im Suchmaschinen Blog

Sie befinden sich hier:
»
15. Juli 2007 | 5.718 klicks

Google Mitarbeiter Jason Shellen, Entwickler des weltweit am meistgenutztn Feedreaders „Google Reader“, verläßt nach 4 1/2 Jahren den Suchmaschinen Riesen aus Mountain View. Shellen will sich eine Auszeit gönnen und anschliessend, eigene Projekte umsetzen. Shellen war bei Google nicht nur bei der Entwicklung des Google Reader beteiligt, sondern ebenso an Picasa und Blogger.

Jason Shellen verlässt Google

Weitere Infos zum Weggang von Shellen bei Google, findet man auf dem GWB-Blog, Shellen-Dot-Com und Googlified

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
14. Juli 2007 | 5.432 klicks

Suchmaschinen Betreiber Google ist in China unter dem Namen „Guge“ bekannt, da man sich dem dortigen Gegebenheiten angepasst hat. Das chinesische Unternehmen Guge Science and Technology, aus Peking, hat jetzt Klage gegen Google eingereicht, weil man davon ausgeht, dass der Name dem eigenen Markennamen zu sehr ähnelt und damit eine Verwechselungsgefahr gegeben ist. Ständig riefen Menschen im Büro von Guge Science and Technology an, welche eigentlich mit jemanden von Google sprechen wollen, sagte ein Sprecher der Firma am Freitag. Dies sei in seinen Augen geschäftsschädigend.

Guge - Google China inofficial Logo

Ob Guge Science and Technology mit seiner Forderung Erfolg haben wird, wird sich mit der Zeit aufzeigen. Ein chinesisches Gericht befasst sich jedenfalls mit dem Fall. „Wir wollen Google dazu bewegen, den Namen zu ändern.“, erklärte der Sprecher weiter. Man habe bereits die Forderungen an Google weitergegeben und warte nun auf die Entscheidung des Gerichts, dem der Fall vorgetragen wurde.

Google selbst hat sich zu dem Verfahren bisher nicht geäußert, ebenso wenig wie der Sprecher von Guge Science and Technology sich nicht dazu äußern wollte, welche Produkte oder Dienstleistungen seine Firma anbietet.

Weitere Informationen zur Klage gegen Google in China, findet man von Reuters auf Yahoo News, danwei.org, heise.de

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
13. Juli 2007 | 6.963 klicks

Wie zdnet.de berichtet, mutiert Google sein kostenloser Blogservice Blogger.com, immer mehr zum Paradies für Spammer.

Blogger.com - kostenloser Bloghosting Service von Google

Zdnet beruft sich dabei auf einen Bericht von Guardian, dem zu Folge geschätzte drei Viertel aller Weblogs auf Blogger.com, nur inhaltsloser Spam ist. Suchmaschinen Marktführer Google toleriert den Missbrauch seines Services und hat bislang wenig dagegen unternommen, das Treiben der „Splogger“ (Splogger = umgangssprachlich ein Spam Blogger) zu unterbinden.

Die Splogger nutzen die Blogs von Google ausschliesslich, um damit über unsaubere Wege Geld zu verdienen. Dazu wird Google sein AdSense genutzt, welches pro Klick auf eine der eingeblendeten Werbeformen, den Splogger bezahlt. Die Weblogs werden mit mit fragwürdigen oder auch gestohlenen Inhalten befüllt und anschliessend überall in Komments etc. eingetragen. Auf Technorati geht man davon aus, das täglich zwischen 3.000 bis 7.000 der sogenannten Splogs neu angelegt werden und Millionen dieser Spam-Blogs bereits existieren.

Durch diese Spam-Blogs befindet sich Google in einem Teufelskreis. Google bekommt Geld von Werbetreibenden, welche für Schaltung von Werbung bezahlen. Von diesem Geld geht ein Teil an den Webseiten Betreiber, wo die Werbung eingebunden ist. Diese wiederum setzen das Geld ein, um professionelle Splogger zu beschäftigen, die wiederum neue Spam Blogs anlegen und in bekannter Weise mit Werbung und sinnlosen Textzusammenstellungen füllen.

