Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

1. Mai 2007 | 7.545 klicks

Suchmaschine Google hat erneut einen kleinen Bug in seinem Online Karten Dienst Google Earth. Nachdem es vor ein paar Wochen bereits, zu Diskussionen um die Benennung des Adolf Hitler Berg ähhh Heiglkopf Berges gekommen ist, wurde letzte Woche ein neuer Fehler auf Google Earth bekannt.

chilenisches Dorf Villa O Higgins
Villa O’Higgins ist ein kleiner Ort mit 400 Einwohnern

Schaut man in Google Earth die Gegend um Argentinien an, staunt man nicht schlecht, wenn man chilenische Dorf Villa O’Higgins auf der Karte entdeckt. Villa O’Higgins ist ein kleiner Ort in Chile im Süden der Región de Aisén und liegt nicht in Argentinien. Laut einer Meldung auf heise.de wurde der Fehler nun bekannt und soll beim nächsten Update behoben werden.

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1. Mai 2007 | 6.563 klicks

Suchmaschine Google hat seinen Service Google Personal Homepage in iGoogle umbenannt und zusätzlich einen völlig neuen Gadget Maker vorgestellt. Getreu dem Motto alles Neu macht der Mai, hat Google für seinen iGoogle, ehemals Google Personal Homepage, auch ein neues Logo entworfen.

Google iGoogle Gadgets Auswahl

Das neue Gewand der iGoogle Gadgets bietet aktuell 7 verschiedene Standard-Gadgets, welche da wären Framed Photo, GoogleGram, Free Form, Google YouTube Video Channel, Personal List, Daily Me und Countdown. Die jeweiligen Google Gadgets von iGoogle kann sich der Nutzer Schritt für Schritt personalisieren, speichern und dann veröffentlichen. Für die Gestaltung der Startseite stehen mehr als 25.000 Gadget Module bereit. Mit ihnen hat man zum Beispiel Nachrichten, Kochrezepte, die Bahnauskunft oder auch die Uhrzeit immer sofort im Blick.

Laut Angaben von Google nutzen ungefähr zehn Millionen Nutzer die personalisierte Startseiten. Bisher ist iGoogle in 22 Ländern möglich, weitere 18 Länder sind geplant.

Weitere Infos zu iGoogle findest Du auf dem Google Watch Blog, Outer-Court Blog und natürlich auf der iGoogle Page selbst.

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1. Mai 2007 | 5.074 klicks

Suchmaschine Google hat mit Open Source Spezialist My SQL Verhandlungen aufgenommen, über eine mögliche Zusammenarbeit beider Unternehmen. Sollte eine Zusammenarbeit zustande kommen, so könnten Googles Änderungen an der My-SQL-Software, den Weg in die offiziellen MySQL Programmversion finden.

Letzte Woche hatte Suchmaschine Google, welches ebenso mySQL für seine Online Dienste verwendet, Patches und Verbesserungen für das My SQL Datenbankmanagement-System bereit gestellt. Branchenkenner vermuten, das Google mit den Druck auf My SQL erhöhen will, um so die neu programmierten Funktionen in die Software zu integrieren.

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1. Mai 2007 | 8.930 klicks

Nicht nur Google bricht mit jedem Quartal die eigenen Höchstmarken für Umsatz und Gewinn, auch der chinesische Konkurrent Baidu.com kann für das erste Quartal einen Gewinnzuwachs vermelden, welcher sich sehen lassen kann. Der Nettogewinn ist im ersten Quartal gleich auf 85,5 Millionen Yuan nach oben geschossen, was gegenüber dem Vorjahr, einem Zuwachs um 142,6 Prozent entspricht. Ebenso astronomisch der Umsatzanstieg, welcher gleichzeitig um 108 Prozent, auf 274,7 Millionen Yuan geklettert ist.

Wenn der Umsatz steigt, dann meist auch der Marktanteil. So konnte Baidu, laut einer Statistik von „Analysys International„, den Marktanteil erneut um weitere 3,5 auf 57 Prozent in China steigern. Konkurrent Google und Yahoo, kommen mit Google China auf 18,7 Prozent und Yahoo China auf 13,6 Prozent.

