Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

7. November 2006 | 5.291 klicks

Das Google für jedes Land einen eigenen Google Ableger hat, ist vielen bekannt. So ruft man in Deutschland meistens Google.de auf bzw. wird anhand der Landeserkennung automatisch auf die deutsche Google Seite umgeleitet. Gleiches passiert mit Google.at, Google.be oder Google.ch, wenn man diese Adressen aus dem gleichen Land aufruft, wie die Landeskennung aussagt.

Nun verstärkt Google seine Aktivitäten in Österreich, speziell was den österreichischen Werbemarkt angeht. Im Zuge seiner Aktivitätsverstärkungen ernannte Google heute auch einen Landesmanager für Österreich. Der erste Chef für Google-Österreich heisst Karl Pall und ist schon ganze 45 Jahre alt. Der neue Google-Österreich Chef Pall hat als letztes als geschäftsführender Gesellschafter des Mobile Marketing Unternehmens 12snap gearbeitet, wo er für den Aufbau der mitteleuropäischen Niederlassung verantwortlich gewesen ist.

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6. November 2006 | 5.288 klicks

Vodefone hat heute sein neues Mobilfunk- und Internet Live! Portal gestartet und dabei namenhafte Partner für Kooperationen finden können. Sucht man Beispielsweise auf dem Vodafone Live! Portal nach etwas, wird die Suche mit Google Search Appliance realisiert, was ein schnelles Suchen und Wiederfinden von Informationen realisiert. Mit der Einführung des neuen Vodafone live!-Portals verschmilzt der Düsseldorfer Netzbetreiber die Online-Welten von Mobilfunk und Festnetz. So stellt Vodafone nun auch über Festnetz-DSL viele Dienste zur Verfügung, die seine Kunden bereits vom Handy her kennen.

Eine entsprechende Meldung hierzu, welche ich auf dem Presseportal gelesen hatte:

Düsseldorf (ots) – Vodafone zündet die nächste Entwicklungsstufe seines beliebten Vodafone live!-Angebotes und setzt damit die erfolgreiche Vermarktung jetzt auch im Internet fort: Mit dem neuen Vodafone live!-Portal können ab sofort viele Services, die die Kunden an ihrem mobilen Online-Portal schätzen, über Vodafone DSL genutzt werden. Diese Dienste stehen damit nun nicht nur  unterwegs auf dem eigenen Handy, sondern auch auf dem heimischen PC zur Verfügung. Zudem können die Nutzer von jedem beliebigen Internet-PC über das Vodafone live!-Portal auf persönliche Inhalte zugreifen, die auf dem heimischen Computer gespeichert sind.

Mit der Einführung des neuen Vodafone live!-Portals verschmilzt der Düsseldorfer Netzbetreiber die Online-Welten von Mobilfunk und Festnetz: So stellt Vodafone nun auch über Festnetz-DSL viele Dienste zur Verfügung, die seine Kunden bereits vom Handy her kennen. Das neue Vodafone-Portal im Internet beeindruckt durch seine bedienungsfreundliche Übersichtlichkeit. Nutzer können hier auf beliebte Dienste und Anwendungen, wie etwa ihre E Mails, Musikservices und vielfältige Infoangebote, schnell und einfach zugreifen. Das Vodafone live!-Portal dient beim DSL-Surfen als persönliche Startseite für den Einstieg ins Internet. Diese Einstellung können Vodafone-Kunden auf Wunsch auch ändern.

Beim neuen Portal arbeitet Vodafone mit namhaften Partnern zusammen: So findet der Anwender direkt auf der Startseite die Google-Suche. Auch im Community-Bereich erhält Vodafone prominente Unterstützung: Die Video-Community bietet Inhalte des RTL-Services „Clipfish“ und der Vodafone-Chat stammt von Lycos. Einen innovativen Service bietet Vodafone mit dem „Sitebuilder“: Vodafone live!-Nutzer können sich hier ganz ohne Programmierkenntnisse mit ein paar Mausklicks ihre eigene Flash-Homepage erstellen. Natürlich deckt das neue Online-Portal auch den täglichen Informationsbedarf ab: Auf der Startseite und im „Magazin“ informiert Vodafone rund um die Uhr aktuell über das Weltgeschehen aus Politik, Sport, Wirtschaft und Unterhaltung.

