Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

4. November 2006 | 5.013 klicks

Um höhere Werbeumsätze zu erzielen, plant Medien Gigant AOL auch mit Suchmaschinen Einträgen Geld zu verdienen. „Unser Ziel muss es sein, das ganze Geld unserer Werbekunden zu bekommen. Deshalb bauen wir jetzt eine eigene Suchwortvermarktung auf“, äusserte sich AOL-Chef John Miller in dem Interview. In Zusammenarbeit mit Minderheitsgesellschafter Google versucht AOL noch Ende diesen Jahres einen neuen Marktplatz für bezahlte Sucheinträge zu starten. Ob man dabei ein AOL AdWords aufbaut, was sich an Google Adwords orientiert bleibt aber erstmal offen. Funktionieren soll das ganze wie folgt: „Dabei identifizieren wir innerhalb des riesigen Google-Suchmaschinen-Netzwerks unsere eigenen Nutzer und können diesen bezahlte Links unserer Werbepartner anbieten“, so die Vorstellung von AOL-Chef Miller gegenüber W&V.

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4. November 2006 | 7.193 klicks

Innerhalb der nächsten 12 Monate hat Google geplant, sein kürzlich erworbenes Online Video Portal YouTube auch als mobile Handy-Platform auszubauen, berichten Internet Newsportale unter Berufung auf Meldungen der Nachrichten Agentur Reuters. Seit Mai diesen Jahres haben Handy-Nutzer bereits die Möglichkeit, Videos und kleine Filme direkt vom Mobiltelefon auf YouTube hoch zu laden. Gerade diese Art der Verknüpfung von «User-generated Content» und mobilen Geräten, wird von Experten mit einem hohen Potenzial eingeschätzt.

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3. November 2006 | 5.252 klicks

Der Medien Rummel um das kürzlich von Google gekaufte Video Portal YouTube nimmt kein Ende. Dieses mal steht Ärger ins Haus und die Argumente sind schlagkräftig. Die amerikanische Firma Universal Tube, aus dem wunderschönen Ohio, hat sich auf die Herstellung von Rohren und das Walzen von Stahlröhren spezialisiert. Bereits seit 1996 betreibt sie auch im Internet eine eigene Webseite namens UTube.com. Bedingt durch den Medien Rummel welchen es bei Google seiner Video Portal YouTube gegeben hat und der phonetisch gleich lautenden Bezeichnung kommt es auf UTube.com täglich zu 70.000 Vertipper aufrufen von Internet Benutzern, welche sich auf der Suche nach Internet Videos befinden. Nachdem man diese nicht vorfindet, hinterlässt man unangenehme Mitteilungen in den auf UTube.com vorhandenen Kontaktformularen. Diese Nachrichten zu löschen und die wichtigen herauszufiltern, empfinden die Betreiber von Universal Tube als störend und lästig. Ebenso ist es mehr als störend, das durch den massiv angestiegenen Datentraffic die Kosten für den Betrieb der Webseite im Internet, von 100 US-Dollar monatlich auf 2.500 US-Dollar gestiegen sind.

Man ersucht nun über ein amerikanisches Gericht, ein Urteil zu erlassen, welches Google den Weiterbetrieb der Webseite YouTube.com verbietet und diese zusätzlich an UTube.com zu übertragen. Ein Urteil was Google sich mit allen Mitteln versuchen wird, zu unterbinden. Man darf hier gespannt sein, ob es Google gelingt, da UTube.com die prioritätsältere Webseite ist und die Verwechslungsgefahr durch die täuschend ähnlich klingende Aussprache nicht aus der Welt zu reden ist.

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3. November 2006 | 8.405 klicks

Eishockey Fans augepasst. Wer sich aktuelle oder vergangene Eishockey Spiele der National Hockey League (NHL abgekürtzt) anschauen möchte, kann dies nun kostenlos über das Internet realisieren. Seit Beginn des Monats gibt es auf Google Video aktuelle und historische Spiele der nordamerikanischen Eishockey Liga gratis zum anschauen. Deutschen Eishockey Fans ist es somit möglich, sich durch die in voller Länge verfügbaren Filme zu informieren, wie sich unsere deutschen vertretenen Eishockey Cracks in der NHL so durchboxen. Für richtig Eishockey verrückte Fans besteht auch die Möglichkeit eigene Fan-Clips hochzuladen und somit anderen zur Verfügung zu stellen.

