Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

2. Juli 2007 | 9.279 klicks

Suchmaschine Google hat in der chinesischen Stadt Shanghai, sein neues Engineering Research Institute in Betrieb genommen. Der Suchmaschinen Weltmarktführer versucht damit die Entwicklungen von Anwendungen und Lösungen, welche speziell für den chinesischen Markt angepasst sind, weiter zu forcieren und somit dem chinesischen Marktführer Baidu.com, weiter Marktanteile streitig zu machen. Durch das neue Google Forschungszentrum in Shanghai, ist Google in China nun mit insgesamt drei Forschungszentren (Taipei, Shanghai und Beijing) vertreten. Wie lokale Medien in China berichten, hofft Google mit seinen Research Zentren, an motivierte Mitarbeiter aus den jeweiligen Regionen zu gelangen und diese für Google zu begeistern.

Leiten wird das technische Team von Google Shanghai, die Forscher und Experten Wang Jin und Dr. Yang Wenluo. Wang war vormals Chef-Technologe bei eBay in China, wo er im August letzten Jahres zu Google wechselte. Nicht bei Ebay, aber in der Forschungsabteilung vom Weltunternehmen Intel (Intel Asia Pacific), war Wenluo vorher tätig. Mit beiden Jin und Wenue hat Google zwei Experten an die richtigen Positionen gesetzt, wenn es um die Besonderheiten des asiatischen Marktes geht.

Man darf ebenso gespannt sein, ob Google sein Versuch, durch eine Investitionsoffensive den Rückstand zum Branchenprimus Baidu.com aufzuholen aufgeht und dadurch auch langfristig, mehr wie die geschätzten 20 Prozent Marktanteil, in China herauskommt.

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2. Juli 2007 | 5.608 klicks

CNN hat letzte Woche seine Webseiten einem Redesign unterzogen und dabei auch gleich seine interne Suche umgestellt. War man früher von Yahoo! seiner Suchtechnologie überzeugt, hat man dieser nun den Rücken gekehrt und ist auf Google seine Suchtechnologie umgestiegen.

CNN Suche mit Google Unterstützung

Die Umstellung von Yahoo zu Google, sollte sich für Google auch in den kommenden Zugriffsstatistiken bemerkbar machen, denn laut Alexa-Ranking gehört CNN.com zu den 100 meistbesuchten Internet Seiten der Welt, aktuell auf Platz 72. Die Umstellung erfolgte dabei nicht komplett auf alle Google Services, da die Werbeanzeigen auf CNN nicht über das bekannte Google AdSense Werbesystem laufen.

Weitere Infos zum Wechsel der CNN Suchtechnologie von Yahoo zu Google, findet ihr auf Jens seinem Google Blog und dem Googlified Blog.

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2. Juli 2007 | 6.556 klicks

Google hat seine Google Pack Homepage einem Redesign unterzogen. Die kostenlose Google Software wird nun übersichtlicher dargestellt, so das man beim betreten der Google Pack Seite, sofort einen Überblick zu den von Google kostenlos im Google Pack zur Verfügung gestellten Programmen erhält, darunter werden die einzelnen Anwendungen dann beschrieben.

Google Pack

Google Pack ist eine speziell von Google zusammengestellte Auswahl an Software, welche immer kostenlos als Vollversion zur Verfügung gestellt wird. Es handelt sich hierbei nicht um Spyware oder Trialversionen. Aktuell befinden sich die Anwendungen Google Toolbar, Adobe Reader, Google Earth, Google Picasa, Norton Security Scan, Google Desktop, Spyware Doctor, Skype und Mozilla Firefox, im Google Pack.

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2. Juli 2007 | 5.690 klicks

Google hat sich mit der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) einigen können und kann somit in wenigen Wochen sein deutsches Youtube Portal starten. „Bei den Rechten, die die GEMA vergeben kann, sind wir uns mit YouTube einig“, sagte GEMA-Syndikus Alexander Wolf gegenüber der WirtschaftWoche.

