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18. Februar 2008 | 2.979 klicks

Im Aufsichtsrat von Yahoo! ist derzeit ziemlich dicke Luft, so die Berichte verschiedener Medien. Der Aufsichtsrat vertritt die Interessen der wichtigsten Yahoo-Aktionäre und konfrontiert Yahoo-Chef Jerry Yang jetzt frontal. Es ist kein Geheimnis, dass sich Yang und die Mehrheit des Konzernvorstandes gegen die Übernahme von Microsoft wehren. Für den Vorstand ist derzeit eine Allianz mit Rupert Murdochs News Corp am aussichtsreichsten, dies währen dann Portale wie MySpace und Fox-TV.

Der Aufsichtsrat zeigt für diese Ideen wenig Begeisterung und langsam aber sicher bildet sich eine Gruppe gegen den Vorstand. Vertreten sind in dieser Gruppe Chairman Roy Bostock, der Milliardär Ron Burkle und der dem Yahoo-Großaktionär Softbank aus Japan zugetane Eric Hippeau. Laut Angaben der „New York Post“ wollen diese Aktionäre lieber das dicke Geld sehen. Dies kommt natürlich nur dann, wenn Microsoft zum Zuge kommt. Es soll angeblich nur sehr wenig Interesse an langfristigen, vermeintlich strategischen Partnerschaften bestehen, da diese auch keinen wirklichen Mehrwert bieten und sicher nicht solche Summen in den Umlauf bringen.

Jerry Yang wird nun vorgeworfen, dass sein Verhalten sentimental ist. Alles was er wolle, ist die Eigenständigkeit von Yahoo! behalten und das um jeden Preis. Auf welche Bahnen das Unternehmen dann abdriften wird, scheint dabei nicht von großer Bedeutung zu sein.

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16. Februar 2008 | 3.446 klicks

Heute ein paar interessante Links zu lesenswerten Themen, betreffend die Suchmaschinen Google, Yahoo, Microsoft und Baidu.

Baidu überrascht mit Gewinnsprung
Chinas führender Internet-Suchmaschinenbetreiber Baidu.com hat mit einem Gewinnsprung von 79 Prozent im vierten Quartal die Markterwartungen deutlich übertroffen. Dabei profitierte das in den USA börsennotierte Unternehmen von …

Gmail 2.0 jetzt auch in Deutsch
Gut mit meiner Behauptung, Gmail 2.0 in Deutsch würde Ende Januar starten, lag ich falsch. Nun verkündet der Gmail Blog, dass heute Nacht mit dem Ausrollen (Rollout/Markteinführung) der lokalisierten Versionen von Gmail 2.0 begonnen wurde. Nun stehen alle Features von Gmail 2 in …

Steigt Rupert Murdoch bei Yahoo! ein?
Scheint fast so, als habe Rupert Murdoch kürzlich einen guten Bluff hingelegt, als er sagte, er sei nicht an Yahoo! interessiert. Nicht interessiert – an der Übernahme! Denn: Wie es jetzt heißt, soll Murdochs News Corp. mit …

Blogger in Draft: Postings in der Zukunft veröffentlichen
Manchmal kommt es vor, dass man einen Blogpost erst zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft veröffentlichen möchte, etwa zu einer Nachtschlafenden Uhrzeit oder bei Urlaubsabwesenheit. Zusammen mit der Bloglist-Funktion wurde auch dieses Feature jetzt bei Blogger eingeführt. Leider scheint der Y2K-Bug an …

Microsoft besetzt wichtige Führungspositionen neu
Microsoft bereitet offenbar erneut tiefgreifende personelle Veränderungen vor. In den letzten Monaten hatte der weltgrößte Softwarehersteller bereits mehrfach ranghohe Mitarbeiter entlassen und die von ihnen geleiteten Geschäftsbereiche neu gegliedert oder …

Adobe macht Microsoft zunehmend Konkurrenz
Obwohl sie dem ersten Augenschein nach in getrennten Feldern tätig sind, reiben die beiden Softwarekonzerne Adobe und Microsoft immer wieder die Hörner aneinander. Adobe für die Kreativen, Microsoft Office fürs Büro – dennoch wachsen die Konkurrenzfelder, wie beim neuen …

