Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

6. Dezember 2007 | 9.707 klicks

Leider war es Heute bei mir so hektisch, das ich nicht eher zum bloggen gekommen bin 🙁 und auch es auch gerade so zur letzten Stunde des Nikolaustages schaffe, meinen Lesern einen fleissigen Nikolaus zu wünschen. Hab ja gehofft, das es zu Nikolaus mal bei Google ein Nikolaus Doodle gibt, aber dem war leider nicht so :(. Das es geht hat Google ja zum Tag der Deutschen Einheit bewiesen, welcher ja nur hier zu Lande gefeiert wird und somit keinen Unterschied zu Nikolaus für mich darstellt. Ebenso wenig war auf den Startseiten von Microsoft Deutschland und Yahoo Deutschland, dem Tag entsprechend etwas anders dekoriert. Schade, manchmal kann ganz wenig, trotzdem ganz viel sein.

Nikolaus

Wie geschrieben, bin ich wohl heute der letzte der seine Nikolaus Grüße verteilt, aber besser spät als gar nicht. Daher hoffe ich das Jens vom GoogleWatchBlog, ebenso wie seine fleissigen Mitbloggern Pascal, Stefan Zwierlein und stefan2904 was im Stiefel gefunden haben. Bei Baynado vom Suchmaschinen Blog, Gerald vom S-O-S Blog, Frank vom Marketing Blog und Haochi von Googlified, bin ich ebenfalls sicher das die Stiefel gefüllt waren (wer so fleissig bloggt). Bei Thomas vom Webmaster Blog weiss ich bereits das er beschenkt wurde. Bei den Trendmile’r SEO Blog vermute ich ebenso, wie bei Johannes von Sistrix, das der Nikolaus mit einem Besuch bei den SEOs keine Ausnahme gemacht hat. Beim Potsdam Blog und RedmondSpy Blog schaue ich gleich selbst noch vorbei, vielleicht wurde dort ja was von Geschenken gebloggt und ansonsten schliesse ich ab mit Nikolaus Grüße an gsyi vom Webmaster & SEO Blog.

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5. Dezember 2007 | 2.121 klicks

Wie der Gmail Blog berichtet, bietet Google nun endlich in seinem Gmail Chat, die Unterstützung des AOL Instant Messenger (AIM) Netzwerkes an. Nachdem bereits vor 2 Jahren zwischen Google und AOL beschlossen wurde, das Google Talk Netzwerk mit dem AIM Netzwerk zu verbinden, wurde diese Unterstützung seitens Google im Gmail Chat nun vollzogen. Als Ergebnis können Gmail-User mit AIM-Anwendern in Kontakt treten und mit diesen Textnachrichten austauschen. Auch die von Gmail schon seit längerem beherrschte Chat-Funktion via Google Talk, wurde durch die Unterstützung des AIM-Protokolls weiter ausgebaut.

Gmail Chat mit Unterstützung von AOL Instant Messenger

Obwohl Google sein kostenloses Mailprogramm Gmail schon länger die Funktion beherrscht, über Google Talk mit Hilfe des Jabber-Protokolls, sich mit Nutzern von anderen Instant Messages auszutauschen, wurde die Chat-Funktion nun um die Unterstützung des AIM-Protokolls erweitert. Die beschriebenen Neuerungen sind aktuell leider nur in der englischsprachigen Gmail-Oberfläche zu sehen, welche die Nutzung von Microsofts Internet Explorer 7 bzw. Mozilla Firefox 2.x voraussetzt. Es ist aber davon auszugehen, das als nächstes die Anpassung der Neuerungen an weitere Sprachen angegangen wird und somit auch eine neue deutsche Version, nicht lange auf sich warten lässt.

Weitere Informationen zur Unterstützung von AIM Netzwerken in Gmail Chat, findet man im Netz auf Googlified, dem GoogleWatchBlog, im Gmail Blog, im Google Blog und in der offiziellen Pressemeldung von Google.

