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20. März 2008 | 12.213 klicks

Kurzmeldung: Wer in den letzten Minuten ein Blick auf die Google News geworfen hat, konnte feststellen das die Jungs von Google irgendwas bewegen. Es wurde scheinbar an Google News gearbeitet, denn zwischenzeitlich traten immer wieder Fehler auf. Was genau Google durchführt ist unklar, eventuell war es auch nur ein Systemfehler. Jedenfalls wurde zwischendurch in vielen Kategorien keine einzige Meldung ausgegeben.

(Bildquelle: SeekXL)

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19. März 2008 | 2.394 klicks

Es ist bisher mehr als eine Warnung zu sehen. Google wird seinen bekannten „Quality Score“ von AdWords, wohl bald auch Einfluß auf die Ladezeiten geben. Kürzlich wurde im offiziellen Google AdWords Weblog darüber berichtet, dass Werbekunden von Google AdWords in Zukunft besser aufpassen sollen, wie die Ladezeiten der eigenen Landing-Pages abschneiden. Bisher nahm die Ladezeit von Landing-Pages keinen Einfluß auf den „Quality Score“, nur wird sich dies bald ändern.

Der „Quality Score“ von Google AdWords beeinflußt zum einen die Position von Werbeanzeigen in AdWords und auch in AdSense, zum anderen ist von diesem Score aber auch der Preis für die Mindestgebote abhängig. Wie hoch der Faktor in die Mindestgebote einbezogen wird ist unklar, dennoch gilt: Wenn Landing-Pages zu langsam sind, können die Kampagnen bald deutlich teurer werden. Einige Webmaster befürchten nun, dass Webseiten mit mehr Bildmaterial oder sogar Videos deutlich benachteiligt werden. Abhilfe schafft man sich allerdings relativ einfach, ohne großen Zeitaufwand. Es kann immerhin jeder auch extra Landing-Pages anlegen. Einzelne HTML-Seiten mit kurzen Informationen zum Produkt oder der Dienstleistung. Von dieser Landing-Pages aus setzt man einen deutlichen Link zur Bestellung oder der direkten Produktseite. Schon fällt das Problem der langen Ladezeit weg.

AdSense ebenfalls betroffen?

Vermutungen die sich im Netz finden lassen, weisen auch daraufhin, dass neue Auswirkungen bei AdSense kommen sollen. Google wird angeblich Webseiten im AdSense-Netzwerk bevorzugen, die eine höhere Performance bieten. Wie sich das genau auswirkt ist mir nicht klar. Eventuell bekommen diese Webseiten die besseren Anzeigen und damit die höheren Vergütungen übermittelt.

Allgemeine Informationen zum Qualitätsfaktor von Google

Die Berechnung des Mindestgebots erfolgt über die bisherige Klickrate des jeweiligen Keywords. Angegeben wird diese Klickrate im Account als „CTR“. Die Klickrate innerhalb des Google-Werbenetzwerk wird dabei nicht berücksichtigt. Zudem fliest auch die Relevanz des Keywords für die Anzeige in der passenden Anzeigengruppe mit in die Berechnung ein, genau wie die Qualität der Zielseite. Die Qualität der Zielseite ist auch der Punkt, um den es im Artikel geht. Neben noch anderen verdeckten Faktoren, lässt Google auch das bisherige Kontoprotokoll mit in die Bewertung einfließen.

Informationen wie Google die Positionen der Anzeigen berechnet und weitere allgemeine Informationen zum Qualitätsfaktor, lassen sich auf der offiziellen Webseite über den „Quality Score“ bei Google entnehmen.

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15. März 2008 | 2.398 klicks

Zunächst hatte man für die Übernahme von Doubleclick durch Google eine Summe von 3,1 Milliarden US-Dollar angedacht. Diese Summe war es auch, die bisher immer durch die Medien gegangen ist. Am Freitag verschickte Google eine Mitteilung an die Wertpapieraufsichtsbehörde Sercurities Exchange Commission (SEC). In dieser Mitteilung steht ein Kaufpreis von nun 3,24 Milliarden US-Dollar statt den ursprünglich bekannten 3,1 Milliarden US-Dollar.

