Fundstücke im Suchmaschinen Blog

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Fundstücke

Ob verschlafener Montag, ausgepowerter Freitag oder mitten in der Woche – im Bereich Fundstücke sind zahlreiche nette Dinge zu finden, die nicht nur Abwechslung bieten, sondern teilweise auch ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern. Wir informieren in diesem Bereich über die neuesten Google-Doodle-Bilder, die teilweise eine Extra-Erwähnung verdienen. Zudem erwarten euch Videos, unterhaltsame Informationen und Schnappschüsse, aber auch generelle „Fundstücke“ aus den Tiefen des Internets.

10. Februar 2007 | 7.366 klicks

Wochenende – Zeit für Dinge die im Stress der Woche liegengeblieben sind. Besonders ärgerlich ist es, wenn man sich extra die Zeit am Wochenende eingeplant hat, mal die Entwicklung der eigenen Werbe Einnahmen aus Google AdSense zu ananlysieren und dann auf folgende Mitteilung trifft, wenn man auf den Google AdSense Service zugreift.

Somit bleibt einem nix anderes übrig, als zu hoffen, das es sich nur um eine kleine Störung handelt und wir im Anschluss mit neuen Features im AdSense Login-Bereich überrascht werden 🙂

Update – 22:01 Uhr : Zugang zum Google AdSense System wieder möglich 🙂

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9. Februar 2007 | 5.152 klicks

Bereits im Herbst hat die Hutchison 3G Austria in einer Werbeaktion der besonderen Art, die allseits bekannte „SMS für tot“ erklärt, um damit die spezielle Handy Edition mit installierten MSN-Messenger zu promoten. Nun geht es weiter und auch dieses mal unter dem Motto „SMS ist tot – MSN statt SMS„, dafür aber etwas fantasiereicher und mit Spiele Effekt 🙂

Unter der Internetadresse Keineneuenachricht.de ruft „3“ zum Kurzfilm-Wettbewerb auf und bittet alle mitzumachen, an „3“ kurze VideoSpots Video-Filme zu senden, in denen User auf kreative Art und Weise die Abschiedszeremonie der SMS organisieren. „Wir setzen auf eine auffällige Dramatisierung mit Mitmach-Charakter – ganz im Sinne von Web 2.0“, so Jürgen Polterauer, Geschäftsführer von Rock+Partner.

Die Werbe-Aktion wird in Kino, Printmedien und Internet beworben, wie ebenso durch Banner-Werbung, Direct Mailings, Schulwerbung und Werbung in Online Spiele.

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31. Januar 2007 | 9.452 klicks

Wir hatten schonmal über die mögliche Zusammenarbeit zwischen Suchmaschine Google und dem CIA berichtet und ich staunte Heute nicht schlecht, wo ich einen ebenso interessanten Artikel auf dem The Inquirer gelesen habe, welcher ebenso über einen Zufall bzw. eine Verschwörung von Google und dem CIA berichtet.

Ein begeisterter Inquirer Leser, welcher als Webbrowser den Mozilla Firefox von Suchmaschine Google benutzt, folgende Meldung auf seinem Bildschirm erhalten, als sich wertneutral über das exotische Land Yemen, an der Südseite der arabischen Halbinsel informieren wollte:

Erste abgegebene Kommentare zum Artikel vermuten, das es einen Zusammenhang mit dem CIA World Factbook geben wird. Genaueres ist noch nicht im Web in Erfahrung zu bringen gewesen, wenn ich was finde, dann update ich diesbezüglich natürlich.

Google und CIA – Verschwörung oder Zufall?

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23. Januar 2007 | 6.476 klicks

Suchmaschinen Anbieter Google arbeitet gerade wieder mit Hochdruck daran, weiteres Kartenmaterial für seinen Webdienst Google Maps anzufertigen. Dieses mal betrifft es die Region rund um die wunderschöne australische Stadt Sidney, welche Ende Januar vom Google-Flugzeug im Tiefflug abfotografiert wird.

