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26. April 2007 | 6.813 klicks

Bereits seit einigen Jahren gehören die Webseiten von Microsoft zu den meistbesuchten Internet-Seiten der Welt und konnten auch im Bereich der Homepages, mit den meisten unterschiedlichen Besuchern, ihre Vormachtsstellung halten. Doch nun zerbricht die Vormachtstellung von Microsoft, denn Suchmaschine Google hat es im März erstmals seit Firmenbestehen geschafft, das weltweit mehr Internet-Nutzer auf Seiten von Google rumgesurft sind, wie auf denen von Konkurrent Microsoft.

Google schafft es im März auf 528 Millionen Besuche, unterschiedlicher Internetsurfer, wie aus einer von comScore veröffentlichen Studie hervorgeht. Der Vorsprung zu Konkurrent Microsoft ist zwar nicht gross, da die Redmonder auch auf die stattliche Zahl von 527 Millionen Internet Nutzer, im Monat März gekommen sind. Aber eine Million mehr Besucher, ist eine Million mehr und hat gereicht, um endlich auch mal die Spitze der Rankings einzunehmen.

Damit hatte Google im Vergleich zum Vorjahresmonat, 13 Prozent zugelegt, hingegen Microsoft nur um nur 4 Prozentpunkte. Ein Hauptindikator für Googles Aufstieg, ist auf dem Kauf des Videoportales YouTube zurückzuführen.

Wenn es mit Google und Microsoft bereits Platz 1 und 2 in den März Charts von comScore gibt, bleibt natürlich nicht unerwähnt, das Suchmaschine Yahoo, sich mit Platz 3 direkt hinter die beiden Suchmaschinen Konkurrenten setzen konnte. Yahoo hat die 500 Millionen Marke zwar verfehlt, kam aber dennoch auf stattliche 473 Millionen Internet Nutzer. Hinter Yahoo kommt auf den weiteren Pätzen der Time-Warner-Konzern (272 Millionen Internet Nutzer), das Online-Auktionshaus Ebay (256 Millionen Internet Nutzer) und die Enzyklopädie Wikipedia (212 Millionen Internet Nutzer).

comScore Daten basieren auf allen Internet-Nutzern über 15 Jahren, welche von zu Hause oder aus dem Büro surfen. Dabei ist comScore auf eine geschätzte Gesamtinternetnutzer Anzahl von weltweit 762 Millionen, für den Monat März gekommen. Damit ist der März fast zehn Prozent besser, wie der vergleichbare Monat im Vorjahr.

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26. April 2007 | 6.409 klicks

Da ich gestern recht wenig Zeit hatte, bin ich immernoch am nachlesen der Geschehnisse der letzten Tage und staune nicht schlecht, dass Microsoft CEO Steve Ballmer, am Dienstag zu Gast im Konrad-Adenauer-Haus in Berlin gewesen ist. Da das scheinbar auch für die CDU nichts alltägliches ist, hat die Pressestelle der CDU auf dem Presseportal eine Pressemitteilung veröffentlicht.

Wenn der Microsoft Chef schonmal nach Deutschland kommt, dann wird auch von der deutschen Microsoft Zentrale eine Pressemitteilung veröffentlicht. Diese geht zwar nicht auf seinen CDU Besuch in Berlin ein, aber weisst nochmal auf den veröffentlichten Video Webcast hin, welcher zum Internetview im n-tv Moderatorin Isabelle Körner entstanden ist und Fragen an Microsoft Sicht im Bezug auf Technologie Trends richtet. Weiterhin gibt es Antworten, wie für Microsoft der Arbeitsplatz der Zukunft aussieht und darauf eingeht, wie Microsofts Visionen für vernetzte Heim und für digitale Unterhaltungsangebote sind.

