Google unterstützt BC3 Initiative zur Reduktion von CO2-Emissionen

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Google unterstützt BC3 Initiative zur Reduktion von CO2-Emissionen
5. März 2007 | 6.977 klicks

Suchmaschine Google, Energieversorger PG&E und weitere namhafte Branchenriesen der San Francisco Bay Area, haben sich der Bay Area Council Initiative zur Reduktion von CO2-Emissionen angeschlossen und verpflichten sich dadurch, die neuesten Umweltschutz-Technologien zu teilen und zur Aufklärung über die globale Erwärmung beizutragen.

Dem Bay Area Council Projekt angeschlossene Unternehmen wollen dem Eindruck entgegen treten, dass die Reduzierung von Treibgasen, einen Abbau von Arbeitsplätzen und Gewinnverluste nach sich ziehen könnte. Dies war eines der Hauptargumente von Präsident George W. Bush, als er 1997 das „Nein“ der USA zum Kyoto-Protokoll gegeben hat.

Google selbst ist überzeugt, dass sich der Einsatz für die Umwelt auch geschäftlich auszahlen wird. Hierzu sagte der Umweltbeuaftragte von Suchmaschine Google, Robyn Beavers „Alles was wir tun, ergibt auch betriebswirtschaftlich Sinn. Es gibt großartige Wege, zu einem besseren Umwelt-Player und zugleich zu einem besseren Unternehmen zu werden.“

Schon Heute ist Google ein umweltfreundlich eingestelltes Unternehmen, welches seinen Mitarbeitern einen kostenlosen Shuttle-Service auf Biodiesel-Basis anbietet oder in der Google Kantine auf Biokost aus regionalem Anbau zurückgreift. Weiterhin arbeitet Google stetig daran, ein Verbesserung seiner Energieeffizienz zu erzielen, wozu es derzeit auf den Dächern der Google Firmenzentrale in Mountain View, über 9.200 Sonnenkollektoren installieren lässt. Sind die Sonnenkollektoren fertig, werden fast 30 Prozent des Google-Energiebedarf durch umweltfreundliche Energien abgedeckt.

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