Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

17. April 2007 | 5.399 klicks

Am Montag hat Andreas Klein von der Firma KölnMedia per Zufall eine Werbeanzeige von Google gesehen, in der doch tatsächlich die Firma SlySoft beworben wurde. In Deutschland ist das bewerben dieser Firma und deren Produkte schon lange verboten und kann bei Zuwiderhandlung ein teurer Spass werden. Verboten ist die DVD Kopierprogramm Software, weil Sie das Kopieren kopiergeschützter CD’s und DVD’s ermöglicht und dabei alle gängigen Kopierschutzmaßnahmen der Industrie umgeht.

Andreas Klein stöberte in einem Online Shop nach DVD Rohlingen und stieß bei der Suche auf die dort geschaltete Google AdSense Werbung. Kurzer Hand informierte er den Betreiber des Online Shops, dieser staunte nicht schlecht und sah letztendlich keine andere Möglichkeit als die Einblendung des AdSense Codes auf seiner Website zu unterbinden und entfernte diesem umgehend.

Rechtsanwalt Udo Vetter von der Kanzlei Vetter & Mertens aus Düsseldorf erklärte in seinem Blog, dass das Vorgehen von Google in seinem AdSense Programm, auch für seine Kunden erhebliche finanzielle Auswirkungen haben kann.

„Die Übernahme von Google-Anzeigen entbindet den jeweiligen Seitenbetreiber nicht von seiner Verantwortung, für die Inhalte auf seiner Seite verantwortlich zu sein. Auch für über eine Agentur platzierte Werbung (Google AdSense ist nichts anderes) haftet der Betreiber aller spästestens ab Kenntnisnahme.“, so ein Strafverteidiger vom Lawblog.

Ein Pressesprecher von Google äußerte sich folgendermaßen zum Sachverhalt. Google prüfe derzeit in seiner Rechtsabteilung, ob diese Werbung tatsächlich rechtswidrig ist, sei dies der Fall, werde man diese sofort aus seinem AdSense Programm entfernen. Nur leider könnte es dann für den einen oder anderen Betreiber einer Webseite mit Google AdSense bereits zu spät sein.

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17. April 2007 | 4.915 klicks

Der Suchmaschinen Gigant Google eröffnet demnächst eine neue Niederlassung in Polen. Als Standort sei Wroclaw im Gespräch, teilte das Unternehmen am Montag in Mountain View mit. In den kommenden Monaten soll der Betrieb mit 200 Mitarbeitern aufgenommen werden, zur Zeit beginnt Google mit der Suche nach fähigen Personal.

Die Stadtverwaltung von Worclaw arbeitet schon seit geraumer Zeit daran, den Ort als IT-Zentrum Polens zu verankern. Die Ansiedlung von Google ist dabei ein großer Erfolg für die Region, sind bisher bereits Nokia, Hewlett Packard und Siemens dort ansässig. Für die Ansiedlung in dieser Region sprechen viele Faktoren, unter anderem gibt es hier sehr gut ausgebildetets Fachpersonal und zu dem hat Polen in den letzten Jahren wirtschaftliche Stabilität bewiesen. Nicht zu vergessen ist Googles bereits existierendes Forschungszentrum in Krakau, mit dem man sehr gute Erfahrungen gemacht hat

Zu den genaueren Aufgaben der Niederlassung gab Google noch keine Details bekannt, aber man habe sich vorgenommen in den nächsten ein bis zwei Jahren, über die 200 Beschäftigten hinaus zu wachsen.

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17. April 2007 | 6.128 klicks

Die beiden Dodgeball-Gründer Dens Crowley und Alex Rainert sind mit ihrer aktuellen Situation bei Suchmaschinen Gigant Google nicht mehr zufrieden. Hauptursache ihrer Unzufriedenheit ist der mangelnde Einsatz von Google, welcher Dodgeball mit ungenügend Ressourcen versorgt und Dodgeball immer mehr ins Hintertreffen, gegenüber dem Konkurrenzsystem Twitter gerät. Sowohl Twitter, als auch Dodgeball nutzen SMS als Medium zur Vernetzung von Freundesgruppen.