Aktuell verhandeln beide Parteien noch über die sogenannten Synchronisationsrechte, welche greifen, wenn Bild und Ton miteinander verknüpft werden, wie es bei Musikvideos und Filmclips mit hinterlegter Musik, der Fall ist. Die Rechte hierfür liegen bei den Musikverlagen, mit welchen Youtube ebenso gerade Details zur Nutzung aushandelt. GEMA-Syndikus Wolf ist in die aktuellen Verhandlungen zwischen Youtube und den Deutschen Musikverleger-Verband eingebunden und rechnet mit einem Vertrag, bereits in wenigen Wochen. Welche finanziellen Aufwendungen das ganze für Google sein Videoportal Youtube bedeutet, wurde nicht in Erfahrung gebracht. Da man technisch aktuell noch nicht in der Lage ist, alle Kosten exakt den Künstlern zuzuordnen, welche bei eventuellen YouTube Abruf von Videos entstehen, wird man bis Ende 2008 eine Pauschale überweisen und erst ab 2008, präzise abrechnen.

Google hatte vor kurzem seine lokalen Youtube Länderversionen gestartet, musste jedoch in Deutschland noch warten, da man sich nicht mit der Gema auf ein Lizenzmodell einigen konnte.

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30. Juni 2007 | 8.542 klicks

Google hat in Russland ein Fragen & Antworten Portal, namens Google Knowledge Search gestartet. Der aktuell nur in Russland zur Verfügung stehende Dienst, schaut optisch aus, wie eine erneuerte Version des vor einem halben Jahr eingestellten Google Answers Services.

Google Knowledge Search

Google Knowledge Search bietet dabei gleiche Funktionsweise, wie zuvor Google Answers, wobei der Service diesmal komplett kostenlos ist. Als internes Bezahlungsmittel gelten Knowledge Search Punkte, welche vom eigenen Konto, für die Beantwortung einer Frage abgezogen wird. Die Menge der abgezogenen Punkte, wird bei Fragestellung festgelegt. Als Startkapital bekommt jeder User 100 Punkte gut geschrieben.

Weitere Infos zum russischen Google Knowledge Search findet ihr auf Jens seinem Google Blog.

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30. Juni 2007 | 37.535 klicks

Ende Mai hat Google auf der Where 2.0 Konferenz die Erweiterung für Google Maps und Google Earth – Google Street View vorgestellt. Mit einem neuen Layer in den Google Kartendiensten hat man seit kurzem die Möglichkeit, sich direkt auf den Strassen im gewünschten Zielort, in einer zoombaren 360 Grad Ansicht umzusehen. Vom Grundgedanken her ein gutes Feature, welches jedoch zu einigen Bedenken geführt hat.

Wie Winfuture.de berichtet, sind nun in den USA erste Bedenken zu den Mapping-Diensten von Google, Microsoft und AOL laut geworden. So fordert der oberste Rechnungsprüfer im Bundesstaat New York, Thomas DiNapoli, das man auch Heimatschutzbehörden und lokale Polizei zu infomieren hat, wenn man gedenkt solche Dienste zu starten. Hintergrund seiner Forderungen ist ein kürzlich vereitelter Terroranschlag in den USA. Die festgenommenen Männer hatten einen Anschlag auf den John F. Kennedy International Airport geplant und bei ihrer Festnahme fand man Satellitenfotos, welche aus Google Earth kopiert wurden.

DiNapoli schlug weiterhin vor, dass die grossen Anbieter dieser Kartendienste, sich untereinander selbst regulieren. Man muss die Sicherheitsrisiken, welche durch diese Dienste entstehen, entsprechend einstufen und sich dann gegenseitig zensieren. Als oberster Rechnungsprüfer verwaltet DiNapoli einen 154,5 Milliarden US-Dollar schweren Pensionsfonds, zu welchem auch Google und Microsoft gehören. Es ist also davon auszugehen, dass die Forderungen von DiNapoli, auch ohne gesetzliche Vorgaben ernst genommen wird.

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30. Juni 2007 | 15.229 klicks

Suchmaschine Google hat diese Woche ein paar Updates für Google Finance vorgestellt.

Google Finance Charts als Gadget für iGoogle

Zum einen hat man ein neues Google Finance Gadget, welches bequem die aktuellen Aktiencharts und Veränderungen, zu seinen favorisierten Aktien, in der eigenen personalisierten iGoogle Homepage anzeigt.