Wieso der Preis nun doch angestiegen ist, ist momentan noch unklar. Weitere Informationen dazu kommen eventuell über das Wochenende oder in der kommenden Woche. Nicht aber zur aktuellen Uhrzeit von 0.55 Uhr MEZ.

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14. März 2008 | 12.599 klicks

Der Internetkonzern Yahoo! hat bereits Ende Februar bekannt gemacht, dass man die eigene Suche in Zukunft auch für Webseitenbetreiber öffnen will. So sollen diese einen besseren Einfluß auf die Suchergebnisse bekommen. Details wurden noch nicht bekannt, bis jetzt. Denn nun veröffentlich Yahoo! seine ersten Pläne über die offene Suchmaschine die auf Mikroformate setzt.

„Search Open Ecosystem“ soll zudem auch einige Merkmale vom semantischen Web nutzen. Yahoo! will also nicht nur seine Suchmaschine im normalen Stil voranbringen, sondern auch beim semantischen Web einen Fortschritt erzielen. Durch die offene Suche will man Mikroformate und RDF weiter fördern. Yahoo! selbst nimmt als Beispiel die Profilseiten vom Social-Network „LinkdedIn“, denn dort lassen sich dank der Nutzung von Mikroformaten, zahlreiche Informationen in den Suchergebnissen bündeln.

Weitere und vor allem konkretere Pläne will Yahoo! zu seiner offenen Suche im Laufe der nächsten Woche vorlegen. Betont wird aber, dass Mikroformate wie hCalendar, hReview, hAtom und XFN vielseitig unterstützt werden. Damit man sich an der Entwicklung der offenen Suche von Yahoo! beteiligen kann, will Yahoo! bald ein erstes Beta-Programm vorstellen.

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13. März 2008 | 3.518 klicks

Keine paar Tage ist es her, da ging die Meldung durch die Medien das die Europäische Kommission die Übernahme von Doubleclick genehmigt hat. Jetzt kommt dann für einige Mitarbeiter von Doubleclick die schlechte Nachricht. Google will von den derzeit 850 Angestellten die in insgesamt 30 Büros weltweit arbeiten, einige entlassen. Genaue Zahlen sind derzeit nicht bekannt. Eric Schmidt, Google-Chef äußert sich dazu recht entspannt. „Wie bei den meisten Übernahmen kann es auch hier zu einer Reduzierung der Mitarbeiterzahl kommen.“

Natürlich, Google hat mit seinen über 16.800 Mitarbeitern ja auch ausreichend. Vielleicht könnte man damit die Doubleclick-Belegschaft ersetzen. Ohne zu schnelle Urteile zu bilden, bleibt erstmal nur die Wartezeit bis es genauere Zahlen gibt.

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13. März 2008 | 9.900 klicks

Damit Videoportale wie YouTube überhaupt im Internet bestehen können, ist weltweit eine vernünftige Bandbreite notwendig. Über die letzten Jahre ist diese Bandbreite immer weiter verbessert wurden, viele surfen selbst privat schon mit 16.000er DSL-Leitungen. Für YouTube die Chance die Bildqualität zu steigern, denn zahlreiche Videos bei YouTube sind einfach zu verpixelt.

Der Hinweis „watch this video in higher quality“ steht seit ein paar Tagen bei vielen YouTube-Nutzern unterhalb der Videos. Die Nutzer können Ihre Videos nun mit einer besseren Qualität einsetzen. Natürlich kommt diese keinem HD DVD Film gleich, im Vergleich zu den „Würfelkrieg-Videos“ ist es aber ein großer Fortschritt.

YouTube wird die Bildgröße selbst allerdings nicht verändern. Eine höhere Qualität erreichen die Videos dadurch, dass sie nicht mehr so stark komprimiert werden. Durch die bereits angesprochene Bandbreite der Internetnutzer, ist dies jetzt zumutbar. In den Einstellungen unter dem Punkt „Video Playback Quality“ kann man außerdem schon Voreinstellungen festlegen.

