Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

16. Juni 2007 | 6.778 klicks

Im Februar kündigte Google bereits seinen Dienst „Presently“ an, der im Browser zum Erstellen von Präsentationen genutzt werden kann. Google will mit den Office Tools für den Browser, angeblich keine Konkurrenz zu den Microsoft Produkten machen, stellt aber in kontinuierlicher Art und Weise, anlehnende Dienste Online. Der Dienst „Docs & Spreadsheet“ ist bereits erfolgreich gestartet und im Sommer diesen Jahres sollte eigentlich der „Presently“ Dienst folgen.

Google gibt jetzt bei seinem eMail Dienst Gmail einen ersten Ausblick auf dieses Feature, denn wer eine Powerpoint-Präsentation per eMail bekommt kann sich den Inhalt der Präsentation, nun sofort direkt im Browser betrachten. Es wird dazu ein neues Fenster geöffnet, in dem mit verschiedensten Navigationselementen die Präsentation gesteuert werden kann. Leider ist noch nicht bekannt wann genau der „Presently“ Dienst gestartet werden soll.

Weitere Infos im Netz auf winfuture.de und dem Google Blog von Jens Minor.

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16. Juni 2007 | 6.843 klicks

Für Google ist kontextbasierte Werbung von großer Bedeutung und bringt dem Suchmaschienen Giganten den Löwenanteil seiner derzeitigen Einnahmen. Nach einer Marktanalyse des IDC wird diese Form der Online Werbung künftig eine wesentlich kleinere Rolle spielen als bisher und andere Werbeformen, vor allem die Videowerbung, stehen den Analysten zufolge in Zukunft im Vordergrund.

Die Analysten vom IDC begründen ihre Prognose damit, dass immer mehr Internetnutzer einen Breitband-Anschluss besitzen und die werbetreibenden dadurch mehr Geld in Rich-Media Anzeigen investieren werden. Je nachdem wie erfolgreich und wie hoch die Investitionen im Rich-Media Segment sein werden, verliert die Suchmaschinenwerbung an Wert. Zur Zeit fallen etwa 40 Prozent des kompletten Online Werbeaufkommens auf die Suchmaschinenwerbung zurück, der von der IDC pronostizierte Rückgang auf 32 Prozent sollte Google und Co daher kaum schlaflose Nächte bescheren.

Die IDC prognostiziert weiterhin, dass die jährliche Wachstumsrate der Online Werbung bis zum Jahre 2011 durchschnittlich 13,5 Prozent betragen soll, damit steigen allein in den USA die Ausgaben für Online-Werbung von der Zeit 16,9 Milliarden US-Dollar auf gute 31,3 Milliarden US-Dollar jährlich. Durch die Übernahmen von YouTube und DoubleClick ist anzunehmen das Google auf eine Ausweitung im Rich-Media Bereich vorbereitet ist und somit weniger Probleme durch die Marktverschiebung haben wird als zuerst befürchtet.

Microsoft und andere Unternehmen sind von der Suchmaschinenwerbung weniger einseitig abhängig und profitieren bereits jetzt schon von anderen Werbeformen wie z.B. dem Rich-Media Bereich.

Weitere Infos zur IDC Prognose im Web auf zdnet.de, intern.de und weitere …

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16. Juni 2007 | 5.227 klicks

Google beginnt damit seinen eMail Dienst „Gmail“ den Universitäten kostenlos anzubieten und versucht damit eine „lebenslange Bindung“ zwischen den Studenten und Google zu erreichen. Alle Studenten die den Gmail Dienst in ihrer Studienzeit nutzen, können auch danach ihren eMail-Account mit der selben Adresse weiterhin nutzen.

Die ersten Universitäten die den eMail-Server von Google betreiben lassen, ist das Trinity College Dublin (Irland) und die Arizona State University (USA). Seit März diesen Jahres nutzen die 15.000 Studenten des Trinity College Dublin, als erste europäische UNI den Gmail Dienst, wobei die komplette Systemumstellung voraussichtlig bis Oktober 2007 andauern wird. Die eMail-Adress-Endungen bleiben weiterhin mit @tcd.ie bestehen und können von den Studenten lebenslang genutzt werden. Jeder Student erhält die üblichen 2GB Speicherplatz und alle weiteren mit Gmail verbundenen Dienste können ebenso genutzt werden. Des Weiteren werden die „Google Apps for Education“ angeboten, mit dem die Studenten zum Beispiel von jedem Computer auf ihre Online Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten können. Die schwedische Universität Linköpings mit ihren 26.000 Studenten hat ebenfalls vor auf Gmail umzusteigen, weitere Universitäten in Europa bekunden ebenfalls ein starkes Interesse an dem Angebot von Google.

