Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

11. Dezember 2007 | 6.170 klicks

Suchmaschine Google ist nach dem letzten Gmail Video Wettbewerb „GMail: Behind the scenes Video„, wo User einen Teil des neuen GMail Werbespots selbst beisteuern konnten, auf den Geschmack gekommen und veranstaltet bis zum 31. Dezember 2007 erneut einen Wettbewerb zu seinem kostenlosen Mailprogramm Gmail. Unter dem Wettbewerbstitel „Gmail: What’s your Gmail Story?“ können Nutzer ein bis zu 30 Sekunden langes Video zu drehen und an Google zu senden. Das Video soll zeigen, welche Wünsche Sie an Gmail noch haben, wieso sie es nutzen oder einfach nur was ihre persönliche Gmail Storie ist.

Gmail Wettbewerb: Whats your Gmail Story?

Wer mitmachen möchte, kann unter der Adresse: sich mit den Anmelderichtlinien vertraut machen und sofern man im Besitz einer Videokamera ist, auch gleich loslegen. Nachfolgend das Video, welches Google zum „What’s your Gmail Story?“ Wettbewerb veröffentlicht hat.

Ein Hintergrund für den Wettbewerb ist, das die Gmail Entwickler sehr viel Post mit Wünschen, Lob und Vorschlägen bekommen und es an der Zeit ist, diese auch in Wort und Bild zu fassen. Dem Aufruf bereits gefolgt ist Haochi vom Googlified Blog, welcher nachfolgendes Video in den Wettbewerb schickt.


Haochi sein What’s Your Gmail Story Video

Weitere Informationen zu Googles Gmail Video Wettbewerb „What’s your Gmail Story?, findet man im Netz auf Googlified, im GoogleWatchBlog und weitere …

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11. Dezember 2007 | 2.500 klicks

Zum Beginn des Jahres hatte Suchmaschine Google angekündigt, zukünftig Nutzer an den Werbeeinnahmen zu beteiligen, welche aus deren eigenen hochgeladenen Youtube Videos generiert werden. Nach einer Entwicklungszeit von knapp 5 Monaten, hat Google im Mai dann das Youtube Partnerprogramm gestartet, welches leider auf den grossen Ansturm derer die mitmachen wollen nicht vorbereitet war und nur ein paar wenige Nutzer, bei der ersten Testphase des Youtube Partnerprogrammes mitmachen konnten. Wie im Youtube Blog gestern bekannt gegeben, steht das Youtube Partnerprogramm nun allen Nutzern zur Verfügung, zumindest für Nutzer aus Kanada und den USA.

Youtube Partnerprogramm

Nicht nur das Herkunftsland ist aktuell Voraussetzung für die Teilnahme zum Geld verdienen mit Youtube Videos, nachfolgende Kriterien sind von Google ebenfalls vorgegeben, wenn man daran teilnehmen möchte:

– hochgeladene Videos dürfen ausschließlich vom Nutzer selbst produziert worden sein
– zu jedem Video muss das Copyright ausnahmslos beim Nutzer liegen
– jedes Video muss durchschnittlich einige tausend Ansichten generieren

Die Kriterien klingen bis auf den letzten Passus, nicht ungewöhnlich. So ist für mich nachvollziehbar, dass Google sich auch absichern muss, nicht Videos mit Einnahmen zu vergüten, dessen Urheberrecht bei jemanden anderes liegt. Wie jedoch Google vor einstellen eines Videos feststellen möchte, das man auf über 1000 generierte Ansichten kommt, entzieht sich meiner Vorstellungskraft, da der Zeitraum in den diese 1000 Einblendungen generiert werden müssen, nicht in Erfahrung zu bringen war.

