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24. Juli 2007 | 5.633 klicks

Ein schickes Fundstück hab ich auf Googlified entdeckt, wo auch Haochi sich nicht sicher ist, was Google Dogfood ist. Da man davon ausgehen kann, das man bei Google zwar vieles anpacken möchte, aber der Online Verkauf von Hundefutter, wird sicherlich nicht dazugehören.

Google Dogfood - Google Hundefutter
Google Dogfood Foto von Andrew Hitchcock, CC-license

In den Kommentaren auf Haochi´s Googlified Blog, wird das Geheimnis dann gelüftet, was soviel bedeutet wie: „Wenn man als Programmierer seine eigene Software selbst benutzt, dann nennt man das in der Software Branche halt Dogfood“. Man findet das zum Beispiel auch im Google Enterprise Blog im Einsatz:

Quote aus dem Posting im Enterprise Blog vom 19. Juli:

Best of all, we eat our own dogfood, and we’ve used this tool here at Google to synchronize with our own LDAP directory.

Weitere Infos zum Google Dogfood, findet man auf Googlified, Buzz Blogger und weitere …

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24. Juli 2007 | 6.082 klicks

Die Gerüchte, das der von Google übernommene RSS Newsfeed Reader FeedBurner, demnächst bald mit integrierten AdSense Anzeigen aufwartet, verdichten sich. Wie Googlified berichtet, hat einer der Feedburner Coder COO Steve Olechowski, welcher mit den Google Entwicklern zusammenarbeitet, in seinem Blog geschrieben, das man aktuell genau daran arbeitet.

Feedburner - Online RSS-Feed Reader

So as most of you know by now, FeedBurner is now part of Google and I’m now working on the AdSense Product Management team helping integrate all we built over the last three years into Google

Ich bin gespannt wie lange es noch dauern wird, man könnte dazu auf YiGG eine Spekulation einstellen, ob in den nächsten 2 Monaten, dieses Jahr oder wann man vermutet das die Integration abgeschlossen sein wird.

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24. Juli 2007 | 4.847 klicks

Google sein Videoportal YouTube hat gestern die CNN/Youtube Debatten, der demokratischen Kandidaten live übertragen.


Aus Citadel College, Charleston, South Carolina

Die einzelnen Debatten findet man auch unter in einer zusätzlichen Übersicht. Wer CNN online sehen möchte, klickt kann hier übers Internet zusehen.

Quelle: Googlified.com

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23. Juli 2007 | 5.003 klicks

Acer Präsident Gianfranco Lanci hat sich enttäuscht und wütend gegenüber der Financial Times Deutschland, über Microsoft sein Betriebssystem Windows Vista geäussert und da Acer kein Leichtgewicht im PC-Business ist (weltweit der 4. grösste PC-Hersteller), eine Aussage mit Gewichtung.

Microsoft Windows Vista Deutschland

Wie auf golem.de berichtet, meine Lanci sogar, dass nicht nur Acer enttäuscht über Windows Vista ist, sondern die ganze Industrie. Als Hauptgrund sieht Lanci vor allem, dass die neue Windows-Version den Verkauf neuer Rechner kaum beflügelt, wie von Microsoft vorhergesagt. Gerade im Geschäftskunden Bereich herscht eine regelrechte Ablehnung zu Windows Vista, so das diese sogar bei neuen Rechnerbestellungen, noch Windows XP installiert haben möchten. Hauptursache dabei ist die schwache Stabilität von Windows Vista, so Lanci, ohne dabei direkt ins Detail gehen zu wollen.

Bei den Vorgängerversionen von Windows Vista war das nie der Fall, das es sich so schlecht verkauft und Lanci sieht auch für das zweite Halbjahr 2007, keine Besserung oder wesentlichen Änderungen hierbei. Financial Times Deutschland stuft die Kritik des Acer Präsidenten als sehr hoch ein, da es die erste öffentliche Kritik eines großen Computer Distributors an Microsofts Windows Vista Betriebssystem ist.

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23. Juli 2007 | 4.703 klicks

Wie heise.de berichtet, könnte der Nachfolger zu Microsoft seinem aktuellen Betriebssystem Windows Vista, welches aktuell unter dem Code-Namen „Windows 7“ läuft, schon in 3 Jahren in den Regalen stehen. Zumindest wurden Gerüchte von Microsoft, erstmals in einer Stellungnahme gegenüber heise online bestätigt.

