Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

22. April 2007 | 7.401 klicks

Suchmaschine Google hat mit den Norton Security Scan ein neues leistungsstarkes Tool gegen Viren, Würmer und Trojaner im Google Pack integriert.

Wie bereits anfang des Monats angekündigt, hat das Google Pack ein paar Auffrischungen bekommen. Norton Security Scan verstärkt den Security Bereich und weiterhin wurde auch ein verbesserter Screensaver integriert, welcher nun eigene Slideshows anhand von Bildquellen im Web ermöglicht oder RSS Feeds von Flickr oder Picasa.

Eine entsprechende Pressemeldung zum Posting, welche ich auf Pressebox gefunden habe:

(pressebox) Ratingen, 20.04.2007 – Die aktuelle Version des Norton Security Scan ist nun Teil des „Google Pack“, einer Sammlung kostenloser, nützlicher Software, die Google in Zusammenarbeit mit verschiedenen Unternehmen seinen Nutzern zur Verfügung stellt. Norton Security Scan für Google durchsucht den Computer nach Schadprogrammen und entfernt diese.

Laut des aktuellen Symantec Internetsicherheitsberichts richten sich mittlerweile 93 Pro-zent aller Angriffe im Internet gegen Privatanwender. Mit dem Norton Security Scan im Google Pack hat nun jeder ein einfaches Werkzeug an der Hand, das den PC auf Schadpro-gramme und Spyware durchsucht. Das Tool erkennt und entfernt Schädlinge wie Viren, Trojaner, oder Würmer, die es auf dem Computer findet und gibt Anwendern nützliche Tipps, wie sie den Computer besser gegen Schadprogramme sichern können.

Der Norton Security Scan kann mit einem Mausklick auf herunterge-laden werden. Schweizer Nutzer finden die italienische oder französische Version unter bzw. .

Der Anwender hat die Wahl zwischen einer vollständigen Systemprüfung oder einem so genanntem Quickscan. Der Quickscan ist ein schneller Scan und durchsucht all die Berei-che des PCs, in denen sich in der Regel Schadprogramme einzunisten versuchen. Über regelmäßige Sicherheitsupdates wird der Norton Security Scan stets aktuell gehalten, so dass auch neue Schadprogramme aufgespürt werden. Über die benutzerfreundliche Ober-fläche können Anwender ganz einfach wöchentliche Scans automatisch einstellen oder bei Bedarf durchführen. Das Tool ersetzt das bis dahin im Google Pack verfügbare Norton AntiVirus 2005 Special Edition.

Ansprechpartner:
Frau Antje Weber
E-Mail: antje_weber[at]symantec.com
Telefon: +49 (2021) 7453-892
Fax: +49 (2021) 7453-922
Zuständigkeitsbereich: Pressereferentin

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22. April 2007 | 7.566 klicks

Wer heute die Google Startseite sich anschaut, wird feststellen das wir nicht das normale Google Logo sehen, sondern ein Google Doodle zum Earth Day.

Der Earth Day findet alljährlich am 22. April, in weltweit über 150 Ländern statt. Motto des Earthday lautet „Global denken, lokal handeln“ und soll verdeutlichen, dass es hier nicht nur um das heutige Wohlbefinden der Menschen geht. Gesunde Erde steht für gesunde Umwelt und lebenswerter Ort für die Zukunft. Das bedeutet eine Verwirklichung der Visionen des UN-Erdgipfels in Rio 1992, in Städten, Gemeinden und am Wohnort.

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22. April 2007 | 7.475 klicks

Wie der Googleblog vermeldet, hat Suchmaschine Google seine Google News OneBox in die Suchergebnisse integriert.

Wurden bisher die Google News oberhalb der eigentlichen Suchergebnisse angezeigt, so werden ab kommende Woche diese verschwunden sein.