Suchmaschinen Anbieter Google informierte diesbezüglich auch die Anwohner, rund um die Gegend von Sidney, sich dementsprechend zu inszinieren. Alles was man später nicht im Internet auf Google Maps sehen möchte, sollte aus dem Sichtbereich des Flugzeuges entfernt werden.

Einen interessanten Tip zum „Google Flugtag“ gibt es ebenso auf der Google Community YooMe zu lesen, welche darauf hin gewiesen hat, für eventuelle „Boden-Werbeaktionen“ :), sich den 26. Januar 2007 im Kalender rot anzukreuzen. Sidney wird mit Sicherheit einige dazu inspirieren, Menschengruppen zu bilden, welche dann gemeinsam Übergrosse Werbebanner oder andere Dinge betreiben, die dann auch auf Google-Maps zu sehen sein werden.

Bereits in der Vergangenheit gab es auf Google-Maps einige solcher Gags zu sehen, welche mit dem Firefox-Logo, der geheimnisvolle Indianer Kopf, einem Heiratsantrag, dem Riesen-Maxim oder dem iPod, zu den bekanntesten Erscheinungen davon zählen.

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22. Januar 2007 | 4.828 klicks

Ein neuer Spam Bericht der Firma Retarus zeigt, dass Europa – speziell Polen hierzulande – China als Nummer 2 der Spam-Nationen abgelöst hat. Zu diesem Ergebnis sei Retarus in den ersten zwei Januar Wochen gekommen (bisher waren die führenden Spam-Herkunftsländer weltweit USA und China).

Retarus ist Spezialist für E-Mail-Sicherheit in Deutschland und führt detaillierte Analysen, von mehreren Millionen, an seine Geschäftskunden adressierten E-Mails durch. In seinem Rechenzentrum bietet die Firma Retarus ein umfangreiches Spektrum an Managed-E-Mail-Services für Unternehmen, im deutschsprachigen Raum an.

Ein interessanter Bericht hierzu, welche ich auf dem Presseportal gefunden habe:

München (ots) – Hierzulande hat Polen China als Spam-Nation Nummer zwei abgelöst. Auch andere europäische Länder wie Frankreich und Spanien drängen stark nach vorne. Zu diesem Ergebnis kommt Retarus in seinem neuesten Spam-Bericht für die ersten beiden Januar-Wochen. Die Auswertung beruht auf Millionen an Geschäftskunden im deutschsprachigen Raum adressierte E-Mails, die Retarus täglich in seinen Rechenzentren filtert.

Waren bislang die USA und China stets die führenden Spam-Herkunftsländer, so hat sich das Bild in den ersten zwei Januar-Wochen deutlich gewandelt. Polen (Platz 2) hat China (Platz 3) überholt, Frankreich (Platz 4) und Spanien (Platz 5) schieben sich in die Spitzengruppe vor. Zu diesem Ergebnis kommt Retarus, der Spezialist für E-Mail-Sicherheit in Deutschland, nach einer detaillierten Analyse von mehreren Millionen an seine Geschäftskunden adressierten E-Mails.

Die Spam-Herkunft in Deutschland nach einzelnen Ländern auf einen
Blick:

1. USA:           16 Prozent
2. Polen:          9 Prozent
3. China:          7 Prozent
4. Frankreich:     7 Prozent
5. Spanien:        6 Prozent
6. Südkorea:       5 Prozent.

Auf diese sechs Nationen entfällt die Hälfte des von Retarus ermittelten Spam-Aufkommens. Deutschland (knapp 5 Prozent) folgt schon auf Rang sieben und damit nur knapp hinter Südkorea.

