Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

18. Juni 2007 | 8.547 klicks

Ein interessante Pressemeldung hat Heute Wetter.com auf dem Presseportal veröffentlicht, welches über die Integretation des Wetterportal der ProSiebenSat.1 Networld, mit einem Zusatzmodul (PlugIn), auf Google Earth informiert. Ab sofort ist es Surfern mit installierten Wetter.com Plugin und aktueller Google-Earth Software möglich, beim Zoom auf eine Deutsche Stadt, sich gleich das jeweilige Wetter zur Stadt anzuzeigen.

Nachfolgend noch die Pressemeldung, welche ich dazu gelesen habe:

wetter.com auf Google Earth / Zusatzmodul verbindet Google Earth-Technologie mit den präzisen Wetterdaten von wetter.com

München/Singen (ots) – wetter.com, das Wetterportal der ProSiebenSat.1 Networld, ist ab sofort mit einem Zusatzmodul (PlugIn) auf Google Earth vertreten. Zoomt der Nutzer mit Google Earth eine bestimmte Stadt in Deutschland heran, sieht er auf einen Blick, wie das Wetter dort gerade ist. Dazu benötigt man die aktuelle Version von Google Earth und das wetter.com PlugIN. Beides kann auf der wetter.com-Seite unter dem Link „Wetterservice“ herunter geladen werden. Beim Öffnen von Google Earth erscheint nach der Installation am linken Rand eine Navigationsleiste, auf der die einzelnen Wettericons sichtbar sind. Die Nutzer können verschiedene Ebenen auf die Deutschlandkarte legen, angefangen bei Temperaturen und Wetterzustands-Icons über Luftdruck, Feuchtigkeit oder Wind. Die Wetterdaten werden stündlich aktualisiert. Für weitere Wetterdaten muss der User lediglich auf ein Wetter-Icon klicken und schon öffnet sich wetter.com für mehr Informationen.

Das kostenlose Computerprogramm Google Earth macht den Usern die Welt mittels hochauflösender Luft- und Satellitenbilder, Landkarten, Geländedaten und 3D-Gebäuden online auf Tastendruck erfahrbar. Wegbeschreibungen können erfragt, hügeliges Gelände geneigt und Sightseeing-Routen ausgewählt werden.

Das Portal wetter.com gehört zur ProSiebenSat.1 Networld und erreichte im Mai 2007 112,6 Millionen Page Impressions und 23,8 Millionen Visits nach IVW-Standardmessung. Neben der Internetplattform betreibt die Wetter.com AG mit dem Deutschen Wetter Fernsehen den einzigen 24-Stunden-Wetterkanal im deutschen Fernsehen. Der Spartenkanal ist über Kabel Deutschland, in Nordrhein- Westfalen und Hessen über ish/iesy und in Baden Württemberg bei Kabel BW zu sehen. Er wird auch in das neue Telecom IPTV eingespeist. Zum Unternehmensportfolio gehört darüber hinaus das Reiseportal reise.com.

Ansprechpartner:
SevenOne Intermedia GmbH
Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG
Medienallee 6
D-85774 Unterföhring

Andrea Voigt
Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 (89) 9507 – 8922
Fax: +49 (89) 9507 – 8923
Mail: andrea.voigt[at]sevenoneintermedia.de

Marcus Prosch
Leiter / Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 (89) 9507 – 8920
Fax: +49 (89) 9507 – 8923
Mail: marcus.prosch[at]sevenoneintermedia.de

UPDATE:
Vielen Dank an nbwolf für den Link zum separaten Google Earth Wetter.com Plugin.

Wer also bereits im Besitz der aktuellen Google Earth Software ist, braucht nur noch auf das nebenstehende Wort – PLUGIN – zu klicken und kann sich das Wetter.com Plugin für Google Earth downloaden und hat dann zu jedem Ort entsprechende Wettervorhersagen.

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17. Juni 2007 | 7.878 klicks

Wie Google in seinem Online Security Blog berichtet, kämpft der Suchmaschinen Marktführer in letzter Zeit immer öfters mit Phishing Angriffen, welche sich bei MySpace-Profile häufen. Im Normalfall sind  Online-Banking Anbieter, eBay oder Paypal ein sehr beliebtes Ziel von Phishing-Angriffen. Nun ist zu beobachten, dass vermehrt Phishing in Richtung MySpace betrieben wird. Durch die gute Vernetzung der Myspace-Seiten wird den Phishing-Tools eine schnelle Verbreitung ermöglicht und damit der Zugriff auf tausende Myspace-Nutzerprofile. Bei den Phishing Attacken geht es primär nicht mehr darum Bankdaten zu ergattern, immer mehr Phisher verdienen ihr Geld damit die ergatterten Nutzerdaten an Unternehmen teuer zu verkaufen. Die Unternehmen nutzen diese wiederum für ihre Marketingkampagnen.

