Gesperrte Seiten im Büro – Dank Google Tricks kein Problem mehr

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Gesperrte Seiten im Büro – Dank Google Tricks kein Problem mehr
29. Dezember 2006 | 12.199 klicks

Mitarbeiter können mit einem Trick den Proxy Server umgehen und so auch gesperrte Internetseiten aufrufen, welche eigentlich verboten sind aufzurufen. Auf der Webseite des Fachbuchverlages O’Reilly findet ihr einen ausführlichen Bericht mit Screenshoots und Beschreibungen, wie die Suchmaschnine Google dazu zweckentfremdet werden kann, gesperrte Internetseiten aufzurufen.

Google bietet unter anderem auch den Übersetzungsdienst Google Translate an, welcher dazu eingesetzt wird Webseiten in eine andere Sprache zu übersetzen. Der Clou an der ganzen Sache ist, diesen Übersetzer so einzusetzen, das er nicht übersetzt aber die gewünsche Webseite anzeigt. Google Translate übersetzt so zum Beispiel deutschsprachige,  durch Proxy Richlinien gesperrte Webseiten, zeigt diese dann mit Original Inhalten unter einer Google Adresse an, so O’Reilly.

Da die wenigsten Unternehmen ihren Mitarbeitern den Zugang zu Google gesperrt haben, können somit alle Proxy-Sperren umgangen werden. Der Verlag der gerade die dritte Auflage von „Google Hacks“ herausbringt, nennt unter anderem MySpace als am häufigsten in den USA von Firmen gesperrte Webseite.

Für die Systemadministratoren heisst es nun, auch die angezeigten Google Adresseinträge genauer unter die Lupe zu nehmen, dann kommt man nämlich auch diesem Trick auf die Schliche.

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