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19. Januar 2007 | 10.053 klicks

Anfang Dezember berichtete ich Euch bereits über ein aufstrebendes Social Bookmarking Projekt namens Mister Wong. Heute bekam ich eine Mail von taggle.de, wo der ehemalige Betreiber Martin Mündlein seinen Usern mitteilte, das er für seine seit 2005 bestehende Social Bookmarking Community ein neues zu Hause gefunden hat – die Social Bookmarking Community Mister Wong – und sich im Zuge der Neuorientierung bei allen bedankt, die dieses Projekt ebenso erfolgreich gemacht haben.

Taggle User können in Zukunft bei Mister-Wong weiter dem „Wong It“ Prinzip nachgehen und in einer eigens für Wong-Wechsel-Willige geschaffen Import-Schnittstelle, die vorhandenen Taggle Bookmarks importieren. Ich bin gespannt, wann drüber berichtet wird, das einer der Web 2.0 Bigplayer, sich das Social Bookmarks Projekt versucht einzuverleiben, für eine stattliche Summe Euros – ich bleibe am Ball.

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19. Januar 2007 | 8.156 klicks

Eine interessante Pressemitteilung, welche die Nutzer von Google Earth interessieren dürfte, gab es Heute auf dem Presseportal zu lesen. Über die Webseite von Panoramio.de ist es nun einem jedem möglich, Millionen anderer Google Earth Nutzern, die Welt mit den eigenen Augen sehen zu lassen. Zeigen Sie Ihr Haus, Ihre Stadt oder Ihren liebsten Urlaubsort Millionen Menschen in Google Earth. Alles was Sie dazu tun müssen, ist Ihre Bilder bei Panoramio hoch zu laden und den Aufnahmeort auf einer Satellitenkarte zu bestimmen.

Nach einem Qualitätscheck werden die von Ihnen übermittelten Daten, an Google Earth weitergeleitet und nach wenigen Tagen können Millionen Menschen die Welt mit Ihren Augen sehen. Das noch recht kleine deutsch-spanische Internet Start-Up kooperiert sehr eng mit Google Earth zusammen. Unter dem Namen „Geographic Web“ sind die Fotos der Panoramio-Community und Wikipedia-Artikel standardmäßig in das bekannte Programm von Suchmaschine Google integriert.

In der Praxis läuft das dann so ab, gibt ein Google-Earth-Nutzer zum Beispiel „Berlin, Brandenburger Tor“ in das Suchfeld ein, erhält er den entsprechenden Eintrag der Wikipedia, sowie zahlreiche der hinterlegten User-Fotos von Panoramio.de. Die neuen Funktionen werden mit kleinen Icons angezeigt, die automatisch in Google Earth erscheinen, wenn der Nutzer zu einem Ziel „fliegt“. Ein Update der vorhandenen Software ist nicht notwendig.

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19. Januar 2007 | 6.357 klicks

Wie bereits in den vergangenen 12 Jahren, wird auch dieses Jahr auf der 3GSM World Congresses 2007 der Global Mobil Award verliehen. Das Beurteilungsverfahren, das im Dezember letzten Jahres begonnen hat, endet im Januar 2007. Der Gewinner in der Kategorie „Best Mobile Messaging Service“ wird neben anderen während des GSM Association`s Global Mobile Awards Dinners am Dienstag, dem 13. Februar 2007, in Barcelona bekannt gegeben.

Auch die Suchmaschinen Anbieter Yahoo! und Microsoft haben die Finalrunde der Nominierten für den Global Mobil Award erreicht. Neben Microsoft und Yahoo, schafften es auch TJAT, 3 UK und Openwave in der Kategorie „Best Mobile Messaging Service“ unter die TOP 5.

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19. Januar 2007 | 6.159 klicks

Bereits im Juni letzten Jahres berichteten wir darüber, das Microsoft die UNHCR-Kampagne von Ninemillion.org über MSN, sein online Mediennetzwerk, durch die Gestaltung und geographische Präsentation des Website-Inhalts in neun Sprachen, die Bereitstellung von 2,8 Milliarden erstklassiger Anzeigenimpressionen im Wert von ungefähr 1 Million US-Dollar, einen Leitartikel und Werbung für die Kampagne unterstützt. Diese unterstützende Zusammenarbeit, wird von Microsoft auch dieses Jahr fortgesetzt. Suchmaschine und Softwarehersteller Microsoft startet heute im Rahmen seines Engagements für ninemillion.org, die neue Initiative „Click for the Cause„.