Als Zeitraum für die Entwicklung des neuen Betriebssystemes veranschlagt Microsoft drei Jahre, wobei ungeklärt ist, welcher Zeitpunkt zur Berechnung zu Grunde liegt. Gilt als Startzeitpunkt die Fertigstellung von Vista, was im November 2006 der Fall war, würde Windows 7 bereits Ende 2009 erscheinen. Nimmt man das heutige Datum als Rechengrundlage, wäre es 2010.

Weitere Infos zum Windows 7, findest Du im Web auf heise.de, golem.de und weitere …

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23. Juli 2007 | 5.575 klicks

Einem Bericht auf 20min.ch zu Folge, setzen die argentinischen Steuerbehörden in Zukunft auf die Techniken von Google, besser gesagt Google Earth, wenn es um die Grössenangaben von Grundstücken in Steuererklärungen geht.

Liegenschaft in Buenos Aires, Argentinien in Google Earth

Auf den Satellitenbildern von Google seinem Kartendienst Google Earth ist deutlich erkennbar, ob Hausbesitzer bei ihrer Steuererklärung die Grösse ihrer Immobilien korrekt angegeben haben oder auf Kosten des Staates geflunkert haben. Weiterhin ist mit Google Earth möglich, zu erkennen, ob Ausbauten an der Liegenschaft verschwiegen wurden.

Was werden die Argentinier erst machen, wenn mal Google Maps Street View Einzug in argentinische Städte hält?

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22. Juli 2007 | 13.638 klicks

Passend für die Blog-Kategorie „Fundstücke“ ein schickes Fundstück, welches ich über YiGG auf random-good-stuff.com gefunden habe.

Google Eau de Toilette
Bildquelle: random-good-stuff.com

Womit endlich alle Gerüchte bestätigt wären, ob es ein „Parfum von Google“ gibt 🙂

Google Eau de Toilette
Bildquelle: random-good-stuff.com

Ob man durch den erlesenen Duft seine Google Ranking Positionen verbessern kann, sei mal dahingestellt. Auf jeden Fall gibt es jetzt nicht nur die Fan-Artikel zum anziehen (Google T-Shirt oder Google Boxer Shorts), welche man von Google bekommt. Sondern auch Parfum, wo Google draufsteht.

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22. Juli 2007 | 22.563 klicks

Google hat diese Woche seinem Kartendienst Google Earth, drei neue Layer welche in Zusammenarbeit mit der NASA entstanden sind, in Google Earth hinzugefügt. Wie im offiziellen Google Late Long Blog berichtet, gibt es jetzt die Layer „Astronaut Photography of Earth“ (Astronauten Bilder der Erde), Satellite Imagery (Satelliten Bilder) und „Earth City Lights“ (Welt Stadt Lichter), welche man sich über den „zusätzlichen Content“ auswählen kann.

Astronauten Bilder der Erde

Beginnend mit dem Mercury Mission Anfang 1960, haben Astronauten Fotos der Erde gemacht. Der „Astronaut Photography of Earth“ Layer zeigt Google-Earth Nutzern, die besten Fotografien aus der Online Astronauten Fotogallerie der NASA.

Satelliten Bilder Gallerie

Der „Satellite Imagery“ Layer spiegelt die besten Satelliten Aufnahmen wieder, welche über die Jahre von NASA-Satelliten aufgenommen wurden. Einige der Aufnahmen sind mit mit zusätzlichen Downloads zu weitere Aufnahmen aus anderen Jahren versehen, welche man übereinander legen lassen kann, um so resultierende Veränderungen sichtbar zu machen. Beispielsweise sehr interessant, die Veränderungen bei einem Vulkanausbruch.

Europa bei Nacht - die Lichtpunkte stellt die Lichtintensität der jeweiligen Städte aus dem Weltraum betrachtet dar

Der aus meiner Sicht interessanteste Layer ist der „Earth City Lights“ Layer. Er zeigt nicht nur die Erde bei Nacht, sondern gibt einen guten Eindruck darüber wieder, welches die Licht intensivesten Städte unserer Erde sind, aus dem Weltraum betrachtet. Im obrigen Beispiel ist Europa bei Nacht zu sehen, je stärker die Lichtpunkte, desto lichtintensiver das jeweilige Gebiet.

