Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

6. Juli 2007 | 7.046 klicks

Google Entwickler Alex Komoroske, welcher im Sommer dieses Jahr ins Google Docs & Spreadsheet Team hinzugekommen ist, hat im Google Docs & Spreadsheet Blog ein neues Feature für die Google Docs & Spreadsheet API vorgestellt, mit welchem es auch über die API Schnittstelle möglich ist, in Tabellen Filter anzuwenden, welche über den Spalten als Drop Down Menüs zur Verfügung stehen.

Google Docs & Spreadsheet Autofilter

Ebenso ist es möglich, einen eigenen Filter zu erstellen. Weitere Infos im Google Docs & Spreadsheet Blog, Googlified und weitere …

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6. Juli 2007 | 6.575 klicks

Die Suchanfrage bei Google genauso viel Strom verbrauchen, wie eine Energiesparlampe benötigt, um eine Stunde lang zu leuchten. So berichtet der Spiegel, welche sich auf die Schätzung des Berliner Internet-Dienstleisters Strato AG beziehen. Dessen Ausführungen zu Folge, gleicht der CO2-Ausstoß der IT-Industrie, der CO2-Belastung durch die Luftfahrtindustrie.

Climate Savers Computing Initiative

Jede einzelne Internet-Suchanfrage über Google erzeuge Energiekosten, welche eine 11-Watt-Energie-Sparlampe eine Stunde lang brennen könnte, errechnete man bei Strato. Daher kündigte die Strato AG an, die Energie für Strato eigene Rechenzentren in Zukunft, CO2-neutral aus Wasserkraft im Rhein, speisen zu wollen.

Das die Gefahr, welche auch von Desktop PCs ausgeht, von der IT-Industrie nicht ernst genommen wird, sehe ich nicht ganz so. Suchmaschinen Riese Google und Chiphersteller Intel Corp. haben vor 3 Wochen, gemeinsam mit bekannten Namen wie Dell, EDS, der Environmental Protection Agency, World Wildlife Fund, HP, IBM, Pacific Gas and Electric, Lenovo, Microsoft und einem grossen Konsortium weiterer Organisationen, die Gründung der Climate Savers Computing Initiative bekannt gegeben. Ziel der breit angelegten Umweltschutzaktion, unter Führung von Google und Intel, ist es Energie zu sparen und die Emission von Treibhausgasen deutlich zu reduzieren.

Die Umsetzung der Ziele der Climate Savers Computing Initiative, bringe für den Klimaschutz etwa den gleichen Effekt, als würde man 11 Millionen Autos stilllegen, so Patrick P. Gelsinger, Chef der Digital Enterprise Group bei Intel.

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6. Juli 2007 | 7.757 klicks

Nachdem Google Ende Mai, den kostenlosen RSS-Feeds Anbieter Feedburner für 100 Millionen US-Dollar übernommen hatte, hat Google am Dienstag den mittlerweile 450.000 Nutzer eine besondere Freude gemacht. Alle User des RSS-Dienstes können jetzt die Funktionen FeedBurner Stats Pro und MyBrand kostenlos nutzen. Gab es vorher Unterscheidung zwischen Kostenlos und Pro Feedburner Nutzern, so fällt diese jetzt weg und Feedburner ist für alle kostenlos nutzbar. Rückwirkend zum Monat Juni, werden auch keine Zahlungen, für bereits kostenpflichtige Feedburner Pro Accounts mehr berechnet.

Feedburner - Online RSS-Feed Reader

Mit Feedburner kann man bequem RSS-Feeds verwalten und eigene erzeugen, sowie über ausführliche Feedstatistiken, zusätzliche Informationen zu Besuchern erhalten. Mit der neuen FeedBurner Pro Statistik kann man überprüfen, wie viele Besucher den Feed angeschaut bzw. eine der angezeigten Nachrichten angeklickt haben. Außerdem versucht das Tool die Reichweite eines RSS-Feeds zu ermitteln, indem es die Zahl der Abonnenten berechnet, die ihn pro Tag abgerufen haben.

FeedBurner Pro Statistiken kostenlos

Das ehemalige Pro Feature MyBrand lässt ab sofort den FeedBurner Feed, auch unter der eigenen Domain einrichten. Hierzu muss ähnlich wie beim Costum Domain Service von Googles Weblog Service Blogger.com, ein DNS Eintrag für die eigene Subdomain eingerichtet werden.