Crowley und Rainert erhofften sich durch die Beteiligung von Google an Dodgeball, im Mai 2005, das man Dodgeball weiter ausbaut und dadurch stärkt. Doch man musste leider feststellen, das sich nix getan hat und andere Startups im mobilen Bereich, wesentlich Innovativeres vollbracht hätten, so Crowley in einem Weblog.

Gründe die für Crowley und Rainert nicht mehr hinnehmbar sind und die beiden Schlüsselentwickler von Dodgeball veranlasst hat, sich nun aus ihrem ehemaligen Unternehmen zu verabschieden. Dens Crowley wird in Zukunft bei area/code an Spielen wie PacManhattan mitarbeiten und Alex Rainert heuert als Creative Strategist bei IconNicholson an.

Unter ihrem Abschiedsfoto auf Flickr haben Crowley und Rainert geschrieben: „Es war kein Geheimnis, dass Google Dodgeball nicht so unterstützt hat, wie wir uns das erwartet hätten. Die ganze Angelegenheit war unglaublich frustrierend für uns, vor allem, dass wir sie nicht davon überzeugen konnten, mehr Entwickler-Ressourcen zur Verfügung zu stellen

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17. April 2007 | 6.582 klicks

Wie Google-Chef Eric Schmidt auf der TV- und Medienausstellung NAB in Las Vegas verriet, steht der kürzlich von Google zugekaufte Filter für das automatische erkennen illegaler Mediendateien, kurz vor dem Einsatz.

Das neue System nennt sich „Claim your Content“ und ist in der Lage, automatisch den rechtmäßigen Besitzer von Web-Inhalten zu identifizieren und dadurch unrechtmässige Veröffentlichungen zu verhindern.

Konnte Google bisher nur durch Selbstprüfung und Beschwerden, Verstöße gegen das Urheberrecht feststellen und nachgehen, so wird der neue „Claim your Content“ Anti-Piraterie Filter seinen Dienst vorrangig auf der Video-Plattform YouTube verrichten.

Vor ein paar Wochen erst, wurde Google vom Kabelsender Viacom auf fast 2 Milliarden US-Dollar Schadenersatz verklagt, weil es zu illegal in YouTube eingestellten TV-Mitschnitte gekommen ist. Auch andere Medienunternehmen (TV-Sender NBC, japanischer Urheberrechtsverband) sind in der Vergangenheit mit Beschwerden gegen Google, wegen Beihilfe zum Contentdiebstahl an die Öffentlichkeit gegangen.

Google Chef CEO Eric Schmidt kommentierte die Viacom-Vorwürfe mit einer Brise Sarkasmus: „Mit Viacom macht man entweder Geschäfte oder wird von ihnen verklagt. Das ist für die eine normale Geschäftstransaktion.“ Er sagte weiterhin das YouTube-Videos kein Diebstahl sind, sondern kostenlose Werbung für Medienunternehmen. Durch die online Verbreitungswirkung würden den Medienunternehmen, sogar noch zusätzliche Konsumenten zugespielt werden. „YouTube ist kein Fernsehen, sondern eine völlig andere Medienkategorie„, sagte Schmidt weiterhin.

Weitere Nachrichten im Netz findest Du auf heise.de, it-times.de

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16. April 2007 | 6.902 klicks

Nachdem Suchmaschinen Marktführer Google letzten Freitag bekannt gab, das Online Werbeunternehmen DoubleClick zu übernehmen, stellen sich nun die Branchen-Riesen Microsoft, Time Warner und AT&T dagegen und lassen die Übernahme von den US-Kartellbehörden ausgiebig prüfen. Google hatte am Freitag ein Gebot von 3,1 ( ca. 2,3 Mrd. € ) Millarden US-Dollar für DoubleClick abgegeben und dadurch die Konkurrenz um Microsoft, mit seinem Gebot übertrumpft.