Suchabfragen, die im März unter auf Basis der Microsoft-Suchmaschine Live Search getätigt werden, schlagen sich in einer Geldspende für ninemillion.org nieder.

Eine entsprechende Pressemitteilung dazu, welche ich auf pressebox.de gelesen habe:

Microsoft unterstützt die UNHCR-Kampagne ninemillion.org

Microsoft gründet neue Initiative „Click for the Cause“; jeder Klick schlägt sich in einer Spende für Bildungsprogramme für Flüchtlingskinder nieder

(pressebox) Unterschleißheim, 17.01.2007 – Microsoft setzt seine Zusammenarbeit mit dem UN-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) auch in diesem Jahr fort. UNHCR ist eine Organisation der Vereinten Nationen, die weltweit Schutz für Flüchtlinge leistet und Lösungen für Flüchtlingsprobleme unterstützt. UNHCR hat gemeinsam mit Microsoft, Nike und anderen Unternehmen ninemillion.org gegründet. Mit der Internet-basierten Kampagne sollen die etwa neun Millionen Flüchtlingskinder und -jugendlichen weltweit unterstützt werden. Ninemillion.org nutzt den Slogan „Neun Millionen Gesichter, neun Millionen Geschichten“.

Microsoft startet heute im Rahmen seines Engagements für ninemillion.org die neue Initiative „Click for the Cause“. Suchabfragen, die im März unter auf Basis der Microsoft-Suchmaschine Live Search getätigt werden, schlagen sich in einer Geldspende für ninemillion.org nieder. Das Live-Search-Spendenprogramm ist darüber hinaus an eine weit reichende Online-Awareness-Kampagne für ninemillion.org gekoppelt. Diese umfasst Werbung und redaktionelle Leistungen auf den Microsoft Online-Plattformen MSN und Microsoft.com in 23 Ländern.

Weitere Informationen über ninemillion.org sind im Windows Live Space unter verfügbar.

Nick Van Praag, Director der Abteilung External Relations bei UNHCR, erläutert: „Entscheidend ist, dass wir das Bewusstsein bei den Menschen stärken, um dauerhafte Lösungen für Millionen von Flüchtlingen und Vertriebene rund um den Globus zu finden. Microsoft kann dies auf dem MSN Netzwerk im Namen von ninemillion.org schaffen. Wir hoffen auf zahlreiche Spenden für dieses wichtige Projekt, um Flüchtlingskindern und -jugendlichen Hoffnung geben zu können.“

ninemillion.org wurde am Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2006 als eine neue Initiative des öffentlichen und privaten Sektors ins Leben gerufen. Die Kampagne ist ein Beispiel dafür, wie UNHCR mit Unterstützung von Kooperationspartnern Flüchtlingen eine bessere Zukunft ermöglichen kann. Microsoft und andere Mitglieder des UNHCR Council of Business Leader haben die Kampagne maßgeblich unterstützt. Zwei Drittel der finanziellen Mittel, die über die Kampagne bereitgestellt werden, setzt UNHCR für Bildungsprogramme für Flüchtlinge ein.

Derrick Connell, General Manager Live Search bei Microsoft, kommentiert: „Wir bei Microsoft sehen uns in der Pflicht, unsere Mittel und unseren Einfluss so einzusetzen, dass die Welt und die Menschen davon profitieren. Wir hegen die Hoffnung, dass wir mit den Millionen von Usern, die monatlich MSN und die Live Search besuchen, auf die Not von neun Millionen Flüchtlingskindern aufmerksam machen können. Von der wichtigen Arbeit, die UNHCR und ninemillion.org leisten, sind wir nach wie vor beeindruckt. Die Flüchtlingsproblematik betrifft so viele Menschen auf dieser Welt – wir werden unsere Unterstützung deshalb mit viel Begeisterung fortsetzen und ausbauen.“

