Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

16. September 2006 | 6.985 klicks

Ein neue Erweiterung für Firefox bindet die Videodownloadplatform besser in Firefox ein. VideoDownloader heisst die Erweiterung und ermöglicht den Download von Videos auf Knopfdruck bei YouTube. Vergangenheit sind die Zeiten des lästigen Kopierens von Links, um an Video-Clips zu gelangen. Zu den VideoClips von YouTube werden im VideoDownloader auch die Dienste Google Video, iFilm, Metacafe, MySpace Video und mehr als 50 weiteren Sammelseiten für bewegte Bilder unterstützt.

Nachrichten dazu im Netz auf netzwelt.de und weitere …

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16. September 2006 | 7.004 klicks

Ein lustiges Feature für Spiele Freunde gibt es nun auch in Google Earth. Wer schon immer mal durch die virtuelle Welt von Google Earth fliegen wollte, bekommt mit der Einspielung des Google Earth Build 4091 die Gelegenheit dazu. In der neuen Ausgabe kann der User mit Spiel-Steuerungen wie etwa einem Joystick, Gamepad oder Lenkrad quer über den Globus fliegen.

Mit der Tastenkombination »Strg + G« kann man in den Flugmodus von „Google Earth“ schalten und wie mit einem Kleinflugzeug die Erde umfliegen. Wer genug von der Fliegerei hat, kann mit der Tastenkombination »Strg + T« wieder in den Standard-Betriebsmodus umschalten.

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15. September 2006 | 5.494 klicks

Die ehemalige Geschäftsleiterin von Google UK, Benelux und Irland wechselt zu Adlink Internet Media in die Schweiz. Burns soll in England und international für Adlink tätig sein und die Marktposition von Adlink im Bereich Suchmaschinen-Marketing vorantreiben. Ein guter Personal-Deal den Adlink hier gelandet hat, denn die internationale Erfahrung von Burn ist im recht schwierigen britischen Markt sicher von Vorteil.

Auch bei Adlink selbst äusserte man sich sehr erfreut über den geklappten Personalwechsel. Vanessa Marr, Head of Research and Communication bei Adlink Internet Media Schweiz äusserte sich dazu wie folgt: „Suchmaschinen-Marketing ist ein ernstzunehmendes Thema für eine professionelle Website-Betreibung und für die Optimierung von Onlinekampagnen“.

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15. September 2006 | 5.268 klicks

Laut einer Analyse des chinesischen Marktforschungsinstitut China Intelliconsult, hat Google im Land der aufgehenden Sonne mit herben Verlusten zu kämpfen. In der neuen Umfrage hat Google 12 Prozent Marktanteil verloren und muss sich weiter der unangefochtenen und am meisten genutzten chinesischen Suchmaschine Baidu.com beugen.

Woran kann es liegen, dass Google Schwierigkeiten hat in China sich zu positionieren, wenn es der ebenfalls aus den USA stammende Alt-Konkurrent Yahoo! zu mehr Erfolg geschafft hat. Das chinesische Yahoo Portal konnte die vergangenen Quartale in den drei größten asiatischen Märken Zuwächse verzeichnen und konnte allein in China innerhalb eines Jahres von 1,7 auf 5,4 Prozent Marktanteil steigen.

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14. September 2006 | 4.708 klicks

Google Earth hat ein neues Update bekommen, welche den mittlerweile 100 Millionen Nutzern zusätzliche Informationen zur Google-Earth Suche anbietet. Die neuen Features wie Links mit Artikeln, Bilder und Videos sollen Anwender über Themen wie Umwelt, Städte, Attraktionen und Sehenswürdigkeiten informieren, welche zu Ihrer Suchanfrage passen. Weiterhin können die Benutzer über die Seitenleiste des Programms auf die neuen Google-Earth Inhalte zugreifen.

Weiterhin ist neu bei Google Earth, das man Zugriff auf den Umweltatlas des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) hat, welcher teilweise dramatische Entwicklung von 100 ausgewählten Orten weltweit aufzeigt, im Bezug auf Umweltverschmutzung durch steigende Industrialisierung und fehlendes Umweltbewusstsein der dort tätigen Konzerne. Beispiele wo man die Missstände sehr gut sehen kann, sind unter anderem Aufnahmen von den Zerstörungen des Amazonas-Regenwalds, der Zerstörung des Aralsees, sowie die rasant wachsende Stadt Las Vegas.