Nun prüfen die US-Behörden, ob es durch die Übernahme zu einer zu hohen Machtkonzentration, im boomenden Bereich der Online Werbung kommt, wenn es zur geplanten Google DoubleClick Übernahme bis Ende des Jahres kommt. Google hätte mit der Übernahme einen Marktanteil von knapp 80 Prozent im Segment der Online Werbung und würde den Wettbewerb damit massiv reduzieren.

DoubleClick ist eine Art Software Provider für die Auslieferung von Online Werbung. Zu den bekanntesten Kunden von DoubleClick gehören unter anderem Microsoft, Coca Cola, Motorola, Palm, Visa USA, Nike, L’Oreal, Carlsberg und viele andere. Wenn die Übernahme von statten geht, wäre dies die größte Übernahme in der Geschichte des Suchmaschinen Giganten und würde die von YouTube im letzten Jahr, zumindest in der Investitionssumme verdoppeln.

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15. April 2007 | 5.352 klicks

Nachdem Suchmaschine Google bereits im letzten Jahr, in Argentinien eine GmbH gegründet hat, wurde nun offiziell Buenos Aires als Hauptsitz für die Lateinamerika-Zentrale benannt. „Buenos Aires wird neben Silicon Valley (Kalifornien, USA) und Irland unser dritter Hauptsitz weltweit sein„, sagte Gonzalo Alonso, Generaldirektor bei Google für Lateinamerika. Google CEO Eric Schmidt bestätigte ebenfalls, das man plant seinen Sitz in Puerto Madero deutlich auszubauen und von dort aus den kompletten spanisch sprachigen Markt, sowie Spanien zu betreuen.

Bereits im Dezember des vergangenen Jahres investierte Google in den Ausbau der Filiale die Summe von 2,23 Millionen Euro, was umgerechnet 9,2 Millionen Peso sind. Weitere Investitionsdetails wurden nicht bekannt.

Alonso nannte als Gründe für die Entscheidung für Argentinien, dass 72 Prozent aller nationalen Internetnutzer, Suchmaschinen verwenden und von diesen wiederum, 80 Prozent sich für Google entscheiden bei der Nutzung. Argentinien kann eine kontinuierlich steigende Zahl an Internetanschlüssen, sowie ein gesundes Wirtschaftswachstum vorweisen.

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15. April 2007 | 5.381 klicks

Suchmaschine Google hatte sich in der Vergangenheit offen bei der Auswahl seiner Server Hardware, für den Prozessorhersteller AMD entschieden. Scheinbar ist Google nicht mehr ganz so zufrieden, anders kann man sich zumindest nicht erklären, das Google 400.000 neue Intel-Server ordert und keine AMD Technologie.

Wie die Branchenzeitschrift DigiTimes berichtet,

According to sources at motherboard makers, Intel recently landed a deal with search engine giant Google to supply CPUs for about 300,000-400,000 servers for Google, with Intel sweetening the deal by providing free chipsets to support the processors.

hat Google einen Vertrag mit Intel über die Auslieferung von 300.000 bis 400.000 Server Systemen abgeschlossen. Diese sollen gemeinsam mit Mainboard Hersteller Gigabyte gebaut werden. Prozessorhersteller Intel hatte Google wieder für sich gewinnen können, indem neben den Prozessoren, kostenlos die passenden Chipsätze zugeliefert werden.

CPU-Hersteller AMD hatte im letzten Jahr noch gegen Intel, vor allem im Vergleich zur schlechteren Netburst-Architektur Boden gut machen können, da man hier ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten konnte. Mit Intel seiner neuesten Prozessor-Generation Core 2 und 4 Kerne auf einer CPU, scheint sich dieser Vorteil nun wieder egalisiert zu haben.

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15. April 2007 | 5.035 klicks

Suchmaschine Google hat sich für den „Google Summer of Code“ für das Sponsoring von 900 Open-Source Projekten entschieden. Die Auswahl war gross gewesen und das Teilnehmerfeld, aus welchen die 900 Open-Source-Projekte hervorgegangen sind, belief sich auf insgesamt 6.200 Teilnehmern. Letztes Jahr hat Google 630 Open-Source-Projekte beim Summer of Code gesponsert.