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15. Februar 2008 | 3.211 klicks

Suchmaschine Google hat im Rahmen seiner Pläne für die Umstellung zu Universal Search, auch die bisher verwendeten Anzeigenformate zu erneuern, gestern mit dem Test von Video-Werbung auf den Suchergebnis Seiten der Google Suche begonnen. Im ersten Versuch wird die Videowerbung recht unauffällig in den Ergebnissen integriert, so das ein interessierter Nutzer erst durch das Anklicken eines Buttons in einer Text-Werbeeinschaltung bestätigen muss, dass er das mit der Anzeige verbundene Video wirklich sehen möchte. Aktuelle Tests der Video Werbung in den Suchergebnissen beschränken sich auf den amerikanischen Raum. Sollte der Test dort erfolgreich verlaufen, ist damit zu rechnen das auch in Europa, Videowerbung in den Suchergebnissen zu finden ist. Nachfolgende Pressemeldung, welche Pressetext zu den Google Videowerbung Feldversuche in der Universal Search veröffentlicht hat.

Videowerbung in Google Suchergebnissen

Google will Videowerbung in Suche integrieren
Neue Anzeigenformate für Universal Search vorgesehen

Mountain View/Hamburg (pte/15.02.2008/13:14) – Google hat gestern, Donnerstag, mit dem Test von Video-Werbung auf den Ergebnisseiten seiner Suche begonnen. Vorerst werden die Multimedia-Anzeigen aber recht unauffällig bleiben, der Nutzer muss erst durch das Anklicken eines Buttons in einer Text-Werbeeinschaltung bestätigen, dass er tatsächlich das mit der Anzeige verbundene Video sehen will.

Zunächst wird in normale Anzeigen allerdings nur ein Plus-Button integriert, der auf weiterführende Inhalte hinweist, ähnlich dem 2007 in den USA gestarteten „Universal Search“. „Wenn beispielsweise Videos in die Suchergebnisse integriert sind, sind diese mit einer PlusBox gekennzeichnet“, erklärt Google-Deutschland-Sprecherin Lena Wagner auf Anfrage von pressetext. Durch einen Klick auf den Button kann sich ein Nutzer entsprechende zusätzliche Inhalte ansehen und das ab sofort nicht nur bei den Suchergebnissen, sondern auch bei Werbeeinschaltungen mit Video.

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15. Februar 2008 | 3.156 klicks

Ungeachtet des Übernahme Stresses, welchen sich Suchmaschine Yahoo derzeit durch Microsoft ausgesetzt sieht, versucht man weiterhin im Markt mitzumischen und gibt in einer Pressemeldung bekannt, das man das eigene Partnernetzwerk um die Social Network Spezialisten von Lokalisten.de erweitern konnte und mit diesen eine exklusive Kooperation vereinbart hat. Im Rahmen der exklusiven Kooperation stellt Yahoo! ab sofort verschiedene Suchprodukte den Lokalisten zur Verfügung. Hierzu gehören neben den gewerblichen Suchergebnissen von Yahoo! Search Marketing, auch eine Web Suche für die Mitglieder. Nachfolgende Pressemeldung, welche Yahoo zur Kooperation mit Lokalisten, auf den Enpress Presseportal veröffentlicht hat.

Lokalisten Social Network

Auch Lokalisten suchen mit Yahoo!
Yahoo! liefert exklusiv Suchprodukte für über 1,6 Millionen Lokalisten

München, 14. Februar 2008 – Mit den Lokalisten hat Yahoo! sein Partnernetzwerk um einen weiteren Social-Network-Spezialisten ergänzt. Im Rahmen der umfangreichen exklusiven Kooperation stellt Yahoo! der Online-Community ab sofort verschiedene Suchprodukte zur Verfügung. Dazu gehören neben den kommerziellen Suchergebnissen von Yahoo! Search Marketing auch eine Web Search für die Mitglieder. Die 2005 gegründete Community ist die sechst meistgeklickte Internetseite (gemäß IVW) und gehört zu den am schnellsten wachsenden Online-Angeboten in Deutschland.

