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11. Dezember 2007 | 6.090 klicks

Suchmaschine Google ist nach dem letzten Gmail Video Wettbewerb „GMail: Behind the scenes Video„, wo User einen Teil des neuen GMail Werbespots selbst beisteuern konnten, auf den Geschmack gekommen und veranstaltet bis zum 31. Dezember 2007 erneut einen Wettbewerb zu seinem kostenlosen Mailprogramm Gmail. Unter dem Wettbewerbstitel „Gmail: What’s your Gmail Story?“ können Nutzer ein bis zu 30 Sekunden langes Video zu drehen und an Google zu senden. Das Video soll zeigen, welche Wünsche Sie an Gmail noch haben, wieso sie es nutzen oder einfach nur was ihre persönliche Gmail Storie ist.

Gmail Wettbewerb: Whats your Gmail Story?

Wer mitmachen möchte, kann unter der Adresse: sich mit den Anmelderichtlinien vertraut machen und sofern man im Besitz einer Videokamera ist, auch gleich loslegen. Nachfolgend das Video, welches Google zum „What’s your Gmail Story?“ Wettbewerb veröffentlicht hat.

Ein Hintergrund für den Wettbewerb ist, das die Gmail Entwickler sehr viel Post mit Wünschen, Lob und Vorschlägen bekommen und es an der Zeit ist, diese auch in Wort und Bild zu fassen. Dem Aufruf bereits gefolgt ist Haochi vom Googlified Blog, welcher nachfolgendes Video in den Wettbewerb schickt.


Haochi sein What’s Your Gmail Story Video

Weitere Informationen zu Googles Gmail Video Wettbewerb „What’s your Gmail Story?, findet man im Netz auf Googlified, im GoogleWatchBlog und weitere …

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11. Dezember 2007 | 2.437 klicks

Zum Beginn des Jahres hatte Suchmaschine Google angekündigt, zukünftig Nutzer an den Werbeeinnahmen zu beteiligen, welche aus deren eigenen hochgeladenen Youtube Videos generiert werden. Nach einer Entwicklungszeit von knapp 5 Monaten, hat Google im Mai dann das Youtube Partnerprogramm gestartet, welches leider auf den grossen Ansturm derer die mitmachen wollen nicht vorbereitet war und nur ein paar wenige Nutzer, bei der ersten Testphase des Youtube Partnerprogrammes mitmachen konnten. Wie im Youtube Blog gestern bekannt gegeben, steht das Youtube Partnerprogramm nun allen Nutzern zur Verfügung, zumindest für Nutzer aus Kanada und den USA.

Youtube Partnerprogramm

Nicht nur das Herkunftsland ist aktuell Voraussetzung für die Teilnahme zum Geld verdienen mit Youtube Videos, nachfolgende Kriterien sind von Google ebenfalls vorgegeben, wenn man daran teilnehmen möchte:

– hochgeladene Videos dürfen ausschließlich vom Nutzer selbst produziert worden sein
– zu jedem Video muss das Copyright ausnahmslos beim Nutzer liegen
– jedes Video muss durchschnittlich einige tausend Ansichten generieren

Die Kriterien klingen bis auf den letzten Passus, nicht ungewöhnlich. So ist für mich nachvollziehbar, dass Google sich auch absichern muss, nicht Videos mit Einnahmen zu vergüten, dessen Urheberrecht bei jemanden anderes liegt. Wie jedoch Google vor einstellen eines Videos feststellen möchte, das man auf über 1000 generierte Ansichten kommt, entzieht sich meiner Vorstellungskraft, da der Zeitraum in den diese 1000 Einblendungen generiert werden müssen, nicht in Erfahrung zu bringen war.

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Werbevideo zum Youtube Partnerprogramm

Erfüllt man die Voraussetzungen zur Teinahme am Youtube Partnerprogramm, werden zum Beginn und am Ende eines Videos, kleine Werbespots angezeigt, bevor das eigentliche Video beginnt. Die Einnahmen aus den Youtube Video Ads werden zwischen Youtube und dem Uploader des Videos geteilt. Durch die Beteiligung der Nutzer an den Einnahmen, schafft Google für sein Youtube Videoportal einen zusätzlichen Anreiz für Nutzer, besonders originelle und Videos mit hochwertigen Content einzustellen, da hier natürlich die Wahrscheinlichkeit am grössten ist, das diese besonders viele Nutzer anschauen, was wiederum für höhere Werbeeinnahmen steht.

Weitere Informationen zum Geld verdienen mit Videos und dem Youtube Partnerprogramm, findet man im Netz auf dem Youtube Blog und im GoogleWatchBlog.

