Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

26. Juni 2007 | 6.009 klicks

Wie TechChrunch berichtet, plant Suchmaschine Google seinen Übernahme Vorsätzen, von einer Firmenübernahme je Woche, treu zu bleiben und ist an Telefonie Messaging Spezialist GrandCentral dran. Für die geschätzte Summe von 50 Millionen US-Dollar sollen bereits Aquisitionsgespräche geführt werden.

GrandCentral

GrandCentral hat die Firmen Philosophie „Immer mit derselben Nummer erreichbar sein“, was soviel bedeutet, das eine bei GrandCentral eingerichtete Nummer, auf jedes seiner Telefone weiterleiten lassen kann. Vorteile sind dabei nicht einzig, das man sich nur eine Nummer merken muss, sondern im Fall das sich z.B. die Handynummer ändert, man weiterhin erreichbar bleibt, ohne allen eine neue Nummer nennen zu müssen. Aktuell steht der Services von GrandCentral nur für Ziele in den USA und Kanada zur Verfügung.


Video der Services von GoodWatch

Google könnte bei einer erfolgreichen Übernahme, die Techniken in seine Services wie Gmail, Google Talk und allen Services mit erreichbaren Kontakten integrieren. Nicht zu vergessen sei jedoch, das die geführten Gespräche aufgenommern werden und für zukünftige Referenzen zur Verfügung stehen. Google macht diese durchsuchbar, ähnlich den Google Talk Chat Messages, berichtet der Google System Blog.

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25. Juni 2007 | 9.440 klicks

Suchmaschine Google hat laut einem Bericht auf heise.de von der chinesischen Regierung, eine vorläufige Lizenz als Internet Content Provider (ICP) erhalten. Somit kann Google nun endlich mit einer eigenen Legitimation in China tätig werden und braucht nicht den Umweg, über das bereits von der chinesischen Volksrepublik mit einer ICP-Lizenz ausgestattete Partnerunternehmen Ganji.com nehmen. Man darf davon ausgehen, das die Unklarheiten der vergangenen Jahre, mit der Erteilung dieser vorläufigen ICP-Lizenz ausgeräumt sind.

Durch die erteilte Suchmaschinen Lizenz für Google China, sehen Marktbeobachter den Startschuss für die Aufholjagd von Google, wo die weltweit grösste Suchmaschine Google, weit hinter der grössten chinesischen Suchmaschine Baidu.com hinterherhinkt. Wann Google in China die endgültigen Lizenz erteilt wird, wurde bis dato noch nicht bekannt.

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25. Juni 2007 | 6.550 klicks

Wir mir Steffen vom Potsdam Blog gerade mitteilte, fehlt bei unserer Sammlung an Google Songs, noch ein Google Lied, was zwar schon etwas älter ist, aber halt auch ein Lied zu Google, also ein Google Song ist.


Googlehead Google Heads – Google Lied vom Mai letzten Jahres

Wer ebenso noch ein schickes Google Lied oder einen Google Song kennt, welchen wir noch nicht gefunden haben, so bitten wir natürlich um einen kleinen Hinweis in den Kommentaren.

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25. Juni 2007 | 5.762 klicks

Bereits im Mai wurden Webmaster durch gefälschte Google Mails, des Google Quality Search Team verunsichert, das ihre Webseite aus dem Index gelöscht wird. Ebenso wurden auch im Juni, Benachrichtigungen über Auslistung von Webseiten an Webmaster verschickt, welche ebenso für Verunsicherung gesorgt haben in der Netzgemeinschaft. Die gefälschten Mails haben dabei gezeigt, das Google sein System zur Spambekämpfung Lücken aufweisst und hier von Google zwar der richtige Weg eingeschlagen wurde, es jedoch noch einiges an zusätzlichen Sicherheits Routinen geben muss, damit dies nicht für Panikmache genutzt werden kann.

Eine Pressemeldung nachfolgend, welche ich dazu auf dem Presseportal gelesen hatte:

Googles Kampf gegen Spam offenbart noch Schwächen – Falsche Benachrichtigungen über Auslistung verunsichern Webmaster zusätzlich

Köln (ots) – Wer unlautere Methoden bei der Optimierung von Webseiten einsetzt, muss immer häufiger mit einer Abstrafung durch die Suchdienste rechnen. Vor allem Google ist sehr aktiv. Doch die Methodik weist momentan noch Schwächen auf. Zusätzlich verunsichern gefälschte E-Mails, die mit Auslistung drohen, die Webmaster.

