Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

28. Juni 2007 | 5.530 klicks

Google seine erneute Beschwerde bei den US-Justizbehörden über Microsoft, das die geplanten Änderungen an der Suchfunktion in Microsoft seinem Betriebssystem Windows Vista nicht weit genug gingen, wurden von Richterin Colleen Kollar-Kotelly entschieden zurückgewiesen.

Google hat mit seiner ersten Beschwerde erreicht, das Microsoft in seinem Betriebssystem Windows Vista, die Suchfunktionen für Anbieter von fremder Suchsoftware (wie den Google Desktop) vereinfachen muss. Der Anwender soll selbst entscheiden können, welches Programm er hierfür nutzt und muss auch die Möglichkeit haben, dieses ohne Verkomplizierungen zu installieren. Google seine erneute Beschwerde zielte darauf ab, das man die Überwachung der getätigten Zusagen, seitens der US-Justizbehörde, weiter kontrolliert und daher eine Verlängerung zur Aufsicht über die Middleware-Auflagen gefordert.

Microsoft hatte zugesichert, die Vereinfachungen beim ersten Windows Vista Service Pack 1 Beta, ins Windows System zu integrieren, was jedoch erst zum Ende des Jahres geschehen soll. Google hat nun berfürchtet, dass Microsoft sich nicht an gemachten Zusagen hält und forderte, die am 12. November endende Aufsicht der Middleware Auflagen, entsprechend zu verlängern. Richterin Kollar-Kotelly gab bei der Abweisung von Google seiner erneuten Beschwerde an, dass die Beschwerden keinen Einfluss bei ihrer Entscheidung über eine mögliche Fristverlängerung spielen. Sie forderte Google auf, sich diesbzgl. direkt an das US-Justizministerium bzw. die zuständigen Bundesanwälte zu wenden, damit die Beanstandungen erneut untersucht werden.

Microsoft muss nun bis zum 12. November diesen Jahres, eine Betaversion des Windows Vista Service Pack 1 vorlegen, welche belegt, dass die angekündigten Änderungen durchgeführt wurden. Die Final Version des ersten Service Pack für Windows Vista wird für 2008 erwartet.

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28. Juni 2007 | 7.414 klicks

Google hat das „Google Gadget Ventures“ Programm ins Leben gerufen, mit welchem Entwickler und Unternehmen finanziell unterstützt werden sollen, die so genannte Google Gadgets (früher Widgets genannt) entwickeln. Google Gadgets sind kleine Mini-Anwendungen (zum Beispiel Spiele, Media-Player Anwendungen, Wettervorhersagen oder Nachrichten-Ticker), welche auf Googles Webseiten oder der eigenen Webseite genutzt werden können. Mit dem eigens für die Widget Entwicklung gestarteten Programm „Google Gadget Ventures“ verspricht sich Google, die Entwicklung von Widgets anzuregen und winkt zusätzlich mit Finanzspritzen für Entwickler von Widgets, welche ihren Weg in Googles Gadgets-Plattform finden.

Voraussetzung für die Teilnahme am Google Gadget Ventures Programm ist, dass die angebotenen Widgets mindestens 250.000 PIs (Page Impressions) pro Woche produzieren, sowie die einseitige Bewerbung bei Google. Das sich die Pflege seines entwickelten Gadget auch lohnt, kann man bei Weiterentwicklung seines Gadgets auch mehrfach mit 5.000,- US-Dollar belohnt unterstützt werden.

Für Unternehmen sind auch mehr wie nur 5.000 US-Dollar Finanzspritze drin, denn wenn diese ein Geschäftsmodell rund um die Google-Gadgets-Plattform aufbauen, bietet Google eine Seed-Finanzierung von bis zu 100.000 US-Dollar an. Hier ist es jedoch notwendig, das man zuvor einen entsprechenden Business-Plan bei Google einreicht. Hierzu hat Google ein Komitee eingerichtet, welches darüber entscheidet, wer eine Finanzierung erhält. Der Suchmaschinen Weltmarktführer hat geplant, jährlich zwischen 20 und 40 Finanzierungszusagen geben zu können, natürlich auch abhängig von der Qualität der eingereichten Gadget Ideen.

Weitere Informationen zum Google Gadget Ventures Programm findet ihr auf dem Google Blog, Google Watch Blog, pc-magazin.de und weitere …

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28. Juni 2007 | 7.637 klicks

Suchmaschine Google hat wie angekündigt den Google Desktop für Linux veröffentlicht. Nachdem man bereits im April den Google Desktop für Mac veröffentlicht hat, ist jetzt auch für Linux Anwender die Google Desktop Suche möglich.

