Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

22. November 2006 | 7.627 klicks

Seit Montag unterstützt Googles Code Search mehr Sprachen für Menschen und Computer.

Die Suchfunktion selbst unterstützt jetzt unter anderem AppleScript, COBOL, ColdFusion, Haskell, Modula-2, Modula-3, OCaml, R, Rebol, SML und VHDL direkt. Weiterhin sind die Sprachen der Benutzerschnittstelle sind jetzt auf Deutsch, Französisch und Chinesisch verfügbar.

Nach wie vor könne die Suche aber nach bestimmten Endungen eingeschränkt werden, falls eine bevorzugte Sprache im Menü der Maschine nicht zu finden ist, so die Entwickler.

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22. November 2006 | 7.768 klicks

Der Wall-Street Liebling Google schloss im Technologiesegment mit einem Plus von 3% bei 509,65 USD ab und stieg damit erstmals über die rekordverdächtige 500 USD Marke je Aktie (seekXL berichtete). Das sind fast sechs mal so viel wie der IPO-Preis von 85 USD pro Aktie. Der Aufschwung von Suchmaschinen Riese Google sorgte auch bei anderen Internetwerten wie denen von eBay, Yahoo! und Amazon.com für einen leichten Anstieg des Aktienkurses. Bei Apple kletterte der Kurs durch jüngste Analysespekulationen über iPod-Verkäufe, auf ein neues Allzeithoch von 88,60 USD je Aktie.

Die US-Börsen haben am Dienstag nach dünnen Umsätzen und engen Handlsspannen der Vortage wieder gut abgeschlossen. Umgesetzt wurden am Montag 1,52 Mrd Aktien und am Dienstag sogar 1,54 Mrd Aktien, damit lag die Zahl der Kursgewinner bei 2.061 und die der Kursverlierer gerade mal bei 1.286. Am Donnerstag findet wegen Thanksgiving kein Handel an der Börse statt und am Tag darauf nur ein verkürzter.

Bei den Einzelwerten gewann Boeing mit 2,2% Zuwachs auf 91,10 USD, was mit der Nachricht der Korean Air zu tun hat, die dem Kauf von 25 Boeing-Maschinen im Wert von 5,5 Mrd USD zustimmten. Der Größte Verlierer war General Motors mit einem Abschlag von 4,6 % auf 32,61 USD. 

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21. November 2006 | 5.516 klicks

Die Suche im Internet über Suchmaschinen Anbieter Yahoo! stieg im Monat Oktober rasanter, als bei Wettbewerber Google, vermeldet die Nielsen/NetRatings (Researchfirma). Die Anzahl der Suchzugriffe auf Suchmaschine Yahoo wuchs im Berichtsmonat um 30 %, gegenüber dem Vorjahr auf 1,46 Milliarden Suchaufträge.

Damit erreichte Suchmaschine Yahoo! einen Marktanteil von fast 24% (23,9 %). Suchmaschinen Marktführer Google bleibt aber die eindeutige Nummer 1 und kommt auf einen Marktanteil fast 50% (49,6 %). Dort stieg die Zahl der Suchaufträge gegenüber dem Vorjahr um 23,0 %, auf insgesamt 3,02 Milliarden Zugriffe.

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21. November 2006 | 7.163 klicks

Suchmaschinen Marktführer Google plant seinen kostenlosen Homepage Baukasten Google Page Creator mit zusätzlichen Funktionen auszustatten. Neu hinzukommen soll die Nutzung des Page Creators für bis zu 5 Homepages mit unterschiedlicher Webadresse.

Weitere Neuerungen sind der Einbau einer Bildbearbeitungsoftware, wie die Optimierung des Services für mobile Geräte (von jeder Website wird autom. eine Fassung für Handy-Displays und PDA-Displays erstellt). Die Nutzung des Google Page Creator ist nur mit einem Google Account möglich, welcher ebenso kostenlos auf Google registriert werden kann.

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20. November 2006 | 5.261 klicks

Neue Features auf der amerikanischen Version von Google Maps rufen bei amerikanischen Nutzern Freude auf. So ist es dort möglich, bei Google Maps Adress Einträgen sich direkt mit dem gewünschten Gesprächspartner verbinden zu lassen. Der User muss für die Nutzung seine eigene Telefonnummer eingeben. Anschließend erhält man einen Anruf von Google und wenige Sekunden später wird eine Verbindung zur vorher in Google Maps angeklickten Rufnummer hergestellt. Dadurch das beide Parteien angerufen werden, fallen keine Kosten an. Ein Service den man sich auch in Deutschland wünscht. Ob und wann sowas von Google auch in Deutschland angeboten wird, ist nicht bekannt.

Ebenso wenig war herauszufinden, ob vermittelte Gespräche aufgezeichnet werden und somit Datenschutz und rechtliche Bedenken bei der Nutzung bestünden.

