Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

10. April 2006 | 6.168 klicks

Das geht Schlag auf Schlag im April mit Google Releases von neuen Portalen und Diensten. Neben der Expansion im VoIP Geschäft und der zuletzt aktualisierten Karteographiebestände von Google Earth, sowie des neuen Dienstes Google-Mond, startet Google nun Google-Mars. Weltraumfreunde als aufgepasst, Episode 3 ist damit gestartet. Hier aber der Bericht zur Meldung, welche ich auf derStandard.at gelesen habe:

Unendliche Weiten: Google greift nach den Sternen – und Planeten
Der Suchmaschinenprimus sucht nun auch im …

Quelle der Meldung: derStandard.at

Datum der Meldung: 10.04.2006

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10. April 2006 | 5.054 klicks

Die Kultur von Google heisst es in einem Bericht auf medienbote.de, welcher über ein paar interne Regelungen der Google Mitarbeiter informiert. Wer also schon immer wissen wollte wie schwer es die Angestellten der Welt-Suchmaschine Google haben, für den ist der folgende Bericht sicher interessant:

BVZM: Die Kultur von Google

Ende des Jahres 2005 beschäftigte die in Mountain View im US-Bundesstaat Kalifornien ansässige Firma Google 5.000 Mitarbeiter und verfügte über 7,6 Milliarden US-Dollar in bar und Äquivalenten. Im Jahr 1999 war der Anfang. Gründer waren die Stanford-Studenten Sergey Brin und Larry Page. Seit 2000 produziert die Firma in ununterbrochener Folge nützliche Suchanwendungen für das Internet, die inzwischen Texte, Bücher, Videos, Blogs, Karten, Instant Messaging, Desktop, Fotos, SMS, Nachrichten, Produkte und andere Inhalte umfassen.

Hinter der hohen Produktivität steht eine klare Philosophie, die zehn goldenen Google-Regeln. Wer ins Team kommt, muss sich mindestens sieben Interviews stellen, alle arbeiten in kleinen Teams, die Koordination muss übersichtlich sein, alle kommunizieren über ein firmeneigenes Web, 20 Prozent der Arbeitszeit kann jeder für Ideen und seine eigene Kreativität reservieren. Nahezu alles an lästigem Alltagskram, was Zeit stiehlt, übernimmt die Firma oder ist auf dem Firmengelände zu haben. Alles, was einen „Knowledge Worker“, wie es Peter Drucker bereits 1959 nannte, vom Arbeiten abhält, ist aus dem täglichen Kreis der Google-Ingenieure verbannt.

Ebenfalls verlangt die Firmenphilosophie den Konsens anzustreben, und was nicht quantifizierbar ist, hat schlechte Chancen, in Projekten umgesetzt zu werden. Die Google-Gründer haben ein Faible für unkonventionelle Management-Praktiken. „Erstelle Deine eigenen Regeln“, lautet einer der Glaubenssätze, die im Google-„Owners Manual“ stehen. Die Mehrheit der Google-Produkte und -Dienstleistungen kam von der Ingenieurs-Basis, aus der Kraft der 20 Prozent Herumprobierzeit. Kürzlich bot Google der Stadt San Francisco an, das ganze Stadtgebiet mit WLAN auszustatten. Die Morgenröte eines Google-Internets weltweit? Dann wäre der Schritt zum Content-Lieferanten nicht mehr weit. Bernt von zur Mühlen arbeitet als Medienberater und Publizist in Luxemburg.

Quelle der Meldung: medienbote.de

Datum der Meldung: 10.04.2006

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10. April 2006 | 6.285 klicks

Wer zuerst kommt malt zuerst, heisst es in deutschen Landen und internationalisiert vermelden Provider bei Registrierungsüberschneidungen die Meldung „First get, first Serve“ beim unterlegenen Registrar. In dem Bericht auf pcwelt.de hatte Google die Nase vorne und kaufte in Israel einem Studenten seinen Such-Algorithmus ab. Damit konnte Google die ebenfalls Interessierten Mitstreiter Yahoo und Microsoft auf die Plätze verweisen, welche ebenfalls am Algorythmus interessiert gewesen sind. Nachfolgend die ganze Meldung dazu:

Google kauft Such-Algorithmus eines israelischen Studenten
Der Suchmaschinen Gigant Google erstand kürzlich einen fortschrittlichen Such-Algorithmus, auf den….