Vor kurzem bekam Google von der Bürgerrechtsorganisation Privacy International wegen des Umgangs mit den persönlichen Daten seiner Kunden, die schlechteste Note für den Datenschutz von 26 getesteten Unternehmen. Der Direktor der Abteilung für Computersysteme am Trinity College Dublin, Michael Nowlan berichtet, dass man an der Universität lange über die Datenschutzprobleme und die Abgabe der Kontrolle über die eMail-Systeme an Google ausführlich diskutiert hat und letztendlich zu dem Endschluss gekommen ist, dass die Partnerschaft mit Google ein großer Vorteil für die UNI ist, zudem man das eMai-System outsourcen könne, ohne dafür etwas bezahlen zu müssen. Ganzbesonders gefiel ihm die Möglichkeit, dass die Studenten gemeinsamen Zugriff zu Dokumenten im Internet haben.

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16. Juni 2007 | 8.273 klicks

Diese Woche war anscheinend eine Woche der Redesigns, denn auch Google hat diese Woche sein Videoportal Youtube optisch und funktionell redesignt. Weiterhin hat Google seinen Dienst Google Video, zur Google Video Suchmaschine umfunktioniert. Die Videos auf Google Video werden nun ähnlich wie bei der Google Bildersuche präsentiert. Es werden Standbilder angezeigt, daneben findet man die Ursprungsquelle, Informationen zur Laufzeit und dem Erstellungsdatum, sowie etwaige Nutzerbewertungen der Videos. Die Suchergebnisse lassen sich auch wunderbar nach der Relevanz, der Laufzeit, dem Erstellungsdatum und der Bewertung filtern. Neu ist auch die horizontale Laufleiste, neben der Videoanzeige, welche „ähnliche Videos“ zum Video anbietet.

Google Video - Videosuchmaschine

Googles Video Index listet nun Videos von zehn Video Seiten (Metacafe, iFilm, Grouper, Yahoo Video, MySpace, Break.com, Daily Motion, Vimeo, Veoh, AOL Video, Jumpcut, Revver, Guba, BBC und but YouTube), wobei die Resultate aktuell noch deutlich von YouTube und Google Video dominiert werden. Google Video zeigt nur noch eine Vorschau bei auf Google gehosteten Sites (YouTube and Google Video) und bei Metacafe, Break.com and Veoh videos Thumbnails.

Mit insgesamt rund 60 Millionen Videos im Suchindex, hat Google Video nun die weltweit grösste Video Suchmaschine im Web.

Google System Blog hierzu

Google Video says it’s „the most comprehensive [video search engine] on the Web, containing millions of videos indexed and available for viewing. Using Google Video, you can search for and watch an ever-growing collection of TV shows, movie clips, music videos, documentaries, personal productions and more from all over the Web.“

Der Videocontent verteilt sich auf 42,5 Millionen YouTube Videos, 3 Millionen Yahoo Videos, 2,3 Millionen Google Videos und 2 Millionen MySpace Videos. Die restlichen Millionen verteilen sich auf kleinere Anbieter wie Sevenload.

Youtube im neuen Design

Nicht nur Design ist neu bei Youtube, auch funktionell wurde einiges verändert. So ist es nun möglich sich in Youtube mittels seinen Google-Accounts einzuloggen. Weiterhin ist ein Video-Viewer im oberen Bereich eingebaut, welcher in schicker Animation die aktuell gesehen Videos auf Youtube durchzappt.

Weiterhin wurde das Aussehen der Video Suchergebnisse verändert, welches nun wie ich finde übersichtlicher ist und der Videoplayer als solches ist ein Stück grösser geworden.

Weitere Infos findet ihr im Google Systems Blog, im Google Watch Blog und weitere …

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15. Juni 2007 | 5.887 klicks

Google arbeitet an einem Plan, der es den Amazonas Indianern ermöglichen soll, die Google-Earth-Technologie einzusetzen, um mit Hilfe von Satellitenanbietern auf die Notlage des Indianer-Stammes aufmerksam zu machen. Amazonas Indianer-Häuptling Almir Surui, der erste Surui Indianer mit einem College-Abschluss, war im Mai nach Kalifornien aufgebrochen, um bei Google nach Satellitenaufnahmen zu fragen, welche sein 243.000 Hektar großes Stammesgebiet zeigen. Surui stiess dabei mit seiner Anfrage bei Google auf offene Ohren.