Das neue Vodafone live!-Portal im Internet orientiert sich am Angebot des mobilen Portals, so dass sich die Anwender dort auf Anhieb zurechtfinden. So können sie nun nicht nur unterwegs am Handy, sondern auch zu Hause am PC beliebte Services wie MusicDownload oder Radio DJ von Vodafone nutzen. Egal, über welches Gerät der Kunde diese Inhalte gebucht hat, er kann sie sowohl am PC als auch auf dem Handy ansehen, bzw. bestellen. Die gewohnten komfortablen E-Mail Dienste gibt es natürlich auch bei Vodafone DSL. Einstellungen, die über das neue Vodafone live!-Portal vorgenommen werden, gelten dann auch für die Nutzung per Handy – und umgekehrt.

Ein weiterer Vorteil des Vodafone DSL-Angebots besteht darin, dass Nutzer von einem fremden PC auf Inhalte zugreifen können, die auf dem heimischen PC gespeichert sind. Dies funktioniert über den innovativen Service „Vodafone MeinPC“, der als kostenloser Zusatzservice bei Vodafone-DSL enthalten ist. Ist der Heim-PC eingeschaltet und online, können sich Nutzer via Streaming zum Beispiel auf dem Heim-PC gespeicherte Musikstücke von jedem anderen PC aus anhören oder Bilder aus ihrem persönlichen Fotoalbum auf dem Handy-Display anzeigen lassen. Optional kann der Kunde auch von seinem Handy auf den eigenen PC zugreifen.

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5. November 2006 | 6.548 klicks

Google plant sein European Engineering Centre in der Schweiz weiter auszubauen und sucht daher nach Ingeneur Verstärkungen in der Schweiz. Vor allem aus dem osteuropäischen Raum kommen Bewerbungen auf die ausgeschriebenen Ingeneur-Stellen. In einem Interview ‚Insight‘ der Lead Recruiter for Engineering Google Schweiz, dass das europäische Forschungszentrum in Zürich von momentan 100 Leuten „bald“ auf 200 wachsen soll.

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4. November 2006 | 4.939 klicks

Ebenfalls bis Ende dieses Jahres, plant Suchmaschinen Marktführer Google ein Joint Venture mit chinesischen Internet-Unternehmen Ganji.com aufzubauen. Hierzu wurden bereits Einstellungsgespräche mit ersten potenziellen Mitarbeitern geführt. Google erhofft sich durch die Zusammenarbeit mit Ganji.com an weitere Lizenzen für Content-Inhalte zu gelangen, welche notwendig sind für ausländische Firmen, um einen Online Betrieb im Internet zu ermöglichen. Die beiden Unternehmen Google und Ganji.com arbeiten bereits seit einiger Zeit zusammen, da die Content-Lizenz von Ganji.com für den Betrieb der chinesischen Version der Google-Suchmaschine genutzt wird.

Ein verbessertes Angebot an Ganji.com soll Google helfen, in den kommenden Jahren die angesetzte Marktführerschaft im Land der untergehenden Sonne – China – zu erringen. Zumindest lauten so die Pläne von Kai-Fu Lee, Chef von Google China, gegenüber der US-Wirtschaftszeitung ‚Business Week‘ (zu finden in deren aktuelle Ausgabe).

Aktuell ist noch Baidu.com mit einem Marktanteil von 62 Prozent Marktführer in China, wohingegen Google aktuell nur auf 25 Prozent Marktanteil kommt. „Unsere hauptsächliche Strategie, um in China die Nummer 1 zu werden, ist der Aufbau eines großen Entwickler-Teams, dem wir möglichst freie Hand lassen“, äusserte sich Lee. Diese Vorgehensweise hat Google auch in den USA bereits den gewünschten Erfolg gebracht und wird nun auf den chinesischen Markt versucht zu übertragen.

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4. November 2006 | 5.032 klicks

Um höhere Werbeumsätze zu erzielen, plant Medien Gigant AOL auch mit Suchmaschinen Einträgen Geld zu verdienen. „Unser Ziel muss es sein, das ganze Geld unserer Werbekunden zu bekommen. Deshalb bauen wir jetzt eine eigene Suchwortvermarktung auf“, äusserte sich AOL-Chef John Miller in dem Interview. In Zusammenarbeit mit Minderheitsgesellschafter Google versucht AOL noch Ende diesen Jahres einen neuen Marktplatz für bezahlte Sucheinträge zu starten. Ob man dabei ein AOL AdWords aufbaut, was sich an Google Adwords orientiert bleibt aber erstmal offen. Funktionieren soll das ganze wie folgt: „Dabei identifizieren wir innerhalb des riesigen Google-Suchmaschinen-Netzwerks unsere eigenen Nutzer und können diesen bezahlte Links unserer Werbepartner anbieten“, so die Vorstellung von AOL-Chef Miller gegenüber W&V.