Nachfolgend noch die drei Pressemitteilungen, welche zum Ballmer Besuch in Deutschland, auf dem Presseportal, von Microsoft, n-tv.de und der CDU veröffentlicht wurden:

Steve Ballmer zu Gast in der CDU-Bundesgeschäftstelle

Berlin (ots) – 25. April 2007 – Die Pressestelle der CDU Deutschlands teilt mit:

Der CEO des Softwareunternehmens Microsoft, Steve Ballmer, war am gestrigen Dienstag zu Gast im Konrad-Adenauer-Haus in Berlin. CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla erläuterte dem Microsoft-Chef die Maßnahmen der Partei zur Bürgerbetreuung und Zielgruppenansprache.

Seit einigen Monaten setzt die CDU hierzu das CRM-System der Firma Microsoft ein. CRM steht für „Citizen Relationship Management“. Insgesamt konnten mit Unterstützung dieser Software bisher über 130.000 Anfragen von den Mitarbeitern in der CDU-Parteizentrale beantwortet werden. Die Wartezeiten der Bürgerinnen und Bürgern auf Antworten konnten damit deutlich reduziert werden. Für die Umsetzung des Projektes ist die CDU auf der Microsoft-Fachmesse „Convergence2006“ in München mit dem Preis „Public Sector Leadership“ ausgezeichnet worden.

„Mit dem CRM-System haben wir ein Werkzeug an der Hand, das unsere Zielgruppenansprache noch deutlich schneller und effizienter macht. Es ist ein wichtiger Baustein unserer Kampagnenfähigkeit mit Blick auf 2009“, betonte CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla anlässlich des Treffens. Steve Ballmer zeigte sich beeindruckt von der bisher bei der CDU geleisteten Arbeit. „Die geschaffenen Strukturen zur Beantwortung von Bürgeranfragen sind beeindruckend. Mich freut es, dass CRM nun auch in sehr innovativer Weise im politischen Umfeld zur Anwendung kommt.“

Pressekontakt:
Rückfragen bitte an:
CDU Deutschlands
CDU-Pressestelle
Telefon: +49 (30) 22 070 141 – 144
Fax: +49 (30) 22 070 – 145

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Microsoft CEO Steve Ballmer heute ab 12 Uhr im Interview/Globale Technologietrends in der Wissensgesellschaft und Innovationen von Microsoft – Steve Ballmer im Webcast auf www.microsoft.de/steveballmer

Unterschleißheim (ots) – Welche Technologietrends werden die Welt von morgen prägen und welche Antworten hat Microsoft? Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus? Welche Visionen hat Microsoft für das vernetzte Heim und für digitale Unterhaltungsangebote? Werden wir Software zukünftig nur noch über das Internet nutzen?

Diese und weitere Fragen beantwortet Steve Ballmer, CEO der Microsoft Corporation, im Rahmen eines exklusiven Webcast-Interviews anlässlich seines Deutschlandbesuches.

Der Video-Webcast steht ab dem 25. April, ab 12 Uhr, auf den Webseiten , und http://www.n-tv.de zur Verfügung.

Das Gespräch führte Isabelle Körner, Moderatorin bei n-tv.

Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 44,3 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2006; 30. Juni). Die deutsche Niederlassung besteht seit 1983 und ist für Marketing und Vertrieb der Microsoft Produkte in Deutschland zuständig. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 30.000 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet mit den Forschungsschwerpunkten IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.

Text im Internet verfügbar unter:

Microsoft Deutschland GmbH
Konrad-Zuse-Str. 1
D-85716 Unterschleißheim

Amtsgericht München – HRB 70438

Geschäftsführer: Achim Berg, Gianpietro Cussigh, Benjamin O. Orndorff, Keith Dolliver

Pressekontakt:
Ansprechpartner Microsoft
Microsoft Deutschland GmbH
Inger Paus
Pressesprecherin Unternehmenskommunikation und Community Affairs

Microsoft Presseservice
Fürstenrieder Straße 62
D-80686 München
Tel.: +49 (89) 3176-5000
Fax: +49 (89) 3176-5111
E-Mail: prserv[at]microsoft.com
Web:

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Interview mit Microsoft-Chef Steve Ballmer ab sofort auf n-tv.de und bei „n-tv interaktiv“

Köln (ots) – Welche Technologietrends werden die Welt von morgen prägen und welche Antworten hat Microsoft darauf? Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus? Welche Visionen hat Microsoft für das vernetzte Heim und digitale Unterhaltungsangebote?