Durch die Hilfe von Google kann das Projekt die Weltaufmerksamkeit auf den Kampf der Surui lenken, da durch Google weltweit 200 Millionen Google Earth User erreicht werden, zitiert der San Francisco Chronicle die Google-Sprecherin Megan Quinn. Durch hochauflösendere Satellitenbilder erhofft sich Almir Surui, nicht nur eine bessere Überwachung von Holzfällern, sondern ebenso die Stärkung der Surui-Kultur, durch eine Katalogisierung von Jagdgründen, medizinischen Pflanzen, Friedhöfen und Heiligtümern.

Bereits in der Vergangenheit hat Google mit seinem Google Earth Dienst, für Umwelt- oder humanitäre Zwecke Hilfe geleistet. Im April hatte Google, in Zusammenarbeit mit dem Holocaust Memorial Museum, den Bürgerkrieg in der sudanesischen Krisenregion Darfur in den Blickpunkt der Öffentlichkeit auf Google Earth gestellt. Nach Einbindung des Layers „Crisis in Darfur“ findet der User durch Flammen markiert Standorte von 1.600 Dörfern, welche von arabischen Reitermilizen zerstört worden sind. Nach Klick auf die Flammen erscheinen Informationen in Form von Fotos und Daten, über das Ausmaß der Zerstörung.

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15. Juni 2007 | 7.325 klicks

Damit fällt der Vorhang nach dem ersten Akt eines Rosenkriegs zwischen zwei der weltgrößten Konzerne.“, schreibt silicon.de, zur Stornierung sämtlicher Google AdWords Kampagnen durch Haupt-AdWords Kunde Ebay, in den Vereinigten Staaten.

Wachsende Spannungen zwischen beiden Unternehmen, gipfelten gestern in einem öffentlichen Streit, weil Ebay sich von Google provoziert fühlte. Google hatte zur gleichen Zeit eine Marketing-Party für seinen Bezahldienst „Google Checkout“ angekündigt, welche auf den selben Termin fällt, an dem Ebay seine jährliche „Ebay Live Party“ veranstaltet. Ebay-Live ist dabei nicht irgendein Event für Ebay, sondern im Zuge der Zeit zum größten Kunden-Event für das Onlineauktionshaus geworden, ebenso für Online Zahlungssysteme Tochter Paypal.

Die „Google Checkout Freedom Party“ wurde als Protestaktion gegen eBay’s diskriminierende Politik durchgeführt, die es den Auktions/eBay-Shopbetreibern verbietet, Zahlungen über das Bezahlsystem Google Checkout zu empfangen, wenn gleichzeitig Paypal eingesetzt wird. Als Grund für dieses Verbot wird die angebliche Unpopularität von Google-Checkout genannt.

Alle zur eBay’s „Live“ eingeladenen Teilnehmer, hat Google wiederum zur eigenen „Party“ eingeladen, womit diese ihren „Protest“ ausdrücken konnten. Google’s Party wurde auch sehr intensiv mit kostenloses Buffett und Gratis-Massagen beworben, berichtet de.internet.com. Durch die Werbung für Google seine Party bekam Ebay Wind davon und stornierte postwendend alle Anzeigen und AdWords-Kampagnen bei Google.

Da die gebuchte Ebay Werbung auch einen maßgeblichen Umsatzanteil von Google AdWords ausmacht, rutschte der Kurs der Google Aktien um 3,5% und erreichte mit 500 US-Dollar, einen seit langem nicht dagewesenen Tiefpunkt.

Offiziell heisst es hierzu seitens Ebay, das der Schritt im Rahmen eines Experiments zu werten sei, wonach Ebay andere Alternativen im Werbemarkt testen würde, erklärt Ebay-Sprecher Hani Durzy.

Die Veranstaltung wurde inzwischen offiziell von Google abgesagt. „Nach Rücksprache mit Vertretern von eBay haben wir erkannt, dass es besser ist, das Event nicht während der eBay Live-Konferenz durchzuführen„, heißt es in einer Stellungnahme, auf dem offiziellen Google Checkout Blog.

Die Maßnahmen seitens Ebay betreffen zunächst einmal nicht das internationale Geschäft. Wir wollen aber natürlich weiterhin mit Ebay zusammenarbeiten. Das Unternehmen ist ein wichtiger Werbekunde für uns„, äusserte sich Google Deutschland Pressesprecher Stefan Keuchel zum Ebay Vorfall.

