Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

30. Mai 2007 | 14.781 klicks

Suchmaschine Google hat auf der Where 2.0 Conference in San Jose, im US-Bundesstaat Californien, das neue Google Maps Feature „Street View“ vorgestellt. Mit dem neuen Street View Feature in Google Maps, kann man sich direkt auf die Strassen im gewünschten Zielort zoomen und dort über einen neuen zuschaltbaren Modus, in einer zoombaren 360 Grad Ansicht vor Ort umsehen.

Where 2.0 Konferenz in San Jose, Californien - 29. bis 30. Mai 2007

Mit einer Pressemeldung hat Google für die amerikanischen Städte Denver, Las Vegas, Miami, New York and San Francisco, das Feature bereits realisiert und bietet auf genannten Städten, die Möglichkeit in den „Street View Modus“ zu wechseln.

Street View Feature in Google Maps

Ist man in den Street View Modus gewechselt, werden die möglichen begehbaren Strassen blau umrandet. Weiterhin ist der grüne Standort Pfeil, einem gelben Fussgänger gewichen, welcher beim Klick auf eine blaue Strasse, die neue „Strassen Ansicht“ öffnet.

Street View Feature in Google Maps

In der Strassenansicht findet man im oberen linken Bereich die Zoom Möglichkeit, welche 4 verschiedene Zoomstufen bietet. Die beiden Pfeile darüber dienen für die jeweilige Drehrichtung. Die Navigationspfeile auf der Strasse ermöglichen einem direkt im Bild, auf der jeweiligen Ansicht vorwärts bzw. rückwärts zu laufen.

Google Maps Strassenansicht

Wie Greg Sadetski in seinem Blog berichtet, sind noch teils einige Lichtstreifen auf Bildern zu sehen, dennoch finde ich ein äusserst gelungenes Feature von Google.

Abschliessend noch ein Gogle Einführungs Video zum Street View Feature, welches ich auf dem Google Watch Blog gefunden habe.

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29. Mai 2007 | 8.002 klicks

Google hat auf der Google Searchology 2007 Pressekonferenz über Google Produktchefin Marissa Mayer einige Änderungen an der Google Suchmaschine angekündigt (seekXL berichtete). Nun sind vor ein paar Tagen erste Videos der Google Searchology 2007 Pressekonferenz auf YouTube upgeloaded worden, welche ich als Nachtrag zur Google Universal Search Vorstellung natürlich nicht fehlen dürfen.


Google Searchology 2007 – Video 1 von 3


Google Searchology 2007 – Video 2 von 3


Google Searchology 2007 – Video 3 von 3

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29. Mai 2007 | 7.901 klicks

Wie auf Buzzmachine.com berichtet wird, hat Google einen eigenen offiziellen Google YouTube Channel eröffnet eingerichtet, welcher viele interessante Google Videos zusammengefasst zeigt.

Damit hat jetzt Google auf seinem eigenen Videoportal ebenso einen eigenen Video Channel, wie zuvor schon der YouTube Paris Hilton Channel oder das YouTube Pentagon Channel.

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29. Mai 2007 | 6.132 klicks

Suchmaschine Google hat erneut ein Unternehmen übernommen gekauft. Bereits vor einigen Tagen, so berichtet Golem.de, hat Google das Sicherheitsunternehmen GreenBorder gekauft.

GreenBorder - Google GreenBorder

GreenBorder erzeugt auf Windows-Rechnern mit seiner Software, eine sichere Umgebung für den Internet Explorer und für den Firefox Browser, ähnlich einer Sandbox. Dadurch sind Attacken über das Internet machtlos, da die Ausführung von Schadecode außerhalb des Browsers verhindert wird. Die Software von GreenBorder, GreenBorder Pro, wurde bis Dato zum Preis von knapp 30 US-Dollar verkauft und wird vorerst nicht mehr angeboten. In der Vergangenheit hat Google die Software der Übernahmefirmen, nach erfolgreicher Übernahme kostenfrei zur Verfügung gestellt, in Branchenkreisen wird davon ausgegangen, das dies bei GreenBorder ebenso der Fall sein wird.