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14. September 2006 | 4.709 klicks

Ebenso wie Microsoft Gründe Bill Gates, haben sich nun auch die Google Macher Larry Page und Sergey Brin einer wohltätigen Sache gewidmet. Eine Milliarde Dollar will Google zunächst in die Neugründung von Google.org stecken, welche mit ihrem neuen Chef Dr. Larry Brilliant  – eine im Vergleich etwa zur Gates-Stiftung durchaus eher bescheidene Summe investieren. Der Arbeitsauftrag des „philantropischen Arms von Google“: Armut, Krankheiten und die globale Erwärmung bekämpfen, mit Gewinn.

Google.org hat zwar einen wohltätigen Kern namens Google-Foundation, der sich auch an die amerikanischen Regeln für Non-Profit Organisationen halten muss. Diese Stiftung bekommt aber nur 90 Millionen Dollar – der Rest wird in eine Art Venture-Capital Unternehmen mit hehren Zielen gesteckt.

Nachrichten im Netz dazu auf krone.at, de.internet.com und weitere …

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14. September 2006 | 5.227 klicks

Google hat heute eine Partnerschaft und strategische Kooperation mit dem amerikanischen Software Unternehmen Intuit geschlossen. Intuit ist in Amerika populär im Bereich der Entwicklung von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware für kleine Unternehmen. Das Haupt Software Produkt trägt den Namen QuickBooks. Intuit wird in der kommenden QuickBooks 2007 Version, die Möglichkeit der Schaltung von AdWords-Werbung bei Google integrieren, sowie können Nutzern die Möglichkeit bieten Ihr Geschäft bei Google Maps einzutragen und Produkte zum Verkauf in Google Base.

Die Software QuickBooks ist rund 3,7 Millionen mal bei kleinen und mittelständischen Firmen im Einsatz. Diese direkt zu erreichen, ist für die großen Internet-Unternehmen wie Google sehr aufwändig, daher wird die Kooperation mit Intuit als ein schlauer Schachzug betrachtet.

Nachrichten im Netz auf golem.de und weitere …

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13. September 2006 | 5.510 klicks

Jimmy Wales (Gründer des weltweiten Online Nachschlagewerkes Wikipedia) hat den Suchmaschinen Riesen Google dazu aufgefordert, nach den Prinzipien der Informationsfreiheit zu handeln. „Zensur steht unserer Philosophie entgegen“, sagte der Wales in einem Interview mit der britischen Tageszeitung Observer. „Wir nehmen eine Position ein, die auch Google einnehmen sollte.“ Wenn sich die Wikipedia nicht an die Prinzipien der Informationsfreiheit hielte, würden die falschen Signale ausgesandt. Die freie Online-Enzyklopädie, an der sich jeder Internet-Nutzer beteiligen kann, wird seit vergangenem Oktober in China blockiert.

Für seine kompromisslose Haltung gegenüber China, zahlt Wales mit seiner Wikipedia seit Oktober des vergangenen Jahres mit der virtuellen Aussperrung. Wo sich Google, Microsoft und Co. den Zugang zum riesigen chinesischen Markt mit Zugeständnissen an die regierungsseitigen Restriktionen (v)erkauft haben, besteht Wales auf einem „Hop oder Top“.

Nachrichten im Netz dazu auf heise.de, spiegel.de

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13. September 2006 | 5.632 klicks

Wie vor kurzem bereits berichtet, testet Google gerade die Schaltung von mobilen Google-Adwords Anzeigen. Hierzu werden einige ausgewählte Werbekunden mit Zugängen hierfür ausgestattet. Zu dem Kreis der Auserwählten zählt nun auch die Performance Marketing Agentur eprofessional, welche unter anderem Unternehmen wie OTTO seit Jahren zu seinen festen Kunden zählt. Die Schaltung der mobilen Anzeigen erfolgt dabei genauso wie die Schaltung von „normalen“ Textanzeigen in Google AdWords. Auch die Erfolgsmessung verläuft über die Trackinglösung von eprofessional identisch.

Für mehr Informationen dazu, einfach die Meldung hier nachlesen, welche ich dazu auf dem presseportal.de gelesen hatte.

Hamburg (ots) – Seit kurzem testet Google in Deutschland die Integration von Werbeeinblendungen bei der Suche über mobile Endgeräte. Einige ausgewählte Werbekunden wurden bereits zur Schaltung von Textanzeigen auf das Mobiltelefon eingeladen. Zu diesem Kreis zählt u.a. der OTTO, der seine Suchmaschinen-Marketing-Kampagnen seit Jahren durch die Hamburger Performance Marketing Agentur eprofessional betreuen lässt.

Sucht ein User per Handy auf Google, so werden ihm seit kurzem zusätzlich zum normalen Suchergebnis auch noch Google AdWords Textanzeigen angezeigt. Der User wird bei einem Klick auf eine Anzeige von OTTO direkt zum OTTO Mobile Shop (URL http://mobile.otto.de) geleitet. Seit August testet eprofessional für den OTTO diese neue mobile Anzeigenart. Dafür wurden rund 1.500 Suchbegriffe in den Bereichen Mobilfunk, Mode und mehr gebucht.

