Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

28. November 2007 | 2.355 klicks

Suchmaschine Google wird in Zukunft auch bei Öko-Energien, auch bekannt als erneuerbare Energien, ein Wörtchen mitreden. Wie auf golem.de berichtet, plant der Suchmaschinen Weltmarktführer im Rahmen einer strategischen Initiative Technologien zu entwickeln, mit welchen sich Strom aus erneuerbaren Energiequellen billiger erzeugen lässt, wie es derzeit mit Kohle möglich ist. Im Rahmen der Initiative „RE < C„, was für Renewable Energy Cheaper Than Coal steht, plant Google im kommenden Jahr einen zweistelligen Millionenbetrag für Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet aufzuwenden. Aus Sonne, Erdwärme, Wind und anderen erneuerbaren Energien soll in wenigen Jahren eine Leistung von 1000 Megawatt erzeugt werden, was der Leistung eines Kohlekraftwerks entspricht.

Google Gründer Sergey Brin verwies in einer Telefonkonferenz darauf, dass der bevorstehende Klimawandel durch den Verbrauch „schmutziger Energie“ wie Kohle eine wichtige, aber nicht die einzige Motivation für Google ist, sich im Bereich von Öko-Strom zu engagieren. „In vielen Ländern fehlt Energie, die bezahlbar, sauber und weit verfügbar ist. Damit wird das wirtschaftliche Wachstum dort gebremst.“ Google habe daher neben der ökologischen Bedrohung, auch die ökonomischen Chancen im Blick.

Bereits in der Vergangenheit hat Google viel für erneuerbare Energien getan. So hat Google in seinem Firmensitz in Mountain View, dem Googleplex, ein riesiges Solarkraftwerk auf den Dächern aufgebaut, welches für grünen Strom sorgen soll. Ebenso ist Google einer der Vorantreiber im Bereich von Hybrid Autos, welche zur Reduzierung der CO2 Emissionen beiträgt. Das Google Fahrrad sei hierbei nur am Rande erwähnt.

Weitere Informationen zur Renewable Energy Cheaper Than Coal“ Initiative und Googles Plänen bei erneuerbare Energien und Öko-Strom, findet man im Netz auf heise.de, golem.de, inside-it.ch, zdnet.de, welt.de, dem GoogleWatchBlog und der offiziellen Google Pressemitteilung zur Renewable Energy Cheaper Than Coal Initiative.

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28. November 2007 | 134.950 klicks

Das Google Fans besonders verrückt sind, hat man spätestens am BMW Nummernschild in Schweden mitbekommen. Ein noch extremeres Beispiel für Fanatismus mit Blick auf Google, habe ich auf Valleywag entdeckt. Hier hat sich der kanadische IT-Profi Ivan Morrison, als absoluter Google Fan geoutet und sich ein Tattoo von iGoogle auf den rechten Oberarm tätoviert hat.

iGoogle Tattoo
Foto by Valleymag, Nutzung unter CC-license

Auf dem Beitrag vom Valleymag sieht man auch noch ein Foto von Morrison, wo er seinen linken Oberarm zeigt. Hier unschwer zu erkennen, das seine vorherige IT-Vorliebe wohl Microsoft Produkten gegolten hat, zumindest schaut es aus wie ein Windows Logo.

Ivan Morrison - Googlefan mit Google Tattoo von iGoogle
Foto by Valleymag, Nutzung unter CC-license

Weitere Google Tattoos bzw. Fotos von Ivan Morrison und seinem iGoogle Tattoo, findet man auf dem Beitrag von Valleymag.

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27. November 2007 | 3.165 klicks

Einer Meldung im RedmondSpy Blog zu Folge, will Suchmaschinen Weltmarktführer Google den Service einer virtuellen Online-Festplatte weiter vorantreiben und somit ein Alternativ Angebot zu Microsoft seinem Windows Live SkyDrive ins Netz stellen. Nutzer sollen beim Google GDrive die Möglichkeit bekommen, Speicherplatz für seine Daten zu erhalten.