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11. Dezember 2007 | 6.146 klicks

Ein interessantes Feature für seinen Kartendienst Google Maps, hat Suchmaschine Google vor ein paar Tagen in seiner Beta for Google Maps for Mobile 2.0 vorgestellt. So bietet der Suchmaschinen Marktführer nun eine Funktion zur Handyortung, mit welcher man bei Smartphones ohne GPS-System, eine Standortbestimmung durchführen kann. Möglich wurde dies, da auf Handys oft Assistenzsysteme zur Hilfe kommen, welche per Triangulation, einem Verfahren der Meßtechnik, ebenfalls eine Bestimmung des Standortes zulassen. Google setzt dabei darauf, das ein Mobilfunkmast ebenfalls seine Position sendet und Handys im Normalfall mit mehreren dieser in Kontakt stehen. Hier setzt Google drauf auf und sich dies für Google Maps zunutze, indem es anhand dieser Daten den ungefähren Standort des Handybesitzers errechnet.

Google Maps for Mobile 2.0 Beta

Auf Nachfrage wie es mit der Privatsphäre der Nutzer ausschaut, sagt Google das diese durch die Nutzung der Funktion gewahrt bleibt. Google begründete dies damit, das der Server welcher zur Standortberechnung benutzt wird, weder die Telefonnummer noch andere persönliche Daten übermittelt, sich zusätzlich mit nur einem Klick, das Feature sich außerdem jederzeit deaktivieren lässt. Nachfolgend noch ein YouTube Video, welches Google zum neuen My Location für Google Maps for Mobile 2.0 veröffentlicht hat und welches ein wenig vor Vorzüge des neuen Services aufzeigen soll.

Interessant finde ich, das die Nutzung in Gebäuden möglich ist. Ein weiterer Vorteil, neben dem Nachteil das der Service halt nicht sooo exakt ist, bietet die die geringe Akkuleistung des Handys, welches ohne ein zusätzliches Empfangsmodul was wiederum aufs Akku geht, eine Standortbestimmung möglich ist.

Wer das Feature selbst mal austesten möchte, muss sich mit seinem Handy auf Google Maps for Mobile begeben und auf seinem Handy die Taste „0“ drücken. Steht einem Satellitengestützte GPS Ortung auf seinem Handy zu Verfügung, wird ein blauer Punkt in Google Maps angezeigt. Bestimmt man den Standort über die Ortung per GSM, wird stattdessen ein blauer Umkreis um die ermittelte Position angezeigt, welcher den ungefähren Standort visualisiert. Die Abweichung vom tatsächlichen Standort wird mit bis zu 1.000 Meter angegeben, was für die Suche nach lokalen Informationen jedoch ausreichend ist. Sucht der Nutzer beispielsweise nach einem Restaurant in der Nähe, so kann das Mobiltelefon rasch Informationen zur Umgebung liefern.

Die Software läuft auf Handys, welche mit der der Java-Software J2ME ausgestattet sind. Unterstützt werden Blackberrys, Smartphones mit Windows Mobile 2003, 5.0, sowie mit Palm OS 5.0 und höher, ebenso wie Geräte mit dem Betriebssystem Symbian Series 60 in der 3rd Edition. Aktuell befindet sich My Location noch Betastatus und kann unter herunter geladen werden. Verfügbar ist das neue Feature in rund 20 Staaten, wozu die meisten europäischen Märkte zählen, die USA und Russland. Nur China und Japan müssen noch ohne „My Location“ auskommen, hier ist es noch nicht nutzbar.

Weitere Informationen zur Standortbestimmung mit Google Maps über My Location, findet man im Netz auf golem.de, im GoogleWatchBlog, auf neuerdings.com, im mobilen Zeitgeist und im SkyWalker Blog.

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11. Dezember 2007 | 31.406 klicks

Eine lustige Entdeckung in Googles Kartendienst Google Maps, hat nbwolf vom Potsdam Blog gemacht. Beim Titel „Brüste in Google Maps entdeckt“ musste ich erst an die Nacktbilder auf Google Earth denken, über welche ich ja bereits berichtet hatte. Aber diese Brüste auf Google Maps kannte auch ich noch nicht.

Brüste auf Google Maps

Das dies keine echten Brüste sind, brauche ich nicht mehr hinzuzuschreiben. So ist unschwer zu erkennen, das es sich hier um zwei Wassertürme handelt, welche in der Von-Oben Perspektive wie zwei Brüste aussehen. Ich weiss das nbwolf sich viel mit Google Maps und Google Earth beschäftigt, so hat er mich schon auf die Flugzeuge auf Google Earth oder die Atom U-Boote hingewiesen, aber hier sehe ich nur Wassertanks, welche für Terminator 3 vielleicht zwei grosse Brüste sind 🙂

Penis in Google Maps

Bei den Brüsten aber nicht Schluss, so findet man ebenso einen Penis in Google Maps. Das Stadion in welchem der Penis auf dem Spielfeld zu sehen ist, befindet sich in Hazleton, westlich von New York.

Wer mehr Fundstücke aus Google Maps oder Google Earth sehen mag, der findet weitere interessante Informationen im Potsdam Blog und auf GooEarth.

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11. Dezember 2007 | 70.619 klicks

Als ich eben auf Google.de nach etwas gesucht habe, fiel mir auf das Reiter zu Bilder, Maps und News fehlen und man nun oben im linken Bereich des Bildschirmes, die neue Linkbar vorfindet.