Die Linux Version vom Google Desktop arbeitet dabei identisch wie die Windows-Version, welche unter anderem PDF-Dokumente, Textdateien, Thunderbird- und Google-Mail-E-Mails, OpenOffice-Dokumente und Grafiken indiziert. Der aktuelle Linux Desktop von Google steht vorerst als Betaversion bereit, welche noch ohne Sidebar und Gadget-Spielereien auskommen muss. Die fehlenden Features im Desktop for Linux, werden laut Google, später noch nachgereicht.

Google Desktop für Linux

Bei der Google Desktop für Linux Version handelt es sich, um eine auf dem Grafik-Toolkit GTK+ beruhende native Linux-Anwendung, welche für Linux Distributionen als RPM- und DEB-Distributionspaket erhältlich ist. Die RPM kann unter Red Hat, Fedora, SUSE und Mandriva Linux Distributionen laufen, die DEB auf Debian und Ubuntu. Weiterhin arbeitet die Linux-Variante des Google Desktop-Tools, sowohl mit den Oberflächen KDE, als auch GNOME.

Im Gegensatz zur sonst bei Linux Programmen üblichen Open Source Lizenz, ist der Google Desktop für Linux keine Open Source Anwendung. Googles Entwicklungscrew aus Peking, stellt das Programm in Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Japanisch, Koreanisch und Chinesisch bereits mehrsprachig zur Verfügung.

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28. Juni 2007 | 7.683 klicks

Google hat sein Google Translate Übersetzungsservice verbessert und um weitere Funktionen erweitert. So ist es nun möglich gezielt im Wörterbuch von Google Translate nach Übersetzungen zu suchen und nicht nur automatische Übersetzungen anzufordern.

Weiterhin wurde verbessert, das Google Translate nicht nur Wort-für-Wort-Übersetzung erkennt, sondern auch Redensarten und Umgangssprachlichkeiten, welche normal nicht wörtlich übersetzt werden können. Für Deutsche User stehen aktuell die Sprachpaare Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch, in der Beta-Version von Google Translate, zum ausprobieren zur Verfügung.

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27. Juni 2007 | 6.428 klicks

Google hat gestern seiner Online Text und Tabellen Kalkulation Google Docs & Spreadsheets ein neues Layout spendiert. Wie im Google Docs & Spreadsheet Blog berichtet, wurde zum einen die Optik von Google Text & Tabellen komplett überarbeitet. Was sich durch neue Symbole, mehr Inhalt und der dadurch besseren Organisationsmöglichkeit wiederspiegelt. Ebenso kann man sich nun für seine Dokumente, wie von vielen Benutzern von Docs & Spreadsheets gewünscht, eigene Ordner erstellen, wo man dann seine Dokumente bequem per Drag & Drop organisieren kann. Dies funktionierte vorher über das interne Tag-System, was aber gerade bei vielen Dokumenten nicht unbedingt übersichtlich gewesen ist.

Google Text & Tabellen - Google Docs & Spreadsheets

Weiterhin wurde Google Docs & Spreadsheet mit einer Suchfunktion ausgestattet, welche es ermöglicht schnell und einfach, nach gewünschten Informationen in seinen Dokumenten zu suchen.

Zusätzliche Infos zum Google Text & Tabellen Update findet man auf dem Google Watch Blog, dem Webtagebu.ch und im Google Docs & Spreadsheets Blog.

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27. Juni 2007 | 6.341 klicks

Nachdem Microsoft weiterhin mühsam versucht bei den Marktanteilen im Suchmaschinen Teich die 10 Prozent Marke zu erklimmen, um Konkurrent Google mit seinen 56,3 Prozent einzuholen, musste man feststellen das die aktuelle Strategie so nicht aufgeht. Da es unwahrscheinlich ist, Google auf diesem Gebiet in nächster Zeit einzuholen, ist Microsoft weiter auf der Suche nach einer Schwachstelle. Was Microsoft dazu bringt, sich mehr auf den Nischenmarkt mit spezialisierter Suche zu konzentrieren, um dort durch speziell auf diese Bereiche zugeschnittene Suchdienste, Marktanteile zurück zu gewinnen.

Hierzu sagte Ray Ozzie, Chief Software Architect für Microsoft: „Im Bereich spezialisierter Suche gibt es eine Menge Möglichkeiten„.

Dies erklärt auch die Einkaufspolitik der vergangenen Monate, wo viel Geld in den Aufkauf verschiedener Internet Startups gesteckt wurde (zum Bsp. das auf mobile Suche spezialisierte MotionBridge; Medstory als Gesundheits Suchmaschine). Analysten halten die Nischen-Strategie von Microsoft für die richtige Entscheidung, denn wenn man Google angreifen möchte, dann in Gebieten, wo die Konkurrenten aus Mountain View keine Führungsposition hat.