Aktuell ist es offen, wie es mit GreenBorder nach der Übernahme durch Google weitergeht. Aktuell geben weder Google noch GreenBorder Technologies nähere Infos zur Übernahme oder zu finanziellen Details.

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29. Mai 2007 | 7.066 klicks

Wie die New York Times in ihrer heutigen Onlineausgabe berichtet, hat die US-amerikanische Wettbewerbsbehörde Federal Trade Commission (FTC) die vorläufige Untersuchung zur geplanten Google DoubleClick Übernahme, für 3,1 Milliarden Dollar (2,3 Milliarden Euro), letzte Woche Freitag eingeleitet.

Bereits vergangene Woche wurde entschieden, dass die FTC und nicht das US-Justizministerium für die Prüfung der Übernahme der Online-Werbefirma DoubleClick zuständig ist. In den USA teilen sich Wettbewerbsuntersuchungen, die Kartellrechtsabteilungen des US-Justizministeriums und die des FTC. Eine Entscheidung ob die Übernahme stattfinden kann, wird bereits in den nächsten Wochen, vielleicht sogar schon in ein paar Tagen mit gerechnet.

Die Zusage von Google zum Kauf von DoubleClick Mitte April, hat sowohl Datenschützer, als auch Mitbewerber wie Microsoft auf den Plan gerufen, welche gegen die geplante Übernahme Beschwerde einreichten. Vorwurf hierbei ist, dass Google die eingegebenen Suchbegriffe der Nutzer speichert, während Doubleclick verfolgt, welche Webseiten die User besuchen. Die Kombination dieser Daten würde „einem Unternehmen mehr als jedem anderen den Zugang zu mehr Information über die Internetaktivitäten von Verbrauchern geben„.

Bereits zum Ende der vergangenen Woche, wurden auch Vorwürfe der Europäischen Union gegenüber Google bekannt, welche im Zusammenhang mit der Abspeicherung von Nutzerdaten liegen. So hatte eine Arbeitsgruppe aus EU-Datenschutzexperten, die Gruppe Article 29, Google dazu aufgefordert, sich zur Aufbewahrung der Suchanfrage-Daten zu rechtfertigen.

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29. Mai 2007 | 8.339 klicks

Wie Mideast Youth berichtet, ist seit letzter Woche Freitag der Zugriff auf das Google Videoportal YouTube, durch den Internetdienstleister „Maroc Telecom“ blockiert.

Mögliche Gründe für eine Sperrung von YouTube in Marokko liegen nicht vor, es wird jedoch vermutet, dass etwaige YouTube-Videos über die Unabhängigkeitsbewegung Polisario bzw. kritische YouTube Videos über den König von Marokko, ein Grund für die Sperrung sein könnten.

Mit YouTube wäre es bereits der dritte grosse Anbieter, welcher neben Google Earth und Livejournal, in Marokko blockiert wird.

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28. Mai 2007 | 6.203 klicks

Google verbietet sowohl in Deutschland, wie auch in den USA, Personen unter 18 Jahren die Nutzung seiner Online Dienste inklusive der Suchmaschine. Gefunden habe ich die Meldung auf Gulli, welcher darauf hinweisst, das in den deutschen AGB von Marktführer Google eine Passage existiert, welche die Nutzung von Google verbietet, sofern man nicht bereits volljährig ist.

Auszug aus den deutschen Google-Dienstleistungsbedingungen:

2.3 Sie dürfen die Services nicht nutzen und die Vertragsbedingungen nicht annehmen, wenn Sie (a) nicht volljährig sind und daher keinen verbindlichen Vertrag mit Google abschließen können oder (b) nach US-Recht oder den gesetzlichen Bestimmungen anderer Länder, einschließlich des Landes in dem sie ansässig sind oder von dem aus Sie die Services nutzen, von der Inanspruchnahme der Services ausgeschlossen sind.

Auch in den amerikanischen Geschäftsbedingungen von Google findet sich der Absatz, der darauf hinweisst das die Nutzung erst mit Erreichen der Volljährigkeit gestattet ist.