Google Deutschland Startseite mit Linkbar, anstelle der alten Reiter-Navigations-Struktur

Im Mai diesen Jahres hat Suchmaschine Google seine Visionen und Vorstellungen zu Universal Search, der so genannten Google 2.0 Suche bekannt gegeben. Ein Punkt der Universal Search ist die Umänderung der Google Startseite, welche sich in der neuen Navigationsstruktur im oberen linken Bereich befindet. Somit werden anstelle der alten Reiter-Struktur über dem Sucheingabefeld, nun Standard-Suchmöglichkeiten in einer Linkbar zusammengefasst, wobei der letzte Punkt der Linkbar, als Drop-Down Menü zu weiteren Google Diensten führt. Zuerst kam die neue Linkbar testweise bei Google Diensten im Einsatz. Nachdem dies erfolgreich bei den Nutzern angekommen ist, hat man die Linkbar auf Google.com umgestellt, letzte Woche dann noch mit „Youtube“ und „Even more“ erweitert. Zum Vergleich das alte Design der Google Suchbox, hier noch mit den Reitern zu den Google Diensten über dem Suchwort Eingabefeld.

Google Startseite ohne Linkbar, dafür mit Reiter-Navigations-Struktur über der Sucheingabe

Ich persönlich finde das neue Design ansprechender, da für mich die Veränderungen nicht so gravierend sind. Worauf ich gespannt bin, ist die Unterstützung von ShortKeys zu Google Suche. Falls ich mit der Umstellung der Startseite mich täusche, bitte ich um Nachsicht. Mir ist es erstmalig aufgefallen und selbst bei der der schwarze Google Startseite der „Licht Aus! Für unser Klima“ Aktion waren noch Reiter über dem Sucheingabefeld vorhanden.

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10. Dezember 2007 | 2.249 klicks

Das Weihnachtsgeschäft ist angelaufen, was ich daran mitbekomme, das ich tagsüber nicht zu dem komme, was ich eigentlich machen wollte. Nicht nur das mehr Mails zu beantworten sind, auch bestimmte Umsetzungen erfordern ihre Zeit und mehr wie arbeiten kann der Mensch nicht, ebenso wenig wie man sich selbst duplizieren könnte. Wäre der erste Duplicated Content 🙂 den ich sogar unterstützen täte. Dadurch Heute „nur“ die Zusammenstellung interessanter Publikationen im Internet, wo ich denke das es für Leser meines Suchmaschinen Blog, ebenso interessant ist wie für mich.

Wuala, das GDrive in Aktion
Ein Start-Up an der ETH Zürich (Eidgenössischen Technischen Hochschule) entwickelt nun das, was das GDrive schon längst hätte bringen sollen. Eine kostenlose, schnelle und durchsuchbare Online-Festplatte. Und das ganze ist beliebig skalierbar, weil die Daten auf den Rechnern der Nutzer verteilt werden.

Mozilla kooperiert mit chinesischer Suchmaschine Baidu
Mozilla Online, der 2005 gegründete chinesische Ableger der Mozilla Corporation, hat eine Kooperation mit dem größten Suchmaschinenanbieter der Volksrepublik Baidu geschlossen. Baidus Suchmaschine wird …

Yahoo unterstützt X-Robots Tags
In der letzten Woche wurde bekannt gegegen, dass die Yahoo! Suche nun verschiedene X-Robots Tags unterstützt. Diese Tags sind Angaben im HTTP Header zum Steuern des Crawlers. Derzeit werden folgende Befehle …

Live Documents – Warum Microsoft zuschlagen sollte!
Ich hab ja schon vor kurzem was über Live Documents geschrieben, das Online Office von Sabeer Bhatia. Demjenigen, der Hotmail „erfunden“ und an Microsoft verscherbelt hat. Nun ist die Frage, was wird eigentlich aus Live Documents? Dass es mit mit Google Docs&Spreadsheets konkurrieren …

Diagramme in Sekundenschnelle: Google Chart API
Google hat eine komplett neue und sicherlich auch unerwartete API veröffentlicht: Mit der Google Chart API kann jeder User in wenigen Sekunden Diagramme erstellen, ganz ohne Programmierarbeit, API-Keys oder weitere Anpassungen. Derzeit stehen 5 Diagrammtypen zur Verfügung die größtenteils an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden können.

Bill Gates‘ Corbis macht Bilder kostenlos verfügbar
Das Bildarchiv Corbis, das 1989 von Bill Gates gegründet worden war, will den Schritt in die „alles kostenlos“-Welt wagen -, wenn auch noch etwas zurückhaltend. Per PicApp sollen insbesondere Blogger die Möglichkeit ….

