Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

2. Mai 2007 | 5.851 klicks

Auf dem Presseportal, welches seit Heute übrigens in einem neuen Gewand erscheint, wurde eine neue comScore Studie über die März Besucherzahlen, führender Seiten in Grossbritannien veröffentlicht. Grosse Abräumer im März waren dabei Soziale Netzwerkseiten und grosse Verbraucherseiten. Auch Google verteidigt weiterhin in England seine Top Position, der am meisten besuchten Webseiten im englischen Königreich. Hier aber die entsprechende Studie, welche ich dazu gelesen hatte.

London (ots/PRNewswire) – Soziale Netzwerkseiten und grosse Verbraucherseiten verzeichnen in diesem Monat bemerkbaren Besucherzuwachs

comScore, ein führendes Unternehmen für Datenerfassung im Digitalzeitalter, veröffentlichte heute die 20 führenden Internetseiten und die führenden Gewinner im Vereinigten Königreich im März, basierend auf Daten, die durch den comScore World Metrix Klassifizierungsservice gesammelt wurden. Bemerkenswerte Ergebnisse waren unter anderem:

– Google ist mit 27,3 Millionen Besuchern aus dem Vereinigten Königreich nach wie vor die am meisten besuchte Website in Grossbritannien, gefolgt von den Microsoft Websites und eBay, die 26,8 Millionen bzw. 22 Millionen Besucher anzogen.

– Der grösste Gewinner unter den 20 führenden Webseiten war mit einem Anstieg um 36 % auf 9,7 Millionen Besuchern aus dem Vereinigten Königreich eindeutig British Sky Broadcasting (BSkyB). Dieser Anstieg ist möglicherweise einer gross angelegten Werbekampagne zur Verkaufsförderung der Unterhaltungs-und Kommunikationspakete von BSkyB zuzuschreiben, die aufgrund des zunehmenden Drucks bei der Neukundengewinnung durch den Wettbewerbspartner Virgin Group, die ihrerseits 11,1 Millionen Besucher im März anzog (was im Vergleich zu Februar einem Anstieg um 4 % entspricht), durchgeführt wurde.

– Mehrere soziale Netzwerkseiten verzeichneten beträchtliche Gewinne im März, darunter Tagged.com, der mit einem Anstieg um 226 % auf 3 Millionen Besucher der grösste Gewinner im Vereinigten Königreich wurde. Darüber hinaus wuchs Facebook.com um 38 % auf 2,7 Millionen Besucher und die Six Apart Websites um 30 % auf 3,5 Millionen Besucher. Bebo.com wuchs um 9 % auf 7,8 Millionen Besucher und ist die einzige dieser Websites, die in der Liste der 20 führenden Websites aufgeführt ist.

– Die Liste der führenden Gewinner im Vereinigten Königreich wurde von grossen Verbraucherseiten dominiert, darunter:

Vodafone, Anstieg um 47 % auf 4 Millionen Besucher

British Airways, Anstieg um 43 % auf 4,4 Millionen Besucher

Ticketmaster, Anstieg um 36 % auf 3,7 Millionen Besucher

Wal-Mart, Anstieg um 15 % auf 2,6 Millionen Besucher (angetrieben durch die Besucherzahlen auf ASDA)

Sony Online, Anstieg um 14 % auf 3,7 Millionen Besucher

Tesco Stores, Anstieg um 10 % auf 7 Millionen Besucher

Marks & Spencer, Anstieg um 10 % auf 2,7 Millionen Besucher

The easyGROUP, Anstieg um 9 % auf 3,3 Millionen Besucher

Die 20 führenden Internetseiten nach Einzelbesuchern im Alter von 15 Jahren und älter im Vereinigten Königreich März 2007

Gesamtbesucherzahl im Vereinigten Königreich – von zu Hause und vom Arbeitsplatz aus(i)
Quelle: comScore World Metrix

Die 20 führenden Internetseiten nach prozentualer Veränderung der Einzelbesucher im Vereinigten Königreich (i) März 2007 im Vergleich zu Februar 2007

Gesamtbesucherzahl, 15 Jahre und älter, im Vereinigten Königreich – von zu Hause und vom Arbeitsplatz aus (ii)