[]
Werbevideo zum Youtube Partnerprogramm

Erfüllt man die Voraussetzungen zur Teinahme am Youtube Partnerprogramm, werden zum Beginn und am Ende eines Videos, kleine Werbespots angezeigt, bevor das eigentliche Video beginnt. Die Einnahmen aus den Youtube Video Ads werden zwischen Youtube und dem Uploader des Videos geteilt. Durch die Beteiligung der Nutzer an den Einnahmen, schafft Google für sein Youtube Videoportal einen zusätzlichen Anreiz für Nutzer, besonders originelle und Videos mit hochwertigen Content einzustellen, da hier natürlich die Wahrscheinlichkeit am grössten ist, das diese besonders viele Nutzer anschauen, was wiederum für höhere Werbeeinnahmen steht.

Weitere Informationen zum Geld verdienen mit Videos und dem Youtube Partnerprogramm, findet man im Netz auf dem Youtube Blog und im GoogleWatchBlog.

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11. Dezember 2007 | 6.206 klicks

Ein interessantes Feature für seinen Kartendienst Google Maps, hat Suchmaschine Google vor ein paar Tagen in seiner Beta for Google Maps for Mobile 2.0 vorgestellt. So bietet der Suchmaschinen Marktführer nun eine Funktion zur Handyortung, mit welcher man bei Smartphones ohne GPS-System, eine Standortbestimmung durchführen kann. Möglich wurde dies, da auf Handys oft Assistenzsysteme zur Hilfe kommen, welche per Triangulation, einem Verfahren der Meßtechnik, ebenfalls eine Bestimmung des Standortes zulassen. Google setzt dabei darauf, das ein Mobilfunkmast ebenfalls seine Position sendet und Handys im Normalfall mit mehreren dieser in Kontakt stehen. Hier setzt Google drauf auf und sich dies für Google Maps zunutze, indem es anhand dieser Daten den ungefähren Standort des Handybesitzers errechnet.

Google Maps for Mobile 2.0 Beta

Auf Nachfrage wie es mit der Privatsphäre der Nutzer ausschaut, sagt Google das diese durch die Nutzung der Funktion gewahrt bleibt. Google begründete dies damit, das der Server welcher zur Standortberechnung benutzt wird, weder die Telefonnummer noch andere persönliche Daten übermittelt, sich zusätzlich mit nur einem Klick, das Feature sich außerdem jederzeit deaktivieren lässt. Nachfolgend noch ein YouTube Video, welches Google zum neuen My Location für Google Maps for Mobile 2.0 veröffentlicht hat und welches ein wenig vor Vorzüge des neuen Services aufzeigen soll.

Interessant finde ich, das die Nutzung in Gebäuden möglich ist. Ein weiterer Vorteil, neben dem Nachteil das der Service halt nicht sooo exakt ist, bietet die die geringe Akkuleistung des Handys, welches ohne ein zusätzliches Empfangsmodul was wiederum aufs Akku geht, eine Standortbestimmung möglich ist.

Wer das Feature selbst mal austesten möchte, muss sich mit seinem Handy auf Google Maps for Mobile begeben und auf seinem Handy die Taste „0“ drücken. Steht einem Satellitengestützte GPS Ortung auf seinem Handy zu Verfügung, wird ein blauer Punkt in Google Maps angezeigt. Bestimmt man den Standort über die Ortung per GSM, wird stattdessen ein blauer Umkreis um die ermittelte Position angezeigt, welcher den ungefähren Standort visualisiert. Die Abweichung vom tatsächlichen Standort wird mit bis zu 1.000 Meter angegeben, was für die Suche nach lokalen Informationen jedoch ausreichend ist. Sucht der Nutzer beispielsweise nach einem Restaurant in der Nähe, so kann das Mobiltelefon rasch Informationen zur Umgebung liefern.