Informationen zum Kauf und Verkauf von Links, die PageRank vererben
Google hat das Ziel, den Usern durch sinnvolle und akkurate Suchergebnisse, ein bestmögliches Sucherlebnis zu bieten. Falls Webmaster jedoch Links kaufen und verkaufen, um das Suchmaschinenranking zu manipulieren, behalten wir uns das Recht …

Facebook wächst und Zuckerberg spricht doch
Facebook wächst wie von Hugo E. Martin berichtet in Deutschland rasant. Innerhalb von nur 6 Wochen rund 200.000 neue User zu generieren ist beachtlich. Dass Facebook mit Beacon oder eigentlich mit der Öffentlichkeitsarbeit des Unternehmens einen Fehler gemacht …

Internet Explorer 8
Der General Manager der Browser-Entwicklung bei Microsoft verkündet voller Stolz, dass nun fest steht, wie der kommende Internet Explorer klassifiziert wird. Wer in der Lage ist, bis 8 zu zählen, wird von dieser Ankündigung nicht überrascht sein: Microsoft bezeichnet nämlich die Version nach dem Internet Explorer 7 schlicht und ergreifend als Internet Explorer 8.

Google geht Subdomain-Problematik an
Auf der derzeit stattfindenden PubCon in Las Vegas hat Googles oberster Spamjäger Matt Cutts angekündigt, die Subdomain-Problematik endlich angehen zu wollen. In der Vergangenheit wurde nicht nur in diesem Blog bereits häufiger auf das Problem hingewiesen, dass …

Matt Cutts relativiert Subdomain-Behandlung
Kaum hatte Matt Cutts die Gleichbehandlung von Subdomains und Unterordnern angekündigt, schon relativiert er wieder seine Aussage. Angeblich sei das Feature schon seit Wochen …

Ebay kooperiert mit Yahoo Japan
eBay greift in einer Kooperation mit dem bisherigen Konkurrenten Yahoo nach dem japanischen Markt. Gemeinsam mit Yahoo Japan will Ebay künftig Auktionen anbieten in denen Waren der …

TomTom integriert Google Maps
Der niederländische Navigationsgeräte-Hersteller TomTom kooperiert mit Google im Kampf gegen die mobile Konkurrenz. Nutzer können künftig Adressen aus Google Maps in ihr TomTom-Navigationsgerät …

fragFinn.de – Kinderfreundliche Suchmaschine in Deutschland
Unsere Regierung hat eine sichere Suchmaschine für Kinder gestartet. Hier gibt es kein Risiko sexuelle Inhalte zu finden. Wird Arcor demnächst nur noch die Suchmaschine …

Microsoft startet Beta-Test von Office Live Workplace
Mit dem vor gut zwei Monaten in einer Roadmap vorgestellten Office Live Workplace will Microsoft Online-Anwendungen wie Google Text & Tabellen oder Zoho Office begegnen. Doch anders als die Konkurrenz stellt der jetzt in einem öffentliche Beta-Test gestartete Dienst lediglich …

Send YouTube Video Holiday Card
YouTube does something special this year for Christmas – let you send a video holiday cards to your love ones. To send one, you …

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9. Dezember 2007 | 2.268 klicks

Suchmaschine Yahoo hat seine Suche verbessert und eine neue Konzeptsuche vorgestellt, welche mitdenkt und dadurch das Finden einfacher gestalten soll. Die neue Suchvorschlägen basiert auf einer Technologie, welche sich daran orientiert, was der Nutzer mit seiner Suchanfrage am ehesten suchen würde. Nachfolgend eine Pressemeldung, welche Yahoo zur verbesserten Yahoo! Suche auf dem Enpress Presseportal veröffentlicht hat.

Yahoo! Suche macht das Finden jetzt noch einfacher
Die neue Konzeptsuche von Yahoo! „denkt“ mit und liefert schon beim ersten Klick Suchvorschläge für schnelle relevante Ergebnisse

München, 6. Dezember 2007 – Yahoo! Suche präsentiert eine neue Generation von Suchvorschlägen, mit deren Hilfe sich die Internet-Suche für Nutzer zukünftig einfacher und präziser gestaltet. Den Vorschlägen liegt eine innovative Technologie zugrunde, die sich daran orientiert, was der Nutzer mit seiner Suchanfrage am ehesten gemeint haben könnte. So werden die relevantesten Ergebnisse optimal gebündelt und nicht nur als eine lange Linkliste angezeigt.

Die Yahoo! Suchvorschläge bieten dem Internetnutzer mehr als die klassische Suchbox: Sie liefern ihm Empfehlungen für die weitere Verfeinerung seiner Suchanfrage sowie den Verweis auf verwandte Themen und Begriffe. Gibt der Nutzer beispielsweise „Lebkuchen“ ein, schlägt Yahoo! automatisch „Rezepte“ vor und ergänzt die Suchanfrage um Zutatenbeispiele wie „ohne Nüsse“, „Zitronat“, oder „Hirschhornsalz“. Recherchiert er nach „Bundesliga“, so erscheinen in der Yahoo! Suche „Fußball-Bundesliga“, „Spieltag“ oder „Verein“. Die Yahoo! Suchvorschläge laufen im Hintergrund, werden jedoch eingeblendet, sobald ein Nutzer das Drop-Down-Menü direkt unter dem Suchfenster öffnet. Die angezeigten weiteren Begriffe und Themenvorschläge helfen dabei, das gesuchte Thema noch präziser einzugrenzen.