Noch hat Google keine Stellung zur Spam-Blog Problematik bezogen. Schliesslich verdient man ja auch nicht schlecht daran, sobald jemand auf eine Adsense-Anzeige klickt.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
13. Juli 2007 | 8.018 klicks

Wie auf Google Blogoscoped letzten Monat berichtet, unterstützt Google in Partnerschaft mit den Universal Studios, den dritten Teil der Bourne Verschwörung “The Bourne Ultimatum“. Hierzu startet am 16. Juli ein Spiel, wo jeder mitmachen kann und es tolle Preise zu gewinnen gibt.

Ultimate Search for Bourne

How do you find someone who doesn’t want to be found? Track Jason Bourne across three continents in the ultimate mission. With Google tools at your fingertips, you will be well equipped. You may also have a chance to win amazing prizes.

Wie findet man jemanden, der nicht gefunden werden möchte? Verfolge Jason Bourne über dreit Kontinente, in ultimativen Missionen. Mit Google Tools in deinen Händen, hast Du das nötige Equipment dazu. Solltest Du gewinnen, hast Du eine Chance auf tolle Preise.

Für die Gewinner des „Search for Bourne“ warten ein nagelneues iPhone, ein Volkswagen Touareg 2 und Reisen nach Paris, New York, Tangier und London, als Preise.

Google Da Vinci Code Special

Bereits im letzten Jahr veranstaltete Google in Partnerschaft mit Sony Pictures, ein ähnliches Event zur Unterstützung des Filmes „Da Vinci Code“.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
12. Juli 2007 | 34.046 klicks

Beim durchlesen meiner Blog Favoriten, wo auch der Potsdam Blog von Steffen zuzählt, bin ich auf ein interessantes Posting gestossen, welches einen Link enthielt, wo jeder Webmaster die Möglichkeit hat selbst zu überprüfen, ob die eigene Webseite in China unter Zensur fällt und somit nicht für chinesische Internetnutzer erreichbar ist.

Da mich das selbst auch interessiert hat, ob unsere Suchmaschine seekXL in China zensiert wird, habe ich spassenshalber den China Zensur Test durchgeführt und kam zum erschreckenden Ergebnis, das meine Berichterstattung zu Google, Microsoft, MSN, Yahoo und Baidu, wohl zu regimekritisch für die chinesischen Behörden ist 🙁

seekXL Suchmaschine in China geblockt und zensiert

Schon ein wenig ärgerlich zu wissen, dass man so nie eine Chance hat, auch mit Nutzern aus dem chinesischen Raum zu kommunizieren. Da ich weiss das Mister-Wong auch seinen Social Bookmarks Service in China am laufen hat, habe ich auch geschaut, ob die deutsche Version von Mister Wong in China zensiert ist, ebenso ob die chinesische Mister Wong Seite erreichbar ist, aus China für chinesische Surfer.

Mister Wong Deutschland in China - zensiert und geblockt
Deutsche Mister-Wong Seite in China zensiert und gesperrt

chinesische Mister Wong Version - in China zensiert und geblockt
Chinesische Mister-Wong Seite in China zensiert und gesperrt

Wenn man schon beim prüfen ist, auch die aufstrebende Social News Community YiGG.de ist in China kein beliebtes Medium und ist ebenso wie Mister Wong oder seekXL, in China für Surfer nicht ansurfbar. 🙁

YiGG in China - zensiert und geblockt
YiGG Social News sind ebenso in China zensiert und gesperrt

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
12. Juli 2007 | 7.226 klicks

Google bekommt Ärger in Australien. Wegen Irreführung und Täuschung von Internet Usern, hat die staatliche australische Verbraucherschutz-Kommission (ACCC), heute Klage gegen Suchmaschinen Weltmarktführer Google eingereicht. Vorwurf der ACCC an Google ist, dass als Suchergebnis gelieferte Anzeigen, klar auch als solche zu kennzeichnen sind. Es muss für den Internet Laien ersichtlich sein, dass es sich hier im Anzeigen handelt und nicht um normale Suchergebnisstreffer. Durch die Klage gegen Google, versuchen die australischen Verbraucherschützer zu erreichen, dass Google seine Anzeigen immer als solche kennzeichnen und auf deren Korrektheit überprüfen muss.