Die Software läuft auf Handys, welche mit der der Java-Software J2ME ausgestattet sind. Unterstützt werden Blackberrys, Smartphones mit Windows Mobile 2003, 5.0, sowie mit Palm OS 5.0 und höher, ebenso wie Geräte mit dem Betriebssystem Symbian Series 60 in der 3rd Edition. Aktuell befindet sich My Location noch Betastatus und kann unter herunter geladen werden. Verfügbar ist das neue Feature in rund 20 Staaten, wozu die meisten europäischen Märkte zählen, die USA und Russland. Nur China und Japan müssen noch ohne „My Location“ auskommen, hier ist es noch nicht nutzbar.

Weitere Informationen zur Standortbestimmung mit Google Maps über My Location, findet man im Netz auf golem.de, im GoogleWatchBlog, auf neuerdings.com, im mobilen Zeitgeist und im SkyWalker Blog.

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11. Dezember 2007 | 31.612 klicks

Eine lustige Entdeckung in Googles Kartendienst Google Maps, hat nbwolf vom Potsdam Blog gemacht. Beim Titel „Brüste in Google Maps entdeckt“ musste ich erst an die Nacktbilder auf Google Earth denken, über welche ich ja bereits berichtet hatte. Aber diese Brüste auf Google Maps kannte auch ich noch nicht.

Brüste auf Google Maps

Das dies keine echten Brüste sind, brauche ich nicht mehr hinzuzuschreiben. So ist unschwer zu erkennen, das es sich hier um zwei Wassertürme handelt, welche in der Von-Oben Perspektive wie zwei Brüste aussehen. Ich weiss das nbwolf sich viel mit Google Maps und Google Earth beschäftigt, so hat er mich schon auf die Flugzeuge auf Google Earth oder die Atom U-Boote hingewiesen, aber hier sehe ich nur Wassertanks, welche für Terminator 3 vielleicht zwei grosse Brüste sind 🙂

Penis in Google Maps

Bei den Brüsten aber nicht Schluss, so findet man ebenso einen Penis in Google Maps. Das Stadion in welchem der Penis auf dem Spielfeld zu sehen ist, befindet sich in Hazleton, westlich von New York.

Wer mehr Fundstücke aus Google Maps oder Google Earth sehen mag, der findet weitere interessante Informationen im Potsdam Blog und auf GooEarth.

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11. Dezember 2007 | 70.835 klicks

Als ich eben auf Google.de nach etwas gesucht habe, fiel mir auf das Reiter zu Bilder, Maps und News fehlen und man nun oben im linken Bereich des Bildschirmes, die neue Linkbar vorfindet.

Google Deutschland Startseite mit Linkbar, anstelle der alten Reiter-Navigations-Struktur

Im Mai diesen Jahres hat Suchmaschine Google seine Visionen und Vorstellungen zu Universal Search, der so genannten Google 2.0 Suche bekannt gegeben. Ein Punkt der Universal Search ist die Umänderung der Google Startseite, welche sich in der neuen Navigationsstruktur im oberen linken Bereich befindet. Somit werden anstelle der alten Reiter-Struktur über dem Sucheingabefeld, nun Standard-Suchmöglichkeiten in einer Linkbar zusammengefasst, wobei der letzte Punkt der Linkbar, als Drop-Down Menü zu weiteren Google Diensten führt. Zuerst kam die neue Linkbar testweise bei Google Diensten im Einsatz. Nachdem dies erfolgreich bei den Nutzern angekommen ist, hat man die Linkbar auf Google.com umgestellt, letzte Woche dann noch mit „Youtube“ und „Even more“ erweitert. Zum Vergleich das alte Design der Google Suchbox, hier noch mit den Reitern zu den Google Diensten über dem Suchwort Eingabefeld.

Google Startseite ohne Linkbar, dafür mit Reiter-Navigations-Struktur über der Sucheingabe

Ich persönlich finde das neue Design ansprechender, da für mich die Veränderungen nicht so gravierend sind. Worauf ich gespannt bin, ist die Unterstützung von ShortKeys zu Google Suche. Falls ich mit der Umstellung der Startseite mich täusche, bitte ich um Nachsicht. Mir ist es erstmalig aufgefallen und selbst bei der der schwarze Google Startseite der „Licht Aus! Für unser Klima“ Aktion waren noch Reiter über dem Sucheingabefeld vorhanden.