Ebenso wird versucht, über die Myspace-Profile an die persönlichen Bankdaten bzw. Kreditkarten von Nutzern heranzukommen, was wiederum erhelblichen Schaden verursachen kann. Google gibt in seinem Sicherheits Blog Nutzern Hinweise dazu, wie sie sich vor Phishing-Angriffen schützen können und wie sichere Passwörter auszusehen haben.

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17. Juni 2007 | 7.649 klicks

Einem Posting auf SEO Consulting kann man entnehmen, dass Google plant eine Plattform zur Verwaltung von Patientenakten ins Netz zu stellen, welche dann Google Co-op for Health / Scrapbook heissen soll. Der Hintergrund dieser Plattform ist, dass in Notfällen den Ärzten sehr oft wichtige Informationen über den Patienten fehlen und diese teilweise lebensnotwendigen Informationen, oftmals auf bis zu 10 Stellen verteilt sind.

Vorreiter dieser Plattformen sind die USA, dort gibt es schon seit einiger Zeit die sogenannte Personal Health Records (PHR), diese stellen den Patienten sicheren Speicherplatz zur Verfügung, in dem Ärtze alle Informationen ablegen, sowie abrufen können. Wie der Google Watch Blog berichtet, gibt es auch einen ersten Google Health Advertising Blog, welcher diese Woche noch vor einem entsprechenden Google Health Online Service gestartet wurde.

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17. Juni 2007 | 6.174 klicks

Suchmaschine Google hat gestern sein Youtube Videoportal, nun auch als mobile Youtube Version gestartet. Nachdem bereits im November letzten Jahres, Google die Pläne für Youtube Mobile bekannt gegeben hat, war es gestern dann soweit und der mobile Youtube Service ist gestartet. Unter der Adresse http://m.youtube.com gelangt man zu Youtube Mobiles Videoportal, welches einem mit dem Warnhinweis begrüsst, dass die Services sehr Datenintensiv sind und es dringend angeraten wird, sich bei seinem mobilen Service Provider nach einer Daten-Flatrate fürs sein Handy zu erkundigen.

Youtube mobile

Nachdem man sich durch den Warnhinweis hinweg geklickt hat, kommt man auf die Übersicht der angebotenen mobilen Youtube Videos. Diese sind auf zehn Video in der Vorauswahl Anzeige begrenzt und werden mit einem kurzen Thumbnail zum jeweiligen Video untereinander gelistet. Darunter findet man die bekannte Suchmaske, über die man gezielt nach seinem gewünschten Video suchen kann. Weiterhin unter dem Suchfeld, die zuletzt hinzugefügten Videos, die Top bewerteten Videos oder die am meisten angeschauten Youtube Videos, als eigene Menüpunkte zur Auswahl, ebenso wie weitere Links zu voreingestellten Auswahlen (Entertainment, People etc.).

Nachdem Klick auf den Namen eines angebotenen Videos bekommt man eine Detailansicht, welche einem weitere Infos zum Video anbietet bzw. man klickt auf das Thumbnail-Vorschaubild und bekommt das Video in seinem Handy angezeigt. Unter dem Video stehen ähnliche Videos zur eigenen Auswahl, wobei hier noch ein wenig der Fehlerteufel schlummert, da auch das bereits ausgewählte Video in der Anzeige der ähnlichen Videos stand. Auf dem Nokia Communicator 9500 kommt das Youtube Video flüssig rüber, setzt aber voraus das man einen installierten Player (in meinem Fall der RealPlayer) auf seinem Nokia Mobiltelefon installiert hat, damit das Video abgespielt werden kann. Ich hatte bei meinem Test den Realplayer bereits installiert und wurde mit einem mobilen Youtube Video (in guter Qualität) von der Adresse rtsp://rtsp.youtube.com bedient.

Youtube Mobil Video Upload

Ist man Besitz eines Google-Accounts, kann man auch eigene Videos mobil zu Youtube hochladen. Auf youtube.com/mobile kann man sich ein mobiles Profile anlegen, welcher dann den Videoupload von PDA oder Mobiltelefon ermöglicht.