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15. Juni 2007 | 6.669 klicks

Google ist ein durchaus wichtiger Schritt für seine Lokalisierungspläne, im Bezug auf sein Videoportal YouTube gelungen. Wie gestern queerbeet im Web berichtet wurde, wechselt sowohl die Domain Youtube.de, wie auch die deutsche Wortmarke Youtube, zum Ende des Monats in den Besitz der YouTube Inc..

Der bisherige Besitzer Rudi Singer und Google hätten sich außergerichtlich auf den Wechsel der deutschenb youtube Domain geeinigt, heißt es auf chip.de. Meldungen, nach denen die Domain von der DeNIC (Registrierungsstelle für de-Domains) wegen einer gerichtlichen Entscheidung überschrieben wurde, wollte man bei VideoTube nicht bestätigen.

Bezüglich der Domain youtube.de gab es eine außergerichtliche Einigung„, erklärte Singer gegenüber heise online. Über nähere Einzelheiten hätten sich beide Seiten zu „Stillschweigen verpflichtet“.

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14. Juni 2007 | 5.969 klicks

Suchmaschinen Riese Google und Chiphersteller Intel Corp. haben gestern, gemeinsam mit bekannten Namen wie Dell, EDS, der Environmental Protection Agency, HP, IBM, Lenovo, Microsoft, Pacific Gas and Electric, World Wildlife Fund und einem grossen Konsortium weiterer Organisationen, die Gründung der Climate Savers Computing Initiative angekündigt.

Ziel der breit angelegten Umweltschutzaktion, unter Führung von Google & Intel, ist es Energie zu sparen und die Emission von Treibhausgasen deutlich zu reduzieren. Erreicht werden soll dies durch Entwicklung energieeffizienter Computer und Komponenten, sowie der weltweiten Förderung beim Einsatz von Energiemanagement-Tools.

Die Umsetzung der Ziele der Climate Savers Computing Initiative, bringe für den Klimaschutz etwa den gleichen Effekt, als würde man 11 Millionen Autos stilllegen, so Patrick P. Gelsinger, Chef der Digital Enterprise Group bei Intel. Die Produktionsmehrkosten der Hardware, würde mit 20 Dollar nicht so stark ins Gewicht fallen, da diese nach ein bis zwei Jahren durch geringere Stromkosten wieder reingeflossen sind. Weiterhin geht Gelsinger davon aus, dass effizientere Technologien bei großflächigem Einsatz, schnell im Anschaffungspreis sinken werden.

Weitere Informationen zur Climate Savers Computing Initiative findet man im Netz auf computerwelt.at, heise.de und de.internet.com

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13. Juni 2007 | 8.045 klicks

Google hat nicht nur seinem Google Analytics Tool ein Feature-Update unterzogen, sondern ebenso in den Google Webmaster Tools ein im Netz sehr heiss diskutiertes Feature implementiert. Nachdem Google vor ein paar Tagen seine Google AdSense Richtlinien und die Webmaster Richtlinien geändert hat, wurde jetzt in den Webmaster Tools die Funktion „bezahlte Links melden“ eingebaut. Google ruft nun ähnlich wie beim Spam-Report seine Nutzer dazu auf, Webseiten zu melden, welche gegen das manipulieren des Google Index, durch bezahlte Links verstossen.

im rechten oberen Eck der Webmaster Tools ist nun ein neuer Link hinzugekommen, welcher auf die Seite zum denunzieren anderer Webseiten Betreiber führt
Im rechten oberen Eck der Google Webmaster Tools ist nun ein neuer Link hinzugekommen, welcher auf die Seite zum denunzieren anderer Webseiten Betreiber führt

Aufforderung von Google in den Google-Webmaster Tools:

Google verwendet verschiedene Methoden – einschließlich algorithmischer Prozesse -, um bezahlte Links aufzuspüren. Darüber hinaus begrüßen wir Meldungen unserer Nutzer. Falls Sie eine Website kennen, die Links kauft oder verkauft, teilen Sie uns dies bitte über die unten stehenden Felder mit.

Nach Klick auf den Link kommt man zu einem Formular, wo man Google Hinweise zu Linkverkäufern und deren Käufern geben kann.
Nach Klick auf den Link kommt man zu einem Formular, wo man Google Hinweise zu Linkverkäufern und deren Käufern geben kann.

