Aufregung bei Yahoo – „The Peanut Butter Manifesto“

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Aufregung bei Yahoo – „The Peanut Butter Manifesto“
19. November 2006 | 5.682 klicks

Yahoo! ist nach Aussagen des Yahoo-Manager Brad Garlinghouse ist fehlt dem Internetsuchmaschinen Riesen ein durchgängiges Führungskonzept, sowie eines definierten Geschäftsziel. „Wir wollen alles für jedermann“, schreibt er in seinem internen Bericht, welcher irgendwie an die New York Times gelangt ist und in der Samstagsausgabe zu lesen war.

Der Aktienfall von 30 Prozent und ebenso der Einbruch in der Werbevermarktung geht nicht spurlos an Yahoo! vorbei, daher fordert Garlinghouse das, was Managern in solchen Situationen immer als erstes einfällt, Personalabbau um 15 bis 20 Prozent und Restrukturierungsmaßnahmen in der Restbelegschaft.

Aktuell sind 10.000 Angestellten in vielen Abteilungen damit beschäftigt, mit unproduktiven Grabenkriegen andere zu behindern und dadurch so neue Geschäftszweige wie Musik, Video, soziale Netzwerke mehr blockieren, wie voranbringen. Das Wall Street Journal schrieb auch, dass das Garlinghouses Peanut-Papier in der Yahoo-Geschäftsleitung auf Verständnis gestoßen sei und er, zusammen mit einer internen Führungsgruppe, mit der Lösung der Probleme beauftragt wurde.

Eine Reaktion zu “Aufregung bei Yahoo – „The Peanut Butter Manifesto“”

  1. Suchmaschinen Blog – Weblog » Yahoo plant lokale Suchmaschine in China zu übernehmen Am 15. März 2007 um 15:53 Uhr

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