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16. Januar 2007 | 4.470 klicks

Wie wichtig Unique Content für eine Webseite ist, hat man als Webmaster einer eigenen Homepage spätestens dann mitbekommen, wenn man sich mit dem Thema Suchmaschinen Marketing bzw. Suchmaschinen Optimierung beschäftigt hat. Im Laufe der letzten 2-3 Jahre hat sich auch der „normale Webmaster“ einer Homepage verändert und betreibt in den meisten Fällen nicht mehr nur eine Webseite, sondern in vielen Fällen gleich mehrere Projekte, welche es natürlich täglich aktuell zu halten gilt.

Genau hier entsteht bei den meisten Webmastern das Problem, das die Tätigkeit und Fähigkeiten zum administrieren, updaten und erweitern der eigenen Homepage nicht das Hinderniss sind, sondern das thematisch korrekte erweitern der eigenen Seiteninhalte und Informationen. Nicht nur das die Zeit fehlt, oft ist es auch der Bezug zur Thematik, welcher bei Projektzukäufen etc. nicht immer vorhanden ist und somit auch die Möglichkeit nicht gegeben, aus dem eigenen Fachwissen heraus, Texte und Inhalte zu erstellen, welche sowohl den Besucher der Seite interessieren, wie auch die Suchmaschinen Position in Google, Yahoo und Co. stärkt.

Genau hier kommt ein neuer Online Service von meinem SEO Kollegen Jan-Becker Fochler ins Spiel, welcher mit seinem letzte Woche gestarteten Online Textservice Textbroker.de versucht, diese Lücke für Webseitenbetreiber zu schliessen. Ein Service welcher für Webmaster, wie auch für kreative Schreiberlinge, gleichermaßen interessant ist.

Der Textservice bietet Studenten, Hausfrauen, Rentnern und Schülern die Möglichkeit, bei Beherschung der deutschen Rechtschreibung und Grammatik, sich in ihrer Freizeit etwas nebenher zu verdienen. Dem professionellen Webmaster spart es eine Menge Zeit, da er bei Beauftragung zur Texterstellung, sowohl Qualitätsmerkmale, wie auch eine Vielzahl an Authoren zur Verfügung hat, welche auch grosse Textmengen in kürzester Zeit zur Verfügung stellen.

Ich war anfangs ein wenig unschlüssig, ob es für einen Texter möglich ist, fachrelevant die gewünschten Texte zu erstellen und welche Zeit dafür notwendig ist, bis man den ersten Vorschlag für den Text zu Gesicht bekommt und ebenso welche finanzielle Belastung durch die Beauftragung entsteht. Was macht man, bevor man die Zeit mit den wildesten Spekulationen und Vermutungen verbringt, man testet das ganze mal aus und das Ergebnis schaut garnicht so schlecht aus, wie selbst anfänglich vermutet.

Ich habe also einen Auftrag zur Texterstellung im Textbroker eingereicht, wo wir uns für einen Texter aus dem Bereich Internet entschieden haben. Ähnlich einem Webkatalog hat man bei Textbroker die Möglichkeit, seinen Authoren aus einem kategorisierten Umfeld auszuwählen (Beispiel: Internet, Musik, Computer, Einkaufen usw.).

Bewusst gering haben wir die Informationen zum Inhalt des Textes gehalten, einzig die Schwerpunktwörter, welche im Text mehrfach vorhanden sollen, sind gegeben gewesen. Als Titel für den Text gab es den folgenden „Suchmaschinen – Information und Erklärung zu Suchmaschinen„, welcher mit inhaltlich zwischen 800 und 1000 Wörtern als Wortmenge erreicht werden soll. Als Qualitäts-Stufe für den Text, habe ich mich für Stufe 4 von maximal 5 möglichen Text Qualitätsmöglichkeiten entschieden. Aus Qualitätsstufe und Wortzahl entsteht dann die Kalkulation für den Preis, einzig die exakte Wortmenge bestimmt dann die genaue finanzielle Belastung.

Keine 3 Stunden später war mein Text fertig und das Ergebnis schaute wie folgt aus:

Suchmaschinen – Information und Erklärung zu Suchmaschinen

Bei einer Suchmaschine handelt es sich um eine Internetseite, welche darauf ausgerichtet ist Suchergebnisse aus dem ganzen Internet herauszufiltern und anzuzeigen. Im Internet gibt es mittlerweile viele verschiedene Anbieter aus diesem Bereich. Zu den bekanntsten gehören unter anderem Google und Yahoo, die sich in den letzten Jahren durchgesetzt haben. Suchservices wie Altavista oder Lycos haben sich inzwischen immer weiter zu globalen Allround Seiten entwickelt, wobei die Suchfunktion auch hier nicht vernachlässigt wurde.

