Google im Suchmaschinen Blog

Sie befinden sich hier:
»
Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

2. Oktober 2007 | 3.749 klicks

Google in Blog Erstellungs Laune – hatten wir schon, werden sich ein paar meiner Leser jetzt denken, aber der Strom neuer Blogs von Google reisst nicht ab. Nachdem Google in Italien, bereits vor einer Woche, den Entertainment Advertising Blog gestartet hat, legt der Suchmaschinen Weltmarktführer nochmal nach und startet Heute offiziell den Google Photos Blog.

Google Photos Blog
Google Photos Blog

Eröffnet hat den Google Picasa Blog, so zumindest der offizielle Titel des Photos Blog, der Produkt Marketing Manager Jason Cook, welcher zuvor bei Google London gearbeitet hat. Er schreibt das der Picasa Blog in Zukunft über Funktions Updates in Google Picasa berichtet, sowie Tipps & Tricks zum fotografieren gibt und auf besonders sehenswerte Picasa Web Albums hinweisst. In Erinnerung an seine Londoner Zeit, hat Cook das Foto der Cambridge Universität, im ersten Posting des neuen Google Photos Blog veröffentlicht.

Cambridge Universität - Grantchester Meadows
Cambridge Universität – Grantchester Meadows

Verwirrung um den Namen gibt es natürlich nicht, denn der Blog ist vom offiziellen Google Picasa Team. Da diese sich aber nicht nur um die Weiterentwicklung von Google Picasa kümmern oder die des Picasa Web Albums, musste ein anderer Name her. Schliesslich wirbelt man auch bei Googles Image Upload Struktur für Blogger.com mit rum, ebenso wie an Orkut’s Photo Picker oder man in der Mapplets Erstellung bei geotagged Fotos in Google Maps zuständig ist. Was kommt da besser daher, wie Google Photos als Blognamen zu verwenden.

Weitere Informationen zum Google Photos Blog des Picasa Teams, findet man im Netz im offiziellen Begrüssungsposting des Google Photos Blog.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
2. Oktober 2007 | 4.128 klicks

Suchmaschine Google hat seinem Online Service für Finanzen, Google Finance, ein kleines Chart Update spendiert und sich dabei auf die Vielzahl an positiven Feedback und interessanter Vorschläge der Nutzer orientiert. Herausgekommen ist eine upgedatete UI (also ein upgedatetes User Interface, eine neue Benutzerschnittstelle) und zusätzlich noch ein paar neue Tools. Die neue Chart UI wird es in Zukunft erheblich einfacher machen, Aktienkurse, Indizes und sogar Investmentfonds zu vergleichen. Hinter der Registerkarte „vergleichen“ stehen bereits ein paar Anregungen zur Verfügung, womit man eine Aktie möglicherweise vergleichen will, wie zum Beispiel Branchenwettbewerber oder allgemeine Marktindizes. Ebenso kann man nun jederzeit die eigenen Aktien, Indizes oder Investmentfonds hinzufügen.

Google Finance - Chart der Google Inc. Aktie

Außerdem gibt es weitere neuer Features, welche dabei helfen Aktiengesellschaften zu analysieren. So kann man jetzt die entsprechenden Charts verlinken, mit Beibehaltung der eigenen Voreinstellungen. Als Beispiel hat Google einen 2-Jahres-Vergleich zwischen Vanguard Emerging Markets ETF (VWO) und S&P 500 gezeigt, welcher im „Link To Chart“ Reiter die Möglichkeit bietet, den Vergleich der Aktiengesellschaften an Freunde zu versenden bzw. im Blog zu verlinken.

Aktiengesellschaftsvergleich in Google Finance mit Link-To-Chart Funktion

Ein weiteres neues Feature, ist die Unterstützung für die logarithmischen Skala. Dies macht sich besonders nützlich, beim Betrachten von Charts mit großen Veränderungen bei den Preisen. Vergleicht man das 10-Jahres-Diagramm für i2 Technologies Inc. (ITWO), mit und ohne die logarithmische Skala, so ist es sehr schwer zu beurteilen, wie sich der Aktienkurs aktuell gerade darstellt.

Lineare Darstellung für i2 Technologies Inc.
Lineare Darstellung für i2 Technologies Inc.

Logarithmische Darstellung für i2 Technologies Inc.
Logarithmische Darstellung für i2 Technologies Inc.

