Google im Suchmaschinen Blog

Sie befinden sich hier:
»
Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

21. September 2007 | 3.888 klicks

Wie Suchmaschine Google gestern in seinem Sketchup Blog bekannt gegeben hat, gibt es die Google SketchUp Version 6, welche die Light-Version von Googles 3D-Modellierprogramms ist, nun auch in deutscher Sprache. Dabei wurde nicht nur die Sketchup Software wurde ins Deutsche übersetzt, auch die Programmhilfe ist nun vollständig in Deutsch. Einzig die Erklärungsvideos auf der Google SketchUp-Webseite, gibt es nach wie vor nur in englischer Sprache. Nicht nur deutsch wurde als Sprache in Google Sketchup hinzugefügt, auch französisch, italienisch, spanisch und japanisch stehen nun Anwendern zur Verfügung.

Die Light Version von Google Sketchup 6 in Deutsch ist kostenlos und kann auf downgeloaded werden. Eine Pro Version von Google Sketchup ist ebenso erhältlich, hier kommen jedoch Kosten von 495 US-Dollar auf den Interessierten Anwender zu.

Weitere Informationen zur deutschen Google Sketchup Version 6, findet man im Netz auf GoogleWatchBlog, Golem.de und der offiziellen Ankündigung im Google SketchUp Blog.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
21. September 2007 | 3.805 klicks

Suchmaschinen Marktführer Google wurde gestern mit Google Shared Stuff ein weiteres Social Bookmarking Tool im Netz entdeckt. Wie der GoogleWatchBlog berichtet, handelt es sich um einen ähnlich funktionierenden Social-Bookmarking-Service wie bereits Google Bookmarks, mit welchen man sich Links zu verschiedenen Webseiten abspeichern und austauschen kann. Im Vergleich zu Google Bookmarks basiert Google Shared Stuff mehr auf Web 2.0 Elemente, welche auf soziale Integration und Kollaboration ausgelegt sind.

Google Shared Stuff
Foto: Flickr, Nutzung unter CC-license

Googles Shared Stuff wird über ein Bookmarklet bedient, welches ein Fenster öffnet, um die gerade geöffnete Webseiten Adresse im Shared-Stuff-Ordner abzulegen oder per E-Mail an Freunde zu versenden. Wie bei bekannten Social Bookmark Diensten wie Mister Wong oder del.icio.us, lassen sich auf diesem Weg Bookmarks hinterlegen, mit individuellen Tags versehen und an andere Webservices übergeben. Als unterstützte Plattformen für die Bookmark Übergabe sind bereits Facebook, Furl, del.icio.us, Socialposter, Reddit und Digg in Shared Stuff integriert.

Google Shared Stuff

Wie auch bei unserem seekXL Social Bookmarking Tool, lassen sich die Bookmarking-Dienste von Googles Shared-Stuff als Button die eigene Webseiten integrieren, um so Besuchern der Webseite die Möglichkeit zu geben, die Adresse per Mausklick in sein Shared-Stuff-Konto zu übermitteln. Leider ist derzeit noch keine API in Shared Stuff vorhanden, so das gerade hier noch eine Weiterentwicklung der zur Verfügung gestellten Features zu erwarten ist.

Weitere Informationen zum Google Social Bookmarking Service Shared Stuff, findet man im Netz auf dem GoogleWatchBlog, dem GoogleFokus Blog, golem.de und weitere …

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
20. September 2007 | 4.070 klicks

Wie der Google Finance Blog berichtet, ist einer der von Google favorisierten Google Finance Feature Tester, auch gleichzeitig Sänger in einer Band. Die aus San Francisco stammende Musik Band „The Richter Scales“ hat nun an Google ein Finance Video und Song geschickt, welche ein wenig über die aktuelle Finanzkrise hinwegtrösten soll.


Google Finance Song – The Richter Scales

Wie aus den Medien bekannt, wanken die amerikanischen Finanzmärkte, durch akute Probleme bei der Vergabe von „zweitrangigen Krediten„. Entstanden sind die Probleme, da Banken Kredite ohne Bonitätsprüfung, also auch bei schlechter Bonität, vergeben haben. Dadurch wurde es möglich, sich ein Haus ohne vorhandenes Eigenkapital zu kaufen.

Weitere Informationen zum Google Finance Song und Video von The Richter Scales, findet man im Web auf dem Google Finance Blog.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
20. September 2007 | 3.798 klicks

Suchmaschine Google hat eine neue Möglichkeit geschaffen, um den Missbrauch von Google Adsense zu verhindern, berichtet der offizielle deutsche Google AdSense Blog.