Lokalisten können auf den Webseiten des Online-Netzwerks drei verschiedene Suchfunktionalitäten von Yahoo! nutzen.

• Über die Yahoo! gebrandete Websuche erhalten die Nutzer beliebige Informationen aus dem World Wide Web. Die Suchergebnisse basieren auf dem umfassenden und qualitativ hochwertigen Yahoo!-Suchindex.
• Außerdem erscheinen auf den Suchergebnisseiten kommerzielle Suchergebnisse, so genannte Sponsored Links, mit denen die Nutzer gezielt nach Produkten und Dienstleistungen suchen können.
• Durch die Implementierung von so genannten „Hotspots“ erhalten die Mitglieder von Lokalisten des Weiteren Zugang zu hochwertigen kontextrelevanten Suchergebnissen.

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15. Februar 2008 | 4.509 klicks

Wie der Google Lat Long Blog berichtet, hat Suchmaschinen Marktführer Google das StreetView Feature in Google Maps weiter ausgebaut und 12 neue Städte in Google Maps StreetView hinzugefügt. Nachdem man zuletzt im Dezember 8 Städte in Google StreetView hinzugefügt hat, bietet Google nun 35 StreetView Städte zur virtuellen Bewanderung in Google Maps.

Google Maps StreetView

Wer am Wochenende Lust auf virtuelle Entdeckungen von möglichen Urlaubszielen hat, der findet in den Städten Albany, Schenectady, Raleigh, Durham, Chapel Hill, Boise, Juneau, Kansas City, Manchester, Milwaukee, San Antonio und Salt Lake City nun auch das Google StreetView Feature.

Albany in Google Maps StreetView
Albany in Google Maps StreetView

Schenectady in Google Maps StreetView
Schenectady in Google Maps StreetView

Boise in Google Maps StreetView
Boise in Google Maps StreetView

Juneau in Google Maps StreetView
Juneau in Google Maps StreetView

Kansas City in Google Maps StreetView
Kansas City in Google Maps StreetView

Manchester in Google Maps StreetView
Manchester in Google Maps StreetView

Milwaukee in Google Maps StreetView
Milwaukee in Google Maps StreetView

Raleigh in Google Maps StreetView
Raleigh in Google Maps StreetView

Durham in Google Maps StreetView
Durham in Google Maps StreetView

Chapel Hill in Google Maps StreetView
Chapel Hill in Google Maps StreetView

San Antonio in Google Maps StreetView
San Antonio in Google Maps StreetView

Salt Lake City in Google Maps StreetView
Salt Lake City in Google Maps StreetView

Wie man sieht eine riesige Menge neuer Orte zum entdecken. Stefan vom GoogleWatchBlog hat noch festgestellt, das man die StreetView Kameras nun auch senkrecht schwenken kann, so das man sieht welcher Typ von StreetView Car die Aufnahmen gemacht hat. Ich freue mich schon auf den nächsten Schwung Städte, wo ich mir sicher bin, das Google da einen festen Plan hat und bereits an der Digitalisierung weiterer Städte dran ist. Gespannt bin ich auch darauf, ob es das StreetView Feature von Google Maps, irgendwann mal in Deutschland bzw. für Europa geben wird, wo es dann sicher wieder endlose Debatten zum Thema Datenschutz und Privatsphäre geben wird.

Weitere Informationen zu den 12 neue Google Maps StreetView Städte, findet man im Netz auf dem GoogleWatchBlog, auf Googlified und in der Ankündigung im Google Late Long Blog.

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15. Februar 2008 | 14.472 klicks

Einer der weltweit führenden Produzenten für Porno Videos hat die beiden Suchmaschinenbetreiber zu mehr Schutz vor pornografischen Inhalten aufgerufen. Google und Yahoo! bemühen sich zu wenig um den Schutz der Kinder und Jugendlichen. Mitbegründer von Vivid Entertainment, Steven Hirsch, äußerte sich am Donnerstag in San Francisco in einer veröffentlichten Erklärung, „Keine der Suchmaschinen und Portale, vor allem Yahoo! und Google, haben irgendeinen bedeutenden Schritt in diese Richtung unternommen“. Bei einem Vortrag an der „Yale Managerschule“ will Hirsch zudem dieses Problem, anläßlich der dort stattfinden „Sex-Woche“ zur öffentlichen Diskussion freigeben.

