Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

27. Mai 2007 | 6.119 klicks

Mit Google Earth und Microsoft Virtual Earth wird die Weltreise am Computer zu einem faszinierenden Erlebnis. Während Google Earth meist eine bessere Auflösung der Satellitenbilder hat und Zusatzebenen mit Straßenkarten, Bahnlinien oder Geschäften einblendet, punktet Konkurrent Microsoft mit der so genannten Bird’s Eye View. Microsoft will mit seiner Weltkarten-Software Virtual Earth bereits bis Ende Juni diesen Jahres, 100 Großstädte in einem fotorealistischen 3D-Modus abbilden.

Hierzu setzt Microsoft auf eine digitale 216-Megapixel-Luftbildkamera, die vom kürzlich übernommenen Technologieunternehmen Vexcel entwickelt wurde. Vexcel liefert auch die automatisierten 3D-Algorithmen, welche Microsoft die kostengünstige 3D-Realisierung ganzer Städte ermöglicht. „Das Abbilden unserer Welt in virtueller digitaler Form wird den Umgang der Menschen mit ihrem Computer noch einmal radikal verändern„, erklärt Stephen Lawler, General Manager Virtual Earth, im Gespräch gegenüber pressetext.

Die technischen Daten zur Kamera und den geschossenen Bildmaterial sind dabei gigantisch. So kann jedes Bild mit einer Auflösung von 14.430 Pixel mal 9.460 Pixel aufwarten, was pro Bild einen Speicherbedarf von 432 Megabyte in Anspruch nimmt. Während einer Foto-Mission können bis zu 5.000 Bilder geschossen werden. Die UltraCam-X hat einen internen Speicherplatz von vier Terabyte. „Die Luftbildaufnahmen sind aber erst der Anfang„, meint Franz Leberl, der alte und neue Geschäftsführer der nun bei Microsoft eingegliederten Abteilung. „So spannend die Aufnahmen aus der Luft sind, ist es natürlich so, dass wir die Welt normalerweise nicht von oben wahrnehmen. Vielmehr erfahren wir unsere Umgebung von den Straßen aus„, so Leberl.

Auch bei Google Earth entwickelt sich eine Landschaft mit nach gebauten 3D-Gebäuden. Nur macht Google das nicht selbst, sondern setzt dabei auf die Web-Gemeinde. Ob das eigene Wohnhaus, die Stadtteilkirche oder ein Rathaus in China, mit der Software Google SketchUp können die Anwender dreidimensionale Gebäude und Objekte zusammenklicken und an den geografisch korrekten Ort in Google Earth einbauen, so entstehen dreidimensionale Objekte und Städte wie Berlin in 3D oder die 3D Version von Neubrandenburg in Google Earth.

Die Microsoft Pläne sehen vor, das bereits innerhalb der nächsten fünf Jahre, rund 3.000 hochaufgelöste 3D-Städte in das bestehende Kartenmaterial von Microsoft Karten Dienst „Virtual Earth“ integriert werden. Den Anfang bilden das österreichische Graz, US-amerikanische Städte und ab 2008 auch eine Reihe von europäischen Städten.

Eine entsprechende Pressemeldung, welche von Heise.de anlässlich ihrer aktuellen Ausgabe und der Titelstory „Die ganze Welt in 3D“ veröffentlich hat und welche wie ich finde, ganz gut zum Posting passt.

Expedition in 3D: Microsoft greift Google Earth an

(pressebox) Hannover, 25.05.2007 – Die Software Google Earth fasziniert ihre Nutzer dank einer Vielzahl eingespeister Satellitenbilder mit spannenden Blicken auf die Erde. Diesen Erfolg wollte Microsoft nicht allein Google überlassen und startete das Projekt Virtual Earth. Das erlaubt sogar, die interaktiven Luftbilder und Karten auf die eigene Webseite zu kopieren, um etwa die Route des letzten Urlaubs nachzuzeichnen, so das Computermagazin c’t in der aktuellen Ausgabe 12/07.

