im Suchmaschinen Blog

Sie befinden sich hier:
»
12. Februar 2008 | 2.781 klicks

Microsoft steht in einem harten Kampf um die Marktmacht im Handymarkt. Der Software-Konzern tut derzeit alles dafür um seine Positionen weiter zu verbessern. Jetzt hat es Microsoft geschafft, Sony-Ericsson für Windows Mobile zu überzeugen. Symbian ist die Tochter von Nokia und ist derzeit noch Marktführer bei den Betriebssystemen für Mobiltelefone. Diesen Posten will Microsoft natürlich erobern und macht derzeit große Schritte.

Noch dieses Jahr will der Handy-Hersteller Sony-Ericsson ein Handy auf den Markt bringen, was Windows Mobile als Betriebssystem einsetzt. Microsoft-Manager Scott Horn teilte mit, dass damit dann alle großen Handy-Hersteller mindestens ein Gerät auf dem Markt haben, dass Windows Mobile als Betriebssystem einsetzt. Für Microsoft ein großer Schritt, nun erhofft man sich damit noch mehr Nutzer für diese Geräte zu finden. Für das Windows Mobile Betriebssystem hat Microsoft mit diesen Taten ein neues Kapitel aufgeschlagen, bestätigte auch Scott Horn. Ende 2008 will Sony-Ericsson das neue Gerät auf den Markt bringen. Angekündigt hatte man es am Sonntag vor der Mobile World in Barcelona. Da das Handy unter der Marke „Xperia“ vermarktet wird, soll die Preisklasse etwas gehoben sein.

Bereits seit Jahren versucht der Software-Gigant seinen Erfolg von Personal Computern, auch auf die mobilen Geräte und Handys zu übertragen. Einer der großen Konkurrenten von Windows Mobile ist bislang immer das von Nokia mit entwickelte Betriebssystem Symbian. Was langsam angefangen hat, zeigt heute bereits gute Erfolge. Denn so schwer sich Microsoft zu Beginn auch getan hat, heute laufen die Geschäfte auch auf diesem Markt erfolgreich. Scott Horn äußerte zudem, das Microsoft vor fünf Jahren in eine Kooperation mit einem Telekom-Provider und einem Handy-Hersteller getreten sei. Seit dieser Kooperation sollen die Zahlen von Windows-Handys „dramatisch gestiegen“ sein.

Microsoft erwartet für dieses Jahr eine Stückzahl von 20 Millionen Windows-Handys auf dem Markt. Vor drei Jahren hatte man gerade einmal zwei Millionen Handys auf dem Markt. Jedoch besitzt der Konzern nun die Unterstützung von weltweit 160 Providern, 49 Handy-Herstellern und das in 55 Ländern.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
11. Februar 2008 | 1.895 klicks

Kurzmeldung: Medien, Spekulanten und die gesamte Wall Street schaut derzeit nur darauf was zwischen Yahoo! und Microsoft passiert. Im Hintergrund machen sich in dieser Zeit ganz neue Gerüchte breit. Wenn alle auf Yahoo! und Microsoft schauen, kann Google in Ruhe seine Interesse an anderen Projekten zeigen. Will Google sich an CNET beteiligen oder ist es nur kalter Wind in warmen Wintertagen?

CNET ist ein börsennotiertes Unternehmen und Google scheint daran Interesse zu haben. Wenn an dem Gerücht was dran ist, will Google jedoch keine komplette Übernahme von CNET anstreben sondern nur eine Minderheitsbeteiligung. Somit kann Google ein Stück vom großen Werbekuchen gewinnen. Keiner in der Öffentlichkeit weiß derzeit wie realistisch die Interesse von Google ist. Die Börse hatte am Freitag jedoch davon Wind bekommen. Was für einen guten Kursanstieg sorgte. Der letzte Quartalsgewinn von CNET war durchaus gut, allerdings hat man für das laufende Quartal bereits eine Gewinnwarnung veröffentlicht.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
11. Februar 2008 | 2.834 klicks

