Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

12. Juni 2007 | 6.461 klicks

Die Verbraucherschutzgruppe Privacy International (PI) hat einen Bericht im Umgang mit persönlichen Daten der Nutzer veröffentlicht, in dem 23 große Internetdienstleister getestet wurden. Suchmaschine Google geht laut der Untersuchung am schlechtesten mit dem Datenschutz seiner Kunden um und erhielt als einziges Unternehmen, die schlechteste Note „Datenschutzfeindlich„. Keines der 23 Unternehmen wurde von den Bürgerrechtlern als unbedenklich eingestuft. Die Websites von BBC, eBay, Last.fm und Wikipedia haben am besten abgeschnitten, je doch gibt es laut Privacy International auch bei ihnen Verbesserungsbedarf.

Google wehrt sich, in einem von seinen Anwälten verfassten Brief, und bezieht Stellungnahme zu den Vorwürfen von Privacy-International.  Der Bericht basiert angeblich auf zahlreichen Ungenauigkeiten und Missverständnissen der Dienstleistungen von Google. Zu dem sei es eine Schande, das PI den Bericht veröffentlicht hat, ohne das Google die Möglichkeit gegeben wurde, seine Datenschutzpolitik darlegen zu können, so Beraterin Nicole Wong.

Nach Angaben von Privacy International habe man jedoch Anfang des Monats versucht mit Google in Kontakt zu treten, jedoch gab es vom Google Konzern keine Antwort. Erst vor kurzem ist Google ins Visier europäischer Datenschützer geraten und im Zuge der geplanten Übernahme des Werbevermarkters DoubleClick, drängen Datenschützer in den USA darauf, eine Änderung des Datenschutzes für Google aufzuerlegen.

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12. Juni 2007 | 5.814 klicks

Bei seinem neuen Betriebssystem Windows Vista hat Microsoft eine systemweite Suchfunktion integriert, welche das finden von Dokumenten und Informationen vereinfachen soll.  Es wurde schon vor der Markteinführung von Vista bekannt, das ein Konkurrenzunternehmen mit diesem Schritt von Mirosoft nicht einverstanden ist und damals eine Beschwerde einreichte. Nun kam heraus, dass hinter der Beschwerde „eines nicht genannten Unternehmens“, kein geringerer als Suchmaschinen Weltmarktführer Google steckte.

Google bietet seit einiger Zeit den Google Desktop als Zusatzsoftware an, welche ähnliche Funktionen bietet, wie die im Beriebssystem Vista integrierte Suche.

Google wirft Microsoft nun vor, sich durch die integrierte Suchfunktion einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Der Einsatz der Software von Drittanbietern, für die systemweite Suche, werde dadurch behindert. Weiterhin ist es nur schwer möglich, die integrierte Suchfunktion von Windows Vista abzuschalten, argumentiert Google weiter.

Microsoft hat die Anschuldigungen von Google zurück gewiesen und darauf aufmerksam gemacht, dass die Suchfunktion sehr wohl abgeschaltet werden kann und Produkte von Drittanbietern, durch die integrierte Suche, nicht in ihrer Funktion oder im Einsatz beeinträchtigt wird.

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11. Juni 2007 | 6.457 klicks

Bereits im Januar 2006 haben sich die Gerüchte verdichtet, das Suchmaschinen Riese Google an einer eigenen Linux Distribution arbeitet, welche ein eigenes Google-Linux auf Grundlage der Linux-Desktop-Distribution Ubuntu sein soll. Einem Bericht auf heise.de zu Folge, wurden entsprechende Informationen, von Google gegenüber dem Newsdienst The Register bestätigt.

Google Goobuntu
Google Googlubuntu Webseite

Nachdem es jetzt ein wenig ruhiger wurde, um das Google Goobuntu Linux, ist nun ein erster Screenshoot auf Flickr aufgetaucht, der bestätigt das an jedem Gerücht, wohl immer ein Körnchen Wahrheit ist.

Google Goobuntu
Quelle: Flickr.com

Durch den Start eines eigenen Goobuntu-Linux, bekommt der Debian-Abkömmling, welcher vom südafrikanischen Halbmilliardär und Gelegenheitskosmonauten Mark Shuttleworth initiiert wurde und mit jährlich Millionen von Euro gefördert wird, in den Genuss ungeahnter Publizität.