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27. Juni 2007 | 7.981 klicks

Wie das Webtagebu.ch berichtet, findet man bereits erste Google Analytics Reports in den Suchergebnissen, welche von exportierten PDF-Reports aus Google Analytics stammen. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um Statistiken, welche fälschlicher Weise in den Suchindex von Google gelangt sind, sondern um Google Analytics Reports, welche vom Webmaster auf die eigene Homepage gestellt wurden.

Suchergebnisse mit Exports von Reports aus Google Analytics

Will man seine Google Analytics Statistiken anderen Nutzern zugänglich machen, so muss man Normalerweise diese erst im Analytics Account freigeben. Da die Nutzer von Analytics Ihre Statistiken als PDF exportieren und anschließend auf ihre Website laden, findet Google so natürlich auch seinen Weg dazu.

Die entsprechende Suchabfrage, welche aktuell auf 56 Analytics Reports ausgibt, muss wie folgt in das Sucheingabe Feld eingegeben werden:

„filetype:pdf analytics_www“

In den Kommentaren des Webtagebu.ch Postings findet man auch noch weitere Suchmöglichkeiten, welche Andreas von search-lab.de beigesteuert wurden, die bei der Abfrage

“filetype:pl awstats cgi”

gleich 67.800 Treffer ausgibt bzw. über

“filetype:log access -WS_FTP.LOG -mysql -java”

auf 63.900 Treffer kommt.

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27. Juni 2007 | 5.835 klicks

Suchmaschine Google testet in der amerikanischen Version seiner Google News gerade ein neues Feature, welches die aktuellen News nach Bildern anordnet. Ist es bis dato nur möglich gewesen, sich die aktuellen Nachrichten nach Relevanz, nach Datum bzw. aus der Mischung von Datum und Relevanz anzeigen zu lassen, so bekommt man bei der News-Bilderansicht alle Top-News welche ein Bild beinhalten, wie im Screenshoot unten dargestellt.

Google News mit Bilder Ansicht seiner Top News

Navigiert man mit der Maus über eines der angezeigten Bilder, wird aus der rechten Spalte die entsprechende Nachrichten hevorgehoben. Im linken oberen Bereich besteht weiterhin bereits die Möglichkeit, sich die Top News in Bilder Ansicht, auch aus Australien, Canada und China anzeigen zu lassen.

Eine schöne Erweiterung der Google News wie ich finde und ich bin gespannt wann die neue News Bilder Ansicht, in Deutschland Einzug hält. Weitere News hierzu findest Du auf dem Google OS Blog, dem Google Watch Blog, sowie auf Google Blogscoped

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26. Juni 2007 | 5.017 klicks

Google hat auch an seinem Werbesystem Google AdWords neue Funktionen eingebaut. So steht Werbetreibenden die Google „Pay per Action“ Werbemöglichkeit zur Verfügung, wo der Werbetreibende nur dann zahlt, wenn ein interessierter Nutzer eine vorher festgelegte Aktion ausführt (Einkauf in einem Shop, Registratur bei Onlinespiele usw.).

Bis dato war es nicht möglich diese neue Werbeform in Google AdWords zu nutzen, da die Abrechnung bisher nur auf Basis von „Cost per Click“ (CPC) oder „Tausender Kontakt Preis“ (TKP) funktionierte. Das neue Google-Werbefeature „Pay per Action“ startet daher vorerst in einer Beta-Phase. Die Möglichkeit des Affiliate-Marketing soll weltweit genutzt werden können, allerdings nur für Teilnehmer die bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Google beschränkt seine Teilnahme vorerst auf Firmen, welche das AdWords-Conversion-Tracking im Einsatz haben und die mit der Anzeige bereits mindestens 500 Conversions im Monat erreichen. Dadurch will Google sicherstellen, dass das Angebot überhaupt gefragt ist.

Wie das DSLTeam berichet, wird Pay per Action zunächst, ebenso wie die TKP-Kampagnen, nur über das AdSense-Netzwerk eingeblendet. Google wird die Online Werbung auf den eigenen Seiten zunächst nicht zum Einsatz bringen, sondern ausschliesslich auf Fremdseiten, welche die Google-Anzeigen in Ihren Angeboten eingebunden haben.

