Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

11. Januar 2008 | 9.864 klicks

Noch bis zum 14. Januar kann man als Fan von Suchmaschine Google, was ganz schickes als Google Fanartikel gewinnen – den Google Kühlschrank. Wieso der Google Kühlschrank was besonderes ist? Der Kühlschrank wurde im April 2006, an die grössten Google AdWords Kunden verschenkt und ist nicht über den Google Fan Shop erhältlich, also für Sammler etwas mit Seltenheitswert.

Google Kühlschrank
Google Kühlschrank (Foto vom GoogleWatchBlog, Nutzung unter CC-license)

Wie gestern auf dem GoogleWatchBlog berichtet, veranstaltet Dan Perry auf seinem Blog, zum Google Kühlschrank ein kleines Gewinnspiel. Mitmachen kann jeder und die Teilnahme dafür ist sogar recht einfach. Dan hat in seinem Blog dazu aufgerufen, einen Blogeintrag zu verfassen, wo man schreiben soll, was man mit dem Kühlschrank macht, wenn man der glückliche Gewinner ist. Das Dan davon auch Wind bekommt, das man teilnehmen möchte, ist ein Link im Blogposting wichtig, welches auf seinem Aufruf im Blog verlinkt ist und als Trackback dort erscheint, somit die Teilnahme am Google Kühlschrank Wettbewerb bestätigt.

Aus den teilnehmenden Blogs wird der Gewinner dann anhand des Zufallsprinzips entschieden und mehr ist nicht zu tun. Also alles in allem, eine einfache Sache, um an was richtig schickes zu kommen. Ich würde mir den Kühlschrank hier ins Büro stellen, spare ich mir dadurch den Weg zum Gemeinschaftskühlschrank des Unternehmens, wo meine Sachen sowieso komischer Weise immer weniger werden, obwohl ich gar nicht so oft aufstehe und dahin laufe…

Google Kühlschrank im Ei-Format
Google Kühlschrank im Ei Baustil (Foto vom GoogleSpam.org, Nutzung unter CC-license)

Wie ich den Kommentaren im GoogleWatchBlog entnehmen konnte, gibt es noch Unterschiede bei den Kühlschränken, also denen, welche von Google als Geschenke verschickt wurden. So berichtet Mediadonis in den Kommentaren, sowie in seinem Blog, das es auch Google Kühlschränke im Eierform Baustil gibt. Seinem Kommentar nach wird hier nach Adwords-Region entschieden, was heisst das europäische AdWords Grössen den Google Kühlschrank in Eierform und Top AdWords Kunden in Amerika, die eckige Variante erhalten haben. Ich würde mich über den eckigen Kühlschrank von Google freuen, ist wie im Bild oben zu sehen, der eierförmige bereits zugespamt 🙂 Abschliessend zum Beitrag noch das Youtube Video, welches Dan in seinem Blog bereit gestellt hat und den Google Kühlschrank schön in seiner realen Grösse und dessen Stauraum zeigt.

Weitere Informationen zum Google Kühlschrank Wettbewerb, findet man im Blog von Dan Perry, im GoogleWatchBlog, sowie auf dem Blog von Mediadonis.

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9. Januar 2008 | 3.287 klicks

Im vergangenen Jahr September hatten Amazon und Google angekündigt, gemeinsam einen mobilen eBook Reader zu entwickeln, welcher den Namen Kindle bekommen hat. Das Gerät verfügt über einen integrierten WLAN-Zugang, wodurch unterwegs Bücher zum lesen heruntergeladen werden können. Zwei Monate später war es dann soweit und Amazon hatte November 2007, das Kindl in den USA für 399,00 US-Dollar auf den Markt gebracht. Das Gerät ermöglicht neben dem Lesen von digitalen Büchern (eBooks), auch das Anhören von Audiobüchern, sowie das Empfangen und Versenden von E-Mails. Wieder zwei Monate später, hat nun Spezialist Igor Skochinsky enthüllt, dass Amazon weitere Funktionen ins Kindle eingebaut hat. Neu sind hinzugekommen das Betrachten von Bildern, das bekannte und standardmässig in Windows integrierte Spiel „Minesweeper“, sowie die Unterstütung von Keyboard Shortcuts und von Standort bezogenen Dienste – wie Google Maps.