Aus dem Weltraum den eigenen Wohnort inspizieren, den Urlaubsort virtuell vorab besuchen oder einfach nur die nächste Apotheke ausfindig machen: Mit Google Earth und Microsoft Virtual Earth wird die Weltreise am Computer zu einem faszinierenden Erlebnis. Während Google Earth meist eine bessere Auflösung der Satellitenbilder hat und Zusatzebenen mit Straßenkarten, Bahnlinien oder Geschäften einblendet, punktet die Konkurrenz von Microsoft mit dem sogenannten Bird’s Eye View. Per Flugzeug wurden Luftaufnahmen ausgesuchter Städte aus allen vier Himmelsrichtungen gemacht. In folgedessen schaut man nicht direkt auf die Dächer wie bei Satellitenbildern, sondern man sieht schräg auf die Häuser. Tatsächlich dreidimensional lassen sich Städte wie Seattle oder San Francisco besuchen, die Microsoft mit richtigen 3D-Gebäuden ausgestattet hat. Mit der Maus kann man virtuell wie mit einem Flugzeug durch die Häuserschluchten fliegen.

Auch bei Google Earth entwickelt sich eine Landschaft mit nachgebauten 3D-Gebäuden. Nur macht Google das nicht selbst, sondern setzt dabei auf die Web-Gemeinde. Ob das eigene Wohnhaus, die Stadtteilkirche oder ein Rathaus in China, mit der Software SketchUp können die Anwender dreidimensionale Gebäude und Objekte zusammenklicken und an den geografisch korrekten Ort in Google Earth einbauen, wodurch eine bunte Welt mit dreidimensionalen Objekten entsteht.

Für beide Systeme braucht der Nutzer allerdings einen Breitbandanschluss ins Internet, denn die Informationen und hochaufgelösten Bilder werden aktuell aus dem Netz auf den Rechner geladen.

Über Heise Medien Gruppe GmbH & Co. KG
Der Heise Zeitschriften Verlag, bekannt durch das Computermagazin c’t und das IT-Nachrichten-Angebot heise online, betreibt mit heisetreff eine kostenlose Internet-Plattform für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die Website ist erreichbar unter www.heisetreff.de, www.heisetreff.at sowie www.heisetreff.ch und besteht aus Kleinanzeigenmarkt, Veranstaltungskalender und umfassendem Diskussionsbereich.

Kontaktinformationen:
Zuständigkeitsbereich: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ansprechpartner: Frau Anja Reupke
E-Mail: anja.reupke[at]heise-medien.de
Telefon: +49 (511) 5352-561
Fax: +49 (511) 5352-563

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26. Mai 2007 | 6.053 klicks

Einer der Google News Entwickler, Nathan Stoll, hat in einem Interview mit der Computerworld einen Ausblick auf zukünftige Funktionen in Google News gegeben. So ist es möglich, das Google später auch auch passende Videos und Social Network Features in seinen Google News integriert.

Ebenso wird Stoll in dem Interview gefragt zu Social News Front von Digg und Slashdot:

What are you doing on the social news front, along the lines of sites like Digg and Slashdot?

Obviously Google has a number of products and services that touch on those types of areas. In News today we offer a number of customization and personalization features. If I was to give you themes about areas that we’re working on, that would be one area in which we’re very interested.

Hierzu sagte Stoll, dass Digg und Slashdot zwar ebenso aktuell sind wie Google News, zeigt jedoch immer nur vereinzelte Ansichten zu einer News. Google News basiert auf einer grossen Vielzahl unterschiedlicher Quellen, welche zu jeder News unterschiedlichste Ansichten bietet.

Ein erfolgreiches Beispiel hierzu, war die Integration von Finanz Videos und Finanz Informationen, in die Google Finance im März diesen Jahres.