In der letzten Woche wurde bereits darüber spekuliert, ob Yahoo! das Angebot von Microsoft als zu niedrig ansieht. Die Folge ist entweder ein Gegenangebot mit einem wesentlich höheren Kaufpreis oder die strickte Ablehnung der Übernahme. Eine mit den Vorgängen vertraute Person äußerte sich dazu und meint, dass der Internetkonzern Yahoo, die milliardenschwere Offerte von Microsoft als zu niedrig ansieht und ablehnt. Yahoo! besteht derzeit aus einem Gesamtvolumen von etwa 42 Milliarden Dollar, da ist ein Angebot von 44,6 Milliarden Dollar eine Unterbewertung. Hat Yahoo! sich wirklich so gegen das Angebot entschieden? Wenn ja, dann deutet Yahoo! gleichzeitig an das nur das Angebot zu niedrig war. Was bedeutet das bei einem höheren Angebot, auch eine Zusage kommen könnte.

Beim „Wall Street Journal“ beruft man sich auf eine eingeweihte Person die meint, das Yahoo-Direktorium lehnt Microsoft sein Kaufangebot über 31 Dollar pro Aktie ab, weil es die Risiken nicht mit einkalkuliert wenn die Übernahme am Widerstand der Kartellbehörden scheitert. Derzeit wird es für unwahrscheinlich gehalten, dass Yahoo! überhaupt einem Angebot zustimmen würde was sich unter 40 Dollar pro Aktie befindet. Bei einem Kaufangebot von 40 Dollar pro Aktie, erreicht man ein Volumen von 51,1 Milliarden Dollar. Von Microsoft wehen aus dieser Richtung jedoch noch keine Winde rüber.

Der Wert vom Microsoft-Angebot ist über die letzten Verhandlungstage gefallen. Zu Beginn des Monats Februar machte Microsoft das Angebot über 44,6 Milliarden Dollar. Im Vergleich mit dem Yahoo-Kurs dieser Zeit, war es ein Aufschlag von 62 Prozent. Durch den Abfall im Microsoft-Kurs ist das Angebot jedoch weniger wert.

Nach den Prüfungen von Yahoo seinen Alternativen, die eigentlich nur im Raum von Google zu finden sind, hat sich bisher kein weiterer Bieter gemeldet. Die Experten an der Börse gehen zum aktuellen Stand davon aus, das Yahoo nur die Möglichkeit hat ein höheres Angebot zu kassieren.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
9. Februar 2008 | 7.361 klicks

Medienberichten zufolge hat sich der Verwaltungsrat vom Online-Konzern Yahoo! über das Übernahmeangebot beraten. Das Übernahmeangebot steht von Microsoft mit einer Summe von 44,6 Milliarden Dollar im Raum. Am Freitag wurde dem Gremium bereits von externen Beratern empfohlen, dass Microsoft-Angebot zu akzeptieren. Jedoch sind die Meinungen im Verwaltungsrat selbst nicht identisch, hier äußerte man angeblich unterschiedliche Meinungen. Das „Wall Street Journal“ berichtet darüber, dass man im höchsten Konzerngremium auch weiterhin über die Alternative diskutiere, die den Konkurrenten Google betrifft. In der Telefonkonferenz soll der Verwaltungsrat auch über eine mögliche Strategie gesprochen haben, wie man den Kaufpreis für Microsoft noch weiter nach oben treiben könnte. In der kommenden Woche soll ein Treffen zwischen den Mitgliedern des Gremiums stattfinden.

Yahoo! bleibt verdeckt

Leider liegen von Yahoo! keine Bestätigungen zu diesen Beratungen vor. Allerdings hat sich Yahoo! die ganze Woche über eher im Hintergrund gehalten und nahm auch inhaltlich zum Microsoft-Angebot noch nicht Stellung. Was bisher von Yahoo! bekannt ist, ist die Tatsache das man eine Prüfung aller Alternativen durchführen will. Somit stellt das Unternehmen die 44,6 Milliarden von Microsoft nicht unbedingt als erste Wahl in den Raum. Angedeutet hat dies laut den Berichten auch Yahoo-Chef Jerry Yang in der Telefonkonferenz des Verwaltungsrates.