Quelle der Nachricht: pcwelt.de

Datum der Nachricht: 10.04.2006

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10. April 2006 | 5.049 klicks

Ein sehr interessanter Bericht, über das von Präsident Chirac ins Leben gerufene Europaprojekt „Quaero“, im Vergleich zu Google und den realistischen Chancen auf eine Positionierung von Quaero in Europa – vor Google, habe ich auf net-tribune.de gefunden. Google Experten wie Vise und Malseed, geben Quaero wenig Chancen und glauben an eine Totgeburt. Noch im Frühjahr 2005 wurde das Projekt, als Gegenpol zu Google Informationsmacht und Vorangsstellung in Europa, ins Leben gerufen. Hier die gesamte Meldung:

Google: Europäisches Konkurrenzprojekt eine Totgeburt!

Bonn – Der Zukunftsforscher John Naisbitt warnte vor einigen Jahren vor den systemischen ….

Quelle der Nachricht: net-tribune.de

Datum der Nachricht: 10.04.2006

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9. April 2006 | 4.940 klicks

Weihnachten für Männer mitten im April. Anlässlich des 100. Geburtstages des Männermagazins Maxim gab es in der Wüste von Nevada was ganz besonderes überlegt. Eine übergroße Abbildung der Januarausgabe mit Desperate Housewives-Star Eva Longoria auf dem Titel wurde in der Wüste von Nevada platziert. Das XXL-Cover lässt sich sogar mit Google Earth aus dem All betrachten. Gefunden habe ich die Meldung auf netzwelt.de, hier dazu der ganze Bericht zum nachlesen:

Google Earth: Männertraum Eva Longoria in Überlebensgröße
Desperate Housewives-Star auf XXL-Cover zu bewundern

Das Männer-Magazin Maxim hat sich zur Feier seiner 100. Ausgabe etwas ganz …

Quelle der Meldung: netzwelt.de 

Datum der Meldung: 09.04.2006

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8. April 2006 | 7.570 klicks

Instant-Messenger sind bereits seit der Einführung von ICQ, Trillian, MSN Messenger eine hilfreiche und nützliche Erfindung, um mit anderen gemeinsame Onlinezeiten besser zu nutzen. Da mag auch Google den Updates der Mitkonkurrenten Yahoo und MSN in nichts nachstehen und bringt Ihre neue Version des Google Talk Instant-Messenger Online. Gemäss eines Berichtes auf pcwelt.de bietet Google die neue Version als Download an (aktuell leider nur in englisch und für die Betriebssysteme Windows 2000 und Windows XP) und verbessert somit den Umgang und das Zusammenspiel zwischen Instant Messenger und VoIP. Hier dazu der ganze Bericht:

Google Talk: Instant-Messenger in neuer Version
Google hat eine neue Version von Google Talk zum Download bereitgestellt. Mit an Bord sind diverse …

Quelle des Berichts: pcwelt.de

Datum des Berichts: 08.04.2006

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8. April 2006 | 6.228 klicks

Ein neuartiges Konzept für eine Suchmaschine ist es ja, was sich pixsy.com da ausgedacht hat. Eine interessante Nachricht dazu habe ich auf businessportal24.com gelesen, wonach Pixsy.com der Suchmaschine Google, im Bezug auf die Bilder- und Videosuche den Kampf angesagt hat. Dazu hier die ganze Nachricht zum nachlesen:

Visuelle Suchmaschine bietet Google die Stirn
Pixsy durchforstet RSS-Feeds und Online-Medien

Mit einem völlig neuartigen Suchmaschinen-Konzept sagen die Betreiber von dem übermächtigen ….