Unter regionalen Gesichtspunkten ist Westeuropa (27 Prozent) Asien (28 Prozent) ganz dicht auf den Fersen. Erst auf Rang drei folgt Nordamerika mit 19 Prozent und auf Rang vier Osteuropa mit 17 Prozent. „Retarus beobachtet seit Monaten, dass das Spam-Aufkommen aus den europäischen Ländern ständig wächst“, erklärt Oliver Pannenbäcker, Leiter Electronic Services bei Retarus in München. „Trotz vieler einschlägiger Warnungen und Tipps zur Absicherung speziell der im privaten Umfeld genutzten PCs scheint das Security-Bedürfnis immer noch nicht stark ausgeprägt zu sein. Viele Rechner sind nicht oder unzureichend geschützt. Daher können Botnetze, von denen die meisten Spam-Angriffe ausgehen, vergleichsweise leicht aufgebaut werden.“

In seinen Rechenzentren bietet Retarus ein umfangreiches Spektrum an Managed-E-Mail-Services für Unternehmen im deutschsprachigen Raum an. Zum Schutz der Kunden setzt das Unternehmen eine Kombination aus Anti-Virensoftware, Spam- und Directory-Filtern ein. Den kontinuierlichen Analysen des Messaging-Spezialisten Retarus zufolge sind mehr als 99 Prozent des E-Mail-Aufkommens an Wochenenden und deutlich mehr als 90 Prozent an Wochentagen E-Müll. Detaillierte Informationen zum täglichen E-Mail-Aufkommen sind verfügbar unter: www.retarus.de.

Diese Presseinformation sowie eine dazugehörige Grafik kann auch unter www.pr-com.de abgerufen werden.

retarus – your business link
Retarus in München ist die deutsche Nummer eins bei der elektronischen Unternehmenskommunikation. Retarus-Lösungen werden direkt beim Anwender betrieben oder als Managed-Services in den eigenen Rechenzentren gehostet. Im Mittelpunkt von Beratung, Entwicklung, Implementierung und Betrieb steht bei Retarus stets allerhöchste Qualität. Die eigene Entwicklungsabteilung unterstützt Unternehmen bei individuellen Anforderungen in den Bereichen Corporate Messaging (Managed E-Mail-, Fax- und SMS-Services, Messaging-Infrastrukturen) und Business Transactions (signierte Geschäftsbelege, elektronischer Austausch von Geschäftsdokumenten, EDI/XML-Konvertierung). Retarus beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Frankreich, Italien und der Schweiz. Zu den Kunden gehören die Allianz, Bayer, O2, Puma, Linde und Sony. Retarus ist Partner von IBM, SAP, Microsoft, Symantec, Novell/SuSe und Secunet. Weitere Informationen: www.retarus.de.

Pressekontakt:
retarus GmbH
Peter Kopfmann
Neumarkter Straße 59
D-81673 München
Tel.: +49 89 / 55 28 – 14 04
Fax: +49 89 / 55 28 – 14 01
Mail: peter.kopfmann[at]retarus.de
Webseite: www.retarus.de

PR-COM GmbH
Freia Großmann
Nußbaumstr. 12
80336 München
Tel. +49-89-59997-804
Fax +49-89-59997-999
Freia.Grossmann@pr-com.de
www.pr-com.de

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21. Januar 2007 | 6.787 klicks

Etwas neues in der Kategorie Fundstücke 🙂 Der in der amerikanischen Stadt Boston lebende Mark Ontkush hat sich in seinem Weblog mit dem Stromverbrauch von Google, spezieller mit dem Farbton der Google Startseite und den dadurch entstehenden Mehrverbrauch an Strom auseinandergesetzt.

Ontkush kam hierbei zu der Erkenntnis, das durch einen Farbtonwechsel der Google Startseite, von Weiss auf einen schwarzen Farbton, man pro Jahr 3.000 Megawatt Strom einsparen kann.

Die Grundlage für seine Kalkulation sind täglich angenommene 200 Millionen Suchanfragen bei Suchmaschine Google. EcoIron geht davon aus, dass jedes Suchresultat im Durchschnitt 10 Sekunden lang betrachtet wird. Dies summiert sich zu täglich 550 000 Stunden Google auf den Computermonitoren dieser Welt. Übers Jahr gerechnet, ergeben die minimalen Ersparnisse pro Nutzer die erstaunliche Menge von 3000 Megawatt.

