Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

13. September 2006 | 5.584 klicks

Wie vor kurzem bereits berichtet, testet Google gerade die Schaltung von mobilen Google-Adwords Anzeigen. Hierzu werden einige ausgewählte Werbekunden mit Zugängen hierfür ausgestattet. Zu dem Kreis der Auserwählten zählt nun auch die Performance Marketing Agentur eprofessional, welche unter anderem Unternehmen wie OTTO seit Jahren zu seinen festen Kunden zählt. Die Schaltung der mobilen Anzeigen erfolgt dabei genauso wie die Schaltung von „normalen“ Textanzeigen in Google AdWords. Auch die Erfolgsmessung verläuft über die Trackinglösung von eprofessional identisch.

Für mehr Informationen dazu, einfach die Meldung hier nachlesen, welche ich dazu auf dem presseportal.de gelesen hatte.

Hamburg (ots) – Seit kurzem testet Google in Deutschland die Integration von Werbeeinblendungen bei der Suche über mobile Endgeräte. Einige ausgewählte Werbekunden wurden bereits zur Schaltung von Textanzeigen auf das Mobiltelefon eingeladen. Zu diesem Kreis zählt u.a. der OTTO, der seine Suchmaschinen-Marketing-Kampagnen seit Jahren durch die Hamburger Performance Marketing Agentur eprofessional betreuen lässt.

Sucht ein User per Handy auf Google, so werden ihm seit kurzem zusätzlich zum normalen Suchergebnis auch noch Google AdWords Textanzeigen angezeigt. Der User wird bei einem Klick auf eine Anzeige von OTTO direkt zum OTTO Mobile Shop (URL http://mobile.otto.de) geleitet. Seit August testet eprofessional für den OTTO diese neue mobile Anzeigenart. Dafür wurden rund 1.500 Suchbegriffe in den Bereichen Mobilfunk, Mode und mehr gebucht.

Die Schaltung der mobilen Anzeigen erfolgt dabei genauso wie die Schaltung von „normalen“ Textanzeigen in Google AdWords. Auch die Erfolgsmessung verläuft über die Trackinglösung von eprofessional identisch. Über das Tracking werden pro Suchbegriff die Klicks, die Kosten für diese Klicks und natürlich die getätigten Bestellungen gezählt. So kann OTTO auch im Mobile Marketing genau sehen, wo ein Werbe-Euro gut investiert war und bei welchen Keywords zukünftig lieber keine Werbeschaltung erfolgen sollte.

Christian Petersen, Geschäftsführer von eprofessional, dazu: „Ich bin überzeugt, dass die mobile Suche in den kommenden Jahren eine zunehmend wichtige Rolle spielen wird. Spätestens dann, wenn die Werbetreibenden erkannt haben, dass die mobile Suche die Internetsuche nicht reproduzieren sondern ergänzen wird. Die mobile Suche wird nicht für wissenschaftliche Recherchen verwendet werden sondern für alltägliche Fragen wie „Wo ist der nächste Sushi-Laden?“ Und obwohl derzeit weltweit erst wenige Prozent der Handy-Besitzer ihr Telefon für die mobile Suche verwenden, wird sich diese Disziplin zu einem wichtigen Vertriebskanal entwickeln.“

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11. September 2006 | 5.496 klicks

Die Softwareschmiede Filtertechnics.de bietet seit Heute die neue Version ihres Google-Filters an. Mit der kostenlos als Download erhältlichen Software ist es möglich, ohne grosse Fachkenntnisse die Suchmaschinen Ausgabeergebnisse um Dialer, Spam- und Trojaner Webseiten zu befreien. Man erhält dadurch wesentlich aussagekräftigere Suchergebnisse, was ein schnelleres Auffinden der gewünschten Informationen ermöglicht. Der Googlefilter ist nicht von Google selbst, sondern ein Produkt vom Drittanbieter Filtertechnics.de. Für das Verfahren und die Bewertungsmethoden des Googlefilters wurde ein Patent beantragt. Das Programm wird kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt unter www.filtertechnics.de.