Auszug aus den amerikanischen Google-Dienstleistungsbedingungen:

2.3 You may not use the Services and may not accept the Terms if (a) you are not of legal age to form a binding contract with Google, or (b) you are a person barred from receiving the Services under the laws of the United States or other countries including the country in which you are resident or from which you use the Services.

Wenn man also im Internet Cafe mitbekommt, das ein „unter 18 Jähriger“ auf Google etwas gesucht hat, dann den Betreiber des Internetcafe verständigen, nicht das man sich mitschuldig macht ^^

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27. Mai 2007 | 6.371 klicks

Wie Googlifield berichtet, wird es zum diesjährig stattfindenden Google Developer Day 2007, einen Live Webcast zum Event geben.

Google Developer Day 2007
Google Developer Day 2007 – 31. Mai 2007

Google wird hierbei die entsprechenden Events vom Google Developer Day 2007 auf Video aufnehmen und auf seinem YouTube Video-Portal Interessierten zur Verfügung stellen. Auf Almaer.com findet man eine Liste der amerikanischen geplanten Diskussionsthemen, sowie weitere Informationen auf zum Google Developer Day 2007 auf dem Developer Day 2007 US-Blog.

Agenda zum Google Developer Day 2007
Schedule Liste zum Google Developer Day 2007

Abschliessend zum Google Developer Day 2007 Posting, noch ein paar Eindrücke vom Google Developer Day 2006 aus Madrid, wo ich auf YouTube fündig geworden bin.


Google Developer Day 2006 – Madrid Video 1/4


Google Developer Day 2006 – Madrid Video 2/4


Google Developer Day 2006 – Madrid Video 3/4


Google Developer Day 2006 – Madrid Video 4/4

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27. Mai 2007 | 6.001 klicks

Mit Google Earth und Microsoft Virtual Earth wird die Weltreise am Computer zu einem faszinierenden Erlebnis. Während Google Earth meist eine bessere Auflösung der Satellitenbilder hat und Zusatzebenen mit Straßenkarten, Bahnlinien oder Geschäften einblendet, punktet Konkurrent Microsoft mit der so genannten Bird’s Eye View. Microsoft will mit seiner Weltkarten-Software Virtual Earth bereits bis Ende Juni diesen Jahres, 100 Großstädte in einem fotorealistischen 3D-Modus abbilden.

Hierzu setzt Microsoft auf eine digitale 216-Megapixel-Luftbildkamera, die vom kürzlich übernommenen Technologieunternehmen Vexcel entwickelt wurde. Vexcel liefert auch die automatisierten 3D-Algorithmen, welche Microsoft die kostengünstige 3D-Realisierung ganzer Städte ermöglicht. „Das Abbilden unserer Welt in virtueller digitaler Form wird den Umgang der Menschen mit ihrem Computer noch einmal radikal verändern„, erklärt Stephen Lawler, General Manager Virtual Earth, im Gespräch gegenüber pressetext.

Die technischen Daten zur Kamera und den geschossenen Bildmaterial sind dabei gigantisch. So kann jedes Bild mit einer Auflösung von 14.430 Pixel mal 9.460 Pixel aufwarten, was pro Bild einen Speicherbedarf von 432 Megabyte in Anspruch nimmt. Während einer Foto-Mission können bis zu 5.000 Bilder geschossen werden. Die UltraCam-X hat einen internen Speicherplatz von vier Terabyte. „Die Luftbildaufnahmen sind aber erst der Anfang„, meint Franz Leberl, der alte und neue Geschäftsführer der nun bei Microsoft eingegliederten Abteilung. „So spannend die Aufnahmen aus der Luft sind, ist es natürlich so, dass wir die Welt normalerweise nicht von oben wahrnehmen. Vielmehr erfahren wir unsere Umgebung von den Straßen aus„, so Leberl.