Baidu.com CEO Robin Li äusserte sich zu weiteren Baidu Zielen, dass sein Unternehmen in Zukunft besonderes Augenmerk, auf die schnell wachsenden Community-Services und Dienste legt. Ähnlich wie Google, ist Baidu damit beschäftigt die aktuelle Position weiter auszubauen und versucht die User mit kostenlosen Diensten wie „Baidu Question & Answers“, „Baidu News“ und „Baidu Space„, welcher dem Portal „MySpace“ sehr nachempfunden ist.

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1. Mai 2007 | 5.856 klicks

Google und vier amerikanische US Bundesstaaten haben eine gemeinsame Kooperation abgeschlossen, vermeldete der Suchmaschinen Marktführer gestern.

Die vier US-Bundesstaaten Arizona, Kalifornien, Utah und Virginia ziehen laut Google die Konsequenz daraus, dass zwar immer mehr Bürger Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder MSN benutzen, ein großer Teil der gewünschten Informationen jedoch nicht auffindbar ist. Bislang nicht von Suchmaschinen wie Google & Co. erfasste Teile der offiziellen Websites von Arizona, Kalifornien, Utah und Virginia würden so im Google Suchindex deutlich besser gefunden, teilte der Internet-Konzern mit.

Das zusätzliche Service ist mit keinerlei Zahlungen verbunden. Mit diesem Schritt wolle Google den Regierungen helfen, den Bürgern zu helfen, so der Google-Chef Eric Schmidt. Der Konzern betonte, dass nur solche Informationen von den Regierungs-Plattformen veröffentlicht werden, die auch jetzt schon im Netz frei zugänglich seien.

Weitere Details zur Kooperation findet man auf heise.de

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30. April 2007 | 6.322 klicks

Der Suchmaschinengigant Google plant in China weitere Investitionen, um im chinesischen Suchmaschinensektor an die Spitze vor zu stoßen. Den operierenden Google China Managern wird, laut Google CEO Eric Schmidt, zur Verwirklichung dieses Zieles ein größerer Spielraum eingeräumt. „Wir holen auf und wollen in China von der Nummer 2 an die Spitze stoßen. Hierfür sollen Investitionen vorgenommen werden„, so Eric Schmidt.

Google verfügt derzeit über einen Marktanteil in China, von 21,7 Prozent. Der Marktführer Baidu.com kommt auf satte 55 Prozent, das ergab eine Marktforschunganalyse von iResearch Inc.

Weitere Nachrichten im Netz hierzu auf teletrader.com und Finanznachrichten.de

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29. April 2007 | 8.160 klicks

Suchmaschine Google hat sich ein neues Patent angemeldet und dieses auch zugesprochen bekommen. Das neue Patent bezieht sich auf eine Suchtechnik, welche sich mit der Aktualität von Dokumenten beschäftigt. Das Patent geht auf verschiedene Ranking Faktoren zu Webseiten ein, wir man durch das Tracking der eingehende Links, im Bezug auf die zeitliche Setzung der Links.

Somit plant Google ein neues Ranking Verfahren in Einsatz zu bringen, welches nicht nur auswertet „Wer und Wieviele“ auf eine bestimmte Seite im Web verlinken, sondern auch die zeitliche Chronologie der Verlinkung selbst. Wird zum Beispiel auf ein aktuelles Thema (siehe Berliner Eisbär Baby Knut) in News Communitys und Portalen unzählige male hinverlinkt, so scheint das Linkziel thematisch sehr stark und relevant zu sein. In der Internetzeit interessiert das aber in 2-3 Monaten keinen mehr, dadurch flacht auch die Verlinkung ab, da ja durch das wechselnde Interesse, auch niemand mehr das Thema neu verlinkt, bis es letztlich nicht mehr relevant ist und hinter thematisch gleichartigen Berichten in den Suchmaschinenpositionen wandert, wie ein Bericht der vielleicht nur ein zwei Links hat.

Es bleibt abzuwarten wie dieses neue Patent seinen Einsatz finden wird, gerade im Bezug auf Blogs dürfte das nicht so einfach umzusetzen gehen, da diese indirekt von Google abhängig sind und bei geschilderten Patent Verfahren, diese Einträge in den Serps nach hinten verschwinden. Gegenteilig werden starke Seiten wie Wikipedia, welche ihre Inhalte kontinuierlich ausbauen und somit verändern, weiter in den Suchmaschinenpositionen nach oben klettern, was auch nicht die Lösung sein kann.