Quelle: comScore World Metrix

Informationen zu comScore
comScore, Inc. ist weltweit führend bei der Datenerfassung des Digitalzeitalters. Diese Fähigkeit basiert auf einer massiven, globalen, repräsentativen Auswahl von über 2 Millionen Verbrauchern, die comScore die Genehmigung erteilt haben, ihr Browsing- und Transaktionsverhalten auf vertraulicher Basis festzuhalten, einschliesslich ihrer online und offline Einkäufe. Die Teilnehmer von comScore nehmen ausserdem an Umfragen teil, die ihre Haltung und ihre Absichten festhalten und integrieren. Mit seiner urheberrechtlicht geschützten Technologie misst comScore alle relevanten Daten eines breiten Spektrums an Verhaltensweisen und Gewohnheiten. Die Wirtschaftsberater von comScore verwenden diese tiefen Einblicke in das Verhalten der Kunden und Wettbewerber dazu, ihre Kunden bei der Ausarbeitung effektiver und erstklassiges ROI bietender Marketingstrategien und -taktiken zu unterstützen. Die Dienstleistungen von comScore werden von weltweiten Marktführern wie beispielsweise AOL, Microsoft, Yahoo!, Verizon, Best Buy, The Newspaper Association of America, Tribune Interactive, ESPN, Fox Sports, Nestle, MBNA, Universal McCann, dem United States Postal Service, Merck und Expedia in Anspruch genommen.

Pressekontakt:
Bob Ivins von comScore
Telefon: +44 (207) 099-1761
Webseite: http://www.comscore.com
Mail: bivins[at]comscore.com

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2. Mai 2007 | 4.820 klicks

Mit einer gemeinsamen Frühjahrs-Offensive starten Chiphersteller Intel und Suchmaschinen Gigant Google, eine gemeinsame Werbekampagne. Zu den Aktivitäten der Werbekampagne gehören die Einführung der ersten Intel Notebook-Mainboards, sowie ein Gewinnspiel.

In Zusammenarbeit mit Google haben beide Unternehmen ein Werbeprogramm ins Leben gerufen, mit welchem Partner beider Firmen, einfach und schnell Online-Werbung schalten können. Das neue Programm steht qualifizierten Mitgliedern des Intel-Channel-Netzwerks, ab sofort zur Nutzung zur Verfügung.

Zu den angekündigten Produkten gehören die beiden Mobile Boards MGM965TW und MGM965JB. Beide Modelle unterstützen die Intel-Core-2-Duo-Prozessoren der nächsten Generation, sowie der Intel-Technologie Turbo Memory.

Beim Gewinnspiel können bis Ende Juni, Teilnehmer einen BMW Z4 3.0 Coupé gewinnen, welcher von Intel als Sponsor verlost wird. Die Anzahl der virtuellen Lose ist auf maximal zehn Stück pro Firma begrenzt und teilnehmen können alle Mitglieder des Channel-Partner-Programms in Deutschland, welche im Zeitraum vom 1. April bis 30. Juni, Minimum fünf Intel-Boxed-Prozessoren, bei einem deutschen Intel-Fachdistributor gekauft und dafür ein virtuelles Los erhalten haben.

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2. Mai 2007 | 6.932 klicks

Suchmaschine Google wehrt sich gegen die Milliarden Klage von Medienriese Viacom und weisst die Vorwürfe zurück. Anfang März hat Viacom vor Gericht eine Schadenersatzklage gegen das Google Videoportal YouTube ins Rollen gebracht, welche dem Suchmaschinen Riesen vorwürft, das YouTube die digitale Technologie dazu ausnutzt, um damit Urheberrechte bewusst in erheblichem Umfang zu verletzen. Als Beispiel für die massiven Urheberrechtsverletzungen führte Viacom die Veröffentlichung von Sendungen an, welche von den Viacom Sendern MTV, Comedy Central, sowie anderen Stationen stammen und hierzu keine Erlaubnis vorliegt. Viacom benennt mehr als 160.000 unautorisierte Clips, welche über YouTube mehr als 1,5 Millionen heruntergeladen wurden.