Googleblog, Larissa Mayer:

Starting from next week, the news OneBox will be removed and the news pages will become standard web results, „This allows us to rank news according to relevance in search results rather than at top of the page“

News results will appear anywhere in a search result page, and links to different sources will be clustered together, similar to how stories are grouped in Google News. Thumbnail images related to the news will also appear next to these results.“

Weitere Nachrichten hierzu findest Du auf dem deutschen Google Blog von Jens, sowie in englischer Sprache bei Search Engine Land und Googlesystem Blogspot.

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22. April 2007 | 5.389 klicks

Datenschutzgruppen in den USA fordern, das die US-Handelskommission FTC (Federal Trade Commission), den Zukauf von DoubleClick durch Google, für 3,1 Milliarden US-Dollar zu untersagen. Ein entsprechendes Schreiben haben das Electronic Privacy Information Center (EPIC), das Center for Digital Democracy und der US Public Interest Research Group an die FTC geschickt.

Die Datenschützer begründen ihre Forderung damit, dass die DoubleClick-Übernahme Google mehr Information über die Internetaktivitäten von Internet Nutzern zugänglich machen würde, als irgendeinem anderen Unternehmen der Welt.

Sollte die FTC der Übernahme zustimmen, so fordern die Datenschützer unter anderem, dass Cookies von DoubleClick und andere Daten, mit denen sich einzelne Surfer identifizieren lassen, vor der Datenübergabe an Google gelöscht werden. Dies müsste bei allen Datensätzen geschehen, wo kein kein Einverständnis seitens der Verbraucher existiert, dass diese Daten auch weitergegeben dürfen. Weiterhin müssen Verbraucher die Möglichkeit haben, von ihnen gespeicherte Daten einzusehen, zu verändern und zu löschen.

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21. April 2007 | 6.186 klicks

Für Webseitenbetreiber hat Suchmaschine Google eine neue Google Ajax API vorgestellt. Es lassen sich mit dem Google AJAX Feed API, beliebige Feed Inhalte direkt in Webseiten per Ajax einbinden. Unterstützt werden von dem Google AJAX Feed API die Formate RSS, sowie das ATOM Format. Diese lassen sich anschliessend mit Hilfe von JavaScript Aufrufen, in die jeweiligen Websites einbinden.

Die Daten liefert Google wahlweise im XML- oder JSON-Format. Die Webseitenentwickler sollen mit Hilfe der Google AJAX Feed API entsprechende Inhalte leichter in Webseiten integrieren können. Um Google AJAX Feed API’s zu nutzen, muss ein kostenfreies Google Konto vorhanden sein. Der für den Einsatz der API’s benötigte API-Key, ist ebenfalls kostenlos und kann im Google Konto erstellt werden.

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21. April 2007 | 6.163 klicks

Die Klage des Inneneinrichtungsspezialisten American Blind & Wallpaper Factory, kurz ABWF, gegen Google und sein Programm Google Adwords, welche bereits Anfang 2004 eingereicht wurde, wird jetzt doch vor Gericht verhandelt. Einen Antrag von Google, die Klage abzuweisen, wurde von Richter Jeremy Fogel in San Jose abgelehnt. Fogel begründete die Entscheidung mit der Aussage, dass die Öffentlichkeit ein starkes Interesse daran habe, die Frage zu klären, ob Google Adwords gegen Markenrechte verstoße oder nicht.

Google macht 98 Prozent seines Umsatzes mit dem Adwords Programm und es wird zum ersten Mal vor einem amerikanischen Gericht verhandelt, ob irgendwelche Markenrechte im Zusammenhang mit der Anzeigen Schaltung in AdWords, verletzt werden oder nicht. Schließlich seien eine große Zahl an Unternehmen von Adwords betroffen und hätten reges Interesse daren diese Frage zu klären, betonte Richter Fogel. Jetzt befasst sich eine Jury mit dem Thema. Jeremy Fogel ist der Richter, der zum zweiten Mal die Klage der Webseite KinderStart gegen Googles PageRank-System im März zurückwies.

Der Grund warum American Blind & Wallpaper gegen Google klagen, ist dass durch die Verwendung von Markennamen wie „American Blind & Wallpaper Factory„, „American Blind Factory“ und „Decorate Factory“ im Adword Programm, die Internetnutzer auf Sponsored Links von Konkurrenten gelenkt werden können. Bereits Ende März 2005 ist Google mit dem Versuch gescheitert, die Klage einfach abzuwenden.