Sector Summary Charts als Gadget für iGoogle

Weiterhin hat Google den Zugriff auf Google Finance, für die mobile Nutzung vorgestellt. Man nun auch vom Handy die Möglichkeit, auf Google Finance sich Aktien Angebote und Charts anzuschauen und vorab bestimmte Kursstände für Erinnerungen einzugeben, wo man eine Erinnerung auf dem Handy erhält. Die Charts werden beim mobilen Zugriff, im Intervall von 20 Minuten aktualisiert.

Google Finance Mobil

Weitere Infos zum Google Finance Gadget und Google Finance Mobil Update, findet man auf dem vor zwei Wochen eröffneten Google Finance Blog, sowie dem Outer Court Blog

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29. Juni 2007 | 8.927 klicks

Nachdem man bereits erste Reports von Google Analytics im Suchmaschinen Index von Google findet, sind nun auch E-mail Adressen im Google Suchindex aufgenommen worden. Welcher Sinn dabei gegeben ist, das man nun auch Mailadressen in den Suchergebnissen findet, mal dahingestellt, aber indexiert werden sie.

Google Mail-Adressen im Suchindex

Einen Vorschlag wie man die Indexierung von Mailadressen in Zukunft verhindern kann, findet man auf Uwe Tippmann seinem Blog.

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29. Juni 2007 | 14.923 klicks

Google hat bei seinem Online Kartendienst Google Maps die Routenplaner Funktion verbessert. Ist es seit einigen Monaten bereits möglich eine Fahrtroute zu berechnen, so kann man die vorgeschlagene Route, nun bequem mit der Maus verändern. Man hat zum einen nun die Möglichkeit, eine Route mit der Maus zu verändern, ebenso hat man die Möglichkeit weitere Zwischenziele in seine Route einzufügen. Wenn man also zum Beispiel beschließt, dass man lieber ein Stück der Strecke auf der Landstraße, statt auf der Autobahn fahren möchte, so klickt man mit der Maus auf den entsprechenden Streckenabschnitt seiner Google-Route und zieht diesen auf die gewünschte neue Straße. Diese Verschiebung funktioniert dabei per Drag & Drop, an jeder Stelle der vorher errechneten Route. Für den Nutzer ist sofort ersichtlich, wie die neue Streckenführung verläuft, um wie viele Kilometer sie länger ist und wie viele eingesparte oder zusätzliche Fahrminuten die Veränderung bringt. Ebenso kann man so Abstecher zu Freunden oder Verwandten leicht in seiner Google-Maps-Routenplanung berücksichtigen oder andere interessante Ort und Sehenswürdigkeiten, in seine Tour mit einplanen.

Wer sich noch etwas schwer mit der Bedienung von Google Maps tut, kann sich das offizielle Google Maps Einführungsvideo anschauen, welches Ihr hier drüber findet. Die neue Routenplaner Funktion ist in der deutschen Version von Google Maps bereits intergriert worden und kann somit unter http://maps.google.de gleich ausprobiert werden.

Weitere Infos zu Google seiner interaktiven Routenberechnung in Google Maps, findet ihr im Google Blog von Jens, auf Golem.de, focus.de und dem Google Lat Long Blog

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29. Juni 2007 | 95.388 klicks

Sex am Strand und Google, wo bitte bleibt hier der Zusammenhang? Der kommt, denn Google konnte zum Ende dieser Woche, für sein Videoportal Youtube, noch einen Erfolg erzielen. Google stand mit seinem Videoportal Youtube vor Gericht, da man unfreiwillig Sex-Szenen des brasilianischen Supermodels Daniela Cicarelli, von öffentlichen „Sex am Strand„, gezeigt hatte (seekXL berichtete dazu im Januar). Ein brasilianischer Richter wies jetzt die Klage gegen Youtube in der letzten Instanz ab, mit der Begründung das Google mit der Veröffentlichung des „Sex am Strand“ Videos, nicht gegen die Privatsphäre des Liebespaares verstösst, da man bei Sex am Strand, nicht von einem privaten Vergnügen ausgehen kann.

Cicarelli und ihr Freund Tato Malzoni wurden ohne Zustimmung und heimlich, beim Sex am Strand gefilmt. Dieses private Porno Video wurde anschliessend in Youtube eingestellt und machte somit weltweit die Runde. Das gefiel dem Liebespaar natürlich garnicht und man versuchte das fast Porno Video auf Youtube zu sperren, was aber nur halb gelang. Egal wie oft man die Aufzeichnungen löschen liess und sperrte, es gelang Unbekannten immer wieder, die Aufzeichnungen in das Videoportal einzuspielen, was dazu führte das man Google auf auf Schadensersatz verklagt hat.