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8. Dezember 2007 | 6.011 klicks

Nachdem Suchmaschine Yahoo diese Woche seine Yahoo Top Suchwörter in 2007 veröffentlicht hat, wurde auch von Konkurrent Google das alljährliche Zeitgeist-Ranking bekannt gegeben, welches mit gleichem Spitzenreiter aufwartet. Wie bei Yahoo führt „Routenplaner“ auch die Zeitgeist 2007 Liste an, welche die am häufigsten von deutschen Nutzern eingegebenen Suchbegriffe für das Jahr 2007 darstellen.

Google Zeitgeist

Die meisten Suchanfragen 2007
Routenplaner
Telefonbuch
Wetter
Wikipedia
Leo
Bild
StudiVZ
ICQ
Ikea
Das Örtliche

Die am schnellsten gewachsenen Suchanfragen 2007
SchülerVZ
StudiVZ
Lokalisten
Wetter.com
Das Örtliche
Kwick
Knuddels
Bahn
Bild
TV Programm

Die meist gesuchten Online Netzwerke 2007
StudiVZ
Knuddels
MySpace
Kwick
SchülerVZ
Jappy
Lokalisten
Wer kennt wen
Xing
Facebook

Die meist gesuchten Tickets 2007
Mario Barth Tickets
EM Tickets
HSV Tickets
FC Bayern Tickets
Dirty Dancing Tickets
VFB Stuttgart
Die Ärzte Tickets
König der Löwen
Formel 1 Tickets
Schalke Tickets

Die meist gesuchten Menschen 2007
Bushido
Paris Hilton
Monrose
Rihanna
Britney Spears
Tokio Hotel
Nelly Furtado
LaFee
Jessica Alba
Shakira

Die meist gesuchten TV-Sendungen 2007
DSDS
Sturm der Liebe
GZSZ
Germany’s Next Topmodel
Alles was zählt
Tagesschau
Verbotene Liebe
Stern TV
Wege zum Glück
Highschool Musical

Die meist gesuchten Automarken 2007
BMW
VW
Audi
Mercedes
Opel
Toyota
Honda
Porsche
Polo

Bei den Suchbegriffen, welche im Vergleich zum Vorjahr 2006 am stärksten zulegen konnten, rangieren die beiden Social Networks „SchülerVZ“ und „StudiVZ“ ganz vor. International betrachtet, war Apples iPhone der Aufsteiger des Jahres.

Mit dem Titel „Der wahre Zeitgeist“ hat Gerald vom S-O-S SEO Blog einen interessanten Post veröffentlicht, welcher auf eine Suchwortliste von Tadeusz Szewczyk hinweisst. Herr Szewczyk vermutet das die offizielle Zeitgeist 2007 Suchwortliste nur die halbe Wahrheit ist und ungünstige Suchwörter von Google unterschlagen entfernt werden. Seinen Theorien nach müsste die Top 10 der beliebtesten Suchanfragen so aussehen:

1. eBay
2. Wetter
3. Google
4. Sex
5. Routenplaner
6. Yahoo
7. Wikipedia
8. Telefonbuch
9. Porno
10. MSN

Entfernt wurden demnach die Suchworte Google, Sex, ebay, MSN, Yahoo und Porno, wenn man die Suchwörter mit der von Google bekannt gegebenen Zeitgeist 2007 Liste vergleicht. Gestützt wird diese Theorie der wahren Suchanfragen 2007, auf eine Google Trends Auswertung.