Diskussionen und Meinungen zum Thema auf: Google Watch Blog, Google System Blog

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29. April 2007 | 5.722 klicks

Eine Baufirma aus New Jersey USA „RSA Enterprises“ oder besser, dessen Geschäftsführer Raffi Arslanian, verklagt Suchmaschinen Riese Google, da Online Kritik zu seiner Firma, beim Suche nach dem eigenen Firmennamen in der Suchmaschine, in den Top 10 Ergebnissen gerankt wurde.

Kritik steht nicht etwa auf einer URL von Google, sondern auf der Webseite „The Rip-Off Report„, eine Seite für Firmenkritiken.

Arslanian forderte zunächst „The Rip-Off Report“ auf, die Kritik von der Seite zu löschen, aber ohne Erfolg. Ein Anwaltsschreiben an Google, welche das störende Suchergebnis innerhalb von 10 Tagen aus dem Index zu löschen haben, wurde nicht beachtet. Grund genug für Arslanian, für Schaden durch Kritik und der populären Platzierung in Google, beide „Verursacher“, auf Entschädigung zu verklagen. Weiterhin soll natürlich die unpässliche Kritik aus dem Google Such Index verschwinden.

Experten schätzen die Aussichten für den Erfolg der Klage als eher gering ein.

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28. April 2007 | 6.484 klicks

Suchmaschine Google ist auf neue Streitereien, wegen verletzter Urheberrechte auf seiner Videoplattform YouTube, sehr sensibel geworden und reagiert zeitnah auf alle Art von Beschwerden. Dabei ist Google nun einem „kleine Jungen Spass“ auf den Leim gegangen. Ein 15-Jähriger aus dem Perth in Australien hat es geschafft, dass mehr als 200 Videos auf der Videoplattform Youtube gelöscht wurden.

Wie der „Sydney Morning Herald“ berichtete, gab sich der Junge als Vertreter des Fernsehsenders ABC (Australian Broadcasting Corporation) aus und forderte, dass 200 Clips der bekannten australischen Comedy-Sendung „The Chaser’s War on Everything“ gelöscht werden, da hier die Urheberrechte von ABC verletzt werden. Da man bei Google durch die Viacom Milliarden Klage gewarnt ist, welche Kostennoten bei solchen Verletzungen vor Gericht „besprochen“ werden, reagierte man sofort und überprüfte die Angaben des Teenagers nicht, sondern löschte wie gefordert die betreffenden 200 YouTube Videos.

Eigentlich ein durchaus übliches Prozedere, wenn es um Rechtsverletzung geht. User welche im Anschluss an die Löschung, versuchten einen der besagten The Chaser’s War on Everything Clips versuchten abzurufen, erhielten nur eine Hinweis Meldung und Warnung, dass ihre YouTube Zugänge gesperrt werden, wenn sie weiterhin ABC-Videos versuchen herunterzuladen.

Fernsehsender ABC fand die Video Löschung auf YouTube nicht lustig, da die eigene Marketing Strategie genau das erlaubt was auf YouTube stattfindet, die eigenen Video- und TV-Produktionen auf so vielen Online Plattformen und Medien wie möglich laufen zu lassen. Der 15 Jährige Australier entschuldigte sich inzwischen beim TV Sender, welcher in diesem Fall nochmal Gnade vor Recht ergehen lässt.

Durchaus nicht selbstverständlich gab ABC-TV Comedy Sprecherin, Courtney Gibson zum Vorfall wie folgt Antwort: „Jeder baut mal Mist, wenn er 15 ist.

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28. April 2007 | 7.535 klicks

Suchmaschine Google hat den angezeigten Google Pagerank, einem Update unterzogen und begonnen neue Werte, auf seinen Datencentern einzuspielen. Das ein neues Google Pagerank Update bevorsteht, wurde bereits letzten Freitag sichtbar, als kurzzeitig bereits neue Pagerank Werte auf einigen Datencentern angezeigt wurden.