Weitere Infos zu Youtube Mobile auf dem Google Watch Blog und weitere …

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16. Juni 2007 | 7.533 klicks

Der Suchmaschinen Gigant Google gab gegenüber dem Internet-Portal Sina.com bekannt, dass man in Zukunft mehr Server von den USA nach China verlagern will, um dadurch den Bekanntheitsgrad von Google in China zu steigern und zugleich auch mehr lokale Produkte auf den Markt zu bringen.

Als erstes plant Google China einen kostenlosen Service einzurichten, der Suchergebnisse in Bezug auf lokale Standorte auf das Handy schicken soll. Google könnte durch die Verlegung diverser Server-Farmen jedoch auf eine Reihe neuer Probleme treffen, denn die rechtliche Situation in China könnte Google dazu zwingen, Nutzerdaten an die lokalen chinesischen Behörden auszuliefern und das sowas für Klagen und unangenehme Imageverluste bei seinen Usern sorgen kann, hat man am Verhalten von Yahoo in China miterleben können. Yahoo hat die Nutzerdaten des Journalisten Shi Tao an die chinesische Regierung ausgehändigt, was zur Folge hatte das der Journalist für 10 Jahre ins Gefängnis gesperrt wurde. Nicht nur das der Journalist Tao Yahoo verklagt wegen Datenmissbrauches, der Fall hat auch weltweit für Aufsehen gesorgt. Ebenso wurde Yahoo wegen der Weitergabe der Daten von Wang Xiaoning, über dessen Frau verklagt.

Das Internet in China gilt als ziemlich stark überwacht, was dazu führt das immer wieder Internetseiten zensiert oder sogar für den Zugriff gesperrtgeblockt werden. Vor kurzem wurde die chinesische Tochterfirma des Yahoo Photosharing Services Flickr.com in China geblockt und ist vom chinesischen Festland nicht mehr abrufbar. Grund sind offenbar Fotos vom Tiananmen Massaker im Jahr 1989, wo die chinesische Regierung einen Aufstand der Demokratiebewegung blutig niederschlug. Die blutige Niederschlagung der Demonstration hat weltweit für Empörung gesorgt und wurde daher auch als das Tiananmen Massaker betitelt. Im Juni 1989 wurden am Tiananmen Platz, Hunderte bzw. Tausende unbewaffneter Demonstranten verletzt und getötet.

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16. Juni 2007 | 5.793 klicks

Suchmaschine Google will bei seinem Videoportal Youtube nun dauerhaft Ruhe im Video-Kasten haben. Wie bereits diese Woche berichtet, hat Google nun einen Video Identifizierungsfilter für Youtube in Einsatz genommen, welcher automatisch anhand digitaler Fingerabdrücke auf bestimmten Videos erkennt, ob die Videos von Medienriesen wie Disney oder Time Warner stammen. Auch wenn bisher keine Details über die Video-Identifizierungstechnik an die Öffentlichkeit gekommen sind, bedeutet das nicht, dass man bei YouTube nicht hart daran arbeitet, schreibt Chen hierzu im offiziellen Google-Blog. Bei der Videoerkennung würden „visuelle Schlüsselaspekte“ des hochgeladenen Videos mit solchen verglichen werden, die von Copyright-Inhaber bereitgestellt werden. Aktuell arbeiteten die YouTube-Techniker daran, die automatisierte Erkennung noch genauer und zuverlässiger arbeiten zu lassen.

Doch nicht nur Copyright und Urheberrechtsverstösse möchte man von Youtube fernhalten, auch Videos mit Gewalt und Porno Videos. Nachdem es zuvor geheißen hatte, man werde eine automatisierte Kontrolle der hochgeladenen Videos vornehmen, lässt der Suchmaschinen Weltmarktführer aus Mountain View, den Web 2.0 Mitmach-Effekt im Netz nicht ungenutzt. Die Youtube Nutzer soll es selbst auch richten können. Es gebe keinen besseren Filter als den Nutzer selbst – zumindest bei Gewalt und Pornos. Sobald ein Youtube User ein Video mit einer Kennzeichnung für Gewalt oder Pornografie versieht, kümmern sich zeitnah die YouTube-Mitarbeiter darum und entfernen ggf. das beanstandete Youtube Video, wenn es gegen die geltenden Youtube Nutzungsregeln verstößt.