Europa bei Nacht - die Lichtpunkte stellt die Lichtintensität der jeweiligen Städte aus dem Weltraum betrachtet dar

Zoomt man sich Beispielsweise bei Europa sich näher ran, erkennt man sehr gut, das in Amsterdam Nachts ebenso der Bär steppt (sagen wir Berliner so salopp zum Party Leben in der Stadt), wie auch in Brüssel (muss an den Sitzungen liegen, welche neben Straßburg und Luxemburg, vom europäischen Parlament, auch in Brüssel stattfinden).

Weitere Infos zu den eingebetteten NASA Layer in Google-Earth, findest Du im Netz im Google Late Long Blog, im Google System Blog und auf Visible Earth

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22. Juli 2007 | 4.743 klicks

Wer den Google Kalender benutzt für seine Termine und diese gerne unterwegs mit seinem Handy abgleichen möchte, wartet noch immer auf den Google Calendar Mobile. Wer jedoch schon Heute die Synchronization nutzen möchte, kann dies nun auch auf einen anderen Weg realisieren. Die britische Firma Toffa International hat das Problem erkannt und bietet mit „GooSync“ eine interessante Alternative hierfür.

GooSync - Synchronize your Google Calendar with your mobile phone or PDA

Aktuell ist GooSync noch im Betastatus, da die Software bisher noch nicht komplett ausgereift ist. Erfreulich ist jedoch das die Einrichtung sehr einfach aufwartet und wirklich kostenlos ist. Ist man im Besitz eines Google-Calender Accounts, registriert man sich einen Account auf GooSync. Anschliessend startet man die OTA-Synchronisation, damit alle gespeicherten Informationen auf das Handy übertragen werden.

Google Calendar Synchronization fürs Mobiltelefon

Wer sich unsicher ist, ob sein Handy für GooSync kompatibel ist, der findet auf der GooSync Homepage eine Liste von Handys und Mobiltelefonen, welche mit GooSync verträglich sind. Ein grosser Vorteil von GooSync, im Vergleich zum Konkurrenzservice von Yahoo, die schier endlose Auswahl an kompatiblen Handys, da Yahoo Go ist lediglich für Nokia Handys mit Symbian S60 und Smartphones mit Windows Mobile verfügbar.

Weitere Infos zu Goole Synchronization Software für Google Calendar, findest Du auf areamobile.de, seekXL Beitrag vom Mai und weitere …

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22. Juli 2007 | 6.119 klicks

Google hat einer Meldung auf heise.de zu Folge, die zweite Finanzspritze für das britische Unternehmen Ubiquisys bestätigt und wird weitere 18 Millionen Euro (25 Millionen US-Dollar) in die 2004 gegründete britsche Firma investieren. Die erste Finanzspritze belief sich auf die Summe von 12 Millionen US-Dollar und wurde im Jahr 2006 von Accel Partners, Advent Venture Partners und Atlas Venture angesetzt.

Ubiquisys - Convergence without compromise

Die Firma Ubiquisys bietet mit seinem Service ZoneGate eine kleine Mobilfunkzelle an, welche in das heimische Mobilfunknetz integriert werden kann. Ubiquisys will Mobilfunkunternehmen dazu animieren, ihre 3G-Dienste auch für Nutzer zu Hause anzubieten. Diese sollen die Möglichkeit erhalten, auch von zu Hause aus, mit dem Mobiltelefon zugreifen zu können.

Weitere Nachrichten zu Google seiner Finanzspritze bei Ubiquisys, findet man im Netz auf heise.de, ubiquisys.com und weitere …

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22. Juli 2007 | 8.402 klicks

Wochenende ist Wochenende und der Sonntag, bietet mir meistens die Zeit, die Woche nochmal gedanklich zusammen zu fassen und zu schauen, was sich so alles getan hat bei Google, Yahoo und Microsoft, sowie ggf. auch Dinge der Vollständigkeit halber nachzutragen. Für mich gehört Sonntags auch immer die leichte Blog-Lektüre dazu und so auch Heute, wo ich auf dem 5. Minuten Blog ein lustiges Posting zu einem „coolen Google Trick“ gefunden habe, welcher die Bilder aus der Google Images Suche, nicht nur anzeigt, sondern wie wild springen lässt 🙂