Weiterhin wird von Google Australien gefordert, das der Suchmaschinen Riese sicherstellt, dass Anzeigen keine irreführenden Angaben oder falsche Tatsachen enthalten. Die Niederlassung von Google in Australien kündigte umgehend Widerstand gegen die Klage an und bezeichnete diese als „gegenstandslos„. Google wird sich „heftig dagegen wehren„, da die Klage, ein indirekter Angriff gegen alle australischen Suchmaschinen ist und Webseiten, welche die Daten und Services dieser nutzen.

Die Verbraucherschützer berufen sich bei ihrer Klage auf einen Fall aus dem Jahr 2005, wo zwei Autohändler geklagt haben, das die Werbung für „Autohändler in Newcastle“, auch zu einem Autohändler aus der Region führen muss und nicht zu einer Kleinanzeigen Webseite, eines Konkurrenten. Das ist nach australischen Handelsrecht „irreführendes und täuschendes Verhalten„, so Aussagen der Verbraucherschützer. Man verlangt daher vom Bundesgericht in Sydney, dass sowohl „Trading Post„, als auch Google Australien“ untersagt wird, solche irreführenden Anzeigen zu veröffentlichen.

Das Bundesgericht in Sydney hat die erste Anhörung der ACCC, für den 21. August als Termin angesetzt. „Sollte das Gericht urteilen, dass eine Suchmaschine verantwortlich für die Überprüfung aller bezahlten Anzeigen ist, dann hätte das riesig große Folgen„, sagte Shara Evans von der IT-Beratungsfirma Market Clarity. „Dann müsste Google die Rolle eines Polizisten übernehmen, der den Inhalt der Anzeigen kontrolliert.

Weitere Informationen zur Google Australien Klage, findet man im Web auf diepresse.com, GoogleFokus und weitere …

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
12. Juli 2007 | 5.267 klicks

Ist es Google noch gelungen, eine Einigung mit der GEMA für sein Videoportal YouTube zu erzielen, so haben die Macher von VideoTube gegenteiliges zu vermelden. Wie heise.de berichtet, hat das Landgericht Köln dem Betreiber der Videoplattform VideoTube per einstweiliger Verfügung untersagt, Werke aus dem GEMA-Repertoire unlizenziert zu nutzen.

Für die deutsche Verwertungsgesellschaft GEMA, ein weiterer Erfolg in ihren Bemühungen „gegen die Internetpiraterie“ und Urheberrechtsverstösse im Netz vorzugehen. Auf VideoTube sind zahlreiche Videos aus dem GEMA-Repertoire hinterlegt, zum Teil komplette Musikvideos oder ganze Konzertmitschnitte von Live-Veranstaltungen. Da die VideoTube GmbH die bereits fortgeschrittenen Lizenzverhandlungen mit der GEMA abgebrochen hat, sah man sich seitens der GEMA gezwungen den Klageweg zu beschreiten.

Für die GEMA ist die einstweilige Verfügung gegen VideoTube, des Kölner Landgerichts, ein „Signal für die rechtliche Bewertung von Web-2.0-Plattformen“ im Gesamtbild. „Die Entscheidung zeigt, dass die Betreiber dieser Plattformen sich nicht jeglicher Verantwortung für Verletzungen des Repertoires unserer Mitglieder durch ihre Nutzer entziehen können„, äussert sich der GEMA-Vorstandsvorsitzende Heker zur Gerichtsentscheidung.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
12. Juli 2007 | 17.189 klicks

Google im für und wieder. Zwei Einbrecher sind in Colarado, fanden die Google Dienste jedenfall sehr nützlich, so ein Bericht in der Colorado Springs Gazette. Diese sind in ein Erholungszentrum eingebrochen, ausgerüstet mit Schlüsseln, Kennwörtern und auch die Kombinationen für drei Safes des Gebäudes.

Eines hatten die Einbrecher jedoch nicht bedacht, selbst im Besitz der richtigen Safe-Kombinationen, fehlten die Kenntnisse, einen der 3 begehrten Tresore zu öffnen. Scheinbar jedoch nicht ganz auf den Kopf gefallen, benutzten die Einbrecher einen der Computer des Supermarktes und googelten nach „wie öffnet man einen Safe„, sowie „wie knackt man einen Safe„. Und die Suche zeigte Erfolg. Mit einer Beute von knapp 13.000 US-Dollar, einem Laptop und einer Playstation, entkamen die Einbrecher unerkannt.