Wen es interessiert, hier die komplette Meldung, welche ich dazu gelesen hatte.

Dortmund (ots) – Seit Montag bietet die Softwareschmiede Filtertechnics.de den kostenlosen Googlefilter in Version 2.1 an. Wichtigste Neuerung: Nun wird auch der Firefox-Browser unterstützt. Das Programm bereinigt die Ergebnisse der Suchmaschine Google um Spam- und Dialerseiten.

Nicht nur bei den Internetsurfern ist Google die meistgenutzte Suchmaschine. Auch windige Geschäftemacher verunreinigen bevorzugt die Google-Datenbank mit fingierten Einträgen. Im harmlosen Fall, um den User auf eine Seite zu locken, zu der er gar nicht wollte. Im weniger harmlosen Fall wird versucht, den Usern auf so einer Seite einen Trojaner oder einen Dialer unterzuschieben. Hier setzt der Googlefilter an. Er erkennt Spam- und Dialerseiten und markiert diese als solche in den Google-Ergebnislisten. Die programmeigene Datenbank mit den neusten Spamseiten wird täglich automatisch aktualisiert. Findet der User selbst eine dem Googlefilter unbekannte Spamseite, steht es ihm frei, die betreffende Seite per Mausklick auf den vom Googlefilter hinzugefügten Link „Spam melden“ dem Filtertechnics-Zentralrechner zu melden. Der Zentralrechner dient als Sammel- und Auswertungsstelle für alle eingehenden Spam- und Dialerseiten.

Technik-Chef Andreas Born (31):“Computertechnik tut sich sehr schwer damit, den Sinn von Textinhalten zu erkennen. Somit arbeiten automatisierte Verfahren zum Aufspüren von Spamseiten nur unzureichend.“ „Unser Verfahren verfolgt zwei neue Ansätze. Zum einen können wir auf eine flankierende Bewertung der Suchmaschinennutzer selbst zurückgreifen. Zum anderen drehen wir den Spieß um. Wir müssen nicht die Spamseiten unter allen Webseiten finden, sondern die nicht-Spamseiten unter den als Spam gemeldeten Seiten. Das ist erheblich einfacher.“ ergänzt Konzeptleiter Marc Wäsche (37).

Um einmal die Probe auf’s Exempel zu machen, kann man nach der Installation des Googlefilters bei Google die Suchphrase ‚ihre kostenlose dvd‘ eingeben und sich die markierten Treffer ansehen.

Der Googlefilter ist nicht von Google selbst, sondern ein Produkt vom Drittanbieter Filtertechnics.de. Für das Verfahren und die Bewertungsmethoden des Googlefilters wurde ein Patent beantragt. Das Programm wird kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt unter www.filtertechnics.de.

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11. September 2006 | 5.642 klicks

Wie bereits in anderen Beiträgen auf meinem Suchmaschinen Blog berichtet, ist Deutschland laut Online Umfragen und Internet Studien im Internet Wachstums Potential, noch weit unter den Möglichkeiten. Viel zu wenig Unternehmen die im Internet präsent sind, nutzen das Instrument des Suchmaschinen Marketing. So sind von den 500 umsatzstärksten deutschen Firmen derzeit nur ca. zwölf Prozent in den so genannten Sponsored Links zu finden, bezahlten Anzeigen, die über den regulären Suchmaschinentreffern eingeblendet werden. Eine wie ich finde sehr interessante Studie, welche die Online-Marketing-Agentur und Unternehmensberatung nonstopConsulting nutzen erarbeitet hat.

Nachfolgend noch interessantes dazu vom presseportal.de

Unterföhring bei München (ots) – Nach einer aktuellen Studie der Online-Marketing-Agentur und Unternehmensberatung nonstopConsulting (www.nonstopConsulting.de) nutzen bisher erst wenige deutsche Unternehmen aktives Suchmaschinenmarketing. So sind von den 500 umsatzstärksten deutschen Firmen derzeit nur ca. zwölf Prozent in den so genannten Sponsored Links zu finden, bezahlten Anzeigen, die über den regulären Suchmaschinentreffern eingeblendet werden.