Ein Suchmaschine reagiert auf Keywords. Mit Keywords meint man bestimmte Schlüsselwörter, die auf einer Homepage erscheinen, oder die speziell auf der Homepage angegeben sind, damit sie von Suchmaschinen gefunden werden können. Wenn ein Unternehmen beispielsweise Handys über das Internet verkaufen möchte, so ist es durchaus sinnvoll die Begriffe „Mobil“, „Handy“ oder „Telefon“ als sogenannte Keywords in die Metatags der Homepage mit einzubeziehen. Sehr viele Suchmaschinen sind darauf ausgerichtet, dass sie speziell nach diesen Keywords suchen. Wenn Meta Tags in die Homepage eingebaut werden, so besteht eine sehr hohe Chance, dass die Seite von Suchmaschinen gefunden wird. Dies erklärt auch, warum es zeitweise auch private Seiten schaffen, bei Suchmaschinen auf vorderen Seiten zu erscheinen. Die Metatags lassen sich bequem in den Quellcode der Seite einbauen. Man setzt sie gewöhnlich zwischen die Attribute und . Hier kann man Meta Tags bequem definieren. Zudem sollte der Autor und eine kurze Beschreibung der Homepage in den Metatags vorhanden sein. Suchmaschinen wie Google oder Lycos arbeiten in erster Linie aber so, dass sie nach den sogenannten Keywords suchen. Diese werden im HTML Code einfach mit einem Komma getrennt. Die Anzahl ist in der Regel nicht begrenzt. Suchmaschinen arbeiten so, dass sie jede Seit enach den Metatags absuchen, diese in einer Datenbank speichern und natürlich auswerten. Wenn man sehr viele Metatags angegeben hat, so ist die Chance natürlich größer, dass die eigene Seite in Suchmaschinen noch häufiger angezeigt wird.

Es ist aber natürlich auch wichtig, dass man sich genaue Gedanken macht über die Wahl der Suchbegriffe. Seltene Begriffe können dabei zum Teil besser sein, als normale, gängige Begriffe. Es kommt hier auf den guten Mix an. Große Suchmaschinen besitzen einen riesigen Internetkatalog, also eine sehr große Datenbank, die die einzelnen Seiten speichert. Wenn nun ein Nutzer im Internet nach einer bestimmten Seite sucht, werden exakt die Ergebnisse angezeigt, welche als Metatags in der jeweiligen Seite definiert sind. Das heißt, auch dann, wenn eine Auto-Homepage irrtümlicherweise den Begriff „Handy“ in ihre Metatags übernommen hat, wird das Ergebnis bei dem Suchbegriff angezeigt. So kann es passieren, dass eine Homepage angezeigt wird, die zu dem eigentlich gesuchten Thema nicht passt. Für Webmaster ist es natürlich immer sinnvoll seine Metatags den Inhalten seiner Seite anzupassen.

Die größte Suchmaschine im Internet ist Google. Mit unzähligen Seitenabrufen am Tag gehört sie mittlerweile nicht nur zu den meistbesuchten Meta Suchmaschinen auf der Welt, sondern auch zu den am meisten genutzten Websites. Die Ergebnisse in Suchmaschinen sind unterschiedlich gegliedert. In der Regel wird sehr viel Wert auf Übersichtlichkeit gelegt, das heißt, dass man eine klare Gliederung vorfindet. Die Ergebnisse sind untereinander gelistet, und können bequem in einem neuen Fenster geöffnet werden. Der genaue Link der Herkunft wird in den meisten Fällen ebenfalls angezeigt, so dass man schon im Vorfeld entscheiden kann, ob die Seite für einen persönlich interessant erscheint, oder nicht. Leider ist es für die Betreiber der Suchmaschinen oftmals schwer, ältere Ergebnisse herauszufiltern. So kann es des Öfteren vorkommen, dass Seiten angezeigt werden, die es bereits seit Jahren nicht mehr im Internet gibt. Hier ist jeder Seitenadmin dazu aufgerufen, seine eigene Seite zu pflegen, und, wenn die Seite nicht mehr im Internet erscheinen soll, diese bei den Suchmaschinen abzumelden.

Speziell bei Google gibt es eine sehr interessante Möglichkeit, mit welcher man sich in seinen ganz speziellen Loginbereich einloggen kann. So ist es ermöglicht eigenständig, auch abgehoben von der Meta-Suche, Seiten bei Google eintragen zu lassen. Wenn jedoch keine Keywords vorhanden sind, liegt die Chance auch sehr gering, dass die Seite bei Suchen von anderen Mitgliedern angezeigt wird. Wenn man sich einen solchen Account erstellt hat, so kann man die eigenen Einstellungen für die eingestellte Seite jederzeit ändern. Beispielsweise lässt sich dei Seite aktualisieren, oder man kann, wenn es nötig ist, weitere Keywords hinzufügen. Je spezieller die Keywords sind, desto besser. Globale Keywords, wie man sie auf jeder zweiten Seite findet, sind zwar nützlich, reichen jedoch alleine nicht aus.