Da Yahoo! bisher keine wirklichen Äußerungen zu dem Angebot von Microsoft gemacht hat, ist auch davon auszugehen das der Konzern sich ein Gegenangebot überlegt. Somit könnte man Microsoft auch einen neuen Kaufpreis vorschlagen. Wie wird dieser aussehen, 50 Milliarden? In den letzten Berichten war Microsoft immer recht zuversichtlich das Yahoo! auf dieses Angebot eingehen wird. Jetzt erklärt man sich bereit, die Beratungen von Yahoo! abzuwarten.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
9. Februar 2008 | 3.694 klicks

Da man nicht alles bloggen kann und man oft das Rad auch nicht zweimal erfinden muss, eine Zusammenstellung an lesenswerten Links zu den Suchmaschinen Google, Microsoft und Yahoo.

Gerücht: Google soll Plaxo für 200 Mio. Dollar übernommen haben
Der Online-Adressbuch-Service Plaxo steht seit einiger Zeit offiziell zum Verkauf und hat in der Vergangenheit nach attraktiven Übernahmekandidaten gesucht. Laut aktuell kursierenden Gerüchten hat Google den Zuschlag bekommen und dafür 200 Millionen Dollar auf den Tisch gelegt. Auch Facebook ist noch im Gespräch, aber Google erscheint am wahrscheinlichsten …

Microsoft kauft 3D-Experten Caligari: Grundlage für eigenes Second Life?
Microsoft scheint trotz der Yahoo!-Offerte keine Geldsorgen zu haben. Die Redmonder haben nun nämlich die Firma Caligari aufgekauft, welche 3D-Grafiksoftware und entsprechende Tools für Computerspiele und Präsentationen herstellt und vermarktet. Weiterhin bietet …

Neun Beweise das Google Gott ist
Im folgenden Artikel möchte ich neun Beweise auflisten, die belegen das die Suchmaschine Google ein Gott ist. Ich bin auf meinen Streifzügen im Internet auf einen englischen Artikel gestoßen, der das behauptet. Es ist schon Wahnsinn auf was …

adCenter Labs präsentieren Microsofts Werbe-Zukunft
Am Dienstag hatte Microsoft die Türen seines adCenter Labs geöffnet und Fachpublikum seine Entwicklungen für die neue Werbewelt vorgestellt. Unter anderem forscht Microsoft an einer Technik, die Werbenden den Erfolg bestimmter KeyWords für ihre Anzeigen voraussagen soll. Dieses soll es …

Yahoo soll als Marke weiterhin bestehen
Sollte es dazu kommen das Microsoft sein Angebot über 44,6 Milliarden Dollar erfolgreich ist, so soll Yahoo auch weiterhin als eigene Marke bestehen bleiben. Dies teilte jetzt Microsoft-Chef Steve Ballmer in einem Interview der BusinessWeek mit …

Super Tuesday: Google kooperiert mit Twitter
Der Super Tuesday, an dem sich typischerweise entscheidet, welche Kandidaten von den beiden grossen Parteien jeweils als Präsidentschaftskandidaten an den Start gehen, ist für die Amerikaner derzeit neben dem Superbowl das wichtigste Ereignis. Von Google gibt es hierzu …

Neue Team-Funktion bei Google Apps
Sogenannte Teams können innerhalb einer Arbeitsgruppe Dokumente gemeinsam bearbeiten, Termine verwalten, sowie miteinander chatten und telefonieren …

iGoogleBar: Mehr Funktionalität für die Linkbar
Auch wenn die User schon seit langer Zeit danach schreien, hat es Google bisher immer noch nicht geschafft die Linkbar wenigstens ansatzweise anpassbar zu machen. Die Firefox-Erweiterung iGoogleBar kann das zwar auch nicht, verpasst der kleinen unscheinbaren Linkleiste aber sehr viel mehr Funktionalität und macht daraus einen eigenen Mini-Browser …