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20. April 2007 | 5.225 klicks

Suchmaschine Google ist weiterhin in Kauflaune und macht trotz des Milliarden Deals von DoubleClick, weiter im Plan. Wie Google heute offiziell auf dem Google Blog vermeldet hat, wurde beim schwedischen Spezialisten für Videokonferenzen Marratech, Software Technologien für Google Talk zugekauft. Medienberichte aus Schweden besagen, dass sich Google dieses Geschäft 14,5 Millionen US-Dollar kosten lassen hat. Sowohl Google, wie auch Marratech, wollten dazu keinen Kommentar abgeben.

Das auf Videokonferenzen spezialisierte Stockholmer Unternehmen, beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter und bietet Software für Online-Meeting an. Internetnutzer können sich kostenlos einen Java-Clienten herunterladen, welcher dann von Marratech mit den einzelnen Teilnehmern, über einen Server verknüpft. Dafür das der Java-Client kostenlos ist, berechnet Marratech für die Nutzung des Servers Gebühren.

Marratech bietet dabei nicht nur Videokonferenzen und Audiokonferenzen, sondern nebenher haben die Teilnehmer die Möglichkeit, über Dokumente parallel mit handschriftlichen Notizen oder Zeichnungen zu versehen. Ebenfalls bietet Marratech Desktop-Sharing an, wodurch der eigene Bildschirminhalt (egal ob PC oder Laptop) anderen Benutzern visualisiert wird. Weiterhin bietet Marratech zu seinem Desktop-Sharing, ebenso die Möglich für Application Sharing, wodurch die Kontrolle des eigenen Computers, an andere Konferenz Teilnehmer übertragen werden kann. Denkbar wäre eine Integration in den Messenger Google Talk, so dass somit Internet gestützte Videokonferenzen möglich werden.

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20. April 2007 | 5.015 klicks

Google hat ein paar neue Funktionen in seine Toolbar intergriert. So ist es nun möglich, über den Google Toolbar Dienst selbständig Suchanfragen zu generieren, ohne das der User einen Text eingeben muss. Funktionieren tut das ganze auf der Basis bereits getätigter Suchanfragen. Hierdurch wird ein Automatismus generiert, der eine neue Suchanfrage, welche dem Nutzer weiterhelfen soll, automatisch generiert.

In der aktuellen Google Toolbar findet Ihr hierfür ein neues Würfelsymbol, welches bis zu 50 Suchanfragen täglich und vollkommen selbstständig erzeugt. Ermöglicht wird das durch die zuvor getätigten Suchanfragen des Nutzers, die von Google ausgewertet werden.

Über die personalisierte Startseite von Google, kann dieser Dienst auch genutzt werden. Der User muss dazu nur einen neuen Tab anlegen, der den Namen „Recommendations„, zu deutsch Empfehlungen, trägt. Setzt der User den Haken bei „I’m feeling lucky„, sucht die Seite auch hier die Suchanfragen automatisiert raus, welche ebenfalls auf zuvor getätigte Recherchen beruhen.

Weitere Nachrichten im Netz hierzu auf WinFuture, Golem und Telekom Presse

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20. April 2007 | 4.883 klicks

Google hat zusammen mit dem Werbeunternehmen Ströer, in Hamburg eine ungewöhnliche Werbeaktion gestartet. An fast 50 Haltestellen in Hamburg, werden rund 100 Google-Maps Motive auf Bildschirmen geschaltet, welche bis zu drei Satellitenaufnahmen des jeweiligen Haltestellen-Umfelds zeigen. Die Kampagne wird durch ein neuartiges Werbekonzept der Ströer Gruppe ermöglicht und wird über die Tochter Infoscreen vermarktet.