Das Google NHL Angebot ist unter folgender Webadresse erreichbar:

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3. November 2006 | 5.415 klicks

Einer Internetmeldung zu Folge, verhandelt Suchmaschinen Marktführer Google mit verschiedenen Medienkonzernen über Filmrechte für sein kürzlich erworbenes Online Videoportal YouTube. Verschiedene Google Spitzenmanager und Google-Chef Eric Schmidt sind dazu bereits in Kooperations Verhandlungen mit bekannten und grossen Firmen wie CBS, Viacom, Time Warner, NBC Universal, News Corp. eingestiegen. Gleiche Informationen sind auch auf der „Financial Times Deutschland“, in deren Freitagausgabe zu lesen, welche sich bei Ihrer Meldung auf informierte Kreise berufen. Google untermauterte sein Vorhaben, indem es bereits Vorauszahlungen in zweistelliger Millionenhöhe angeboten hat. Man darf vermuten das Google an die Film- und Medienindustrie, nachdem Google erst letzten Monat YouTube für 1,65 Milliarden Dollar gekauft hat, auch bereit ist mehr für die Youtube Filmrechte auszugeben. Ein Pokerspiel, wo es sich also um ganz viel Geld dreht.

Nachrichten im Netz dazu findet man auch auf de.internet.com, Die Welt und weiteren …

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3. November 2006 | 6.157 klicks

Bereits im Februar diesen Jahres gab es einen ersten Blogbeitrag zu Vermutungen, das Suchmaschinen Marktführer Google enger mit dem US Geheimdienst CIA zusammen arbeitet, wie manch einer sich es gedacht hat. In den vergangenen Tagen tauchten immer mehr Informationen diesbzgl. auf, auch von einem ehemaligen CIA-Offizier wird berichtet, der bestätigt, dass die meistgenutzte Internet-Suchmaschine Google sogar ziemlich enge Verbindungen zum amerikanischen Auslandsgeheimdienst pflegt. Google und der CIA seien eng miteinander verknüpft, sagte Robert David Steele, welcher immerhin 25 Jahre lang teils in hohen Positionen für verschiedene Dienste tätig gewesen ist, gestern in gesamt Amerika ausgestrahlten „Alex Jones“-Radiosendung. Seinen Angaben zufolge hätten sowohl seine Kontakte beim Auslandsgeheimdienst, wie auch bei Suchmaschinen Riese Google diese Kooperation bestätigt.

Steele führte weiter an, dass die Auseinandersetzungen zwischen Suchmaschine Google und den amerikanischen Behörden zu Fragen des Datenschutzes für die Öffentlichkeit inszeniert wurde. „Es ist etwas scheinheilig, wenn sie die Anforderung von Informationen durch das Justizministerium zurückweisen, während sie mit dem CIA im Bett liegen“, sagte Steele. Gegen Suchstatistik Anfragen des CIA, welche zum Jahresbeginn von Google gefordert wurden, hatte sich Google juristisch zu Wehr gesetzt.

Eine offizielle Aussage von Google oder dem CIA zu den Anschuldigungen und Vorwürfen gab es bis dato nicht.

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2. November 2006 | 4.683 klicks

Ein kurze Nachricht zu Google, gab es noch am Nachmittag im Netz zu lesen. Das gemeinnützige Projekt Creative Commons, welches Anfang 2002 als Lizenzierungsplattform für geistiges Eigentum auf Betreiben des US-amerikanischen Urheberrechtsexperten Lawrence Lessig entstanden ist, hat erneut eine finanzielle Unterstützung von Suchmaschinen Marktführer Google erhalten. Mit einer Summe von 30.000 US-Dollar wurde zum Ausdruck gebracht, wie wichtige die Arbeit dieses Jahr gewesen ist, welches Creative Commons geleistet hat. Arbeiten welche CC realisiert hat, war eine Software ccHost zum Remixen von Medieninhalten und die Einrichtung eines Portals für Entwickler.

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2. November 2006 | 4.609 klicks

Handybenutzer dürfen sich freuen. Endlich hat Google für seinen Online Freemail Dienst Google-Gmail einen Handy Client herausgebracht. Der Handy Client ermöglicht es dem User, mit seinem Mobiltelefon elektronische Post abzurufen und Nachrichten zu verschicken.

Ebenfalls positiv ist die Angabe, das der neue Gmail-Client auf jedem Handy lauffähig sein, das über eine Java-System Umgebung verfügt. Die Benutzerfreundliche Oberfläche des Gmail-Clients ist so gestaltet, dass für einfache Standard-Aktionen, eine möglichst geringe Anzahl an Aktions Klicks benötigt werden.

Ebenso bietet der Gmail-Client zusätzlich eine Volltextsuche an, sowie eine Funktion zur Sortierung der Nachrichten. Die Möglichkeit einen Absender zurückzurufen, funktioniert einfach auf Knopfdruck, sofern E-Mail-Adresse und Telefonnummer im Telefonbuch hinterlegt sind. Wer ein Fotohandy verfügt, kann über den integrierte Viewer, außerdem angehängte Bildern sich anzeigen lassen.