Weitere Infos im Netz auf Google Operating System und weitere…

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26. Mai 2007 | 5.869 klicks

Seit Donnerstag können Handy-Nutzer den Google Service Google Calendar (Google Kalender) auch mit dem Handy aktualisieren, so eine offizielle Ankündigung auf dem Google Blog. War es bisher nur mit dem Rechner möglich seine Termine zu aktualisieren bzw. sich bevorstehende Events des Google Calendar über eine SMS-Benachrichtigung auf sein Handy zu holen, so ist dies mit Google Calendar Mobile jetzt auch von unterwegs möglich.

Google Calendar zeigt neben dem eigenen Terminkalender, auch die Termine von Freunden und Angehörigen an, sofern diese die Anzeige hierzu akzeptiert haben. Ebenso lässt sich Google Calendar Mobile mit Terminen aus anderen Kalenderanwendungen im Internet ergänzen. Weitere per Handy erreichbare Google Services von die Suchfunktion, Google Maps und Googles kostenloser Webmail Dienst Google Mail.

Wie der Google Watch Blog berichtet, gibt es in Goolge Calendar noch einige einfache Verbesserungsmöglichkeiten, so das neben der Tagesansicht, auch eine Wochen- oder Monats-Ansicht zur Verfügung steht. Auch die Möglichkeit Einstellungen für PC und Google Calendar auf dem Handy separat einzustellen ist noch nicht gegeben. Wenn man den Kalender im Handy ausblendet, ist dieser auch auf der PC-Version ausgeblendet.

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25. Mai 2007 | 8.091 klicks

Wie bereits letztes Wochenende vermutet, hat sich das Gerücht bewahrheitet, das Suchmaschine Google sich Feedburner für 100.000.000 US-Dollar gekauft hat.

Feedburner - Online RSS-Feed Reader

Mit Feedburner können nicht nur RSS-Feeds verwaltet und eigene erzeugt werden, weiterhin erhalten Blogger über Weblog-Statistiken, zusätzliche Informationen zu Besuchern der letzten 24 Stunden, sowie der vergangenen 7 Tage.

Ebenso lassen sich über Feedburner Googles AdSense-Anzeigen, sowie Links zu Amazon-Produkten, genauso in Weblogs einbinden, wie es bei bekannten Link-Dienstleister wie Delicious, Furl oder Bloglines der Fall ist.

Ob und wie Feedburner demnächst direkt in die bereits existierenden Google Services eingegliedert wird bleibt abzuwarten. Eine gute Ergänzung für Google Analytics wäre es sicher.

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25. Mai 2007 | 5.916 klicks

Google wird von der EU-Kommission vorgeworfen, dem Datenschutz nicht genügend Beachtung zu schenken. Die EU-Kommission mit Vertretern der EU-Mitgliedsländer hat Google in einem Brief aufgefordert, zum betriebenen Datenschutz rund um seine Nutzer Stellung zu nehmen. Die Experten bezweifeln in dem Schreiben an Google, dass genügend Vorkehrungen getroffen wurden um einen ausreichenden Datenschutz zu gewährleisten. Google speichert neben dem Suchbegriff auch die IP-Adresse des Computers, von dem die Abfrage kam. Bisher speicherte Google die Daten auf unbestimmte Zeit, allerdings willigte das Unternehmen vor wenigen Wochen ein, die Daten maximal 2 Jahre zu speichern.

Unabhängig davon sammelt Google persönliche Informationen der Nutzer, wofür sie jedoch ausdrücklich ihr Einverständnis geben müssen. Jedoch sind für die EU-Experten auch die zwei Jahre, auf welche sich Google mittlerweile beschränkt hat, eindeutig zu lang. Neben der EU untersuchen auch norwegische Behörden, ob Google in irgendeiner Hinsicht gegen die Datenschutz Richtlinien verstoße.

Google verteidigt seine eigene Politik und rechtfertigt sich mit der Aussage, man müsse die Daten für eine gewisse Zeit aus Sicherheitsgründen speichern. Nur wäre man in der Lage Hackerangriffe und Missbrauch, effektiv zu bekämpfen.

Im Gegensatz zu Google haben sich die Konkurrenten Microsoft und Yahoo noch nicht dazu bereit erklärt, die Daten seiner Nutzer nur für eine gewisse Zeit zu speichern.