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11. Juni 2007 | 7.655 klicks

In der letzten Zeit engagiert sich Google sehr für den Umweltschutz, sei es der Bau der Google Solaranlage oder Hybrid-Autos. Google hat seine Umwelt Iniative nun ebenso auf seinen Fan-Produkten angesetzt und startet damit die „Green Initiative„. Alle Produkte, welche durch eines der 4 grünen Symbole gekennzeichnet sind, stehen für umweltfreundliche Herstellung bzw. werden aus recyclebaren Materialien hergestellt.

Green Initiative - Google Store mit Symbolen der Green-Initiative

Weitere Infos findest Du auf dem Google Blog von Jens oder auf zorgloob.com

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11. Juni 2007 | 5.581 klicks

Wie heise.de berichtet, hat Google mit dem Committee on Institutional Cooperation (CIC), bestehend aus zwölf US-Universitäten, eine Kooperationsvereinbarung für das viel diskutierte Buchsuche-Projekt Google Book Search geschlossen. Mit der neuen Kooperation bekommt Google Zugang, zu einem Buchbestand von ungefähr 10 Millionen Bänden, heißt es in einer Mitteilung auf Google.

The CIC is a national consortium of 12 research universities, including University of Chicago, University of Illinois, Indiana University, University of Iowa, University of Michigan, Michigan State University, University of Minnesota, Northwestern University, Ohio State University, Pennsylvania State University, Purdue University and the University of Wisconsin-Madison. Google will work with the CIC to digitize select collections across all its libraries, up to 10 million volumes.

Google versorgt die Bibliotheken mit digitalen Kopien der entstandenen Werke, welche anschliessend in einer gemeinsamen Datenbank abgelegt werden. Im Gegenzug sollen Bücher ohne bestehenden Urheberrechtsschutz, bei Google online gelesen, durchsucht und heruntergeladen werden können. Für Copyright-geschützte Bücher wird es nur Hinweise, wie der Titel und Autorenname, sowie einem kurzen Text-Teaser ausgegeben werden. Alle Werke, welche nach 1923 erschienen sind, werden grundsätzlich als Copyright-geschützt ausgewiesen, ausgenommen Bücher, die schom zum Erscheinen freigegeben waren (zum Beispiel behördliche Texte).

Die Vereinbarung zwischen Google und dem CIC ist auf zunächst sechs Jahre befristet, mit der Option auf Verlängerung. Die entstehenden Kosten der Digitalisierung trägt Google, Kosten für Vorgänge vorher und nachher, die Universitäten.

Google ist mit der neuen Kooperation in seinem Google Booksearch Project ein grosses Stück weitergekommen. Bereits in der Vergangenheit hat der Suchmaschinen Marktführer Bibliotheken der Oxford University, der Universität Texas-Austin, der Universität Complutense Madrid, der Harvard University und die Bibliothek von Barcelona, als Partnern für sein Buchsuche-Projekt gewinnen können. In Deutschland hat Google vor kurzem mit der Bayrischen Staatsbibliothek eine Kooperation für das Google Book Search Projekt geschlossen, ebenso wie mit der schweizerischen Universität Lausanne. Durch die weltweiten Kooperationen ist das Verhältnis der nicht auf Englisch verfassten Bücher, die in den kommenden Jahren gescannt werden sollen, auf 40 Prozent der Bücher gestiegen.

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11. Juni 2007 | 6.141 klicks

Suchmaschine Google plant seine bereits bestehende Kooperation mit der südkoreanischen Suchmaschine Daum Communications Corp., weiter auszubauen. Google CEO Eric Schmidt soll sich hierzu bereits mit Daum-Chef Seok Jong-hoon getroffen haben und über den Ausbau, im Bereich von Nutzer generierten Video-Content zu diskutieren. Aktuell ist noch kein offizielles Abkommen unterzeichnet, bestätigte Daum-Manager Lee Seung-jin.