Über ninemillion.org
Ninemillion.org ist eine innovative globale Kampagne mit dem Ziel, das Bewusstsein für die Förderung von Erziehungs- und Sportprogrammen für jugendliche Flüchtlinge zu stärken und Spenden zu diesem Zweck zu sammeln. Die Kampagne ist eine Initiative des Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen (UNHCR) und wird von namhaften Partnern wie Nike und Microsoft/MSN unterstützt. Die Kampagne repräsentiert die weltweit rund neun Millionen jugendlichen Flüchtlinge, von denen viele nicht die Möglichkeit haben, zu lernen oder zu spielen. „Neun Millionen Gesichter, neun Millionen Namen, neun Millionen Lebensgeschichten. Helfen Sie ihnen, zu lernen. Helfen Sie ihnen, zu spielen“. Weitere Informationen sind unter verfügbar.

Über UNHCR
Das Hohe Flüchtlingskommisariat der Vereinten Nationen (UNHCR) nahm seine Arbeit 1951 auf. UNHCR hat die Aufgabe, Flüchtlinge zu schützen und Lösungen für ihre Probleme zu finden. Seit seinem Bestehen hat UNHCR mehr als 50 Millionen Flüchtlingen geholfen, ihr Leben neu aufzubauen und ist für seine Tätigkeit mit zwei Nobelpreisen ausgezeichnet worden. Heute kümmern sich rund 6700 Mitarbeiter um die Belange von über 21 Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen in 116 Ländern – teils unter schwierigen und gefährlichen Bedingungen. Die wichtigste Aufgabe des UNHCR ist es, sicherzustellen, dass die grundlegenden Menschenrechte von Flüchtlingen respektiert werden. Dazu gehört die Möglichkeit, Asyl zu beantragen und nicht in ein Land zurückkehren zu müssen, in dem Verfolgung droht. Die Organisation fördert internationale Flüchtlingsabkommen, prüft, ob sich Regierungen an internationales Recht halten und versorgt Zivilisten, die vor Verfolgung und Gewalt fliehen, mit Hilfsgütern wie Nahrung, Wasser, Unterkunft oder medizinischer Versorgung.

Über MSN und Windows Live
Mehr als 465 Millionen Unique User weltweit besuchen jeden Monat MSN. Mit lokalisierten Versionen in 42 Märkten und 21 Sprachen ist MSN ein führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Inhalten und Online-Werbemöglichkeiten. Microsoft Windows Live, ein neues Set von personalisierbaren Internet Services und Software, ermöglicht es Usern, die für sie wichtigen Kontakte, Informationen und Interessen zu bündeln; dabei profitieren sie von erweiterten Sicherheitsfunktionen für PC und Web. MSN und Windows Live werden parallel angeboten und ergänzen sich gegenseitig. Einige Microsoft Windows Live Services stehen derzeit in der Beta-Version zur Verfügung. Unter sind Informationen über diese Services und künftige Updates zu finden. MSN ist unter abrufbar.

Ansprechpartner:
Frau Sabine Haimerl
E-Mail: sabine.haimerl[at]vibrio.de
Telefon: +49 (0) 89 3 21 51-869
Fax: +49 (0) 89 3 21 51-77
Zuständigkeitsbereich: vibrio. Kommunikationsmanagement

Über Microsoft Deutschland GmbH:
Microsoft (Nasdaq „MSFT“) wurde 1975 gegründet. Das Unternehmen ist der weltweit führende Anbieter von Software für Personal und Business Computing. Microsoft bietet eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen an, die alle das Ziel haben, Menschen mit Software zu unterstützen – jederzeit, überall und auf jeder denkbaren Plattform.

Microsoft ist eine eingetragene Marke der Microsoft Corp. in den USA und/oder anderen Ländern. Andere hier genannte Produkte und Firmennamen können Marken ihrer jeweiligen Inhaber sein.

 

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18. Januar 2007 | 6.726 klicks

Auch wenn es bereits Content Management Systeme (umgangssprachliche Abkürzung ist CMS) wie Sand am mehr gibt, hat das aktuell das Content-Management-System (CMS) der Virthos Systems GmbH einen kleinen Vorteil, gegenüber der Konkurrenz. Das CMS von Virthos erlaubt den Anwendern per Knopfdruck Sitemaps zu erstellen, welche dem im November letzten Jahres festgelegten Sitemaps-Protokoll Standard der Suchmaschinen Google, Microsoft und Yahoo entsprechen.