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4. Juli 2007 | 14.987 klicks

Wie der Focus gestern berichtete, haben der südkoreanische Elektronikkonzern LG und Google seine Tochterfirma Youtube, eine Vereinbarung zum Bau eines speziellen LG Youtube Handys geschlossen. Das neue LG Handy soll dabei speziell für die Zusammenarbeit mit der Video-Plattform YouTube ausgelegt sein. Die Nutzer sollen Videoclips auf Youtube suchen, ansehen und teilen können, direkt vom Handy aus, ebenso wie sich auch eigene Videos mobil hochladen lassen.

LG Electronics plant den Start des neuen Handys, zur zweiten Jahreshälfte 2007 und wird nach eigenen Angaben, das Videoportal erstmals in Europa komplett unterstützen. Bereits in der Vergangenheit hat LG mit Google eine Kooperation geschlossen, was die Herstellung von Mobiltelefonen angeht, die einen direkten Zugriff auf die Dienste von Google ermöglichen. Hier ist der Verkauf der Mobiltelefone im vergangenen Monat bereits europaweit angelaufen.

LG Google Handy

In der Vergangenheit gab es bereits Vermutungen, das Google ein eigenes Handy auf den Markt bringen möchte. Das Google Phone sollte jedoch Gerüchten zu Folge von Samsung hergestellt werden und nicht von LG.

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4. Juli 2007 | 7.893 klicks

Google hat Einspruch gegen das im Februar erlassene Urteil, Inhalte belgischer Presseprodukte ohne Genehmigung der entsprechenden Verlage auf Google News zu veröffentlichen, vor einem belgischen Gericht eingelegt, berichtet heise.de.

Wie das Wall Street Journal berichtet, soll für den 17. Juli sei eine Anhörung zum Fall angesetzt sein, welche der Suchmaschinen Riese nutzen möchte, um eine Fristverlängerung zur aussergerichtlichen Einigung mit Copiepresse zu erzielen. Copiepresse ist ebenfalls an einer Fristverlängerung interessiert, berichtet Marketwatch.

Google wurde von einem belgischen Gericht, im September letzten Jahres dazu verpflichtet, widerrechtlich eingestellte Inhalte zu löschen oder eine Strafe von 500.000 Euro täglich zu zahlen. Ebenso sollte musste Google die gerichtliche Anordnung, für fünf Tage auf der Startseite von Google News zu veröffentlichen.

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4. Juli 2007 | 5.418 klicks

Scheinbar kann man sich nicht alles kaufen und auch die Grösse des Klagenden, scheint dabei keinen Einfluss zu nehmen, ob man in einem Rechtsstreit gewinnt oder nicht. Gleiches musste nun Google nun erfahren, im Rechtsstreit zwischen Google und Daniel Giersch, um die Markenrechte an Gmail bzw. G-Mail. Hier wurde die Berufung von Google abgelehnt, womit feststeht das Google die Auseinandersetzung um die Nutzung der Marke Gmail in Deutschland verloren hat.

Wie Giersch in untenstehender Pressemitteilung verlauten lässt, hat das Hanseatische Oberlandesgericht in seinem heutigen Urteil (Az 5 U 87/06) entschieden, dass der Suchmaschinen Riese die Marke „Gmail“ in Deutschland nicht verwenden darf. „Google verletze damit die prioritätsälteren Markenrechte des Jungunternehmers„, heißt es in der Urteilsbegründung. Das Gericht hat eine Revision zum Bundesgerichtshof nicht zugelassen, berichtet Golem.de

Die Rechtslage ist für das Hanseatische Oberlandesgericht derart eindeutig, dass es die Revision zum Bundesgerichtshof nicht zugelassen hat„, so Rechtsanwalt Sebastian Eble, der Daniel Giersch in Fall vertreten hat. Giersch selbst feiert die Entscheidung als einen „legendären Sieg eines Daniels gegen einen Goliath„.

Das EU-Harmonisierungsamt hatte ebenso vor einiger Zeit entschieden, dass Google den Begriff „Gmail“ nicht als EU-Marke anmelden darf. Das Harmonisierungsamt sah eine zu hohe Verwechslungsgefahr, mit der von Giersch registrierten Marke „G-mail…und die Post geht richtig ab.„.

Google hatte gegenüber dem Gericht immer damit argumentiert, dass Giersch nur an einem überteuerten Verkauf der Marke GMail interessiert ist. Giersch wies diese Vorwürfe von sich und argumentierte „Ich habe von Anfang an deutlich gemacht, dass ich meine Marke niemals verkaufen werde. Mir geht es alleine darum, meine Idee eines hybriden Mail-Systems zu verwirklichen, von deren Erfolg ich absolut überzeugt bin. Weder ‚G-mail‘ noch meine Person sind käuflich“.