Das neue Angebot soll lt. einem Bericht des Wall Street Journal unabhängig von den bisherigen Online-Speicherplatzangeboten arbeiten, also nix mit Googles Webanwendungen Google Mail oder dem Bilderdienst Picasa zu tun haben. Auf heise.de wird vermutet, das der neue Online-Speicherdienst auch ein erster Schritt zur Vereinheitlichung der bisherigen Speicherangebote von Google im Internet sein kann. Genaueres wird erst beim Start eines etwaigen Google GDrive zu erfahren sein. Laut dem Wall Street Journal ist das Basisangebot von Google-GDrive (derzeit interner Projektname: „MyStuff„) kostenlos und wird erst dann kostenpflichtig, wenn man sich weitere Speicherkapazität, für derzeit noch nicht bekannte Gebühren, in sein GDrive hinzu kauft.

Mit dem Start von Google GDrive betritt der Suchmaschinen Weltmarktführer unbekanntes Neuland. So hat man nicht mehr nur Microsoft und Yahoo als Konkurrenten, sondern ebenso die direkte Konkurrenz zu Online-Angeboten von AOL. So ist AOL durch die Übernahme von Xdrive ebenso mit einem eigenen Angebot ertreten. Weiterhin kommen die bekannte Dienste von Omnidrive.com und Box.net, als Konkurrenten um kostenlosen Webspeicherplatz und virtuelle Festplatten hinzu.

Weitere Informationen zu Google MyStuff bzw. Googles GDrive Pläne für virtuelle Online Festplatten, findet man im Netz auf heise.de, dem Wall Street Journal, auf dem RedmondSpy Blog, auf Jens Hellmeier seinem Blog, auf Prapagonda.de, im Ninoblog, im Digitalnext Blog und auf it-times.de

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27. November 2007 | 2.150 klicks

Google hat die fünfte Version seiner Google Search Appliance vorgestellt und dazu nachfolgendes Video veröffentlicht. Es zeigt die Vorteile und Einsatzgebiete der Google Search Appliance für Unternehmen, welche sich perfekt als interne und externe Suchmaschine, für unternehmensrelevante Informationen anbietet.

Für Unternehmen mit einer internen Dokumentenmenge von mehr als 300.000 Dokumenten, eigenet sich die Google Search Appliance. Diese ist in der Anschaffung jedoch recht kostspielig, so das für kleine Unternehmen meist nur die Alternativ Variante von Google, die Google-Mini in Frage kommt. Letztere ist der kleine Bruder der Google Search Appliance und bedient die Suche von bis zu 300.000 Dokumenten. Die Suche kann dabei für Firmen interne Zwecke genutzt werden, um zum Beispiel den Mitarbeitern eine Suchfunktionalität für die Firmen eigenen Dokumente zu ermöglichen bzw. auch als Suchmaschinen Frontend auf der Unternehmenswebseite, wie auch hier auf seekXL im Einsatz, genutzt werden. Wer sich unsicher ist, kann die Google Mini auch als 50.000 Dokumenten Variante bestellen, hier kommen dann Kosten von ca. 2000 Euro auf einen zu, wo jedoch ein kostenloser 1 Jahres Support und ein eigener Computer von Google, im Preis inbegriffe ist.

Weitere Informationen zu Google Search Appliance 5.0, findet man im Netz auf dem GoogleWatchBlog und auf der Google Enterprise Google Search Appliance Webseite.

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26. November 2007 | 6.733 klicks

Als Blogger der sich für Aktivitäten von Suchmaschinen, im speziellen die von Google, Yahoo, Microsoft und Baidu interessiert, ist es natürlich immer ein besonderes Ereignis, wenn man von einer der vorgenannten Suchmaschinen Post erhält. So geschehen gleich zweimal die vergangene Woche und nachdem ich bereits im Netz gesehen habe, das andere auch Google Gutscheine bzw. Google Gutscheincodes erhalten haben, endlich Zeit auch meine Post mal öffnen.

