Google Security Studie zu Webservern und Malware

Sie befinden sich hier:
»
»
Google Security Studie zu Webservern und Malware
6. Juni 2007 | 6.620 klicks

Webseiten, welche auf Microsoft Web Servern laufen, enthalten häufiger Schadsoftware, als Seiten auf den Web Servern anderer Hersteller. Dies als Ergebnis einer Studie, welche Google auf dem Google Online Security Blog veröffentlicht hat.

Experten des Google Anti-Malware Teams untersuchten dafür 70.000 Domains, die Malware oder Schadcode auslieferten. Bei der Untersuchung stellten die Google-Experten fest, dass der freie Server Apache und Microsofts IIS zwar nur 89 Prozent aller Internetseiten ausliefern, aber gut 98 Prozent der Schad-Software über sie vertrieben wird. Die Zahl der Malware-Lieferanten auf Basis des Apache Webservers und Microsoft IIS sind gleich, da der Apache-basierte Webserver jedoch mehr im Einsatz ist, sei der Prozentsatz der missbrauchten Microsoft-Server um ein vielfaches höher. Am meisten waren beim Apache die Versionen 1.3.37 (15%), 1.3.33 (7.91%) und Version 2.0.54 (6.25%) betroffen. Bei Microsoft waren es Microsoft Internet Information Server IIS 6.0 mit 80% am meisten betroffen und danach der Microsoft Internet Information Server IIS 5.0.

Weitere Infos hierzu auf The Inquirer, winfuture.de und weitere ….

Kommentarfunktion ist deaktiviert