Nachrichten im Netz dazu auf winfuture.de und weitere …

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20. November 2006 | 7.908 klicks

Letzte Woche Freitag hatte die Google Aktien ein Allzeithoch von 499,66 US-Dollar pro Aktien erreicht. Damit ist es dem Suchmaschinen Primus gelungen fast die 500er Marke zu brechen. Sicher wird es einige Wettbüros geben, wo man auf den Aktienkurs von Google spekulieren darf bzw. ob es noch dieses Jahr sein wird, das ein neues Allzeithoch eintritt. Meine persönliche Meinung ist hierzu, das man es Suchmaschine Google durchaus zutrauen kann, das die Marke erklimmt wird und sicher auch im Monat Dezember einige Web 2.0 Pakete Richtung Google käuflich wandern, was dann dem Kurs der Google Aktie natürlich nicht gegenteilig zu Gute kommt.

Kenner der Brance sind der Meinung, dass die Google Aktie zu Recht so hoch gehandelt wird, da Google schneller wächst als seine Konkurrenten Microsoft oder Yahoo. „Es gibt noch immer eine enorme Anzahl von Wachstumsmöglichkeiten für das Unternehmen“, äusserte sich Steve Weinstein, Analyst bei Pacific Crest Securities.

Nachrichten hierzu im Netz zu finden auf zdnet.de und weitere …

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19. November 2006 | 5.823 klicks

Da wird sich die Projektgruppe von Google, welche vor einem Jahr circa das Sitemap Tool bei Google integriert hatten, aber freuen das der von Google ins Netz gestellt Service, als neuer Standard für alle gilt. Diese Woche einigten sich auf den Standard darauf die drei grossen Suchmaschinen Marktführer Yahoo, Microsoft und Google.

Der „neue“ Sitemaps-Standard beruht auf dem Sitemaps-Dienst, den Google vor einem Jahr herausgebracht hat. Für den gemeinsamen Standard haben die Unternehmen auch eine neue Website ins Netz gestellt. Auf Sitemaps.org kann sich der Webmaster darüber informieren, wie eine Sitemap aufgebaut sein muss. Sitemaps sind einfache Textdateien, die auf dem Webserver, wo sich die Internetseite befindet, hinterlegt wird, um Suchmaschinen-Robots und Spidern zu den einzelnen Seiten der eigenen Web-Präsenz zu führen.

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18. November 2006 | 6.606 klicks

Erneut hat sich Google für ein Web 2.0 Unternehmen interessiert und plant dessen Kauf. Google kauft mit der israelischen Firma iRows Browser-basierte Spreadsheet-Technologie ein, welche das Online-Angebot von Office-Anwendungen aufbohren soll, um besser mit Microsoft konkurrieren zu können. Erst vor einigen Monaten kaufte Google eine online Tabellenkalkulationssoftware auf und bietet daraufhin unter dem Namen Writely seine eigene kostenlose Online Tabellenkalkulation an.

Die israelische Firma iRows bietet einen Online Service für unterschiedliche Anwendungen von Kalkulationstabellen an, welche die gesamte Funktionalität im Browser-Fenster abwickelt. Die Software von iRows erlaubt nicht nur die Integration dynamischer Web-Inhalte, zum Beispiel Aktienkurse, sondern lässt sich auch von mehreren Nutzern gleichzeitig verwenden. Das Unternehmen aus Israel hatte sich im Januar gegründet und werde, wie in einer Mitteilung zu lesen ist, am 31.12.2006 seinen Geschäftsbetrieb einstellen.

iRows werde Teil von Google Spreadsheet, heißt es. Auch die Möglichkeit sich bei iRow neu zu registrieren ist nicht mehr möglich. „Bei Google zu sein, erlaubt uns, das zu tun, was wir am meisten mögen, jedoch in einem weitaus größeren Umfang“, so die Betreiber von iRow.

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18. November 2006 | 4.662 klicks

Ebenso wie Dell (seekXL berichtete), ist auch Packard Bell mit Google die Kooperation eingegangen, zukünftig Notebooks und Desktop-PCs von Packard Bell in Zukunft mit vorinstallierter Google-Software auszuliefern. Die Kooperation beider Unternehmen bezieht sich auch diverse Google-Tools (Picasa zum Organisieren und Bearbeiten von digitalen Fotos, Google Earth mit Satelliten-Bildern des gesamten Erdballs, sowie die Google Desktop-Suche, um Dateien und Inhalte auf den immer größer werdenden lokalen Datenträgern wiederzufinden). Auch die Google Toolbar-Suche für die Internet-Browser Mozilla Firefox und den Microsoft Internet Explorer ist ebenfalls vorinstalliert laut Packard Bell.

Eine entsprechende Pressemeldung, welche ich hierzu auf openpr.de gelesen habe.