Google Gutscheincodes - Gutscheine von Google

Da zwei unserer Firmen auch bei Google AdSense und Google AdWords registriert sind, um bei umkämpften Suchwörtern wenigstens etwas präsent zu sein, nicht verwunderlich auch zweimal Post von Google zu bekommen. Scheinbar wird hier bei Google anhand der Kontodaten entschieden, da von den Adress- und Kontaktdaten her, schon identische Datensätze vorhanden sind, halt nur beim Konto nicht. Der Titel des A4-Doppelseiten Schreibens klingt schonmal vielversprechend: „Hier ist mehr Traffic für Sie drin!“ kommt auch bei mir gut an, wer ist nicht an „Mehrtraffic“ für seine Webseite interessiert, vielleicht sogar kostenlos?

Google Gutschein-Codes - Mehr Erfolg für Ihre Webseite

Nach aufklappen des Schreibens wird man linksseitig nett begrüsst und als AdSense Publisher nochmal auf Google AdWords als erfolgreiches Werbemittel hingewiesen. Dabei stellte sich schon beim lesen mir die Frage, sind wir nicht mehr mit dem Google Adwords Account registriert? Nach Prüfung konnte ich intern bei mir Entwarnung geben, natürlich noch dabei und sozusagen die „Google Erinnerung“ dort doch mal wieder was zu investieren. Damit einem die Investition ein wenig leichter von der Hand geht, sieht man rechtsseitig im Schreiben, die schicke Summe von gleich 50 Euro, welches man in Form eines Google Gutscheincode für sein Google AdWords Konto erhält. Na wenn das nix ist und passig vor Weihnachten kommt es indirekt genau richtig 🙂 Indirekt deshalb, da man natürlich nicht erst 30 Tage vor Weihnachten, sich das Budget zu Recht gelegt hat, sondern dies bereits in der Jahresplanung berücksichtigt wurde. Aber 🙂 Somit 50 Euro weniger investieren, welche schon als feste Ausgabe geplant gewesen sind.

50 Euro Google Gutscheincode

Da unsere Firmen in verschiedenen Unternehmensformen gegründet wurden, erhielt den ersten Gutscheincode die GbR. Mit der Vorfreude auf einen weiteren 50 Euro Gutschein Code von Google öffnete ich dann die zweite Postsendung von Google und siehe da. Als Gesellschaft mit beschränkter Haftung, wird man bei Google gleich mit 100 Euro bedacht, getreu dem Motto „Wer mehr Geld für die Gründung hat, wird auch sicher mehr Geld in Google investieren„.

100 Euro Google Gutscheincode

Somit kann auch hier im Weihnachtsbudget für Werbung eine Umplanung der Finanzen stattfinden, denn erhöht wird das Budget natürlich nicht und einem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich auch nicht ins Maul. Macht also zusammen 150 Euro eingespartes Werbebudget, was für 24 Stunden „Arbeit“ am Montag, keine verkehrte Ausbeute sind. Damit es auch wirklich Einsparungen bleiben und man „Geld verdienen“ dazu sagen kann, ist es schon ratsam sich bei Google AdWords für diese Gutscheine neu anzumelden, da man sonst im Anschluss eine Rechnung erhält. Schliesslich sponsort Google das Startguthaben nur, für die erste geschaltete AdWords Anzeige, unter dem jeweiligen Google Account 😉

Weitere Meldungen von verschickten Google Gutscheincodes, findet man im Web auf dem GoogleWatchBlog, bei Lens Flare im Blog und bei Webloggers.de

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26. November 2007 | 1.875 klicks

Google hat am Wochenende ein neues Google Doodle, anlässlich der Australian Federal Election 2007, auf der Google Australien Startseite platziert.

Australian Federal Election 2007 Google Doodle

Weitere Infomationen zum Australian Federal Election 2007 Google Doodle, findet man im Netz auf Goolified und dem GoogleWatchBlog.