Yahoo! Suche nach Bundesliga

Laut einer aktuellen US-Studie von Yahoo! und Harris Interactive wünschen sich Internetnutzer mehr Komfort und schneller relevante Ergebnisse bei der herkömmlichen algorithmischen Suche im Web: Von den 99 Prozent der fast 3.600 Befragten, die eine Suchmaschine für die Informationsbeschaffung nutzen, gaben nur 15 Prozent an, schon bei der ersten Suchanfrage die richtigen Ergebnisse zu erhalten. Häufig waren drei bis vier Versuche nötig, um die gewünschten Resultate zu erhalten.

Die neue Yahoo! Suche liefert deutschsprachige Suchvorschläge, die dem Nutzer auf Anhieb alle relevanten Ergebnisse bieten und ihn gleichzeitig noch schneller, bequemer und übersichtlicher zum Ziel seiner Suche führen“, erläutert Terry von Bibra, Geschäftsführer von Yahoo! Deutschland und VP Central Europe. „Wir wollen zu seiner Suchanfrage die beste Antwort geben, gleichgültig ob es ein Link, ein Foto oder Karte, ein User-Beitrag von Yahoo! Clever oder ein Video ist. Damit sind die neuen Suchvorschläge nicht nur ein neues Feature, sondern ein weiterer innovativer Meilenstein in unserer Entwicklung zur strukturierten Konzeptsuche.

Die neuen Yahoo! Suchvorschläge sind ab sofort unter www.yahoo.de/suche verfügbar. Eine Vorstellung der neuen Features ist unter abrufbar.

Über Yahoo!
Yahoo! Inc. ist eine führende globale Internet-Marke und eine der weltweit meist besuchten Seiten im Internet. Yahoo!s Ziel ist es, Menschen zu verbinden: mit ihren Leidenschaften, ihren Communities und dem Wissen der Welt. Yahoo! Inc. hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien/USA. Sitz der Yahoo! Deutschland GmbH ist München.

Yahoo! und das Yahoo!-Logo sind eingetragene Marken von Yahoo! Inc. Alle anderen Namen sind Marken und/oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Eigentümer.

Rückfragen gerne an:
Yahoo! Deutschland GmbH
Oliver Sturz
Head of Consumer PR
Theresienhöhe 12
80339 München

Telefon: +49 (89) 231 97 – 110
Telefax: +49 (89) 231 97 – 482
Mail: osturz[at]yahoo-inc.com

dot.communications GmbH
Martina Guckeisen
Augustenstr. 52
80333 München

Telefon: +49 (89) 530 797 – 101
Mail: yahoo_consumer@dot-communications.de

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8. Dezember 2007 | 4.519 klicks

Das nicht jede Weihnachtsaktion glückt, davon weiss Microsoft zukünftig ein Lied von zu singen. So sorgte der sonst allseits beliebte Weihnachtsmann für einige Diskussionen. Microsoft hat einen künstlichen Weihnachtsmann Robot in seinem MSN Messenger angemeldet, welcher unter der MSN-Messenger-ID northpole@live.com, ursprünglich geplant, sich als Santa mit Kindern über deren Weihnachtwünsche unterhalten soll. Voraussetzung hierfür war, das Kinder die ID als Kontakt in ihren Messenger aufgenommen haben. Leider sprach der von Microsoft programmierte Santa Claus Bot nicht nur über Geschenke und die Wünsche von Kindern, sondern ließ sich zu Diskussionen über Perversion und anderen Nettigkeiten hinreißen. So wurde bekannt, das eine Diskussion über eine einfache Pizza, zu einer Äußerung Santas über Oralsex führte.

MSN Messenger Santa Claus with Oral Sex Talk
Foto by TheRegister, Nutzung unter CC-license

Im RedmondSpy Blog habe ich folgendes Chat-Protokoll gefunden:

El Reg says: pizza (pi)
(…)
El Reg says: Eat it
Santa says: No thank you. I don’t eat things!
El Reg says: Eat it
Santa says: See if you can get someone else to eat it!
El Reg says: Eat it
Santa says: You want me to eat what?!? It’s fun to talk about oral sex, but I want to chat about something else…
El Reg says: You dirty bastard!
Santa says: I think you’re dirty bastard.

Der Leser ElReg, welcher auch im obrigen ChatLog zu sehen ist, hatte die Microsoft UK darüber in Kenntnis gesetzt, dass seine Nichten von dem künstlichen Microsoft-Weihnachtsmann unschuldig in einen Sextalk verstrickt worden sind. ElReg stellte die besagte Situation nach und tatsächlich, der Weihnachtsmann begann erneut mit einer Diskussion über Oralsex und beschimpfte ElReg als dreckigen Bastard. Ursache für den peinlichen Ausrutscher war ein Stück virtuelle Pizza, welches Kinder den Weihnachtsmann zukommen lassen konnten.