Amazons Kindle
Amazon Kindle eBook-Reader mit Google Maps, Foto by TechCrunch, Nutzung unter CC-license

Wie Skochinsky berichtet, kommen im Amazon Kindle CDMA-Techniken zum Einsatz, welche die aktuelle Position ermitteln. Dadurch können beim Aufruf von Google Maps, der eigene Standort, sowie Tankstellen und Restaurants welche sich in der Nähe befinden angezeigt werden.

Weitere Informationen zu Google Maps auf Amazon Kindle, findet man im Netz auf dem GoogleWatchBlog, im Blog von Igor Skochinsky, auf TechCrunch und auf silicon.de

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9. Januar 2008 | 3.269 klicks

Eine Google AdSense Werbung der nicht alltäglichen Art, hat der Ricdes Blog im Netz entdeckt. Nicht alltäglich daher, weil normal die Überprüfung derartiger Anzeigen als Ergebnis bringt, das die Verwendung von ASCII-Code nicht erlaubt ist, seitens der Google AdWords Richtlinien. Man kann also davon ausgehen, das hier entweder das AdWords Team Bescheid weiss, falls nicht kommt die Idee dazu gleich einen Tick besser rüber, denn freigeschaltet wurden diese ja und aufgefallen sind die Anzeigen ebenfalls.

Google AdSense Werbung mit ASCII Code

Die Werbekampagne gehört zum Weltunternehmen Sixt, welches jedem hinlänglich für die Vermietung von Autos bekannt sein dürfte und dessen Marketing Abteilung bewiesen hat, das man auch im Neuen Jahr mit schicken Ideen und Aktionen glänzen möchte.

Weitere Informationen zur ASCII-Code Google AdSense Werbung von Sixt, findet man im Netz auf dem Ricdes Blog bzw. im Blog der Mindvalley Labs.

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8. Januar 2008 | 1.707 klicks

Der Präsident des Panasonic-Geschäftsbereichs AVC Networks, Toshihiro Sakamoto, hat eine Allianz mit dem von Google gekauften Videoportal YouTube angekündigt. Ziel der geplanten Kooperation ist es, dem normalen Fernsehzuschauer einen leichteren Zugang zu Multimedia Inhalten aus dem Internet oder dem Kabelnetz zu ermöglichen. Die Vision dabei ist, das der Nutzer bequem vom Sofa aus, mit einem Klick Zugriff auf YouTube-Videos bekommt und diese anschauen kann. So erstreckt sich die geplante Kooperation nicht nur auf Google’s Videoportal Youtube, sondern ebenso auf das Google gehörenden Bilderportal Picasa. Ebenso wie Videos aus dem Fernseher, soll es möglich werden, auch digitale Abbildungen aus dem Web, auf dem Fernseher zur Verfügung zu stellen. „Mit unserem Produkt ist es möglich, mit einem Klick Zugriff auf Onlinevideos und -bilder zu erhalten„, erklärt Sakamoto auf der CES in Las Vegas.

Panasonic Viera

Google stellt im Rahmen der Kooperation eigene Server bereit, welche die angeforderten Videos an die Fernseher ausliefern. Dadurch soll es möglich werden, das die Video Clips in einer höheren Qualität gestreamt werden können. Bei der Entwicklung der angekündigten neuen Funktionen des Panansonic TV, arbeiteten die Panasonic Ingeniere eng mit den Youtube Entwicklern zusammen.

Für Panasonic wäre die Kooperation ein guter Start ins Jahr, holt man zum stärksten Konkurrent SONY ein grosses Stück auf. Diese hatten bereits im vergangenen Jahr ein Modul vorgestellt, welches ebenfalls Online Videos auf dem Fernseher bringt. Dabei ist die Idee nicht ganz neu, bereits TV Geräte Hersteller Loewe hatte vor einigen Jahren ein ähnlichen Versuch gestartet, welcher jedoch an der zu geringen Verbreitung des Internets gescheitert ist.