Für eine gute Platzierung in Google setzen einige Optimierer unseriöse Methoden ein. Suchdienste antworten mit einer Abstrafung dieser Websites. Höchststrafe ist die Verbannung aus dem Index: Die Webseiten sind dann über die Suchmaschine nicht mehr auffindbar. Erst nach Entfernen der verbotenen Techniken kann die Wiederaufnahme beantragt werden. Bis die Website wieder über Google auffindbar ist, vergehen normalerweise mehrere Wochen bis zu sechs Monaten.

Das sind empfindliche Strafen. Die Suchdienste schlagen damit den richtigen Weg ein„, unterstützt Christian Mauer vom Suchmaschinen-Optimierer SUMO den Kurs.

Doch die Abläufe sind noch nicht ausgereift: „Bei einigen Fällen waren die Websites schon wenige Tage nach Absenden des Wiederaufnahmeantrags wieder auffindbar, teilweise mit derselben Platzierung„, hat Mauer beobachtet. Webmaster sollten das aber nicht als Einladung verstehen, mit Tricks zu arbeiten. „Das wird nicht so bleiben„, ist Mauer überzeugt. „Sonst besteht die Gefahr, dass unseriöse Webseitenbetreiber oder Optimierer eine kurzfristige Abstrafung bewusst in Kauf nehmen. Google wird sich das nicht gefallen lassen.

Daneben kursiert gerade eine große Anzahl gefälschter E-Mails, sogenannter Hoax. Sie drohen die Entfernung der Website aus dem Index an und sehen den Original-Benachrichtigungen von Google täuschend ähnlich. „Wir raten, bei solchen E-Mails Ruhe zu bewahren„, so Mauer. „Google hat sich gerade wegen dieser Hoax-Mails dazu entschlossen, vorerst keine E-Mails zu versenden. Alle diese im Moment versandten Nachrichten sind also gefälscht.

Absolute Sicherheit hat man nach spätestens zwei Tagen – so lange dauert es maximal, bis Google eine Website aus dem Index entfernt. Zudem kann man im Ernstfall die Auslistung sowieso nicht verhindern; die einmal von Google eingeleitete Entfernung aus dem Index lässt sich nicht mehr stoppen. Der Webmaster muss in jedem Fall einen Antrag auf Wiederaufnahme stellen.

Pressekontakt:
Sympra GmbH (GPRA), Stuttgart
Martin Kurth
Telefon: +49 (711) 947 67 0
Mail: martin.kurth[at]sympra.de

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25. Juni 2007 | 7.387 klicks

Suchmaschine Google wird in Zukunft keine eigene Rechner Hardware mehr produzieren, ist einem Bericht auf silicon.de zu entnehmen. Wurde bereits die Produktion der Low-Cost Variante von Google seiner Search Appliance Google Mini, bereits von einem Auftragnehmer produziert, dem kalifornischen Hersteller Supermicro Computer, so wird in Zukunft die komplette Produktion der Google Search Appliance Hardware von Dell übernommen.

Grund hierfür ist die angestiegene Nachfrage nach Google Hardware, welche es nicht mehr ermöglicht, das man die Appliance selber herstellen kann. Entsprechende Aussagen gab Matthew Glotzbach, Google Enterprise Director Product Management, gegenüber dem Branchendienst Informationweek. Google hat sich Dell entschieden, da man einen Hersteller in Vertrag nehmen wollte, welche zum einen effizient arbeiten und zum anderen weltweit vertreten ist. Hierzu sagte Dell-Sprecher David Lord, das auch die Dell Server-Architektur „9G“ für die Auswahl eine Rolle gespielt hat. In Zukunft wird also bei der Bestellung einer Google Search Appliance oder Google-Mini, keine Google Hardware geliefert, sondern die von Dell bzw. Supermicro Computer, die Software der Search Appliance kommt weiter von Google.

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24. Juni 2007 | 8.671 klicks

Etwas leichte Suchmaschinen Kost, leider nur in Englisch, habe ich auf dem Suchmaschinen Blog von Baynado, zum Thema Google Gmail gefunden. Das Video stammt aus dem offiziellen Google Youtube Channel und erklärt die Vorteil vom Einsatz von Google seinem kostenlosen Online Mailservice GMail.

Da ich am Wochenende gerne die Dinge aufarbeite, welche durch die Menge an Infos in der Vergangenheit untergegangen sind (siehe Beitrag zu Porno Videos, und Suchmaschinen, Google Fotos von Niederlassungen in China, New York oder dem Googleplex, die Sperrung von Youporn etc.), passt der Beitrag wunderbar dazu. Noch dazu ist das Youtube Video, welches den Vorteil zum Einsatz von Google Gmail aufzeigt, recht niedlich gemacht, so das sich ein anschauen allemal lohnt.