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4. November 2006 | 7.217 klicks

Innerhalb der nächsten 12 Monate hat Google geplant, sein kürzlich erworbenes Online Video Portal YouTube auch als mobile Handy-Platform auszubauen, berichten Internet Newsportale unter Berufung auf Meldungen der Nachrichten Agentur Reuters. Seit Mai diesen Jahres haben Handy-Nutzer bereits die Möglichkeit, Videos und kleine Filme direkt vom Mobiltelefon auf YouTube hoch zu laden. Gerade diese Art der Verknüpfung von «User-generated Content» und mobilen Geräten, wird von Experten mit einem hohen Potenzial eingeschätzt.

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3. November 2006 | 5.286 klicks

Der Medien Rummel um das kürzlich von Google gekaufte Video Portal YouTube nimmt kein Ende. Dieses mal steht Ärger ins Haus und die Argumente sind schlagkräftig. Die amerikanische Firma Universal Tube, aus dem wunderschönen Ohio, hat sich auf die Herstellung von Rohren und das Walzen von Stahlröhren spezialisiert. Bereits seit 1996 betreibt sie auch im Internet eine eigene Webseite namens UTube.com. Bedingt durch den Medien Rummel welchen es bei Google seiner Video Portal YouTube gegeben hat und der phonetisch gleich lautenden Bezeichnung kommt es auf UTube.com täglich zu 70.000 Vertipper aufrufen von Internet Benutzern, welche sich auf der Suche nach Internet Videos befinden. Nachdem man diese nicht vorfindet, hinterlässt man unangenehme Mitteilungen in den auf UTube.com vorhandenen Kontaktformularen. Diese Nachrichten zu löschen und die wichtigen herauszufiltern, empfinden die Betreiber von Universal Tube als störend und lästig. Ebenso ist es mehr als störend, das durch den massiv angestiegenen Datentraffic die Kosten für den Betrieb der Webseite im Internet, von 100 US-Dollar monatlich auf 2.500 US-Dollar gestiegen sind.

Man ersucht nun über ein amerikanisches Gericht, ein Urteil zu erlassen, welches Google den Weiterbetrieb der Webseite YouTube.com verbietet und diese zusätzlich an UTube.com zu übertragen. Ein Urteil was Google sich mit allen Mitteln versuchen wird, zu unterbinden. Man darf hier gespannt sein, ob es Google gelingt, da UTube.com die prioritätsältere Webseite ist und die Verwechslungsgefahr durch die täuschend ähnlich klingende Aussprache nicht aus der Welt zu reden ist.

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3. November 2006 | 8.422 klicks

Eishockey Fans augepasst. Wer sich aktuelle oder vergangene Eishockey Spiele der National Hockey League (NHL abgekürtzt) anschauen möchte, kann dies nun kostenlos über das Internet realisieren. Seit Beginn des Monats gibt es auf Google Video aktuelle und historische Spiele der nordamerikanischen Eishockey Liga gratis zum anschauen. Deutschen Eishockey Fans ist es somit möglich, sich durch die in voller Länge verfügbaren Filme zu informieren, wie sich unsere deutschen vertretenen Eishockey Cracks in der NHL so durchboxen. Für richtig Eishockey verrückte Fans besteht auch die Möglichkeit eigene Fan-Clips hochzuladen und somit anderen zur Verfügung zu stellen.

Das Google NHL Angebot ist unter folgender Webadresse erreichbar:

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3. November 2006 | 5.431 klicks

Einer Internetmeldung zu Folge, verhandelt Suchmaschinen Marktführer Google mit verschiedenen Medienkonzernen über Filmrechte für sein kürzlich erworbenes Online Videoportal YouTube. Verschiedene Google Spitzenmanager und Google-Chef Eric Schmidt sind dazu bereits in Kooperations Verhandlungen mit bekannten und grossen Firmen wie CBS, Viacom, Time Warner, NBC Universal, News Corp. eingestiegen. Gleiche Informationen sind auch auf der „Financial Times Deutschland“, in deren Freitagausgabe zu lesen, welche sich bei Ihrer Meldung auf informierte Kreise berufen. Google untermauterte sein Vorhaben, indem es bereits Vorauszahlungen in zweistelliger Millionenhöhe angeboten hat. Man darf vermuten das Google an die Film- und Medienindustrie, nachdem Google erst letzten Monat YouTube für 1,65 Milliarden Dollar gekauft hat, auch bereit ist mehr für die Youtube Filmrechte auszugeben. Ein Pokerspiel, wo es sich also um ganz viel Geld dreht.