Wegen der hohen Anzahl an hochqualitativen Vorschläge zur Verbesserung von Open-Source-Programmen habe man sich entschlossen, in diesem Jahr 300 Projekte mehr als geplant zu fördern, so Google. Eine komplette Liste der von Google gesponsorten Projekte, findet Ihr auf der Google Webseite von Google Code, wo sich auch die geplanten Ideen einsehen lassen.

„Google Summer of Code“ findet bereits das Dritte mal statt und wurde 2005 ins Leben gerufen. Ziel des Google Projektes ist es, Studenten bei der Entwicklung von Open-Source-Projekten zu unterstützen. Google vergibt dabei an ausgewählte Hobby Programmierer Stipendien in Höhe von 5.000 US-Dollar.

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14. April 2007 | 4.808 klicks

Microsoft plant mit dem Kauf von Tellme nicht nur im klassischen Markt für Spracherkennung zu expandieren, sondern für Microsoft ist Sprachverarbeitung eine Schlüsseltechnik, um im Kampf gegen Google zu überleben. Selbst Microsoft-Chef Steve Ballmer sieht ein unglaubliches Potenzial dank Tellme, für ein Schlüsselinterface, bei der Bedienung von Computern.

Eine entsprechende Pressemitteilung, welche ich hierzu auf dem openPR gefunden habe:

(openPR) – Düsseldorf/Berlin, ne-na.de – Die Expansion von Microsoft durch den Kauf von Tellme richtet sich nach Branchenmeinung nicht nur auf den klassischen Markt für automatische Spracherkennung. „Die Planungen kann man auch nicht auf eine bessere Bedienung der Softwareprodukte reduzieren“, so der Analyst Sebastian Paulke vom Brancheninformationsdienst Voice Community www.voice-community.de. „Für Microsoft ist Sprachverarbeitung eine Schlüsseltechnik, um im Kampf gegen Google zu überleben. Schon bald werden Themen wie uneingeschränkter mobiler Internetzugang, das Auffinden relevanter Informationen im Web sowie die geräte- und ortsunabhängige Bereitstellung von Diensten über den Erfolg des Softwareriesen entscheiden“. Nur so sei der Erwerb von Tellme zu verstehen.

Microsoft-Chef Steve Ballmer sehe hier ein unglaubliches Potenzial für ein Schlüsselinterface bei der Bedienung von Computern. Tellme bringe Microsoft das Talent, eine neue Welle von Produkten zu entwickeln und die Mensch-Maschine-Interaktion zu revolutionieren. „Hinter der Akquisition steht nicht ein Investor, der einen spannenden Exit in kurzer Zeit sucht. Es geht auch nicht um den Ausbau von klassischen Service-Geschäftsmodellen: Die Umsätze unserer Branche, die im wesentlichen aus Serviceleistungen, aus Softwarelizenzen für Sprachtechnik-Komponenten und Plattformen bestehen, sind zu gering als dass sich Microsoft als neuer Konkurrent von Nuance aufstellen wollte, die zuvor den Tellme-Wettbewerber BeVocal übernommen haben“, glaubt Sprachdialogexperte Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge www.semanticedge.de in Berlin.

Auch er ist der Meinung, dass die Akquisition von Tellme eng verzahnt ist mit den Spracherkennungsfeatures des neuen Betriebssystems Vista. „Die integrierte Sprachsteuerung im Microsoft Exchange Server und der aggressive Einstieg in die mobile Endgerätewelt sind zentrale Puzzlesteine für die Zukunftsstrategie von Microsoft. Der Bill Gates-Konzern will nicht nur sein Betriebssystem-Monopol bei Computern verteidigen, sondern bemüht sich um die Vorherrschaft im Internet und im Markt für Telekommunikation“, sagt Pape.