Nachfolgend noch die Pressemeldung, welche Giersch zum gewonnen Rechtsstreit veröffentlicht hat:

Rechtsstreit um „G-mail“: Giersch gewinnt gegen Google.

Hamburg (ots) – Runde vier im Markenrechtsstreit zwischen Daniel Giersch und Google um das Zeichen „G-mail“.

And the winner is„: Jungunternehmer Daniel Giersch (33). Er hat geschafft, was angesichts der Größe des Weltkonzerns Google fraglich schien: Google darf das Zeichen „Gmail“ in Deutschland nicht verwenden. „Google verletze damit die prioritätsälteren Markenrechte des Jungunternehmers„, so das Hanseatische Oberlandesgericht in seinem Urteil (Az 5 U 87/06, 4.July.2007). „Die Rechtslage ist für das Hanseatische Oberlandesgericht derart eindeutig, dass es die Revision zum Bundesgerichtshof nicht zugelassen hat„, teilt der Daniel Giersch vertretende Rechtsanwalt Sebastian Eble der Kanzlei Preu Bohling & Partner mit. Ein legendärer Sieg, denn vielen Daniels, die gegen Googliaths kämpfen, geht auf lange Distanz die Zuversicht aus und die finanzielle Basis.

Seit fast drei Jahren schleppt sich der Markenrechtsstreit um „G-Mail“ von Instanz zu Instanz. Sogar Länder übergreifend. Kostet viel Geld und Nerven. Jeder einzelne Gerichtsprozess setzt die Zahlung fünfstelliger Beträge voraus. Zusätzlich zum Prozess um „G-mail“ in Deutschland laufen Klagen von Google gegen Giersch in Spanien, Portugal, der Schweiz. Rechtsanwalt Sebastian Eble bestätigt: „Google hat zumindest schriftlich angekündigt, meinen Mandanten so lange im Ausland zu „bekämpfen“, bis er die in Deutschland geltend gemachten gerichtlichen Ansprüche fallen lässt.“ Doch Google hat in Daniel Giersch einen starken Gegner gefunden. Justizias Waagschale wendet sich für den Jungunternehmer immer weiter zum Guten. Nicht nur in Deutschland. In Österreich ist das Verfahren bereits zu seinen Gunsten beendet.

In der Schweiz ist die erste Instanz im von Google geführten Löschungsverfahren gewonnen. Nach Rechtskraft des Urteils wird Daniel Giersch Google auch in der Schweiz auf Unterlassung der Benutzung „Gmail“ in Anspruch nehmen.

Daniel Giersch: „Ich habe mir schon im Jahr 2000 die Marke „G-Mail“ gesichert. 4 Jahre vor Google. Ich habe immer an die Gerechtigkeit geglaubt.“

Auch das Hauptverteidigungsargument von Google, Giersch bezwecke mit seiner rechtsmissbräuchlichen Klage nur den überteuerten Verkauf seiner Marke, wurde gerichtlich zurückgewiesen. Daniel Giersch: „Ich habe von Anfang an deutlich gemacht, dass ich meine Marke niemals verkaufen werde. Mir geht es alleine darum, meine Idee eines hybriden Mail-Systems zu verwirklichen, von deren Erfolg ich absolut überzeugt bin. Weder „G-mail“ noch meine Person sind käuflich.

Mit dieser Haltung knüpft der 33-jährige an die unternehmerische Tradition der Männer der ersten Stunde an, die Deutschland in den Nachkriegsjahren auf den Erfolgsweg geführt haben. Rückgrat, Innovation, Mut sind die Werte, die für Daniel Giersch wichtig sind. „Nur“ Geld verdienen, vielleicht sogar auf Kosten anderer, lehnt er ab. Gerade deshalb sieht er in Deutschland den idealen Standort als Basis internationaler Erfolge. Daniel Giersch: „Deutschland ist ein innovatives Land mit einem guten Werte- und Rechtssystem. Das sind ideale Voraussetzungen für die Entwicklung und Umsetzung von zukunftsweisenden Ideen. Hier fühle ich mich wohl. Hier arbeite ich gerne.“