Die Untersuchung zeigt auch, dass in vielen Unternehmen noch das Grundverständnis für die verschiedenen Möglichkeiten des Online-Marketings fehlt. So besteht häufig Unklarheit über die Unterschiede zwischen der Optimierung der bestehenden Website für eine bestmögliche Platzierung in den Suchergebnissen und dem gezielten Suchmaschinenmarketing. Darunter fallen unter anderem bezahlte Anzeigen zu bestimmten Keywords/Schlüsselbegriffen (zum Beispiel über Google AdWords). Durch diese Vermischung wird Online-Marketing teilweise auch als intransparent empfunden.

Unternehmen, die Suchmaschinenmarketing bereits nutzen, sehen dagegen gerade die exakte Messbarkeit als größten Vorzug des Suchmaschinenmarketings. Hoch im Kurs steht außerdem die Tatsache, dass im Unterschied zu anderen Werbeformen konkrete Kosten nur bei tatsächlicher Interaktion (Besuch der Unternehmens-Website) entstehen. Die Zufriedenheit bei den Nutzern ist groß, 85 Prozent sind „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“ mit den Ergebnissen ihres Suchmaschinen-Marketings. 15 Prozent betreuen ihre Online-Kampagnen komplett selbst. Der Trend geht aber immer mehr dazu, sich von externen Dienstleistern beraten zu lassen – ein Angebot, das aktuell bereits 85 Prozent der befragten Unternehmen nutzen.

Im Rahmen der Studie wurden die 500 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands untersucht. Zusätzlich wurden quantitative und qualitative Interviews mit den Marketingverantwortlichen geführt.

„Die Ergebnisse zeigen aus unserer Sicht deutlich, dass deutsche Unternehmen ihr Marketingpotenzial im Internet noch nicht ausschöpfen“, erklärt Thomas Peters, Geschäftsführer der nonstopConsulting GmbH. „Da die Zufriedenheit der Nutzer allerdings sehr groß ist, gehen wir davon aus, dass diese Werbeform künftig stark wächst.“

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9. September 2006 | 5.252 klicks

Google hat auf seinem Plan die Personaldecke in Japan zu erhöhen. Dafür sucht Suchmaschinen Riese Google jetzt in Japan neue Entwickler, welche dann bei der Entwicklung neuer Technologien weiterhelfen sollen. Die Neueinstellungen sind Teil einer Ausbau- und Expansionsstrategie des Suchmaschinen-Betreibers, außerhalb der USA. Das Ziel ist es, die Hälfte des Unternehmensumsatzes im Ausland zu generieren, so Kordestani. Im letzten Quartal lag der Anteil bei 42 Prozent.

Google bietet seit dem Jahr 2000 im Bereich der japanisch-sprachige Suchdienste tätig. Im Jahr 2001 wurde dann die erste Vertriebsniederlassung in Japan/Nippon gegründet.

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8. September 2006 | 5.127 klicks

Wie schon zum Filmauftakt von Fluch der Karibik 2 hat sich Google für seinen Service Google Earth, auch beim Papst Urlaub in Bayern was besonderes einfallen lassen. Aus der Satelliten-Perspektive und in 3D können User in Google Earth erkunden, welche Orte Benedikt XVI. in Bayern besucht.

Die wichtigsten Stationen des Papstes sind nochmals in einer eigenen Ebene zusammengefasst, welche durch den Klick auf die interaktive Karte aufgerufen werden kann. Sämtliche Stationen des Papstes sind nochmal zusammengefasst durch einfaches anklicken aufrufbar.

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6. September 2006 | 4.819 klicks

Google hat seine News Suche um ein zusätzliches Archiv erweitert, ein Archiv was es in sich hat. Mit der Suchfunktion des Archives, welches aktuell leider nur in englischer Sprache verfügbar ist, kann ein User beispielsweise nach Personen oder Ereignissen aus den letzten 200 Jahren recherchieren. Hierfür steht ein umfangreicher Archivbestand zur Verfügung, sagte Google-Sprecher Stefan Keuchel.