Google Trends Suche: Porno, Porn, ebay, Google, Sex
Google Trends Analyse für Suche nach Porno, Sex, Porn, ebay und Google

Keine verkehrte Theorie, bietet Google selbst mit Google Trends ein Analyse Tool für solche Informationen an. Dennoch keine schöne Art, das Google hier Zensur betreibt. Ebenso nicht nachvollziehbar für mich, wenn Wetter laut den eigenen Analyse Tools das meist gesuchte Wort ist, wieso gewinnt dann der Routenplaner? Ebenso ein Fall in der Platzierung für die erotische Suchbegriffe Sex und Porno. Schaue ich mir die Zugriffe für die Postings vom „Porno Video“ oder „Sex Sells“ an, konnte man in dem Bereich mit einer Verbesserung zu 2006 rechnen. Alleine schon die Besucherströme in diesem Jahr, welche die ganzen Meldungen über die Sperre von Sex.com und die der Youporn Sperre ausgelöst haben. Auch die „Sex am Strand“ Szenen haben sicherlich für einiges an Hype-Traffic bei Blogs gesorgt, wieso also die Statistik verschönigen, wenn man die Tools den Nutzern dazu selbst bereit stellt, um eine Gegenprüfung vorzunehmen? Eine Frage, welche im letzten Jahr vom Spiegel bei Google hinterfragt wurde.

Nachfolgend die Antwort hierzu:

„Diese Begriffe werden durchaus nachgefragt“, sagt Unternehmenssprecher Keuchel zu SPIEGEL ONLINE. Google entferne sie jedoch aus den Statistiken. „Sex ist nicht der meistgesuchte Begriff“, betont Keuchel. Ist es also doch Routenplaner?

Je öfter man sich mit Statistiken beschäftigt, desto besser versteht man die Redensart: „Glaube keiner Statistik, welche Du nicht selbst gefälscht hast„…

Weitere Informationen zum Google Zeitgeist 2007 oder dem wahren Google Jahresrückblick 2007, findet man im Netz auf t3n, de.internet.com, auf heise.de, im S-O-S SEO Blog, im Zeitgeist auf Yopi, im Potsdam Blog, im GoogleWatchBlog und auf Googlified.

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8. Dezember 2007 | 4.890 klicks

Heute findet die Bundesweite Licht Aus!-Aktion statt, welche durch bekannte und prominente Teilnehmer, mehr Aufmerksamkeit auf den Klimaschutz lenken soll. Geplant ist dabei, dass im gesamten Bundesgebiet, von 20:00 bis 20:05 Uhr die Lichter ausgeschaltet werden. Eine eindringliche Mahnung, die national und international zu mehr Klimaschutz aufruft. Auch Google nimmt an der Klimaschutz-Aktion teil und hat hierzu die Startseite von Google Deutschland, zu Testzwecken bereits auf ein schwarzes Design umgestellt.

Google Black - Licht Aus! Für unser Klima
Google Deutschland Startseite im schwarzen Design

Unter der Adresse hat Google eigens für die „Licht Aus! Für unser Klima“ Aktion eine zusätzliche Info-Seite erstellt, in der man Erklärungen zur Aktion findet und wieso Google daran teilnimmt. Bereits in der Vergangenheit hatte Google zur Lights Out San Francisco, seine Webseite komplett auf schwarz umgestellt.

Wir freuen uns, einen Teil zur Bekämpfung des Klimawandels beizutragen und sind davon überzeugt, dass die „Licht aus!“-Initiative zeitgemäß und wichtig ist. Außerdem denken wir, dass durch die Ausrichtung des „Licht aus!“-Konzepts auf jeden Einzelnen, so gut wie jeder im Land mitmachen kann. Kurz gesagt: Wir finden es wirklich gut. Daher haben wir etwas unternommen.

Licht aus Deutschland

Mit der Aktion „Licht aus! Für unser Klima.“ fordern die jeweiligen Kooperationspartner jeden Einzelnen zum Handeln auf. Weiterhin soll ein Zeichen gesendet werden, an den zeitgleich stattfindenden Weltklimagipfel auf Bali, alles mögliche zu tun, sich für bessere Klimaschutzmaßnahmen einzusetzen.