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5. Dezember 2007 | 4.317 klicks

Mitte September berichteten wir darüber, das Arcor einer gerichtlichen Anordnung Folge leisten musste, wo es um die Sperrung von Seiten mit Porno Videos und ausländischer Sex Seiten wie YouPorn ging. So sperrte auch Google Anfang Mai eine Vielzahl Pornoseiten im deutschen Google Index, als Reaktion auf Beschwerden bei Chillingeffects.org. Nachdem die Youporn Sperre bei Arcor Kunden zu Empörung führte, hat Arcor eine Woche später, die DNS-Sperre wieder aufgehoben. Wie heise.de gestern berichtet, ist die Schlammschlacht um Youporn und Arcor noch nicht vorbei. So verlangt die Huch Medien GmbH, mit einem Eilantrag beim Landgericht Frankfurt, das Arcor die Zugriffe auf die Seiten Google.de und Google.com, wegen der Verbreitung pornographischer Schriften ohne Alterskontrolle, in Deutschland blockieren muss.

In dem heise.de vorliegenden abgegebenen Eilantrag, drängt sich der Verdacht auf, das „systematisch begangene schwere Straftaten auf den Webseiten www.google.de und www.google.com“ vorliegen und man man diese Webseiten als in Anspruch genommener Zugangsanbieter mitverbreitet.

Die Huch Meden GmbH, selbst ein Betreiber von Sex- und Erotik-Angeboten im Internet, will es nicht länger akzeptieren, dass Nutzer über Googles Bildersuche bzw. auf dem Angebot der Suchmaschine selbst, durch Eingabe von einschlägigen Suchbegriffen wie „Porno„, „Fick“ oder „Oralsex„, eine Vielzahl pornographischer Bilder für Nutzer jeglichen Alters frei zugänglich sind. Daher hat man nun Arcor aufgefordert, die Websites von Google zu sperren. Der Geschäftsführer, C. Huch, der Huch Medien GmbH schätzt seine Chancen für eine gerichtliche Entscheidung, zur Blockierung der Zugriffe auf Google durch Arcor als gut ein. Er begründet seine Einschätzung damit, das das gleiche Gericht auch den Youporn Fall entschieden hat und somit nur seiner eigenen Argumentation folgen muss.

Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, das Arcor per Gericht dazu verurteilt wird, die Zugriffe auf Google.de und Google.com zu blockieren. Um bei Arcor Kunde für einen Internetzugang zu werden, muss ich das 18. Lebensjahr vollendet haben. Demzufolge kann Arcor sicher stellen, das ich im korrekten Alter bin mir solche Seiten anzuschauen. Ob im gleichen Haushalt auch unter 18 Jährige Zugang zu meinem PC haben, sollte Arcor egal sein, da ich ja als Vertragspartner von Arcor dazu verpflichtet werden kann, Sorge zu tragen, das am PC keine Inhalte von Jugendlichen aufgerufen werden können, welche nicht für Ihr Alter geeignet sind. Damit man selbst dem auch nachkommen kann, gibt es in allen gängigen Browsern den Inhaltsratgeber. Durch Aktivierung des Inhaltsratgebers, kann jeder PC-Besitzer mit Internetzugang selbst festlegen, welche Inhalte und Webseiten mit Kennwort und welche ohne Kennwort erreichbar sein sollen. Es bleibt also abzuwarten, wie das Gericht in dem Fall entscheidet.

Weitere Informationen zu einer möglichen Google Sperre bei Arcor, findet man im Netz auf heise.de, golem.de, im GoogleWatchBlog, auf Basic Thinking, im Granad Blog, bei KB Mechanic, im Reduxo Blog und im Blog von AWM Ressource.