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24. Juni 2007 | 5.836 klicks

Keine 10 Tage hat es gedauert, da war der Boykott von Google durch Ebay, keine Google Adwords Anzeigen in den USA zu schalten, für beendet erklärt und es darf wieder geschaltet werden. Wie die faz-community.de berichtet, gab Ebay dies am Freitag bekannt. Man wird wie zuvor ein grosses Kontingent an Werbung über Google Adwords schalten, jedoch nicht im gleichen Maße wie zuvor. Zukünftig wird Ebay auch Werbung in weiteren Suchmaschine schalten, wie zum Beispiel auf Yahoo, Microsofts MSN Search oder Ask.

Vor dem Party Disput, war Ebay der bisher größte Werbekunden von Google. Ebay nutzt das Adwords System von Google, um damit im grossen Umfang, auf eigene laufende Auktionen aufmerksam zu machen. Nachdem Ebay den Boykott von Google Adwords bekannt gegeben hatte, war der Aktienkurs von Google um 2 Prozent eingebrochen und rutschte kurzzeitig knapp unter die 500 US-Dollar Marke für eine Google Aktie. Aber auch Ebay hat aktuell mit einem kleinen Rückgang zu kämpfen. So ist der Hype bei eBay aktuell leicht stagnierend, da die Menge der eingestellten Auktionen auf den Ebay Plattformen rückläufig ist. Man kann also davon ausgehen, das zu der frühen Entscheidung, wie Google Adwords Anzeigen zu schalten, auch ein gewisser Zwang-Druck intern bei Ebay gegeben ist.

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24. Juni 2007 | 8.599 klicks

Google hat, einem Bericht auf de.internet.com zu Folge, damit gedroht seinen deutschen Ableger des Google Online Mailservice GMail in Deutschland zu schliessen. Grund hierfür ist die umstrittene Gesetzesinitiative, zur Überwachung des Telekommunikations- und Internet-Verkehrs, unserer lieben Bundesregierung.

Hierzu sagte Googles oberster Datenschützer Peter Fleischer gegenüber dem Magazin Wirtschaftswoche (erscheint in der kommenden Ausgabe des Magazin): „Im Notfall schalten wir Google Mail in Deutschland wieder ab„. Fleischer kritisiert weiterhin, dass das Bundesjustizministerium plant, Internet-Provider und Anbieter von E-Mail-Diensten zu verpflichten, Kundendaten so zu erheben, dass eine eindeutige Identifizierung des Nutzers möglich ist.

In den Augen von Fleischer sind diese Pläne ein „schwerwiegender Schlag gegen die Privatsphäre„, sowie gegen Googles Grundsatz, ebenso wie im Heimatland, anonyme E-Mail-Konten anzubieten. „Viele Anwender rund um den Globus nutzen diese Anonymität, sei es, um sich vor Spam zu schützen, sei es, um sich beim Veröffentlichen ihrer Meinung vor staatlicher Repression zu schützen„, sagt Fleischer.

Wenn die Web-Gemeinde uns nicht mehr glaubt, dass wir mit ihren Daten sorgsam umgehen, sind wir ganz schnell weg vom Fenster.“ Aktuell ist man bei Google noch der Hoffnung, das die Bundesregierung diesbzgl. zu Gunsten Google einlenkt, da die alleinige Kontrolle in Deutschland, weltweit betrachtet nix bringt. Das hat zur Folge, das die interessierten Anwender dann zu E-Mail-Konto Anbieter im Ausland wechseln, wo anonyme Mailkonten möglich sind.

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23. Juni 2007 | 5.113 klicks

Nach vier Jahren überholt das HTTP-Datenaufkommen erstmals wieder den zuvor dominierenden Peer-to-Peer-Traffic im Internet. Der Anbieter von Telekommunikationslösungen, Ellacoya Networks, kommt nach eigenen Berechnungen zu dem Schluss, dass YouTube für etwa 10 Prozent des gesamten Datenverkehrs im Internet verantwortlich ist.

Ellacoya hat in den USA die Surfgewohnheiten von einer Million amerikanischer DSL-Nutzer untersucht, indem sie der Verteilung von Datenströmen auf verschiedene Dienste nachgegangen sind. Demnach machen 37 Prozent der des gesamten Datenverkehrs im World Wide Web P2P-Verbindungen aus, 46 Prozent des Datenverkehrs geht auf das HTTP-Protokoll zurück, welches für die Anzeige von Webseiten verantwortlich ist. Der Rest teilt sich wie folgt auf: 9 Prozent entfällt auf Newsgroups, 3 Prozent auf Video-Streaming die nicht über das HTTP-Protokoll laufen, 2 Prozent gehen an Online Spiele und zu guter letzte kommt die IP-Telefonie die grade einmal 1 Prozent des gesamten Datenverkehrs ausmacht.