Hirsch sein Filmstudio ist bei der Herstellung von pornografischen Videos weltweit führend. Weiter gab er an, „Hier geht es nicht im Meinungsfreiheit, hier geht es darum, Kinder zu schützen“. Um Kinder und Jugendliche zu schützen, nannte Google als Beispiel die Möglichkeit der Nutzer von YouTube. Diese können unerwünschte, anstößige Videos einfach markieren. Nach einer Prüfung der Videos werden diese dann von der Webseite entfernt. Zudem arbeitet Google mit gemeinnützigen Gruppen zusammen, damit Familien und Lehrer besser über den sicheren Gebrauch vom Internet aufgeklärt werden.

Der Internet-Konzern Yahoo! hat die Kritik in seiner ersten Stellungnahme zurückgewiesen. Yahoo! erklärte auf eine Anfrage, „Wir haben den Online-Schutz von Kindern zu einer Priorität gemacht, wir haben Hilfsmittel für Nutzer, um sich zu schützen, und wir unterstützen Bemühungen, Kinder, Eltern und Gruppen über geschützte Online-Erfahrungen aufzuklären“. Außerdem hat sich der Konzern Yahoo! bereits einer Forschungsgruppe angeschlossen, deren Aufgabe es ist, sichere Alterskontrollen für das Internet zu entwickeln.

Hirsch als Pornomachen verlangt einfach nur schärfere Alterskontrollen für die Nutzer, die Internetinhalte herunterladen wollen. Hirsch seine Firma Vivid bietet zudem allen Internetanbietern eine Zusammenarbeit an, um Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Pornoseiten zu erschweren. Ein Schelm, wer hier denkt das da jemand auf der Suche nach Kooperationen ist.

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15. Februar 2008 | 2.040 klicks

Publicis ist ein französischer Werbekonzern und weltweit nicht zu verachten, denn Publicis ist die Nummer Vier. Gemeinsam mit Google will man nun Video-Marketing-Tools weiterentwickeln. Chef von Publicis, Maurice Lévy sagte „Wir wollen mit Google Werkzeuge für Kommunikationsplattformen entwickeln“. Im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ sagte er außerdem „Google ist sehr stark bei der Vermarktung von Suchworten, aber noch nicht von Bildern und Videos“.

Wie könnte das Vorhaben genauer aussehen? Denkbar ist, dass Publicis für Kunden die Werbefilme produziert und Google vernetzt diese mit seiner Stichwort-Suche. Bereits jetzt zeigt Google den Nutzern fast nur relevante Werbung an. Ziel soll es auch für die Zukunft sein, dass die Nutzer nur Videos zu sehen bekommen, die auch interessant für sie sind. Einen Schritt ist Google bereits in diese Richtung gegangen als man den Internet-Werbespezialisten Doubleclick übernommen hat.

Google steht bereits seit einem Jahr mit Publicis in einer Partnerschaft. Die Medien jedoch haben davon nur wenig bis gar keinen Wind bekommen, da sich alle mit Informationen verdeckt gehalten haben. Nach Angaben von Lévy arbeiten etwa 20 Publicis-Manager täglich mit Mitarbeitern von Google an dem neuen Projekt.

Viele Werbeunternehmen stehen Google eher mit „Respekt und Angst“ gegenüber. Google hat eine starke Position auf dem Markt und ist ein harter Wettbewerber. Lévy jedoch zeigt mit dieser Zusammenarbeit, dass er kaum Berührungsängste zu Google hat. Sein Kollege Martin Sorrell, Chef von WPP ist da etwas anders und bezeichnete Google auch schon als „Frenemy“. Dies bedeutet soviel wie „möglicher Partner“ aber auch „gefährlicher Wettbewerber“. Er äußerte die Sorge, dass mögliche Werbekunden ihre Etats vorbei an den Agenturen direkt zu Google schleusen könnten. Bei Lévy zeigt sich dagegen die Überzeugung, dass eine solche Partnerschaft eine primäre Chance für Werbeagenturen ist.