Erst vor geraumer Zeit ist Virthos in der zweiten Version auf dem Markt erschienen. Das Content-Management-System wird für Anwender mit kleineren Websites als Basic-Variante und für Betreiber mittlerer bis hin zu großen Websites, als Pro-Variante mit dahinterstehender mySQL Datenbank angeboten. Die Pro-Variante bietet mehreren Benutzern abgestufte Zugriffsrechte und stellt zu dem sicher, dass beliebig viele Übersetzungen für jede Webseite bearbeitet werden können.

Erst im November 2006 haben sich die Suchmaschinenbetreiber Google, Yahoo und Microsoft auf einen einheitlichen Standard für Sitemaps geeinigt, welche es Webmastern erlaubt, ihre Sitemaps in maschinenlesbarer Form zu hinterlegen. Damit wird die Arbeit für die Suchmaschinenroboter um einiges erleichtert. Das Sitemap Protocol 0.9 definiert ein XML Dokumentenformat und erstellt ein Verzeichnis für alle URLs einer Webseite.

Damit die Anwender dem neuen Standard gerecht werden, braucht dieser nur ein Template zu installieren, welches kostenlos auf der Virthos Webseite als Download bereit steht.

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18. Januar 2007 | 5.537 klicks

Der belgische Verlag „Copiepresse“ hat gegen den Suchmaschinen-Betreiber Yahoo eine Klage eingereicht. Einem Bericht der Presseagentur APA zufolge, hat der Copiepresse Anwalt Bernard Magrez bekannt gegeben, dass Yahoo im Internet Artikel der Copiepresse kostenlos bereitstellt. Meist seien diese Artikel jedoch kostenpflichtig und damit verstößt Suchmaschine und Portalbetreiber Yahoo! gegen den Kopierschutz der Copiepresse.

Yahoo ist nun also auch ins Visier der Belgier geraten. Copiepresse hatte zuvor bereits eine Klage gegen Suchmaschinen Konkurrenten Google und Microsoft eingereicht. Die Gründe für die Klage waren die gleichen. Vorallem fühle sich der Verlag davon gestört, dass ältere Artikel im Yahoo-Cache zu finden sind, allerdings sind diese nur gegen Gebühr erhältlich.

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18. Januar 2007 | 5.779 klicks

Bereits im November berichteten wir darüber, das Suchmaschine Google in Zürich seine Mitarbeiterzahl von 100 Beschäftigten auf 200 verdoppeln möchte, doch der Suchmaschinen Gigant wächst zu schnell und daher plant der erfolgreichste Suchmaschinendienst Google, in Zürich die Mitarbeiterzahl von derzeit 200 auf 500 Mitarbeiter mehr als verdoppeln. Dazu hat Google die 11.500 Quadratmeter großen Büroflächen, für die nächsten zehn Jahre fest gemietet und will schon in den nächsten Wochen mit dem Ausbau beginnen. Weiterhin hat Google eine Option, auf weitere Teile des gemieteten Areals, die sich in der Größenordnung von 4.500 Quadratmetern befinden.

Der Umzug in die neuen Büroräume resultiert offenbar daraus, dass die bisherigen Räumlichkeiten schlichtweg zu klein geworden sind. Zürich wird durch diese Erweiterung, zur zweitgrößten Auslandsniederlassungen von Google, ausserhalb der USA. Zur Zeit ist Dublin mit 800 bestehenden und 500 weiteren geplanten Arbeitsplätzen der Europa Hauptsitz.

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18. Januar 2007 | 5.042 klicks

Zwar schon ein paar Tage zurückliegend, aber der Vollständigkeit halber möchte ich es doch noch bloggen, das Microsoft im Zuge seiner Rundum Erneuerung des MSN Deutschland Portales, eine weitere Kooperation abgeschlossen hat. Die Finanzexperten von Handelsblatt.com übernehmen ab sofort die Börsen- und Geldanlagenberichterstattung für den MSN Money Channel.

