Google-CEO Eric Schmidt fordert mehr Unterstützung für die Regierungen

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Google-CEO Eric Schmidt fordert mehr Unterstützung für die Regierungen
18. Oktober 2006 | 4.493 klicks

Eine interessante Aussage gab es von Google-CEO Eric Schmidt während eines Fachsymposiums in Washington. „Das durchschnittliche Regierungsmitglied ist nicht in dem Alter, in dem sich die Leute mit all diesen Dingen beschäftigen“ und „Es gibt eine wirkliche Lücke zwischen den Generationen.“ waren zwei der Aussagen, die es gleich wieder in unzählige News-Seiten und Google-Berichterstatter Blogs geschafft haben.

Google-CEO Schmidt vertritt die Ansicht, das IT-Spezialisten und Technik-Experten mehr Zeit investieren sollten, die Rolle des Internet in der Gesellschaft besser verständlich zu machen. Nach Schmidts Worten ist es besonders wichtig, die Themen Netzneutralität und digitales Urherberrecht hervorzuheben. Bereits vor einiger Zeit hatte Google angekündigt, Netzneutralität notfalls auch per Gerichtsurteil durchzusetzen.

Schmidt sagte weiter, das es seine persönliche Überzeugung ist, dass so genannte Medienkonvergenz letztendlich nicht dazu führen wird, dass der Nutzer „eine Box für alles benutzten“. „Es ist klar, dass die Anzahl der Geräte und die Dinge, die wir benutzen sehr unterschiedlich sein werden.“ Schmidt kann sich jedoch eine Welt vorstellen, in der gleiche Inhalte auf unterschiedlichsten Geräten genutzt werden können, welche mit Hilfe eines einzigen Benutzerzuganges möglich ist. Dies biete den langfristigen Vorteil für fließende Übergänge und barrierefreies Arbeiten.

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