Bei Publicis hat man das Abwandern der Werbung auf digitale Geräte wie das Internet und Handys in den Fokus gestellt. Dies begründet auch die Reihe an Spezialisten die Lévy in den vergangenen Monaten für die digitale Kommunikation gekauft hat. Im Januar 2007 hat Publicis für 1,3 Milliarden Dollar das US-Unternehmen Digitas gekauft. Die Ziele sind ganz klar gesteckt, denn bis 2010 will man bei Publicis seine Einnahmen aus der digitalen Kommunikation von derzeit 15 Prozent auf 25 Prozent steigern.

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15. Februar 2008 | 7.609 klicks

Verzweifelt versucht Jerry Yang, der Vorstandsvorsitzende von Yahoo! das Internet-Unternehmen aus dem Würgegriff von Microsoft zu befreien. Doch für Yahoo! wird es langsam eng, denn die Uhr tickt weiter. Eine wirkliche Lösung scheint es für Yahoo! nicht zu geben. Alle Alternativen die Yahoo! bisher ins Spiel gebracht hat, können die Aktionäre nicht wirklich überzeugen.

Die zuletzt genannte Allianz mit News Corp und der populären Web 2.0 Plattform „MySpace“, sieht vielleicht knuddelig aus, nur bringt dies den Aktionären weniger Lächeln ins Gesicht. Die Aktionäre brauchen etwas mit Zukunft, etwas was den derzeitigen Aktienkurs weiterhin steigen lässt. Das so was im Internet funktioniert sieht man bestens am Unternehmen Google.

Das Kaufangebot von Microsoft ist für die Yahoo! Aktionäre sehr verlockend und brachte bereits einen großen Sprung im Aktienkurs. Der Aktionärskreis, der größtenteils aus Investmentfonds besteht, wird sich mit kleineren Schritten wie einer Partnerschaft mit News Corp. nicht zufriedengeben, dies berichtete auch die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am Freitagmorgen. Derzeit haben die Aktionäre ein Ziel vor Augen und dies ist ein großer Zahltag den Microsoft umsetzen könnte.

In der Vergangenheit hat Jerry Yang den Märkten nur wenig Vertrauen gegeben. Es ist zwar bedauernswert für den Konzern Yahoo! aber man hat sich im Laufe der Zeit selber in diese Situation gebracht. Aktionäre sehen schon lang keinen Anhaltspunkt mehr dafür, dass Yahoo! entscheidenden Boden im Wettbewerb gutmachen kann.

Für Yahoo! ist es nur noch eine Frage der Zeit und diese Zeit spielt eindeutig für Microsoft und gegen Jerry Yang.

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15. Februar 2008 | 2.660 klicks

Immer wieder gewinnt Microsoft Kunden aus verschiedenen Branchen, so auch zuletzt den Fußball-Verein AC Mailand. Ab dieser Formel 1 Saison liefert Microsoft schon die Motorensteuerung für die Boliden. Dem sei nicht genug, denn nun tritt man in eine Kooperation mit dem AC Mailand. Microsoft als weltweit größter Softwarehersteller wird nun den Spielern vom AC Mailand helfen. Microsoft und der AC Mailand haben diese Woche bekannt gegeben, dass die Kooperation über die nächsten drei Jahre gehen wird. In dieser Zeit wird der Softwarekonzern Microsoft, das „Milan Lab“ mit seiner modernsten Technik neu ausstatten. Das „Milan Lab“ ist eine Forschungseinrichtung die sich seit 2002 mit der Problematik beschäftigt, die Leistung von Fußballspielern effektiv zu steigern.