Handelsblatt.com berichtet hochaktuell von den Entwicklungen der Börsen in Deutschland, USA und Asien. Damit baut Suchmaschine und Software Riese Microsoft einen völlig neu konzipierten Money-Channel auf. Als gutes Instrument zum nachschlagen, für Neulinge des Börsengeschehens bietet Handelsblatt.com ein exklusives Börsenlexikon, mit mehr als 500 aktuellen Begriffen aus dem Finanzbereich und der Aktienwelt an. Die Begriffe werden hintergründig und leicht verständlich erklärt, so dass private Anleger ihr Fachwissen damit aufbessern können und somit bessere Entscheidungen bei der Geldanlage treffen können.

Nachfolgend die entsprechende Pressemitteilung, welche diesbzgl. in der vergangenen Woche veröffentlich wurde.

Düsseldorf (ots) – Börsen- und Geldanlagethemen von Handelsblatt.com künftig im MSN-Money Channel

MSN.de vertraut seine Börsen- und Geldanlageberichterstattung ab sofort den Finanzexperten von Handelsblatt.com an. Die Redakteure von Handelsblatt.com liefern für den neuen MSN Money Channel Artikel aus den Bereichen Börse, Aktien, Fonds und Zertifikate. Hochaktuell berichtet Handelsblatt.com für MSN.de, von der Entwicklung an den Börsen in Deutschland, USA und Asien. Microsoft baut damit mit den Handelsblatt.com-Inhalten auf MSN.de einem völlig neu konzipierten Money-Channel auf.

„Wir freuen uns sehr, dass Microsoft für die Finanzberichterstattung Handelsblatt.com als Nachrichtenlieferant gewählt hat und damit auf hochwertige, unabhängige und anspruchsvolle Inhalte setzt“, sagt Philipp Wachter, Geschäftsbereichsleiter Digitale Medien bei Handelsblatt.com. „Unsere Inhalte sind dem Online-Medium entsprechend verfasst und aufbereitet. Sowohl erfahrende Geldanleger als auch Börseninteressierte können sich mit den Handelsblatt.com-Inhalten im MSN Money-Channel eine Meinung zu ihrer Anlagestrategie bilden. Ihre aktuellen Depotzusammenstellungen können Nutzer durch unabhängig recherchierte Einschätzungen und Kommentare überprüfen lassen. Gerade durch die sehr sinnvolle Kombination dieser Inhalte mit weiterführenden Tools im MSN Finanzchannel entstehen so klare Mehrwerte für die Nutzer.“

Finanz- und Wirtschaftsblog fördert Austausch mit den Lesern

Als erster Partner von MSN schreibt Handelsblatt.com zudem ein exklusives Weblog auf MSN.de zum Thema Finanz- und Wirtschaftsnews. Handelsblatt.com-Mitarbeiter Patrick Mönnighoff moderiert das Blog, sucht den Austausch mit Nutzern und bietet so täglich Abwechslung auf der Blogsite www.finanzgefluester.spaces.live.com.

Für Neulinge des Börsengeschehens und als gutes Nachschlageinstrument bietet Handelsblatt.com auf MSN.de außerdem ein exklusives Börsenlexikon an. Mehr als 500 aktuelle Begriffe aus der Aktienwelt werden hintergründig und leicht verständlich erklärt. Mit dem dargebotenen Fachwissen kann der private Anleger fundierte Entscheidungen bei der Geldanlage treffen. Dabei wird ein Schwerpunkt auf die attraktiven Anlagemöglichkeiten in Investmentfonds und Zertifikaten gelegt.

Handelsblatt.com ist die redaktionelle Wirtschafts- und Finanzsite für Entscheider im Internet. Die hochwertige und anspruchsvolle Zielgruppe findet hier topaktuelle, kompetente Berichterstattung – börsentäglich und am Wochenende. Mit einer umfassenden inhaltlichen Verknüpfung aller Informationen und der Distribution über mehrere digitale Ausgabeformate trifft Handelsblatt.com die Informationsbedürfnisse von Entscheidern in Unternehmen.