Weitere Informationen zur geplanten Kooperation von Panasonic und Google bei Youtube und Picasa, findet man im Netz auf TechCrunch.com, der Pressemitteilung von Panasonic, im GoogleWatchBlog, computerwoche.de, SpOn und inside-digital.de

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8. Januar 2008 | 3.268 klicks

Bereits im letzten Jahr habe ich über den Google Earth Tisch berichtet, welcher die Bedienung von Google Earth und dessen Funktionen, komplett über ein Möbelstück ermöglicht. Wenn es also schon Hersteller gibt, welche die Bedienung von Google Earth Table-Inside ermöglichen, eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis komplett auf die Tastatur verzichtet werden kann. Eine Vision die gar nicht mehr so unwirklich ist, denn wie Pascal gestern im GoogleWatchBlog berichtet hat, gibt es bereits erste Touchscreen Displays, welche wie in den nachfolgenden Youtube Videos zu sehen, die Steuerung von Google Earth über das Touchscreen Display ermöglichen.

Schaut interessant aus und ich kann mir vorstellen, das ungeachtet der Informationen die man sucht, das entdecken der Welt in Google Earth gleich nochmal so viel Spaß bereitet wie zuvor.

Möglich ist die Entwicklung speziell angepasster Software/Hardware für Google Earth, durch die von Google geschaffene Google Earth COM API Schnittstelle. Hier können Fremdsoftware Entwickler die Google Earth Anwendungen, mit Befehlen der IApplicationGE Interface Reference ansteuern und somit eigene Anwendungen entwickeln. Im oberen Beispiel das Zusammenspiel mit der Touchscreen Software, zu einem interessanten Angebot führt. Ebenso kann ich mir gut vorstellen, das man kleine Google Earth Terminals entwickeln könnte, welche in Einrichtungen die geografische Informationen anbieten oder im Geografie Unterricht der Schule, zur besseren Veranschaulichung genutzt werden.

Weitere Informationen zur Google Earth Touchscreen Bedienung und der Google Earth COM API, findet man im Netz auf dem GoogleWatchBlog und auf der Google Dokumentation zur Google Earth COM API.

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7. Januar 2008 | 4.249 klicks

Eine etwas ältere Reportage zur Suchmaschine Google, geistert seit dem Wochenende wieder durch die Blogosphäre. Zuerst hatte ich die unten zu sehenden Youtube Videos auf YiGG gesehen, wo es in der Liste neu eingestellter Artikel meiner YiGG-Freundschaften zu sehen war. Die Reportage wurde das erste mal im Juni 2006 im NDR Fernsehen ausgestrahlt und anschliessend auf Wunsch der Zuschauer, im Dezember wiederholt. Gedreht wurde „Google – Die Macht einer Suchmaschine“ zwischen April 2004 und April 2005, also nicht ganz aktuell, wie man auch an einigen Aussagen mitbekommt. „Google – die Macht einer Suchmaschine“ zeigt, was es bedeutet, wenn Google das Monopol im Internet hat und es keine Konkurrenten gibt, die dem etwas entgegensetzen können.


Google – Die Macht einer Suchmaschine (Teil 1/3)


Google – Die Macht einer Suchmaschine (Teil 2/3)


Google – Die Macht einer Suchmaschine (Teil 3/3)

Google – die Macht einer Suchmaschine

Ein Film von Julia Salden

„Googeln“ ist längst Synonym für „Suchen im Internet“. Denn 80 Prozent aller Suchanfragen im Internet beantwortet die amerikanische Firma Google. Ein Monopol mit Folgen: Google entscheidet, welche Seiten im Internet der Nutzer zu sehen bekommt, wer in den Suchergebnissen oben und wer unten steht. Zapp erklärt, wie die Suche im Internet funktioniert und worin die Macht von Google besteht.

Die Zapp-Autorin Julia Salden zeigt zum ersten Mal im deutschen Fernsehen, wie aus dem kleinen „Start-up“ mit dem bunten Schriftzug ein milliardenschweres Unternehmen geworden ist. Ein Weltkonzern, der zunehmend in die Kritik gerät. Google hat sich das Motto „Don’t be evil“ (Tue nichts Böses) – gegeben, beteiligt sich aber an der Zensur in China. Das Unternehmen, das angekündigt hat, alle Informationen weltweit für alle zugänglich zu machen, schottet sich selbst ab, gestattet in der Regel weder Interviews noch Filmaufnahmen. Auch für die 30-minütige NDR Dokumentation lehnte Google alle Anfragen ab.