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25. Mai 2007 | 5.275 klicks

Google will sich zum unersetzlichen Berater in allen Lebenslagen machen und plant daher in Zukunft weitaus mehr persönliche Daten von seinen Nutzern zu sammeln. „Die Algorithmen und die Personalisierung unserer Dienste werden besser„, sagte Google Chef CEO Eric Schmidt am Mittwoch in London. Nach der Vorstellung von Schmidt wird Google bald so viel über seine Kunden wissen, dass sogar sehr persönliche Fragen beantwortet werden können.

Für Eric Schmidt ist das intensive Sammeln von Nutzerdaten, der nächste logische Schritt zur Organisation der „Informationen dieser Welt„. Für Datenschützer stellt der Google-Plan wohl mehr eine Schreckensvision dar, da dies „gläsernen Nutzer“ bedeuten würde.

Die Auswertung der Suchanfragen soll Google dabei mehr über die Interessen und Lebensgewohnheiten, seiner Anwender verraten. Das Unternehmen hat bereits begonnen, die Suchbegriffe registrierter Nutzer im großen Umfang zu speichern, was der Verbesserung der Ergebnislisten ermöglichen soll. Auch auf dem Bereich der Online-Werbung ist durch Personalisierte Anzeigen, die vollständig auf das Interessensprofil eines Anwenders zugeschnitten ist, und somit Nutzwert für ihn haben, mit deutlichen Umsatzsteigerungen zu rechnen.

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24. Mai 2007 | 6.544 klicks

Suchmaschine Google hat für sein Google AdWords Programm in Deutschland, die erste Pilotphase für Google Video Werbung gestartet. Ausgewählte Google-AdSense-Kunden können seit Mittwoch neben Textwerbung auch Videowerbung buchen, schreibt Google hierzu in seinem AdSense Blog.

Google Video Werbung auf einer Rammstein Musik Fanseite
Google Video Werbung auf einer Rammstein Musik Fanseite

Bis zu 30 Sekunden sollen die ersten Clips von Online-Videoanbietern lang sein und können den eigenen Inhalten über ein bestehenden Google AdSense Account hinzugefügt werden. Als Inhalteanbieter kann man dabei selbst entscheiden, ob Besucher der eigenen Webseite die Möglichkeit bekommen, die Werbeeinschaltungen zu überspringen und wann die Google Ads Streams abgespielt werden sollen.

Bereits bei der Präsentation von Google Universal Search hat Google-Vizepräsidentin Marissa Mayer darauf hingewiesen, das in der neuen Google Suche, auch Google Video Ads in den Suchergebnissen zum Einsatz kommen werden. Vorbereitungen von Google sind hierzu bereits getroffen.

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24. Mai 2007 | 5.902 klicks

Suchmaschine Google hat sein Online Übersetzungs Tool Google Translate um die Beta Funktion erweitert, ab sofort fremdsprachige Webseiten bequem durchsuchen zu können. Die neue Google-Translate Funktion „Search websites in another language“ durchsucht die Ergebnisse und gibt diese dann in der jeweiligen Muttersprache des Anwenders wieder aus.

Google Translate: Screenshoot der Google Translate Übersetzungsseite

Insgesamt stehen im Rahmen der neuen Übersetzungsfunktion zwölf verschiedene Sprachen in Google Translate (übersetzt Google Übersetzer) zur Auswahl. Neben Englisch, werden die Suchanfragen und Suchergebnisse auch in Arabisch, Französisch, Deutsch, Japanisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch, Koreanisch, traditionelles Chinesisch und einfaches Chinesisch übersetzt.

Bereits seit langem bietet Google eine Übersetzungsfunktion, um gezielt einzelne Webseiten in den Suchergebnissen maschinell in eine andere Sprache zu übersetzen. Mit der neuen Möglichkeit von Google Translate wird dieser Prozess automatisiert und vor allem wird auch die Suchanfrage selbst übersetzt. Damit lassen sich bequem Inhalte auf fremdsprachigen Webseiten finden.