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2. November 2006 | 5.759 klicks

Eine neue comScore Studie, über die Besucherzahlen der führenden Europäischen Internetseiten im September 2006, wurde gestern veröffentlicht. Aus der veröffentlichten Studie geht hevor, das im September die grossen Seiten wie Wikipedia und YouTube nochmals an Besuchern zulegen konnte. Ebenso sind die Besucherzahlen auch bei Bildungs-, Bekleidungs- und Regierungsangeboten angestiegen.

Für Interessierte aber nochmal die ganze Studie zum nachlesen

London, November 1 (ots/PRNewswire) – Gestiegene Besucherzahlen auch bei Bildungs-, Bekleidungs- und Regierungsangeboten

comScore Networks, weltweit führend in der Messung des digitalen Zeitalters, hat heute die Besucherzahlen der wichtigsten europäischen Webseiten für September veröffentlicht. Diese basieren auf den von comScore World Metrix gesammelten Nutzerdaten. Unter den Spitzenreitern des Monats befinden sich:

– Wikipedia, eine europäische Top 10 Website, und YouTube, bekanntermassen ein Akquisitionsziel von Google, beide legten im Vergleich zum August 18 Prozent zu. Wikipedia verzeichnete im September 59,9 Millionen europäische Besucher, YouTube 27,4 Millionen.

– Mit Beginn des neuen Schuljahres in Europa stiegen die Besucherzahlen auf Seiten mit Bildungsangeboten um 11 Prozent an, angeführt von Answers.com mit 5 Millionen europäischen Besuchern (4 Prozent mehr als im August), BBC Learning mit 2,2 Millionen Besuchern (97 Prozent mehr) und MSN Encarta mit 2,1 Millionen Besuchern (33 Prozent mehr).

– Die Besucherzahlen auf Regierungsseiten stiegen um 6 Prozent, was die Umstellung der von den Regierungen veröffentlichten Informationen auf Online-Angebote widerspiegelt. Diese Kategorie wurde von Europa.eu mit 4,4 Millionen Besuchern (42 Prozent mehr) angeführt. Es folgen NIH mit 3,9 Millionen Besuchern (16 Prozent mehr), NHS.UK mit 3,4 Millionen Besuchern (3 Prozent mehr) und Direct.gov.uk mit 2,9 Millionen Besuchern (23 Prozent mehr).

– Wie in den USA konnte auch die Glücksspielkategorie in Europa einen Zuwachs verzeichnen (im September 3 Prozent mehr als im August). Führend in der Kategorie waren Cassava Enterprises (ein Unternehmen zu dem auch 888 Holdings gehört) mit 6,9 Millionen Besuchern (9 Prozent mehr als im August) und PartyGaming mit 4,1 Millionen Besuchern (16 Prozent mehr als im August). Hierbei sollte man beachten, dass dieser Zuwachs vor der Verabschiedung der Gesetze gegen Online-Glücksspiele in den USA im Oktober verzeichnet wurde, wodurch die Zukunft vieler dieser Seiten in Frage gestellt wird.

– Die Besucherzahlen auf Seiten mit Bekleidungsangeboten stieg im September leicht an (um 3 Prozent), da viele Europäer ihre Herbstgarderobe über das Internet bestellten. Führend in der Kategorie war La Redoute mit 7,5 Millionen Besuchern (unverändert gegenüber dem Vormonat), gefolgt von Neckermann.de mit 6,2 Millionen Besuchern (13 Prozent mehr), Quelle.de mit 6 Millionen Besuchern (19 Prozent mehr) und 3 Suisses mit 4,9 Millionen Besuchern (44 Prozent mehr).

Europäische Spitzenseiten
Google, Microsoft und Yahoo! behielten ihre Plätze als die drei Seiten mit den höchsten Besucherzahlen europäischer Internetnutzer, wobei für jede Seite die Zahlen im Vergleich zum August relativ konstant blieben. Aus der Top 10 der europäischen Seiten konnte Wikipedia im September mit einem Anstieg von 18 Prozent auf 59,9 Millionen Besucher den grössten Zuwachs verzeichnen.

Top 10 Besucherzahlen durch europäische Unique Visitors, welche ein Alter über 15 Jahre(i) haben, für den Monat September 2006.

Internetnutzer
in Europa
gesamt, Alter
über 15 Jahre                 215.887      216.197    0 %
Google-Sites                  159.632      160.805    1 %
Microsoft-Sites               144.806      146.102    1 %
Yahoo! -Sites                   99.116      100.018    1 %
eBay                                88.810       90.145     2 %
Time Warner Network        60.371       60.838     1 %
Wikipedia-Sites                 50.877       59.947     18 %
Amazon-Sites                   42.563       42.699     0 %
France Telecom(ii)              27.577       32.339     17 %
Adobe-Sites                      31.350       32.104     2 %
Ask Network                      30.461      30.107      -1 %

(i) Ohne Datenverkehr von öffentlichen Computern z.B. aus Internetcafés oder Zugriff von Mobiltelefonen oder PDAs.
(ii) Höherer Prozentsatz aufgrund der Einbindung zusätzlicher Einheiten in Verbindung mit Massnahmen zur Imageänderung.