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3. Dezember 2007 | 2.846 klicks

Suchmaschine Google bleibt seinem Vorsatz weiter treu, den Linkhandel im Internet zur Beeinflussung von Suchergebnissen den Kampf angesagt zu haben und setzt dies nun auch in seinem Google AdWords Werbesystem um. Wie auf Google Blogoscoped berichtet, wurde nun auch der AdWords Bereich dieser Prüfung unterzogen. So soll es Werbetreibenden nicht mehr möglich sein, bei Google Werbung einzustellen, wo damit gelockt wird Links zu Verbesserung des Rankings kaufen zu können. Hat man gestern zum Beispiel auf Google nach einem PR8 Link gesucht, so bekam man noch nachfolgendes Suchergebnis präsentiert:

PR8 Link Suche auf Google Deutschland
Google Suche nach einem PR8 Link mit Google AdWords Werbung

Sucht man bei gleicher Suchphrase heute im Google Index, so sind die Google AdWords Anzeigen verschwunden. Nicht bei allen Suchkombinationen wie ich beim austesten festgestellt habe, aber doch deutlich merkbar, im Vergleich zu gestern.

PR8 Linksuche ohne Google AdWords Werbung
PR8 Linksuche ohne Google AdWords Werbung

Schaut man sich die Google Webmaster Richtlinien an, wird man feststellen das auch hier der Passus ergänzt wurde, das der Kauf und Verkauf von Links („Buying or selling links that pass PageRank is in violation of Google’s webmaster guidelines„), gegen die Google Webmaster Richtlinien ist.

Weitere Informationen zur Sperre von Linkhandel Anzeigen im Google AdWords System, findet man im Netz auf Google Blogoscoped, auf dem GoogleWatchBlog, auf uarrr.org und beim Google Spamjäger Matt Cutts im Blog.

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3. Dezember 2007 | 2.346 klicks

Nachdem Suchmaschinen Weltmarktführer Google, im April diesen Jahres, seine Google Desktop Software für den Mac veröffentlicht hat, wurde dieser im September eingedeutscht. Somit können auch Mac Nutzer auf Google als Suchtechologie zurückgreifen, wenn diese ihre Dokumente durchsuchen. Wie letzte Woche im offizielen Google Blog berichtet, gibt es nun auch die Google Gadgets für den Mac.

In einfachen Schritten kann man sich nun seine Lieblings Gadgets direkt in das Mac Dashboard integrieren. Dabei werden die Google Gadgets nur vom Google Desktop auf’s Dashboard portiert und in den Funktionen unverändert.

Weitere Informationen zu den Google Gadgets für’s Mac Dashboard, findet man im Netz auf Googlified, im GoogleWatchBlog und im offizielen Google Blog.

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3. Dezember 2007 | 3.359 klicks

Google hatte in den vergangenen Wochen in Grossbritannien und Australien, den Doodle 4 Google My Future Wettbewerb gestartet, wo in der vorletzten Woche der Gewinner des britischen Doodle My Future Contest bekannt gegeben wurde. In der letzten letzte Woche wurde nun im Google Australia Blog der Gewinner des Doodle 4 Google My Australia Contest bekannt gegeben, welches die 12jährige Janelle San Juan designt hat.

Doodle 4 Google My Australia - Gewinner Doodle

Als Gewinnerin erhält Janelle für ihre Schule einen Scheck in Höhe von 10.000 US-Dollar, welcher für technologische Ausstattung verwendet werden kann. Natürlich hat sich die Teilnahme für die junge Künstlerin auch so gelohnt, winkt der Siegerin jetzt ein nagelneues MacBook Pro, welches Google für den Platz 1 ausgelobt hat.

Doodle 4 Google: Gewinner des Doodle 4 Google My Australia Contest: Janelle San Juan

Weitere Informationen zu den Gewinnern des Doodle 4 Google My Australia Contest, findet man im Netz auf Googlified, dem GoogleWatchBlog und im Google Australia Blog.

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29. November 2007 | 2.309 klicks

Nachdem ich bereits heute Mittag das Fundstück mit der Chocolate Box von Google gebloggt habe, bin auf einen Beitrag im Forum von Google Blogoscoped gestossen, welcher nachfolgendes Foto mit feinster Google Seife zeigt.