Wie im Adsense Blog berichtet, reagiert Google damit auf die steigende Anzahl von Webmaster Beschwerden, welche sich darauf beziehen, dass Dritte den Adsense Code kopiert haben, um diesen im Anschluss, auf Webseiten unterzubringen, welche mit den AdSense Richtlinien in Konflikt stehen. Folge dessen war gewesen, das ehrliche Webmaster vom Google Adsense-Programm ausgeschlossen wurden, ohne das diese etwas unrechtmäßiges getan haben.

Damit dies zukünftig verhindert werden kann, haben Webmaster ab sofort die Möglichkeit, eine Liste von zugelassenen Websites zu ihrem AdSense-Code anzugeben. Google empfiehlt diese Möglichkeit seinen Webmastern, da nur so sichergestellt werden kann, das die AdSense Anzeigen ausschliesslich auf den gelisteten Domains angezeigt werden. Natürlich bleibt die Nutzung dieser Möglichkeiten für Webmaster ein optionales Feature und ist kein muss.

Google AdSense für bestimmte Webseiten zulassen

Wer eine Liste der zugelassenen AdSense Webseiten erstellen möchte, muss wie folgt vorgehen:

Klickt in eurem AdSense Account auf die Registerkarte „AdSense Setup„, dann darunter auf die Registerkarte „Zugelassene Websites“ und wählt das Optionsfeld neben „Nur bestimmten Websites die Schaltung von Anzeigen für mein Konto erlauben“ aus. Dann könnt Ihr sofort damit beginnen, zugelassene URLs für alle Eure Websites einzufügen. Denkt jedoch daran, dass Ihr Eure Liste auch regelmäßig aktualisiert, sobald Ihr den Anzeigencode neuen Websites hinzufügt.

Weitere Informationen zum neuen Feature „zugelassene Websites“ in Google AdSense, findet man im Netz in der offiziellen Ankündigung im deutschen Google AdSense Blog, sowie auf Webseiten Marketing.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
20. September 2007 | 14.134 klicks

Einem Bericht auf engadget zu Folge, sind die Gerüchte zu einem eigenen Google Handy vom Suchmaschinen Riesen Google keine Gerüchte mehr, sondern definitiv beschlossene Sache, ein Google Phone auf den Markt zu bringen. Wie der taiwanische Branchendienst Digitimes unter Berufung auf Lizenzfertiger und Komponentenhersteller im Inland berichtet, soll Google bereits mit US-Mobilfunkchiphersteller Texas Instruments über eine EDGE-Plattform sprechen, mit Qualcomm verhandelt Google parallel über UMTS Bauteile. Anscheinend konnte man sich der Suchmaschinen Weltmarktführer jedoch noch nicht entscheiden, welchen Standard man für Datenübertragungen in Zukunft einsetzen wird.

Google Smartphone Variante
mögliches Google Smartphone Handy, Nutzung unter CC-license

Entscheidet sich Google für ein EDGE-kompatibles Mobiltelefon, dürfte wohl der Texas Instruments als Zulieferer in Frage kommen. Fällt die Entscheidung jedoch für ein UMTS-taugliches Googlephone, so werde Qualcomm den Auftrag erhalten, berichtet man weiter. Die Markteinführung würde sich beim Einsatz von UMTS, in das erste Halbjahr 2008 verzögern, da hier noch Probleme bei der Lizenzierung der patentierten Technologien bestehen. Das mobile Betriebssystem vom Google Handy soll auf Linux basieren und wurde selbst entwickelt.

Googlephone: mögliches Googlephone
Googlephone – mögliche Googlephone Variante, gefunden auf Google-Phone.com, Nutzung unter CC-license

Weitere Informationen zum Google Handy, findet man im Netz auf informationweek.com, engadget.com, winfuture.de

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
20. September 2007 | 3.972 klicks

Beim Seoul Digital Forum wurde Google CEO Eric Schmidt von einem der Reporter gebeten, die Sichtweise von Google zum Begriff Web 3.0 zu erklären. Eric Schmidt witzelte kurz darüber, dass bereits der Begriff „Web 2.0“ von Marketing Spezialisten geschaffen wurde, ging dann jedoch wie im Youtube Video zu sehen, auf die Frage ein.