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23. November 2007 | 1.673 klicks

Wie heise.de berichtet, setzt das Schweizer Telekommunikationsunternehmen Sunrise zukünftig bei Mail Angeboten, auf die Technik von Google Mail und stellt ab dem ersten Quartal des kommenden Jahres, seinen E-Mail-Dienst auf Google-Technologie um. Sunrise Kunden der Tarife Sunrise freesurf plus, Sunrise premiumsurf und mysunrise, kommen durch die Partnerschaft mit Google in den Genuss einer grösseren Speicherkapazität für die E-Mails. Bisher stellte Sunrise lediglich 10 Megabyte zur Verfügung. Das Limit liegt bei Google bei fast 5 Gigabyte.

Da Mailnutzer deutlich höhere Anforderungen an ein Mailkonto legen, ist man seitens Sunrise froh über die Partnerschaft mit Google. Sunrise-Sprecher Gottardo Pestalozzi äusserte sich dazu wie folgt: „Heute hat jeder mindestens zwei Gigabyte Speicherplatz und zusätzliche Dienste bei Google und anderen Anbietern zur Verfügung. Wir hätten stark ausbauen und investieren müssen, um als Anbieter von Mailservices weiterhin attraktiv für unsere Kunden zu bleiben. Das sehen wir nicht als unsere Kernkompetenz und sind mit Google als kompetenten Partner fündig geworden„.

Weitere Informationen zur Partnerschaft zwischen der Schweizer Sunrise und Google bei Google Mail, findet man im Netz auf Heise.de, baz.ch und de.internet.com.

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23. November 2007 | 1.799 klicks

Als beliebtester Arbeitgeber braucht man sich bei Google um fähiges Personal keine Sorgen machen, steht man doch bei Absolventen von Elite Universitäten und Fachhochschulen als Arbeitgeber hoch im Kurs. Da aber die Menge der eigenen Dienste weit aus mehr fähiges Personal erfordert, wie aktuell der Arbeitsmarkt hergibt, setzt man bei Google auch auf In-House Weiterbildung. Unter dem Motto „Googler teaching Googler„, hat findet sich nun bei Google auch eine kleine Google Universität, wo wie das Motto schon verrät, Google Mitarbeiter andere Googler, von Ihren erworbenen Fähigkeiten partizipieren lassen und man sich untereinander weiterbildet.

Google University - Googler teaching Googler
Foto by Flickr, Nutzung unter CC-license

Ein wenig schmunzeln kann man, wenn man sich die 4 angebotenen Kurse der Google University anschaut. Zum einen wird man anschliessend befähigt sein, das Google Fahrrad selbst zu steuern :), ebenso wie man Nachhilfe in Sachen Kryptografie erhält oder Gesangsnachhilfe, für den ersten Chart brechenden Google Song.

Weitere Informationen zur Google University, findet man im Web auf Googlified und dem GoogleWatchBlog.

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22. November 2007 | 2.728 klicks

Kinderplex - Google Luxus KindergartenWie Haochi auf dem Googlified Blog berichtet, unter Berufung auf einer Meldung der Palo Alto Daily News, plant Suchmaschinen Weltmarktführer Google den Bau eines neuen Luxus Kindergarten für die Kinder seiner Mitarbeiter. Zwar gibt es aktuell im Googleplex schon einen Kindergarten, den sogenannten Kinderplex, dieser ist aber auf Grund der deutlich angestiegenen Mitarbeiteranzahl zu klein geworden. Nun soll ein neuer her und wenn man schon was neu macht und sich wie Google nicht ums liebe Geld kümmern muss, dann gleich ein richtiger Luxuskindergarten.

Auf einem Bereich von knapp 1.700 Quadratmetern des Googleplex Geländes, soll der neue Luxus Kindergarten entstehen, welcher auch nach Fertigstellung mit 25 Mitarbeitern besetzt sein wird. Aktuell befinden sich zwar nur 80 Kinder im Kinderplex, man darf jedoch davon ausgehen, das es zeitnah dann mehr sein werden, wenn auch für alle Kinder genügend Platz und Beschäftigung vorhanden ist. Für Googler ist die Nutzung des Kinderplex Kinderkartenplatzes natürlich kostenfrei, steht so doch mehr Zeit für den Arbeitgeber zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Kinderplex – der Google Luxus Kindergarten im Googleplex, findet man im Netz auf dem Googlified Blog, dem Google Blognews Channel und dem GoogleWatchBlog.