Nur zum Vergleich – Der gesamte Kraftwerks Park in Deutschland, hatte Anfang des Jahres 2006 eine Gesamtleistung von 132.000 Megawatt.

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16. Januar 2007 | 4.380 klicks

Wie wichtig Unique Content für eine Webseite ist, hat man als Webmaster einer eigenen Homepage spätestens dann mitbekommen, wenn man sich mit dem Thema Suchmaschinen Marketing bzw. Suchmaschinen Optimierung beschäftigt hat. Im Laufe der letzten 2-3 Jahre hat sich auch der „normale Webmaster“ einer Homepage verändert und betreibt in den meisten Fällen nicht mehr nur eine Webseite, sondern in vielen Fällen gleich mehrere Projekte, welche es natürlich täglich aktuell zu halten gilt.

Genau hier entsteht bei den meisten Webmastern das Problem, das die Tätigkeit und Fähigkeiten zum administrieren, updaten und erweitern der eigenen Homepage nicht das Hinderniss sind, sondern das thematisch korrekte erweitern der eigenen Seiteninhalte und Informationen. Nicht nur das die Zeit fehlt, oft ist es auch der Bezug zur Thematik, welcher bei Projektzukäufen etc. nicht immer vorhanden ist und somit auch die Möglichkeit nicht gegeben, aus dem eigenen Fachwissen heraus, Texte und Inhalte zu erstellen, welche sowohl den Besucher der Seite interessieren, wie auch die Suchmaschinen Position in Google, Yahoo und Co. stärkt.

Genau hier kommt ein neuer Online Service von meinem SEO Kollegen Jan-Becker Fochler ins Spiel, welcher mit seinem letzte Woche gestarteten Online Textservice Textbroker.de versucht, diese Lücke für Webseitenbetreiber zu schliessen. Ein Service welcher für Webmaster, wie auch für kreative Schreiberlinge, gleichermaßen interessant ist.

Der Textservice bietet Studenten, Hausfrauen, Rentnern und Schülern die Möglichkeit, bei Beherschung der deutschen Rechtschreibung und Grammatik, sich in ihrer Freizeit etwas nebenher zu verdienen. Dem professionellen Webmaster spart es eine Menge Zeit, da er bei Beauftragung zur Texterstellung, sowohl Qualitätsmerkmale, wie auch eine Vielzahl an Authoren zur Verfügung hat, welche auch grosse Textmengen in kürzester Zeit zur Verfügung stellen.

Ich war anfangs ein wenig unschlüssig, ob es für einen Texter möglich ist, fachrelevant die gewünschten Texte zu erstellen und welche Zeit dafür notwendig ist, bis man den ersten Vorschlag für den Text zu Gesicht bekommt und ebenso welche finanzielle Belastung durch die Beauftragung entsteht. Was macht man, bevor man die Zeit mit den wildesten Spekulationen und Vermutungen verbringt, man testet das ganze mal aus und das Ergebnis schaut garnicht so schlecht aus, wie selbst anfänglich vermutet.

Ich habe also einen Auftrag zur Texterstellung im Textbroker eingereicht, wo wir uns für einen Texter aus dem Bereich Internet entschieden haben. Ähnlich einem Webkatalog hat man bei Textbroker die Möglichkeit, seinen Authoren aus einem kategorisierten Umfeld auszuwählen (Beispiel: Internet, Musik, Computer, Einkaufen usw.).

Bewusst gering haben wir die Informationen zum Inhalt des Textes gehalten, einzig die Schwerpunktwörter, welche im Text mehrfach vorhanden sollen, sind gegeben gewesen. Als Titel für den Text gab es den folgenden „Suchmaschinen – Information und Erklärung zu Suchmaschinen„, welcher mit inhaltlich zwischen 800 und 1000 Wörtern als Wortmenge erreicht werden soll. Als Qualitäts-Stufe für den Text, habe ich mich für Stufe 4 von maximal 5 möglichen Text Qualitätsmöglichkeiten entschieden. Aus Qualitätsstufe und Wortzahl entsteht dann die Kalkulation für den Preis, einzig die exakte Wortmenge bestimmt dann die genaue finanzielle Belastung.