Auf der englischen ComputerWorld war noch zu lesen, dass der Weinachtsmann auch Äusserungen zu seinen eigenen sexuellen Vorlieben gegeben hat:

„Come on you like big hairy men — don’t hide it!“ To which Santa responded: „I know, I know. I just hope you won’t get mad at me.“

Was übersetzt bedeutet, das Santa auf große, haarige Männer steht und hoffe, dass ihm das niemand übel nimmt. Microsoft hat natürlich versucht den Schaden zu begrenzen und sofort reagiert. Als erste Aktion wurden die pikaten Äusserungen aus dem Script entfernt, dies führte jedoch zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis. Um nicht weiter in der Schusslinie empörter Eltern zu stehen, wurde der Robo-Santa letztlich abgeschaltet. Als Frage die noch im Raum stehen bleibt und trotz Microsoft seiner öffentlichen Entschuldigung nicht geklärt werden konnte, wie kommen Wörter wie Oral Sex und Bastard in das Chat-Script erst rein?

Weitere Informationen zum Oral Sex Talk vom MSN Messenger Weihnachtsmann, findet man im Netz auf dem RedmondSpy Blog, Computerworld, TheRegister und der PCWelt.

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8. Dezember 2007 | 2.595 klicks

Suchmaschine Yahoo hat diese Woche für den Posten des Chief Marketing Officer von Yahoo! Europe, einen neuen Mann vorgestellt. In Zukunft wird der Posten mit Kristof Fahy, welcher über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Konzeption und Umsetzung von Marketing- und Kommunikationsstrategien verfügt. Vor seinem Wechsel zu Yahoo! war er für Research in Motion (RIM) tätig, wo er als Brand Marketing Director für BlackBerry Europa, den Mittleren Osten und Afrika (EMEA) verantwortlich zeichnete. Nachfolgende Pressemeldung, welche Yahoo auf Enpress.de veröffentlicht hat.

Kristof Fahy wird Chief Marketing Officer von Yahoo! Europe
Fokus auf Weiterentwicklung der Marke Yahoo! und Kampagnenentwicklung für das Yahoo!-Netzwerk in Europa

Kristof Fahy: Chief Marketing Officer für Yahoo! EuropeMünchen, 6. Dezember 2007 – Kristof Fahy ist neuer Chief Marketing Officer von Yahoo! Europe und verantwortet ab sofort die Markenführung, das Kundenmanagement sowie alle Kommunikationsaktivitäten von Yahoo! in Europa. Fahy verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Konzeption und Umsetzung von Marketing- und Kommunikationsstrategien. Vor seinem Wechsel zu Yahoo! war er für Research in Motion (RIM) tätig, wo er als Brand Marketing Director für BlackBerry Europa, den Mittleren Osten und Afrika (EMEA) verantwortlich zeichnete.

Kristof Fahy besitzt ausgezeichnete Referenzen im Bereich Marketing und Kommunikation und hat bereits mehrfach unter Beweis gestellt, dass er Marketingkampagnen mit Leben füllen kann, die sowohl aus strategischer als auch aus kreativer Sicht aus der Masse herausragen“, kommentiert Toby Coppel, Head of Yahoo! Europe.

Während seiner Zeit bei RIM konzipierte und realisierte Kristof Fahy zahlreiche aufmerksamkeitsstarke und Absatz fördernde Marketing-Kampagnen. Er zeichnete unter anderem für die Einführungskampagne des BlackBerry in den Konsumentenmarkt verantwortlich.

Von 1999 bis 2005 arbeitete Fahy in verschiedenen Marketing-Positionen bei Orange, unter anderem als Director of Global Brand Communications. Zuletzt verantwortete er als Head of Brand, Planning and Advertising die kreative Ausrichtung der Marke Orange in Großbritannien. In dieser Funktion kreierte und initiierte er zahlreiche erfolgreiche Kampagnen für die Produkteinführungen von Orange 3G, PrePay Repay oder die „The Future’s Bright” ON/OFF-Kampagne.

Über Yahoo!
Yahoo! Inc. ist eine führende globale Internet-Marke und eine der weltweit meist besuchten Seiten im Internet. Yahoo!s Ziel ist es, Menschen zu verbinden: mit ihren Leidenschaften, ihren Communities und dem Wissen der Welt. Yahoo! Inc. hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien/USA. Sitz der Yahoo! Deutschland GmbH ist München.

Yahoo! und das Yahoo!-Logo sind eingetragene Marken von Yahoo! Inc. Alle anderen Namen sind Marken und/oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Eigentümer.