Nachrichten im Netz dazu findet man auch auf de.internet.com, Die Welt und weiteren …

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3. November 2006 | 6.229 klicks

Bereits im Februar diesen Jahres gab es einen ersten Blogbeitrag zu Vermutungen, das Suchmaschinen Marktführer Google enger mit dem US Geheimdienst CIA zusammen arbeitet, wie manch einer sich es gedacht hat. In den vergangenen Tagen tauchten immer mehr Informationen diesbzgl. auf, auch von einem ehemaligen CIA-Offizier wird berichtet, der bestätigt, dass die meistgenutzte Internet-Suchmaschine Google sogar ziemlich enge Verbindungen zum amerikanischen Auslandsgeheimdienst pflegt. Google und der CIA seien eng miteinander verknüpft, sagte Robert David Steele, welcher immerhin 25 Jahre lang teils in hohen Positionen für verschiedene Dienste tätig gewesen ist, gestern in gesamt Amerika ausgestrahlten „Alex Jones“-Radiosendung. Seinen Angaben zufolge hätten sowohl seine Kontakte beim Auslandsgeheimdienst, wie auch bei Suchmaschinen Riese Google diese Kooperation bestätigt.

Steele führte weiter an, dass die Auseinandersetzungen zwischen Suchmaschine Google und den amerikanischen Behörden zu Fragen des Datenschutzes für die Öffentlichkeit inszeniert wurde. „Es ist etwas scheinheilig, wenn sie die Anforderung von Informationen durch das Justizministerium zurückweisen, während sie mit dem CIA im Bett liegen“, sagte Steele. Gegen Suchstatistik Anfragen des CIA, welche zum Jahresbeginn von Google gefordert wurden, hatte sich Google juristisch zu Wehr gesetzt.

Eine offizielle Aussage von Google oder dem CIA zu den Anschuldigungen und Vorwürfen gab es bis dato nicht.

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2. November 2006 | 4.713 klicks

Ein kurze Nachricht zu Google, gab es noch am Nachmittag im Netz zu lesen. Das gemeinnützige Projekt Creative Commons, welches Anfang 2002 als Lizenzierungsplattform für geistiges Eigentum auf Betreiben des US-amerikanischen Urheberrechtsexperten Lawrence Lessig entstanden ist, hat erneut eine finanzielle Unterstützung von Suchmaschinen Marktführer Google erhalten. Mit einer Summe von 30.000 US-Dollar wurde zum Ausdruck gebracht, wie wichtige die Arbeit dieses Jahr gewesen ist, welches Creative Commons geleistet hat. Arbeiten welche CC realisiert hat, war eine Software ccHost zum Remixen von Medieninhalten und die Einrichtung eines Portals für Entwickler.

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2. November 2006 | 4.654 klicks

Handybenutzer dürfen sich freuen. Endlich hat Google für seinen Online Freemail Dienst Google-Gmail einen Handy Client herausgebracht. Der Handy Client ermöglicht es dem User, mit seinem Mobiltelefon elektronische Post abzurufen und Nachrichten zu verschicken.

Ebenfalls positiv ist die Angabe, das der neue Gmail-Client auf jedem Handy lauffähig sein, das über eine Java-System Umgebung verfügt. Die Benutzerfreundliche Oberfläche des Gmail-Clients ist so gestaltet, dass für einfache Standard-Aktionen, eine möglichst geringe Anzahl an Aktions Klicks benötigt werden.

Ebenso bietet der Gmail-Client zusätzlich eine Volltextsuche an, sowie eine Funktion zur Sortierung der Nachrichten. Die Möglichkeit einen Absender zurückzurufen, funktioniert einfach auf Knopfdruck, sofern E-Mail-Adresse und Telefonnummer im Telefonbuch hinterlegt sind. Wer ein Fotohandy verfügt, kann über den integrierte Viewer, außerdem angehängte Bildern sich anzeigen lassen.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.