Diese und weitere Fragen hat Steve Ballmer, CEO der Microsoft Corporation, im Rahmen eines Webcast-Interviews anlässlich seines Deutschlandbesuches n-tv-Moderatorin Isabelle Körner beantwortet. Das Interview in voller Länge können Sie sich ab sofort im Netz unter www.n-tv.de/video anschauen.

Auch im interaktiven Programmangebot von n-tv („n-tv interaktiv“) ist das Interview unter der Rubrik „Top Themen des Tages“ abrufbar. Last but not least zeigt n-tv die Highlights aus dem Interview heute auch im TV.

Pressekontakt:
Sonja Friedrich
Telefon: +49 (221) 915 22 620
Mail: sonja.friedrich[at]n-tv.de

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26. April 2007 | 5.051 klicks

Insgesamt 160 Millionen Europäer haben in den ersten 3 Monaten des Jahres 2007, Karriere Webseiten im Internet besucht. comScore hat heute die Ergebnisse einer Studie über
Karriere-Webseiten in Europa veröffentlicht, welche europäische Webseiten für Online-Karriereressourcen, Jobsuche und Ausbildung in die Studie einbezogen hat.

Die Studie ergab im Vergleich zum ersten Quartal 2006 einen Anstieg von 3 Prozent und dem letzten Quartal aus 2006, eine Steigerung von gleich 8 Prozenz. Mit monatlich rund 53 Millionen Europäern besuchen damit fast 5 Millionen Besucher pro Monat mehr, Webseiten zum Thema Arbeit und Jobsuche, wie im vergangenen Jahr.

Im Bereich Jobsuche und Stellenangebote, ist weiterhin das Job-Netzwerk von Monster.com führend, was von den 53 Million Besuchern, einen Anteil von durchschnittlich 8 Millionen Besuchern ausmacht. Wir erinnern uns, im Januar hatte Microsoft für sein MSN Portal, eine exklusive Kooperation mit Monster geschlossen, welche dadurch ihre Position gut festigen konnte, im Online Jobmarkt.

Eine entsprechende Pressemitteilung zur Studie gab es auf dem Presseportal, welche ich nachfolgend angefügt habe:

London (ots/PRNewswire) – comScore, ein führendes Unternehmen für die Messung der digitalen Welt, veröffentlichte heute die Ergebnisse einer Studie über Karriere-Webseiten in Europa beruhend auf Daten seines comScore World Metrix Service. Laut dieser Studie besuchten im ersten Quartal 2007 monatlich durchschnittlich 53,3 Mio. Europäer Webseiten für Online-Karriereressourcen, Jobsuche und Ausbildung, was einem Anstieg von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und 8 Prozent im Vergleich zum 4. Quartal 2006 entspricht.

Monster (mit Hauptsitz in den USA) war bei den europäischen Besuchern in der Kategorie führend und verzeichnete im ersten Quartal 2007 durchschnittlich 8,4 Mio. einzelne Besucher pro Monat. Die zweite meist besuchte Online-Karriereressource in Europa waren die ANPE-Webseiten (die meist besuchte Karriere-Webseite in Frankreich) mit monatlich durchschnittlich 2,9 Mio. europäischen Besuchern. Die Bundesagentur für Arbeit (die meist besuchte Karriere-Webseite in Deutschland) stand nur knapp hinter den ANPE-Webseiten an dritter Stelle der meist besuchten Karriere-Webseiten in Europa mit monatlich durchschnittlich 2,9 Mio. europäischen Besuchern im ersten Quartal.

