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8. Januar 2008 | 1.719 klicks

Der Präsident des Panasonic-Geschäftsbereichs AVC Networks, Toshihiro Sakamoto, hat eine Allianz mit dem von Google gekauften Videoportal YouTube angekündigt. Ziel der geplanten Kooperation ist es, dem normalen Fernsehzuschauer einen leichteren Zugang zu Multimedia Inhalten aus dem Internet oder dem Kabelnetz zu ermöglichen. Die Vision dabei ist, das der Nutzer bequem vom Sofa aus, mit einem Klick Zugriff auf YouTube-Videos bekommt und diese anschauen kann. So erstreckt sich die geplante Kooperation nicht nur auf Google’s Videoportal Youtube, sondern ebenso auf das Google gehörenden Bilderportal Picasa. Ebenso wie Videos aus dem Fernseher, soll es möglich werden, auch digitale Abbildungen aus dem Web, auf dem Fernseher zur Verfügung zu stellen. „Mit unserem Produkt ist es möglich, mit einem Klick Zugriff auf Onlinevideos und -bilder zu erhalten„, erklärt Sakamoto auf der CES in Las Vegas.

Panasonic Viera

Google stellt im Rahmen der Kooperation eigene Server bereit, welche die angeforderten Videos an die Fernseher ausliefern. Dadurch soll es möglich werden, das die Video Clips in einer höheren Qualität gestreamt werden können. Bei der Entwicklung der angekündigten neuen Funktionen des Panansonic TV, arbeiteten die Panasonic Ingeniere eng mit den Youtube Entwicklern zusammen.

Für Panasonic wäre die Kooperation ein guter Start ins Jahr, holt man zum stärksten Konkurrent SONY ein grosses Stück auf. Diese hatten bereits im vergangenen Jahr ein Modul vorgestellt, welches ebenfalls Online Videos auf dem Fernseher bringt. Dabei ist die Idee nicht ganz neu, bereits TV Geräte Hersteller Loewe hatte vor einigen Jahren ein ähnlichen Versuch gestartet, welcher jedoch an der zu geringen Verbreitung des Internets gescheitert ist.

Weitere Informationen zur geplanten Kooperation von Panasonic und Google bei Youtube und Picasa, findet man im Netz auf TechCrunch.com, der Pressemitteilung von Panasonic, im GoogleWatchBlog, computerwoche.de, SpOn und inside-digital.de

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8. Januar 2008 | 3.294 klicks

Bereits im letzten Jahr habe ich über den Google Earth Tisch berichtet, welcher die Bedienung von Google Earth und dessen Funktionen, komplett über ein Möbelstück ermöglicht. Wenn es also schon Hersteller gibt, welche die Bedienung von Google Earth Table-Inside ermöglichen, eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis komplett auf die Tastatur verzichtet werden kann. Eine Vision die gar nicht mehr so unwirklich ist, denn wie Pascal gestern im GoogleWatchBlog berichtet hat, gibt es bereits erste Touchscreen Displays, welche wie in den nachfolgenden Youtube Videos zu sehen, die Steuerung von Google Earth über das Touchscreen Display ermöglichen.

Schaut interessant aus und ich kann mir vorstellen, das ungeachtet der Informationen die man sucht, das entdecken der Welt in Google Earth gleich nochmal so viel Spaß bereitet wie zuvor.

Möglich ist die Entwicklung speziell angepasster Software/Hardware für Google Earth, durch die von Google geschaffene Google Earth COM API Schnittstelle. Hier können Fremdsoftware Entwickler die Google Earth Anwendungen, mit Befehlen der IApplicationGE Interface Reference ansteuern und somit eigene Anwendungen entwickeln. Im oberen Beispiel das Zusammenspiel mit der Touchscreen Software, zu einem interessanten Angebot führt. Ebenso kann ich mir gut vorstellen, das man kleine Google Earth Terminals entwickeln könnte, welche in Einrichtungen die geografische Informationen anbieten oder im Geografie Unterricht der Schule, zur besseren Veranschaulichung genutzt werden.

