkie, Engage.com, eTwine Holdings Inc., Fendoo Ltd., Flixster, FotoFlexer, Friendster, Grimmthething, HedgeStop.com, Hi5, Hungry Machine, Hyves, iFamily Inc., iLike, Imeem, Indeed.com, KlickSports Inc., LabPixies Ltd., LimitNone, LinkedIn, LjmSite, LoveMyGadgets, LuvGoogleGadgets, Mesa Dynamics LLC, Mixi MuseStorm Inc., Netvibes, NewsGator, NY Times, Oberon Media, Oracle, Orkut, Outside.In, PayPal, Plaxo, PROTRADE, Puxa, Qloud, RockYou, Salesforce.com, Shelfari, SideStep Inc., Six Apart, Slide, Theikos, Tianji, TooStep Viadeo, VirtualTourist, Votigo, Whizz, Widgetbox und die Zytu Inc..

OpenSocial Partner Social Networks

Aktuell stellt Google den Entwicklern von Social Network Anwendungen drei verschiedene OpenSocial API’s zur Verfügung (People and Friends data API, Activities data API und Persistence data API). Mit dem Einsatz der People and Friends data API, können Entwickler den Client-Anwendungen Zugriff auf auf Profildaten erlauben, mit der Möglichkeit diese zu verändern. Weiterhin erhalten die Client-Anwendungen die Beziehungen zu anderen Personen. Will man Informationen über die Aktionen der Nutzer erhalten, bietet Google Entwicklern das Activities data API, welche erlaubt die Aktionen von Nutzern abzufragen bzw. zu erzeugen. Als letztes hat Google noch das Persistence data API zur Verfügung gestellt, über welchem Client-Applikationen Inhalte von Applikationen anzeigen und manipulieren können.

OpenSocial API im Einsatz im HI5 Social Network
OpenSocial im Einsatz im Social Network HI5 (Screenshot von TechCrunch, Nutzung unter CC-license)

Wer Entwickler ist und sich für OpenSocial interessiert, findet bei Google Beispiel-Code für die OpenSocial-APIs, welche als Quelltexte unter der Apache-2.0-Lizenz zur Verfügung stehen. Weiterhin ist von Google geplant, in Zukunft weitere notwendige Komponenten von OpenSocial, als Open Source zur Verfügung zu stellen.

Weitere Informationen zu Googles Open Social Projekt und den OpenSocial APIs, findet man im Netz auf Golem.de, auf taz.de, im Blog von Tiracon, im GoogleWatchBlog, auf Googlified, im RedmondSpy Blog, im offiziellen OpenSocial API Blog bzw. auf der Google Code Seite zur OpenSocial.

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1. November 2007 | 3.436 klicks

Ungeachtet das ich Krank gewesen bin, habe ich in letzter Zeit ein wenig die Aktivitäten von Microsoft vernachlässigt. Leider hat Michael vom GoogleFokus Blog vor kurzem bekannt gegeben das er seinen Blog einstellt und sich als Co-Author beim GoogleWatchBlog, für Google Sachen in Zukunft betätigen wird. Sein Augenmerk will er zukünfitg mehr auf die angekündigte Aufholjagd von Microsoft gegenüber Konkurent Google richten. Da GoogleFokus als Blogname schon sehr Google lastig ist, hat er sich für die Microsoft Themen auch einen neuen Blog angelegt, den RedmondSpy Blog. Wer Interesse an den Aktivitäten von Microsoft hat, den kann ich den RedmondSpy Blog wärmstens empfehlen. In gewohnt angenehmen Schreibstil, wird auf verschiedene Services von Microsoft eingegangen, ebenso wie natürlich die laufenden Aktivitäten der Jungs von Bill Gates, dort bebloggt werden.

Abschliessend zum heutigen Tage also etwas zum Thema Microsoft und da ich mich leider schon sehr lange mit den Server- und Betriebssystemen von Microsoft beschäftigen musste, fand ich obenstehendes Youtube Video mit Windows Bootscreens und den typischen Windows Sounds einfach spassig und fühlte mich kurzzeitig ein wenig in Nostalgie gehüllt.

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1. November 2007 | 3.114 klicks

Google hat einem Posting auf Goolified zu Folge, den Start von Google Transit für Kanada, am 1. November geplant. Zumindest deutet das nachfolgende Bild darauf hin.

Google Transit Start für Kanada angekündigt
Foto by Roland, Nutzung unter CC-license

Schaut man sich heute Google Transit an, so kann man unter Japan nun auch Vancouver entdecken. Zwar bietet Kanada noch ein paar mehr Städte ausser Vancouver, aber der Anfang ist getan und die Daten hierfür werden von TransLink zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen zum Update in Google Transit für Kanada, findet man im Netz auf Googlified und im GoolgeWatchBlog.

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