Keine 3 Stunden später war mein Text fertig und das Ergebnis schaute wie folgt aus:

Suchmaschinen – Information und Erklärung zu Suchmaschinen

Bei einer Suchmaschine handelt es sich um eine Internetseite, welche darauf ausgerichtet ist Suchergebnisse aus dem ganzen Internet herauszufiltern und anzuzeigen. Im Internet gibt es mittlerweile viele verschiedene Anbieter aus diesem Bereich. Zu den bekanntsten gehören unter anderem Google und Yahoo, die sich in den letzten Jahren durchgesetzt haben. Suchservices wie Altavista oder Lycos haben sich inzwischen immer weiter zu globalen Allround Seiten entwickelt, wobei die Suchfunktion auch hier nicht vernachlässigt wurde.

Ein Suchmaschine reagiert auf Keywords. Mit Keywords meint man bestimmte Schlüsselwörter, die auf einer Homepage erscheinen, oder die speziell auf der Homepage angegeben sind, damit sie von Suchmaschinen gefunden werden können. Wenn ein Unternehmen beispielsweise Handys über das Internet verkaufen möchte, so ist es durchaus sinnvoll die Begriffe „Mobil“, „Handy“ oder „Telefon“ als sogenannte Keywords in die Metatags der Homepage mit einzubeziehen. Sehr viele Suchmaschinen sind darauf ausgerichtet, dass sie speziell nach diesen Keywords suchen. Wenn Meta Tags in die Homepage eingebaut werden, so besteht eine sehr hohe Chance, dass die Seite von Suchmaschinen gefunden wird. Dies erklärt auch, warum es zeitweise auch private Seiten schaffen, bei Suchmaschinen auf vorderen Seiten zu erscheinen. Die Metatags lassen sich bequem in den Quellcode der Seite einbauen. Man setzt sie gewöhnlich zwischen die Attribute und . Hier kann man Meta Tags bequem definieren. Zudem sollte der Autor und eine kurze Beschreibung der Homepage in den Metatags vorhanden sein. Suchmaschinen wie Google oder Lycos arbeiten in erster Linie aber so, dass sie nach den sogenannten Keywords suchen. Diese werden im HTML Code einfach mit einem Komma getrennt. Die Anzahl ist in der Regel nicht begrenzt. Suchmaschinen arbeiten so, dass sie jede Seit enach den Metatags absuchen, diese in einer Datenbank speichern und natürlich auswerten. Wenn man sehr viele Metatags angegeben hat, so ist die Chance natürlich größer, dass die eigene Seite in Suchmaschinen noch häufiger angezeigt wird.

Es ist aber natürlich auch wichtig, dass man sich genaue Gedanken macht über die Wahl der Suchbegriffe. Seltene Begriffe können dabei zum Teil besser sein, als normale, gängige Begriffe. Es kommt hier auf den guten Mix an. Große Suchmaschinen besitzen einen riesigen Internetkatalog, also eine sehr große Datenbank, die die einzelnen Seiten speichert. Wenn nun ein Nutzer im Internet nach einer bestimmten Seite sucht, werden exakt die Ergebnisse angezeigt, welche als Metatags in der jeweiligen Seite definiert sind. Das heißt, auch dann, wenn eine Auto-Homepage irrtümlicherweise den Begriff „Handy“ in ihre Metatags übernommen hat, wird das Ergebnis bei dem Suchbegriff angezeigt. So kann es passieren, dass eine Homepage angezeigt wird, die zu dem eigentlich gesuchten Thema nicht passt. Für Webmaster ist es natürlich immer sinnvoll seine Metatags den Inhalten seiner Seite anzupassen.