Der neue Service soll das Web universell nutzbarer machen, so Google-Engineering-Manager Udi Manber. Google weist aber ebenfalls darauf hin, dass die maschinelle Übersetzung oftmals noch fehlerhaft ist. Dennoch sollten auch fehlerhafte Übersetzungen ausreichen in den meisten Fällen, um die wesentlichen Informationen einer Webseite zu erhalten.

Ein Beispiel für die noch teilweise unkorrekten Übersetzungen, habe ich auf dem Blog von seo-radio.de gefunden, welches man sich drunterstehend mal anschauen kann 🙂

[metacafe 294024|gooogle_busted]
Beispiel zu einer Übersetzung in Google Translate. Zuerst wird vom englischen ins spanische übersetzt, anschliessend zurück.

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24. Mai 2007 | 5.349 klicks

Das Marktforschungsinstituts Nielsen/NetRatings hat ihre Analyse des Suchmaschinenmarktes vom April 2007 veröffentlicht (Hier klicken für die Nielsen/NetRatings Studie als PDF).

Microsofts Marktanteil sank im Vergleich zum Vormonat von 10,1 auf 9 Prozent. Google baute im April, mit einem Zuwachs von 1,4 Prozent auf 55,2 Prozent, seine führende Stellung im Suchmaschinen Markt weiter aus. Auch Yahoo konnte seinen Marktanteil um 0,1 Punkte auf 21,9 Prozent steigern, während AOL mit Rang 4 von 5,8 auf 5,4 Prozent sank. Unverändert auf Platz 5 kam Suchanbieter Ask.com, welche weiterhin auf unveränderten 1,8 Prozent Marktanteil verharrten.

Weiterhin gibt die Nielsen/NetRatings Studie Auskunft über die beantworteten Suchanfragen im April. Google musste demnach im April 3,7 Milliarden Suchanfragen beantworten, rund 42 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor. Suchmaschine Yahoo wurde 1,5 Milliarden Mal in zur Suche genutzt und verzeichnet ein Wachstum von 28 Prozent. Ebenso weit abgeschlagen die Windows Live Suche von Microsoft, welche nur 612 Millionen Suchanfragen verzeichnen konnte.

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24. Mai 2007 | 7.676 klicks

Suchmaschine Google investiert in die Biotechnologie Firma „23andMe“ 3,9 Millionen US-Dollar. Wie vor einigen Tagen berichtet, hat Sergey Brin, einer der beiden Google Mitgründer, vor einigen Tagen Anne Wojcicki geheiratet. Jetzt macht er ihr nachträglich noch ein schönes Hochzeitsgeschenk. Wie aus einer Pflichtmitteilung von Google gegenüber der US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht, investiert Google 3,9 Millionen Dollar in das Unternehmen seiner Frau.

Mit der Investition steigt Google mit einem Minderheitsanteil in ein Unternehmen ein, welches erst im Vorjahr von Anne Wojcicki ins Leben gerufen worden ist. Unter anderem bietet die Firma auch Gentests an. So können Kunden beispielsweise latente Erbkrankheiten erkennen und Risiken für die Familienplanung kalkulieren. Laut Google-Sprecher Murchinson entspricht die Biotech-Investition der langfristigen Strategie des Internet-Riesen, die Informationen rund um den Globus zu organisieren. Der Plan von 23andMe, genetische Informationen zugänglich zu machen, werde dieser Mission weiteren Auftrieb geben.

Nicht nur Google beteiligt sich an der Finanzierungsrunde von 23andMe, auch Unternehmen wie die Venture Capital-Firmen New Enterprise Associates und Mohr Davidow Ventures, ebenso der Biotech-Konzern Genentech.

Weitere News zur Biotechnologie Investition von Google auf spiegel.de, diepresse.com und weitere …

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23. Mai 2007 | 59.992 klicks

Die Bild Zeitung hat Angelina Jolie´s Geheimnis gelüftet, was das für ein besonderes Tattoo auf ihrem linken Oberarm, erstmalig in Cannes zu sehen war.