Weitere Informationen zum Chart Update in Google Finance, findet man in der offiziellen Ankündigung im Google Finance Blog.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
2. Oktober 2007 | 3.267 klicks

Wie t3n gestern berichtet, hat der belgische Entwickler Nicolas ein Zusatz Programm für Google sein Statistik Tool Google Analytics veröffentlicht, mit welchen es möglich ist, die Statistiken von Google Analytics in einem Desktop-Programm darzustellen. Die Desktop Lösung Google Analytics Reporting Suite basiert auf der Adobe AIR Laufzeitumgebung und befindet sich noch im Beta Status.

Google Analytics Reporting Suite
Google Analytics Reporting Suite

Mit einer eigens entwickelten Schnittstelle, kommuniziert die Google Analytics Reporting Suite mit dem Statistik Service der Jungs aus Mountain View und bietet dadurch fast alle Funktionen von Google Analytics in der Suite. Ebenso ist die Google Analytics Reporting Suite in der Lage mehrere Analytics-Accounts zu verwalten. Das hin- und her schalten in den einzelnen Analytics Accounts, erfolgt dabei durch eine übersichtliche, in Tabs aufgeteilte Benutzeroberfläche.

Wer die Google Analytics Reporting Suite gerne selbst auf Herz und Nieren testen möchte, bietet sich Morgen zum Feiertag „Tag der deutschen Einheit“ ja an, muss sich zuerst bei Adobe die AIR-Laufzeitumgebung downloaden und installieren. Die AIR-Laufzeitumgebung gibt es für den Mac, ebenso wie für Windows Betriebssysteme und der Download der AIR-Laufzeitumgebung ist kostenlos. Logischer Weise muss auch ein Google Analytics Account vorhanden sein, ebenso sollte man nicht vergessen, sich die Google Analytics Reporting Suite von About Nice downloaden.

Weitere Informationen zur Google Analytics Desktop Version als Google Analytics Reporting Suite, findet man im Netz auf t3n, aboutnice.be, sowie ein kurzer Screencast mit ersten Eindrücke zur Google Analytics Reporting Suite, bei Patrick Ludolph, Betreiber der Webanalyse & SEO News.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
2. Oktober 2007 | 2.806 klicks

Eine interessante Meldung hat heute Supportnet veröffentlicht, welche sich auf ein Urteil des OLG Düsseldorf bezieht. Das OLG Düsseldorf hatte eine interessante wettbewerbsrechtliche Fragestellung zu klären, welche sich auf den Cache von Suchmaschine Google bezog. Das Gericht hatte dabei einen Fall zu verhandeln, in welchem es um das Problem ging, ob auch Rechtsverstöße (im verhandelnden Fall lag ein Verstoß gegen Impressums Pflicht vor) im Google-Cache, mit einer Abmahnung geahndet werden dürfen.

Nach Ansicht des OLG Düsseldorf (Aktenzeichen: I-20 U 10/07) ist dies nicht der Fall, da die unlautere Wettbewerbshandlung den Wettbewerb mehr als nur unerheblich beeinträchtigen (§ 3 UWG) muss. Hierbei ist von entscheidener Bedeutung, wie die angesprochenen Verkehrskreise zur Internet-Seite der Beanstandung gelangen. Dadurch das Besucher mehr oder weniger zufällig bzw. nur auf komplizierten Weg auf die Google Cache Seite verirren, wirkt sich ein wettbewerbsrechtlicher Verstoß nur in geringem Umfang aus, dass die wettbewerbliche Relevanz vom OLG Düsseldorf nicht festgestellt werden konnte. Bezieht sich also eine Rechtsverletzung, ausschließlich auf den Cache einer Suchmaschine, so ist eine wettbewerbsrechtliche Relevanz nicht mehr feststellbar.

Weitere Informationen zum Google Cache und dem Urteil des OLG Düsseldorf, findet man im Netz auf supporternet.de und den Seiten der IT-Recht Kanzlei.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
1. Oktober 2007 | 4.189 klicks

Ein interessanter Artikel zum nicht offiziellen Googlephone, gibt es auf derStandard.at zu lesen, welcher sich auf einem Bericht auf Businessweek.com bezieht. Davon ausgegangen, das es in naher Zukunft ein Google Phone geben wird (Telefonieren kostenlos?), geht der Bericht auf die resultierenden Veränderungen im Mobilfunktmarkt ein und zeigt sowohl Vorteile, wie auch Nachteile welche sich durch den Einstieg von Google im Mobilfunk Sektor ergibt.