MSN
Mehr als 465 Millionen Unique User weltweit besuchen jeden Monat MSN. Mit lokalisierten Versionen in 42 Märkten und 21 Sprachen ist MSN ein führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Inhalten und Online-Werbemöglichkeiten. Microsoft Windows Live, ein neues Set von personalisierbaren Internet Services und Software, ermöglicht es Usern, die für sie wichtigen Kontakte, Informationen und Interessen zu bündeln; dabei profitieren sie von erweiterten Sicherheitsfunktionen für PC und Web. MSN und Windows Live werden parallel angeboten und ergänzen sich gegenseitig. Einige Microsoft Windows Live Services stehen derzeit in der Beta-Version zur Verfügung. Unter sind Informationen über diese Services und künftige Updates zu finden. MSN ist unter abrufbar.

Pressekontakt:
Katrin Weber
Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH
Telefon 0211.887-2266
Telefax 0211.887-97-2266
E-Mail: k.weber@vhb.de
Internet: www.handelsblatt.com

Sabine Haimerl
MSN (Pressekontakt)
vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH
Tel: 089.3 21 51-869
Fax: 089.3 21 51-77
E-Mail: sabine.haimerl@vibrio.de
Internet: www.vibrio.de

Microsoft hat bereits in den vergangen Monaten viel Energie aufgewendet, um hochkarätige Content-Partner für das neue Portal aufzubauen. So wurde eine Kooperation mit Monster.de abgeschlossen, welche den Bereich Online Stellenbörse & Jobbörse abdecken. Für die Sparte Newsroom wurde eine Kooperation mit der Zeitungsgruppe Welt.de / Berliner Morgenpost geschlossen und für den Bereich Immobilien eine Kooperation mit Immonet.de. Man darf also gespannt sein, welche Firma als nächstes eine Kooperation mit MSN vermeldet, hinter den Kulissen wird diesbezüglich sicher schon einiges angedacht sein.

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17. Januar 2007 | 4.878 klicks

Portalbetreiber, Software Riese und Suchmaschinen Betreiber Microsoft teilte heute mit, dass es dem Software Konzern aus Redmond gelungen ist, Donald Ferguson von Konkurrent und ebenfalls Software Riesen IBM abzuwerben. Ferguson war als Chefentwickler tätig und leitete die Teams der bedeutenden Produktlinien von Big Blue, welche für die Entwicklung von WebSphere und Tivoli zuständig gewesen sind.

Bei Microsoft wird Ferguson in der Abteilung „Platforms and Strategy“ arbeiten, wo er das von Ray Ozzie aufgebaute Team, durch seine Erfahrung und Know How im Umgang mit dem Web unterstützen wird. Mit dem abwerben von Ferguson ist es Microsoft gelungen, den zweiten Hochkaräter aus dem Hause IBM (auch Ray Ozzie arbeitete früher bei IBM) nach Redmond zu holen. Ozzie schuf solche bekannten Softwaretitel wie Lotus Notes und stieß im Sommer 2006 zu Microsoft.

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17. Januar 2007 | 5.543 klicks

Und noch eine Meldung zu Suchmaschine Google und seinem Online Karten Service Google Earth. Mittlerweile wurde Google Earth für die Darstellung von Satellitenkarten, auch um ein paar 3D-Funktionen erweitert. Dadurch ist es möglich geworden, ganze Städte in dreidimensionaler Form digitalisieren zu können. Unter zur Hilfenahme der Google hauseigenen 3D Software SketchUp, besteht ebenso für Privatleute die Chance, hierbei mitzuarbeiten.

Einer heutigen Meldung der Initiative Hamburg@work zu Folge, wird die Hafen und Hansestadt Hamburg, die erste europäische Stadt, welche in Form eines fotorealistischen Stadtplans in Google Earth zugänglich gemacht. Anfangs plant man, einen Plan der Innenstadt online stellen, welcher später durch weitere Teile Hamburgs ergänzt wird.

Das Projekt hat den schicken Namen „Hamburg in 3D“ erhalten und soll auch von Unternehmen und Geschäften genutzt werden können, für die Aquise neuer Kunden. Bereits die kommenden Tage wird Suchmaschine Google erste Ergebnisse der Arbeit in Google Earth bereit stellen. Einen genauen Termin zur Onlinestellung, teilten die Initiatoren des Projekts leider nicht mit.