Google CEO Eric Schmidt definiert seine Sicht zu Web 3.0

Bei Web 3.0 soll es sich um vernetzte Anwendungen handeln, welche mit geringen Datenmengen auskommen und auf fast jeder Plattform und Gerät einsetzbar sind. Die Anwendungen sind sehr schnell und komplett konfigurierbar. Verteilt werden sie viral über Social Networks und E-Mail.

Weitere Infos zu Google und Web 3.0, findet man im Netz auf ranking-konzept.de, mediaprojekte.de und dem iWatch Blog.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
20. September 2007 | 3.935 klicks

Suchmaschine Google steht erneut im Kreuzfeuer der Kritik, besser gesagt erneut das Tochterunternehmen, Googles Videoportal Youtube. Wie die AFP (Agency France-Presse) berichtet, hat ein türkisches Gericht angeordnet, das sämtliche Zugriffe auf das Videoportal Youtube gesperrt werden. Hintergrund der wiederholten Youtube Sperrung in der Türkei, sind erneut Videos, welche nach Ansicht des Gericht, den Gründer der Türkei, Mustafa Kemal Atatürk, beleidigten. Beleidigende Videos gegenüber Atatürk hatten im März schon einmal zu einer Sperre von Youtube geführt.

Darüber hat das Gericht beanstandet, dass der neue Präsidenten Abdullah Gül, sowie Premierminister Recep Tayyip Erdoğan und die türkische Armee beleidigend auf Videos herabgesetzt wurden. Da Google sich bei seinen jeweiligen Services auch an die regionale Gesetzgebung halten muss, stehen die beanstandeten Videos mit den Gesetzen der Türkei in Konflikt. Das türkische Gesetz stellt Verunglimpfungen staatlicher Repräsentanten und von Atatürk im Besonderen unter Strafe.

Youtube in Türkei gesperrt - Screenshot was türkische Nutzer aktuell sehen, beim Zugriff auf Youtube
Was Nutzer in der Türkei sehen, beim Zugriff auf Youtube (Foto: BoingBoing, Nutzung unter CC-license)

Für uns sind derlei Zensurmaßnahmen natürlich ein Thema. Wir müssen uns in den Ländern, in denen wir aktiv sind, aber auch immer an die Landesregelungen halten„, erklärt Kay Oberbeck, Sprecher Nordeuropa bei Google. Bei der ersten Sperre von Youtube in der Türkei, hatte Suchmaschine Google mit der Löschung der betreffenden Videos zeitnah reagiert. Wie der türkische Nachrichtendienst Anatolia berichtet, will Google auch dieses Mal mit den entsprechenden Behörden kooperieren.

Weitere Informationen zur erneuten Sperre von Youtube in der Türkei, findet man im Netz im GoogleWatchBlog, heise.de, Agency France-Presse, zdnet.de und weitere ….

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
18. September 2007 | 2.990 klicks

Suchmaschine Google hat vergangene Woche ein Update für sein Online Kartenservice Google Maps bekannt gegeben. Gleich für 54 neue Länder wurde Kartenmaterial eingespielt und ebenso bei vorhandenen Ländern, neuere Maps mit mehr Details hinzugefügt. Wie der Google Late Long Blog mitteilte, hat man mit dem neuen Google Maps Update, die Abdeckung von Lateinamerika verdoppelt und die in Asien mehr als verdreifacht.

Google Maps

Nachfolgend noch die Liste der neu hinzugekommenen Länder in Google Maps:

Afghanistan, Aruba, Bahamas, Bahrain, Bangladesh, Belize, Bermuda, Brunei Darussalam, Bhutan, Bolivia, Cambodia, Chile, Colombia, Costa Rica, Cuba, Ecuador, El Salvador, Fiji, Guatemala, Haiti, Honduras, Indonesia, Iraq, Iran, Jordan, Kazakhstan, Kyrgyzstan, Kuwait, Laos, Lebanon, Mexico, Myanmar (Burma), Mongolia, Nepal, Nicaragua, Oman, Pakistan, Panama, Paraguay, Peru, Philippines, Papua New Guinea, Qatar, Saudi Arabia, Sri Lanka, Syria, Tajikistan, Turkmenistan, Timor-Leste, Uruguay, Uzbekistan, Venezuela, Vietnam, Yemen

Weitere Informationen zum Länder Update auf Google Maps, findet man im Netz im GoogleWatchBlog und in der offiziellen Ankündigung im Google Late Long Blog.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
18. September 2007 | 3.393 klicks