Die Quellen, Nachrichten und Magazinbeiträge sind von Google-Partnern kostenlos, als auch gegen eine Gebühr bereitgestellt. Google kooperiert unter anderem für Archivsuche mit solch angesagten Verlagen und Zeitungen, wie dem Wall Street Journal, dem Time Magazin oder der Washington Post.

Nachrichten im Netz dazu auf heise.de, de.internet.com

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5. September 2006 | 4.907 klicks

Google Deutschland hat eine Umfrage in Auftrag gegeben, wo es zu ermitteln gab, welches die beliebteste Flugpreisvergleich Webseite ist. Das Ergebnis, welches vom Marktforschungsinstitut Media-Screen ermittelt wurde, zeigte recht eindeutig auf billigerflieger.de. Der Umfrage zu Folge nutzen rund 80 Prozent der befragten diesen Preisvergleich Dienst, welcher sich vor Kelkoo (37 Prozent) und Kollegen positionieren konnte.

Hier die Meldung, welche ich dazu gelesen hatte

Leipzig (ots) – Billigflieger.de ist die beliebteste deutsche Website für Flugpreisvergleiche. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Marktforschungsinstituts Media-Screen im Auftrag von Google Germany. Danach nutzen rund 80 Prozent der gefragten Internetuser
regelmäßig www.billigflieger.de zur Flugsuche. Als nächster Preisvergleich folgt Kelkoo mit 37 Prozent. Alle weiteren Wettbewerber liegen im einstelligen Prozentbereich.

Insgesamt führen bei der Flugsuche die Websites der Fluggesellschaften mit 77 Prozent vor Preisvergleichswebsites (65 Prozent) und Suchmaschinen (53 Prozent). 92 Prozent der User informieren sich vor der endgültigen Flugbuchung auf mindestens drei Websites. Der Preis ist für die meisten Reisenden (96 Prozent) das wichtigste Kriterium bei der Buchung.

„Die Umfrageergebnisse zeigen, dass der Flugpreisvergleich im Internet generell an Bedeutung gewinnt“, schätzt Marcel Radzei, Geschäftsführer von billigflieger.de, ein.  „Die Portale der Fluggesellschaften haben bei Internetpreisrecherchen in Deutschland noch eine starke Stellung. Wie in den USA verzeichnen wir jedoch auch hier einen massiven Trend hin zu unabhängigen Preisvergleichen.“

Nach Ansicht Radzeis unterstreicht die Umfrage das Konzept von billigflieger.de: „Das Interesse an einem unkomplizierten und unabhängigen Flugpreisvergleich ist groß. Wir bieten einen umfassenden Preisvergleich mit einem Klick. Die zeitaufwändige Einzelrecherche entfällt dadurch. Der Fluggast spart somit Zeit und Geld.“

Auch in einem weiteren Kriterium sieht sich der billigflieger.de-Chef bestätigt. Bei der Frage nach bedeutenden Gesichtspunkten bei Online-Buchungen betrachten in der Umfrage 71
Prozent die tatsächliche Verfügbarkeit der Flüge als wichtigstes Kriterium. Im Gegensatz zu zahlreichen Wettbewerbern bietet billigflieger.de grundsätzlich eine Verfügbarkeitsprüfung.

Media-Screen hat im Rahmen der Umfrage 616 deutsche Konsumenten befragt, die Flüge über das Internet suchen oder kaufen. Zur Teilnahme wurde eine repräsentative Auswahl deutscher Internetuser eingeladen. Die Umfrage ist bei Google Germany erhältlich (www.google.de).

Über billigflieger.de
Billigflieger.de ist deutscher Marktführer unter den unabhängigen und kostenlosen Meta-Flugpreisvergleichen. Die neuartige Suchtechnologie findet den niedrigsten verfügbaren Flugpreis unter den Angeboten von Airlines und Reiseportalen. Täglich werden dazu in Echtzeit Tausende Flugangebote bei registrierten Partnerwebsites geprüft.