Google Phone - mögliche Variante des G-Phone
Google Phone – mögliche Variante des G-Phone, Nutzung unter CC-license

Für viele von uns noch undenkbar, personalisierte Werbung am Handy und dafür im Gegenzug kostenlos telefonieren und SMS versenden. Ein Szenario welches durchaus bald Realität werden könnte, wenn Google mit seinem „Google Phone“ wie angekündigt loslegt.

In der Praxis könnten auch Pop-Ups am Handy auf nahegelegene Hotels hinweisen, wenn man seinen Flug oder Zug verpasst hat und nun einen Ort zum Übernachten benötigt. Keine Massenmails und Werbebotschaften für Dinge die man nicht wirklich braucht, sondern personalisierte Botschaften, die auch das kostenlose Telefonieren ermöglichen.

Das klingt alles in allem recht schön, doch was sagen Mobilfunk Provider dazu, das die eh schon im Keller gefallenen Minutenpreise für Handy- und Festnetzverbindungen, in Zukunft komplett kostenfrei, durch Werbung finanziert sein sollen. Für Google alles kein Problem, generiert man seine Einnahmen ja bereits Heute, zu einem Grossteil durch sein riesiges Werbenetzwerk. Doch für Provider wird der Kampf noch härter und man kann davon ausgehen, das man sich entweder gegen Google stärker zusammenschliesst bzw. eine Kooperation mit Google sucht, um weiter am Markt Bestand zu haben.

Weitere Informationen zum Google Phone, im Hinblick auf kostenlos telefonieren und Veränderungen für den Mobilfunkt Markt, findet man im Netz auf derStandard.at und im GoogleWatchBlog.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
30. September 2007 | 3.320 klicks

Suchmaschine und Portalbetreiber Yahoo und Codec Spezialist DivX haben eine zweijährige Vertriebspartnerschaft für die Yahoo Toolbar und die co-branded Version des auf Yahoo optimierten Internet Explorer vereinbart. Sieht man aktuell noch die Werbelogos von Konkurrent Google im DivX.com Download Bereich, so wird ab November, Yahoo sein Logo dort präsentieren können. Als Ausgleich für den Wechsel hat Yahoo direkt-Links zu DivX.com und Stage6.com (Populäres Videoportal auf DivX Basis) in die Yahoo Toolbar integriert.

Nachfolgend noch eine Pressemeldung, welche Yahoo auf der Pressebox.de veröffentlicht hat.

Codec Spezialist DivX - DivX.com

DivX und Yahoo! vereinbaren zweijährige Vertriebspartnerschaft für Yahoo! Toolbar und Internet Explorer 7 optimiert für Yahoo!

(pressebox) San Diego, 27.09.2007 – DivX und Yahoo! Inc. bieten im Rahmen einer weltweiten Vereinbarung allen Kunden, die DivX-Videosoftware downloaden, eine co-branded Version der Yahoo! Toolbar und des Internet Explorers 7 optimiert für Yahoo!. Das Yahoo!-Angebot startet voraussichtlich Anfang November 2007 und wird Software von anderen Anbietern ersetzen, die vorher von DivX vertrieben wurde.

DivX-Softwaretools werden von Usern auf der ganzen Welt genutzt, um Videos in hoher Qualität für den Computer, den Fernseher und mobile Geräte zu erstellen, abzuspielen und zu teilen. Seit 2003 verzeichnet der DivX-Codec mehr als 240 Millionen Downloads, und die DivX-Technologie konnte sich so als Online-Standard für digitale Medien etablieren. Ergänzend zu der Vereinbarung werden in der Yahoo!-Toolbar Links zur DivX-Homepage www.divx.com und zu der beliebten Video-Community www.stage6.com, die auf der DivX-Technologie basiert, gesetzt.

Wir freuen uns sehr darüber, dass wir durch die Partnerschaft mit Yahoo! unseren Kunden wertvolle Tools zum Entdecken und Erleben von digitalen Medien an die Hand geben können“, sagt Kevin Hell, Acting CEO bei DivX. „Diese Kooperation bietet beiden Seiten strategische und unternehmerische Vorteile und wird uns dabei helfen, unser Ziel, die Verbesserung der digitalen Medien, zu erreichen.“

Die Partnerschaft mit DivX gibt Yahoo! die Möglichkeit, unsere Services einer wachsenden globalen Community anzubieten, indem wir ihr mit einem Klick Zugang zum Yahoo!-Netzwerk anbieten. Die Partnerschaft wird es Yahoo!-Nutzern zusätzlich weltweit möglich machen, die DivX-Technologie kennen zu lernen und von ihr zu profitieren“, sagt Vish Makhijani, General Manager and Senior Vice President, Yahoo! Search.

