Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

27. Juni 2007 | 7.940 klicks

Wie das Webtagebu.ch berichtet, findet man bereits erste Google Analytics Reports in den Suchergebnissen, welche von exportierten PDF-Reports aus Google Analytics stammen. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um Statistiken, welche fälschlicher Weise in den Suchindex von Google gelangt sind, sondern um Google Analytics Reports, welche vom Webmaster auf die eigene Homepage gestellt wurden.

Suchergebnisse mit Exports von Reports aus Google Analytics

Will man seine Google Analytics Statistiken anderen Nutzern zugänglich machen, so muss man Normalerweise diese erst im Analytics Account freigeben. Da die Nutzer von Analytics Ihre Statistiken als PDF exportieren und anschließend auf ihre Website laden, findet Google so natürlich auch seinen Weg dazu.

Die entsprechende Suchabfrage, welche aktuell auf 56 Analytics Reports ausgibt, muss wie folgt in das Sucheingabe Feld eingegeben werden:

„filetype:pdf analytics_www“

In den Kommentaren des Webtagebu.ch Postings findet man auch noch weitere Suchmöglichkeiten, welche Andreas von search-lab.de beigesteuert wurden, die bei der Abfrage

“filetype:pl awstats cgi”

gleich 67.800 Treffer ausgibt bzw. über

“filetype:log access -WS_FTP.LOG -mysql -java”

auf 63.900 Treffer kommt.

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27. Juni 2007 | 5.794 klicks

Suchmaschine Google testet in der amerikanischen Version seiner Google News gerade ein neues Feature, welches die aktuellen News nach Bildern anordnet. Ist es bis dato nur möglich gewesen, sich die aktuellen Nachrichten nach Relevanz, nach Datum bzw. aus der Mischung von Datum und Relevanz anzeigen zu lassen, so bekommt man bei der News-Bilderansicht alle Top-News welche ein Bild beinhalten, wie im Screenshoot unten dargestellt.

Google News mit Bilder Ansicht seiner Top News

Navigiert man mit der Maus über eines der angezeigten Bilder, wird aus der rechten Spalte die entsprechende Nachrichten hevorgehoben. Im linken oberen Bereich besteht weiterhin bereits die Möglichkeit, sich die Top News in Bilder Ansicht, auch aus Australien, Canada und China anzeigen zu lassen.

Eine schöne Erweiterung der Google News wie ich finde und ich bin gespannt wann die neue News Bilder Ansicht, in Deutschland Einzug hält. Weitere News hierzu findest Du auf dem Google OS Blog, dem Google Watch Blog, sowie auf Google Blogscoped

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26. Juni 2007 | 4.972 klicks

Google hat auch an seinem Werbesystem Google AdWords neue Funktionen eingebaut. So steht Werbetreibenden die Google „Pay per Action“ Werbemöglichkeit zur Verfügung, wo der Werbetreibende nur dann zahlt, wenn ein interessierter Nutzer eine vorher festgelegte Aktion ausführt (Einkauf in einem Shop, Registratur bei Onlinespiele usw.).

Bis dato war es nicht möglich diese neue Werbeform in Google AdWords zu nutzen, da die Abrechnung bisher nur auf Basis von „Cost per Click“ (CPC) oder „Tausender Kontakt Preis“ (TKP) funktionierte. Das neue Google-Werbefeature „Pay per Action“ startet daher vorerst in einer Beta-Phase. Die Möglichkeit des Affiliate-Marketing soll weltweit genutzt werden können, allerdings nur für Teilnehmer die bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Google beschränkt seine Teilnahme vorerst auf Firmen, welche das AdWords-Conversion-Tracking im Einsatz haben und die mit der Anzeige bereits mindestens 500 Conversions im Monat erreichen. Dadurch will Google sicherstellen, dass das Angebot überhaupt gefragt ist.

Wie das DSLTeam berichet, wird Pay per Action zunächst, ebenso wie die TKP-Kampagnen, nur über das AdSense-Netzwerk eingeblendet. Google wird die Online Werbung auf den eigenen Seiten zunächst nicht zum Einsatz bringen, sondern ausschliesslich auf Fremdseiten, welche die Google-Anzeigen in Ihren Angeboten eingebunden haben.