Auch bei Google Earth entwickelt sich eine Landschaft mit nach gebauten 3D-Gebäuden. Nur macht Google das nicht selbst, sondern setzt dabei auf die Web-Gemeinde. Ob das eigene Wohnhaus, die Stadtteilkirche oder ein Rathaus in China, mit der Software Google SketchUp können die Anwender dreidimensionale Gebäude und Objekte zusammenklicken und an den geografisch korrekten Ort in Google Earth einbauen, so entstehen dreidimensionale Objekte und Städte wie Berlin in 3D oder die 3D Version von Neubrandenburg in Google Earth.

Die Microsoft Pläne sehen vor, das bereits innerhalb der nächsten fünf Jahre, rund 3.000 hochaufgelöste 3D-Städte in das bestehende Kartenmaterial von Microsoft Karten Dienst „Virtual Earth“ integriert werden. Den Anfang bilden das österreichische Graz, US-amerikanische Städte und ab 2008 auch eine Reihe von europäischen Städten.

Eine entsprechende Pressemeldung, welche von Heise.de anlässlich ihrer aktuellen Ausgabe und der Titelstory „Die ganze Welt in 3D“ veröffentlich hat und welche wie ich finde, ganz gut zum Posting passt.

Expedition in 3D: Microsoft greift Google Earth an

(pressebox) Hannover, 25.05.2007 – Die Software Google Earth fasziniert ihre Nutzer dank einer Vielzahl eingespeister Satellitenbilder mit spannenden Blicken auf die Erde. Diesen Erfolg wollte Microsoft nicht allein Google überlassen und startete das Projekt Virtual Earth. Das erlaubt sogar, die interaktiven Luftbilder und Karten auf die eigene Webseite zu kopieren, um etwa die Route des letzten Urlaubs nachzuzeichnen, so das Computermagazin c’t in der aktuellen Ausgabe 12/07.

Aus dem Weltraum den eigenen Wohnort inspizieren, den Urlaubsort virtuell vorab besuchen oder einfach nur die nächste Apotheke ausfindig machen: Mit Google Earth und Microsoft Virtual Earth wird die Weltreise am Computer zu einem faszinierenden Erlebnis. Während Google Earth meist eine bessere Auflösung der Satellitenbilder hat und Zusatzebenen mit Straßenkarten, Bahnlinien oder Geschäften einblendet, punktet die Konkurrenz von Microsoft mit dem sogenannten Bird’s Eye View. Per Flugzeug wurden Luftaufnahmen ausgesuchter Städte aus allen vier Himmelsrichtungen gemacht. In folgedessen schaut man nicht direkt auf die Dächer wie bei Satellitenbildern, sondern man sieht schräg auf die Häuser. Tatsächlich dreidimensional lassen sich Städte wie Seattle oder San Francisco besuchen, die Microsoft mit richtigen 3D-Gebäuden ausgestattet hat. Mit der Maus kann man virtuell wie mit einem Flugzeug durch die Häuserschluchten fliegen.

Auch bei Google Earth entwickelt sich eine Landschaft mit nachgebauten 3D-Gebäuden. Nur macht Google das nicht selbst, sondern setzt dabei auf die Web-Gemeinde. Ob das eigene Wohnhaus, die Stadtteilkirche oder ein Rathaus in China, mit der Software SketchUp können die Anwender dreidimensionale Gebäude und Objekte zusammenklicken und an den geografisch korrekten Ort in Google Earth einbauen, wodurch eine bunte Welt mit dreidimensionalen Objekten entsteht.

Für beide Systeme braucht der Nutzer allerdings einen Breitbandanschluss ins Internet, denn die Informationen und hochaufgelösten Bilder werden aktuell aus dem Netz auf den Rechner geladen.

Über Heise Medien Gruppe GmbH & Co. KG
Der Heise Zeitschriften Verlag, bekannt durch das Computermagazin c’t und das IT-Nachrichten-Angebot heise online, betreibt mit heisetreff eine kostenlose Internet-Plattform für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die Website ist erreichbar unter www.heisetreff.de, www.heisetreff.at sowie www.heisetreff.ch und besteht aus Kleinanzeigenmarkt, Veranstaltungskalender und umfassendem Diskussionsbereich.