Über DivX, Inc.
DivX entwickelt Produkte und Services, die die Welt der digitalen Medien neu erleben lassen. Das Unternehmen begründete seinen Erfolg mit dem DivX-Codec, einer Software zur Komprimierung/Dekomprimierung von Videos, die seit Januar 2003 mehr als 240 Millionen Mal herunter geladen wurde. Allein während der vergangenen zwölf Monate erreichte die Download-Rate die 80-Millionen-Marke. Neben der Arbeit für den anhaltenden Erfolg des Codecs entwickelt DivX weitere Produkte und Anwendungen für den Verbraucher, wie zum Beispiel den DivX Player, eine Software zum Abspielen komprimierter Videos in DVD-Qualität auf Windows-PCs und Macintosh-Rechnern. Erhältlich ist die Software über die Internetseite DivX.com. DivX lizenziert und zertifiziert seine Technologie zudem an Hersteller elektronischer Unterhaltungsgeräte, um die Interoperabilität von DivX-kodierten Inhalten sicher zu stellen. Darüber hinaus erwirtschaftet DivX seinen Umsatz durch Software-Lizenzierungen, Werbung und Content-Verteilung. Mehr Informationen erhalten Sie unter http://www.divx.com.

Über Yahoo!
Yahoo! ist eine führende globale Internetmarke und eine der meistbesuchten Internetziele weltweit. Yahoo!s Mission ist es, Menschen zu verbinden – mit ihren Passionen, ihren Communities und dem weltweit bereitgestellten Wissen. Die Yahoo!-Firmenzentrale liegt in Sunnyvale, Kalifornien.

Vorausblickende Aussagen:
In dieser Pressemitteilung getroffene Aussagen, die in ihrer Natur nicht streng historisch sind, spiegeln „vorausblickende Aussagen“ wider. Solche Aussagen umfassen, sind jedoch nicht auf diese beschränkt, Angaben hinsichtlich der Positionierung von DivX, auch innerhalb der Investoren. Die vorausblickenden Aussagen beziehen bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren mit ein, die dazu beitragen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse von DivX erheblich von Ergebnissen aus der Vergangenheit oder von durch solch vorausblickende Aussagen geäußerten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören, sind jedoch nicht auf diese beschränkt, das Risiko, dass die Anzahl von Kunden der DivX-Technologie nicht wie zuvor angenommen ansteigt, ferner das Risiko, dass die zuvor angenommenen Möglichkeiten der Entwicklung auf dem Markt nicht das erwartete Niveau erreichen, oder überhaupt das Risiko, dass die Aktivitäten des Unternehmens nicht zu profitablem Wachstum führen, Risiken und Unsicherheiten, die sich auf die Aufrechterhaltung und Stärke der Marke DivX beziehen, DivX’ Fähigkeit bestehende und neue Märkte zu durchdringen; die Auswirkungen des Wettbewerbs; die Abhängigkeit von DivX hinsichtlich seiner Lizenznehmer und Partner; die Auswirkung rechtlicher Forderungen nach geistigem Eigentum; und andere Faktoren wie in dem Abschnitt „Risk Factors“ des am 14. August 2007 auf Formblatt 10-Q bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde vorgelegten DivX-Quartalsberichts besprochen. Alle vorausblickenden Aussagen werden in ihrer Gesamtheit durch diese als Vorsichtsmaßnahme dienenden Aussagen beschrieben.DivX gibt diese Informationen am Tage dieser Mitteilung heraus und entbindet sich der Verpflichtung, irgendwelche in dieser Mitteilung enthaltenen vorausblickenden Aussagen als Ergebnis neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderer zu aktualisieren.