Google ist seit dem vergangenen Jahr in Kooperation mit Süd-Koreas zweitgrösster Suchmaschine, welche im vergangenen Jahr die Werbe Kooperation mit Yahoo beendet hat und sich für das Werbesystem des Yahoo-Konkurrenten Google entschied. Trotz der geschlossenen Kooperationen in der Vergangenheit, hinkt Google weiterhin der lokalen Konkurrenz auf asiatischen Märkten hinterher. Führt in China nach wie vor Baidu.com den Suchmaschinenmarkt an, kämpft Google in Süd-Korea mit Marktführer NHN Corp.

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10. Juni 2007 | 6.263 klicks

Google hat für seinen Online Termin-Kalender Google Calendar eine neue Funktion spendiert, welche beim „Hinzufügen öffentlicher Kalender“ bereit gestellt wird. So kann man nun in der Google Calendar Gallery nicht mehr nur suchen, sondern diese nach Kategorien thematisiert durchstöbern, was wiederum das finden von Kalenderdaten eines Interessengebiets erleichtern soll. Weiterhin soll der Anwender so so auf Kalenderinformationen hingewiesen werden, welche er nicht vorher gezielt gesucht hat.

Durch die neue Rubrikdarstellung stösst der Anwender von Google-Calendar leichter auf Termine, die in seinem Interessengebiet liegen. Hierzu wurden verschiedene Rubriken eingerichtet, welche von den beliebtesten Kalendern (die sogenannten Top Picks), bis hin zu den Kategorien TV-Sendungen, Veranstaltungen, Sportereignisse, Entertainment-Veranstaltungen, Ferientermine, sowie eine Rubrik mit öffentlichen Kalendern von Google selbst für seine Nutzer, angezeigt werden. Kalender die nicht kategorisiert werden konnten, finden man unter der Rubrik „Miscellaneous“.

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10. Juni 2007 | 5.415 klicks

Nicht nur Google sieht im Bereich der Radiowerbung und deren Vermarktung weitere Einnahmequellen. Auch das weltweite Auktionshaus eBay plant die Vermarktung von Werbezeiten in Radiospots, auf Basis von Auktionen. Hierzu hat eBay eine Kooperation mit Bid4Spots geschlossen, welche ein junges Vermarkter-Startup sind. Beide Unternehmen werden in Kooperation künftig auch Werbespots im Radio vermarkten.

Laut Angaben von Bid4Spots, werden so rund 2.300 Radiostationen die Möglichkeit erhalten, über Ebay ihre Werbeslots füllen zu lassen. In der Praxis soll das ganze im Auktionssystem Verfahren ablaufen, was bedeutet, das Werbetreibende ihre Kampagne eingeben und Radiostationen sich im Preis für die unterbieten, um den Zuschlag für die Kampagne zu erhalten. Bereits im Fernsehbereich hatte eBay ein ähnliches Verkaufsprinzip verfolgt, dieses blieb jedoch ungenutzt, da die TV-Sender den Verfall ihrer Preise befürchteten.

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9. Juni 2007 | 6.035 klicks

Suchmaschine Google hat diese Woche seine Google AdSense und Webmaster Richtlinien geändert. Die neuen Richtlinien erlauben nun anstelle von bisher 2 Google-AdSense Bannern, den Einsatz von bis zu 3 Banner auf einer Seite, ebenso weisst Google darauf hin, Webseiten für den Besucher zu erstellen und nicht mit dem Hauptaugenmerk der AdSense Werbeeinnahmen Generierung.

Ebenso neu ist, das Webseiten welche Google AdSense einbinden, auch den Qualitätsrichtlinien von Google entsprechen müssen. Der Suchmaschinen-Marktführer erhofft sich dadurch, das es zukünftig deutlicher schwerer wird, einfache Zwei-Minuten-Seiten zur Geldeinnahme durch AdSense anzumelden. Neben den Google AdSense Richtlinien, hat Google laut einem Posting im AdSense Blog, auch seine Webmaster Richtlinien geändert.