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26. Juni 2007 | 5.985 klicks

Google hat gestern seinen Service Google Apps for your Domain mit einem Feature erweitert. Wie im offiziellen Google Blog angekündigt, wurde Google Apps um den Mailimport erweitert, so das man in Zukunft nicht nur das Adressbuch gemeinsam nutzen kann, sondern ebenso die Möglichkeit hat, die Mirgration von anderen Mail Servern via IMAP zu ermöglichen. Dadurch ist man in der Lage, sämtliche Mails eines bestehenden Fremd-Mailkontos, in einem Schwung auf die Google Server zu übertragen. Diese wiederum stehen einem dann wie gewohnt mobil zur Verfügung und können mit bis zu 20 MB Grösse pro Mail verschickt werden.

Aktuell unterstützt der Mirgationsassistent die Mail-Server von Microsoft Exchange 2003, Courier, Cyrus und Dovecot. Es ist davon auszugehen, das hier noch weitere Folgen werden.

Weitere News zur Google Apps Erweiterung findet man auf Google Watch Blog, Googlified, dem ZDNet Blog und weitere …

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26. Juni 2007 | 5.597 klicks

Google gibt sich mit den jüngsten Zugeständnissen und Entgegenkommen von Konkurrent Microsoft nicht zufrieden, auch Anbieter von Fremdsoftware, besser beim Einsatz ihrer Software auf Windows Vista zu unterstützen. Hatte man durch eine eingereichte Beschwerde gegen Microsoft, bei der US-Justizbehörden erreicht, das Microsoft bei seinem Betriebssystem Windows Vista, die Möglichkeit vereinfachten wird, auch Suchfunktionen von Konkurrenz-Anwendungen zugänglich zu machen, so legte der Suchmaschinen Weltmarktführer nun nach und fordert von Richterin Colleen Kollar-Kotelly, welche die Einhaltung der kartellrechtlichen Auflagen überwacht, eine Verlängerung der Aufsicht über die Middleware-Auflagen.

Microsoft hat gegenüber den US-Justizbehörden angekündigt, die geforderten Änderungen in Windows Vista, erst zum Ende des Jahres umsetzen zu können. Dies soll mit der einer Beta-Version des Service Pack 1 für Vista erfolgen. Google berfürchtet nun, das Microsoft sich nicht daran hält, da die Aufsicht bereits am 12. November dieses Jahres endet. Man fordert daher von der Richterin Kollar-Kotelly, dass diese von ihrem Recht Gebrauch macht und die Frist solange verlängert, bis Microsoft den Forderungen auch praktisch nachgekommen ist.

Weiterhin bemängelt Google, das Microsoft nicht alle Stellen der Nutzeroberfläche in Windows Vista berücksichtigt habe. Wenn die Forderungen nur so umgesetzt werden, wie von Microsoft vorgeschlagen, so besteht immernoch für Microsoft technisch die Möglichkeit, das man die hauseigenen Suchfunktion immer noch in den Vordergrund setzen zu können. Google fordert daher von Microsoft, das diese genauere Informationen geben, damit man sich über die Auswirkungen der vorgeschlagenen Vista-Änderungen ein Bild machen kann.

Weitere News zu Google seiner Unzufriedenheit mit Microsoft findet man auf de.internet.com, golem.de und weitere …

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26. Juni 2007 | 6.041 klicks

Wie TechChrunch berichtet, plant Suchmaschine Google seinen Übernahme Vorsätzen, von einer Firmenübernahme je Woche, treu zu bleiben und ist an Telefonie Messaging Spezialist GrandCentral dran. Für die geschätzte Summe von 50 Millionen US-Dollar sollen bereits Aquisitionsgespräche geführt werden.

GrandCentral

GrandCentral hat die Firmen Philosophie „Immer mit derselben Nummer erreichbar sein“, was soviel bedeutet, das eine bei GrandCentral eingerichtete Nummer, auf jedes seiner Telefone weiterleiten lassen kann. Vorteile sind dabei nicht einzig, das man sich nur eine Nummer merken muss, sondern im Fall das sich z.B. die Handynummer ändert, man weiterhin erreichbar bleibt, ohne allen eine neue Nummer nennen zu müssen. Aktuell steht der Services von GrandCentral nur für Ziele in den USA und Kanada zur Verfügung.


Video der Services von GoodWatch

Google könnte bei einer erfolgreichen Übernahme, die Techniken in seine Services wie Gmail, Google Talk und allen Services mit erreichbaren Kontakten integrieren. Nicht zu vergessen sei jedoch, das die geführten Gespräche aufgenommern werden und für zukünftige Referenzen zur Verfügung stehen. Google macht diese durchsuchbar, ähnlich den Google Talk Chat Messages, berichtet der Google System Blog.