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22. November 2007 | 1.439 klicks

Immer am 4. Donnerstag im Monat November, feiert man in den USA und Kanada den Thanksgiving Day, was übersetzt für Erntedankfest steht. Wie auch schon in den Jahren zuvor, hat dazu Google seine Startseite ein dem Anlass angepasstes Google Logo verpasst, das Thanksgiving 2007 Doodle. Dieses Jahr ist aber nicht nur die Google Startseite auf Thanksgiving eingestimmt, auch bei Google seinem kostenlosen Mail Programm Gmail, wird der Feiertag mit einem veränderten Gmail Logo gefeiert.

Thanksgiving 2007 Google Doodle
Thanksgiving Doodle 2007

Thanksgiving 2007 Gmail Doodle
Gmail Thanksgiving Doodle 2007

Weitere Informationen zum Thanksgiving 2007 Doodle auf Google und Gmail, findet man im Netz auf Googlified, GSpy und dem GoogleWatchBlog.

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22. November 2007 | 2.067 klicks

Suchmaschine Google hat in der vergangenen Woche, eine grundlegenede Änderung bei den Google AdSense Anzeigen eingeführt, was in Zukunft drastische Veränderungen bei der Vergütung der selbigen nach sich zieht. Philipp Lenssen hat auf seinem Google Blogoscoped Blog eine Grafik veröffentlicht, welche das ganze ein wenig verdeutlicht.

Google AdSense Anzeigen Vergütung vorher und nachher
Foto by Philip Lenssen, Nutzung unter CC-license

Wurde vorher noch der Klick, egal wo auf das Banner, als Vergütung gezählt, so erfolgt diese nun nur noch, beim Klick auf Titel oder den Anzeigentext. Ziel von Google ist es, dadurch die Rate von Fehlklicks zu minimieren und ebenso betrügerischen Webseiten das Handwerk zu legen. Bereits in der Vergangenheit hat sich Google offen ausgesprochen, gezielt die Webseiten für AdSense zu streichen, welche die Banner so einbauen und farblich anpassen, dass diese vom eigentlichen Content der Webseite, nicht mehr zu unterscheiden sind.

Die Google AdWords Kunden wird es freuen, ist durch die Maßnahme zu erwarten, das die Zahl der bezahlten Werbeklicks, in der Masse sinkt und man geringeres Entgeld, für gleichen Besucherstrom zahlen muss. Hierbei bleibt natürlich abzuwarten, ob der Klick für den AdSense Webmaster NICHT zählt, jedoch für den Google AdWords Kunden. Eine sehr interessante Zusammenfassung dieser Veränderung findet man auf dem Blog von Sumaphil, welcher auch eine kleine Umfrage unter den Lesern seinen Blogs, zu eventuellen Umsatzveränderungen gestartet hat.

Weitere Informationen zur Veränderung des klickbaren Bereichs bei Google AdSense Anzeigen, findet man im Netz auf Google Blogoscoped, dem GoogleWatchBlog, auf Googlified und im Blog von Sumaphil.

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22. November 2007 | 3.932 klicks

Suchmaschine Google hat den Gewinner des diesjährigen britischen Doodle 4 Google Wettbewerbs zum Thema „My Future“ bekannt gegeben und den 14 Jährigen Claire Rammelkamp zum Gewinner gekührt. Als Gewinn wurde das Google Doodle auf der britischen Google Startseite gezeigt, welches den Titel „This or This?“ trägt.

Doodle 4 Google My Future Contest Gewinner - This or This?
This or This? – Doodle 4 Google My Future Gewinner Doodle

Das Google Doodle von Rammelkamp soll darauf aufmerksam machen, das wir es selbst in der Hand haben, wie die Zukunft unserer Erde aussieht und ein jeder was dazu beitragen kann, die Erde nach seinen Vorstellungen mitzugestalten.


Doodle 4 Google „My Future“ Video

Weitere Informationen zum Doodle 4 Google „My Future“ Contest und den Gewinnern, findet man auf Googlified und im GoogleWatchBlog.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.