Ohne Suchmaschinen wäre es äußerst schwierig, im Internet zu finden was man sucht. Mittlerweile haben sich Meta Suchmaschinen zu einer Art Online-Lexikon entwickelt. Viele Anbieter, die Interaktivität anbieten, beispielsweise große Gesundheits- oder Meinungsforen, sind direkt mit den entsprechenden Suchmaschinen verlinkt. Hier sind ausgeprägte Meta-Informationen gegeben, die dafür sorgen, dass die jeweilige interaktive Tätigkeit des Users sofort mit Google oder einer anderen Suchmaschine verknüpft wird. Das heißt, dass wenn ein Mitglied einen Beitrag über die Gesundheitsreform schreibt, wird dieser sofort mit Google verbunden und kann auch von anderen Mitgliedern gelesen werden, die beispielsweise nach dem Keyword „Gesundheit“ suchen.

Auch für viele private Nutzer ist es möglich, mit Suchmaschinen zu arbeiten. Speziell Google als Suchmaschine bietet das Geld verdienen an, in dem man eine Suchbox auf der eigenen Homepage platziert. Wenn ein anderer Internet Nutzer über den normalen Weg, sondern über diese Homepage nach einem Suchbegriff sucht, wird eine bestimmte Provision ausgeschüttet. Verschiedene Suchmaschinen kämpfen auf diese Art und Weise um die Vormachtstellung am Markt. Konkurrenz ist vorhanden, auch wenn sich Google derzeit als mit Abstand größte Suchmaschine auf dem ersten Platz befindet.

Inhaltlich an einigen Stellen noch leicht veränderbar, ansonsten ein durchaus interessanter Text, wenn es darum geht Internetnutzern eine Erklärung und Informationen über Suchmaschinen zu kommunizieren. Von den Kosten her veranschlagt der Textservice von Textbroker für diesen Text aufgerundet 20 Euro, welche man als Rechnung sofort nach Fertigstellung des Textes im PDF-Format erhält. Die 20 Euro sind vorab auf das vorhandene Kundenkonto im Textservice aufzuladen. Hier stehen Möglichtkeiten wie Paypal oder Banküberweisung zur Verfügung.

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16. Januar 2007 | 6.045 klicks

Suchmaschine Google plant demnächst seine Google Book Search, auch in Taiwan zu relaunchen und dazu eine Zusammenarbeit mit der Tom Group-Tochter Cite Publishers beschlossen. Gemeinsam plant Google mit dem taiwanesischen Verleger, die Bücher auf einer Internet-Plattform zu präsentieren und interessierten Nutzern die Möglichkeit zu bieten, durch Google Book Search, schnell und einfach gesuchte Buch zu finden.

Cite Publishers ist der erste Partner in Taiwan, für die taiwanesische Google Application Google Book Search Projekt und es davon auszugehen, dass der Suchmaschinen Riese bald weitere Partner für neuen Book Search Service finden und benennen wird. Wie in Branchenkreisen gemunkelt wird, plant Google diesbezüglich bereits eine weitere Kooperation mit dem taiwanesischen Online-Bücherdienst Books.com.tw.

Suchmaschine Google hat seine Aktivitäten in Taiwan deutlich forciert. Ein Beispiel dazu ist die Kooperation zwischen Google und Taiwans Mobilfunkkonzern Chunghwa Telecom aus dem Vormonat. Google wird zukünftig die mobile Suchfunktionen für Chunghwas Mobilfunkplattform bereitstellen.

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16. Januar 2007 | 6.694 klicks

Ein Google Sicherheitsleck beunruhigt momentan die Netzgemeinschaft. Tony Ruscoe berichtet im Google Blogoscoped Blog über eine entdeckte Sicherheitslücke bei Google. Durch diese Sicherheitslücke ist es einem Angreifer möglich in fremde Accounts einzudringen.

Wie schon beim Phising von Bankdaten, wird das Opfer auf eine speziell erstellte und Google sehr ähnlich aussehende Seite gelockt, welche es dem Angreifer ermöglicht dessen bei Google Docs & Spreadsheets hinterlegten Dokumente einzusehen und diese zu verändern. Ebenso ist es dem Angreifer möglich, auf die eventuell vorhandene personalisierbare Google Homepage des Opfers zuzugreifen oder dessen Google-Accounts-Seite zu sehen, sowie das private Google Notebook lesen.

Nicht möglich ist es den Account vollständig zu hacken oder das Passwort zu erspähen oder auszulesen, ebenso ist kein Zugriff auf GMail möglich. Möglich geworden ist der Hack erst durch das neue Google Feature Costum Domains, welche Blogger.com Benutzer ermöglicht, ihre Blogs unter einem anderen Domain-Namen erreichbar zu machen. Letzteres ist über ein DNS-Interface möglich, welches gleiche Funktionalität besitzt, wie bei bekannten Domain- und Internetprovidern.

Leider konnte man nicht nur die eigene Domain als Ziel der DNS-Weiterleitung angeben, sondern ungeprüft einen beliebigen Domain-Namen angeben, ungeachtet dessen ob man der Eigentümer der Domain ist oder nicht. Ruscoe fand auch eine Google-Subdomain, unter der er auf diese Weise ein Blog ins Netz stellen konnte und auf diesem mittels einfachen JavaScript, Google-Cookie der Besuchern auslesen. Laut Aussage von Google und von Ruscoe, ist das Problem bereits behoben und Google hat bei der Nutzung der DNS-Weiterleitungsfunktion von Blogger Custom Domains, eigene Google-Domains als Ziel der Weiterleitung ausgeschlossen.