Die Schaltung der mobilen Anzeigen erfolgt dabei genauso wie die Schaltung von „normalen“ Textanzeigen in Google AdWords. Auch die Erfolgsmessung verläuft über die Trackinglösung von eprofessional identisch. Über das Tracking werden pro Suchbegriff die Klicks, die Kosten für diese Klicks und natürlich die getätigten Bestellungen gezählt. So kann OTTO auch im Mobile Marketing genau sehen, wo ein Werbe-Euro gut investiert war und bei welchen Keywords zukünftig lieber keine Werbeschaltung erfolgen sollte.

Christian Petersen, Geschäftsführer von eprofessional, dazu: „Ich bin überzeugt, dass die mobile Suche in den kommenden Jahren eine zunehmend wichtige Rolle spielen wird. Spätestens dann, wenn die Werbetreibenden erkannt haben, dass die mobile Suche die Internetsuche nicht reproduzieren sondern ergänzen wird. Die mobile Suche wird nicht für wissenschaftliche Recherchen verwendet werden sondern für alltägliche Fragen wie „Wo ist der nächste Sushi-Laden?“ Und obwohl derzeit weltweit erst wenige Prozent der Handy-Besitzer ihr Telefon für die mobile Suche verwenden, wird sich diese Disziplin zu einem wichtigen Vertriebskanal entwickeln.“

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11. September 2006 | 5.527 klicks

Die Softwareschmiede Filtertechnics.de bietet seit Heute die neue Version ihres Google-Filters an. Mit der kostenlos als Download erhältlichen Software ist es möglich, ohne grosse Fachkenntnisse die Suchmaschinen Ausgabeergebnisse um Dialer, Spam- und Trojaner Webseiten zu befreien. Man erhält dadurch wesentlich aussagekräftigere Suchergebnisse, was ein schnelleres Auffinden der gewünschten Informationen ermöglicht. Der Googlefilter ist nicht von Google selbst, sondern ein Produkt vom Drittanbieter Filtertechnics.de. Für das Verfahren und die Bewertungsmethoden des Googlefilters wurde ein Patent beantragt. Das Programm wird kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt unter www.filtertechnics.de.

Wen es interessiert, hier die komplette Meldung, welche ich dazu gelesen hatte.

Dortmund (ots) – Seit Montag bietet die Softwareschmiede Filtertechnics.de den kostenlosen Googlefilter in Version 2.1 an. Wichtigste Neuerung: Nun wird auch der Firefox-Browser unterstützt. Das Programm bereinigt die Ergebnisse der Suchmaschine Google um Spam- und Dialerseiten.

Nicht nur bei den Internetsurfern ist Google die meistgenutzte Suchmaschine. Auch windige Geschäftemacher verunreinigen bevorzugt die Google-Datenbank mit fingierten Einträgen. Im harmlosen Fall, um den User auf eine Seite zu locken, zu der er gar nicht wollte. Im weniger harmlosen Fall wird versucht, den Usern auf so einer Seite einen Trojaner oder einen Dialer unterzuschieben. Hier setzt der Googlefilter an. Er erkennt Spam- und Dialerseiten und markiert diese als solche in den Google-Ergebnislisten. Die programmeigene Datenbank mit den neusten Spamseiten wird täglich automatisch aktualisiert. Findet der User selbst eine dem Googlefilter unbekannte Spamseite, steht es ihm frei, die betreffende Seite per Mausklick auf den vom Googlefilter hinzugefügten Link „Spam melden“ dem Filtertechnics-Zentralrechner zu melden. Der Zentralrechner dient als Sammel- und Auswertungsstelle für alle eingehenden Spam- und Dialerseiten.

Technik-Chef Andreas Born (31):“Computertechnik tut sich sehr schwer damit, den Sinn von Textinhalten zu erkennen. Somit arbeiten automatisierte Verfahren zum Aufspüren von Spamseiten nur unzureichend.“ „Unser Verfahren verfolgt zwei neue Ansätze. Zum einen können wir auf eine flankierende Bewertung der Suchmaschinennutzer selbst zurückgreifen. Zum anderen drehen wir den Spieß um. Wir müssen nicht die Spamseiten unter allen Webseiten finden, sondern die nicht-Spamseiten unter den als Spam gemeldeten Seiten. Das ist erheblich einfacher.“ ergänzt Konzeptleiter Marc Wäsche (37).