Weitere Informationen zur Google Earth Touchscreen Bedienung und der Google Earth COM API, findet man im Netz auf dem GoogleWatchBlog und auf der Google Dokumentation zur Google Earth COM API.

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7. Januar 2008 | 4.260 klicks

Eine etwas ältere Reportage zur Suchmaschine Google, geistert seit dem Wochenende wieder durch die Blogosphäre. Zuerst hatte ich die unten zu sehenden Youtube Videos auf YiGG gesehen, wo es in der Liste neu eingestellter Artikel meiner YiGG-Freundschaften zu sehen war. Die Reportage wurde das erste mal im Juni 2006 im NDR Fernsehen ausgestrahlt und anschliessend auf Wunsch der Zuschauer, im Dezember wiederholt. Gedreht wurde „Google – Die Macht einer Suchmaschine“ zwischen April 2004 und April 2005, also nicht ganz aktuell, wie man auch an einigen Aussagen mitbekommt. „Google – die Macht einer Suchmaschine“ zeigt, was es bedeutet, wenn Google das Monopol im Internet hat und es keine Konkurrenten gibt, die dem etwas entgegensetzen können.


Google – Die Macht einer Suchmaschine (Teil 1/3)


Google – Die Macht einer Suchmaschine (Teil 2/3)


Google – Die Macht einer Suchmaschine (Teil 3/3)

Google – die Macht einer Suchmaschine

Ein Film von Julia Salden

„Googeln“ ist längst Synonym für „Suchen im Internet“. Denn 80 Prozent aller Suchanfragen im Internet beantwortet die amerikanische Firma Google. Ein Monopol mit Folgen: Google entscheidet, welche Seiten im Internet der Nutzer zu sehen bekommt, wer in den Suchergebnissen oben und wer unten steht. Zapp erklärt, wie die Suche im Internet funktioniert und worin die Macht von Google besteht.

Die Zapp-Autorin Julia Salden zeigt zum ersten Mal im deutschen Fernsehen, wie aus dem kleinen „Start-up“ mit dem bunten Schriftzug ein milliardenschweres Unternehmen geworden ist. Ein Weltkonzern, der zunehmend in die Kritik gerät. Google hat sich das Motto „Don’t be evil“ (Tue nichts Böses) – gegeben, beteiligt sich aber an der Zensur in China. Das Unternehmen, das angekündigt hat, alle Informationen weltweit für alle zugänglich zu machen, schottet sich selbst ab, gestattet in der Regel weder Interviews noch Filmaufnahmen. Auch für die 30-minütige NDR Dokumentation lehnte Google alle Anfragen ab.

Zapp enthüllt, womit Google jedes Jahr Milliarden Dollar verdient und welche Konsequenzen die kostenlosen Google-Dienste für die Nutzer haben. Denn Google speichert jede E-Mail seiner User, jeden Suchbegriff, den sie eingeben und hat über bestimmte Dienste Zugriff auf die gesamte Festplatte eines Nutzers. „Google häuft auf seinen Computern die größte Sammlung privater Daten in der Welt an“, bestätigt Google-Insider und Pulitzer-Preisträger David A. Vise.

Weitere Informationen zu Google – Die Macht einer Suchmaschine, findet man im iWatch Blog (welcher seit Heute in einem richtig schicken Design erstrahlt), im GoogleWatchBlog, auf Spiegel Online und auf der Seite des NDR Fernsehen.

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7. Januar 2008 | 2.599 klicks

Im September des vergangenen Jahres hat Suchmaschine Google sein kostenloses Office Paket Google Docs, mit Google Presentations erweitert, welches Anwendern ermöglicht, eigene Präsentationen online zu erstellen. Danach war es lange Zeit ruhig um Google Presentations, bevor Google nun im Google Docs Blog bekannt gegeben hat, das Google Presentations neue Funktionen spendiert wurden. Die aus meiner Sicht interessanteste Neuerung dabei, ist die Möglichkeit Präsentationen in die eigene Webseite einzubinden.