Laut Ellacoya liegt HTTP aufgrund der boomenden Foto- und Videoportalen, sowie der Social-Network-Seiten wieder weit vorne. Alleine der Download von Fotos und Text macht knapp die hälfte des HTTP-Traffics aus, weitere 36 Prozent nimmt das Video-Streaming in Anspruch, wovon allein Youtube für 20 Prozent des Traffics verantwortlich ist.

Weitere Infos zur Verteilung der Web-Bandbreite findest Du auf pcwelt.de, zdnet.de und weitere ….

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22. Juni 2007 | 8.657 klicks

Suchmaschine Google scheint in Blog Eröffnungs Laune zu sein 🙂 Nachdem der Suchmaschinen Riese vor ein paar Tagen den Google Health Advertising Blog gestartet hat, wurde vorgestern der Google Finance Blog ins Leben gerufen.

Google Finance Blog

Im Eröffnungsposting des Finance Blog teilte man mit, das man sich in Zukunft den Fragen zu Finanzen widmen möchte und an Feedback der Nutzer interessiert ist.

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21. Juni 2007 | 5.334 klicks

Suchmaschine Google hat gestern offiziell seine Länderversionen des Videoportal Youtube gestartet und musste leider vermelden, das entgegen der vorherigen Ankündigung, die Deutsche Version nicht lokalisiert gestartet ist. Anfänglich wurde vermutet, das die deutsche Youtube Version wegen eventueller technischer Schwierigkeiten und ungenügender Ressourcen nachgereicht wird. Diese Vermutung war wiederum ein Irrtum, denn einem Bericht auf taz.de kann man entnehmen, das die Gema (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) Grund für Stop des Youtube Deutschland Portales ist.

Damit Google seine rein deutsche Youtube Version starten kann, fehlt die Absegnung der deutschen GEMA, welche als Verwertungsgesellschaft die Rechte und Tantiemen-Ansprüche von Künstlern vertritt. Wie die Netzeitung berichtet, hat Google gehofft, noch rechtzeitig für den Youtube Deutschland Start, eine Art Flatrate auszuhandeln. Diese sollte es ermöglichen, dass Youtube-Filmer von den Gema-Gebühren befreit werden. Doch der Deal platzte kurzfristig bzw. wurde nicht zum Lokalisierungsstart fertig, so das das deutsche Youtube Angebot erst einmal auf Eis gelegt ist.

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21. Juni 2007 | 4.848 klicks

Google sein Videoportal Youtube kommt wie immer nicht zu Ruhe. Nachdem ich heute Vormittag bereits berichtet habe, das ukrainische Sicherheitsexperten, eine Schwachstelle im Google Spider ausgemacht haben, welcher sich kritisch für Youtube Nutzer auswirkt, welche die FTP-Funktion von Youtube nutzen, legen wir noch eine weitere nicht uninteressante Nachricht zum Thema Youtube und Sicherheit nach.

Die auf Anti-Viren Software spezialisierte Firma Panda Software, warnt seine Nutzer davor, das sich über Youtube Videos der Trojaner SpreadBanker.A verbreitet, welcher die unangenehme Eigenschaft hat, als Datendieb auf dem PC zu fungieren ^^ Bei Befall speichert der Schädling, vom User eingetippte Passwörter für Online-Transaktionen bei Banken (Bsp. Citibank und weitere), sowie die Zugangsdaten zu Onlinespiele. Weiterhin führt der Wurm Veränderungen in der Windows Registrierung durch, welche den Task-Manager und einige Sicherheitstools (Antivirenprogramme, Firewalls, Anti-Spyware Software etc.) ausschalten, sowie verschiedene Optionen im Startmenü werden deaktiviert. Gemeiner Weise modifiziert der Wurm die Windows Host-Datei des befallen Computers, wodurch verhindert wird, das man sich notwendige Hilfssoftware von IT-Sicherheitsherstellern downloaden kann.

Wer wissen möchte, ob man selbst bereits den Eindringling im System hat, kann sich auf Panda Software einen kostenlosen Online-Virenscanner downloaden, welcher eine Selbstprüfung ermöglicht. Zu letzteren sei noch erwähnt, das der Einsatz von Computersicherheitswerkzeugen verboten ist ^^.

Weitere News hierzu im Netz auf zdnet.de, Panda Software und weitere …

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.