Billigflieger.de ist keine Buchungsplattform, sondern ein reines Informationsportal. Pro Tag informieren sich darüber rund 20.000 Nutzer. www.billigflieger.de ist ein Service der bookandsmile GmbH mit Sitz in Leipzig.

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5. September 2006 | 5.018 klicks

Google hat ein wenig was am Index verändert. War es früher noch möglich durch die Abfrage www.domainname.com eine Anzeige mit weiterführenden Information speziell zu dieser Domain zu erhalten, so bekommen wir Heute eine Auflistung von Webseiten, welche den Domainnamen beinhalten bzw. HauptURL und Unterseiten dieser Präsenz – ähnlich der Abfrage site:www.domainname.com

Ebenso auch verschwunden von den Startseiten der jeweiligen Google-Webseiten, ist der Schnellzugriff über den Reiter Verzeichnis/Directory, welcher in das gespiegelte Google-Verzeichnis vom DMOZ verwiesen hatte. Aktuell gibt es dieses zwar noch unter der Internetadresse directory.google.de – verwunderlich ist es jedoch schon das es von einem Tag zum anderen verschwunden ist.

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5. September 2006 | 5.660 klicks

Bereits im Juni bin ich über einen Bericht auf techcrunch.com gestolpert, in dem es darum ging das Google Mitarbeiter an einer Lösung basteln, wie man in den eigenen 4 Wänden belauscht werden kann bzw. das Mikrophon des User-PCs anschaltet. Trotzdessen auch in anderen Suchmaschinen relevanten Blogs drüber berichtet wurde, dachte ich das es sich um einen verspäteten Aprilscherz handele und selbst Google nicht soweit in unsere Privatsphäre vordringt.

Scheinbar hat man sich getäuscht, denn auf inside-it.ch gab es Heute einen etwas belegkräftigeren Beitrag, wo ebenfalls der grosse Google-Lausch Angriff Thema gewesen ist und auch auf gewisse Beweisdokumente hierzu verwiesen wurde.

Auch wenn nach Google seiner Ansicht nur die Absicht verfolgt wird, mitzubekommen, was bei einem Internet-User gerade im Radio oder auf dem Fernseher im Hintergrund läuft, so geht es meiner Ansicht nach ein Stück zu weit. Man wird in 1-2 Jahren sicher drüber nachdenken müssen, wo man seinen eigenen PC aufstellt.

Nachrichten im Netz dazu auf inside-it.ch, theregister.com und weitere …

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5. September 2006 | 6.472 klicks

Google hat eine eigene OCR Texterkennungsoftware als Open Source heraus (die OCR Engine läuft unter einer Apache 2.0 Lizenz und tauchte in der Vergangenheit schon bei Slashdot auf). Name des neuen Google Stückes lautet „Tesseract“ und basiert auf einer von Hewlett Packard entwickelten Software.

Aktuell ist das ganze noch recht roh, also ohne Benutzeroberfläche und mit zu wenig Funktionen. In Google seinem Plankatalog steht aber auch Tesseract drin und somit auch der Vorsatz, hier zeitnah Weiterentwicklungen und Verbesserungen heraus zu bringen.

Erstmalig wurde Tesseract zwischen 1985 und 1995 von Hewlett Packard entwickelt, welche sich dann aus dem OCR Geschäft zurückzogen und später in Gemeinschaft mit der Universität von Nevada weiterzuentwickeln. Da auch hier gewisse Barierren zu brechen waren, wurde beschlossen auch Google bei der Weiterentwicklung um Hilfe zu bitten, was Google auch tat. Nachdem weiter an der Open Source Variante gearbeitet wurde, erwies sich diese nun als stabil genug zum Masseneinsatz und wurde erneut veröffentlicht.

Nachrichten im Netz dazu auf winfuture.de, derStandard.at und weitere …

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4. September 2006 | 5.318 klicks

Die Zahl gestohlener Busse in Deutschland steigt zusehenst an, Grund genug für die Polizei sich noch mehr im Kampf gegen Autodiebstahl zu engagieren und auch auf das Internet zu setzen.