Wie im Beispiel oben zu sehen, wurde durch einfügen eines Iframe-Codes (ähnlich dem von Google Maps oder dem Google Maps Street View Code), die Beispielpräsentation aus dem Google Docs Blog Posting, auch in meinem Suchmaschinen Blog integriert. Den zugehörigen Code zum Einbinden der Präsentation habe ich zwar auch nur aus dem Quellcode vom Google Blog übernommen, wer aber selbst eine Präsentation in seinem Blog einfügen möchte, findet den Code dazu auf dem jeweiligen Publish-Tab seines Presentations-Dokumentes. Optisch erinnert das eingebettete Präsentations-Fenster stark an den des Youtube Player. Kommen auf einer Webseite zum Beispiel ein Youtube Video und eine Präsentation zum Einsatz, finde ich ist es auf Anhieb schwer zu unterscheiden. Ungeachtet des optischen Auftrittes, ein wie ich finde wichtiges Update. Nicht nur das es so jedem bequem möglich ist, seine Präsentationen in Webseiten oder Blogs zu integrieren, auch der Bekanntheitsgrad von Google Docs wird dadurch steigen, ist anzunehmen das man zukünftig sicher öfters auf eingebettete Webpräsentationen alla Google Presentations stossen wird.

Eine weitere Neuerung von Google Presentations ist das einbinden von Bildern in eine Präsentation, welches nun bequem per Drag-and-Drop möglich ist. Auch die Anordnung von Folien lässt sich nun einfacher verändern, im Vergleich zu vorher.

Weitere Informationen zu Neuerungen in Google Docs, speziell zu Google Presentation, findet man im offiziellen Ankündigungspost im Google Docs Blog, auf golem.de oder auf dem GoogleWatchBlog.

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7. Januar 2008 | 29.140 klicks

Bereits ein wenig älter, dennoch mir vorher unbekannt, ist nachfolgendes Youtube Video mit Aufnahmen von Fundorten in Google Earth, welche ein paar interessante Screenshots zeigen. Einige der Screenshots die im Video zu sehen sind, dürften Lesern meines Blogs bereits bekannt sein (Indianer Kopf auf Google Earth, das Jesus Bild oder der Firefox Kornkreis), bietet aber zu den geheime Plätzen auf Google Earth, eine nette Ergänzung.


Crazy Google Earth Screenshots

Wer selbst einmal einen interessante Entdeckung auf Google Earth gemacht hat, der kann mir die entsprechenden Koordinaten einfach in den Kommentaren hinterlassen.

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7. Januar 2008 | 16.025 klicks

Eine Zusammenstellung von Fundstücken der etwas anderen Art, hat Haochi auf Googlfied vergangene Woche gebloggt. So gab es im Forum von Blogoscoped ein paar Nutzer, welche Fundorte von Autounfällen in Google Maps StreetView entdeckt haben, mit entsprechenden Google Maps StreetView Koordinaten. Rausgekommen ist dabei eine kleine Zusammenstellung von vier Autounfällen, wo auch der Street View Autounfall bei ist, über welchen ich bereits im Oktober berichtet habe.

Autounfälle auf Google Maps Street View

Nachfolgend die Autounfälle, verlinkt mit dem Fundort auf Google Maps StreetView. Wie auch Pascal im GoogleWatchBlog angemerkt, sind gottlob keine Aufnahmen mit Verletzten oder gar Toten zu sehen. Man darf sich gar nicht vorstellen, das solche Aufnahmen im Netz zu sehen sind. Was für keinen ein schöner Anblick ist, erst Recht nicht für eventuell Betroffene.

Google Maps StreetView Autounfall in Phoenix

Google Maps StreetView Autounfall in Minneapolis

Google Maps StreetView Autounfall in Oceanside

Google Maps StreetView Autounfall in Phoenix

Weitere Informationen zu den Google Maps StreetView Autounfall Aufnahmen, findet man auf Googlified und in der Google Street View Gallery auf Blogoscoped.