Warum kauft Microsoft Yahoo: die wahre Geschichte
Ein wenig amerikanischen Humor an diesem späten Abend, an dem Yahoo sich entscheiden wollte. Eines Tages las Scott McNealy, der Gründer und CIO von Sun, in der morgendlichen Zeitung, dass Java immer weniger Verbreitung findet, zu Gunsten …

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
8. Februar 2008 | 2.945 klicks

Microsoft hat seine Strategie für MSN Video in Europa vorgestellt und plant im europäischen On-demand Video-Markt eine grössere Rolle zu spielen. Aktuell ist Suchmaschinen Konkurrent Google mit seinem Videoportal Youtube, Vorreiter im Online Video Geschäft in Europa. Microsoft versucht nun, durch den Abschluss von europaweiten Contentdeals, ein paar Marktanteile für sich zu erkämpfen und baut dabei auf die Ergebnisse einer „3 Screens“ Studie. Den Startpunkt für die Offensive europäischen On-demand Video-Markt, bilden heute bekannt gegebene Partnerschaften mit MTV Networks International (MTVNI) und Sony BMG Music Entertainment. Beide Unternehmen haben zugesagt, bereits im Februar mit der Bereitstellung von Inhalten, für MSN Video in Deutschland zu beginnen. Für die Video Nutzer von MSN bedeutet das populäre Video-Inhalte wie zum Beispiel die MTV Shows „Pimp my Ride“ oder „Punk’d“, bis hin zu exklusivem Backstage-Material der Künstler von Sony BMG, für Unterhaltung sorgen. Ergänzt wird das Unterhaltungsangebot mit internationalen und regionalen Nachrichten, sowie Musik, Film-Vorschauen, dem neuesten Klatsch und Tratsch und vielen weiteren Video-Angeboten. Nachfolgende Pressemeldung hat Microsoft zu den Content Deals auf seinem Online Services Group Pressecenter veröffentlicht.

Europaweite Content-Deals mit Sony BMG und MTV abgeschlossen
Microsoft setzt Zeichen im europäischen Online-Video-Markt

München – 08. Februar 2008 – Microsoft hat seine MSN Video-Strategie im europäischen On-demand Video-Markt vorgestellt: Mit MSN Video will das Unternehmen beste Inhalte mit interaktiven, Community-bildenden Technologien und interessanten Werbemöglichkeiten kombinieren. Den Startpunkt für die Offensive bilden Partnerschaften mit zwei der größten Entertainment-Marken überhaupt: MTV Networks International (MTVNI) und Sony BMG Music Entertainment werden noch im Februar Inhalte für MSN Video in Deutschland liefern. Mit der Studie „3 Screens“ hat Microsoft europaweit das Nutzungsverhalten von Video-Konsumenten untersucht.

MSN Video Portal

Im Rahmen des Microsoft Events „Visions for Video“ erläuterte John Mangelaars, Vice President, Microsoft Online Services Group, EMEA: „Der Online-Video-Markt ist im vergangenen Jahr explodiert* und wir sehen eine wachsende Konkurrenz um die Aufmerksamkeit der Konsumenten zwischen den klassischen Medienunternehmen und neuen Anbietern auf diesem Gebiet. Weil Werbetreibende sich primär an der Aufmerksamkeit der Konsumenten orientieren, ist davon auszugehen, das Werbung im Online-Video-Umfeld zukünftig der am schnellsten wachsende Bereich im Online-Werbegeschäft sein wird**.

Unsere Vision für MSN Europa ist es, ein „Social Portal“ ins Leben zu rufen, das unsere 132 Millionen Nutzer*** informiert und unterhält sowie – über unsere interaktiven Windows Live Dienste – Social Networking ermöglicht. Video ist dabei ein Schlüsselelement. Unser Ziel ist es, den Nutzern die besten verfügbaren Inhalte zu präsentieren.“