An der Aktion kann jeder der Lust hat teilnehmen und braucht dazu wirklich nur am besagtem Tag, von 20:00:00 bis 20:05:00 Uhr alle Lichter die in seiner Nähe sind ausschalten. In Deutschland wird das Plaza Hotel Berlin teilnehmen, der Kölner Dom, das Heidelberger Schloß, die Alte Oper, das Schloss Neuschwanstein und viele weitere mehr.

Weitere Informationen zur Licht Aus! Für unser Klima Aktion, findet man im Netz auf der Licht Aus! Webseite, auf Googles Webseite zur Licht Aus! Aktion, im GoogleWatchBlog und im Blog von Stefan2904

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7. Dezember 2007 | 3.582 klicks

Das Google sich zu Weihnachten mit einem kleinen Geschenk für seine besten AdSense Publisher bedankt, haben wir die vergangenen Jahre schon mitbekommen. So wurde guten AdSens’lern in 2006 ein Apple iPod geschenkt bzw. ein Photoframe Bilderrahmen. Wie Googlified berichtet, sind nun auch die ersten AdSense Weinachtsgeschenke 2007 von Google verschickt und eingetroffen, was dieses Jahr eine 2 GB USB-Speicherkarte gewesen ist.

Google AdSense Weihnachtsgeschenk 2007: 2 GB USB-Speicherkarte
Foto by Barry Schwartz, Nutzung unter CC-license

Da wir keine grossen Beträge durch Google AdSense Werbung generieren, sind wir auch dieses Jahr nicht in die Empfängerliste der Beschenkten gerutscht. Ein wenig schmunzeln musste ich über die Grösse der verschickten USB Speicherkarte, kann man doch davon ausgehen das 8 Gigabyte oder gar 16 Gigabyte USB-Speicherkarten, bei den Beschenkten eine grössere Freude ausgelöst hätten und 2 Gigabyte nicht mehr sooo viel sind. Dennoch, einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, wie es im Volksmund so schön heisst und die Geste von Google zählt.

Weitere Meldungen zum Google AdSense Weinachtsgeschenk 2007, der 2 Gigabyte USB-Speicherkarte, findet man im Netz bei Googlified, im GoogleWatchBlog und auf Seroundtable.

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6. Dezember 2007 | 10.809 klicks

Leider war es Heute bei mir so hektisch, das ich nicht eher zum bloggen gekommen bin 🙁 und auch es auch gerade so zur letzten Stunde des Nikolaustages schaffe, meinen Lesern einen fleissigen Nikolaus zu wünschen. Hab ja gehofft, das es zu Nikolaus mal bei Google ein Nikolaus Doodle gibt, aber dem war leider nicht so :(. Das es geht hat Google ja zum Tag der Deutschen Einheit bewiesen, welcher ja nur hier zu Lande gefeiert wird und somit keinen Unterschied zu Nikolaus für mich darstellt. Ebenso wenig war auf den Startseiten von Microsoft Deutschland und Yahoo Deutschland, dem Tag entsprechend etwas anders dekoriert. Schade, manchmal kann ganz wenig, trotzdem ganz viel sein.

Nikolaus

Wie geschrieben, bin ich wohl heute der letzte der seine Nikolaus Grüße verteilt, aber besser spät als gar nicht. Daher hoffe ich das Jens vom GoogleWatchBlog, ebenso wie seine fleissigen Mitbloggern Pascal, Stefan Zwierlein und stefan2904 was im Stiefel gefunden haben. Bei Baynado vom Suchmaschinen Blog, Gerald vom S-O-S Blog, Frank vom Marketing Blog und Haochi von Googlified, bin ich ebenfalls sicher das die Stiefel gefüllt waren (wer so fleissig bloggt). Bei Thomas vom Webmaster Blog weiss ich bereits das er beschenkt wurde. Bei den Trendmile’r SEO Blog vermute ich ebenso, wie bei Johannes von Sistrix, das der Nikolaus mit einem Besuch bei den SEOs keine Ausnahme gemacht hat. Beim Potsdam Blog und RedmondSpy Blog schaue ich gleich selbst noch vorbei, vielleicht wurde dort ja was von Geschenken gebloggt und ansonsten schliesse ich ab mit Nikolaus Grüße an gsyi vom Webmaster & SEO Blog.