Bob Ivins, Managing Director bei comScore Europe, kommentierte: „Während der Feiertage waren die Karriere-Webseiten von der typischen saisonbedingten Flaute betroffen, aber im ersten Quartal 2007 haben sie wieder stark an Beliebtheit zugenommen, wobei Monster seine Stellung als führende Karriere-Webseite in Europa festigte. Es zeigte sich, dass viele Europäer zum Jahresbeginn einen Stellenwechsel vorsahen, was sich in einer erhöhten Besucherzahl im ersten Quartal wiederspiegelte.“

Informationen zu comScore World Metrix
comScore World Metrix ist der erste Service, der kontinuierlich das Online-Verhalten der Internetnutzer weltweit misst und veröffentlicht und Besucherzahlen sowie demographische Charateristika der Webseitenbesucher in der ganzen Welt zur Verfügung stellt. Durch die aktive Repräsentation von Ländern, die weltweit die meisten Internetnutzer haben, stellt World Metrix seinen Kunden Statistiken hinsichtlich der weltweiten Internetnutzung zur Verfügung sowie abgestimmte Online-Leistungsdaten basierend auf einer in allen Ländern einheitlichen Methodik. Mehr als 100 Kunden nutzen den World Metrix Service von comScore, einschliesslich 8 der führenden 10 interaktiven Werbeagenturen.

Informationen zu comScore
comScore, Inc. ist ein weltweit führendes Unternehmen für die Messung der digitalen Welt. Diese Funktionalität beruht auf massive globale Profilquerschnitte von über 2 Millionen Verbrauchern, die comScore die vertrauliche Erfassung ihres Internetsurfverhaltens, einschliesslich des On- und Offline-Kaufverhaltens, gestattet haben. Die comScore-Teilnehmer nehmen zudem an Umfragen teil, mit Hilfe derer ihre Einstellungen und Absichten erfasst und verarbeitet werden. Mit seiner firmeneigenen Technologie misst comScore, was in einem breiten Spektrum von Verhaltensweisen und Einstellungen wichtig ist. Die Berater von comScore wenden dieses bedeutungsvolle Hintergrundwissen über Kunden und Wettbewerbsteilnehmer zur Entwicklung leistungsfähiger Marketingstrategien und -taktiken zur Erzielung einer überdurchschnittlichen Kapitalrendite an. Die Dienste von comScore werden von global führenden Unternehmen genutzt, wie z.B. AOL, Microsoft, Yahoo!, Verizon, Best Buy, The Newspaper Association of America, Tribune Interactive, ESPN, Fox Sports, Nestle, MBNA, Starcom USA, Universal McCann, United States Postal Service, Merck und Expedia.

Pressekontakt:
Piers Stobbs von comScore, Inc.
Telefon: +44 (207) 099-1765
Webseite: http://www.comscore.com
Mail: pstobbs[at]comscore.com

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25. April 2007 | 7.795 klicks

Suchmaschine Google ist laut Informationen von Variety.com bald soweit, dass Filmlieferanten und User, mit dem Upload ihrer YouTube Videos Geld verdienen können bzw. an den Einnahmen aus geschalteter Werbung in Videos, auf dem Google Videoportal YouTube beteiligt sind.

Funktionieren soll das ganze wie folgt. User oder Firmen, welche Videos auf YouTube hochladen, haben nachdem Upload die Möglichkeit, auszuwählen ob am Anfang oder Ende des hochgeladenen YouTube Video-Clips Werbeeinblendungen eingeblendet werden soll oder nicht. Stimmt er dem zu, so kassiert er an den Einnahmen aus der Werbung mit. Man kann sich das Prinzip so vorstellen, wie es schon bei den themenorientierten Google-AdSense funktioniert, welche die meisten Webseiten Betreiber, zur Refinanzierung der Webseite integrieren haben.