Wir haben unsere Video-Strategie auf drei Säulen aufgebaut: Erstens setzen wir auf innovative Technologie, die die Betrachtung von Video einfach und unterhaltsam macht und gleichzeitig die Einbindung auf verschiedensten Plattformen und Services erleichtert. Die zweite Säule basiert auf starken Partnerschaften mit führenden Verlagen und Anbietern von Premium-Inhalten wie MTVNI und Sony BMG. Drittens bieten wir integrierte Werbemöglichkeiten, die den User weniger bei der Nutzung der Inhalte stören und gleichzeitig hocheffektiv für Werbetreibende sind.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
8. Februar 2008 | 3.875 klicks

Windows Vista Service Pack 1 downloaden ist bereits möglich. Der Software-Konzern Microsoft hat vor Kurzen erst mit der Auslieferung von Windows Vista Service Pack 1, an die Hersteller begonnen. Jetzt steht Windows Vista Service Pack 1 bereits zum runterladen im Internet bereit. Die neue RTM-Version von Windows Vista SP1 wird bereits über diverse Tauschbörsen im Internet angeboten. Soweit es die Informationen im Internet zeigen, soll es sich bei dieser Version um die finale Vollversion von Windows Vista SP1 handeln, die Microsoft erst am 4. Februar an die Hersteller ausgeliefert hat. Alle OEM-Kunden erhalte bereits jetzt die neue Version, damit die Systeme im Handel bereits auf dem aktuellen Stand ausgeliefert werden können.

Die 32- und die 64-Bit-Version stehen zum Download bereit. Da das Paket was man im Internet kostenlos runterladen kann, eine Größe von etwa 700 Megabyte hat, geht man davon aus das es sich um die mehrsprachige Version von Windows Vista Service Pack 1 handelt. Von Microsoft selbst ist die Auslieferung an Endanwender erst für Mitte März geplant. Es gibt im Internet zwar Gerüchte das dieses Update noch vor März erscheinen soll, jedoch sind dies alles keine offiziellen Termine von Microsoft.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
8. Februar 2008 | 2.279 klicks

Am 07. Februar 2008 wurde noch darüber berichtet das die Time Warner Tochter „AOL“ das Geschäftsergebnis sehr beeinflußt und dadurch eher negative Zahlen entstehen. Nach den schlechten Umsatzzahlen die AOL im letzten Quartal geboten hat, kommt bei Time Warner nun immer mehr der Gedanke, dass Tochterunternehmen auszugliedern bzw. zu verkaufen. Derzeit ist AOL noch knapp 13 Milliarden Dollar wert, jedoch sinkt dieser Wert nahezu täglich, dies berichtete auch die Wirtschaftszeitschrift „Cash Daily“. Ein Zustand der es Time Warner nicht wirklich leichter macht.

Laut weiteren Medieninformationen ist es durchaus denkbar, dass AOL mit einem Unternehmen fusioniert wird was bereits im Online-Werbemarkt tätig ist. Ein bereits bestehendes Unternehmen könnte mit den Leistungen von AOL seine Marktposition weiter ausbauen und sich neue Wege erschließen. „Time Warner könnte versuchen, AOL als reinen Werbevermarkter und Online-Händler zum Kern eines dritten großen Online-Werbe-Konzerns neben Google und einem möglicherweise fusionierten Riesen Microsoft / Yahoo auszubauen“, so weitere Spekulationen der Zeitung.

Für Microsoft würde es derzeit gar nicht schlecht sein, denn wenn eine dritte Gruppe in diesen Markt kommt, werden die Kartellrechtlichen Bedenken gegenüber der Yahoo-Übernahme direkt kleiner. Nicht ausschließen kann man jedoch auch eine Übernehme von AOL durch Yahoo. Wenn Yahoo das Unternehmen AOL übernimmt, ist eine weitere Option in der Entscheidung offen und man kann sich gegen Microsoft wehren.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
8. Februar 2008 | 2.134 klicks

Vor einigen Wochen hat das US-Branchenmagazin „InfoWorld“ eine Petition gestartet. Mit dieser wollte man den Software-Konzern Microsoft dazu überreden, sein Betriebssystem auch über das bisher geplante Verkaufsende weiter anzubieten. Microsoft hat auf diese Forderungen reagiert und sich dazu geäußert, jedoch anders als es sich die Teilnehmer der Petition erwartet haben.