Die größte Suchmaschine im Internet ist Google. Mit unzähligen Seitenabrufen am Tag gehört sie mittlerweile nicht nur zu den meistbesuchten Meta Suchmaschinen auf der Welt, sondern auch zu den am meisten genutzten Websites. Die Ergebnisse in Suchmaschinen sind unterschiedlich gegliedert. In der Regel wird sehr viel Wert auf Übersichtlichkeit gelegt, das heißt, dass man eine klare Gliederung vorfindet. Die Ergebnisse sind untereinander gelistet, und können bequem in einem neuen Fenster geöffnet werden. Der genaue Link der Herkunft wird in den meisten Fällen ebenfalls angezeigt, so dass man schon im Vorfeld entscheiden kann, ob die Seite für einen persönlich interessant erscheint, oder nicht. Leider ist es für die Betreiber der Suchmaschinen oftmals schwer, ältere Ergebnisse herauszufiltern. So kann es des Öfteren vorkommen, dass Seiten angezeigt werden, die es bereits seit Jahren nicht mehr im Internet gibt. Hier ist jeder Seitenadmin dazu aufgerufen, seine eigene Seite zu pflegen, und, wenn die Seite nicht mehr im Internet erscheinen soll, diese bei den Suchmaschinen abzumelden.

Speziell bei Google gibt es eine sehr interessante Möglichkeit, mit welcher man sich in seinen ganz speziellen Loginbereich einloggen kann. So ist es ermöglicht eigenständig, auch abgehoben von der Meta-Suche, Seiten bei Google eintragen zu lassen. Wenn jedoch keine Keywords vorhanden sind, liegt die Chance auch sehr gering, dass die Seite bei Suchen von anderen Mitgliedern angezeigt wird. Wenn man sich einen solchen Account erstellt hat, so kann man die eigenen Einstellungen für die eingestellte Seite jederzeit ändern. Beispielsweise lässt sich dei Seite aktualisieren, oder man kann, wenn es nötig ist, weitere Keywords hinzufügen. Je spezieller die Keywords sind, desto besser. Globale Keywords, wie man sie auf jeder zweiten Seite findet, sind zwar nützlich, reichen jedoch alleine nicht aus.

Ohne Suchmaschinen wäre es äußerst schwierig, im Internet zu finden was man sucht. Mittlerweile haben sich Meta Suchmaschinen zu einer Art Online-Lexikon entwickelt. Viele Anbieter, die Interaktivität anbieten, beispielsweise große Gesundheits- oder Meinungsforen, sind direkt mit den entsprechenden Suchmaschinen verlinkt. Hier sind ausgeprägte Meta-Informationen gegeben, die dafür sorgen, dass die jeweilige interaktive Tätigkeit des Users sofort mit Google oder einer anderen Suchmaschine verknüpft wird. Das heißt, dass wenn ein Mitglied einen Beitrag über die Gesundheitsreform schreibt, wird dieser sofort mit Google verbunden und kann auch von anderen Mitgliedern gelesen werden, die beispielsweise nach dem Keyword „Gesundheit“ suchen.

Auch für viele private Nutzer ist es möglich, mit Suchmaschinen zu arbeiten. Speziell Google als Suchmaschine bietet das Geld verdienen an, in dem man eine Suchbox auf der eigenen Homepage platziert. Wenn ein anderer Internet Nutzer über den normalen Weg, sondern über diese Homepage nach einem Suchbegriff sucht, wird eine bestimmte Provision ausgeschüttet. Verschiedene Suchmaschinen kämpfen auf diese Art und Weise um die Vormachtstellung am Markt. Konkurrenz ist vorhanden, auch wenn sich Google derzeit als mit Abstand größte Suchmaschine auf dem ersten Platz befindet.