Auf Youtube habe ich das Video nicht mehr gefunden, aber wer sich den Stein des Anstosses, also das Sex am Strand Video gerne mal anschauen mag, der wird bei Right Celebrity fündig.

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29. Juni 2007 | 8.185 klicks

Eine Statistik zu den Besucherzahlen der wichtigsten deutschen Webseiten, wurde heute von den Marktforschern von comScore veröffentlicht. Diese krönte Google mit 22,7 Millionen deutschen Besuchern, zum Platz 1 in Deutschland. Erneut war Google somit vor Konkurrent Microsoft, ebenso wie vor eBay und Wikipedia, welche sich nur dahinter platzieren konnten. Eine entsprechende Pressemitteilung, welche ich hierzu auf dem Presseportal gelesen habe:

comScore veröffentlicht Besucherzahlen für die führenden deutschen Internetseiten im Mai

London (ots/PRNewswire) – comScore (NASDAQ: SCOR), weltweit führend in der Messung des digitalen Zeitalters, hat heute die Besucherzahlen der wichtigsten deutschen Webseiten sowie die höchsten Zuwächse für Mai veröffentlicht. Diese basieren auf den von comScore World Metrix gesammelten Nutzerdaten.

Google verzeichnete mit 22,7 Millionen deutschen Besuchern, – und damit 69 Prozent aller deutschen Internetnutzer -, die höchsten Zahlen. Die Microsoft Sites folgten mit 17,4 Millionen Besuchern, dicht gefolgt von eBay mit 17,2 Millionen – beide erreichten damit rund 53 Prozent der Besucher. Die Yahoo! Sites lagen mit 11,8 Millionen Besuchern an achter Stelle und konnten somit während des letzten Monats einen sechsprozentigen Anstieg verzeichnen.

Aufgrund nationaler Feiertage und der Vorbereitung auf die Sommerferien stiegen in dem Monat besonders die Besuche auf Seiten von Reiseanbietern beträchtlich an. Die Seite der Fluggesellschaft Eurowings Luftverkehr, die Flüge im Inland und in das europäische Ausland anbietet, erwies sich hier mit einem Zuwachs von 185 Prozent auf 2,3 Millionen deutscher Besucher als der grösste Gewinner. Dieser Anstieg spiegelt die starke Nachfrage auf der Seite vor einem Jahr wieder und fällt mit den höheren Besuchszahlen des Wetterportals „Wetter Online“ zusammen, das 32 Prozent mehr, also insgesamt 2,2 Millionen, deutsche Nutzer besuchten.

Dank des Muttertags am 13. Mai sahen sich im Mai auch Preisvergleichs- und Einzelhandelsseiten einem Wachstum gegenüber. Zwei der Seiten, die im Mai in mehreren europäischen Ländern mehr Besucher hatten, waren die Preisvergleichsgruppe Ciao Sites und der Online-Versandhändler Karstadt-Quelle. Ciao Sites zählte in Deutschland mit 5,5 Millionen 33 Prozent mehr Besucher, während Karstadt-Quelle Deutschlands am zehnthäufigsten besuchter Anbieter mit einem Anstieg von 6 Prozent und damit knapp 10,7 Millionen Besuchern war.

Durch die fortgesetzte Akzeptanz ihres Internetbrowsers Firefox besuchten im Mai 25 Prozent, und damit insgesamt 4,5 Millionen Besucher, die Seite der Mozilla Organization, während die Besucherzahlen bei dem Anbieter von Nachrichtendiensten International Data Group um 24 Prozent auf 2,7 Millionen stiegen.