Die Forschungseinrichtung soll eine Grunderneuerung bekommen. Im selben Zug will man in das Milan Lab verschiedene Technologien von Microsoft einsetzen. Verwendung finden in Zukunft unter anderem auch die beiden Office-Anwendungen „Sharepoint“ und „Exchange“. Für die Verarbeitung, Analyse und Präsentation der gesammelten Daten im Milan Lab, soll die Software „Performance Point“ eingesetzt werden.

Alle Server-Systeme die bisher im Milan Lab eingesetzt werden, sollen in Zukunft auf den hochleistungsfähigen Windows Server 2008 arbeiten. Um die Sicherheit der Systeme zu verstärken, setzt man dabei auf die Sicherheitslösungen „Forefront“ und „Virtual Server“. Weiter findet auch Windows Mobile seine Verwendung in der Mannschaft, genau wie „Office Communications Server“ und „Microsoft Roundtable“.

Ist Microsoft Fan vom AC Mailand oder wie kommt es zu solch einer kooperativen Unterstützung? Aus Microsoft Italien seiner Richtung kommentierte man, dass diese geschäftliche Beziehung keinerlei besondere Beziehung zum Fußball-Verein bedeute. Sprich, Microsoft ist kein besonderer Fan vom AC Mailand und auch kein Fan einer anderen Fußballmannschaft.

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14. Februar 2008 | 3.646 klicks

Liebeserklärungen bzw. Liebesschwüre werden von den Menschen immer häufiger in das Internet verlagert. Online Liebeserklärungen gewinnen zunehmend an Beliebtheit, dies ergab jetzt eine aktuelle europaweite Umfrage von Microsoft anläßlich des Valentinstags. Liebeserklärungen zu schreiben ist für viele einfacher als sie auszusprechen. Die Schweizer haben das Internet bereits als zweitwichtigste Form entdeckt, um neue Kontakte zu knüpfen. Arend Hendriks, Regional Manager Central & Eastern Europe bei Microsoft Online Services sagt, „Nur für Österreicher und Ungarn ist im internationalen Vergleich das Internet noch wichtiger, um neue Leute kennenzulernen.“ Besonders beliebte Instrumente für die Kontaktaufnahme zu netten Menschen sind dabei die Chats und Messenger wie der „Windows Live Messenger“ oder die bekannte Software ICQ sowie Skype. Die meisten Online-Beziehungen reduzieren sich auf die Dauer jedoch wieder, so das neue Kontakte manchmal schnell verloren sind.

Polen gehört mit zu den Ländern, in denen die Nutzung eines Messengers sehr beliebt ist. Bei der Umfrage gaben 85 Prozent der Befragten an, solche Dienste gerne zu benutzen um mit anderen Personen in Kontakt zu treten und um ganz neue Beziehungen aufzubauen. Die Polen führen dabei auch im „Flirten mit Fremden“. Was nichts anderes bedeutet, als das 78 Prozent mit Menschen chatten die sie vorher noch nie getroffen haben. Die Finnen sind verklemmt und nach Außen hin lieber Arbeitstiere statt aufgeschlossene Menschen. 80 Prozent der Finnen lehnen es ab, während der Arbeitszeit mit Arbeitskollegen Nachrichten zu schreiben. Die Österreich dagegen finden die Live-Messagingdienste sehr angenehm. Nicht selten schreibt man lieber mit Personen als das persönliche Gespräch im realen Leben zu suchen. Flirten über Chats finden „vor allem die Österreicher einfacher als den direkten persönlichen Kontakt – 70 Prozent haben dies angegeben“, so Hendriks. Klingt vielleicht etwas fies, aber als Hauptgrund scheint die Tatsache zu passen, das man auf diesem Wege mehr Zeit zum Nachdenken hat.

Europäer sind sich jedoch alle in einer Sache einig. „Mit den Fingern flirten“ wird von allen bevorzugt. Beim Flirten bekommen viele einen roten Kopf. Wer per Chat-System flirtet ist vor diesem roten Kopf geschützt. Zudem geraten manche Personen beim Flirten in die Sprachlosigkeit. Zweidrittel aller Befragten haben angegeben, sich regelmäßig mit dem Partner über einen Messenger zu unterhalten um damit die Romantik am Leben zu erhalten. Ein Drittel der Befragten finden Live-Chats sogar als gute Möglichkeit, um heimliche Beziehungen zu führen. Fremdgehen wird also Heute über Messenger betrieben.