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25. Juni 2007 | 9.481 klicks

Suchmaschine Google hat laut einem Bericht auf heise.de von der chinesischen Regierung, eine vorläufige Lizenz als Internet Content Provider (ICP) erhalten. Somit kann Google nun endlich mit einer eigenen Legitimation in China tätig werden und braucht nicht den Umweg, über das bereits von der chinesischen Volksrepublik mit einer ICP-Lizenz ausgestattete Partnerunternehmen Ganji.com nehmen. Man darf davon ausgehen, das die Unklarheiten der vergangenen Jahre, mit der Erteilung dieser vorläufigen ICP-Lizenz ausgeräumt sind.

Durch die erteilte Suchmaschinen Lizenz für Google China, sehen Marktbeobachter den Startschuss für die Aufholjagd von Google, wo die weltweit grösste Suchmaschine Google, weit hinter der grössten chinesischen Suchmaschine Baidu.com hinterherhinkt. Wann Google in China die endgültigen Lizenz erteilt wird, wurde bis dato noch nicht bekannt.

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25. Juni 2007 | 6.621 klicks

Wir mir Steffen vom Potsdam Blog gerade mitteilte, fehlt bei unserer Sammlung an Google Songs, noch ein Google Lied, was zwar schon etwas älter ist, aber halt auch ein Lied zu Google, also ein Google Song ist.


Googlehead Google Heads – Google Lied vom Mai letzten Jahres

Wer ebenso noch ein schickes Google Lied oder einen Google Song kennt, welchen wir noch nicht gefunden haben, so bitten wir natürlich um einen kleinen Hinweis in den Kommentaren.

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25. Juni 2007 | 5.795 klicks

Bereits im Mai wurden Webmaster durch gefälschte Google Mails, des Google Quality Search Team verunsichert, das ihre Webseite aus dem Index gelöscht wird. Ebenso wurden auch im Juni, Benachrichtigungen über Auslistung von Webseiten an Webmaster verschickt, welche ebenso für Verunsicherung gesorgt haben in der Netzgemeinschaft. Die gefälschten Mails haben dabei gezeigt, das Google sein System zur Spambekämpfung Lücken aufweisst und hier von Google zwar der richtige Weg eingeschlagen wurde, es jedoch noch einiges an zusätzlichen Sicherheits Routinen geben muss, damit dies nicht für Panikmache genutzt werden kann.

Eine Pressemeldung nachfolgend, welche ich dazu auf dem Presseportal gelesen hatte:

Googles Kampf gegen Spam offenbart noch Schwächen – Falsche Benachrichtigungen über Auslistung verunsichern Webmaster zusätzlich

Köln (ots) – Wer unlautere Methoden bei der Optimierung von Webseiten einsetzt, muss immer häufiger mit einer Abstrafung durch die Suchdienste rechnen. Vor allem Google ist sehr aktiv. Doch die Methodik weist momentan noch Schwächen auf. Zusätzlich verunsichern gefälschte E-Mails, die mit Auslistung drohen, die Webmaster.

Für eine gute Platzierung in Google setzen einige Optimierer unseriöse Methoden ein. Suchdienste antworten mit einer Abstrafung dieser Websites. Höchststrafe ist die Verbannung aus dem Index: Die Webseiten sind dann über die Suchmaschine nicht mehr auffindbar. Erst nach Entfernen der verbotenen Techniken kann die Wiederaufnahme beantragt werden. Bis die Website wieder über Google auffindbar ist, vergehen normalerweise mehrere Wochen bis zu sechs Monaten.

Das sind empfindliche Strafen. Die Suchdienste schlagen damit den richtigen Weg ein„, unterstützt Christian Mauer vom Suchmaschinen-Optimierer SUMO den Kurs.

Doch die Abläufe sind noch nicht ausgereift: „Bei einigen Fällen waren die Websites schon wenige Tage nach Absenden des Wiederaufnahmeantrags wieder auffindbar, teilweise mit derselben Platzierung„, hat Mauer beobachtet. Webmaster sollten das aber nicht als Einladung verstehen, mit Tricks zu arbeiten. „Das wird nicht so bleiben„, ist Mauer überzeugt. „Sonst besteht die Gefahr, dass unseriöse Webseitenbetreiber oder Optimierer eine kurzfristige Abstrafung bewusst in Kauf nehmen. Google wird sich das nicht gefallen lassen.

Daneben kursiert gerade eine große Anzahl gefälschter E-Mails, sogenannter Hoax. Sie drohen die Entfernung der Website aus dem Index an und sehen den Original-Benachrichtigungen von Google täuschend ähnlich. „Wir raten, bei solchen E-Mails Ruhe zu bewahren„, so Mauer. „Google hat sich gerade wegen dieser Hoax-Mails dazu entschlossen, vorerst keine E-Mails zu versenden. Alle diese im Moment versandten Nachrichten sind also gefälscht.