Microsoft hat sich dazu gegenüber ComputerWorld geäußert. Ein Sprecher von Microsoft hat erklärt, dass die Petition bis in das Unternehmen durchgedrungen ist. Jedoch erklärte man weiter, dass man bei Entscheidungen über die Zukunft von Windows XP weiterhin auf die Forderungen der Kunden hören will. Kundenmeinungen bilden bei Microsoft eine gewisse Basis, auf Grund dieser Rückmeldungen werden dann entsprechende Entscheidungen getroffen. Damals hat Microsoft bereits auf Grund solcher Rückmeldungen entschieden, dass eigentliche Ende von Windows XP zu verschieben. Der Vertrieb von Windows XP sollte ursprünglich Ende Januar 2008 für den normalen Handel eingestellt werden. Diesen Termin hat man bei Microsoft auf den 30. Juni 2008 verschoben. Mit der Petition will man nun erreichen das auch dieser Termin nochmals verschoben wird.

Nach dem aktuellen Plan können Firmenkunden, Hardware-Hersteller und Systembuilder die aktuelle Version von Windows XP noch bis Ende Januar 2009 beziehen. Was den Vertrieb von Fertig-Systemen angeht, will man jedoch schon Ende 2008 einen Schlußstrich ziehen. Für die Petition haben bisher bereits mehr als 75.000 Menschen ihre Unterschrift hinterlassen.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
8. Februar 2008 | 6.818 klicks

Wird Yahoo! zur Internet-Titanic und versenkt sich selbst an einem Konkurrenten oder trifft das Unternehmen die richtige Entscheidung um den Aktienkurs wieder in eine Aufwärtsbewegung zu lenken? Die letzten Monate konnte man mit der Yahoo! Aktie nur noch im Short Geld verdienen. Laut internen Berichten will das Yahoo „Board of Directos“ im Verlauf des Freitags seine Entscheidung über die Zukunft der Firma festsetzen. Keiner der potentiellen Mitbewerber konnte das Angebot von Microsoft auch nur annährend mitgehen. Daher wird es für Yahoo nicht sehr viele Optionen geben, um genau zu sein sind es nur drei Optionen.

Die Selbstständigkeit

Yahoo! ist zwar finanziell angeschlagen, keineswegs aber ein Unternehmen was bereits „außer Gefecht“ gesetzt wurde. Nach dem Angebot von Microsoft mit 44,6 Milliarden Dollar hat sich Yahoo! erstmal auf Distanz begeben. Als Medien immer mehr tobten, wurde Yahoo! langsam aggressiver und nannte das Angebot bereits „unerwünscht“. Firmen-CEO Jerry Chang lies verlauten das die oberste Priorität bereits eine Lösung hat um das Unternehmen weiterhin selbstständig zu führen. Um diesen Plan durchziehen zu können, müssten jedoch 1000 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz opfern.

Microsoft vs. Google – Software vs. Suchmaschine

Sollte Yahoo! kein selbstständiges Unternehmen bleiben, könnten sie sich von Microsoft für die angebotenen 44,6 Milliarden Dollar kaufen lassen. Im Sinne vom Internet-Marketing auf zahlreichen Ebenen würden beide Unternehmen gemeinsam einen sehr guten Markt abdecken. In Sachen Suchmaschinen könnten Microsoft und Yahoo! jedoch weiterhin keine gefährliche Konkurrenz zu Google bilden.

Weiter kann Yahoo auch eine Allianz mit Google eingehen, dies würde die nächste, dritte und letzte Option darstellen. Eric Schmit, CEO vom Suchmaschinenbetreiber Google, hatte Chang bereits seine volle Unterstützung angeboten um nicht in die offenen Arme von Microsoft zu fallen. Derzeit geben auch die Analysten diesem Zusammenschluß eine realistische Chance. Dennoch ist dieser Schritt mit einer der riskantesten. Wenn Yahoo! eine Allianz mit Google eingeht, kann es durchaus passieren das zahlreiche Services von Yahoo aufgelöst werden und somit noch mehr, als nur die 1000 Mitarbeiter aus dem Unternehmen entlassen werden.