Einnahmen aus der Werbung bekommt jedoch nur der, welcher die Rechte an seinem hochgeladenen YouTube Video besitzt. Versucht hier wer zu tricksen, so kann das ein teurer Spass werden, denn wer dann unter eine Copyright-Klage fällt, bezahlt wegen der kommerziellen Nutzung, des fremden Video-Eigentums, eine besonders hohe Strafe.

Natürlich ist die Werbe-Einblendung keine Pflicht, sondern obliegt dem YouTube Video-Uploader selbst. Er kann auch wie gewohnt, seine Videos einstellen und ohne Werbung anderen YouTube Nutzern zur Verfügung stellen.

Wie Variety weiterhin erfahren haben will, soll diese YouTube Werbeeinnahmen Neuerung bereits in der kommenden Woche auf YouTube online gehen.

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25. April 2007 | 7.952 klicks

Suchmaschine Google ist beim Ausbau seiner Marktposition in China, einen grossen Schritt vorangekommen. Wie auf de.internet.com berichtet, hat Google eine Kooperation mit dem grössten Festnetzbetreiber Chinas abgeschlossen, welche Google die Werberechte für über 400 konzerneigene Websites zusichert.

Die Kooperation umfasst sowohl die nationalen, wie auch die lokale Portale von China Telecom. Durch die Kooperation mit Google, erhofft sich China Telecom sein eigenes Online-Anzeigen Geschäft weiter auszubauen und auch bessere Einnahmen im Bereich der Mehrwehrdienste zu erzielen. Aber nicht nur für China Telecom soll die Kooperation Verbesserungen bringen, auch Google China erhofft sich, durch die Kooperation im grössten Internetmarkt der Welt, besser positionieren zu können, so die Aussage von Li Kaifu, Generaldirektor von Google China.

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24. April 2007 | 5.450 klicks

Suchmaschine Yahoo plant, in Zusammenarbeit mit Gracenote, das erste legale Lyrics-Angebot zu schaffen. Das gemeinsame Angebot soll dem Besucher die Song-Texte ihrer Lieblingsmusiker kostenlos zur Verfügung stellen. Möglich ist dies, da Gracenote, mit Zustimmung der Musikindustrie, eine riesige Textdatenbank aufgebaut hat und dort die Texte von Künstlern verzeichnet sind, welche bei den großen Musik– und Sound-Labels unter Vertrag stehen.

Die Suche nach Lyrik- und Song-Texten wird von Yahoo in die vohandere Suchfunktion für Musik integriert und auf den Informationsseiten, zu bestimmten Künstlern, werden die Texte ebenfalls abrufbar sein. Wann das gemeinsame Angebot von Yahoo und Gracenote startet ist leider nicht bekannt, aktuell ist es jedenfalls noch nicht verfügbar.

In der Vergangenheit ist die Musikindustrie massiv gegen Webseiten Betreiber vorgegangen, welche die Texte zu den Songs vieler Bands und Künstler kostenlos zum Nachlesen angeboten haben und dies ohne dafür Lizenzgebühren zu entrichten.

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24. April 2007 | 7.342 klicks

Suchmaschine Yahoo, besser gesagt der chinesische Ableger Yahoo China, wurde in Peking von einem Gericht zu einer Strafzahlung von 19.000 Euro verurteilt, sowie der Auflage, Verweise auf Gratis-Angebote für illegale Musik Downloads von seinen Internetseiten zu entfernen.

Yahoo China hat selbst keine Urheberrechte verletzt, da Kunden ihre Raubkopien von den Servern anderer Anbieter bezogen haben, befanden die urteilenden Richter. Dennoch urteilten die Richter auch, das Yahoo die Verstösse unterstützt habe, weil die Yahoo Suche es den Internetnutzern erst ermöglicht hat, die geschützten Musikstücke im Netz zu finden.