Weitere Infos im offiziellen Google Blog, auf heise.de und IT News World

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16. Juni 2007 | 6.714 klicks

Im Februar kündigte Google bereits seinen Dienst „Presently“ an, der im Browser zum Erstellen von Präsentationen genutzt werden kann. Google will mit den Office Tools für den Browser, angeblich keine Konkurrenz zu den Microsoft Produkten machen, stellt aber in kontinuierlicher Art und Weise, anlehnende Dienste Online. Der Dienst „Docs & Spreadsheet“ ist bereits erfolgreich gestartet und im Sommer diesen Jahres sollte eigentlich der „Presently“ Dienst folgen.

Google gibt jetzt bei seinem eMail Dienst Gmail einen ersten Ausblick auf dieses Feature, denn wer eine Powerpoint-Präsentation per eMail bekommt kann sich den Inhalt der Präsentation, nun sofort direkt im Browser betrachten. Es wird dazu ein neues Fenster geöffnet, in dem mit verschiedensten Navigationselementen die Präsentation gesteuert werden kann. Leider ist noch nicht bekannt wann genau der „Presently“ Dienst gestartet werden soll.

Weitere Infos im Netz auf winfuture.de und dem Google Blog von Jens Minor.

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16. Juni 2007 | 6.772 klicks

Für Google ist kontextbasierte Werbung von großer Bedeutung und bringt dem Suchmaschienen Giganten den Löwenanteil seiner derzeitigen Einnahmen. Nach einer Marktanalyse des IDC wird diese Form der Online Werbung künftig eine wesentlich kleinere Rolle spielen als bisher und andere Werbeformen, vor allem die Videowerbung, stehen den Analysten zufolge in Zukunft im Vordergrund.

Die Analysten vom IDC begründen ihre Prognose damit, dass immer mehr Internetnutzer einen Breitband-Anschluss besitzen und die werbetreibenden dadurch mehr Geld in Rich-Media Anzeigen investieren werden. Je nachdem wie erfolgreich und wie hoch die Investitionen im Rich-Media Segment sein werden, verliert die Suchmaschinenwerbung an Wert. Zur Zeit fallen etwa 40 Prozent des kompletten Online Werbeaufkommens auf die Suchmaschinenwerbung zurück, der von der IDC pronostizierte Rückgang auf 32 Prozent sollte Google und Co daher kaum schlaflose Nächte bescheren.

Die IDC prognostiziert weiterhin, dass die jährliche Wachstumsrate der Online Werbung bis zum Jahre 2011 durchschnittlich 13,5 Prozent betragen soll, damit steigen allein in den USA die Ausgaben für Online-Werbung von der Zeit 16,9 Milliarden US-Dollar auf gute 31,3 Milliarden US-Dollar jährlich. Durch die Übernahmen von YouTube und DoubleClick ist anzunehmen das Google auf eine Ausweitung im Rich-Media Bereich vorbereitet ist und somit weniger Probleme durch die Marktverschiebung haben wird als zuerst befürchtet.

Microsoft und andere Unternehmen sind von der Suchmaschinenwerbung weniger einseitig abhängig und profitieren bereits jetzt schon von anderen Werbeformen wie z.B. dem Rich-Media Bereich.

Weitere Infos zur IDC Prognose im Web auf zdnet.de, intern.de und weitere …

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16. Juni 2007 | 5.156 klicks

Google beginnt damit seinen eMail Dienst „Gmail“ den Universitäten kostenlos anzubieten und versucht damit eine „lebenslange Bindung“ zwischen den Studenten und Google zu erreichen. Alle Studenten die den Gmail Dienst in ihrer Studienzeit nutzen, können auch danach ihren eMail-Account mit der selben Adresse weiterhin nutzen.

Die ersten Universitäten die den eMail-Server von Google betreiben lassen, ist das Trinity College Dublin (Irland) und die Arizona State University (USA). Seit März diesen Jahres nutzen die 15.000 Studenten des Trinity College Dublin, als erste europäische UNI den Gmail Dienst, wobei die komplette Systemumstellung voraussichtlig bis Oktober 2007 andauern wird. Die eMail-Adress-Endungen bleiben weiterhin mit @tcd.ie bestehen und können von den Studenten lebenslang genutzt werden. Jeder Student erhält die üblichen 2GB Speicherplatz und alle weiteren mit Gmail verbundenen Dienste können ebenso genutzt werden. Des Weiteren werden die „Google Apps for Education“ angeboten, mit dem die Studenten zum Beispiel von jedem Computer auf ihre Online Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten können. Die schwedische Universität Linköpings mit ihren 26.000 Studenten hat ebenfalls vor auf Gmail umzusteigen, weitere Universitäten in Europa bekunden ebenfalls ein starkes Interesse an dem Angebot von Google.