Ansprechpartner für die Redaktion:
DivX, Inc.
Ronja Hartmann
Public Relations Manager, EMEA
Telefon: +49 (8335) 98 99 42
Web: www.divx.com
Mail: rhartmann[at]divxcorp.com

ELEMENT C
Christoph Hausel
Telefon: +49 (89) 720 137 – 20
Fax: +49 (89) 720 137 – 10
Web: www.elementc.de
Mail: c.hausel[at]@elementc.de

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
30. September 2007 | 9.310 klicks

Wer in Damaskus, Hauptstadt von Syrien, nach Fax, Telefon und Internet Dienstleistungen sucht, der kann es durchaus auch mal bei Google probieren. So zumindest nachfolgendes Foto, welches Haochi von Googlified, auf Flickr entdeckt hat.

Google Internet Cafe in Damaskus, Syrien
Foto: Mike Ozturk, Nutzung unter CC-license

Somit ein weiteres Foto für die Sammlung mit Mode Shops und Google Internet Cafes.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
28. September 2007 | 4.302 klicks

Laut einem Bericht auf mashable.com verdichten sich die Anzeichen, das Suchmaschinen Weltmarktführer Google plant, ein Pendant zu Second Life auf den Markt zu bringen.

Bereits im Januar gab es diesbzgl. erste Gerüchte auf TechCrunch zu lesen, welche sich auf Aussagen von Michael Eisenberg beziehen, Partner von Benchmark Capital, dass Google auf Basis von Google Earth an einer eigenen virtuellen Welt arbeitet. Danach war erstmal lange Zeit Ruhe. Nun wurde die Gerüchteküche erneut angeheizt, dieses mal von der Arizona State University, welche ihre Studierenden zur aktiven Teilnahme an einem neuen Projekt eines „großen Webunternehmens“ eingeladen hat.

Google MyWorld -Betatest in der Arizona State University

In dem Projekt der Arizona State University geht es um 3D-Modellierung und Video-Gaming-Komponenten, so die Leitung der Universität. Das Pilotprojekt läuft unter dem vorläufigen Arbeitstitel „My World„. Im Mashup Artikel ist zwar nur die Rede von einem „großen Internetunternehmen„, meldet man sich jedoch mit einem Gastaccount bei der Arizona State Universität mal an und füllt den Fragebogen zum 3D Charakter aus, wird als Voraussetzung ein GMail-Account verlangt. Somit nicht ganz unberechtigt, vermuten US-Medien das es sich einzig um Google handeln kann. Bereits in der Vergangenheit hat die Universität schon eng mit Google zusammengearbeitet. Hierfür spricht auch, das bereits das vorhandene 3D-Gestaltungsprogramm „Sketchup“ eingesetzt wird, auch alle weiteren angebotenen Dienste der Arizona State Universität sind Google Like. So wird den Studenten das komplette Google Programm geboten (Google Docs & Spreadsheets, iGoogle Homepage, Google Gadgets usw.), ebenso wie die jeweiligen Accounts auch auf gehostet werden.

3D Modeler Fragen in MyWorld

Seitens Google ist man für den Ausbau einer virtuellen Welt gerüstet. Nicht nur das bereits umfangreiches Bildmaterial vorhanden ist, auch verfügt Google mit seinem 3D-Modellierungstool Sketchup, ein Programm zu Erstellung weiterer Grafiken, welche mit den Schnittstellen von Google Earth kompatibel ist. Man darf also gespannt sein was Google für uns in der bevorstehenden Winterzeit noch alles an Überraschungen bereit hält und ob Google Earth bald ebenso zur virtuellen Spielwiese wird, wie es zuvor Second Life möglich gemacht hat.

Weitere Informationen zu Google My World als mögliches Pendant zu Second Life, findet man im Web im GoogleWatchBlog, winfuture.de, derStandard.at und mashable.com.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
28. September 2007 | 2.969 klicks

Das am Donnerstag bekannt gewordene Sicherheits Leck in Google Mail, wurde einem Bericht auf golem.de zu Folge geschlossen. Laut Aussagen von Google wurden keine Fälle bekannt, indem es durch Ausnutzung dieser Sicherheitslücke, zu Schäden bei Nutzern von Gmail gekommen ist.

Über das Sicherheitsloch konnten Angreifer unberechtigt, beliebige E-Mails mitlesen. Durch das einschleusen eigener Filterregeln in Google Mail war es möglich, sich alle Nachrichten an eine beliebige E-Mail-Adresse weiterleiten zu lassen. Es handelt sich dabei um eine sogenannte Cross-Site-Request-Forgery-Lücke (CSRF), die auch als Session Riding bekannt ist.