Grosse Musik Konzerne, wie Warner Music, hatten über den internationalen Branchenverband IFPI, die Schadenersatz Summe von 525.000 Euro von Yahoo China, für deren Urheberrechtsverstösse gefordert. Yahoo hat bereits angekündigt, gegen das Urteil in Berufung zu gehen. Ein Yahoo Sprecher warf der chinesischen Justiz Ungleichbehandlung vor, da es nicht sein kann, das der chinesische Marktführer Baidu.com, im vergangenen Jahr von ähnlichen Vorwürfen freigesprochen worden ist.

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24. April 2007 | 6.040 klicks

Eine interessante Pressemeldung wurde Heute von Yahoo! auf dem Presseportal veröffentlicht. Heiko Genzlinger, Yahoo! Sales Director Yahoo! Media Sales, kommentiert und gibt Antworten zu Fragen wie: „Kann das Internet, was ein guter Verkäufer im Ladengeschäft kann: Gezielt und personalisiert auf die Bedürfnisse eines Kunden eingehen?“ oder „Was bedeutet das für den Werbemarkt und was halten die Nutzer davon?

Hier die Pressemeldung, welche ich dazu gelesen hatte:

München (ots) – Kann das Internet, was ein guter Verkäufer im Ladengeschäft kann: Gezielt und personalisiert auf die Bedürfnisse eines Kunden eingehen? Ja, vorausgesetzt Webseiten erkennen die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Nutzers und machen so den Informationsüberfluss des World Wide Web dem Einzelnen besser zugänglich. Damit einher geht eine stärker personalisierte Werbeansprache, an der heute viele Marktteilnehmer arbeiten. Was bedeutet das für den Werbemarkt und was halten die Nutzer davon? Heiko Genzlinger, Sales Director Yahoo! Media Sales, kommentiert.

„Eine persönliche Ansprache war schon immer das Geheimnis erfolgreichen Marketings. Ob es sich um die individuelle Verkaufssituation in einem Kaufhaus oder die Massenansprache mit Fernsehkampagnen handelt – es geht immer darum, eine persönliche Ebene herzustellen. Das gleiche gilt für erfolgreiche Medienangebote: Sie müssen sich immer an ein Publikum wenden, das genügend Gemeinsamkeiten aufweist, um als Gruppe angesprochen zu werden. Denn die weltweit verfügbaren Informationen nehmen exponentiell zu. Die Konsumenten werden heute durchschnittlich mit mehr als 800 Werbebotschaften am Tag konfrontiert, manche Konsumenten sogar mit mehreren tausend, doch der Mensch kann pro Tag nicht mehr Informationen aufnehmen als vor 50 oder 100 Jahren.

Gerade heute suchen Menschen daher nach Wegweisern in diesem Überangebot. Das Internet ist hier gegenüber klassischen Medien im Vorteil: Ein gewisses Maß an personalisierten Inhalten ist heute bei führenden Webseiten Standard. Nutzer stellen sich auf ihrer persönlichen Website ihr eigenes Nachrichten-Programm per RSS-Feeds zusammen oder verfügen, wie etwa bei Yahoo! Musik, über ihre eigene personalisierte Radiostation. 59 Prozent der deutschen Internet-Nutzer unter 25 Jahren, finden die Personalisierung von Startseiten, wie „Mein Yahoo!“ wichtig (1). Kunden schätzen es zum Beispiel auch, wenn ein Online-Shop wie Amazon ihnen Hinweise gibt, welche Bücher, DVDs und Musikangebote für sie aufgrund ihrer bisherigen Kaufhistorie interessant sein könnten. Technisch ist es heute möglich, jedem Nutzer gezielt Inhalte und Werbung anzuzeigen, die für ihn in diesem Augenblick mit hoher Wahrscheinlichkeit relevant sind. Leider ist die Mehrzahl der Systeme hier jedoch noch sehr einfach gestrickt und basiert kaum auf statistisch ausgewerteten Verhaltensweisen.