Das Internet ist vielleicht zu weit hergeholt, aber das Zusammenspiel was technisch möglich ist und was von den gestohlenen Autos her gegeben ist kann sich im Einklang sehr negativ für die Diebe auswirken. Ein derartiger Fall hat sich letzte Woche in Augsburg ereignet, wo ein Anruf in Polen ausreichte, um die Ortung des gestohlenen Fahrzeugs zu starten und dank Google Earth sogar eine Satellitenaufnahme des Gebietes nahe Augsburg, wo der Bus vermutet wird zu erhalten.

Hier eine Meldung, welche ich hierzu auf presseportal.de gelesen hatte

München (ots) – Sie operieren im Schutz der Dunkelheit: Busdiebe. Die Zahl der Diebstähle von Bussen nimmt stetig zu. Doch Experten haben ausgefeilte Methoden, um den Tätern auf die Schliche zu kommen. Das Magazin Busfahrer berichtet über einen spektakulären Fall. Busfahrer, OMNIBUSREVUE und Bus Aktuell erscheinen im Verlag Heinrich Vogel.

Sie steigt stetig an, die Zahl der Busdiebstähle. Meist trifft es wertvolle Reisebusse – Setra bevorzugt. Experten vermuteten schon früh, dass organisierte Banden hinter den zumeist nächtlichen Busdiebstählen stecken. Diese Vermutung wird erhärtet durch einen aktuellen Fahndungserfolg des Landeskriminalamts Baden-Württemberg.

Tatort Pforzheim: Am 10. Juli wird ein Bus des polnischen Unternehmens PBP Sindbad in Pforzheim gestohlen. Was die Täter übersehen: Der Reisebus ist mit GPS ausgestattet. Ein Anruf in Polen – und die Ortung des gestohlenen Fahrzeugs läuft an – dank Google Earth erhält die Polizei sogar eine Satellitenaufnahme des Gebietes nahe Augsburg, wo der Bus vermutet wird.

Beim LKA Baden-Württemberg wurde eine eigene Ermittlergruppe Busdiebstahl gebildet – und in der Nacht zum 15. Juli schlägt sie zu. Sechs geklaute Reisebusse findet sie in einer Halle bei Augburg, in Stuttgart werden fünf der mutmaßlichen Busdiebe gefasst. Europaweit sollen die Festgenommenen Fahrzeuge gestohlen, umfrisiert und vermutlich ins südosteuropäische Ausland weiterverkauft haben.

Der Fahndungserfolg geht auch auf die enge Zusammenarbeit des Verbandes Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer mit dem Landeskriminalamt zurück. Doch trotz dieses Etappensiegs denken viele Busunternehmer jetzt über spezielle Wegfahrsperren nach.

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4. September 2006 | 5.226 klicks

Auch wenn es recht unbedeutend ist, so sollte man diese historische Ereignis schon erwähnen, da es direkt mit Google zu tun hat. In England ist das Novum eingetreten, das Google sich erstmalig der klassischen Werbeform TV-Werbung indirekt bedient hat. Die englische Fluggesellschaft British Airways hat für einen neuen Service einen Werbespot gedreht, wo Kunden die Möglichkeit haben die gewünschten Reiseziele mit der Hilfe der Google-Earth Technologie anzuschauen.

Klaro ist der Spot nicht direkt von Google, sondern von British Airways gemacht, aber ohne ein OKAY und indirekt mitgenutzte Werbemaßnahmen lässt Google sowas auch nicht zu. Laut Angaben von Google selbst, soll das auch weiterhin so bleiben. „Dies ist kein Spot von Google, sondern von British Airways.

Wir haben lediglich erlaubt, unsere Google Earth-Technologie zu verwenden“, erklärt der Pressesprecher von Google Deutschland, Stefan Keuchel. Google hat sich weder finanziell noch sonst irgendwie an der Werbe Kampagne von British Airways beteiligt. „Wir werden auch in Zukunft auf Eigenwerbung verzichten. Es gibt keine Pläne, irgendwelche Spots zu schalten“, so Keuchel.

Nachrichten im Netz dazu auf pressetext.at, extradienst.at und weitere …

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.