Eine entsprechende Pressemeldung, welche ich dazu auf dem Presseportal gelesen habe:

Köln (ots) – Individualisierte Haltestellen-Werbung auf Ströer Infoscreens sorgt bei Hamburger Fahrgästen für Aufsehen

Im Monat April ist auf dem Fahrgastfernsehen in den Wagen der Hamburger U-Bahn eine ungewöhnliche Werbe-Kampagne zu sehen. Google Germany hat an insgesamt 44 Haltestellen rund 100 verschiedene Motive geschaltet, die auf den Bildschirmen der Ströer Tochter Infoscreen bis zu drei Satellitenaufnahmen des jeweiligen Haltestellenumfelds zeigen. Ermöglicht wird diese Art von Kampagnen durch ein neuartiges Werbekonzept der Ströer Gruppe.

Auf den aufeinander folgenden Bildern in Stand-Optik sieht der Fahrgast – mit Google Maps – die entsprechende U-Bahnstation. Den Fahrgästen wird dadurch die jeweilige Haltestelle inklusive ihrer Umgebung auf ihrer Fahrt durch Hamburg vorgestellt. Zusätzlich erhalten die Fahrgäste eine Auswahl von nützlichen Adressen und die genauen Standorte von Ärzten, Hotels, Restaurants, Museen, Bäckereien etc., die sich in der unmittelbaren Umgebung der jeweiligen Haltestellen befinden. Jede Haltestelle erhält so ihren individuellen Werbeauftritt. Gezeigt werden pro Haltestelle maximal drei Standbilder für jeweils fünf Sekunden. Infoscreen, ein Unternehmen der Ströer Gruppe, bietet seit einiger Zeit den Werbetreibenden die Möglichkeit, neben der klassischen Gesamtbelegung des Infoscreen-Netzes, auch Spots zu belegen, die nur im Umfeld einer bestimmten Haltestelle gezeigt werden. Diese erscheinen ausschließlich bei Anfahrt des Zuges in eine Haltestelle.

Google hat sich bei diesem neuartigen Konzept der Mobilität der Infoscreen-Werbung bedient, um sich die Aufmerksamkeit der U-Bahn-Reisenden zu sichern. Die individuell zugeschnittenen Motive hat Google Germany gemeinsam mit der Hamburger Kreativ-Agentur Kolle Rebbe kreiert. Die aufmerksamkeitsstarke Kampagne ist noch bis Ende April auf den Infoscreens zu sehen.

Die Google-Kampagne zeigt die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Infoscreens. Das Angebot von Google Maps, punktgenaue Satellitenbilder von jedem gewünschten Ort zu zeigen, wurde hier in idealer Weise mit der punktgenauen Werbeform auf Infoscreen verknüpft„, erklärt Bernd Hoedtke, Geschaftsführer der Ströer Tochter Infoscreen.

Google Maps bietet unseren Nutzern weit mehr als einen Karten- oder Routenplan-Service“ ergänzt Karl Krainer, Marketing Leiter von Google Germany. „Mit dieser Kampagne verlassen wir klassische Kommunikationswege und weisen mit einer aufmerksamkeitsstarken Aktion auf die praktische Relevanz von Google Maps hin„.

Pressekontakt:
Mathias Hundhausen
Pressesprecher
Telefon: +49 (2236) 9645-283
Mail: mhundhausen[at]stroeer.de

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20. April 2007 | 7.285 klicks

Google hat es mal wieder geschafft, seinen Quartalsgewinn gegenüber dem Vorjahr zu steigern. Genau genommen wurde der Gewinn im ersten Quartal 2007 um 69 Prozent, auf rund eine Milliarde US-Dollar gesteigert, wie Google gestern bekannt gab.

Die enorme Steigerung verdankt Google vor allem seiner weltweiten Expansion, sogar die Erwartungen der Analysten wurden um ein Vielfaches übertroffen. Der Umsatz erhöhte sich in den ersten drei Monaten um 63 Prozent, auf etwa 3,7 Milliarden US-Dollar. Bereits 47 Prozent der Einnahmen stammen, laut Google Finanzchef George Reyes, aus dem internationalen Geschäft. Nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen stieg die Google-Aktie nachbörslich um 3,2 Prozent auf rund 487 US-Dollar.