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12. März 2008 | 14.059 klicks

Es ist ein beliebter Markt bei den Instant-Messengern, allerdings sollte man hier die Bedürfnisse der Nutzer direkt ansprechen um nicht unterzugehen. Der chinesische Suchmaschinenbetreiber Baidu steht nun kurz vor dem Start auf eben diesem Instant-Messenger Markt. Laut einigen Medienberichten hat Baidu für die Entwicklung des eigenen Instant-Messenger bereits verschiedene Stellen ausgeschrieben. So will man an die notwendigen Experten kommen. Besonders gefragt sind bei Baidu daher die Entwicklungsingenieure und Produkt-Manager.

Leider ist es nicht möglich darüber zu berichten was Baidu in seinem eigenen Instant-Messenger alles für Funktionen plant. Ebenso unklar ist ein möglicher Erscheinungstermin. All das hält Baidu noch hinter verschlossenen Türen. In China führt derzeit das Unternehmen Tencent mit dem dort bekannten Instant-Messenger QQ den Markt an. Baidu als chinesischer Marktführer bei den Suchmaschinen, will versuchen Tencent diesen Rang streitig zu machen.

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12. März 2008 | 5.844 klicks

Gestern wurde die finanzielle Förderung für die Entwicklung der Suchmaschine Quaero, von der Europäischen Kommission bewilligt. Frankreich bekommt damit nun einen Zuschuß von 99 Millionen Euro. Mit diesem Geld soll man Quaero zu einem Google-Konkurrenten entwickeln. Bereits im vergangenen Jahr hat auch die französische Regierung eine Förderung von 99 Millionen Euro zugesagt. Damit bietet man der neuen Suchmaschine bereits ein dickes finanzielles Polster.

Entwickelt wird Quaero – wenn alles planmäßig läuft – über eine Laufzeit von 5 Jahren. Gesamtkosten werden dabei in Höhe von 199 Millionen Euro einkalkuliert. Der Konzern Thomson koordiniert das Projekt, was nebenbei auch gleich die Vermutung bringt, dass die neue Suchmaschine auch Techniken im Bereich Video beinhalten wird.

Ganz zu Beginn sollte Quaero ein Gemeinschaftsprojekt von Deutschland und Frankreich werden. Allerdings hat Deutschland dann lieber den Weg zur eigenen Suchmaschine „Theseus“ eingeschlagen. Wo diese ist? Keine Ahnung, irgendwo wird man da vielleicht noch etwas machen. Was dies aber noch ist, dass ist unklar.

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11. März 2008 | 2.171 klicks

Für das laufende Jahr hat Google jetzt sein Entwickler-Event „Google I/O“ angekündigt. Der Suchmaschinenbetreiber Google will mit dieser Veranstaltung, Entwicklern die Möglichkeit bieten, ihr eigenes Wissen über die derzeit aktuellen Entwicklungen und Trends auszutauschen. Vor allem um die Techniken aktueller Webanwendungen wird es bei diesem Event gehen.

Stattfinden wird das Google I/O in San Francisco im Moscone Center. Termin ist der 28. bis 29. Mai 2008. Von Google selbst gibt man bekannt, dass es vorrangig um die fünf Themengebiete „AJAX / JavaScript, Social, Mobile, Maps / Geo und um APIs / Tools“ gehen soll.

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26. Februar 2008 | 9.137 klicks

Suchmaschine Yahoo hat heute neuen Social-News-Dienst namens „Buzz“ als Beta Version gestartet. Wie bereits die bekannten Social News Vertreter DiGG, YiGG und Webnews, können Nutzer der Buzz Plattform interessante Nachrichten sammeln, eigene interessante Nachrichten einstellen und von anderen Nutzern bewerten lassen. In einer System internen Auswertung werden aus den eingestellten Nachrichten die interessantesten Meldungen ermittelt, wovon ein Teil dieser, auf der Start-Seite des Yahoo Buzz Portals mit einem Link zum jeweiligen Anbieter dargestellt werden.