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16. Januar 2007 | 4.986 klicks

Suchmaschine Google konnte im Dezember des letzten Jahres, seine Marktanteile im US Suchmaschinenmarkt weiter steigern. Dies ergab die letzte comScore Studie. Laut dieser Studie konnte Google im Dezember nochmal 0,4 Prozentpunkte zulegen, und kletterte auf einen Marktanteil von 47,4 Prozent.

Mit dem Dezember Ergebnis hat es Suchmaschine Google geschafft, in den vergangenen 16 Monaten, kontinuierlich seinen Marktanteil auf dem amerikanischen Markt steigern, so die Analysten von comScore.

Nicht nur Google war im Dezember fleissig, auch der Suchmaschinen Konkurrent von Google, Suchmaschine und Portalbetreiber Yahoo!, konnte im Dezember des vergangenen Jahres seinen Marktanteil um 0,3 Prozentpunkte steigern, wodurch Yahoo! nun insgesamt 28,5 Prozent Marktanteile auf dem US-Suchmaschinenmarkt hält.

Leider war die gesamte Studie noch nicht auf dem Presseportal zu finden, wo auch die restlichen Plätze und Besucherzahlen nachzulesen sind, sobald ich da im Netz was zu finde, blogge ich das natürlich nach.
Federn lassen mussten hingegen kleinere Wettbewerber wie Microsoft oder Ask.com. Microsofts MSN Live Search verlor 0,5 Prozent an Markanteile und spielt mit 10,5 Prozent Marktanteil mit deutlichem Abstand nur die dritte Geige im US-Suchmaschinenmarkt. Auch der Aufwärtstrend der IAC-Suchmaschine Ask.com wurde vorerst gestoppt. Ask.com verlor zuletzt 0,1 Prozentpunkte auf 5,4 Prozent.
Insgesamt wurden im Dezember 6,7 Mrd. Suchanfragen von US-Internetsurfern gestartet, ein Prozent mehr als im November. Google wickelte davon 3,2 Mrd. Suchanfragen ab, während Yahoo! 1,9 Mrd. Anfragen entgegennehmen konnte.

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15. Januar 2007 | 4.998 klicks

Ein interessantes Interview mit Yahoo-Manager Marco Börries war auf der heutigen Spiegel-Online-Ausgabe zu lesen. Im Spiegel Interview gibt Yahoo-Manager Marco Börries Antwort, wie UMTS sich entwickeln soll, wann auch Spracherkennung bei UMTS sauber funktionieren wird und was Yahoo! in Zukunft plant, um die Vorherrschaft von Suchmaschinen Konkurrent Google zu brechen.

Weiterhin gibt Börries Antworten, warum es gerade im mobilen Markt wichtig war, „nicht einfach eine Internetsuchmaschine aufs Handyformat einschrumpfen„, sondern so wie es Yahoo! getan hat, die volle Energie darauf hin zu bündeln, „2 Jahre die Bedürfnisse der Nutzer zu erforschen und dann auf dieser Basis, von Grund auf, eine spezielle Handy-Suchmaschine zu entwickeln„.

Nach Ansicht Börries geht der Trend eindeutig zur Handyflatrate. Das Jahr 2007 wird dafür ein Wendepunkt sein. Die noch zu hohen Preise für UMTS Nutzung, sind mit Ursache, wieso UMTS in Deutschland so schleppend Akzeptanz bei den Endkunden gefunden hat.

Wer mehr über das SPIEGEL-ONLINE Interview erfahren mag, der kann sich über nachfolgenden Link das ganze Interview durchlesen: Link zum Spiegel Interview mit Yahoo-Manager Marco Börries

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15. Januar 2007 | 5.480 klicks

Kreative Köpfe aus Media- und Kreativagenturen sind von Microsoft dazu aufgerufen, sich für die Creative Awards zu bewerben. Der Creative Awards, ehemals der MSN European Creative Competition, wird von Microsoft im dritten Jahr in Folge ausgerufen.

Die Creative Awards ist eine Auszeichnung für besonders kreative und innovative Ideen, aus dem Bereich der Online-Werbung in fünf verschiedenen Kategorien. Ausgezeichnet werden schnelllebige Konsumgüter, nicht-behördliche Organisationen, Finanzdienstleistungen und Telekommunikation, sowie Medien & Entertainment und Reisen & Transport.

Die letzte genannte Kategorie, welcher bis dato unter dem Titel Automobilbranche stattfand, wurde erweitert und heißt in diesem Jahr Reisen & Transport. Der Preis für die beste Gesamtkreativleistung nennt sich beim Creative Award Wettbewerb „Best in Show-Award„.

Eine entsprechende Pressemeldung, welche ich dazu im Netz gefunden hatte.

(pressebox) München, 15.01.2007 – Ab sofort sind Media- und Kreativagenturen aufgerufen, sich für die Creative Awards (ehemals MSN European Creative Competition) zu bewerben. Microsoft Digital Advertising Solutions ruft den Wettbewerb 2007 im dritten Jahr in Folge aus. Mit den Creative Awards werden besonders kreative und innovative Ideen im Bereich Online-Werbung in fünf Kategorien ausgezeichnet: Schnelllebige Konsumgüter, nicht-behördliche Organisationen, Finanzdienstleistungen und Telekommunikation sowie Medien & Entertainment. Die fünfte Kategorie, die bisher unter dem Titel Automobilbranche lief, wurde erweitert und heißt in diesem Jahr Reisen & Transport. Ein „Best in Show“ Award wird für die beste Gesamtkreativleistung vergeben.

Bewerber für die Creative Awards können Kampagnen einreichen, die auf den Microsoft Angeboten MSN (inklusive der bis Dezember 2006 integrierten Tomorrow Focus Channels) und Windows Live gelaufen sind. Kampagnen, die in mehreren Ländern oder Regionen gelaufen sind, können ebenfalls angemeldet werden.

Seit die Creative Awards im Jahr 2005 ins Leben gerufen worden sind, erfreuen sie sich stetig wachsender Beliebtheit. Diesen Erfolg belegt auch die Zahl der eingereichten Kampagnen, die sich von Jahr zu Jahr verdoppelt hat. 2006 wurden beachtliche 255 Kampagnen registriert.

Interessierte Media- und Kreativagenturen können sich unter . das Bewerbungsformular herunterladen und zwischen dem 22. Januar und 2. März 2007 anmelden.

Die eingereichten Kampagnen werden nach folgenden Kriterien beurteilt:

– Kreativität:
Handelt es sich um eine wirklich außergewöhnliche Kampagne mit dem gewissen Etwas?

– Ausführung:
Wurden die Online-Tools, -Techniken und Umgebung so eingesetzt, dass sie maximale Wirkung erzielen?

– Strategischer Ansatz:
Basiert die Kampagne auf einer ausgereiften Strategie?

Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt im Mai 2007. Die 15 Nominierten erhalten Geldpreise für ihre Agenturen, die Erstplatzierten jeder Kategorie nehmen an den begehrten Cannes Cyber Lions Awards teil.

Marc Bresseel, Regional Sales Director Microsoft Digital Advertising Solutions, erklärt: „Die Ausgaben für Online-Werbung steigen stetig. Das Online-Medium ist zum wichtigen Bestandteil des Medien-Mixes geworden. Da wundert es kaum, dass einige besonders kreative und wirksame Werbemaßnahmen online laufen. Die letztjährigen Awards waren hart umkämpft, es gab ein breites Spektrum von überzeugenden, spannenden und innovativen Kampagnen, die den Konsumenten begeistert haben und ihn einbinden konnten. Gleichzeitig wurden traditionelle Denkweisen aufgebrochen. Mit den Creative Awards wollen wir auch in diesem Jahr kreative Talente auszeichnen und Agenturen sowie Werbetreibende dazu ermutigen, das Internet als Werbemedium zu nutzen.“

Die Beiträge werden von einer Jury bewertet, die sich aus Vertretern der Kreativszene zusammensetzt, darunter führende Agenturen wie Daddy und Glue. Den Vorsitz des Panels hat in diesem Jahr Joakim Borgstrom, Interactive Director bei Wieden Kennedy in den Niederlanden. „Wir suchen Kampagnen, denen eine fundierte Strategie zu Grunde liegt und die kreative Höchstleistungen hervorgerufen haben. Gleichzeitig müssen sie die Markenbindung stärken und die spezifischen Kampagnenziele einhalten“, erklärt Joakim Borgstrom. „Die Industrie hat sich auch in den letzten zwölf Monaten weiter entwickelt und wir freuen uns darauf, die diesjährigen Gewinner zu ermitteln“, so Borgstrom weiter.

Über Microsoft Digital Advertising Solutions
Microsoft Digital Advertising Solutions ist ein Set von globalen Advertising-Produkten und Services, das Werbetreibende effizient und online mit ihren Zielgruppen verbindet. Werbetreibende können über die hoch wirksamen Produkte und Plattformen aktiv mit ihren Zielgruppen in Kontakt treten. Microsoft Digital Advertising Solutions erreicht über das MSN Netzwerk weltweit mehr als 465 Millionen Unique User pro Monat, dazu kommen Millionen Nutzer mehr über Windows Live, Xbox und Microsoft Office. Mit innovativen Research- und Werbemöglichkeiten sowie Tools zur strategischen Planung und Umsetzung können Werbetreibende messbare Erfolge erzielen. Mehr Informationen zu Microsoft Digital Advertising Solutions sind unter abrufbar.

Über MSN und Windows Live
Mehr als 465 Millionen Unique User weltweit besuchen jeden Monat MSN. Mit lokalisierten Versionen in 42 Märkten und 21 Sprachen ist MSN ein führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Inhalten und Online-Werbemöglichkeiten. Microsoft Windows Live, ein neues Set von personalisierbaren Internet Services und Software, ermöglicht es Usern, die für sie wichtigen Kontakte, Informationen und Interessen zu bündeln; dabei profitieren sie von erweiterten Sicherheitsfunktionen für PC und Web. MSN und Windows Live werden parallel angeboten und ergänzen sich gegenseitig. Einige Microsoft Windows Live Services stehen derzeit in der Beta-Version zur Verfügung. Unter sind Informationen über diese Services und künftige Updates zu finden. MSN ist unter abrufbar.
Ansprechpartner:

Frau Sabine Haimerl
E-Mail: sabine.haimerl@vibrio.de
Telefon: +49-89-32151-86

Über Microsoft Presseservice:
Die Microsoft Deutschland GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 44,3 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2006; 30. Juni). Die deutsche Niederlassung besteht seit 1983 und ist für Marketing und Vertrieb der Microsoft-Produkte in Deutschland zuständig. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 30.000 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet mit den Forschungsschwerpunkten IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.

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15. Januar 2007 | 5.146 klicks

Suchmaschine, Portalbetreiber und weltgrösster Softwarehersteller Microsoft hat eine neue Lösung, im Bereich der Telefonie, für seine Produkt Microsoft Dynamics CRM 3.0 vorgestellt. Die gemeinsame Lösung von Microsoft und dem Berliner Unternehmen Fischer Software basiert auf einer Software, welche bei Fischer Software unter dem Namen «Infodesk Phone 2.0 for Microsoft CRM» erhältlich ist.

Dynamics CRM 3.0 wurde um CTI-Funktionalitäten (Computer Telephony Integration) erweitert, wo nun beispielsweise eingehende Anrufe über eine CTI-kompatible Telefonanlage analysiert und an Microsoft Dynamics CRM 3.0 übergeben werden können.

Eine entsprechende Pressemitteilung gab es hierzu auch auf der Pressebox zu lesen, welche ich nochmal zum nachlesen poste.

(pressebox) Unterschleißheim, 08.01.2007 – Zusammen mit dem Berliner Softwarehersteller Fischer Software hat Microsoft eine Telefonie-Lösung für Nutzer von Microsoft Dynamics CRM 3.0 vorgestellt. Die Lösung basiert auf einer Software, die von Fischer Software unter dem Namen «Infodesk Phone 2.0 for Microsoft CRM» ab sofort erhältlich ist. Diese erweitert die Dynamics CRM 3.0 um CTI-Funktionalitäten (Computer Telephony Integration). So werden beispielsweise eingehende Anrufe über eine CTI-kompatible Telefonanlage analysiert und an Dynamics CRM 3.0 übergeben. Automatisch öffnet sich der betreffende Kundendatensatz und der Mitarbeiter kann unmittelbar Detailfragen des Anrufers beantworten. Durch die Verwendung des Internets für Telefonanwendungen können mittelständische Unternehmen wesentliche Kosten sparen und zugleich auf Kundenanfragen schneller und zielgerichteter reagieren. Die Telefonie-Lösung kostet 85 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer) und kann unter www.FischerSoftware.de bestellt werden. Die Lösung ist für Microsoft Dynamics 3.0 Professional Edition beziehungsweise Microsoft Dynamics CRM 3.0 Small Business Edition verfügbar.

Das Besondere an der gemeinsamen Telefonie-Lösung: Viele mittelständische Nutzer von Microsoft Dynamics CRM verfügen bereits über eine CTI-kompatible Telefonanlage, ohne dies zu wissen. So arbeitet Infodesk Phone reibungslos mit Telefonanlagen des Kommunikationsspezialisten AVM aus Berlin zusammen. Die FRITZ!Box Fon von AVM wurde beispielsweise bislang mehr als drei Millionen mal verkauft. Mit der Installation von «Infodesk Phone 2.0 for Microsoft CRM» können diese Firmen unmittelbar Computer-basierte Telefonieanwendungen nutzen, ohne teure und aufwendige Spezialsysteme anschaffen zu müssen. Infodesk Phone unterstützt allerdings auch jede beliebige TAPI- oder CAPI-Schnittstelle (Telephony Application Programming Interface, Common Application Programming Interface), wodurch auch Telefonanlagen anderer Hersteller verwendet werden können. Auf Softwareseite ist Infodesk Phone direkt an den Web-Client von Microsoft Dynamics CRM 3.0 oder am einen Outlook-Client angebunden und nutzt dort Informationen aus beliebigen Kontaktordnern. Möchte ein Mitarbeiter einen Kunden anrufen, so wählt er in Microsoft Outlook den betreffenden Datensatz aus und klickt auf den Wählscheibe-Button «Kontakt». Via Infodesk Phone 2.0 wird automatisch eine Voice-over-IP- (VoIP) oder Festnetzverbindung zu dem gewünschten Teilnehmer hergestellt und bei der Nutzung der FRITZ!Box Fon zugleich eine Verbindung zum Telefon des jeweiligen Mitarbeiters aufgebaut, über welches das Gespräch geführt wird. Eine vergleichbare Funktion für ausgehende Telefonate über den Web-Client von Dynamics CRM wird in der Version 3.0 von Infodesk Phone enthalten sein. Registrierte Nutzer der aktuellen Version werden dann die Möglichkeit für ein kostenfreies Update haben.