Google weist die Anschuldigungen zurück und sieht sich durch den Digital Millennium Copyright Act (DMCA) geschützt. Firmen wie YouTube oder MySpace, welche Inhalte ihrer Nutzer einzig nur bereitstellen, haben das Recht die „Safe Harbour„-Regeln des DMCA in Anspruch nehmen, wenn sie urheberrechtsverletzende Inhalte entfernen. Dies geschieht aber erst, sobald der Rechteinhaber es verlangt und auch nur, wenn er diese verletzenden Inhalte identifiziert. Viacom Anwälte haben diese Gesetzt selbst mitgeschrieben, äusserte sich dazu Michael Kwun in der Washington Post letzten Monat.

Wie nicht anders vermutet, fordert Google die Klage von Viacom, wegen Unbegründetheit abzuweisen und Viacom fordert eine Verurteilung, lt. New York Times. Google hat bereits angekündigt, das bei Nicht Abweisung der Klage, man den Fall vor einer Jury zu verhandeln.

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2. Mai 2007 | 10.416 klicks

Die Webeffekt AG hat für den VDI Verlag, eine speziell für Ingenieure entwickelte Suchmaschine Ingenieur.de vorgestellt. Im aktuellen Zeitgeist der Web 2.0-Anwendungen eines „Mitmach-Internets„, soll unter Einbeziehung der Ingenieur-Anwender, dem Weltmarktführer Google & Konkurrent Suchmaschinen Paroli geboten werden.

Damit die Ingenieur Suchmaschine den Informationsbedürfnissen der Anwender täglich gerecht wird, hat Webeffekt ein mehrstufiges Qualitätssicherungskonzept für Ingenieur.de entwickelt, welches folgende Features bietet:

– ausgewählte Domains werden ausschließlich redaktionell zugelassen

– ausschliesslich Webdokumente redaktionell geprüfter Domains, werden in den Suchindex von ingenieur.de eingelesen, sofern thematische Relevanz gegeben ist

– integriertes Ranking System ermöglicht Abonnenten der VDI Nachrichten, sowie VDI-Migliedern über die Aussagekraft einer Internet-Seite abzustimmen (hierfür wurde eine eigene Toolbar entwickelt, welcher das Ranking-Verhalten der eingetragenen Webseiten beeinflusst)

Eine entsprechende Pressemitteilung zur neuen Ingenieur.de Ingenieur-Suchmaschine kann man sich auf Pressetext durchlesen

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1. Mai 2007 | 7.512 klicks

Suchmaschine Google hat erneut einen kleinen Bug in seinem Online Karten Dienst Google Earth. Nachdem es vor ein paar Wochen bereits, zu Diskussionen um die Benennung des Adolf Hitler Berg ähhh Heiglkopf Berges gekommen ist, wurde letzte Woche ein neuer Fehler auf Google Earth bekannt.

chilenisches Dorf Villa O Higgins
Villa O’Higgins ist ein kleiner Ort mit 400 Einwohnern

Schaut man in Google Earth die Gegend um Argentinien an, staunt man nicht schlecht, wenn man chilenische Dorf Villa O’Higgins auf der Karte entdeckt. Villa O’Higgins ist ein kleiner Ort in Chile im Süden der Región de Aisén und liegt nicht in Argentinien. Laut einer Meldung auf heise.de wurde der Fehler nun bekannt und soll beim nächsten Update behoben werden.

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1. Mai 2007 | 6.546 klicks

Suchmaschine Google hat seinen Service Google Personal Homepage in iGoogle umbenannt und zusätzlich einen völlig neuen Gadget Maker vorgestellt. Getreu dem Motto alles Neu macht der Mai, hat Google für seinen iGoogle, ehemals Google Personal Homepage, auch ein neues Logo entworfen.