Der Google PageRank-Algorithmus ist ein Verfahren, welches die Menge der auf ein Dokument verlinkten Webseiten, anhand ihrer Struktur bewertet bzw. gewichtet. Dabei wird jedem Element ein Gewicht, der PageRank, aufgrund der Verlinkungsstruktur zugeordnet. Der Algorithmus auf welchem der Pagerank basiert, wurde von den Google Gründern Larry Page (der Name Pagerank leitet sich auch vom Namen Larry Page ab) und Sergey Brin entwickelt und ist von Google patentrechtlich geschützt. Der Pagerank gibt Aussage über die Relevanz einer Seite im Internet und dient Google, als Grundlage für die Bewertung von Seiten.

Im Abstand von 12 bis 16 Wochen exportiert Google, die intern berechneten Werte für den Pagerank auf die Google Toolbar zur Anzeige, dieser Vorgang wird im Internet als Pagerank Update bezeichnet.

Der Maximal erreichbare Wert beim Pagerank ist Pagerank 10, welches aber meist nur amerikanischen oder weltweiten Organisationen vorbehalten ist. Die Menge der Internetseiten, welche einen PR 10 haben sind nicht häufig, so das es einige PR10 Listen im Netz gibt.

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28. April 2007 | 7.620 klicks

Abschliessend zum Freitag Abend noch ein kleines Fundstück, wie man eine junge 24 jährige Kanadierin, einen Mörder der America’s Most Wanted Liste und Google auf einen gemeinsammen Nenner bringen kann.

Fangen wir an, da haben wir eine 24 jährige Kanadierin, welche seit 5 Jahren unsterblich in einen Russen verliebt ist. Gemeinsam wohnen und leben Sie in einer gemeinsamen Wohnung in Toronto. Wenn man solange schon zusammen ist, dachte sich der Russe, wäre es Zeit zu heiraten und wenn sich Russen entscheiden zu heiraten, dann soll es keine Geheimnisse geben. Bevor der 24-Jährige um die Hand seiner Freundin anhielt, verriet er er ihr, dass er die ganzen Jahre seinen wahren Namen verschwiegen hatte und mit richtigen Namen Mikhail Drachev heisst. Die 24-Jährige tippte den Namen bei Google ein und erlitt einen Schock: Ihr Freund war ein gesuchter Mörder.

Mörder Mikhail Drachev Steckbrief auf Americas Most Wanted

Die junge Frau zögerte eine Woche – doch als ein Streit entbrannte, meldete sie Drachev bei der Polizei, welche diesen verhaftet hat. „Ich wusste, dass der Tag kommen würde,“ sagte der Polizist Tom Britt, der den Fall von Anfang an betreut hatte. Er soll nun in die USA aufgeliefert werden. Wären die beiden glücklich geblieben, wenn er den Namen weiter verheimlicht hätte?

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27. April 2007 | 6.978 klicks

Suchmaschine Google hat heute die Google Desktop-Suche für Windows, in seiner 5. Ausgabe in zahlreichen Sprachen zum Download bereit gestellt. Nachdem bereits Anfang März die englische Beta Version der Google Desktop Suche Version 5 erschienen ist, gibt es die Final Version 5 der Desktop Suche nun auch in Deutsch.

Für eine verbesserte Sicherheit bringt Google Desktop 5 eine Funktion, die darauf hinweist, falls eine Webseite vertrauliche Daten versucht auszuspähen oder Programmcode einschleusen will. Diese Warnung erscheint auch dann, wenn in einem gefundenen Dokument auf eine gefährliche Website verlinkt wird

Die optisch überarbeitete Sidebar bindet sich nun stärker in den Desktop ein, so passt sich der Hintergrund der Sidebar neuerdings, dem vom Anwender eingestellten Desktop-Hintergrund an. Die Google-Gadgets lassen sich in Version 5, leichter hinzufügen und zusätzlich wurden diverse von Google bereit gestellten Gadgets überarbeitet.

Die wichtigste neue Funktion in Version 5, dürfte allerdings die Vorschaufunktion bei der Dateisuche sein. Hier kann der Nutzer jetzt, bereits vorab einen Teil des Inhalts der gefundenen Datei im Browser anzeigen lassen, ohne dabei die entsprechende Anwendung öffnen müssen. Google versucht dadurch eine Steigerung der Produktivität für den Anwender.

Eine Ausführung der Google Desktop Suche für den Mac, wurde erst Anfang April 2007 als Beta-Version veröffentlicht.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.