(openPR) – Eine wichtige und weitreichende Partnerschaft geht Packard Bell und der neue Eigentümer John Hui mit Google Inc. ab dem heutigen Tag ein: Notebooks und Desktop-PCs von Packard Bell werden mit Google-Software vorinstalliert ausgeliefert.

Die Vereinbarung beinhaltet alle wichtigen und beliebten Google-Tools, die derzeit in angepassten Sprachversionen zur Verfügung stehen: Picasa zum Organisieren und Bearbeiten von digitalen Fotos, Google Earth mit Satelliten-Bildern des gesamten Erdballs und die Google Desktop-Suche, um Dateien und Inhalte auf den immer größer werdenden lokalen Datenträgern wiederzufinden. Ebenfalls vorinstalliert ist die Google Toolbar-Suche für die beliebten Internet-Browser Mozilla Firefox® und für den Internet Explorer von Microsoft.

„Wir haben in der Software von Google die Lösungen gefunden, die auch mit der Philosophie und den Ansprüchen von Packard Bell harmonieren: Anspruchsvolles Design und einfache Bedienung“, so Aymar de Lencquesaing, CEO of Packard Bell. „Diese strategische Partnerschaft ist ein wichtiger erster Schritt der neuen Packard Bell. Damit soll ein Signal für die zukünftige Entwicklung von Packard Bell gegeben werden. Denn wir wollen und werden in Zukunft noch stärker im Markt vertreten sein und möchten noch besser und schneller auf Kundenwünsche reagieren.“

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17. November 2006 | 4.396 klicks

Erneut gibt es gutes zu Google seinem Online Kartendienst Google Earth zu vermelden. So stellt die Europäische Raumfahrtagentur ESA den Nutzern von Google Earth über 100 zusätzliche Satellitenbilder zur Verfügung, welche über den Menüpunkt „Empfehlungen“ in Google Earth erreichbar sind. Klickt man hier drauf, kann der Nutzer anhand der daraufhin erscheinenden ESA-Logos auf der Weltkarte, sich die in einem neuen Kartenlayer befindlichen Karten ansehen. Unter den Bildern, die sich zudem gesondert in zwei Qualitätsstufen auf den Rechner laden lassen, werden erklärende Informationen eingeblendet.

„Mit den ESA-Bildern in Google Earth bietet sich eine ausgezeichnete Gelegenheit, die Öffentlichkeit auf Weltraumtechnologien aufmerksam zu machen und ihr Interesse daran zu wecken, insbesondere für Technologien im Dienste der Erdbeobachtung und des Umweltschutzes. Das ausgewählte Bildmaterial soll den Google-Earth-Benutzern die Möglichkeit geben, die Erde aus der Vogelperspektive zu bereisen und ihren Planeten aus einem neuen Blickwinkel kennen und schätzen zu lernen, indem sie sowohl seine Schönheit als auch seine empfindlichen Stellen mit eigenen Augen betrachten“, so der Direktor der Erdbeobachtungsprogramme der ESA, Dr. Volker Liebig.

Nachrichten im Netz findest zum Thema auch auf golem.de, Spiegel Online und weiteren …

 

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17. November 2006 | 5.065 klicks

Google hat eine verbesserte Version seines Web Toolkit vorgestellt, welche gegenüber der Vorgänger Version schnelleres Debugging bietet und nun auch Mac OS X unterstützt. Ebenso wurden Möglichkeiten bei der Lokalisierung und Internationalisierung nachgebessert.

Ein genauer Erscheinungstermin für die Veröffentlichung der neuen Version wurde noch nicht genannt.

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16. November 2006 | 5.553 klicks

Bereits in der ersten November Woche berichteten wir auf seekXL, das Google für sein Schweizer Forschungszentrum händeringend fähiges Personal sucht. Aus den dort aktuell in bei Google Schweiz einhundert beschäftigten Mitarbeitern, sollen in naher Zukunft doppelt so viele werden. Nun plant Google auch sein europäisches Hauptquartier in Dublin, von aktuell 800 Mitarbeitern, auf eine Personaldecke von 1300 auszubauen.

Damit hat Google mittlerweile (Stand September 2006) ein Personal von weltweit 9378 Mitarbeitern. Im Jahr 2003 kam Google noch auf 1628 Mitarbeiter, was somit aktuell die 5-fache Mitarbeiterzahl ist, wie noch vor 3 Jahren. Ein beachtlicher Anstieg, um nicht wie in anderen News Medien im Netz zu lesen, von einer explosionsartigen Entwicklung zu sprechen.

Auf Basis von Zählungen des ‚Wall Street Journal‘ kamen im dritten Quartal 2006 pro Arbeitstag, durchschnittlich 16 neue Mitarbeiter Stellen bei Google hinzu. Dies entspricht einer Steigerung von fast 25 Prozent, wenn man es mit dem zweiten Quartal diesen Jahres vergleicht, wo es noch täglich 13 Mitarbeiter Stellen gewesen sind, welche durch Google geschaffen wurden.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.