Google Seife - Google Soap for Gmail Promotion
Gmail – So sauber wie Seife (Foto by Google Blogoscoped, Nutzung unter CC-license

Die Aufschrift auf der Google Seife „самое чистое мыло“ kommt aus dem russischen und steht übersetzt für „reinste Seife„. Das man Google Seife als kleine Werbe-Goodies für den Webmail Service Gmail verschickt, lässt sich sinnbildlich ableiten, das man bei Gmail so gut wie keinen Spam erhält. Also bei Google ein sauberes Mailkonto erhält, genau so sauber wie man es von reinster Seife erwartet.

Weitere Informationen zur Google Seife, findet man im Netz auf Google Blogoscoped und im GoogleWatchBlog.

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29. November 2007 | 1.979 klicks

Wer häufig auf Google als Suchmaschine und Serviceanbieter zurückgreift, wird die Funktionen der iGoogle Personal Homepage sicher schon zu schätzen gelernt haben. So hat man bei iGoogle die Möglichkeit sich die Startseite ganz nach sein persönlichen Vorstellungen und Wünschen anzupassen und zusätzlich noch mit weiteren iGoogle Gadgets zu personalisieren. Da diese Vorzüge sich noch nicht überall rumgesprochen haben, hat Google für asiatische Bürgern ein Werbevideo erstellt, welches iGoogle diesen näher bringen soll.


iGoogle Werbevideo im Comic-Stil

Im Werbevideo zu iGoogle sieht man ein kleines Männekiken, welches die verschiedensten Services von Google, gerne auf einer Seite nutzen möchte. Wie schön für das Männekiken, das es iGoogle gibt, welches genau diese Wünsche in Erfüllung gehen lässt. Durch den Comic Stil kommt das Video ansprechend rüber und wie man aus vorangegangenen Berichten entnehmen konnte, läuft im asiatischen Raum einiges anders ab, wie hier in Europa und der Comic Style gehört da scheinbar immer mit dazu.

Weitere Informationen zum iGoogle Werbevideo für den asiatischen Raum, findet man im Netz auf Googlified und im GoogleWatchBlog.

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29. November 2007 | 4.949 klicks

Suchmaschine Google hat seinem Online Kartenservice Google Maps einen weiteren Darstellungsmodus spendiert, welcher zu gewünschten Gebieten und Städten eine Terrain Ansicht, anstelle der Hybrid Ansicht bietet. Will man sich also einen Überblick verschaffen, wie zum Beispiel das Terrain und Relief rund um Berlin ausschaut, so erhält man dies nun durch den neuen Darstellungsmodus der Terrain Ansicht.

Google Maps: Terrain Ansicht in Google Maps zeigt nun Relief zu gewünschten Zielen an

Gegenüber der Darstellung „Satellite“ gibt die neue Terrain-Darstellung einen besseren Eindruck darüber, wie hoch beispielsweise einzelne Berge im Vergleich zu ihrer Umgebung sind. Die Höhenunterschiede sind durch Schatten und verschiedene Farben gekennzeichnet und werden vor allem bei der Planung von Wanderungen oder Touren mit dem Fahrrad helfen.


View Larger Map

Die alte Hybrid Darstellung gibt es natürlich auch weiterhin, nur erfolgt diese nun über den Darstellungsmodus beim Klick auf das Satellitenbild. Durch Aktivierung der zuschaltbaren Option „Labels anzeigen“ erfolgt eine Überlagerung der Satellitenaufnahmen mit denen der Straßenkarten. Der neue Darstellungsmodus wurde neben der US-Version von Google Maps, auch den lokalen Google Maps Versionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz angepasst.

Weitere Informationen zum neuen Terrain Darstellungsmodus in Google Maps, findet man auf Googlified, im GoogleWatchBlog und auf zdnet.de

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29. November 2007 | 8.227 klicks

Googler muss man sein, dann kommt man an Thanksgiving auch in den Genuss leckerer Google Schokolade. Da hat Googler Matt Pagel sicher nicht schlecht gestaunt, als zum Thanksgiving Day 2007, er unten zu sehendes Chocolate Box mit leckerer Google Schoki erhalten hat.