Google iGoogle Gadgets Auswahl

Das neue Gewand der iGoogle Gadgets bietet aktuell 7 verschiedene Standard-Gadgets, welche da wären Framed Photo, GoogleGram, Free Form, Google YouTube Video Channel, Personal List, Daily Me und Countdown. Die jeweiligen Google Gadgets von iGoogle kann sich der Nutzer Schritt für Schritt personalisieren, speichern und dann veröffentlichen. Für die Gestaltung der Startseite stehen mehr als 25.000 Gadget Module bereit. Mit ihnen hat man zum Beispiel Nachrichten, Kochrezepte, die Bahnauskunft oder auch die Uhrzeit immer sofort im Blick.

Laut Angaben von Google nutzen ungefähr zehn Millionen Nutzer die personalisierte Startseiten. Bisher ist iGoogle in 22 Ländern möglich, weitere 18 Länder sind geplant.

Weitere Infos zu iGoogle findest Du auf dem Google Watch Blog, Outer-Court Blog und natürlich auf der iGoogle Page selbst.

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1. Mai 2007 | 5.042 klicks

Suchmaschine Google hat mit Open Source Spezialist My SQL Verhandlungen aufgenommen, über eine mögliche Zusammenarbeit beider Unternehmen. Sollte eine Zusammenarbeit zustande kommen, so könnten Googles Änderungen an der My-SQL-Software, den Weg in die offiziellen MySQL Programmversion finden.

Letzte Woche hatte Suchmaschine Google, welches ebenso mySQL für seine Online Dienste verwendet, Patches und Verbesserungen für das My SQL Datenbankmanagement-System bereit gestellt. Branchenkenner vermuten, das Google mit den Druck auf My SQL erhöhen will, um so die neu programmierten Funktionen in die Software zu integrieren.

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1. Mai 2007 | 8.867 klicks

Nicht nur Google bricht mit jedem Quartal die eigenen Höchstmarken für Umsatz und Gewinn, auch der chinesische Konkurrent Baidu.com kann für das erste Quartal einen Gewinnzuwachs vermelden, welcher sich sehen lassen kann. Der Nettogewinn ist im ersten Quartal gleich auf 85,5 Millionen Yuan nach oben geschossen, was gegenüber dem Vorjahr, einem Zuwachs um 142,6 Prozent entspricht. Ebenso astronomisch der Umsatzanstieg, welcher gleichzeitig um 108 Prozent, auf 274,7 Millionen Yuan geklettert ist.

Wenn der Umsatz steigt, dann meist auch der Marktanteil. So konnte Baidu, laut einer Statistik von „Analysys International„, den Marktanteil erneut um weitere 3,5 auf 57 Prozent in China steigern. Konkurrent Google und Yahoo, kommen mit Google China auf 18,7 Prozent und Yahoo China auf 13,6 Prozent.

Baidu.com CEO Robin Li äusserte sich zu weiteren Baidu Zielen, dass sein Unternehmen in Zukunft besonderes Augenmerk, auf die schnell wachsenden Community-Services und Dienste legt. Ähnlich wie Google, ist Baidu damit beschäftigt die aktuelle Position weiter auszubauen und versucht die User mit kostenlosen Diensten wie „Baidu Question & Answers“, „Baidu News“ und „Baidu Space„, welcher dem Portal „MySpace“ sehr nachempfunden ist.

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1. Mai 2007 | 5.824 klicks

Google und vier amerikanische US Bundesstaaten haben eine gemeinsame Kooperation abgeschlossen, vermeldete der Suchmaschinen Marktführer gestern.

Die vier US-Bundesstaaten Arizona, Kalifornien, Utah und Virginia ziehen laut Google die Konsequenz daraus, dass zwar immer mehr Bürger Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder MSN benutzen, ein großer Teil der gewünschten Informationen jedoch nicht auffindbar ist. Bislang nicht von Suchmaschinen wie Google & Co. erfasste Teile der offiziellen Websites von Arizona, Kalifornien, Utah und Virginia würden so im Google Suchindex deutlich besser gefunden, teilte der Internet-Konzern mit.

Das zusätzliche Service ist mit keinerlei Zahlungen verbunden. Mit diesem Schritt wolle Google den Regierungen helfen, den Bürgern zu helfen, so der Google-Chef Eric Schmidt. Der Konzern betonte, dass nur solche Informationen von den Regierungs-Plattformen veröffentlicht werden, die auch jetzt schon im Netz frei zugänglich seien.