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26. Juni 2007 | 6.016 klicks

Google hat gestern seinen Service Google Apps for your Domain mit einem Feature erweitert. Wie im offiziellen Google Blog angekündigt, wurde Google Apps um den Mailimport erweitert, so das man in Zukunft nicht nur das Adressbuch gemeinsam nutzen kann, sondern ebenso die Möglichkeit hat, die Mirgration von anderen Mail Servern via IMAP zu ermöglichen. Dadurch ist man in der Lage, sämtliche Mails eines bestehenden Fremd-Mailkontos, in einem Schwung auf die Google Server zu übertragen. Diese wiederum stehen einem dann wie gewohnt mobil zur Verfügung und können mit bis zu 20 MB Grösse pro Mail verschickt werden.

Aktuell unterstützt der Mirgationsassistent die Mail-Server von Microsoft Exchange 2003, Courier, Cyrus und Dovecot. Es ist davon auszugehen, das hier noch weitere Folgen werden.

Weitere News zur Google Apps Erweiterung findet man auf Google Watch Blog, Googlified, dem ZDNet Blog und weitere …

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26. Juni 2007 | 5.633 klicks

Google gibt sich mit den jüngsten Zugeständnissen und Entgegenkommen von Konkurrent Microsoft nicht zufrieden, auch Anbieter von Fremdsoftware, besser beim Einsatz ihrer Software auf Windows Vista zu unterstützen. Hatte man durch eine eingereichte Beschwerde gegen Microsoft, bei der US-Justizbehörden erreicht, das Microsoft bei seinem Betriebssystem Windows Vista, die Möglichkeit vereinfachten wird, auch Suchfunktionen von Konkurrenz-Anwendungen zugänglich zu machen, so legte der Suchmaschinen Weltmarktführer nun nach und fordert von Richterin Colleen Kollar-Kotelly, welche die Einhaltung der kartellrechtlichen Auflagen überwacht, eine Verlängerung der Aufsicht über die Middleware-Auflagen.

Microsoft hat gegenüber den US-Justizbehörden angekündigt, die geforderten Änderungen in Windows Vista, erst zum Ende des Jahres umsetzen zu können. Dies soll mit der einer Beta-Version des Service Pack 1 für Vista erfolgen. Google berfürchtet nun, das Microsoft sich nicht daran hält, da die Aufsicht bereits am 12. November dieses Jahres endet. Man fordert daher von der Richterin Kollar-Kotelly, dass diese von ihrem Recht Gebrauch macht und die Frist solange verlängert, bis Microsoft den Forderungen auch praktisch nachgekommen ist.

Weiterhin bemängelt Google, das Microsoft nicht alle Stellen der Nutzeroberfläche in Windows Vista berücksichtigt habe. Wenn die Forderungen nur so umgesetzt werden, wie von Microsoft vorgeschlagen, so besteht immernoch für Microsoft technisch die Möglichkeit, das man die hauseigenen Suchfunktion immer noch in den Vordergrund setzen zu können. Google fordert daher von Microsoft, das diese genauere Informationen geben, damit man sich über die Auswirkungen der vorgeschlagenen Vista-Änderungen ein Bild machen kann.

Weitere News zu Google seiner Unzufriedenheit mit Microsoft findet man auf de.internet.com, golem.de und weitere …

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26. Juni 2007 | 6.083 klicks

Wie TechChrunch berichtet, plant Suchmaschine Google seinen Übernahme Vorsätzen, von einer Firmenübernahme je Woche, treu zu bleiben und ist an Telefonie Messaging Spezialist GrandCentral dran. Für die geschätzte Summe von 50 Millionen US-Dollar sollen bereits Aquisitionsgespräche geführt werden.

GrandCentral

GrandCentral hat die Firmen Philosophie „Immer mit derselben Nummer erreichbar sein“, was soviel bedeutet, das eine bei GrandCentral eingerichtete Nummer, auf jedes seiner Telefone weiterleiten lassen kann. Vorteile sind dabei nicht einzig, das man sich nur eine Nummer merken muss, sondern im Fall das sich z.B. die Handynummer ändert, man weiterhin erreichbar bleibt, ohne allen eine neue Nummer nennen zu müssen. Aktuell steht der Services von GrandCentral nur für Ziele in den USA und Kanada zur Verfügung.


Video der Services von GoodWatch

Google könnte bei einer erfolgreichen Übernahme, die Techniken in seine Services wie Gmail, Google Talk und allen Services mit erreichbaren Kontakten integrieren. Nicht zu vergessen sei jedoch, das die geführten Gespräche aufgenommern werden und für zukünftige Referenzen zur Verfügung stehen. Google macht diese durchsuchbar, ähnlich den Google Talk Chat Messages, berichtet der Google System Blog.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.