Geht man Beispielsweise auf die Google Images Suche (Google Bildersuche) und sucht nach Bildern der Simpsons, so bekommt man wie unten zu sehen, die normale Ansicht der gefunden Treffer für die Simpsons Bildersuche:

Simpsons Bilder Suche in Google Images
Simspons Bilder Suche in Google Images

Auf dem 5. Minuten Blog, gibt es jetzt ein Codeschnipsel, welches man in die Adressezeile kopiert, zu gefundenen Simpsons Bilder und anschliessend mit Enter bestätigt. Siehe da (Bild untenstehend), die gefundenen Bilder beginnen wie wild zu fliegen 🙂

Hier der Codeschnipsel, welchen man in die Ergebniss-Adresszeile, der gefunden Simpsons Bilder reinkopieren muss:

javascript:R=0; x1=.1; y1=.05; x2=.25; y2=.24; x3=1.6; y3=.24; x4=300; y4=200; x5=300; y5=200; DI= document.images; DIL=DI.length; function A(){for(i=0; i

Simpsons Bilder Suche mit fliegenden Google Images
Simpsons Bilder Suche mit fliegenden Google Images

In den Kommentaren des 5. Minuten Blog, schreibt Marie Cordon, dass gleiches Beispiel auch bei der Bildersuche von MySpace funktionieren soll, einfach mal ausprobieren 🙂 Wer mit meiner Anleitung nicht so recht klarkommt, kann sich auch nachfolgendes Video anschauen, welches genau aufzeigt was zu tun ist, um selbst gleichen Effekt hervorzurufen.

Google Images Trick - Video Anleitung

Schickes Beispiel für „This is not a Bug, this is a Feature“ 🙂

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21. Juli 2007 | 6.666 klicks

Suchmaschine Google hat Berichten zu Folge, weiter bestehendes Interesse in Amerika ein eigenes Mobilfunktnetz aufzubauen und eigene Mobilfunknetzfrequenzen anzubieten. Wie heise.de berichtet, beabsichtigt Google bei der nächsten Auktion, um Frequenzen im Mobilfunknetz der USA mitzubieten. Sollte die Regulierungsbehörde dem Unternehmen keine Steine in den Weg legen, wäre Google bereit nächstes Jahr eine grosse Summe Geld dafür zu zahlen.

Google mit Interesse eigene Mobilfunkfrequenzen in den USA zu werden

Google ist bereit mindestens 4,6 Milliarden US-Dollar (umgerechnet 3,33 Milliarden Euro) zu investieren, erklärte Eric Schmidt, CEO des Internet-Konzerns, in einem offenen Brief an die Federal Communications Commission (FCC). Google weist dabei darauf hin, dass man den US-Telekom-Regulator FCC (Federal Communications Commission) dringend ersucht habe, bei der Vergabe der Lizenzen bestimmte „offene“ Vergabe-Prinzipien zu berücksichtigen. Voraussetzung sei aber eine Öffnung des Funknetzes, um Nutzern den beliebigen Download von Software, Inhalten oder Dienstleistungen jeglicher zu ermöglichen und dazu auch Geräte verwenden zu dürfen, die unterschiedlichen Standards entsprechen.

Öffnung des Funknetzes - Nutzern sollen beliebigen Download von Software, Inhalten oder Dienstleistungen unabhängig vom Gerät erhalten können

In einer Google Pressemitteilung fordert Google, seine Dienste zu „vernünftigen und fairen Bedingungen“ an Dritte weiterverkaufen zu dürfen. Internet-Provider sollen sich an jedem technisch machbaren Punkt, mit dem Funknetz des jeweiligen Drittanbieters zusammenschalten dürfen. Forderungen die auch von anderen US-Internet-Unternehmen unterstützt werden, welche es ebenso vorziehen, ein eigenes Funknetz aufzubauen, anstatt sich Lizenzen von vorherrschenden Firmen wie AT&T käuflich beziehen zu müssen.

Weitere Berichte im Web zu Google seinen Mobilfunkfrequenz Plänen, findest Du auf heise.de, im Google Presse Center, winfuture.de oder de.internet.com.

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