Weitere Details zur Kooperation findet man auf heise.de

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30. April 2007 | 6.304 klicks

Der Suchmaschinengigant Google plant in China weitere Investitionen, um im chinesischen Suchmaschinensektor an die Spitze vor zu stoßen. Den operierenden Google China Managern wird, laut Google CEO Eric Schmidt, zur Verwirklichung dieses Zieles ein größerer Spielraum eingeräumt. „Wir holen auf und wollen in China von der Nummer 2 an die Spitze stoßen. Hierfür sollen Investitionen vorgenommen werden„, so Eric Schmidt.

Google verfügt derzeit über einen Marktanteil in China, von 21,7 Prozent. Der Marktführer Baidu.com kommt auf satte 55 Prozent, das ergab eine Marktforschunganalyse von iResearch Inc.

Weitere Nachrichten im Netz hierzu auf teletrader.com und Finanznachrichten.de

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29. April 2007 | 8.109 klicks

Suchmaschine Google hat sich ein neues Patent angemeldet und dieses auch zugesprochen bekommen. Das neue Patent bezieht sich auf eine Suchtechnik, welche sich mit der Aktualität von Dokumenten beschäftigt. Das Patent geht auf verschiedene Ranking Faktoren zu Webseiten ein, wir man durch das Tracking der eingehende Links, im Bezug auf die zeitliche Setzung der Links.

Somit plant Google ein neues Ranking Verfahren in Einsatz zu bringen, welches nicht nur auswertet „Wer und Wieviele“ auf eine bestimmte Seite im Web verlinken, sondern auch die zeitliche Chronologie der Verlinkung selbst. Wird zum Beispiel auf ein aktuelles Thema (siehe Berliner Eisbär Baby Knut) in News Communitys und Portalen unzählige male hinverlinkt, so scheint das Linkziel thematisch sehr stark und relevant zu sein. In der Internetzeit interessiert das aber in 2-3 Monaten keinen mehr, dadurch flacht auch die Verlinkung ab, da ja durch das wechselnde Interesse, auch niemand mehr das Thema neu verlinkt, bis es letztlich nicht mehr relevant ist und hinter thematisch gleichartigen Berichten in den Suchmaschinenpositionen wandert, wie ein Bericht der vielleicht nur ein zwei Links hat.

Es bleibt abzuwarten wie dieses neue Patent seinen Einsatz finden wird, gerade im Bezug auf Blogs dürfte das nicht so einfach umzusetzen gehen, da diese indirekt von Google abhängig sind und bei geschilderten Patent Verfahren, diese Einträge in den Serps nach hinten verschwinden. Gegenteilig werden starke Seiten wie Wikipedia, welche ihre Inhalte kontinuierlich ausbauen und somit verändern, weiter in den Suchmaschinenpositionen nach oben klettern, was auch nicht die Lösung sein kann.

Diskussionen und Meinungen zum Thema auf: Google Watch Blog, Google System Blog

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29. April 2007 | 5.698 klicks

Eine Baufirma aus New Jersey USA „RSA Enterprises“ oder besser, dessen Geschäftsführer Raffi Arslanian, verklagt Suchmaschinen Riese Google, da Online Kritik zu seiner Firma, beim Suche nach dem eigenen Firmennamen in der Suchmaschine, in den Top 10 Ergebnissen gerankt wurde.

Kritik steht nicht etwa auf einer URL von Google, sondern auf der Webseite „The Rip-Off Report„, eine Seite für Firmenkritiken.

Arslanian forderte zunächst „The Rip-Off Report“ auf, die Kritik von der Seite zu löschen, aber ohne Erfolg. Ein Anwaltsschreiben an Google, welche das störende Suchergebnis innerhalb von 10 Tagen aus dem Index zu löschen haben, wurde nicht beachtet. Grund genug für Arslanian, für Schaden durch Kritik und der populären Platzierung in Google, beide „Verursacher“, auf Entschädigung zu verklagen. Weiterhin soll natürlich die unpässliche Kritik aus dem Google Such Index verschwinden.

Experten schätzen die Aussichten für den Erfolg der Klage als eher gering ein.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.