Vor kurzem bekam Google von der Bürgerrechtsorganisation Privacy International wegen des Umgangs mit den persönlichen Daten seiner Kunden, die schlechteste Note für den Datenschutz von 26 getesteten Unternehmen. Der Direktor der Abteilung für Computersysteme am Trinity College Dublin, Michael Nowlan berichtet, dass man an der Universität lange über die Datenschutzprobleme und die Abgabe der Kontrolle über die eMail-Systeme an Google ausführlich diskutiert hat und letztendlich zu dem Endschluss gekommen ist, dass die Partnerschaft mit Google ein großer Vorteil für die UNI ist, zudem man das eMai-System outsourcen könne, ohne dafür etwas bezahlen zu müssen. Ganzbesonders gefiel ihm die Möglichkeit, dass die Studenten gemeinsamen Zugriff zu Dokumenten im Internet haben.

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16. Juni 2007 | 8.209 klicks

Diese Woche war anscheinend eine Woche der Redesigns, denn auch Google hat diese Woche sein Videoportal Youtube optisch und funktionell redesignt. Weiterhin hat Google seinen Dienst Google Video, zur Google Video Suchmaschine umfunktioniert. Die Videos auf Google Video werden nun ähnlich wie bei der Google Bildersuche präsentiert. Es werden Standbilder angezeigt, daneben findet man die Ursprungsquelle, Informationen zur Laufzeit und dem Erstellungsdatum, sowie etwaige Nutzerbewertungen der Videos. Die Suchergebnisse lassen sich auch wunderbar nach der Relevanz, der Laufzeit, dem Erstellungsdatum und der Bewertung filtern. Neu ist auch die horizontale Laufleiste, neben der Videoanzeige, welche „ähnliche Videos“ zum Video anbietet.

Google Video - Videosuchmaschine

Googles Video Index listet nun Videos von zehn Video Seiten (Metacafe, iFilm, Grouper, Yahoo Video, MySpace, Break.com, Daily Motion, Vimeo, Veoh, AOL Video, Jumpcut, Revver, Guba, BBC und but YouTube), wobei die Resultate aktuell noch deutlich von YouTube und Google Video dominiert werden. Google Video zeigt nur noch eine Vorschau bei auf Google gehosteten Sites (YouTube and Google Video) und bei Metacafe, Break.com and Veoh videos Thumbnails.

Mit insgesamt rund 60 Millionen Videos im Suchindex, hat Google Video nun die weltweit grösste Video Suchmaschine im Web.

Google System Blog hierzu

Google Video says it’s „the most comprehensive [video search engine] on the Web, containing millions of videos indexed and available for viewing. Using Google Video, you can search for and watch an ever-growing collection of TV shows, movie clips, music videos, documentaries, personal productions and more from all over the Web.“

Der Videocontent verteilt sich auf 42,5 Millionen YouTube Videos, 3 Millionen Yahoo Videos, 2,3 Millionen Google Videos und 2 Millionen MySpace Videos. Die restlichen Millionen verteilen sich auf kleinere Anbieter wie Sevenload.

Youtube im neuen Design

Nicht nur Design ist neu bei Youtube, auch funktionell wurde einiges verändert. So ist es nun möglich sich in Youtube mittels seinen Google-Accounts einzuloggen. Weiterhin ist ein Video-Viewer im oberen Bereich eingebaut, welcher in schicker Animation die aktuell gesehen Videos auf Youtube durchzappt.

Weiterhin wurde das Aussehen der Video Suchergebnisse verändert, welches nun wie ich finde übersichtlicher ist und der Videoplayer als solches ist ein Stück grösser geworden.

Weitere Infos findet ihr im Google Systems Blog, im Google Watch Blog und weitere …

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15. Juni 2007 | 5.824 klicks

Google arbeitet an einem Plan, der es den Amazonas Indianern ermöglichen soll, die Google-Earth-Technologie einzusetzen, um mit Hilfe von Satellitenanbietern auf die Notlage des Indianer-Stammes aufmerksam zu machen. Amazonas Indianer-Häuptling Almir Surui, der erste Surui Indianer mit einem College-Abschluss, war im Mai nach Kalifornien aufgebrochen, um bei Google nach Satellitenaufnahmen zu fragen, welche sein 243.000 Hektar großes Stammesgebiet zeigen. Surui stiess dabei mit seiner Anfrage bei Google auf offene Ohren.