Yahoo Buzz!

Für viele deutsche Nutzer ist eher YiGG und Webnews ein guter Vergleich zu Yahoo Buzz, da die Funktionsweisen sehr ähnlich sind. So können Nachrichten, ebenso wie bei vorgenannten Social News Plattformen, neben Artikeln von verschiedenen Online-Medien, auch Blog-Einträge sein bzw. Videoclips aus Video-Plattformen wie Youtube und Co. Interessant finde ich die Möglichkeit sich ein eigenes Nachrichten-Portal aus den vorhandenen Yahoo Buzz News zusammen zu stellen.

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26. Februar 2008 | 2.614 klicks

Chatback, so der Name der neuen Google Talk-Funktion. Der Messenger Google Talk ermöglicht Webmastern, Seitenbetreibern einer Webseite nun, dass die Besucher der Webseite direkt per Chat mit dem Seitenbetreiber in Verbindung treten können. Integrieren kann die Chatback-Funktion jeder Google Talk-Nutzer in seine eigene Webseite.

Damit ein Besucher mit dem Webmaster in Kontakt treten kann, benötigt dieser kein eigenes Google Talk-Konto. Es ist noch nicht einmal notwendig eine Google Mailadresse etc. zu besitzen. Jeder Besucher kann unabhängig davon ob er bei Google einen Dienst nutzt, direkt per Chatback mit dem Seitenbetreiber, oder bei Weblogs mit dem jeweiligen Autor in Kontakt treten. Google beabsichtigt mit dieser Funktion, dass Leser in Zukunft unkomplizierter Feedback an die Webmaster geben können. Über den Google Talk-Status wird dem Leser angezeigt, ob sich der Webmaster derzeit im Internet befindet bzw. ob dieser über Google Talk erreichbar ist.

Wer die neue Funktion nutzen will, kann sich die HTML-Befehle etc. auf der Seite von Chatback bei Google holen.

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25. Februar 2008 | 3.319 klicks

Microsoft hat auf der Jahreskonferenz „Healthcare Information and Management Systems Society“ in Orlando 3 Millionen US-Dollar als Preisgeld freigegeben. Damit will man den Softwareentwicklern einen Anreiz geben, weitere Anwendungen für das Gesundheitswesen in verschiedenen Teilbereichen zu entwickeln. Die Bereich welche angesprochen werden sollen sind gesunde Lebensweise, Minimierung von Risikofaktoren, Sozialwesen, Frauengesundheit, Schnelldiagnose sowie Behandlung und Kinderkrankheiten.

Jetzt haben die Entwickler bis zum 9. Mai 2008 Zeit um Vorschläge bzw. Konzepte zu entwickeln und bei Microsoft vorzulegen, die Gesundheitslösungen aus diesen Bereichen ansprechen. Einsetzen will Microsoft diese auf seiner Plattform „Health Vault“.

Kurze Erläuterung: Bei Health Vault handelt es sich um eine Webplattform von Microsoft, bei der Patientendaten abgespeichert werden. Diese können dann über die Plattform abgerufen werden. Im Herbst hat Microsoft die Plattform vorerst als Beta-Version in Betrieb genommen. Microsoft steht bei dieser Plattform mit Unternehmen wie Mayo-Kliniken in einer Kooperation. Auch Google entwickelt sich derzeit auf dieser Schiene, erst kürzlich wurde über einen Patientenserver von Google berichtet.

Weiter bei Microsoft: Die Anwendungen müssen nicht zwangsläufig für Windows entwickelt wurden sein, jedoch sollten sich diese dann portieren lassen. Laut der Mitteilung von Microsoft ist auch Interoperabilität mit anderen Betriebssystemen neben Windows erwünscht. Microsoft will Anfang Juli dann die Gewinner bekanntgeben. Jeder kann maximal 500.000 US-Dollar Preisgeld erreichen.

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