comScore Statistiken deutscher Webseiten im Mai 2007

Über comScore
comScore Inc. ist weltweit führend in der Messung und Auswertung digitaler Medien. Diese Führungsstellung basiert auf einem massiven weltweiten Querschnitt von über 2 Millionen Internetnutzern, die comScore erlaubt haben, ihr Verhalten in Bezug auf Internetrecherchen und – transaktionen vertraulich nachzuverfolgen, einschliesslich ihrer Online- und Offline-Käufe. comScore-Mitglieder nehmen ausserdem an Marktforschungsumfragen teil, die ihre Verhaltensweisen und Ansichten erfassen und untersuchen. Mit seiner urheberrechtlich geschützten Technologie misst comScore, was in einem breiten Spektrum von Verhaltensweisen von Belang ist. comScore Berater wenden dieses profunde Wissen über Kunden und Konkurrenten an, um Kunden bei der Entwicklung leistungsfähiger Marketingstrategien und -taktiken zu helfen, die ihre Gewinne erhöhen. comScores Dienstleistungen werden von über 700 Kunden genutzt, darunter Marktführer wie AOL, Microsoft, Yahoo!, BBC, Carat, Best Buy, The Newspaper Association of America, Financial Times, ESPN, Fox Sports, Nestlé, Starcom, Universal McCann, the United States Postal Service, Verizon Merck und Expedia.

Pressekontakt:
comScore – Bob Ivins
Telefon: +44 (207) 099 – 1761
Mail: bivins[at]comscore.com
Webseite: www.comscore.com

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29. Juni 2007 | 8.866 klicks

Ein früherer Microsoft-Mitarbeiter, welcher nach seiner Tätigkeit bei Microsoft zu Google gewechselt war und jetzt wieder auch Google den Rücken gekehrt hat, berichtete gegenüber Microsoft über seine Erfahrungen bei Google. Seine Eindrücke und Erfahrungen sind nun hausintern, an jeden Microsoft-Mitarbeiter gegangen, teilweise sogar gleich mehrfach und nun auch für die Öffentlichkeit verfügbar. Im No2Google Blog findet man unter dem Eintrag „Life at Google – The Microsoftie-Perspective“ die Antwort, wie sich die beiden Suchmaschinen Riesen unterscheiden und wer von beiden, Google oder Microsoft, der bessere Arbeitgeber ist.

Die Unternehmenskultur von Google sei dabei, mit jener alten Kultur bei Microsoft vergleichbar. In den Anfängen von Microsoft war das Team deutlich jünger. Die junge Generation hat noch kein ausgeprägtes und einnehmendes Privatleben und lebt Ihr Hobby auf Arbeit aus, verbringen den ganzen Tag dort. So befriedigt Google heute, nahezu alle Bedürfnisse seiner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, welche zum Beispiel zweimal in der Woche neue T-Shirt erhalten und dreimal täglich, kostenlose all-you-can-eat-Menüs, so seine Erfahrungen.

Der Erfahrungsbericht liest sich wie ein Question & Answer Formular. Es liefert zahlreiche Einblicke in die US-amerikanische Unternehmenskultur. „Macht das Essen in der Cafeteria gratis“ kommt als Aussage, wie man gegen Google im Kampf um junge Talente besser bestehen kann. Zwar würden durch die Verkostung ein zusätzlicher Kostenaufwand von geschätzten 3.750 Dollar anfallen, dies stellt aus seiner Sicht jedoch einen adäquateren Weg dar, wie höhere Einstiegsgehalter.

Doch nicht nur Google hat Vorteile, im direkten Vergleich beider Unternehmen, punktet Microsoft beim Gehalt, welches deutlich höher ist und ebenso durch eine wesentlich bessere Gesundheitsvorsorge. Im Bereich der Weiterbildung kann Microsoft ebenfalls den Punkt für den besseren Arbeitgeber sammeln, wobei es hier Verbesserungspotential für Google und Microsoft gibt.

Was der Ex-Google-Mitarbeiter als deutlich positiv einschätzte, sind Google seine sogenannten „Tech Stops„. Darunter versteht man die IT-Verantwortlichen von Google, welche in jedem Stockwerk eines Gebäudes, als Ansprechpartner bei technischen Problemen, direkt IT-Verantwortliche zur Verfügung stehen. Durch den Einsatz dieser „Tech Stops“ hat sich das Klima unter den Mitarbeitern verbessert. Auch die Produktivität zieht ihren Nutzen aus den Tech Stops, so ist die Problemlösung wesentlich effizienter und schneller, was heisst das oft innerhalb von wenigen Stunden, alle Probleme am Notebook oder Computer gelöst sind.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.