Chocolate Box: Google Schokolade
Chocolate Box – Foto by Matt Pagel, Nutzung unter CC-license

Verschickt wird die Chocolate Box von Google in einer essbaren Verpackung, welche sicher ebenso lecker schmeckt, wie die darin befindliche Caramel Schokolade. Ich will auch so eine Box haben, am besten noch den Google Zauberwürfel dazu und Weihnachten wäre gerettet 🙂

Weitere Infos zur Chocolate Box mit der leckeren Google Schokolade, findet man im Netz auf Googlified.

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28. November 2007 | 2.438 klicks

Wie den News von Nostradamus TV zu entnehmen ist, aus der Comedy Serie Switch Reloaded, wird Google am 12. Januar 2054 mit China fusionieren. Möglich wurde dies, da sich Google gegenüber China bereit erklärt hat, mehr Demokratie im Unternehmen einzuführen.


Google fusioniert am 12.01.2054 mit China

Schade das aus den News nicht zu entnehmen war, ob Baidu sein chinesischer Siegeszug zu diesem Zeitpunkt von Google bereits gestoppt werden konnte. Interessant noch die Info, das der Börsenkurs von Microsoft in ferner Zukunft, mit 0,007 $ je Aktie bewertet wird… düstere Aussichten für Gates, Ballmer & Co.

Entdeckt habe ich das Google Fundstück am Wochenende im GoogleWatchBlog.

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28. November 2007 | 2.410 klicks

Suchmaschine Google wird in Zukunft auch bei Öko-Energien, auch bekannt als erneuerbare Energien, ein Wörtchen mitreden. Wie auf golem.de berichtet, plant der Suchmaschinen Weltmarktführer im Rahmen einer strategischen Initiative Technologien zu entwickeln, mit welchen sich Strom aus erneuerbaren Energiequellen billiger erzeugen lässt, wie es derzeit mit Kohle möglich ist. Im Rahmen der Initiative „RE < C„, was für Renewable Energy Cheaper Than Coal steht, plant Google im kommenden Jahr einen zweistelligen Millionenbetrag für Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet aufzuwenden. Aus Sonne, Erdwärme, Wind und anderen erneuerbaren Energien soll in wenigen Jahren eine Leistung von 1000 Megawatt erzeugt werden, was der Leistung eines Kohlekraftwerks entspricht.

Google Gründer Sergey Brin verwies in einer Telefonkonferenz darauf, dass der bevorstehende Klimawandel durch den Verbrauch „schmutziger Energie“ wie Kohle eine wichtige, aber nicht die einzige Motivation für Google ist, sich im Bereich von Öko-Strom zu engagieren. „In vielen Ländern fehlt Energie, die bezahlbar, sauber und weit verfügbar ist. Damit wird das wirtschaftliche Wachstum dort gebremst.“ Google habe daher neben der ökologischen Bedrohung, auch die ökonomischen Chancen im Blick.

Bereits in der Vergangenheit hat Google viel für erneuerbare Energien getan. So hat Google in seinem Firmensitz in Mountain View, dem Googleplex, ein riesiges Solarkraftwerk auf den Dächern aufgebaut, welches für grünen Strom sorgen soll. Ebenso ist Google einer der Vorantreiber im Bereich von Hybrid Autos, welche zur Reduzierung der CO2 Emissionen beiträgt. Das Google Fahrrad sei hierbei nur am Rande erwähnt.

Weitere Informationen zur Renewable Energy Cheaper Than Coal“ Initiative und Googles Plänen bei erneuerbare Energien und Öko-Strom, findet man im Netz auf heise.de, golem.de, inside-it.ch, zdnet.de, welt.de, dem GoogleWatchBlog und der offiziellen Google Pressemitteilung zur Renewable Energy Cheaper Than Coal Initiative.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.