Weitere Informationen zum beseitigten Sicherheitsleck in Google Mail (Gmail), findet man im Netz im GoogleWatchBlog, auf Golem.de und pc-magazin.de

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
28. September 2007 | 210.232 klicks

Ein Fund der etwas anderen Art habe ich auf MSNBC entdeckt, welche ein Gebäude in Form eines Hakenkreuz, auf Google seinem Kartendienst Google Earth entdeckt haben.

Hakenkreuz - Navy Gebäude in Bauform eines Hakenkreuz
US Navy Gebäude in Bauform eines Hakenkreuz

Zu sehen auf dem Screenshot ist ein Baracken Gebäude der US-Navy, welche durch den Fund berechtigt in Erklärungsnot geraten sind. Nicht nur das man davon ausgehen darf, das diese Bauform bereits bei den Konstruktionsplänen, der 40 Jahre alten Baracken irgendwen aufgefallen sein muss. Auch den Sinn, welchen man mit dieser Bauform bezwecken wollte, entzieht sich mir gänzlich. Die US Navy zeigt nun Einsicht und investiert 600.000 US-Dollar, um durch Solarpanels und landschaftlichen Veränderungen, eine Änderung des Fauxpas vorzunehmen. Wie heisst es so schön im Volksmund: „Besser spät, wie nie“

Hakenkreuzgebäude der US-Navy in der Luftansicht auf Google Maps

Bereits in der Vergangenheit ist Google’s Kartendienst Google Earth negativ aufgefallen, als es trotz mehrfacher Hinweise, erst durch Mediendruck, den Hitler Berg aus Google Earth entfernt hat.

Weitere Informationen zum Hakenkreuz Gebäude auf Google Earth, findet man im Netz auf dem iWatch Blog und MSNBC.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
28. September 2007 | 3.826 klicks

Wie gestern der GoogleSystem Blog berichtet, hat Suchmaschine Google das mobile Social Network Zingku für eine nicht bekannte Summe übernommen. Damit bleibt Google seinen eigenen Plänen treu und baut seine Position im mobilen Internet Markt weiter aus. Zingku hat ein mobiles Social Network entwickelt, welches die Kommunikation der Nutzer über verschiedene Kanäle zusammenführt. Ausgangspunkt ist hierbei das Handy, also ideal als Ergänzung für ein eigenes Google Phone, wobei die Informationen parallel auch im Internet veröffentlicht werden können. Die Lösung von Zingku muss mit den Vorstellungen von Google zu mobilen Social Network Diensten äussert konform laufen, da Google Zingku noch während der geschlossenen Beta-Phase übernommen hat, also noch vor dem offiziellen Start des mobilen Social Network.

Zingku - mobiles Social Network

Funktionieren tut Zingku dabei recht einfach. Auf dem Mobiltelefon setzt Zingku auf Textnachrichten, wie sie jedes Handy anbietet und unterstützt. Für den Zugriff auf die persönlichen Userpage des Zingku-Nutzers, wird ein herkömmlicher Browser verwendet und welcher den Zingku-Nutzer erlaubt, Informationen leicht zwischen Mobiltelefon und Internet hin- und herzuschieben. Weiterhin ist es möglich, sich eigene Gruppen festzulegen, welche dann auch für die Rechtevergabe im Informationszugriff verwendet werden können, dass nicht jeder Zugriff auf alle Daten hat.

Interessant ist dabei auch das Business Modell von Zingku. Für den Nutzer soll das mobile Social Network so einfach wie möglich zu bedienen sein. Für die kommerzielle Nutzung bietet Zingku Händlern die Möglichkeit Werbung in Form von „mobile Flyer“ zu verteilen, in der Hoffnung das diese dann von den Zingku Nutzern an ihre Kontakte und Freunde weitergereicht werden.

Was Google mit dem mobilen Social Network Zingku vor hat, steht derzeit noch nicht fest. Fakt ist das aktuell keine Neuanmeldungen auf Zingku mehr akzeptiert werden, mit dem Verweis auf die Übernahme durch Suchmaschinen Marktführer Google. Bereits aktivierte Nutzer von Zingku können das mobile Social Network weiterhin nutzen, jedoch wurde für diese die Funktion deaktiviert, neue Freunde einzuladen.

Weitere Informationen zur Google Übernahme des mobilen Social Networks Zingku, findet man im Netz im GoogleSystem Blog, auf Google Blogscoped, Googlified, GoogleWatchBlog, Golem.de und dem GoogleFokus Blog.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen

Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.