Zapp enthüllt, womit Google jedes Jahr Milliarden Dollar verdient und welche Konsequenzen die kostenlosen Google-Dienste für die Nutzer haben. Denn Google speichert jede E-Mail seiner User, jeden Suchbegriff, den sie eingeben und hat über bestimmte Dienste Zugriff auf die gesamte Festplatte eines Nutzers. „Google häuft auf seinen Computern die größte Sammlung privater Daten in der Welt an“, bestätigt Google-Insider und Pulitzer-Preisträger David A. Vise.

Weitere Informationen zu Google – Die Macht einer Suchmaschine, findet man im iWatch Blog (welcher seit Heute in einem richtig schicken Design erstrahlt), im GoogleWatchBlog, auf Spiegel Online und auf der Seite des NDR Fernsehen.

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7. Januar 2008 | 2.587 klicks

Im September des vergangenen Jahres hat Suchmaschine Google sein kostenloses Office Paket Google Docs, mit Google Presentations erweitert, welches Anwendern ermöglicht, eigene Präsentationen online zu erstellen. Danach war es lange Zeit ruhig um Google Presentations, bevor Google nun im Google Docs Blog bekannt gegeben hat, das Google Presentations neue Funktionen spendiert wurden. Die aus meiner Sicht interessanteste Neuerung dabei, ist die Möglichkeit Präsentationen in die eigene Webseite einzubinden.

Wie im Beispiel oben zu sehen, wurde durch einfügen eines Iframe-Codes (ähnlich dem von Google Maps oder dem Google Maps Street View Code), die Beispielpräsentation aus dem Google Docs Blog Posting, auch in meinem Suchmaschinen Blog integriert. Den zugehörigen Code zum Einbinden der Präsentation habe ich zwar auch nur aus dem Quellcode vom Google Blog übernommen, wer aber selbst eine Präsentation in seinem Blog einfügen möchte, findet den Code dazu auf dem jeweiligen Publish-Tab seines Presentations-Dokumentes. Optisch erinnert das eingebettete Präsentations-Fenster stark an den des Youtube Player. Kommen auf einer Webseite zum Beispiel ein Youtube Video und eine Präsentation zum Einsatz, finde ich ist es auf Anhieb schwer zu unterscheiden. Ungeachtet des optischen Auftrittes, ein wie ich finde wichtiges Update. Nicht nur das es so jedem bequem möglich ist, seine Präsentationen in Webseiten oder Blogs zu integrieren, auch der Bekanntheitsgrad von Google Docs wird dadurch steigen, ist anzunehmen das man zukünftig sicher öfters auf eingebettete Webpräsentationen alla Google Presentations stossen wird.

Eine weitere Neuerung von Google Presentations ist das einbinden von Bildern in eine Präsentation, welches nun bequem per Drag-and-Drop möglich ist. Auch die Anordnung von Folien lässt sich nun einfacher verändern, im Vergleich zu vorher.

Weitere Informationen zu Neuerungen in Google Docs, speziell zu Google Presentation, findet man im offiziellen Ankündigungspost im Google Docs Blog, auf golem.de oder auf dem GoogleWatchBlog.

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7. Januar 2008 | 29.128 klicks

Bereits ein wenig älter, dennoch mir vorher unbekannt, ist nachfolgendes Youtube Video mit Aufnahmen von Fundorten in Google Earth, welche ein paar interessante Screenshots zeigen. Einige der Screenshots die im Video zu sehen sind, dürften Lesern meines Blogs bereits bekannt sein (Indianer Kopf auf Google Earth, das Jesus Bild oder der Firefox Kornkreis), bietet aber zu den geheime Plätzen auf Google Earth, eine nette Ergänzung.


Crazy Google Earth Screenshots

Wer selbst einmal einen interessante Entdeckung auf Google Earth gemacht hat, der kann mir die entsprechenden Koordinaten einfach in den Kommentaren hinterlassen.