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5. Dezember 2007 | 2.547 klicks

Wie der Gmail Blog berichtet, bietet Google nun endlich in seinem Gmail Chat, die Unterstützung des AOL Instant Messenger (AIM) Netzwerkes an. Nachdem bereits vor 2 Jahren zwischen Google und AOL beschlossen wurde, das Google Talk Netzwerk mit dem AIM Netzwerk zu verbinden, wurde diese Unterstützung seitens Google im Gmail Chat nun vollzogen. Als Ergebnis können Gmail-User mit AIM-Anwendern in Kontakt treten und mit diesen Textnachrichten austauschen. Auch die von Gmail schon seit längerem beherrschte Chat-Funktion via Google Talk, wurde durch die Unterstützung des AIM-Protokolls weiter ausgebaut.

Gmail Chat mit Unterstützung von AOL Instant Messenger

Obwohl Google sein kostenloses Mailprogramm Gmail schon länger die Funktion beherrscht, über Google Talk mit Hilfe des Jabber-Protokolls, sich mit Nutzern von anderen Instant Messages auszutauschen, wurde die Chat-Funktion nun um die Unterstützung des AIM-Protokolls erweitert. Die beschriebenen Neuerungen sind aktuell leider nur in der englischsprachigen Gmail-Oberfläche zu sehen, welche die Nutzung von Microsofts Internet Explorer 7 bzw. Mozilla Firefox 2.x voraussetzt. Es ist aber davon auszugehen, das als nächstes die Anpassung der Neuerungen an weitere Sprachen angegangen wird und somit auch eine neue deutsche Version, nicht lange auf sich warten lässt.

Weitere Informationen zur Unterstützung von AIM Netzwerken in Gmail Chat, findet man im Netz auf Googlified, dem GoogleWatchBlog, im Gmail Blog, im Google Blog und in der offiziellen Pressemeldung von Google.

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5. Dezember 2007 | 4.875 klicks

Mitte September berichteten wir darüber, das Arcor einer gerichtlichen Anordnung Folge leisten musste, wo es um die Sperrung von Seiten mit Porno Videos und ausländischer Sex Seiten wie YouPorn ging. So sperrte auch Google Anfang Mai eine Vielzahl Pornoseiten im deutschen Google Index, als Reaktion auf Beschwerden bei Chillingeffects.org. Nachdem die Youporn Sperre bei Arcor Kunden zu Empörung führte, hat Arcor eine Woche später, die DNS-Sperre wieder aufgehoben. Wie heise.de gestern berichtet, ist die Schlammschlacht um Youporn und Arcor noch nicht vorbei. So verlangt die Huch Medien GmbH, mit einem Eilantrag beim Landgericht Frankfurt, das Arcor die Zugriffe auf die Seiten Google.de und Google.com, wegen der Verbreitung pornographischer Schriften ohne Alterskontrolle, in Deutschland blockieren muss.

In dem heise.de vorliegenden abgegebenen Eilantrag, drängt sich der Verdacht auf, das „systematisch begangene schwere Straftaten auf den Webseiten www.google.de und www.google.com“ vorliegen und man man diese Webseiten als in Anspruch genommener Zugangsanbieter mitverbreitet.