Giersch hofft, nach Abschluss der Google-Prozesse, nun endlich seine ganze Energie in die Weiterentwicklung von „G-mail“ stecken zu können. Damit will der Jungunternehmer ganz neue Kommunikationsstandards im Internet setzen. Auch da steht er mit Google in Opposition. Ein Grund mehr für Giersch endlich klare Verhältnisse zu schaffen: „Mein hybrides Mail-System „G-mail“ ist eine geniale Verbindung von innovativen und altbewährten Kommunikationslösungen. Es unterliegt den Grundsätzen des Postgeheimnisses. Google dagegen scannt den Inhalt von Mails um Werbung einzublenden. Die Kritik, die Google sich diesbezüglich von Datenschützern gefallen lassen muss, gefährdet meine Dienste. Meine Mitarbeiter und ich sehen uns fast täglich Verwechslungen ausgesetzt.“

Immer wieder verwirrt die Namensgleichheit sogar die Kriminalbehörden derart, dass eine richterliche Verfügung zur Überwachung eines E-mail-Kontos, die für Google gedacht ist, bei „G-Mail“ ins Haus flattert. Beispiele die zeigen, wie sehr die Markenrechtsverletzung seitens Google die geschäftlichen Aktivitäten von Daniel Giersch beeinträchtigt: „Ich kämpfe hier nicht nur für mich, sondern für alle „G-mailer“. Besonders die Investoren meines weltweit ersten Postfonds „P1 Privat“, der „G-mail“ finanziert, können jetzt aufatmen. Der Fonds hat sehr unter dem Beschuss der Verwechslung mit Google gelitten.“ Die bestätigte eindeutige Rechtslage hilft Daniel Giersch und seiner Marke „G-mail“ ihr anhängendes Motto endlich ungebremst in die Tat umzusetzen…“und die Post geht richtig ab!“

Infos

– zum ersten hybriden Mailsystem: „G-mail“: www.gmail.de

– zum weltweit ersten Post-Fonds „P1 Privat“ www.p1privat.de

Pressebüro:
Judith Alwin
Telefon: +49 (171) 54 63 725
E-Mail: alwin[at]judith-alwin.de

Weitere News im zur abgelehnten Revision im GMail Marken Rechtsstreit findet man auf heise.de, pcwelt.de und weitere …

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4. Juli 2007 | 6.131 klicks

Alle Jahre wieder gibt es besondere Anlässe, wo Google seine Startseite anpasst. Da Heute in den USA der amerikanische Unabhängigkeitstag gefeiert wird, auch Independence Day genannt, wurde auch die Startseite von Google.com dem Ereignis angepasst.

Independence Day - Google Doodle for Independence Day 07

Der Independence Day wird in Amerika mit Picknicks und patriotische Paraden, Konzerten und vor allem Feuerwerk gefeiert, da dieser amerikanische Feiertag, als Geburtstag der Vereinigten Staaten, als freie und unabhängige Nation.

Nicht alle feiern den Independence Day dieses Jahr mit Truthahn, Picknick und Feuerwerk, bei Googlified wird sich beschwert das gearbeitet werden muss. Ein Trost aus Berlin an Haochi 🙂 – das geht den Menschen, wie den Leuten 😉

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4. Juli 2007 | 7.966 klicks

Wie Googlified berichtet, wurde noch ein neuer Google Blog ins Leben gerufen, der Offizielle Google Gmail Blog.

Official Gmail Blog

Im offiziellen Google Gmail Blog findet man nicht nur Hinweise auf Veränderungen in Gmail, sondern erfährt auch einiges zu den Personen hinter GMail und erhält Hinweise zur effizienteren Arbeit mit Gmail. Nachdem die Zusammenarbeit von Gmail und Google Docs & Spreadsheets nun besser funktioniert, wird man auch hierzu über geplante Neuerungen informiert.

Damit aber jetzt erstmal genug mit Postings zu einem neuen Google Blog, man kommt ja mit dem Lesen kaum hinter im Netz.

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4. Juli 2007 | 11.891 klicks

Google ist weiterhin in Blog Laune, nachdem man die letzten Wochen den Finance Blog, den Health Advertising Blog und den Google.org Blog ins Leben gerufen hat, wurde nun auch das Social Network von Orkut mit einem eigenen Blog bedacht. Orkut ist ein virtuelles soziales Netzwerk, welches Benutzern die Möglichkeit gibt, neue Bekanntschaften zu schließen bzw. alte zu pflegen. Ähnlich wie auf Xing wird durch möglichst präzise Angaben im Nutzerprofil, die Möglichkeit vereinfacht, Benutzer mit gleichen Interessen auf Orkut zu finden.