Rückfragen gerne an:
Yahoo! Deutschland GmbH
Judith Sterl
Head of Trade & Corporate PR
Theresienhöhe 12
80339 München

Telefon: +49 (89) 231 97 – 186
Mail: sterlj[at]yahoo-inc.com

dot.communications GmbH
Martina Euchenhofer
Augustenstr. 52
80333 München

Telefon: +49 (89) 530 797 – 23
Mail: yahoo_corptra[at]dot-communications.de

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8. Dezember 2007 | 5.933 klicks

Nachdem Suchmaschine Yahoo diese Woche seine Yahoo Top Suchwörter in 2007 veröffentlicht hat, wurde auch von Konkurrent Google das alljährliche Zeitgeist-Ranking bekannt gegeben, welches mit gleichem Spitzenreiter aufwartet. Wie bei Yahoo führt „Routenplaner“ auch die Zeitgeist 2007 Liste an, welche die am häufigsten von deutschen Nutzern eingegebenen Suchbegriffe für das Jahr 2007 darstellen.

Google Zeitgeist

Die meisten Suchanfragen 2007
Routenplaner
Telefonbuch
Wetter
Wikipedia
Leo
Bild
StudiVZ
ICQ
Ikea
Das Örtliche

Die am schnellsten gewachsenen Suchanfragen 2007
SchülerVZ
StudiVZ
Lokalisten
Wetter.com
Das Örtliche
Kwick
Knuddels
Bahn
Bild
TV Programm

Die meist gesuchten Online Netzwerke 2007
StudiVZ
Knuddels
MySpace
Kwick
SchülerVZ
Jappy
Lokalisten
Wer kennt wen
Xing
Facebook

Die meist gesuchten Tickets 2007
Mario Barth Tickets
EM Tickets
HSV Tickets
FC Bayern Tickets
Dirty Dancing Tickets
VFB Stuttgart
Die Ärzte Tickets
König der Löwen
Formel 1 Tickets
Schalke Tickets

Die meist gesuchten Menschen 2007
Bushido
Paris Hilton
Monrose
Rihanna
Britney Spears
Tokio Hotel
Nelly Furtado
LaFee
Jessica Alba
Shakira

Die meist gesuchten TV-Sendungen 2007
DSDS
Sturm der Liebe
GZSZ
Germany’s Next Topmodel
Alles was zählt
Tagesschau
Verbotene Liebe
Stern TV
Wege zum Glück
Highschool Musical

Die meist gesuchten Automarken 2007
BMW
VW
Audi
Mercedes
Opel
Toyota
Honda
Porsche
Polo

Bei den Suchbegriffen, welche im Vergleich zum Vorjahr 2006 am stärksten zulegen konnten, rangieren die beiden Social Networks „SchülerVZ“ und „StudiVZ“ ganz vor. International betrachtet, war Apples iPhone der Aufsteiger des Jahres.

Mit dem Titel „Der wahre Zeitgeist“ hat Gerald vom S-O-S SEO Blog einen interessanten Post veröffentlicht, welcher auf eine Suchwortliste von Tadeusz Szewczyk hinweisst. Herr Szewczyk vermutet das die offizielle Zeitgeist 2007 Suchwortliste nur die halbe Wahrheit ist und ungünstige Suchwörter von Google unterschlagen entfernt werden. Seinen Theorien nach müsste die Top 10 der beliebtesten Suchanfragen so aussehen:

1. eBay
2. Wetter
3. Google
4. Sex
5. Routenplaner
6. Yahoo
7. Wikipedia
8. Telefonbuch
9. Porno
10. MSN

Entfernt wurden demnach die Suchworte Google, Sex, ebay, MSN, Yahoo und Porno, wenn man die Suchwörter mit der von Google bekannt gegebenen Zeitgeist 2007 Liste vergleicht. Gestützt wird diese Theorie der wahren Suchanfragen 2007, auf eine Google Trends Auswertung.

Google Trends Suche: Porno, Porn, ebay, Google, Sex
Google Trends Analyse für Suche nach Porno, Sex, Porn, ebay und Google

Keine verkehrte Theorie, bietet Google selbst mit Google Trends ein Analyse Tool für solche Informationen an. Dennoch keine schöne Art, das Google hier Zensur betreibt. Ebenso nicht nachvollziehbar für mich, wenn Wetter laut den eigenen Analyse Tools das meist gesuchte Wort ist, wieso gewinnt dann der Routenplaner? Ebenso ein Fall in der Platzierung für die erotische Suchbegriffe Sex und Porno. Schaue ich mir die Zugriffe für die Postings vom „Porno Video“ oder „Sex Sells“ an, konnte man in dem Bereich mit einer Verbesserung zu 2006 rechnen. Alleine schon die Besucherströme in diesem Jahr, welche die ganzen Meldungen über die Sperre von Sex.com und die der Youporn Sperre ausgelöst haben. Auch die „Sex am Strand“ Szenen haben sicherlich für einiges an Hype-Traffic bei Blogs gesorgt, wieso also die Statistik verschönigen, wenn man die Tools den Nutzern dazu selbst bereit stellt, um eine Gegenprüfung vorzunehmen? Eine Frage, welche im letzten Jahr vom Spiegel bei Google hinterfragt wurde.

Nachfolgend die Antwort hierzu:

„Diese Begriffe werden durchaus nachgefragt“, sagt Unternehmenssprecher Keuchel zu SPIEGEL ONLINE. Google entferne sie jedoch aus den Statistiken. „Sex ist nicht der meistgesuchte Begriff“, betont Keuchel. Ist es also doch Routenplaner?

Je öfter man sich mit Statistiken beschäftigt, desto besser versteht man die Redensart: „Glaube keiner Statistik, welche Du nicht selbst gefälscht hast„…

Weitere Informationen zum Google Zeitgeist 2007 oder dem wahren Google Jahresrückblick 2007, findet man im Netz auf t3n, de.internet.com, auf heise.de, im S-O-S SEO Blog, im Zeitgeist auf Yopi, im Potsdam Blog, im GoogleWatchBlog und auf Googlified.

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8. Dezember 2007 | 4.815 klicks

Heute findet die Bundesweite Licht Aus!-Aktion statt, welche durch bekannte und prominente Teilnehmer, mehr Aufmerksamkeit auf den Klimaschutz lenken soll. Geplant ist dabei, dass im gesamten Bundesgebiet, von 20:00 bis 20:05 Uhr die Lichter ausgeschaltet werden. Eine eindringliche Mahnung, die national und international zu mehr Klimaschutz aufruft. Auch Google nimmt an der Klimaschutz-Aktion teil und hat hierzu die Startseite von Google Deutschland, zu Testzwecken bereits auf ein schwarzes Design umgestellt.

Google Black - Licht Aus! Für unser Klima
Google Deutschland Startseite im schwarzen Design

Unter der Adresse hat Google eigens für die „Licht Aus! Für unser Klima“ Aktion eine zusätzliche Info-Seite erstellt, in der man Erklärungen zur Aktion findet und wieso Google daran teilnimmt. Bereits in der Vergangenheit hatte Google zur Lights Out San Francisco, seine Webseite komplett auf schwarz umgestellt.

Wir freuen uns, einen Teil zur Bekämpfung des Klimawandels beizutragen und sind davon überzeugt, dass die „Licht aus!“-Initiative zeitgemäß und wichtig ist. Außerdem denken wir, dass durch die Ausrichtung des „Licht aus!“-Konzepts auf jeden Einzelnen, so gut wie jeder im Land mitmachen kann. Kurz gesagt: Wir finden es wirklich gut. Daher haben wir etwas unternommen.

Licht aus Deutschland

Mit der Aktion „Licht aus! Für unser Klima.“ fordern die jeweiligen Kooperationspartner jeden Einzelnen zum Handeln auf. Weiterhin soll ein Zeichen gesendet werden, an den zeitgleich stattfindenden Weltklimagipfel auf Bali, alles mögliche zu tun, sich für bessere Klimaschutzmaßnahmen einzusetzen.

An der Aktion kann jeder der Lust hat teilnehmen und braucht dazu wirklich nur am besagtem Tag, von 20:00:00 bis 20:05:00 Uhr alle Lichter die in seiner Nähe sind ausschalten. In Deutschland wird das Plaza Hotel Berlin teilnehmen, der Kölner Dom, das Heidelberger Schloß, die Alte Oper, das Schloss Neuschwanstein und viele weitere mehr.

Weitere Informationen zur Licht Aus! Für unser Klima Aktion, findet man im Netz auf der Licht Aus! Webseite, auf Googles Webseite zur Licht Aus! Aktion, im GoogleWatchBlog und im Blog von Stefan2904

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7. Dezember 2007 | 3.534 klicks

Das Google sich zu Weihnachten mit einem kleinen Geschenk für seine besten AdSense Publisher bedankt, haben wir die vergangenen Jahre schon mitbekommen. So wurde guten AdSens’lern in 2006 ein Apple iPod geschenkt bzw. ein Photoframe Bilderrahmen. Wie Googlified berichtet, sind nun auch die ersten AdSense Weinachtsgeschenke 2007 von Google verschickt und eingetroffen, was dieses Jahr eine 2 GB USB-Speicherkarte gewesen ist.

Google AdSense Weihnachtsgeschenk 2007: 2 GB USB-Speicherkarte
Foto by Barry Schwartz, Nutzung unter CC-license

Da wir keine grossen Beträge durch Google AdSense Werbung generieren, sind wir auch dieses Jahr nicht in die Empfängerliste der Beschenkten gerutscht. Ein wenig schmunzeln musste ich über die Grösse der verschickten USB Speicherkarte, kann man doch davon ausgehen das 8 Gigabyte oder gar 16 Gigabyte USB-Speicherkarten, bei den Beschenkten eine grössere Freude ausgelöst hätten und 2 Gigabyte nicht mehr sooo viel sind. Dennoch, einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, wie es im Volksmund so schön heisst und die Geste von Google zählt.

Weitere Meldungen zum Google AdSense Weinachtsgeschenk 2007, der 2 Gigabyte USB-Speicherkarte, findet man im Netz bei Googlified, im GoogleWatchBlog und auf Seroundtable.

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