Auf den deutschen Supportseiten von Google Adsense konnte man schon länger den Bereich „AdSense für mobile Seiten„, sowie im ausführlicheren Bereich in englischer Sprache, konnte man schon länger ersehen, das man an einer mobilen Google AdSense Lösung arbeitet. Nun war es gestern soweit und Suchmaschine Google gab offiziell den Start von Google AdSense for Mobil bekannt. „Google AdSense für mobile Webseiten“ ermöglicht es Betreibern von mobilen Webseiten, diese ebenso durch Google Werbung zu monetarisieren, wie man es bereits für normale Webseiten her kannte. Dabei funktioniert „AdSense for Mobile“ nach dem gleichen Prinzip, wie man es vom klassischen Google AdSense System bereits kennt. Über ein Auktionsmodell werden Anzeigen vermarktet und kontextbasiert ausgeliefert. Die Abrechnung erfolgt wie gewohnt nach Klicks auf die mobile AdSense Werbung. Das neue Google AdSense for Mobil zielt dabei auf Websites ab, welche speziell für mobile Endgeräte, wie Handys, PDAs oder Smartphones erstellt wurden.


AdSense Werbung for Mobile – Beispielanzeige mit 2 Anzeigen in einem Werbeblock (Foto: CS-Internet Blog, Nutzung unter CC-license

Laut Google Presseerklärung wird Adsense for Mobile zum Start in 13 Ländern verfügbar sein (Deutschland, Spanien, USA, England, Frankreich, Italien, Irland, Russland, Indien, Niederlande, Australien, China und Japan). In der momentanen Version von Google AdSense Mobil stehen zur Zeit nur zwei Anzeigemöglichkeiten zur Verfügung (ein Werbeblock mit zwei Anzeigen oder ein Werbeblock mit einer Werbeanzeige). Die Ausgabe der Google AdSense Anzeigen erfolgt dabei in unterschiedlichen Formaten, darunter XHTML/WAP 2.0, WML/WAP 1.0 und CHTML.

Weitere Informationen zum Start von Googe AdSense for Mobile, findet man im Web auf GoogleWatchBlog, Golem.de, TechCrunch, in der offiziellen Google Presseerklärung und im CS-Internet Blog.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
18. September 2007 | 3.423 klicks

Suchmaschinen Weltmarktführer Google hat seine Online-Office-Applikation Google Docs, wie erwartet, um Google Präsentation erweitert. Google Präsentations ist Teil von Google Docs & Spreadsheets (Google Text & Tabellen) und ermöglicht es, Online Präsentationen im Stile von Microsoft seiner Präsentationssoftware Powerpoint, direkt im Browser zu erstellen, diese mit anderen zu teilen, sowie mit anderen Veränderungen in diesen durchzuführen.


Google Video zur Erklärung von Google Docs

Das neue Google Präsentations (Google Presently) bietet ebenso wie Microsofts Powerpoint die Möglichkeit, Präsentation mit einfachen Tools per WYSIWYG-Oberfläche zusammen zu klicken. Hierzu stehen 15 verschiedene Designs für das Aussehen der Präsentation, sowie fünf verschiedenen Strukturen als Vorlagen zur Verfügung, um die farbliche Gestaltung in seinen Präsentationen zu vereinfachen. Noch ist die Auswahl diesbzgl. recht klein und trifft daher nicht unbedingt jeden Geschmack. Google hat versprochen, für die kommenden Wochen und Monate neue Funktionen für Google Presently zu entwickeln, daher ist anzunehmen, das es noch weitere Vorlagen und Auswahlmöglichkeiten geben wird.

Google Präsentations - Google Presently - Google Presentations

Weiteres Feature in Googles Online-Präsentation ist die Chat Funktion, welche es dem Vortragenden ermöglicht, über eine interne Chat-Funktion, während der Präsentation sich mit den Teilnehmern austauschen. Für Anwender von Microsoft Powerpoint bietet Google Präsentations bereits die Möglichkeit, vorhandene Präsentationen zu importieren, sofern diese im PowerPoint-Format (.ppt, .pps) vorliegen.

Google seine Präsentationssoftware steht kostenlose unter der Webadresse http://docs.google.com zum Einsatz bereit, einzig ein Google Account ist für die Nutzung notwendig.

Weiterhin hat Google seine Office-Suite (bestehend aus Google Mail, Google Calendar, Google Talk, sowie Google Apps for Your Domain) eingedeutscht. Bisher stand Google Apps lediglich in englischer Sprache zur Verfügung. Nun können die Nutzer aus Deutschland, Spanien, Frankreich, Spanien und sechs weiteren europäischen Ländern, Google Apps auch in ihre Muttersprache benutzen.