Quelle der Meldung: businessportal24.com

Datum der Meldung: 08.04.2006

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8. April 2006 | 6.518 klicks

Google-Earth soll noch multimedialer werden. Dafür werden künftig Sehenswürdigkeiten in Google Earth mit Videos verlinkt werden. Die Videos werden dabei von Discovery Channel zur Verfügung gestellt. Hier die ganze Meldung dazu, welche ich auf netzeitung.de gelesen habe:

Google Earth linkt zu Videos

Künftig sollen Sehenswürdigkeiten in Google Earth mit Videos verlinkt werden. Die Clips werden vom …

Quelle der Meldung: netzeitung.de

Datum der Meldung: 08.04.2006

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8. April 2006 | 5.565 klicks

Nicht nur der amerikanische US-Präsident George W. Bush wurde schon Opfer einer Google-Bombing Attacke. Einer Meldung auf derStandart.at zur Folge, hat es dieses mal den italienischen Regierungschef Silvio Berlusconi ins Visier der Google-Bomber gezogen. Wenn man im italienischen Ableger von Google nach dem Wort „fallimento“ (was übersetzt für Scheitern steht) sucht, wird als erstes die Biographie von Berlusconi angezeigt. Hier die ganze Meldung zum nachlesen:

Berlusconi Opfer von „Google-Bombing“
Internet-Suche nach „Scheitern“ führt zu Berlusconi – Polizei leitet Ermittlungen ein

Unmittelbar vor der Parlamentswahl in Italien fühlt sich …

Quelle der Nachricht: derStandart.at

Datum der Nachricht: 08.04.2006

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7. April 2006 | 5.285 klicks

Google baut sein Engagement in Spanien weiter aus und baut zusammen mit der spanischen gelbe-Seiten Firma TPI (Telefónica Publicidad e Informacion) ein regionales Portal auf. Die ganze Meldung, welche ich auf de.internet.com gefunden habe, zum nachlesen:

Google baut spanische Regionalsuche zusammen mit Gelbe Seiten-Firma TPI auf
Telefónica-Tochter als Türöffner zu Lateinamerika

Der Suchmaschinenbetreiber Google will seine Regionalsuche in …

Quelle der Meldung: de.internet.com

Datum der Meldung: 07.04.2006

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7. April 2006 | 5.346 klicks

Deutsche Sicherheitsexperten warnen vor Google-Earth. Einem dortigen Bericht zur Folge, bietet die Detailgenauigkeit von Google Earth Terroristen exakte Koordinaten zu jedem Objekt, welches bei der Fussballweltmeisterschaft genutzt wird. Google Earth liefert liefert eine Detail genaue Lokalisierung bis auf 20m Genauigkeit. Sollte man sich die Fussball-WM doch lieber nur im Fernsehen anschauen? Hier die gesamte Meldung zum nachlesen:

Google Earth: Eine Bedrohung für die Fußball-WM?
Software liefert Zielkoordinaten für terroristische Angriffe

Vor allem Regierungsbehörden sehen regelmäßig durch ….

Quelle der Meldung: derStandart.at

Datum der Meldung: 07.04.2006

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7. April 2006 | 5.857 klicks

Datenschützer werden diese Nachricht ebenso freudig empfunden haben, wie Google selbst. Laut einer News auf life-go.de konnte Google heute einen kleinen Teilsieg, im andauernden Streit mit der US-Regierung erringen. Entgegen der Mitkonkurrenten Yahoo und MSN, weigert sich Google die Suchprofile seiner Kunden heraus zu geben. Hier aber die ganze Meldung diesbzgl.:

Ein kleiner Sieg für Google – Ein großer Sieg für den Datenschutz

Im Streit um die Preisgabe von Suchprofilen an das US-Justizministerium konnte Google nun ….

Quelle der Nachricht: life-go.de

Datum der Nachricht: 07.04.2006

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.