Zu den Neuerungen in den Webmaster-Richtlinien gehören die thematisch korrekten Verlinkungen. Google wird in Zukunft darauf achten, das Webseiten Querverlinkungen nicht für Pagerank Steigerungen missbrauchen, sondern für Besucher einen Nutzwert darstellen. Es ist seitens Google nicht erwünscht, wenn man den PageRank schamlos ausnutzt und dadurch künstliche Verlinkungen aufbaut. Wie bereits in der Vergangenheit, toleriert Google keine Cloaking-Webseiten (Ausnahmen sind bewiesene Cloaking Techniken Yahoo! ;)) und URL-Weiterleitungen (Doorway-Pages). Weiterhin ist es untersagt, das man Webseiten im Google Index anmeldet, welche Viren, Trojaner und andere Badware beinhalten.

Auszug aus den Google-Qualitätsrichtlinien für Webmaster:

– Vermeiden Sie verborgenen Text und verborgene Links.

– Vermeiden Sie Cloaking oder irreführende Weiterleitungen.

– Senden Sie keine automatischen Anfragen an Google.

– Vermeiden Sie es, Seiten mit irrelevanten Wörtern zu überfrachten.

– Erstellen Sie keine doppelten Seiten, Subdomains oder Domains, die im Grunde denselben Inhalt haben.

– Erstellen Sie keine Seiten, die Viren, Trojaner oder andere schädliche Programme verbreiten.

– Vermeiden Sie den Einsatz von „Brückenseiten“, die speziell für Suchmaschinen erstellt werden, oder andere „Cookie-Cutter-Techniken“ wie z. B. Partnerprogramme mit keinem oder nur wenig eigenem Inhalt.

– Falls Sie mit Ihrer Website an einem Partnerprogramm teilnehmen, prüfen Sie, ob Ihre Website eine echte Wertschöpfung darstellt. Bieten Sie speziellen und relevanten Content an, der Nutzer dazu veranlasst, Ihre Website zu besuchen.

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9. Juni 2007 | 5.868 klicks

Im US-Staat Pennsylvania hat ein Gericht die Suchmaßnahmen eines Finanzamtes für unzulänglich befunden, da per Google nach einem Steuersünder gefahndet wurde und nicht das Telefonbuch genutzt. Passiert ist es einer Abteilungsleiterin der Steuerfahndung, welche nach dem Steuersünder Charles Fernandez gegoogelt hatte, um diesen ausfindig zu machen.

Fernandez schuldete dem Finanzamt 395,36 Dollar Steuern, welche für ein leeres Grundstück entstanden sind. Die zuständige Beamtin googelte die Telefonnummer von Chuck Fernandez, anstelle das Telefonbuch zu benutzen, scheinbar unter der richtigen Adresse. Beim anrufen der gefunden Nummer erhielt die Beamtin jedoch die Ansage, das kein Anschluss unter dieser Nummer bestehe. Im Juli und August 2004 hat die Bezirksverwaltung Steuerbescheide zum Grundstück des Klägers geschickt, welche ohne Reaktion geblieben sind und das somit der Annahme ging, das Charles Fernandez unauffindbar ist.

Im Januar 2005 wurde darauf hin das Grundstück von Fernandez gerichtlich versteigert. Fernandez bestreitet, je eine Mitteilung des Gerichtes gesehen zu haben. Da immernoch die offenen Steuern im Raum standen, kontaktierte Fernandez im März 2005 die Bezirksbehörden. Diese informierten ihn daraufhin, dass man inzwischen sein Grund und Boden verkauft habe.

Fernandez reichte nach Kenntnis dessen, weitere zwei Monate später Klage vor Gericht ein. Seine Begründung war, dass er nicht hinreichend informiert wurde und die Maßnahmen zu seiner Auffindung seiner Person, vom Finanzamt ebenso ungenügend waren. Im ersten Prozess lehnte ein Bezirksrichter seine Argumente mit der Begründung ab, das eine örtliche Steuerbehörde in angemessener Weise versucht habe, seine Person ausfindig zu machen. Fernandez legte Berufung beim Landgericht ein und ging in die 2. Prozess-Runde. „Da das Einschreiben zurück an das Finanzamt ging, hätte die Behörde zusätzliche Maßnahmen zur Google-Suche einleiten müssen„, argumentierte Fernandez vor Gericht, wohingegen das Finanzamt die Google-Suche und den Anruf der damit gefundenen Nummer als ausreichend empfand. Das Landgericht revidierte das erste Gerichtsurteil und gab Fernandez Recht.

Der Richter sagte abschliessend in seiner Urteilsbegründung, was auch Fernandez zu Gunsten kam, das ein einfacher Blick ins örtliche Telefonbuch gereicht hätte, um die korrekte Telefonnummer von Fernandez herauszufinden.

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9. Juni 2007 | 6.616 klicks

Eine Auszeichnung besondere Auszeichnung gab es für die Wiener Firma e-dialog, welche von Suchmaschinen-Marktführer Google eine exklusive Würdigung für ihr AdWords-Know-How erhalten haben. Eine Pressemeldung, welche ich hierzu auf openPR veröffentlich wurde.

(openPR) – Anerkennung der besonderen Art für e-dialog: Als erstes Wiener Unternehmen zeichnete Google die Online-Marketing-Experten als „Google AdWords Qualified Company“ aus*. Damit bestätigt der führende Suchmaschinen-Anbieter Know-how, Erfolg und Effizienz von e-dialog.

Diese Auszeichnung ist nicht leicht erreichbar und freut uns daher besonders! Google bestätigt damit, dass wir erfahrene Mitarbeiter haben, die in 90 Tagen ein AdWords-Schaltvolumen von über 100.000 Dollar für unsere Kunden optimal eingesetzt haben„, sagt Siegfried Stepke, e-dialog Geschäftsführer. Neben dem Erreichen des angesprochenen Etat-Volumens mussten sich die e-dialog-Mitarbeiter natürlich auch einer genauen Prüfung durch Google unterziehen: „Unsere Kunden haben nun eine offizielle Bestätigung über unser Know-how und unsere Erfahrung„.

Die Zertifizierung bedeutet für e-dialog eine Reihe von Vorteilen und laut Google „a warm, fuzzy feeling for this grand accomplishement„. Auf der Liste der Vorteile stehen bessere Preis-Informationen sowie ständiger Informationsaustausch über laufende Entwicklungen durch einen persönlichen Google-Ansprechpartner: „Unsere Kunden profitieren von der großen Erfahrung durch das optimierte AdWords-Budget. Das können niedriger oder unzertifizierte Agenturen nicht bieten„, schließt Stepke.

*) Quelle: whoisagap.com

Kontaktinformationen:
Siegfried Stepke – e-dialog
Schönbrunnerstraße 61, 1050 Wien
Tel. -43 780 780 100
E-Mail: kontakt[at]e-dialog.at

Ihre redaktionellen Rückfragen richten Sie bitte an
Bernhard Lehner
GOpro! creative PR
E-Mail: bernhard[at]gopro.at
Journalisten-Hotline: +43 664 303 73 73

Über e-dialog
Die 2003 gegründete Unternehmensberatung ist spezialisiert auf Online-Marketing, Webanalyse und Conversion-Optimierung. Dabei wird die (Umsatz-) Effizienz von bestehenden Websites gesteigert und der Return on Investment von Kampagnen erhöht. Im Rahmen von „Outsourced Online-Marketing“ werden Suchmaschinen-Marketing sowie alle Formen von Performance Kampagnen durchgeführt, evaluiert und optimiert. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie FlyNiki, BA-CA, Post.at, das Humboldt Fernlehr-Institut und Laudamotion.

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8. Juni 2007 | 4.984 klicks

Jens vom Google Watch Blog, ein fester Blogroll Partner von seekXL, hat diese Woche seinen Google Blog von WordPress, auf eine eigens erstellte Weblog-Software umgestellt.

Google Watch Blog

Da Umstellungen natürlich nicht nur Vorteile mit sich bringen, sondern auch einiges an Tests gemacht werden müssen, folge ich seinem vielleicht schon bald erledigten Aufruf zum Trackback Test und kann Lesern meines Blogs nur empfehlen, bei News, Informationen und Nachrichten zu Google & Co., auch den Google Watch Blog in die eigene Feed-Liste aufzunehmen, wenn dies nicht bereits schon der Fall ist.

Persönliches Fazit zur neuen Version: Deutlich Schneller, der Rest wird sich zeigen 🙂

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.