Über comScore World Metrix
comScore World Metrix ist der einzige Service, der kontinuierlich das Online-Verhalten der Internetnutzer weltweit misst und veröffentlicht, und dabei Besucherzahlen und demographische Charakteristika in Bezug auf Webseitenbesucher auf der ganzen Welt liefert. Durch die aktive Repräsentation von Ländern, die weltweit die meisten Internetnutzer haben, erstellt comScore World Metrix Statistiken über die weltweite Internetnutzung. Diese harmonisierten Daten, basieren auf einer Methodik, die in allen Ländern dieselbe ist. Der comScore World Metrix Service hat über 100 Kunden, darunter 8 der 10 wichtigsten interaktiven Werbeagenturen.

Über comScore Networks
comScore Networks ist weltweit führend in der Messung des digitalen  Zeitalters. Diese Führungsstellung basiert auf einem massiven weltweiten  Querschnitt von über 2 Millionen Internetnutzern, die comScore erlaubt haben,  ihr Verhalten in Bezug auf Internetrecherchen und -transaktionen vertraulich nachzuverfolgen, einschliesslich ihrer Online- und Offline-Käufe. comScore-Mitglieder nehmen ausserdem an Marktforschungsumfragen teil, die ihre  Verhaltensweisen und Ansichten erfassen und untersuchen. Mit seiner  urheberrechtlich geschützten Technologie misst comScore, was in einem breiten  Spektrum von Verhaltensweisen von Belang ist. comScore Berater wenden dieses  profunde Wissen über Kunden und Konkurrenten an, um Kunden bei der  Entwicklung leistungsfähiger Marketingstrategien und -taktiken zu helfen,  die ihre Gewinne erhöhen. comScores Dienstleistungen werden von weltweiten Marktführern wie AOL, Microsoft, Yahoo!, Verizon, Best Buy, The Newspaper  Association of America, Tribune Interactive, ESPN, Fox Sports, Nestlé, MBNA,  Universal McCann, the United States Postal Service, Merck und Expedia  genutzt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.comscore.com.

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1. November 2006 | 6.375 klicks

Google hat sein Unternehmens Paket „Google Apps for Your Domain“ jetzt als deutschsprachige Betaversion herausgebracht. Mit Google Apps for Your Domain können Unternehmen vom Suchmaschinenanbieter gehostete Online-Dienste nach eigenen Vorstellungen und Wünschen zusammenstellen, dadurch auch die Nutzerschnittstellen an das eigene „Corporate Design“ anpassen. Zur Verfügung stehende Dienste die bei Google Apps for Your Domain zur Auswahl stehen sind „Gmail“, „Google Talk“, „Google Calendar“ oder „Page Creator“.

Nachrichten im Netz dazu auf at-mix.de, heise.de und weitere …

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1. November 2006 | 5.635 klicks

Und schon wieder hat Google zugeschlagen und sich ein aufstrebendes und zukunftsorientiertes Unternehmen aufgekauft. Nachdem sich Google vor ein paar Wochen das Video-Portal YouTube für 1,6 Milliarden US-Dollar eingekauft hat, lag das Interesse dieses mal am Wiki-Startup Unternehmen JotSpot aus Kalifornien.

JotSpot wurde 2004 gegründet und entwickelt mit Wiki-Technologien komplexe Online-Anwendungen. Online Anwendungen mit denen sich Tabellenkalkulationen, Kalender oder interaktive Bildergalerien kollektiv bearbeiten lassen.

Das vor drei Jahren von den ehemaligen Excite-Mitarbeitern Joe Kraus und Graham Spencer gegründete Internet Unternehmen geht zu 100 Prozent an Google. Durch die Übernahme ist es für Nutzer vorerst nicht mehr möglich sich am Dienst anzumelden, bis die Software auf Googles Systeme migriert ist. Bestandskunden von JotSpot können den Online Dienst weiterhin nutzen, mit dem angenehmen Nebeneffekt das es in Zukunft kostenlos ist.

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31. Oktober 2006 | 6.521 klicks

Wir berichteten auf seekXL vor anderthalb Wochen, das die Webseite zur Leipziger Messer mit 20.000 Unterseiten aus dem Google Index entfernt worden ist. Ursache war das die Webseite der Leipziger Messe GmbH – www.leipziger-messe.de – Techniken verwendet, welche gegen die Google Richtlinien für Webmaster verstoßen.

Nun hat es insgesamt fast 2 Wochen gedauert nach Löschung der Seite, bis Google die Webseite wieder in den Index aufgenommen – die Präsenz komplett ohne Wertverluste bei Pagerank oder Ranking reincluded hat.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.