Der Freitag wird spannend, wenn es neue Informationen zu dieser Übernahme gibt, wird es diese über den gesamten Freitag verteilt auch auf SeekXL geben.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
8. Februar 2008 | 2.675 klicks

Die Firefox-Erweiterung „FoxyTunes“ wurde jetzt von Yahoo! übernommen. Im Rahmen von Yahoo! Musik werden die Entwickler der Firefox-Erweiterung FoxyTunes jetzt für den Internet-Konzern Yahoo! arbeiten. Genaue Angaben über den Preis gibt es nicht, was zu finden ist sind lediglich Gerüchte und Spekulationen. Durch die Erweiterung FoxyTunes wird es dem Nutzer erlaubt, seinen Mediaplayer auch über den Browser selbst zu steuern. Die Erweiterung gibt es mittlerweile auch für den Internet-Explorer von Microsoft. Dank FoxyTunes werden im Browser immer die aktuellen Songs angezeigt, so kann man bequem im Internet nach den passenden Covern oder Songtexten suchen.

Für die Entwickler ist der neue Arbeitsplatz jetzt im Unternehmen von Yahoo. Dort sollen sie im Rahmen von Yahoo! Musik weiterhin an der Freeware arbeiten. Durch die Übernahme von FoxyTunes durch Yahoo! sehen die Entwickler eine neue Möglichkeit, um weiterhin an dieser Erweiterung zu arbeiten und auch weitere Ziele zu verwirklichen. Um nochmals auf die Gerüchte über einen Kaufpreis zu sprechen zu kommen, hier rätselt man zwischen 30 bis 40 Millionen Dollar. Offizielle Angaben gibt es dazu jedoch nicht.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
8. Februar 2008 | 2.198 klicks

Der Chiphersteller ARM wird am Montag einen Prototypen für ein Handy mit dem neuen freien Betriebssystem „Android“ vorstellen. Die Informationen stammen daraus, dass der Suchmaschinenbetreiber Google die Medienberichte bestätigt hat. Bereits in etwa 90 Prozent aller Handys sind die Prozessoren und Chips von ARM verbaut.

Die neue Handy-Plattform „Android“ wird von Google gemeinsam mit anderen Handy-Herstellern und Netzbetreibern, im Rahmen der „Open Handset Alliance“ entwickelt. Was am Montag das erste mal vorgestellt wird, ist ein sehr früher Prototyp der vor allem die Fähigkeiten und Techniken von „Android“ demonstrieren soll. Google gibt an, dass neben dem Prototypen von ARM auch weitere Hersteller „Android“ auf der eigenen Hardware präsentieren werden. Derzeit ist leider noch keine Information darüber zu finden, welche Unternehmen noch ihre Mobilfunkgeräte präsentieren werden. Der „Mobil World Congress“ ist der Anlass für diese Präsentationen. Im November hat Google die Spekulationen beendet und zum ersten mal „Android“ in der Öffentlichkeit präsentiert.

Mit „Android“ will der weltweit führende Suchmaschinenbetreiber Google gemeinsam mit allen Partnern ein System entwickeln und durchsetzen, dass die Nutzung vom Internet über das Handy genau so einfach gestaltet wie es heute der heimische Computer tut. Der Markt wird derzeit noch von den etablierten Herstellern für Handy-Betriebssysteme angeführt. Dies sind unter anderem Microsoft, Linux, RIM, Symbian und Apple. Gemeinsam decken diese Hersteller einen Marktanteil von 90 Prozent ab.

Da Google sich weder in der Vergangenheit noch heute hat lumpen lassen, sicherte sich das Unternehmen bereits die Unterstützung von namhaften Netzbetreibern wie Vodafone und T-Mobil, genau wie die Unterstützung der Handy-Hersteller Motorola und HTC. Google will noch in diesem Jahr die ersten Handys auf den Markt bringen, jedoch wurden dazu keinerlei Preisangaben gemacht.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen