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5. Januar 2007 | 4.824 klicks

Wie es damals schon vor der Markteinführung von Windows XP gelungen war, ist es bei dem neuen Microsoft Betriebssystem Windows Vista nun auch möglich die Aktivierung des Betriebssystems zu umgehen und die Software damit unlizensiert in Betrieb zu nehmen. Es kursieren seit geraumer Zeit einige wirkungsvolle Anleitungen und Cracks im Internet, bestätigte nun auch ein Sprecher von Microsoft.

Der Testzeitraum, der jedem Käufer die unlizensierte Nutzung für 30 Tage erlaubt, wird hierbei einfach unbegrenzt verlängert. Auf diesem Wege ist selbst der Download von Updates, die eine bestandene Echtzeitprüfung über Microsofts Downloadcenter voraussetzt, problemlos möglich.

Gegenüber Microsoft Watch sagte ein Sprecher des Microsoft Konzerns, dass der sogennate Time Stopper Crack derzeit untersucht werde. Weiter sagte er, dass es noch keine Hinweise dafür gibt, die eine grossflächige Verbreitung des Cracks vermuten lassen. Hierzu sei der Vorgang noch nicht ausreichend automatisiert worden.

Der im Netz kursierende Windows Vista Crack funktioniert aktuell nur auf den 32-Bit Versionen von Windows Vista, auf den 64 Bit Versionen schlugen bisher alle Versuche fehl, eine nicht lizensierte Version zu aktivieren. Microsoft plant unterdessen entsprechende Gegenmaßnamen einzuleiten und werde alle Versuche unterbinden, die in Vista intergrierte Software Protection Platform zu umgehen, sagte der Sprecher gegenüber Microsoft Watch. Bei mittlerweile schon über 50.000 Web Downloads von Windows Vista, kann von einer beschränkten Verbreitung, wie die Redmonder es bisher annahmen, eigentlich keine Rede mehr sein. Es bleibt also abzuwarten, wann erneut über den Windows Vista Crack berichtet wird und wie Microsoft das Problem in den Griff bekommt.

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4. Januar 2007 | 7.959 klicks

Niemand weiß so recht was in der Area 51 vor sich geht und die die es wissen, werden es sicher nicht erzählen. Damit selbst im Satelitenfotos-im-Internet-anschauen-Zeitalter die Geheimniskrämereien und außerirdischen Raumschiffe nicht an die Öffentlichkeit gelangen, wurden die Fotos dieser Region zensiert. Wer jedoch ein wenig nach links unten scrollt bekommt so einiges zu sehen. Unterhalb der Area 51 ist die ganze Landschaft mit großen Kratern übersäht, man kann nur spekulieren woher diese nun stammen. Eine Vermutung ist, dass die USA hier unterirdisch mit nuklearem Sprengstoff Tests durchführen und somit ihre Atombombentests unter die Erde verlegt haben.

Es könnte natürlich auch sein, dass die Krater von den Raumschifflandungen stammen 🙂

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4. Januar 2007 | 6.424 klicks

Der weltgrößte Suchmaschinenbetreiber Google erklärte, zukünftig mit der Mobilfunkfirma China Mobile zusammen zu arbeiten. Google wird in den kommenden Monaten, dem führenden Unternehmen der Mobilfunk Branche „China Mobile“ seine Online Suchtechnologie zur verfügung stellen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Nach den USA ist China der zweitgrößte Internetmarkt der Welt, mit rund 120 Millionen Nutzern. Derzeit kommt Google auf einen Marktanteil von gerade einmal 16 Prozent. Die Firma China Mobile hatte Stand Ende November 300 Millionen Kunden.

Zudem dürfte Google einem Zeitungsbericht zufolge, kurz vor dem Zukauf der Firma Xunlei Network Technology stehen. Der Zeitung „China Daily“ gegenüber sagte ein Xunlei Sprecher, in den folgenden Tagen würden weitere Details zur Übernahme veröffentlicht. Die Firma Xunlei bietet Dienstleistungen für Downloads an.

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4. Januar 2007 | 3.683 klicks

In den vergangenen Monaten ist der Handel mit gebrauchter Software kräftig in Fahrt gekommen. Weil mit den Programmen eine Menge Geld gespart werden kann, kaufen immer mehr Firmen Software aus zweiter Hand. Software Riese und Suchmaschinen Anbieter Microsoft findet das ganze garnicht so lustig und bläst zur Jagd auf die Second-Hand Softwareverkäufer.

Microsoft warnt seine Kunden mit Briefen, dass sie keine Software aus so genannten Volumenlizenzverträgen kaufen sollten, ohne sich vorher das Einverständnis des Software Konzern zu holen. „Ohne diese Zustimmung hergestellte Programminstallationen sind nach den Microsoft-Lizenzbestimmungen rechtswidrig, ihr Einsatz ist gegebenenfalls sogar strafbar“, heißt es in dem Schreiben von Microsoft an seine Kunden.

Das Microsoft solch schweres Geschütz gegen die Second Hand Softwareverkäufer auffährt hat seinen Grund, denn in den meisten Fällen wurden die Lizenzen mit einem Abschlag oder Rabatt an die Kunden weitergegeben. Diese Pakete wurden dann aufgeschnürt und einzeln weiterverkauft, was nach Auffassung von Microsoft gegen die Nutzungsrechte des Unternehmens verstoße.

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3. Januar 2007 | 6.933 klicks

Das Wall Street Journal berichtet, dass der Suchmaschinenbetreiber Yahoo! neuerdings mit dem Navigationsystem Hersteller Dash kooperiert und sich damit das Ziel gesetzt hat, eine regionale Suchfunktion in die Navigationssysteme von Autos zu integrieren.

Damit sollen die Autofahrer während der Fahrt die Möglichkeit haben, sich Tankstellen, Restaurants oder Geschäfte in der Nähe des aktuellen Standortes rauszusuchen. Das Navigationssystem zeigt eine Trefferliste an, aus der sich der Nutzer anschliessend eine Adresse aussuchen kann. Das System führt einem anschließend zu der gewünschten Ziel Adresse. Zur Internet-Suche benutzt das Navigationssystem wahlweise W-LAN oder die Mobilfunknetze.

Das neue Navigationssystem „Dash Express„, welches im Frühjahr für den US-Bundesstaat Kalifornien auf den Markt kommen soll, enthält diese Lokale Suchfunktion bereits. Andere US-Bundesstaaten sollen bis Ende des Jahres folgen, nur leider ist für Europa bisher keine Version geplant.

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3. Januar 2007 | 7.819 klicks

Die Kontaktlisten von Google-Mail-Usern sind sozusagen öffentlich zugänglich. Wer in seiner GMail-Box einen Link in einer eMail öffnet, riskiert damit, dass die aufgerufene Webseite die vorhandenen Kontaktdaten ausliest. Einzige Voraussetzung für den Zugriff auf die Kontaktdaten ist, dass der User in dem Moment bei Google Mail angemeldet ist, was meistens beim lesen einer eMail der Fall sein dürfte.

Die Ursache für dieses Problem beruht auf der Tatsache, dass Google die Kontaktliste als JavaScript-Code ablegt und dieser Script-Code immer unter derselben URL zu erreichen ist. Eine Webseite muss diese URL jetzt nur noch als Script einbinden und anschließend das Feld auslesen. Eine ganze Reihe von WebSites haben das erfolgreich demonstriert. Die Funktion ist bei GMail derzeit noch immer aktiv, nur liefert sie verständlicherweise keine entsprechenden Daten mehr zurück.

Für den Suchmaschinen Marktführer ist es besonders peinlich, dass Jeremiah Grossmann vor genau einem Jahr über genau dieses Problem auf seinem Blog berichtet hat und es sogar an Google meldete. Leider hat Google die damaligen Ermahnungen offenbar nicht ausreichend ernst genommen. Das Vertrauen in den Google Webmail Dienst dürfte darunter auf jeden Fall Schaden getragen haben.

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