Zu den weiteren Merkmalen von Infodesk Phone zählt eine optimierte Firmensuche. Hierbei werden auch Kontakte gefunden, die mit einer Zentralnummer gespeichert sind, wenn von einem Durchwahl-Apparat angerufen wird. Eingehende Anrufe werden zudem mit einem automatischen Journaleintrag versehen und lassen sich somit später nachverfolgen. Der Anwender hat daneben die Möglichkeit, die zu überwachende MSN (Multiple Subscriber Numbering) frei zu wählen. Die MSN ist Teil der Euro ISDN-Spezifikation, wobei einem ISDN-Anschluss mehrere Rufnummern zugeordnet werden können.

CTI-Lösungen für kleine Unternehmen
Bereits im Juni 2006 wurde eine vergleichbare CTI-Software für den Microsoft Business Contact Manager (BCM) vorgestellt, die gleichfalls von Fischer Software entwickelt wurde. Zusammen mit dem kostenlosen Treiber TAPI4Box von AVM können speziell kleine Unternehmen die Vorteile der Internet-Telefonie über die Verbindung zwischen der FRITZ!Box Fon von AVM und Microsoft Office nutzen.

Microsoft Business Solutions
Der Geschäftsbereich «Microsoft Business Solutions» bietet kleinen und mittelständischen Firmen sowie Tochtergesellschaften von Großunternehmen vollständig integrierte Unternehmensanwendungen an. Diese ermöglichen die durchgängige Automatisierung von Geschäftsprozessen zwischen Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Partnern. Die Produkte von «Microsoft Business Solutions» werden unter der Dachmarke Microsoft Dynamics vertrieben.

Ansprechpartner:

Herr Heiko Elmsheuser
E-Mail: helmsheu@microsoft.com
Telefon: (0 40) 89 96 77-2 24
Fax: (0 40) 89 96 77-99
Zuständigkeitsbereich: Pressesprecher Mittelstand & Unternehmenssoftware

Microsoft Presseservice
E-Mail: prserv@microsoft.com
Telefon: 089 / 3176 – 5000
Fax: 0 89 / 31 76 – 51 11

Über Microsoft Presseservice:
Die Microsoft Deutschland GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 44,3 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2006; 30. Juni). Die deutsche Niederlassung besteht seit 1983 und ist für Marketing und Vertrieb der Microsoft-Produkte in Deutschland zuständig. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 30.000 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet mit den Forschungsschwerpunkten IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.

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15. Januar 2007 | 4.775 klicks

Seit dem Dezember des vergangenen Jahres, gibt es auch in Deutschland eine „inoffizielle Google-Community“ namens YooMee, welche sich rund um den Suchmaschinen -und Internet-Giganten Google dreht. Innerhalb der leider noch langsam wachsenden Google Community YooMee, kann man sich über die verschiedensten Google Dienste erkundigen, die Funktionsweisen von Google und anderen Google Services und Diensten informieren, sowie diese im Community Forum mit anderen Usern von YooMe diskutieren.

YooMee bietet mit seiner „inoffiziellen Google Community“ den Versuch einer Lösung für all die Internet Nutzer, welche Fragen zum Internet Giganten haben bzw. sich mit diesem beruflich oder privat beschäftigen. Hier möchte YooMee in naher Zukunft die zentrale Anlaufstelle in Deutschland für sein.

Das Projekt YooMee steht in keinerlei Verbindung mit Suchmaschine Google und wird weder durch finanzielle Leistungen, noch durch andere Vergünstigungen oder readaktionelle Betreuung von Google versorgt oder bevorteilt.

Wer sich also mit Google beschäftigt und Spass hat in einer Community mitzuwirken, der kann die Gunst der Stunde nutzen und sich bei YouMee als Moderator und Community Leiter bewerben. Aktuell wird gerade im Forum, diesbzgl. nach freiwilliger Mitarbeit gefragt und die Seite macht einen netten Eindruck.

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15. Januar 2007 | 5.908 klicks

Neue Woche neues Glück und zu unserer allmächtigen Suchmaschine Google, gibt es natürlich auch wieder Neues zu berichten. Aktuell plant Suchmaschinen Marktführer Google, neben seinem Kerngeschäft mit der Suchmaschine, seine Aktivitäten auf dem Outdoor Werbemarkt ebenso weiter zu forcieren. Google plant mittelfristig, seine innovativen Ideen nicht nur im Internet zu realisieren, sondern auch in der „echten Welt“, mit dem Einsatz von neuartigen Plakattafeln und innovativer Outdoor Werbung.