Man darf gespannt sein, wann erste Erfahrungsberichte zu denunzierten Webseiten im Netz auftauchen und wie die Auswirkungen bei diesen sind, nachdem eine Abstrafung durch Google erfolgt ist.

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13. Juni 2007 | 8.217 klicks

Google hat Heute bei seinem Statistik und Analyse Tool Google Analytics neue Funktionen veröffentlicht, ist einem Posting auf dem Google Analytics Blog zu entnehmen.

Folgende Änderungen wurden hierbei in Google Analytics gemacht:

1. Auswertungen der Statistiken nach Stunden
Das Feature die Statistiken nach Stunden auszuwerten wurde wieder hinzugefügt und ist bei einigen Berichten nun auswählbar. Hier kann man durch klicken darauf, zwischen Tag und Stunden hin- und herwechseln.

2. URLs anklickbar
Links in Reports haben jetzt nebenstehend ein Icon, welches auf die Verweisenden Webseite führt.

3. AdWords Integration
Die Verknüpfung seines Google Analytics Accounts mit einem vorhandenen Google AdWords Konto wurde vereinfacht.

4. Aufteilung der Segmente nach Netzwerken
Reporte können nun auch nach Netzwerk Bereichen segmentiert werden

5. Anzeige der Datenreihen wurde erhöht
Konnte man sich vorher nur 100 Ergebnisse pro Report-Seite anzeigen lassen, wurde die Auswahl nun auf 500 Einträge pro Seite erhöht

6. Absprungrate Zuwachs/Abgang
Eine steigende Absprungrate wird nun in Rot dargestellt und eine fallende Absprung Rate in Grün. Vorher war es andersrum, was etwas verwirrend rübergekommen ist, da eine steigende Absprungrate nicht unbedingt positiv zu sehen ist.

Weitere Infos hierzu zu den neuen Google Analytics Funktionen findet Ihr auf dem Analytics Blog, netdesignz.de und weitere …

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13. Juni 2007 | 7.633 klicks

Suchmaschine Google gibt weiter Gas, auf dem chinesischen Markt weiter seine Marktanteile und Position auszubauen. Wie der Google Watch Blog unter Berufung auf Google-Szene berichtet, hat der Suchmaschinen Weltmarktführer hierzu eine Kooperation mit Sina.com geschlossen. Sina.com ist in China das am meisten besuchte Internetportal und stellt demzufolge eine wichtige Kooperation für Google dar, um in China bekannter zu werden.

Sina.com

Geplant ist, dass Sina demnächst sein Portal mit der Suchtechnologie von Google arbeiten lässt, ebenso wie auch Google sein Werbesystem verwendet werden soll. Ebenso sollen auch im redaktionellen Bereich zusammengearbeitet werden, hierzu sind jedoch keine weiteren Angaben gemacht worden, ebenso wie es zu finanziellen Details der Partnerschaft keine Infos gibt.

Nachfolgend noch eine Pressemeldung, welche Sina.com zur Partnerschaft mit Google veröffentlicht hat:

SINA, GOOGLE TEAM UP TO PROVIDE SUPERIOR SEARCH EXPERIENCE TO CHINESE USERS

Shanghai, China – June 11, 2007—SINA Corporation , a leading internet portal in China, and Google,the world’s largest search engine company, announced today a strategic partnership in the areas of search, advertisement and news, in an effort to provide better search experience to Internet users in China.

Under the strategic partnership, Google’s web page search service will be embedded in SINA’s search box, allowing users to easily and conveniently switch between online content and web page search. In the area of advertising cooperation, advertisers on SINA will be able to maximize their brand value, leveraging SINA’s large traffic and Google’s proven online advertising system and experience. Through this cooperation, SINA will increase its influence among Chinese portal users, and Google will continue to popularize its brand, products and services in China. In the near future, Google and SINA will expand their cooperation into news and other content areas to provide Chinese users with an ever improving search experience.