Inhaltlich an einigen Stellen noch leicht veränderbar, ansonsten ein durchaus interessanter Text, wenn es darum geht Internetnutzern eine Erklärung und Informationen über Suchmaschinen zu kommunizieren. Von den Kosten her veranschlagt der Textservice von Textbroker für diesen Text aufgerundet 20 Euro, welche man als Rechnung sofort nach Fertigstellung des Textes im PDF-Format erhält. Die 20 Euro sind vorab auf das vorhandene Kundenkonto im Textservice aufzuladen. Hier stehen Möglichtkeiten wie Paypal oder Banküberweisung zur Verfügung.

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14. Januar 2007 | 7.119 klicks

Wer hätte es geglaubt, aber es gibt bereits seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrtausends, einige hundert angemeldete Patente zum Thema UFO. Ans Tageslicht brachte dies die erst vor kurzem von Google ins Netz gestellte Google Patent Suchmaschine (wir berichteten).

Google seine Patent Suchmaschine in US-Patenten von 1790 bis 1996, ermöglicht über einfache Stichwort-Abfragen, in Sekundenschnelle die verschiedensten Patente zu entdecken und zu durchstöbern. Die Suchanfrage mit dem Begriff „UFO“ bringt über 800 Patente als Ergebnis. Hinter den gefunden Kürzeln verbirgen sich auch Erfindungen, welche nichts mit unidentifizierten Flugobjekten zu tun haben (z. Bsp. ein Klappmechanismus für das Einführen von Disketten; eine Hand-Notleuchte in UFO-Form und einiges weitere mehr). Bei den Haupttreffern geht es unter dem Patentsuche Suchbegriff „UFO“ jedoch um Patente für UFO-Spielzeug jeglicher Art und Weise. So existieren Patente zu „Fighting UFOs“ (geführt unter der Patent Nr. 4211412) bei Tischspielen (Witzige Idee, bei welcher der Spieler mittels gelenkter Luftströme kleine Rotoren förmige Untertassen so steuern muss, dass diese die anderen Rotor-Untertassen aus der Spielplattform verdrängen.

Natürlich findet man nicht nur Spielzeug-UFO Patente, sondern auch durchaus ernst gemeinte Patente, welche auf angeblich flugtaugliche „Fliegenden Untertassen“ basieren. Ein Grossteil der angemeldeten Patente stammt aus den 1960er- und 70er-Jahren, wie das US-Patent Nummer 3,774,865, vom 12. November 1973. Dieses Patent beschreibt Flug- oder Wassergerät in UFO-Form, welches sowohl als Spielzeugversion, wie auch im großen Maßstab genutzt werden kann. Auch das bekannte und legendäre „Avrocar„, sich als Patent 6581872 auf „Google Patents„.

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11. Januar 2007 | 6.933 klicks

Abschliessend für Heute noch ein Eintrag, zur nur langsam sich füllenden Kategorie „Suchmaschinen Fundstücke“ in meinem Suchmaschinen Weblog. Beim Lesen auf dem Webmaster-Blog von Thomas, habe ich ein sehenswertes Posting über den englisch-sprachigen Weblog von Steve Bryant gefunden, wo Thomas berichtet, das in Steve seinem Suchmaschinen Blog, der Screenshoot einer Google Webseite zu finden ist, allerdings mit dem feinen Unterschied, das die Google Seite im optischen Look & Feel von Yahoo! Design aufgebaut wurde.

Sogar der inoffizielle Google-Blogger-Pressesprecher-für-Deutschland, Matt Cutts, hat dem Weblog seinen Besuch zu Teil werden lassen und glänzte mit einem Kommentar: „Hey, I kinda enjoyed this mock-up. Is that wrong? 🙂

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5. Januar 2007 | 5.778 klicks

Ist eine Webseite mal wieder garnicht oder nur schwer zu erreichen, ist das Surfen mit dem Google Cache eine sehr gute Alternative. Mit dem Google Cache wird die gewünschte Webseite in gewohnter Geschwindigkeit geladen, sie wird zwar ohne Bilder angezeigt, aber zur Informationsbeschaffung reicht es vollkommen aus. Für den Firefox Browser gibt es jetzt einige äußerst nützliche Plugins, womit das Surfen mit dem Google Cache enorm vereinfacht wird.

ErrorZilla:
Das ErrorZilla-Plugin für den Firefox ersetzt die standardmäßige 404-Seite mit einer kleinen Meldung die dem User wesentlich mehr Funktionen bietet. Es gibt neben dem pingen, tracen und einer Whols-Abfrage zusätzlich einen Link zur archive.com Wayback-Funktion und dem besagten Google Cache. In fast jedem Fall kann man mit einem Klick auf den Button sofort die gecachte Version der Webseite ansehen. zum Download

Google Cached Text:
Weil Google in seinem Cache keine Bilder, sondern nur den Text einer Webseite abspeichert, macht es Sinn sich die Seite auch nur in Textform anzuschauen. Der Google Cache bietet diese Funktion standardmäßig an, es wird aber als erstes immer die komplette Webseite mit Bildern angezeigt. Damit die Textversion automatisch angezeigt wird gibt es jetzt ein kleines Greasemonkey-Script, welches genau dies bewerkstelligt. zum Download

Google Cache Continue:
Ist eine Webseite derzeit mal wieder Offline, kann man sich diese im Google Cache ansehen, will man aber weiter durch die Seite surfen, funktionieren die Links in 90 % aller Fälle nicht. Für diesen Fall gibt es ebenfalls ein sehr nützliches Greasemonkes-Script, welches die Links automatisch in Google-Cache-Links umwandelt und so jede Seite erreichbar macht. zum Download

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4. Januar 2007 | 8.024 klicks

Niemand weiß so recht was in der Area 51 vor sich geht und die die es wissen, werden es sicher nicht erzählen. Damit selbst im Satelitenfotos-im-Internet-anschauen-Zeitalter die Geheimniskrämereien und außerirdischen Raumschiffe nicht an die Öffentlichkeit gelangen, wurden die Fotos dieser Region zensiert. Wer jedoch ein wenig nach links unten scrollt bekommt so einiges zu sehen. Unterhalb der Area 51 ist die ganze Landschaft mit großen Kratern übersäht, man kann nur spekulieren woher diese nun stammen. Eine Vermutung ist, dass die USA hier unterirdisch mit nuklearem Sprengstoff Tests durchführen und somit ihre Atombombentests unter die Erde verlegt haben.

Es könnte natürlich auch sein, dass die Krater von den Raumschifflandungen stammen 🙂

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21. Dezember 2006 | 5.477 klicks

Google hat wieder seine Startseite geändert und anlässlich zum bevorstehenden Weihnachtsfest, ein neues Google Logo platziert. Das Google Logo wünscht uns „Happy Holidays“ und da es noch nicht im Google Museum zu finden ist, ein Startseiten Screenshoot. Wer gerne mal alle Startseiten Grafiken sehen mag, der kann sich rückblickend bis 1999 das om Google Logo Museum in Ruhe ansehen – sind ein paar schicke Sachen bei und man schmunzelt bei dem einen oder anderen Design aus 1999 🙂

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In den Fundstücken von seekXL sind sowohl Google Doodle aller Art zu finden, aber auch Bilder-Galerien und Sammlungen von verrückten Autos, Maps-Aufnahmen, oder aber kostenfreie Angebote im Internet, die von unserer Redaktion entdeckt und für euch aufbereitet wurden.

Unterhaltsames, Lustiges und Verrücktes

Habt ihr schon mal einen Lego-Kalender gesehen oder einen Yahoo-LKW? Wollt ihr euch kostenfreie South-Park-Folgen anschauen, oder mal hinter die Kulissen des Internet-Riesen Google schauen? Wollt ihr wissen, was eine Stripperin bei einer Fluggesellschaft zu erledigen hat und wie Google die Gehirnwäsche an den Menschen vornimmt? Das und vieles mehr verraten wir euch in den zahlreichen Fundstücken, die wir im Laufe der Jahre für euch zusammengetragen haben. Viel Spaß und immer lächeln!