Angelina Jolies Tattoo Geheimnis von Bild Zeitung gelüftet

Sicherlich fragen sich ein paar der Leser jetzt, was hat ein Suchmaschinen Blog der sonst zu Google, Yahoo oder MSN berichtet, plötzlich mit Angelina Jolie zu tun. Eine durchaus berechtigte Frage, aber die Verbindung gibt es und ebenso wie bei der youporn Entfernung aus deutschen Suchmaschinen Indexen, kommt Google noch ins Spiel.

Schaut man sich das Tattoo von Angelina Jolie etwas genauer an, erkennt man eine untereinander gereihte Ansammlung von merkwürdigen Buchstaben-Zahlen-Kombis. Doch hier ist nix merkwürdig und auch nicht wahrlos aneinander gereiht, die Zahlenkombis sind ein Liebesbeweis und stehen für die Längen- und Breitengrade in Google Earth auf der Erde. Dabei stellt jede der Zahlenkombinationen einen Ort in Google Earth auf der Erde dar, wo die Kinder von Angelina Jolie geboren wurden.

Gibt man die Koordinaten in Google Earth ein, kann man das Geheimnis der Zahlen selbst einmal lüften, dabei sind folgende 4 Kombis notwendig:

Angelina Jolies Tattoo Google Earth Koordinaten

N11° 33′ 0″ E104° 51′ 00″ führt uns nach Phnom Penh wo Angelina Jolies Sohn Maddox am 5. August 2001 zur Welt kam.

N09º 02′ 00″ E038º 45′ 00″ sind die Google Earth Koordinaten von Tochter Zahara, welche in der Nähe der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba das Licht der Welt erblickte.

S22° 40′ 26″ E014° 31’40“ ist die Zahlenreihe von Shiloh Nouvels. Die Tochter von Angelina Jolie erblickte hier am 28. Mai 2006 in Namibia, das Licht der Welt.

N10° 40′ 00″ E106° 41’40“ führt uns nach Vietnam, was von Angelinas Sohn Pax Thien. Sie führen uns zu dem Waisenhaus, wo Angelina Jolie dieses Jahr im März, ihren jüngsten Familienspross adoptierte.

Angelina Jolie wird in Hollywood als Mutter Teresa bezeichnet, gab kürzlich folgende Aussage von sich: „Zehn Kinder möchte ich wenigstens haben, und dies so schnell wie möglich.“

Schaut man sich den linken Arm von Angelina an, stellt man fest, das der Wunsch in Erfüllung gehen kann, denn unter Sohn Pax Thien ist noch einiges an Platz vorhanden.

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23. Mai 2007 | 4.954 klicks

Suchmaschine Google, besser gesagt Google UK, hat Einsicht auf die Beschwerden von Britischen Universitäten gezeigt und wird ab 1. Juni keine Werbung mehr in seinen Anzeigen (z. Bsp. Google AdWords Anzeigen) schalten, welche das Schreiben von Aufsätzen, Essays oder Dissertationen für Studenten anbieten, berichtet BBC News.

Britische Unis hatten sich bei Google beschwert, dass diese „Plagiate“ die Anerkennung von Hochschulabschlüssen gefährden und Google hier in der Pflicht steht, das ganze zu unterbinden und nicht noch zu ermöglichen.

Wie im realen Leben freuen sich die Universitäten über die Ankündigung von Google diese Art von Werbeinhalten auf die hausinterne Liste der „verbotenen Inhalte“ hinzuzufügen, Anbietern dieser Dienstleistungen fühlen sich jedoch unfair behandelt.

Laut einer News auf heise.de, sollen angeblich jährlich bis zu 12.000 Texte an Studenten verkauft werden, welche auch bereits sind, die stolze Summe von bis zu 5.000 Pfund (7.340 Euro) für extra angefertigte Arbeiten zu zahlen.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.