Durch die Hilfe von Google kann das Projekt die Weltaufmerksamkeit auf den Kampf der Surui lenken, da durch Google weltweit 200 Millionen Google Earth User erreicht werden, zitiert der San Francisco Chronicle die Google-Sprecherin Megan Quinn. Durch hochauflösendere Satellitenbilder erhofft sich Almir Surui, nicht nur eine bessere Überwachung von Holzfällern, sondern ebenso die Stärkung der Surui-Kultur, durch eine Katalogisierung von Jagdgründen, medizinischen Pflanzen, Friedhöfen und Heiligtümern.

Bereits in der Vergangenheit hat Google mit seinem Google Earth Dienst, für Umwelt- oder humanitäre Zwecke Hilfe geleistet. Im April hatte Google, in Zusammenarbeit mit dem Holocaust Memorial Museum, den Bürgerkrieg in der sudanesischen Krisenregion Darfur in den Blickpunkt der Öffentlichkeit auf Google Earth gestellt. Nach Einbindung des Layers „Crisis in Darfur“ findet der User durch Flammen markiert Standorte von 1.600 Dörfern, welche von arabischen Reitermilizen zerstört worden sind. Nach Klick auf die Flammen erscheinen Informationen in Form von Fotos und Daten, über das Ausmaß der Zerstörung.

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15. Juni 2007 | 7.286 klicks

Damit fällt der Vorhang nach dem ersten Akt eines Rosenkriegs zwischen zwei der weltgrößten Konzerne.“, schreibt silicon.de, zur Stornierung sämtlicher Google AdWords Kampagnen durch Haupt-AdWords Kunde Ebay, in den Vereinigten Staaten.

Wachsende Spannungen zwischen beiden Unternehmen, gipfelten gestern in einem öffentlichen Streit, weil Ebay sich von Google provoziert fühlte. Google hatte zur gleichen Zeit eine Marketing-Party für seinen Bezahldienst „Google Checkout“ angekündigt, welche auf den selben Termin fällt, an dem Ebay seine jährliche „Ebay Live Party“ veranstaltet. Ebay-Live ist dabei nicht irgendein Event für Ebay, sondern im Zuge der Zeit zum größten Kunden-Event für das Onlineauktionshaus geworden, ebenso für Online Zahlungssysteme Tochter Paypal.

Die „Google Checkout Freedom Party“ wurde als Protestaktion gegen eBay’s diskriminierende Politik durchgeführt, die es den Auktions/eBay-Shopbetreibern verbietet, Zahlungen über das Bezahlsystem Google Checkout zu empfangen, wenn gleichzeitig Paypal eingesetzt wird. Als Grund für dieses Verbot wird die angebliche Unpopularität von Google-Checkout genannt.

Alle zur eBay’s „Live“ eingeladenen Teilnehmer, hat Google wiederum zur eigenen „Party“ eingeladen, womit diese ihren „Protest“ ausdrücken konnten. Google’s Party wurde auch sehr intensiv mit kostenloses Buffett und Gratis-Massagen beworben, berichtet de.internet.com. Durch die Werbung für Google seine Party bekam Ebay Wind davon und stornierte postwendend alle Anzeigen und AdWords-Kampagnen bei Google.

Da die gebuchte Ebay Werbung auch einen maßgeblichen Umsatzanteil von Google AdWords ausmacht, rutschte der Kurs der Google Aktien um 3,5% und erreichte mit 500 US-Dollar, einen seit langem nicht dagewesenen Tiefpunkt.

Offiziell heisst es hierzu seitens Ebay, das der Schritt im Rahmen eines Experiments zu werten sei, wonach Ebay andere Alternativen im Werbemarkt testen würde, erklärt Ebay-Sprecher Hani Durzy.

Die Veranstaltung wurde inzwischen offiziell von Google abgesagt. „Nach Rücksprache mit Vertretern von eBay haben wir erkannt, dass es besser ist, das Event nicht während der eBay Live-Konferenz durchzuführen„, heißt es in einer Stellungnahme, auf dem offiziellen Google Checkout Blog.

Die Maßnahmen seitens Ebay betreffen zunächst einmal nicht das internationale Geschäft. Wir wollen aber natürlich weiterhin mit Ebay zusammenarbeiten. Das Unternehmen ist ein wichtiger Werbekunde für uns„, äusserte sich Google Deutschland Pressesprecher Stefan Keuchel zum Ebay Vorfall.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.