Um einmal die Probe auf’s Exempel zu machen, kann man nach der Installation des Googlefilters bei Google die Suchphrase ‚ihre kostenlose dvd‘ eingeben und sich die markierten Treffer ansehen.

Der Googlefilter ist nicht von Google selbst, sondern ein Produkt vom Drittanbieter Filtertechnics.de. Für das Verfahren und die Bewertungsmethoden des Googlefilters wurde ein Patent beantragt. Das Programm wird kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt unter www.filtertechnics.de.

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11. September 2006 | 5.704 klicks

Wie bereits in anderen Beiträgen auf meinem Suchmaschinen Blog berichtet, ist Deutschland laut Online Umfragen und Internet Studien im Internet Wachstums Potential, noch weit unter den Möglichkeiten. Viel zu wenig Unternehmen die im Internet präsent sind, nutzen das Instrument des Suchmaschinen Marketing. So sind von den 500 umsatzstärksten deutschen Firmen derzeit nur ca. zwölf Prozent in den so genannten Sponsored Links zu finden, bezahlten Anzeigen, die über den regulären Suchmaschinentreffern eingeblendet werden. Eine wie ich finde sehr interessante Studie, welche die Online-Marketing-Agentur und Unternehmensberatung nonstopConsulting nutzen erarbeitet hat.

Nachfolgend noch interessantes dazu vom presseportal.de

Unterföhring bei München (ots) – Nach einer aktuellen Studie der Online-Marketing-Agentur und Unternehmensberatung nonstopConsulting (www.nonstopConsulting.de) nutzen bisher erst wenige deutsche Unternehmen aktives Suchmaschinenmarketing. So sind von den 500 umsatzstärksten deutschen Firmen derzeit nur ca. zwölf Prozent in den so genannten Sponsored Links zu finden, bezahlten Anzeigen, die über den regulären Suchmaschinentreffern eingeblendet werden.

Die Untersuchung zeigt auch, dass in vielen Unternehmen noch das Grundverständnis für die verschiedenen Möglichkeiten des Online-Marketings fehlt. So besteht häufig Unklarheit über die Unterschiede zwischen der Optimierung der bestehenden Website für eine bestmögliche Platzierung in den Suchergebnissen und dem gezielten Suchmaschinenmarketing. Darunter fallen unter anderem bezahlte Anzeigen zu bestimmten Keywords/Schlüsselbegriffen (zum Beispiel über Google AdWords). Durch diese Vermischung wird Online-Marketing teilweise auch als intransparent empfunden.

Unternehmen, die Suchmaschinenmarketing bereits nutzen, sehen dagegen gerade die exakte Messbarkeit als größten Vorzug des Suchmaschinenmarketings. Hoch im Kurs steht außerdem die Tatsache, dass im Unterschied zu anderen Werbeformen konkrete Kosten nur bei tatsächlicher Interaktion (Besuch der Unternehmens-Website) entstehen. Die Zufriedenheit bei den Nutzern ist groß, 85 Prozent sind „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“ mit den Ergebnissen ihres Suchmaschinen-Marketings. 15 Prozent betreuen ihre Online-Kampagnen komplett selbst. Der Trend geht aber immer mehr dazu, sich von externen Dienstleistern beraten zu lassen – ein Angebot, das aktuell bereits 85 Prozent der befragten Unternehmen nutzen.

Im Rahmen der Studie wurden die 500 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands untersucht. Zusätzlich wurden quantitative und qualitative Interviews mit den Marketingverantwortlichen geführt.

„Die Ergebnisse zeigen aus unserer Sicht deutlich, dass deutsche Unternehmen ihr Marketingpotenzial im Internet noch nicht ausschöpfen“, erklärt Thomas Peters, Geschäftsführer der nonstopConsulting GmbH. „Da die Zufriedenheit der Nutzer allerdings sehr groß ist, gehen wir davon aus, dass diese Werbeform künftig stark wächst.“

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9. September 2006 | 5.285 klicks

Google hat auf seinem Plan die Personaldecke in Japan zu erhöhen. Dafür sucht Suchmaschinen Riese Google jetzt in Japan neue Entwickler, welche dann bei der Entwicklung neuer Technologien weiterhelfen sollen. Die Neueinstellungen sind Teil einer Ausbau- und Expansionsstrategie des Suchmaschinen-Betreibers, außerhalb der USA. Das Ziel ist es, die Hälfte des Unternehmensumsatzes im Ausland zu generieren, so Kordestani. Im letzten Quartal lag der Anteil bei 42 Prozent.

Google bietet seit dem Jahr 2000 im Bereich der japanisch-sprachige Suchdienste tätig. Im Jahr 2001 wurde dann die erste Vertriebsniederlassung in Japan/Nippon gegründet.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.