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2. Januar 2008 | 2.954 klicks

Da ich mir dieses Jahr vorgenommen habe, von den im Jahr zur Verfügung stehenden Tagen, jeden mit einem Posting zu nutzen, ein paar interessante Links, zu lesenswerten Themen bezüglich Google, Yahoo und Microsoft.

Matt Cutts zur Entfernung von URLs aus dem Google-Index
Nach der Erklärung der Google-Snippets und den Erläuterungen zum Alt-Attribut, nun ein neues Matt-Cutts-Video vom Google-Büro in Kirkland, das die gewollte Entfernung eigener URLs aus dem Google-Index erklärt …

Versteckte Nachricht im Google-Doodle
Im heutigen Doodle steckt mehr drin, als ich bis jetzt gedacht habe. Neben Neujahr und dem Geburtstag des Internets findet sich im Konfetit auf dem Boden eine geheime Nachricht …

BarCamp Senza Confini 2008
Am 2. und 3 Februar 2008 findet an der Alpen-Adria-Universität in Klagenfurt (Kärnten) das BarCamp Senza Confini statt. Anders als bei unserem ersten BarCamp im Feber 2007 blicken wir mit dieser Veranstaltung bewusst über …

Bill Gates zum letzten Mal auf der CES
Auf der Consumer Electronics Show (CES) 2008 – Sonntag und kommende Woche – will Bill Gates zum letzten Mal als offizieller Vertreter von Microsoft auf der großen Bühne auftreten, Produkte präsentieren und Microsofts Ausblick auf die Zukunft …

Bill Gates und die Mär von den 640 Kilobyte
Die Süddeutsche Zeitung (trotz allem immer noch gerne von mir gelesen) hat unter dem Titel ‚Falsch gedacht‘ einige prominente Zitate zusammengetragen, die die „zehn größten Fehlprognosen der Technik-Geschichte“ darstellen …

24C3: Schnelles Wachstum des OpenStreetMap-Projekts
Auf dem vergangenen 24. Chaos Communication Congress erläuterte Frederik Ramm den Hackern das OpenStreetMap-Projekt. Das mittlerweile drei Jahre alte Projekt kann sich an rasant steigenden Nutzerzahlen und damit verbundener Genauigkeit und Aktualität erfreuen. Ein paar …

Novell mit Microsoft-Kooperation zufrieden
Der Linux-Distributor Novell hat im vergangenen Geschäftsjahr im Rahmen der Zusammenarbeit mit Microsoft 355,6 Millionen US-Dollar vom Redmonder Softwarekonzern erhalten. Das geht aus dem Jahresbericht an die Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) hervor. Novells Gesamtumsatz im vorigen …

Beteiligung Microsofts an chinesischem Unternehmen verhindert
Eine chinesische Regierungsbehörde hat eine Beteiligung von Microsoft am chinesischen Hardware-Hersteller Sichuan Changhong Electric in Höhe von rund 12,9 Millionen US-Dollar verhindert. Dieser Betrag würde einem Anteil von weniger als einem Prozent …

Yahoo und AIM jetzt auch mit Windows Mobile
Wer mit dem Handy in mehreren Netzwerken chatten möchte, nutzt am besten nur ein Programm. Fring verbindet nach und nach zu immer mehr Chat-Netzwerken. Nun sind Yahoo und AIM dran. Bereits vor Weihnachten konnte man Yahoo und AIM über …

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1. Januar 2008 | 8.391 klicks

Jetzt ist es wirklich vorbei das alte Jahr und auch Silvester wurde feuchtfröhlich überstanden. Noch mit leichten Kopfschmerzgefühl der vielen Getränke von gestern her, möchte ich es aber nicht versäumen das schicke Google Logo, was zum Neujahrstag die Google Startseite ziert, euch zu zeigen.

Google Doodle Neujahr 2008

Mir persönlich gefällt das Doodle und vielleicht lässt sich Google ja verleiten und belässt es noch 1-2 Tage 🙂 Auf jeden Fall braucht man sich als Doodle Fan bei Google die letzten Tage nicht beschweren, war doch fast täglich zu Weihnachten was neues kreatives zu sehen gewesen.

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