Tresor

Ist es nun gut das Google soviel weiss, oder stört es auf Dauer wirklich unsere Privatsphäre. Google Street View erregt die gemüter. Viele meinen, dass Googles neustes Spielzeug schlicht und ergreifend zu viel sieht, auch wenn Google Street View durchaus für den Einbrecherfang genutzt werden kann.

Google Street View Einbruch

Weitere Infos im Netz auf GoogleFokus

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
12. Juli 2007 | 5.942 klicks

MSN seine exklusive Live Earth Konzert Übertragung scheint sich ausgezahlt zu haben. Bisher mehr als 30 Millionen Streams machen Live Earth Konzerte auf MSN, zum meistgesehenen Entertainment-Event in der Geschichte des Internet. In Spitzenzeiten wurden bis zu 237.000 Videos gleichzeitig gestreamt und nach der Konzertreihe beläuft sich die Zahl aller Video Streams auf rund 30 Millionen Abrufe.

Live-Earth Online Portal von MSN - Offizieller Onlinepartner von Liveearth

Die Pressemeldung, welche MSN auf dem MSN Pressecenter veröffentlicht hat.

Live Earth Konzerte auf MSN werden zum meistgesehenen Entertainment-Event in der Geschichte des Internet

München, 10. Juli 2007 – Millionen User auf der ganzen Welt haben sich unter zusammengefunden, um Live Earth, die weltweite Konzertreihe gegen den Klimawandel, live und exklusiv über das Internet mitzuverfolgen. Während des gesamten Events wurden rund 15 Millionen Live Streams an Musikfans weltweit ausgeliefert. In Spitzenzeiten wurden bis zu 237.000 Videos gleichzeitig gestreamt. Mit den Abrufen nach der Konzertreihe beläuft sich die Zahl aller Video Streams auf rund 30 Millionen.

Die 10-Millionen-Streams-Marke wurde bereits während des Konzertereignisses um 15 Uhr New Yorker Zeit erreicht. Insgesamt wurden rund 15 Millionen Live Streams an Musikfans weltweit ausgeliefert. Da die Videos auch nach Konzertende online zur Verfügung stehen, ist die Zahl der Abrufe mittlerweile auf rund 30 Millionen angestiegen. Diese Zahl wird noch weiter steigen, da das Video-Material noch für mehrere Wochen auf verfügbar sein wird. Zusätzlich steht auch weiterhin Konzertmaterial wie Interviews, Backstage-Videos sowie eine Such-Option für die aufgetretenen Künstler und deren Songs zur Verfügung.

Der Live Stream mit den meisten Zugriffen war jener aus dem Wembley Stadion in London. Die höchste Anzahl simultaner Streams (237.000) wurde während des Auftritts von Madonna gemessen. Auch die Auftritte von Kelly Clarkson, Metallica, den Red Hot Chili Peppers, Rihanna und Shakira wurden häufig abgerufen.

Der 7.7.2007 ist ein großer Tag in der Geschichte von MSN. Wir haben mit unserem Angebot zu Live Earth mehr als 30 Millionen Video-Streams verbreitet. Dies ist ein Meilenstein in der Geschichte des Internets„, so Joanne Bradford, Corporate Vice President and Chief Media Officer von MSN. „Wir sind stolz, dass MSN eine globale Zuhörerschaft für dieses wichtige Thema zusammenbringen konnte und laden die Internet-User ein, das tiefgreifende Angebot auf MSN – wie Millionen andere Nutzer auch – zu erleben.“

Live Earth fühlt sich verpflichtet, seine globale Zuhörerschaft auch weiterhin mit einem „Call to Action“ zum Kampf gegen die Klima-Krise aufzurufen„, sagt Kevin Wall, Erfinder und Produzent von Live Earth. „Dadurch, dass wir die Shows auch weiterhin online anbieten, haben wir – in Kombination mit unserer lösungsorientierten Kampagne – die Möglichkeit, unsere Botschaft an ein großes Auditorium zu tragen; und zwar in einer Art und Weise, die die Menschen einbindet und sie zum Handeln bewegt.