This partnership leverages the strong offerings of two Internet powerhouses to provide Internet users in China a better overall experience,“ said Mr. Charles Chao, CEO of SINA. „Google search is the most popular search engine in the world and we would like our large user base to enjoy the experience. SINA is the leading internet portal in China and SINA News is one of the most popular online sources for news in China. We are pleased that this cooperation will make SINA News even more easily accessible by more users. Through our strategic cooperation, online users as well as online advertisers stand to benefit from the leveraging of strong brands, traffic and technologies from the two companies. We believe this partnership will allow us to explore more opportunities for cooperation in the future.“

SINA is the most influential portal in China and a household brand in China’s Internet industry,“ said Dr. Kai-Fu Lee, Vice President of Google and President of Google Greater China. „Google’s mission is to organize the world’s information and make it universally accessible and useful. Google focuses on meeting local user needs in China and is committed to providing Chinese users with the best products and services. The strategic partnership with SINA is just another example of Google’s continuous localization efforts in China. The comprehensive cooperation will combine our resources and give full play to our respective advantages. With it, we will be able to provide more Chinese users with superior experience in search and news, and assist Chinese enterprises grow their businesses.“

About SINA
SINA Corporation (NASDAQ: SINA) is a leading online media company and value-added information service (VAS) provider for China and for global Chinese communities. With a branded network of localized web sites targeting Greater China and overseas Chinese, SINA provides services through five major business lines including SINA.com (online news and content), SINA Mobile (mobile value-added services), SINA Community (community-based services and games), SINA.net (search and enterprise services) and SINA E-Commerce (online shopping). Together these provide an array of services including region-focused online portals, mobile value-added services, search and directory, interest-based and community-building channels, free and premium email, online games, virtual ISP, classified listings, fee-based services, e-commerce and enterprise e-solutions.

About Google
Google Inc. (www.google.com) has innovative search technologies that are providing information services to millions of users around the world. Google is a leader in all major markets of the Internet industry. Google offers targeted advertisement services with measurable results for enterprises of all sizes, with enhanced experiences for Internet users. Google has its headquarters in Silicon Valley, with offices across North America, Europe and Asia.

Safe Harbor Statement
This announcement contains forward-looking statements that relate to, among other things, SINA’s strategic and operational plans. SINA may also make forward-looking statements in the Company’s periodic reports to the U.S. Securities and Exchange Commission, in its annual report to shareholders, in its proxy statements, in its offering circulars and prospectuses, in press releases and other written materials and in oral statements made by its officers, directors or employees to third parties. SINA assumes no obligation to update the forward-looking statements in this release and elsewhere. Statements that are not historical facts, including statements about the Company’s beliefs and expectations, are forward-looking statements. Forward-looking statements involve inherent risks and uncertainties. A number of important factors could cause actual results to differ materially from those contained in any forward-looking statement. Potential risks and uncertainties include, but are not limited to, SINA’s limited operating history, the uncertain regulatory landscape in the People’s Republic of China, the changes by mobile operators in China to their policies for MVAS, the Company’s ability to develop and market other MVAS products, fluctuations in quarterly operating results, the Company’s reliance on online advertising sales and MVAS for a majority of its revenues, the Company’s reliance on mobile operators in China to provide MVAS, any failure to successfully develop and introduce new products and any failure to successfully integrate acquired businesses. Further information regarding these and other risks is included in SINA’s Annual Report on Form 10-K for the year ended December 31, 2006 and its other filings with the Securities and Exchange Commission.

Contact-Informations:
Cathy Peng
SINA Investor Relations
Phone: +8610-62628888 x 3112
E-mail: ir[at]f.sina.com.cn

David Pasquale
The Ruth Group
Phone: +646 536-7006
Email: dpasquale[at]theruthgroup.com

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13. Juni 2007 | 7.735 klicks

Suchmaschine Google plant in Europa, sein Videoportal YouTube in den jeweiligenLandessprachen auf den Markt zu bringen. Wie die französische Wirtschaftszeitung „Les Echos“, unter Berufung auf informierte Kreise, in ihrer Dienstagsausgabe berichtet, soll eine entsprechende Ankündigung von Google Chef Eric Schmidt am 19. Juni erwartet werden.

Der Suchmaschinen Weltmarktführer reagiert damit auf die steigende Konkurrenz in Europa, welche Dailymotion in Frankreich oder MyVideo in Deutschland sind. MyVideo soll in Deutschland etwa ähnlich hohe Marktanteile wie Google sein Videoportal YouTube erreichen. Google plant als ersten nicht-englischen YouTube Ableger, in Frankreich zu starten.

Durch die unterschiedlichen Sprachversionen von YouTube, plant Google sein Videoportal insoweit zu lokalisieren, das Inhalte von Fernsehsendern des jeweiligen Landes ihren Platz finden. Google soll Gerüchten zu Folge, bereits entsprechende Vereinbarungen mit der größten französischen Fernseh-Sendeanstalt France Télévisions geschlossen haben. Ebenso soll Google bereits in Gesprächen mit TF1, Canal Plus und M6 stehen.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.