Kontaktinformationen:
Zuständigkeitsbereich: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ansprechpartner: Frau Anja Reupke
E-Mail: anja.reupke[at]heise-medien.de
Telefon: +49 (511) 5352-561
Fax: +49 (511) 5352-563

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26. Mai 2007 | 5.966 klicks

Einer der Google News Entwickler, Nathan Stoll, hat in einem Interview mit der Computerworld einen Ausblick auf zukünftige Funktionen in Google News gegeben. So ist es möglich, das Google später auch auch passende Videos und Social Network Features in seinen Google News integriert.

Ebenso wird Stoll in dem Interview gefragt zu Social News Front von Digg und Slashdot:

What are you doing on the social news front, along the lines of sites like Digg and Slashdot?

Obviously Google has a number of products and services that touch on those types of areas. In News today we offer a number of customization and personalization features. If I was to give you themes about areas that we’re working on, that would be one area in which we’re very interested.

Hierzu sagte Stoll, dass Digg und Slashdot zwar ebenso aktuell sind wie Google News, zeigt jedoch immer nur vereinzelte Ansichten zu einer News. Google News basiert auf einer grossen Vielzahl unterschiedlicher Quellen, welche zu jeder News unterschiedlichste Ansichten bietet.

Ein erfolgreiches Beispiel hierzu, war die Integration von Finanz Videos und Finanz Informationen, in die Google Finance im März diesen Jahres.

Weitere Infos im Netz auf Google Operating System und weitere…

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26. Mai 2007 | 5.784 klicks

Seit Donnerstag können Handy-Nutzer den Google Service Google Calendar (Google Kalender) auch mit dem Handy aktualisieren, so eine offizielle Ankündigung auf dem Google Blog. War es bisher nur mit dem Rechner möglich seine Termine zu aktualisieren bzw. sich bevorstehende Events des Google Calendar über eine SMS-Benachrichtigung auf sein Handy zu holen, so ist dies mit Google Calendar Mobile jetzt auch von unterwegs möglich.

Google Calendar zeigt neben dem eigenen Terminkalender, auch die Termine von Freunden und Angehörigen an, sofern diese die Anzeige hierzu akzeptiert haben. Ebenso lässt sich Google Calendar Mobile mit Terminen aus anderen Kalenderanwendungen im Internet ergänzen. Weitere per Handy erreichbare Google Services von die Suchfunktion, Google Maps und Googles kostenloser Webmail Dienst Google Mail.

Wie der Google Watch Blog berichtet, gibt es in Goolge Calendar noch einige einfache Verbesserungsmöglichkeiten, so das neben der Tagesansicht, auch eine Wochen- oder Monats-Ansicht zur Verfügung steht. Auch die Möglichkeit Einstellungen für PC und Google Calendar auf dem Handy separat einzustellen ist noch nicht gegeben. Wenn man den Kalender im Handy ausblendet, ist dieser auch auf der PC-Version ausgeblendet.

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25. Mai 2007 | 8.011 klicks

Wie bereits letztes Wochenende vermutet, hat sich das Gerücht bewahrheitet, das Suchmaschine Google sich Feedburner für 100.000.000 US-Dollar gekauft hat.

Feedburner - Online RSS-Feed Reader

Mit Feedburner können nicht nur RSS-Feeds verwaltet und eigene erzeugt werden, weiterhin erhalten Blogger über Weblog-Statistiken, zusätzliche Informationen zu Besuchern der letzten 24 Stunden, sowie der vergangenen 7 Tage.

Ebenso lassen sich über Feedburner Googles AdSense-Anzeigen, sowie Links zu Amazon-Produkten, genauso in Weblogs einbinden, wie es bei bekannten Link-Dienstleister wie Delicious, Furl oder Bloglines der Fall ist.

Ob und wie Feedburner demnächst direkt in die bereits existierenden Google Services eingegliedert wird bleibt abzuwarten. Eine gute Ergänzung für Google Analytics wäre es sicher.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.