Google arbeitet an interaktiven Outdoor-Werbeflächen, welche direkt mit dem dem Internet verbunden sind. Ziel sind vorderrangig viel befahrene Straßen, wo Reisende und Verkehrsteilnehmer sie auf Geschäfte in der unmittelbaren Umgebung hinweisen. Interessant für Werbetreibende, welche die neue Art von Werbetafeln, zielgerichtet für Sonderaktionen nutzen können. Google erhofft sich dadurch auch für Werbetreibende, so die Effizienz der Werbung zu steigern.

Genauer Termin, wann die neue Art der Outdoor-Werbung von Suchmaschinen Anbieter Google umgesetzt wird, ist noch nicht bekannt geworden. Es ist einmal davon auszugehen, das die neue Outdoor Werbung wohl zuerst in den Vereinigten Staaten zu finden ist und ein weiterer Schritt dann die Internationalisierung des neuen Werbemittels ist. Zuerst sollte man sich erstmal bemühen, eine passende Infrastruktur zu schaffen, das man mit den bereits etablierten Werbeanbietern mithalten kann, welche sicher nicht kampflos an Google ihre Marktanteile abgeben werden.

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14. Januar 2007 | 6.850 klicks

Die Internetkontaktseite Bebo (Bebo ist die größte Kontaktseite in Großbritannien und Irland, sowie eine der am schnellsten wachsenden in den Vereinigten Staaten mit insgesamt mehr als 22 Millionen Mitgliedern) hat Joanna Shields von Suchmaschine Google abgeworben. Shields war zuletzt verantwortlich bei Google, für das Team European Strategic Partnerships.

Es scheint also einen noch besseren Wunscharbeitgeber zu geben, als Suchmaschine Google in den USA vorgelegt hat.

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14. Januar 2007 | 5.338 klicks

Suchmaschinen Anbieter Google plant seinen seit Jahren verfügbaren Finanz Dienst Google Finance mit Real-Time Kursen zu versorgen. In Zukunft möchte Suchmaschinen Marktführer Google die Aktienkurse im Sekundentakt aktuell halten und als Real-Time Kurse anbieten. Musste man aktuell noch zu Yahoo Finance gehen, um sich Kurse in Real-Time anzuschauen, wird in Zukunft auch Google Finance für jeden im Aktienhandel offen stehen und um die Gunst der Kunden buhlen.

Wer aktuell im Online Finanzmarkt mithalten möchte, kommt an Echtzeitkursen nicht vorbei. Dadurch das Börse als eines der gnadenlosesten Unterfangen in der Welt zählt und Änderungen nahezu jede Sekunde passieren, könnte ein falscher Blick bereits Vermögen zerstören. Damit die Kurse auch dauerhaft fliessen wurden im Bereich der Informationslieferung, von Google Vereinbarungen mit den großen Börsenunternehmen SEC, NYSE und NetCoalition getroffen.

Wann Suchmaschine Google plant die neuen Realtime Features zur Verfügung zu stellen, steht aktuell noch nicht fest. Es bleibt also abzuwarten, wie schnell Google die eigenen Vorstellungen und Vorsätze in die Tat umsetzen kann.

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14. Januar 2007 | 7.216 klicks

Wer hätte es geglaubt, aber es gibt bereits seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrtausends, einige hundert angemeldete Patente zum Thema UFO. Ans Tageslicht brachte dies die erst vor kurzem von Google ins Netz gestellte Google Patent Suchmaschine (wir berichteten).

Google seine Patent Suchmaschine in US-Patenten von 1790 bis 1996, ermöglicht über einfache Stichwort-Abfragen, in Sekundenschnelle die verschiedensten Patente zu entdecken und zu durchstöbern. Die Suchanfrage mit dem Begriff „UFO“ bringt über 800 Patente als Ergebnis. Hinter den gefunden Kürzeln verbirgen sich auch Erfindungen, welche nichts mit unidentifizierten Flugobjekten zu tun haben (z. Bsp. ein Klappmechanismus für das Einführen von Disketten; eine Hand-Notleuchte in UFO-Form und einiges weitere mehr). Bei den Haupttreffern geht es unter dem Patentsuche Suchbegriff „UFO“ jedoch um Patente für UFO-Spielzeug jeglicher Art und Weise. So existieren Patente zu „Fighting UFOs“ (geführt unter der Patent Nr. 4211412) bei Tischspielen (Witzige Idee, bei welcher der Spieler mittels gelenkter Luftströme kleine Rotoren förmige Untertassen so steuern muss, dass diese die anderen Rotor-Untertassen aus der Spielplattform verdrängen.

Natürlich findet man nicht nur Spielzeug-UFO Patente, sondern auch durchaus ernst gemeinte Patente, welche auf angeblich flugtaugliche „Fliegenden Untertassen“ basieren. Ein Grossteil der angemeldeten Patente stammt aus den 1960er- und 70er-Jahren, wie das US-Patent Nummer 3,774,865, vom 12. November 1973. Dieses Patent beschreibt Flug- oder Wassergerät in UFO-Form, welches sowohl als Spielzeugversion, wie auch im großen Maßstab genutzt werden kann. Auch das bekannte und legendäre „Avrocar„, sich als Patent 6581872 auf „Google Patents„.

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