Laut der Studie lässt sich das Wort „Liebe“ also einfacher aussprechen, wenn man es nicht sagen muss sondern schreiben kann. Die Hälfte der befragten Personen hat außerdem angegeben, schon mindestens einmal ein Liebesgeständnis über einen Messenger gemacht zu haben. Hendriks sieht die Live-Chats als persönlicher im Gegensatz zu Emails, da über Live-Chats der direkte Kontakt besteht und die Nachrichten in Echtzeit bei der anderen Person ankommen. Zugleich helfen Onlinedienste dabei, die eigene Schüchternheit zu überwinden. Personen nutzen Online-Flirts deshalb so gerne, weil der Kontakt mit den anderen Personen schlichtweg weniger einschüchternd erscheint. Liebe per Messenger, dass wahre Gesicht von Live-Chats & Co.

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14. Februar 2008 | 3.172 klicks

Noch eine Meldung aus dem Online Services Group Pressecenter, welche darüber informiert, das Microsoft auf dem World Mobile Congress in Barcelona, eine neue Version des Mobile Developer Programmes für Windows Live bekannt gegeben hat. Nachfolgend die Pressemeldung, welche Microsoft zur neuen Windows Live Mobile Developer Program Version auf seinem Pressecenter veröffentlicht hat.

Windows Live Mobile Developer Program

Microsoft veröffentlicht neue Version des Mobile Developer Programms für Windows Live
Neu: Windows Live @mobile, ein skalierbares Auslieferungsprogramm für Mobilfunkbetreiber

München – 14. Februar 2008 – Microsoft hat auf dem World Mobile Congress in Barcelona die Veröffentlichung einer neuen Version des Windows Live Mobile Developer Program bekannt gegeben. Diese Entwicklungsumgebung versetzt Programmierer aus dem Mobilfunkbereich in die Lage, für jedes Mobiltelefon und unabhängig vom Betriebssystem des Mobiltelefons, mobile Versionen der populären Windows Live Services zu erstellen. Gleichzeitig hat das Unternehmen den Start von Windows Live @mobile bekannt gegeben. Mit diesem Programm können Mobilfunkbetreiber die Windows Live Dienste schnell für ihr Netz adaptieren und ihren Kunden zur Verfügung stellen.

Die beiden Initiativen von Microsoft werden die Developer Community von Microsoft in die Lage versetzen, die Windows Live Services mobil verfügbar zu machen. Damit wird Windows Live zu einer noch flexibleren Entwicklungsplattform, auf der sich innovative Services aufbauen lassen. Gleichzeitig erhalten Mobilfunkbetreiber die Möglichkeit, ihren Kunden die populären Windows Live Services verfügbar zu machen und so einerseits die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und andererseits zusätzliche Umsatzquellen für das eigene Unternehmen zu schaffen.

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14. Februar 2008 | 34.217 klicks

Knapp zwei Wochen ist es her, da hat Suchmaschine Google anlässlich des 50. Jahrestages der Lego Bausteine, ein Lego Doodle auf seine Startseite getan, was Fans dazu animiert hat, das Google Doodle mit echten Lego Spielsteinen nachzubauen. Wie Haochi auf Googlified berichtet, gibt es noch mehr Nerdstoff zum Thema Lego von Google – den Google Lego Kalender.

Google Lego Kalender
Google Lego Kalender (Foto by Keso, Nutzung unter CC-license)

Wo man den Google Lego Kalender zu kaufen bekommt, habe ich leider nicht in Erfahrung bringen können. Im offiziellen Google Store gibt es den Kalender im Lego Look & Feel leider nicht. Wer einen Tipp diesbzgl. hat, darf mich und andere Leser, gerne in den Kommentaren auf die richtige Spur bringen.

Weitere Informationen zum Google Lego Kalender, findet man im Netz auf Googlified und im GoogleWatchBlog.

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