Die Huch Meden GmbH, selbst ein Betreiber von Sex- und Erotik-Angeboten im Internet, will es nicht länger akzeptieren, dass Nutzer über Googles Bildersuche bzw. auf dem Angebot der Suchmaschine selbst, durch Eingabe von einschlägigen Suchbegriffen wie „Porno„, „Fick“ oder „Oralsex„, eine Vielzahl pornographischer Bilder für Nutzer jeglichen Alters frei zugänglich sind. Daher hat man nun Arcor aufgefordert, die Websites von Google zu sperren. Der Geschäftsführer, C. Huch, der Huch Medien GmbH schätzt seine Chancen für eine gerichtliche Entscheidung, zur Blockierung der Zugriffe auf Google durch Arcor als gut ein. Er begründet seine Einschätzung damit, das das gleiche Gericht auch den Youporn Fall entschieden hat und somit nur seiner eigenen Argumentation folgen muss.

Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, das Arcor per Gericht dazu verurteilt wird, die Zugriffe auf Google.de und Google.com zu blockieren. Um bei Arcor Kunde für einen Internetzugang zu werden, muss ich das 18. Lebensjahr vollendet haben. Demzufolge kann Arcor sicher stellen, das ich im korrekten Alter bin mir solche Seiten anzuschauen. Ob im gleichen Haushalt auch unter 18 Jährige Zugang zu meinem PC haben, sollte Arcor egal sein, da ich ja als Vertragspartner von Arcor dazu verpflichtet werden kann, Sorge zu tragen, das am PC keine Inhalte von Jugendlichen aufgerufen werden können, welche nicht für Ihr Alter geeignet sind. Damit man selbst dem auch nachkommen kann, gibt es in allen gängigen Browsern den Inhaltsratgeber. Durch Aktivierung des Inhaltsratgebers, kann jeder PC-Besitzer mit Internetzugang selbst festlegen, welche Inhalte und Webseiten mit Kennwort und welche ohne Kennwort erreichbar sein sollen. Es bleibt also abzuwarten, wie das Gericht in dem Fall entscheidet.

Weitere Informationen zu einer möglichen Google Sperre bei Arcor, findet man im Netz auf heise.de, golem.de, im GoogleWatchBlog, auf Basic Thinking, im Granad Blog, bei KB Mechanic, im Reduxo Blog und im Blog von AWM Ressource.

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3. Dezember 2007 | 3.288 klicks

Suchmaschine Google bleibt seinem Vorsatz weiter treu, den Linkhandel im Internet zur Beeinflussung von Suchergebnissen den Kampf angesagt zu haben und setzt dies nun auch in seinem Google AdWords Werbesystem um. Wie auf Google Blogoscoped berichtet, wurde nun auch der AdWords Bereich dieser Prüfung unterzogen. So soll es Werbetreibenden nicht mehr möglich sein, bei Google Werbung einzustellen, wo damit gelockt wird Links zu Verbesserung des Rankings kaufen zu können. Hat man gestern zum Beispiel auf Google nach einem PR8 Link gesucht, so bekam man noch nachfolgendes Suchergebnis präsentiert:

PR8 Link Suche auf Google Deutschland
Google Suche nach einem PR8 Link mit Google AdWords Werbung

Sucht man bei gleicher Suchphrase heute im Google Index, so sind die Google AdWords Anzeigen verschwunden. Nicht bei allen Suchkombinationen wie ich beim austesten festgestellt habe, aber doch deutlich merkbar, im Vergleich zu gestern.

PR8 Linksuche ohne Google AdWords Werbung
PR8 Linksuche ohne Google AdWords Werbung

Schaut man sich die Google Webmaster Richtlinien an, wird man feststellen das auch hier der Passus ergänzt wurde, das der Kauf und Verkauf von Links („Buying or selling links that pass PageRank is in violation of Google’s webmaster guidelines„), gegen die Google Webmaster Richtlinien ist.

Weitere Informationen zur Sperre von Linkhandel Anzeigen im Google AdWords System, findet man im Netz auf Google Blogoscoped, auf dem GoogleWatchBlog, auf uarrr.org und beim Google Spamjäger Matt Cutts im Blog.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.