Yahoo! gab am Montag bereits seine Quartalszahlen bekannt und enttäuschte seine Anleger, mit einem Gewinnrückgang von 11 Prozent.

Laut neuesten Branchenschätzungen kommt Suchmaschinen Marktführer Google, in den ersten drei Monaten dieses Jahres, in den USA bei Internetsuchen auf einen Markanteil von 48 Prozent. Yahoo! schafft als stärkster Konkurrent von Google, einen Marktanteil von 28 Prozent.

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20. April 2007 | 5.648 klicks

Google PhoneAllem Anschein nach wird Suchmaschinen Gigant Google, noch in diesem Jahr sein eigenes Google Phone auf den Markt bringen. Google hilft jetzt auch kein Abstreiten mehr, denn der taiwanesische Handyhersteller HTC hat offenbar damit begonnen, für Google Handys bzw. das Google Phone bereits zu produzieren. Bislang hat Google die Gerüchte, um ein mögliches Handy Engagement, immer wieder zurückgewiesen. Nun wurde bekannt, dass in diesem Jahr noch, eine Million Google-Handys ausgeliefert werden sollen.

Über die Funktionen des Google Phone wurde auch einiges bekannt gegeben, demnach soll das Handy mit einem Texas Instrument 3G-Chip ausgerüstet sein und hat für zügiges Internet, die EDGE Unterstützung.

Leider wird es, wie zuletzt von den Analysten erwartet, kein UMTS oder HSDPA unterstützen. Des Weiteren ist es sehr enttäuschend, dass das Google Phone doch keinen eingebauten GPS-Empfänger besitzt, damit sind Ortsabhängige Services wieder nur schwer realisierbar.

Einen Pluspunkt bekommt das Google Phone aber für die Integration diverser Google Features, wie zum Beispiel Gmail und die fertig eingerichtete mobile Suchmaschine.

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19. April 2007 | 7.362 klicks

Zur Zeit tobt im Internet eine Schlacht der Giganten. Der gute alte Bill Gates im Alleingang gegen die Google Gründer Larry Page und Sergey Brin, sowie gegen die Apple Jungs Steven Paul Jobs und Steve Wozniak.

Alle motivieren sich indem sie ihre mächtigen Unternehmen noch mächtiger machen wollen. Am 20.04.07 um 22:15 startet der ARTE Themenabend mit dem Titel: „Google, Apple, Microsoft…„. Weiter wagt ARTE einen Blick auf den Kampfschauplatz der Moderne und präsentiert gleichzeitig „die neuen Herren der Welt„.

Larry Page und Sergey Brin sind die beiden schlauen Männer, welche vor knapp 10 Jahren den ersten Prototypen der Google Suchmaschine erschufen und dank dieser Erfindung mittlerweile auf Platz 55 der Forbes Liste der „World’s Richest People“ stehen. Die 90 minütige Dokumentation befasst sich mit dem phänomenalen Aufstieg des Suchmaschinen Giganten Google, welcher es geschafft hat mit seinem Suchservice vielen Nutzern das Internetleben ungemein zu erleichtern und genauso zahlreiche Kritiker auf sich aufmerksam machte. Google ist mit seiner Medien Macht durchaus dazu im Stande, diese zu seinen Gunsten zu manipulieren. Allein in Deutschland benutzen geschätzt, mehr als 90 Prozent der Internet-Benutzer die Suchmaschine Google, als ihre Standardsuchmachine.

Um 23:45, also im Anschluss folgt ein weiterer Film der sich um das selbe Themengebiet dreht. Es ist der US-Fernsehfilm „Silicon Valley Story“ aus dem Jahr 1999, der den Kampf der Computergiganten Microsoft und Apple in den Mittelpunkt rückt. Der Film setzt, basierend auf Aussagen von Zeitzeugen, Mitte der 70er Jahre ein, als zunehmend PC’s für die private Nutzung entwickelt wurden und zeigt das Wettrüsten der beiden Erzrivalen Microsoft und Apple.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.