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7. Januar 2008 | 15.988 klicks

Eine Zusammenstellung von Fundstücken der etwas anderen Art, hat Haochi auf Googlfied vergangene Woche gebloggt. So gab es im Forum von Blogoscoped ein paar Nutzer, welche Fundorte von Autounfällen in Google Maps StreetView entdeckt haben, mit entsprechenden Google Maps StreetView Koordinaten. Rausgekommen ist dabei eine kleine Zusammenstellung von vier Autounfällen, wo auch der Street View Autounfall bei ist, über welchen ich bereits im Oktober berichtet habe.

Autounfälle auf Google Maps Street View

Nachfolgend die Autounfälle, verlinkt mit dem Fundort auf Google Maps StreetView. Wie auch Pascal im GoogleWatchBlog angemerkt, sind gottlob keine Aufnahmen mit Verletzten oder gar Toten zu sehen. Man darf sich gar nicht vorstellen, das solche Aufnahmen im Netz zu sehen sind. Was für keinen ein schöner Anblick ist, erst Recht nicht für eventuell Betroffene.

Google Maps StreetView Autounfall in Phoenix

Google Maps StreetView Autounfall in Minneapolis

Google Maps StreetView Autounfall in Oceanside

Google Maps StreetView Autounfall in Phoenix

Weitere Informationen zu den Google Maps StreetView Autounfall Aufnahmen, findet man auf Googlified und in der Google Street View Gallery auf Blogoscoped.

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1. Januar 2008 | 8.382 klicks

Jetzt ist es wirklich vorbei das alte Jahr und auch Silvester wurde feuchtfröhlich überstanden. Noch mit leichten Kopfschmerzgefühl der vielen Getränke von gestern her, möchte ich es aber nicht versäumen das schicke Google Logo, was zum Neujahrstag die Google Startseite ziert, euch zu zeigen.

Google Doodle Neujahr 2008

Mir persönlich gefällt das Doodle und vielleicht lässt sich Google ja verleiten und belässt es noch 1-2 Tage 🙂 Auf jeden Fall braucht man sich als Doodle Fan bei Google die letzten Tage nicht beschweren, war doch fast täglich zu Weihnachten was neues kreatives zu sehen gewesen.

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26. Dezember 2007 | 12.826 klicks

Google zeigt seit Heute, im Google StreetView Feature von Google Maps, einen Schneemann anstelle des normalen Streetviewmännchen.

Schneemann als Google Maps StreetView Männchen
Schneemann als Google Maps StreetView Männchen

Bereits zu Halloween dieses Jahr, hat Google das Streetviewmännchen als Hexe angezeigt. Schicke Spielereien wie ich finde, mal schauen ob es zu Ostern dann einen Osterhase als StreetViewmännchen zu sehen gibt.

Weitere Informationen zum Schneemann als Google StreetView Männchen, findet man im Netz auf Googlified und im GoogleWatchBlog.

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26. Dezember 2007 | 4.300 klicks

Nachdem Google bereits vor ein paar Wochen an besonders fleissige Google AdSense Kunden, eine 2 Gigabye USB-Speicherkarte verschenkt hat, berichtet Pascal im GoogleWatchBlog, dass auch Google AdWords Kunden ein Geschenk erhalten haben. Gehört man bei Google AdWords zu den grösseren Kunden, welche besonders viel AdWords Budget im Monat ausgeben, so kommt man in den Genuss eines kostenlosen Camcorders oder auch Flipcamera genannt.

USB Camcorder - Flipcamera als Google AdWords Geschenk 2007
Camcorder mit USB Anschluss – Flipcamera (Foto by zdnet.com, Nutzung unter CC-license)

Der Camcorder hat eine Speichergrösse von 1 Gigabyte und soll im Handel circa 150 US-Dollar kosten. Ich wäre ja überrascht, wenn Google sowas auch an deutsche AdWords Grosskunden verschickt, könnte man in Deutschland sowas schnell als „Bestechung“ interpretieren … zumindest war mir so, als wenn dies in der Höhe her begrenzt ist bei uns. Kann mich in dem Punkt auch irren, was ich jedoch sicher weiss ist, dass ich nicht in den Genuß eines Camcorders komme. Wie auch wenn man nur mit Google Gutscheincodes versucht reich zu werden 🙂

Weitere Informationen zum 1 GB Camcorder für Google AdWords Großkunden, findet man im Netz auf dem Blog von Zdnet und im GoogleWatchBlog.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.