70 Prozent der Internetnutzer wünschen personalisierte Werbung

Etwa vier von fünf Internetnutzern möchten laut einer US-amerikanischen Umfrage personalisierte Inhalte angezeigt bekommen (2). 57 Prozent sind dafür bereit, demografische Informationen anzugeben, 63 Prozent ihre Präferenzen (2). Sieben von zehn Nutzern sind daran interessiert, über das Internet personalisierte Werbung zu erhalten (2). Mehr als ein Drittel der Nutzer sagen, sie würden Werbung mehr Aufmerksamkeit schenken, wenn sie personalisiert wäre (2). Gleichzeitig wird jedoch erwartet, dass Anbieter diese sensiblen Daten schützen. Der Online-Werbemarkt muss also intelligente, ausgefeilte Systeme entwickeln, die in erster Linie den Datenschutz berücksichtigen und dem Nutzer stets relevante Werbung anbieten.

Das mobile Internet wird sich vom klassischen Internet durch noch stärkere Personalisierung abheben. Niemand hat auf dem kleinen Bildschirm eines Handys Platz für Inhalte, die ihn nicht interessieren. Die neue mobile Suche Yahoo! oneSearch macht es dem Nutzer leicht, Inhalte zu finden, die relevant für ihn sind. Auch Fernsehwerbung steht vor einer Veränderung: Fernsehen über das Internet (IP-TV) ermöglicht auch dort, den Zuschauern relevante Werbung einzublenden, statt die Werbung breit zu streuen. Selbst auf öffentlichen Plakatwänden bahnen sich Neuerungen in Richtung Personalisierung an: In Pilotversuchen erkennen sie Verbraucher, die der personalisierten Ansprache zugestimmt haben, über RFID (3). Die Plakatwand schaltet dann um auf eine Anzeige, die für die Person aufgrund angegebener Präferenzen eine besonders hohe Relevanz besitzt. Zudem können Plakatwände heute schon als Stationen für Downloads über Bluetooth eingesetzt werden – und Bilder, Videos, Spiele oder Klingeltöne anbieten.“

Ein Bild von Heiko Genzlinger, Sales Director Yahoo! Media Sales, finden Sie unter:

Quellen:
(1) „14. NetObserver®-Studie“, Novatris/Harris Interactive, März 2007
(2) „2006 ChoiceStream Personalization Survey“, ChoiceStream, Januar 2007
(3) „Plakatwände werden persönlich“, dasauge.de, Januar 2007

Über Yahoo!
Yahoo! Inc. ist eine führende globale Internet-Marke und eine der weltweit meist besuchten Seiten im Internet. Yahoo!s Ziel ist es, Menschen zu verbinden: mit ihren Leidenschaften, ihren Communities und dem Wissen der Welt. Yahoo! Inc. hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien/USA. Sitz der Yahoo! Deutschland GmbH ist München.

Weitere Informationen finden Sie unter www.yahoo.de/presse

Pressekontakt:
Judith Sterl
Head of Trade and Corporate PR
Yahoo! & Yahoo! Search Marketing
Theresienhöhe 12
80339 München

Fon: +49 (89) 23197 186
Fax: +49 (89) 23197 499
Mail: sterlj[at]yahoo-inc.com

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24. April 2007 | 7.381 klicks

Vor ein paar Tagen berichteten wir über die Quartalszahlen der amerikanischen Unternehmung von Yahoo! und das Yahoo! seine Anleger, mit den veröffentlichten Quartalszahlen für das erste Quartal und einem Gewinnrückgang von 11 Prozent, eher enttäuscht hat. Dafür konnte aber Yahoo! Japan, an welchem Yahoo! USA mit 33 Prozent beteiligt ist, mit besseren Zahlen für das abgelaufenen Fiskaljahr aufwarten und steigerte seinen Gewinn um 23 Prozentpunkte.