Über Live Earth
Live Earth ist eine weltweite Konzertreihe, die am 7. Juli 2007 auf sieben Kontinenten insgesamt 24 Stunden lang stattfinden wird. Ins Leben gerufen wurde das Projekt vom ehemaligen US-Vizepräsidenten und Umweltaktivisten Al Gore, der damit auf die Klimaerwärmung und die Umweltbewegung Save Our Selves (SOS) aufmerksam machen will. SOS tritt dabei als Dachorganisation der Veranstaltung auf. Sponsor und offizieller weltweiter Online Partner von Live Earth ist MSN. Alle Konzerte werden kostenlos auf MSN übertragen.

Über MSN und Windows Live
Mehr als 465 Millionen Unique User weltweit besuchen jeden Monat MSN. Mit lokalisierten Versionen in 42 Märkten und 21 Sprachen ist MSN ein führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Inhalten und Online-Werbemöglichkeiten. Microsoft Windows Live, ein neues Set von personalisierbaren Internet Services und Software, ermöglicht es Usern, die für sie wichtigen Kontakte, Informationen und Interessen zu bündeln; dabei profitieren sie von erweiterten Sicherheitsfunktionen für PC und Web. MSN und Windows Live werden parallel angeboten und ergänzen sich gegenseitig. Einige Microsoft Windows Live Services stehen derzeit in der Beta-Version zur Verfügung.

Kontakt MSN:
vibrio. Kommunikationsmanagement
Dr. Kausch GmbH
Sabine Haimerl
Edisonpark Haus C
Ohmstraße 4
85716 Unterschleißheim
Tel.: +49 (89) 3 21 51 – 869
Fax: +49 (89) 3 21 51 – 77
E-Mail: sabine.haimerl[at]vibrio.de
Internet: www.vibrio.de

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
12. Juli 2007 | 6.988 klicks

Software Gigant Microsoft hat gestern sechs sicherheitsrelevante Software-Updates zum Download bereitgestellt. Drei der Sicherheitsupdates werden als „kritisch“ eingestuft, wo es um Verletzlichkeiten in Excel, im Activ Directory und im .Net Framework geht. Die restlichen drei Patches werden als „wichtig“ und eines als „Moderat“ eingestuft. Die beiden wichtigen Updates betreffen den Microsoft Publisher, sowie Microsofts IIS.

Die als „moderat“ eingestufte Sicherheitslücke beschäftigt jedoch Konkurrent Symantec ausführlich, da es um eine Lücke in der Firewall von Windows Vista geht. Symantec hat dieses Problem bereits im Herbst letzten Jahres erkannt, aber die Erkenntnisse bewusst nicht veröffentlicht, berichtet inside-it.de, welche sich auf Postings im „Security Response Weblog“ von Symantec beziehen.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
11. Juli 2007 | 8.303 klicks

Ebenso auf dem Google Late Long Blog hat der Suchmaschinen Marktführer Google ein neues Feature für seinen Google Maps Service vorgestellt, die Google Maps Mashups 2.0, auch Google Maps Mapplets genannt. Die Mapplets für Google Maps, sind zusätzliche Gadgets, welche speziell für Google Maps entwickelt wurden, damit man in seine selbst erstellten Google Maps, auch zusätzlichen Content von Drittanbietern einfügen kann. Dadurch ist man in der Lage zu seiner Karte auch Hintergrundinformationen in Form von Videos, Bildern oder anderen hilfreichen Infos hinzuzufügen.

Mapplets - Google Maps Mapplets - Mashups 2.0

Das neue Mapplets Feature für Google Maps ist bereits in den Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Niederländisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Russisch und traditionelles Chinesisch verfügbar. Eine genaue Anleitung, wie man seine eigene Google Maps Karte erstellt, mit den Google Maps Mapplets, findet man auf der Google Dokumentations Webseite zu den Mapplets.


Einführungs Video zu den Maps Mapplets von Google

Quellen: Googlified, Google Mapplets Webseite, sowie dem Lat Long Blog.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen