Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

12. Februar 2008 | 9.106 klicks

Nachdem im September der versteckte Flugsimulator in Google Earth entdeckt wurde, berichtet Pascal im GoogleWatchBlog, das es nun ein erstes Addon für den Flugsimulator gibt. War es schon von Beginn an möglich sich zwei Flugzeuge für den Google Earth Rundflug auszusuchen, den F16 Düsenjäger und das SR22 Propellerflugzeug, so ist es mit Installation eines weiteren Addons möglich, sich auch das Cockpit der F16 Viper anzuzeigen, was den Flugspass einen zusätzlichen Realismus Kick gibt.

F-16 Cockpit im Flugsimulator von Google Earth
F-16 Cockpit im Flugsimulator von Google Earth

Eine schicke Spielerei und ich vermute, das auch die SR22 irgendwann als Google Earth Cockpit Addon zur Verfügung steht. Weiterhin kann man sicher auch Hoffnung hegen, das man weitere Flugzeugtypen in Google Earth irgendwann zur Auswahl stehen, Abwechslung hat noch nie geschadet. Da ich mehr das Google Maps Autorennen bevorzuge, hoffe ich mal das es dort auch mal zu Addons kommt. So das man sich vielleicht zum Anfang des Rennens, noch ein Auto aussuchen kann, aber da lasse ich mich einfach mal überraschen. Nachfolgend noch ein kleines Video, damit man sehen kann, wie es sich so fliegt auf Google Earth.

Weitere Informationen zum Google Earth F-16 Cockpit Addon im Flugsimulator, findet man im Netz auf dem GoogleWatchBlog, im Google Earth Blog

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11. Februar 2008 | 1.933 klicks

Kurzmeldung: Medien, Spekulanten und die gesamte Wall Street schaut derzeit nur darauf was zwischen Yahoo! und Microsoft passiert. Im Hintergrund machen sich in dieser Zeit ganz neue Gerüchte breit. Wenn alle auf Yahoo! und Microsoft schauen, kann Google in Ruhe seine Interesse an anderen Projekten zeigen. Will Google sich an CNET beteiligen oder ist es nur kalter Wind in warmen Wintertagen?

CNET ist ein börsennotiertes Unternehmen und Google scheint daran Interesse zu haben. Wenn an dem Gerücht was dran ist, will Google jedoch keine komplette Übernahme von CNET anstreben sondern nur eine Minderheitsbeteiligung. Somit kann Google ein Stück vom großen Werbekuchen gewinnen. Keiner in der Öffentlichkeit weiß derzeit wie realistisch die Interesse von Google ist. Die Börse hatte am Freitag jedoch davon Wind bekommen. Was für einen guten Kursanstieg sorgte. Der letzte Quartalsgewinn von CNET war durchaus gut, allerdings hat man für das laufende Quartal bereits eine Gewinnwarnung veröffentlicht.

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8. Februar 2008 | 2.231 klicks

Der Chiphersteller ARM wird am Montag einen Prototypen für ein Handy mit dem neuen freien Betriebssystem „Android“ vorstellen. Die Informationen stammen daraus, dass der Suchmaschinenbetreiber Google die Medienberichte bestätigt hat. Bereits in etwa 90 Prozent aller Handys sind die Prozessoren und Chips von ARM verbaut.

Die neue Handy-Plattform „Android“ wird von Google gemeinsam mit anderen Handy-Herstellern und Netzbetreibern, im Rahmen der „Open Handset Alliance“ entwickelt. Was am Montag das erste mal vorgestellt wird, ist ein sehr früher Prototyp der vor allem die Fähigkeiten und Techniken von „Android“ demonstrieren soll. Google gibt an, dass neben dem Prototypen von ARM auch weitere Hersteller „Android“ auf der eigenen Hardware präsentieren werden. Derzeit ist leider noch keine Information darüber zu finden, welche Unternehmen noch ihre Mobilfunkgeräte präsentieren werden. Der „Mobil World Congress“ ist der Anlass für diese Präsentationen. Im November hat Google die Spekulationen beendet und zum ersten mal „Android“ in der Öffentlichkeit präsentiert.

Mit „Android“ will der weltweit führende Suchmaschinenbetreiber Google gemeinsam mit allen Partnern ein System entwickeln und durchsetzen, dass die Nutzung vom Internet über das Handy genau so einfach gestaltet wie es heute der heimische Computer tut. Der Markt wird derzeit noch von den etablierten Herstellern für Handy-Betriebssysteme angeführt. Dies sind unter anderem Microsoft, Linux, RIM, Symbian und Apple. Gemeinsam decken diese Hersteller einen Marktanteil von 90 Prozent ab.

Da Google sich weder in der Vergangenheit noch heute hat lumpen lassen, sicherte sich das Unternehmen bereits die Unterstützung von namhaften Netzbetreibern wie Vodafone und T-Mobil, genau wie die Unterstützung der Handy-Hersteller Motorola und HTC. Google will noch in diesem Jahr die ersten Handys auf den Markt bringen, jedoch wurden dazu keinerlei Preisangaben gemacht.

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7. Februar 2008 | 3.675 klicks

Nicht nur in Deutschland ist Jeckenzeit, also Fasching und Karneval, sondern auch in Brasilien und das dort der Karneval zelebriert wird, ist durch die Medien hinlänglich bekannt. Wie Google China zum Chinesischen Neujahrsfest seiner Startseite ein eigenes, dem Event angepasstes Google Doodle präsentiert hat, so ist es auch zum Braslianischen Karneval der Fall.

Google Doodle zum Karneval in Brasilien

Doch nicht nur auf Google Brasilien wurde ein schickes Doodle erstellt, auch im brasilianischen Orkut schmückt zur Karnevalszeit ein verändertes Logo die Startseite, welches online für die richtige Stimmung sorgen soll.

Orkut Doodle zum Karneval in Brasilien

Weitere Informationen zu den Google Brasilien Doodle und dem Orkut Brasilien Doodle, findet man im Netz auf dem GoogleWatchBlog, auf Zorgloob und auf Googlified.

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7. Februar 2008 | 2.363 klicks

Suchmaschine und Blogerstellungsweltmeister Google 🙂 hat wiedermal einen neuen Blog ins Leben gerufen bzw. aus dem vorhandenen Google Code Blog und Google Code, den Teil der die Open Source Gemeinde interessiert, in einem Google Open Source Blog ausgegliedert.

Google Open Source Blog

Google selbst verwendet eine große Anzahl von Open-Source-Software, von der Betriebssystem-Ebene auf. Mit dem neuen Blog ist es Googles Absicht, ein gutes Beispiel dafür zu geben, wie ein Unternehmen jeder Größe, mit der Außenwelt der Open-Source-Entwickler interagieren kann.

Weitere Informationen zum neuen Google Open Source Blog, findet man im Netz auf dem Google Open Source Blog, sowie im GoogleWatchBlog.

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7. Februar 2008 | 9.751 klicks

Nachdem ich gestern über die strippende Stewardess berichtet habe, dessen Youtube Video bei Fluggesellschaften zu ungeahnter Ermittlungswut geführt hat, gibt es heute bereits die Aufklärung, wer die Stripperin auf dem Video ist. Weiterhin konnte geklärt werden, bei welcher Fluggesellschaft sie arbeitet die Stripperin gearbeitet hat und das es sich nicht um ein Fake Video handelt. Wie auf express.de berichtet, hat ein Leser von 20minuten.ch den entscheidenen Tipp gegeben, das die Stripperin bei der nicht mehr existierenden Fluggesellschaft AOM-French Lines gearbeitet hat und auf den schönen Namen Stephanie hört.

AOM-French Airlines
Flugzeuge der ehemaligen AOM-French Airlines

Tipp des 20min.ch Lesers:

Die Fluggesellschaft war ab ca. 1999 ein Teil der SAir Group und fusionierte nach dem SAIR-Group-Debakel dann mit der Air Liberté zur AirLib, welche aber auch am 13. Februar 2003 den Flugbetrieb einstellen musste. Die Aufnahmen entstanden an Bord eines Airbus A340-200.

Da mittlerweile zwei Videos im Netz existieren, auch die Aufklärung des ersten Videos hierzu, ob es sich um einen Fake gehandelt hat. Laut dem britischen Boulevardblatt „The Sun„, hat sich das erste Video auf einem Trainingsflug nach London abgespielt. Da Google bei seiner Tochterfirma, dem Videportal Youtube, klare Richtlinien hat was den Upload von Erotik und Porno Videos angeht, ist die erste freizugängliche Version bereits gelöscht und auch Versuche es erneut auf Youtube hochzuladen, sind meist nur von kurzer Dauer. Das nachfolgende Video ist der Original Upload von The Sun in voller Länge, welches nur nach erfolgter Altersverifikation auf Youtube betrachtet werden kann.


Französische Stewardess beim Strip im Cockpit – Original Video in voller Länger

Zum Abschluss noch ein Airplane Strip, welcher mir beim Suchen nach dem Original aufgefallen ist und ein amüsanter Abschluss zur Thematik ist.


Airplane Strip

Weitere Informationen zur Stripperin Stephanie, welche sich gerne nackt in Flugzeug Cockpits zeigt, findet man im Netz auf 20min.ch, auf express.de und auf Tommy.de

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7. Februar 2008 | 2.276 klicks

Gestern hat der Suchmaschinenbetreiber Google seine Google Apps Team Edition vorgestellt und richtet sich mit dieser an Nutzer in Unternehmen. Die Google Apps Team Edition ist eine kostenlose Erweiterung zu Google Apps. Im Paket von Google Apps befinden sich verschiedene Webanwendungen der Google-Produkte. Durch die Google Apps Team Edition ermöglicht es Google, dass mehrere Nutzer die gleiche Email-Domain nutzen können und somit Informationen direkt austauschen können. Dies teilte Google am 06. Februar in Mountain View mit.

Alle Mitglieder die über die gleiche Domain registriert sind, haben nach einem Wechsel auf die Google Apps Team Edition die Möglichkeit auf die freigegebenen Termine und Dokumente zuzugreifen. Für eine direkte Kommunikation aller Personen, kann der Instant Messenger Google Talk benutzt werden. Google will mit diesem Paket die Zusammenarbeit im Team erleichtern und gleichzeitig die Sicherheit für sensible Unternehmensdaten erhöhen. Google erklärt, dass freigegebene Daten nur für Nutzer sichtbar sind die unter der gleichen Domain registriert sind, andere Nutzer haben keinen Zugriff auf die freien Daten. In Kürze will Google auch seinen Email-Dienst mit in das Paket integrieren.

Durch die Google Apps Team Edition will Google mehr Nutzer in anderen Unternehmen ansprechen und für sich gewinnen. Zu Beginn wurde das Google Apps-Paket ohne Features für Unternehmen bereitgestellt, jedoch zeigte sich schnell das immer mehr Anwender in Firmen dieses Paket nutzen. Die Dokumente werden automatisch auf den Servern von Google ablegt. Grund genug um sich als Nutzer seine Sorgen um die Datensicherheit zu machen. Google zeigte damals schnell Verständnis und brachte die Premier Edition mit erweiterten Einstellungsmöglichkeiten auf den Markt. Zur verstärkten Sicherheit hat das Unternehmen auch Technologien der Tochter Postini, zur verschlüsselten Archivierung im Einsatz.

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6. Februar 2008 | 7.371 klicks

Man kann nicht alles kennen und das kann auch nach 2-3 Jahren noch so sein. So waren mir die nachfolgenden Google Videos, bisher noch nicht bekannt, obwohl es bereits ein paar Jahre auf dem Buckel hat.


Ein Blick hinter die Kulissen von Google

Wo ich nun schon auf Google Video gewesen bin, habe ich mal nach weiteren mir unbekannten Google Videos geschaut und dabei das Video der Musik Gruppe „Good Charlotte“ entdeckt, welche sich für einen LiveAct im Googleplex haben hinreissen lassen.

Wer selbst schicke Videos mit Google als Thema kennt, der kann mir seine Vorschläge dazu gerne in den Kommentaren hinterlassen. Ich würde mich freuen und andere Leser sich ebenso.

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6. Februar 2008 | 3.128 klicks

In China, dem Land der aufgehenden Sonne, ist so vieles anders wie hier in Europa. So auch die Sache mit Neujahr und dem Chinesischen Neujahrsfest, welcher sich nach dem astronomisch definierten chinesischen Kalender richtet und dieses Jahr auf den 7. Februar fällt. So hat Google China heute das Logo seiner Startseite dem Anlass entsprechend angepasst und nachfolgendes Chinesisches Neujahrsfest Doodle präsentiert.

Doodle zum Chinesischen Neujahrsfest

Wer sich über die Ratten auf dem Google Logo wundert, dem kann geholfen werden. Wie auf Googlified berichtet ist die Ursache darin zu suchen, das in China das Jahr der Ratte angebrochen ist und demzufolge eine Ratte auf dem Google Logo auch Sinn macht.

Weitere Informationen zum Chinesischen Neujahrsfest Google Doodle, findet man im Netz auf Googlified, im GoogleWatchBlog und in der Wikipedia.

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6. Februar 2008 | 5.652 klicks

Seit knapp drei Tagen sorgt ein Video auf Google seiner Videoplattform YouTube, für Aufregung bei Fluggesellschaften. Stein des Anstosses ist eine strippende Flugbegleiterin, welche im Cockpit für Ablenkung der Piloten sorgt und das ganze auf Youtube veröffentlicht wurde. Wie der Spiegel berichtet, soll es sich im Video um den Zeitvertreib einer französisch sprechenden Bordcrew, auf einem langweiligen Flug handeln.


Stripperin im Flugzeug Cockpit

So stellt man sich die Frage, wer denn die im YouTube Video zu sehende strippende Flugbegleitung ist und ob das Video sich in echt so abgespielt hat oder ein gut gemachter Fake ist. Nach Informationen der britischen Zeitung „Daily Mail“ haben mehrere europäische Fluggesellschaften bereits interne Ermittlungen gestartet, um herauszufinden, wer das Video produziert und ins Netz gestellt hat.

Bei den französischen Fluggesellschaften Air France und Corsair, gibt es aktuell keine Erkenntnisse über das Video bzw. woher es stammt. In Internet Foren hatten Teilnehmer vermutet, das es sich um die Fluggesellschaft Corsair handelt, der Fluggesellschaft einer französischen TUI-Tochter, da die Flugbegleitungen ebenfalls hellblaue Uniformen tragen, wie im Video zu sehen.

Weitere Informationen zur Stripperin strippenden Flugbegleitung im Cockpit, findet man im Netz auf Spiegel Online, im ThexBlog und weitere …

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6. Februar 2008 | 7.956 klicks

Wie Eisy in seinem Blog berichtet, gibt es derzeit eine aktuelle Warnmeldung von Panda Security, welche auf die Machenschaften eines neuen Trojaners hinweisst. Das gemeine daran ist, das der Trojaner sich in einem per Email verschickten Linkhinweis versteckt, der eigentlich nur zu einem YouTube Video führen soll.

Der Youtube Link aus der Mail führt auch wirklich zum Videoportal Youtube, leider nicht nur, denn in dem Link ist ein Trojaner versteckt der gleichzeitig einen Schadecode auf dem PC des Anwenders ablegt. Wurde der Schadecode erfolgreich auf dem PC des ahnungslosen Anwenders abgelegt, so können dann Daten wie Passwörter für Online-Banking, Mail-Kennwörter und andere Sicherheits relevante Daten ausspioniert werden. Die Trojaner Entwickler setzen dabei auf die Beliebtheit von Youtube, sowie der Tatsache das viele Youtube Nutzer, interessante Videos als Mail-Hinweise an Bekannte versenden. Dadurch das also täglich sehr viele Personen Youtube Links verschicken, geht der Trojaner Youtube Link unter, was das Risiko der Verbreitung, sowie des unbemerkten Befalls erhöht.

Sollte jemand eine eine Email erhalten, welche den Text „A Pessoa com o Maior Rabo do Mundo“ enthält bzw.

gente, gente, calma…
Sem levar para o lado da „maldade“, este video que me passaram é
realmente muilto interessante, é sobre um programa des variedades
da TV japonesa que faz sucesso pelo mundo afora via internet,
porque mostra uma aberracao genética (argh!).
isso é uma anomalia decorrente da espinha…
tipo na hora da formacao… aespinha continua suas
terminacoes nervosas e o corpo entendendo que tem que protegê-las
coloca pele e carne em volta delas…
ele nao pode tirar porque isso faz parte da espinha…
Dêem uma olhada vocês mesmo:
. ..com/go.php?s=raboenorme

der sollte den Link besser nicht anklicken. Ist man bereits Opfer des Trojaner Nabload.CXU geworden, den empfehle ich im Netz mal nach Anti-Viren-Removal-Tools und Trojaner Remover für den Nabload CXU Trojaner zu suchen bzw. auf Panda Security vorbei zu schauen. Laut Panda Security sind bereits in 20 Prozent aller kontrollierten SPAM-Nachrichten, Youtube Nabload.CXU Trojaner Links enthalten.

Weitere Informationen zum Nabload CXU Trojaner im Youtube Link, findet man im Netz bei Eisy im Blog und in der Panda Software Pressemeldung.

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4. Februar 2008 | 2.099 klicks

Der Knaller der letzten Woche war sicher nicht nur für mich, die Konkretisierung der Übernahme von Suchmaschine Yahoo, durch den direkten Konkurrenten Microsoft. Ebenso wie beim kurzzeitigen Ausschluss von BMW aus dem Google Suchindex, informierten sogar die Fernsehsender in ihren Abendnachrichten die Bürger, das sich was anbahn im Internet und Microsoft mit grossen Geldscheinen versucht zu übernehmen. Dann am Wochenende die erste offizielle Reaktion von Google, welche um Innovationen und Offenheit im Internet fürchten, sollte die Übernahme Realität werden. Der GoogleWatchBlog berichtet inzwischen, unter Berufung auf eine heise.de Meldung, das auch die Yahoo’ler lieber zu Google wollen und man bereits an Plänen bastelt, wie man das Unternehmen für Konkurrent Google attraktiv bekommt, das man nicht die Visionen Microsofts in Zukunft ausleben muss. Zum Abschluss noch eine Meldung von Pressetext, welche die Attacke von Google gegen Microsoft sehr gut zusammenfasst.

Yahoo-Deal: Google attackiert Microsoft
Suchmaschinengigant fürchtet um Innovationen und Offenheit im Internet

Redmond/Mountain View (pte/04.02.2008/13:45) – Der Suchgigant Google hat am Wochenende auf das Microsoft-Kaufangebot für Yahoo reagiert und in einem offiziellen Blog vor den Gefahren für das Internet gewarnt. „Das ist mehr als eine einfache finanzielle Transaktion. Die grundlegenden Prinzipien des Internets – Offenheit und Innovation – müssen bewahrt werden„, wettert Googles Chefjurist David Drummond. Auf die erwartete Kritik reagierte Microsoft prompt. Sein Unternehmen stehe für Offenheit, Innovation und Datenschutz im Internet, entgegnet Brad Smith, oberster Justiziar von Microsoft.

Die Innovationskraft im Internet wird nicht leiden„, ist der Web-Experte Thomas N. Burg im Gespräch mit pressetext überzeugt. „Große Unternehmen haben immer Probleme mit Innovation, denn diese finden am Rand des Marktes statt„, meint Burg. „Größe macht träge. Das wissen die Konzerne und so kaufen auch Microsoft und Google neue Entwicklungen zu.“ Google sei jedoch das jüngste der drei Unternehmen und lege besonders viel Wert auf innovative Produkte, wodurch der Kritikpunkt nachvollziehbar sei.

Sollte Yahoo das Kaufangebot des Softwareriesen aus Redmond annehmen, so wäre dies kein Problem für Google. „An unserem Kerngeschäft wird das nichts ändern„, so Drummond. „Die Schwerpunktsetzung ist eine andere„, ergänzt Burg. „Während Google bei der Suchanwendung sowie bei Ad-Words eine uneinholbar starke Position inne hat, konzentrierten sich Microsoft und Yahoo auf Anwendungen wie E-Mail sowie Messaging-Diensten. Hier sind die beiden Unternehmen deutlich stärker als Google. Der Markt ist außerdem groß genug für zwei Anbieter„, meint Burg. Interessant wäre in diesem Fall auch der Umgang von Microsoft mit dem Yahoo-Fokus auf Open-Source-Technologien.

Hier hakt auch Drummond ein und warnt davor, dass Microsoft „dieselbe Art von unangemessener und illegaler Einflussnahme auf das Internet ausüben könnte, wie es das schon auf dem PC getan hat.“ Im Internet werde Wettbewerb und Innovation belohnt, Microsoft hingegen habe wiederholt versucht, Monopole aufgrund proprietärer Software aufzubauen und damit seine Dominanz auszudehnen, wirft der Google-Anwalt den Redmondern vor. An Yahoo hat Google unterdessen ein Angebot gerichtet, dass man das Unternehmen in jeder Hinsicht im Kampf gegen das Übernahmeangebot von Microsoft unterstützen will. Laut dem Wall Street Journal habe Google-Chef Eric Schmidt persönlich mit Yahoo-Mitgründer Jerry Yang telefoniert und seine Hilfe angeboten.

Quelle: pressetext.de
Redakteur: Andreas List
email: list[at]pressetext.com
Telefon: +43 (1) 81140 – 313

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.