Weitere Informationen zu Google Präsentations in den Google Docs & Spreadsheets, findet man im Netz auf heise.de, winfuture.de, dem GoogleFokus Blog und Google Blogoscoped, sowie den Ankündigungen im offiziellen Google Blog und dem Google Docs & Spreadsheets Blog.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
17. September 2007 | 5.230 klicks

Wie auf zdnet.de berichtet, haben amerikanische Polizisten einen Drogenring, unter zur Hilfenahme von Google Earth ausgehoben. Und der Erfolg kann sich sehen lassen, denn bei der Festnahme eines Drogenhändlers hat die Polizei nicht nur Marihuana im Wert von 63.000 Dollar konfisziert, sondern konnte ein GPS-Gerät sicherstellen, welches der Mann um den Hals getragen hat. Im GPS-Gerät befanden sich verschiedenste Koordinaten, welchen die Beamten cleverer Weise in Google Earth eingeben haben und dort nicht schlecht staunten, als hinter den Koordinaten Marihuana-Felder in Googles Kartenservice zu sehen waren.

Wie oft die amerikanische Polizei auf Google Earth zur Verbrechensbekämpfung zurückgreift, hat die Zdnet Meldung nicht verraten, doch preiswerter wie selbst vor Ort vorbei zu schauen ist es für die Behörden sicherlich. Frank Taylor, Betreiber des inoffiziellen Google Earth Blog äusserte sich dazu wie folgt: „Ich bin überzeugt, dass die Bilder nützlich sind, aber es gibt ein paar Hindernisse. Sie sind nicht sehr aktuell. Manche Bilder wurden vor mehreren Monaten geschossen, andere sogar vor einigen Jahren„.

Bereits in der Vergangenheit machte das US-Finanzamt auf sich aufmerksam, als es Gebrauch von Google machte, um die Adresse eines säumigen Steuerzahler herauszufinden, anstelle das Telefonbuch zu benutzen. Ebenso setzen die argentinischen Steuerbehörden auf Google Earth, um Steuerzahlern nachzuweisen, dass diese ihre Häuser ausgebaut haben, ohne dafür Steuern für diese Erweiterungen gezahlt zu haben.

Weitere Informationen zur Aushebung des Drogenrings mit Hilfe von Google Earth, findet man im Netz auf zdnet.de.

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
17. September 2007 | 7.861 klicks

Wie news.com.au berichtet, wurde Suchmaschine Google im Iran geblockt und 24 Stunden später wieder entblockt. Mehrere Internet Nutzer im Iran berichteten, das beim Zugriff auf Gmail und die Google Suche, untenstehender Screenshot zu sehen gewesen ist und keiner der genannten Google Services aus dem Iran erreichbar war. Nachdem man Google die Blockade im Iran mitgeteilt hat, hat der Suchmaschinen Riese wohl Druck auf die entsprechenden Stellen im Iran ausgeübt, denn keine 24 Stunden später, wurde den iranischen Internet Surfern der Zugriff auf Google und Google Mail wieder erlaubt.

Zugriff auf Google gesperrt im Iran
Zugriff auf Google.com wurde im Iran geblockt (Foto: Jadi, Nutzung unter CC-license

Nicht nur der Zugriff auf Google.com wurde im Iran blockiert, auch auf Google seinen kostenfreien Webmail Service Google Mail wurde ein Zugriff unterbunden.

Zugriff auf Google Mail gesperrt im Iran
Zugriff auf Google Mail wurde im Iran geblockt (Foto: Tinypic, Nutzung unter CC-license

Entwickelt sich das Internet im Iran zu einem zweiten China? Die Regierung will glaubhaft machen, das es sich bei der Blockierung von Google um ein technisches Versehen gehandelt hat, gehört aber ansonsten schon zu den zensierenden Regierungen im Internet. Sowohl Seiten mit Erotik Inhalten, wie auch politisch unpassende Webseiten und Blogs, werden in Iran schon länger zensiert und sind nicht aus dem Iran erreichbar. Ein Vorfall der Raum für Spekulation bietet, erst Recht im Zusammenhang mit dem Iran Aufruf zum Protest gegen Google letztes Jahr im November.

Weitere Infos zur Sperre von Google.com und Gmail im Iran, findet man im Netz auf Google Blogoscoped, Boing Boing, news.com.au und weitere …

... weiterlesen
Bookmarken Artikel in seekXL ablegen Artikel in Linkarena ablegen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen
Seite 30 von 130« Erste...1020...2829303132...405060...Letzte »

Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.