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17. Januar 2007 | 4.995 klicks

Wie vor einigen Tagen bereits berichtet, wurde bei der Erstürmung von Häusern im Irak, in denen sich Aufständische und Terroristen versteckt hatten, Dokumente gefunden, Ausdrucke von Satellitenfotos aus Google Earth. Die Aufständigen und Terroristen nutzen diese Satellitenaufnahmen aus Google Earth für Angriffe auf britischen Camps, um gezielter gegen die Briten vorzugehen.

Wie mittlerweile weitreichend bekannt, ist es über den Dienst Google Earth, von Suchmaschinen Marktführer Google möglich, jeden Punkt der Erde sehr genau zu betrachen. Leider werden nicht nur zahlreiche Sehenswürdigkeiten von oben neu entdeckt, die Nutzer surfen immer wieder militärische Sperrbereiche, die eigentlich nicht für die Augen der Öffentlichkeit bestimmt sind an und haben dadurch in der Vergangenheit bereits oft für Aufsehen und Bestürzen bei den Betroffenen gesorgt (geheimes Atomtest Gelände in Nordkorea; Aufsehen wegen der indische Militäranlagen und weitere).

Suchmaschine Google hat endlich reagiert und die in zahlreichen Pressemitteilungen berichtete Missstände zum Anlass genommen, betroffene Gebiete und Aufnahmen, durch Vorkriegsbilder aus dem Jahr 2002 zu ersetzen.

Im November des vergangenen Jahres, wurde das Kartenmaterial von Google Earth um historische Karten erweitert, welche aus dem Bestand von David Rumsey stammen. Pünktlich zum neuen Jahresbeginn hat Suchmaschine Google die neue Version von Google Earth 4.0 released und zum Download angeboten.

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17. Januar 2007 | 4.820 klicks

Ein interessanten Bericht zum Tagesanfang, habe ich auf der PC-Welt gefunden, welche über die kaufwütigsten Online Giganten berichtet und wer wirklich im Netz die wahre Übernahme-Shopping-Firma ist. Man staunt nicht schlecht, wie sehr man sich irrt, wenn man seinen Wett-Euro auf Suchmaschinen Marktführer Google gesetzt hat, dass dem nicht so ist. Suchmaschinen Konkurrent und Software-Riese Microsoft hat am häufigsten fremde Firmen übernommen und aufgekauft. Gleich ganze 14 mal hatte Microsoft den Geldbeutel gezogen und liessen Geld fliessen, für die Übernahme anderer Unternehmen. Knapp dahinter, aber halt Platz 2 😉 kommt wieder nicht Google, sondern gleich 2 Unternehmen, welche mit Datenbank Spezialist Orcale und dem Telekommunikations-Unternehmen KPN, es insgesamt auf je 13 Firmen Übernahmen gebracht haben. Auf Platz 4 folgt IBM, welche mit 12 Übernahmen in 2006, trotzdem ein grosses Wachstums Pensum erreichen konnten und somit auf Microsoft Kontakt halten.

Den grössten Einzeldeal schaffte wieder nicht Google und dieses mal auch nicht Microsoft, sondern das Telekommunikations-Unternehmen und kommunikations-Spezialist Alcatel, welches für den Deal mit Lucent Technologie fast 12 Milliarden US-Dollar auf den Tisch packte.

Wo aber ist Suchmaschine Google, welche durch den Aufkauf des Videoportal YouTube, das vergangene Jahr fast täglich für Wirbel sorgte? Auf Platz 10 hat es Google geschafft und diesen Platz hat es nicht alleine bekommen, sondern darf diesen sich mit Cisco und Verisign teilen.

Auch wenn Platz 10 für Google nicht der gewohnte Sonnenplatz ist, so ist das Wachstum aus eigener Kraft für ein Unternehmen gesünder und auch gewinnbringender, wie eine Sicherung von Marktanteilen durch Übernahme von Konkurrenten oder Portfolio Ergänzungen zu versuchen.

Über Suchmaschine Yahoo! war bis jetzt noch keine Platzierung zu finden, sobald ich was entdecke reiche ich es als Update nach.

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