Orkut Blog

Das Social Network um Orkut, wurde zum Thema Blogs gleich doppelt bedacht und ist zweisprachig in Englisch und Portugiesisch gestartet. Orkut selbst wurde vom Google Mitarbeiter Orkut Büyükkökten in seiner Freizeit entwickelt und hat von diesem auch seinen Namen erhalten. Bereits seit dem 22. Januar 2004 ist das Social Network von Orkut in Betrieb und wird von Google betrieben.

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4. Juli 2007 | 5.262 klicks

Suchmaschine Google hat seinem gemeinnützigen Projekt Google.org, einen eigenen Blog spendiert. Unter blog.google.org findet man nun alle Infos über geplante Aktionen von Google, sowie anderen Umweltthemen.

Google.org Blog

Nicht ein eigener Blog für Google.org wurde ins Leben gerufen, ebenso berichtet zdnet, das auch die Google.org Homepage einem Redesign unterzogen wurde und nun ein wenig übersichtlicher aufwartet.

Google.org Homepage

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3. Juli 2007 | 5.743 klicks

Wie bereits in der letzten Woche berichtet, wurde im Netz spekuliert, das Suchmaschinen Weltmarktführer Google kurz vor der Übernahme des Telefonie Dienstleisters Grand Central steht. Nun hat Google offiziell bestätigt, das man den kalifornischen Telefondienstleister GrandCentral übernimmt.

GrandCentral

GrandCentral hat sich auf mobile Telefondienstleistungen spezialisiert und bietet seinen Kunden den Service “Immer mit derselben Nummer erreichbar sein”, was soviel bedeutet, das eine bei GrandCentral eingerichtete Nummer, auf jedes seiner Telefone weiterleiten lassen kann. Vorteile sind dabei nicht einzig, das man sich nur eine Nummer merken muss, sondern im Fall das sich z.B. die Handynummer ändert, man weiterhin erreichbar bleibt, ohne allen eine neue Nummer nennen zu müssen.

Google sieht in der Technik und den angebotenen Services von GrandCentral eine gute Ergänzung des eigenen Produkt Portfolios. Derzeit steht der Dienst nur in den USA und Kanada zur Verfügung. Wie üblich soll die Technik nun auf Googles Plattform migriert werden. Im Gegensatz zu anderen Firmenübernahmen, wurde nach Bekannt werden der Übernahme der Service nicht eingestellt und eine Anmeldung ist weiterhin möglich. Google wollte zum jetzigen Zeitpunkt keine Angaben darüber machen, was man mit der durch die Übernahme von GrandCentral erworbenen Technologie vor hat. Sollten die Vermutungen der Marktbeobachter in Erfüllung gehen, dürfte Google bald zu einem direkten Konkurrenten von VoIP-Services wie Skype werden.

Zum Kaufpreis von GrandCentral wurde nichts bekannt, man geht aber nach Schätzungen davon aus, das er bei rund 50 Millionen US-Dollar liegt.

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2. Juli 2007 | 9.094 klicks

Suchmaschine Google hat in der chinesischen Stadt Shanghai, sein neues Engineering Research Institute in Betrieb genommen. Der Suchmaschinen Weltmarktführer versucht damit die Entwicklungen von Anwendungen und Lösungen, welche speziell für den chinesischen Markt angepasst sind, weiter zu forcieren und somit dem chinesischen Marktführer Baidu.com, weiter Marktanteile streitig zu machen. Durch das neue Google Forschungszentrum in Shanghai, ist Google in China nun mit insgesamt drei Forschungszentren (Taipei, Shanghai und Beijing) vertreten. Wie lokale Medien in China berichten, hofft Google mit seinen Research Zentren, an motivierte Mitarbeiter aus den jeweiligen Regionen zu gelangen und diese für Google zu begeistern.

Leiten wird das technische Team von Google Shanghai, die Forscher und Experten Wang Jin und Dr. Yang Wenluo. Wang war vormals Chef-Technologe bei eBay in China, wo er im August letzten Jahres zu Google wechselte. Nicht bei Ebay, aber in der Forschungsabteilung vom Weltunternehmen Intel (Intel Asia Pacific), war Wenluo vorher tätig. Mit beiden Jin und Wenue hat Google zwei Experten an die richtigen Positionen gesetzt, wenn es um die Besonderheiten des asiatischen Marktes geht.

Man darf ebenso gespannt sein, ob Google sein Versuch, durch eine Investitionsoffensive den Rückstand zum Branchenprimus Baidu.com aufzuholen aufgeht und dadurch auch langfristig, mehr wie die geschätzten 20 Prozent Marktanteil, in China herauskommt.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.