Absolute Sicherheit hat man nach spätestens zwei Tagen – so lange dauert es maximal, bis Google eine Website aus dem Index entfernt. Zudem kann man im Ernstfall die Auslistung sowieso nicht verhindern; die einmal von Google eingeleitete Entfernung aus dem Index lässt sich nicht mehr stoppen. Der Webmaster muss in jedem Fall einen Antrag auf Wiederaufnahme stellen.

Pressekontakt:
Sympra GmbH (GPRA), Stuttgart
Martin Kurth
Telefon: +49 (711) 947 67 0
Mail: martin.kurth[at]sympra.de

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25. Juni 2007 | 7.420 klicks

Suchmaschine Google wird in Zukunft keine eigene Rechner Hardware mehr produzieren, ist einem Bericht auf silicon.de zu entnehmen. Wurde bereits die Produktion der Low-Cost Variante von Google seiner Search Appliance Google Mini, bereits von einem Auftragnehmer produziert, dem kalifornischen Hersteller Supermicro Computer, so wird in Zukunft die komplette Produktion der Google Search Appliance Hardware von Dell übernommen.

Grund hierfür ist die angestiegene Nachfrage nach Google Hardware, welche es nicht mehr ermöglicht, das man die Appliance selber herstellen kann. Entsprechende Aussagen gab Matthew Glotzbach, Google Enterprise Director Product Management, gegenüber dem Branchendienst Informationweek. Google hat sich Dell entschieden, da man einen Hersteller in Vertrag nehmen wollte, welche zum einen effizient arbeiten und zum anderen weltweit vertreten ist. Hierzu sagte Dell-Sprecher David Lord, das auch die Dell Server-Architektur „9G“ für die Auswahl eine Rolle gespielt hat. In Zukunft wird also bei der Bestellung einer Google Search Appliance oder Google-Mini, keine Google Hardware geliefert, sondern die von Dell bzw. Supermicro Computer, die Software der Search Appliance kommt weiter von Google.

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24. Juni 2007 | 8.705 klicks

Etwas leichte Suchmaschinen Kost, leider nur in Englisch, habe ich auf dem Suchmaschinen Blog von Baynado, zum Thema Google Gmail gefunden. Das Video stammt aus dem offiziellen Google Youtube Channel und erklärt die Vorteil vom Einsatz von Google seinem kostenlosen Online Mailservice GMail.

Da ich am Wochenende gerne die Dinge aufarbeite, welche durch die Menge an Infos in der Vergangenheit untergegangen sind (siehe Beitrag zu Porno Videos, und Suchmaschinen, Google Fotos von Niederlassungen in China, New York oder dem Googleplex, die Sperrung von Youporn etc.), passt der Beitrag wunderbar dazu. Noch dazu ist das Youtube Video, welches den Vorteil zum Einsatz von Google Gmail aufzeigt, recht niedlich gemacht, so das sich ein anschauen allemal lohnt.

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24. Juni 2007 | 5.872 klicks

Keine 10 Tage hat es gedauert, da war der Boykott von Google durch Ebay, keine Google Adwords Anzeigen in den USA zu schalten, für beendet erklärt und es darf wieder geschaltet werden. Wie die faz-community.de berichtet, gab Ebay dies am Freitag bekannt. Man wird wie zuvor ein grosses Kontingent an Werbung über Google Adwords schalten, jedoch nicht im gleichen Maße wie zuvor. Zukünftig wird Ebay auch Werbung in weiteren Suchmaschine schalten, wie zum Beispiel auf Yahoo, Microsofts MSN Search oder Ask.

Vor dem Party Disput, war Ebay der bisher größte Werbekunden von Google. Ebay nutzt das Adwords System von Google, um damit im grossen Umfang, auf eigene laufende Auktionen aufmerksam zu machen. Nachdem Ebay den Boykott von Google Adwords bekannt gegeben hatte, war der Aktienkurs von Google um 2 Prozent eingebrochen und rutschte kurzzeitig knapp unter die 500 US-Dollar Marke für eine Google Aktie. Aber auch Ebay hat aktuell mit einem kleinen Rückgang zu kämpfen. So ist der Hype bei eBay aktuell leicht stagnierend, da die Menge der eingestellten Auktionen auf den Ebay Plattformen rückläufig ist. Man kann also davon ausgehen, das zu der frühen Entscheidung, wie Google Adwords Anzeigen zu schalten, auch ein gewisser Zwang-Druck intern bei Ebay gegeben ist.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.