Zurückzuführen ist der Anstieg auf hohe Werbeeinnahmen und ein starkes Geschäft mit Onlineauktionen. Der daraus resultierende Nettogewinn belief sich auf fast 60 Milliarden Japanische Yen (57,96 Mrd. JPY), gegenüber 47,09 Mrd. JPY im Vorjahr. Das operative Ergebnis stieg um 29 Prozent auf 106,23 Mrd. JPY. Der Umsatz erhöhte sich gleichzeitig um 22 Prozent von 173,70 Mrd. JPY auf 212,55 Mrd. JPY.

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24. April 2007 | 6.440 klicks

Suchmaschine Google hat letztes Wochenende angekündigt, sein Online Angebot um eine Funktion erweitern zu wollen. Die Funktion „Google Web History“ soll dem Nutzer dauerhaft die Möglichkeit geben, seine Bewegungen im Internet nachvollziehen zu können. Aktuell hatte man nur die Möglichkeit, über die Search History, seine Internet Aktivitäten nachvollziehen zu können. Eine neue Funktion die jedoch nicht nur positive Stimmen hervorruft, sondern bei deutschen Datenschützern auf Ablehnung stösst, da man um die Privatsphäre der Internet Surfer fürchtet.

Durch die neue Google Web History soll es dem Surfern ermöglicht werden, auch nach Wochen noch zu sehen, welche Webseiten, Bilder, Videos oder andere Inhalte er bei seinem Besuch im Internet abgerufen hat. Die gespeicherten Daten werden dazu auf Servern von Google vorgehalten.

Der Nutzer hat ausserdem die Möglichkeit, über eine Volltextsuche, gezielt nach Informationen zu forschen, welche auf einer seiner besuchten Webseiten gesehen hat. Google hat durch die Daten der Web History zudem die Möglichkeit, die Ergebnisse von Anfragen bei seiner Suchmaschine, den Gewohnheiten des jeweiligen Nutzers anpassen und auszuwerten. Um die Google Web History nutzen zu können, ist sowohl ein Google Account notwendig und eine installierte Google Toolbar.

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24. April 2007 | 6.675 klicks

Suchmaschine Google hat auf der in Santa Clara stattfindenden MySQL-Konferenz & Expo 2007, einige seiner eigenen Patches für das freie Datenbank Management System veröffentlicht. Entstanden sind die Patches, da Google in vielen Bereichen und Produkten mySQL einsetzt und die Software so angepasst hat, das diese funktionell optimal den eigenen Anforderungen entspricht.

Mark Callaghan, Software Engineer bei Google schreibt dazu im Google Code Blog, das Google speziell Wert gelegt hat auf eine sehr hohe Verfügbarkeit und eine effiziente Verwaltung sehr vieler MySQL-Server.

Die entsprechenden Patches bietet Google unter der GPL Lizenz an und hofft ausserdem, dass einige Google MySQL Änderungen, in die offizielle MySQL-Version integriert werden. Einige dieser Patches wären:

– die neue High-Availability-Funktionen (mit halbsynchroner Replikation)
– Spiegelung des Binlogs vom Master-Server auf dem Slave-Server
– Fast-Master-Promotion
– transaktionale Replikation
– ein User-Table-Monitoring
– Innodb-Async-I/O

Aktuell sind die Google mySQL Patches nur für die mySQL Version 4 verfügbar, man arbeitet bei Google aber bereits an Patches für mySQL Version 5.

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24. April 2007 | 5.778 klicks

Google PhoneDie Pläne für das Google Phone verdichten sich. Wie auf IT-Times berichtet wird, sucht Suchmaschinen Marktführer und Weltmarke Google, in den US neue Produktmanager. Geplant sind die neuen Personalstellen, für die Einführung neuer Produkthardware – welche das wohl sein kann ;).

Wie bereits am Freitag berichtet, plant Google eine Million Google Handys (Google Phone) in Taiwan, beim Handyhersteller HTC, fertigen zu lassen.

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