Microsoft denke nicht in Einzelteilen: Jeff Raikes, Präsident der Microsoft Business Devision, habe die Marschroute nach dem Tellme-Deal vorgegeben. Er bezeichnete Telefonnummern als ein „artifact of technical limitations“. „Die erste Massenmarktanwendung von Microsoft wird eine Art ‚persönlicher Assistent’ sein – eine Sprachsteuerung mit integrierter Kommunikation und vernetzt mit allen PCs. Tellme bietet dafür die Telekommunikationsnetzwerke und die Netzintelligenz für die weltweite Verbindung der PCs. Hier zeichnet sich ein Großangriff auf Skype ab, um bei der Kommunikation über das Internet Protokoll zu punkten. Tellme wird den persönlichen Assistenten vermutlich noch mit zusätzlichen Mehrwertdiensten ausstatten. Beispielsweise ein zentrales Auskunftssystem und weitere Informations- und Bestelldienste, die bereits zum Tellme-Portal dazugehören. Mit der Sprachsteuerung des Betriebssystems und dem persönlichen Assistenten wird Microsoft die Sacherkennung der breiten Masse vertraut machen und auf ein neues Niveau heben“, kommentiert Pape. „Alleine die Integration von Sprachverarbeitung in das neue Betriebssystem Vista wird dieser Technik weiteren Auftrieb verleihen“, meint Bernhard Steimel, Sprecher der Brancheninitiative Voice Business www.voicedays.de und Geschäftsführer der Unternehmensberatung Mind Business Consultants in Düsseldorf.

Pape ist sich zudem sicher, dass Microsoft-Gründer Bill Gates und seine Entwicklerteams unter Führung von Tandy Trower und Craig Mundie an roboterähnlichen Geräten für den Alltag arbeiten. „Zur Lösung der Aufgabe konzipieren sie ein neues Hilfsmittel namens CCR (concurrency and coordination-run-time). Eine weitere Neuentwicklung von Microsoft ist der verteilte Softwaredienst DSS (decentralizend software services), der es ermöglicht, Anwendungen zu schreiben, bei denen das Programm einen Sensor auslesen oder einen Motor kontrollieren kann. Mit DSS ist es auch möglich, Roboter über eine drahtlose Breitbandverbindung via Webbrowser von einem anderen Ort zu überwachen und zu steuern. Wie in den 70er Jahren, als die Programmiersprache ‚Microsoft Basic’ zum Schlüsselfaktor der PC-Revolution wurde, gehen Gates und seine Softwarestrategen jetzt an die Arbeit, Roboter für jedermann zu konzipieren“, so der Ausblick von Pape. Die ausführliche Meldung lesen Sie unter neuenachrichten.de. Die komplette Story erscheint in der Frühjahrausgabe des Wirtschaftsmagazins NeueNachricht (Ende April). Bestellungen über die Website www.ne-na.de. Bestellbutton auf der linken Seite.

Pressekontakt:
Medienbüro.sohn
V.i.S.d.P: Gunnar Sohn
Ettighoffer Strasse 26a
53123 Bonn
Germany

Telefon: +49 – 228 – 6 20 44 7
Telefax: +49 – 228 – 6 20 44 75

Mail: medienbuero[at]sohn.de

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14. April 2007 | 6.152 klicks

Suchmaschine Google hat offiziell den Start von Google Checkout für England am Freitag angekündigt. Nachdem Google im Juni 2006 sein Online-Bezahlsystem Google Checkout in Amerika gestartet hat, beginnt nun fast 1 Jahr später der Einzug in Europa. Der Vorstoß von Google wird von Marktbeobachtern als indirekter Angriff auf die Vormachtstellung von eBay gesehen. Der Online-Marktplatz ist mit seinem Zahlungsdienst PayPal gleichzeitig einer der größten Werbekunden Googles. Obwohl der Google-Bezahldienst Checkout sich stetig einer steigenden Unterstützung von Händlern erfährt und auch der Wunsch zur Implementierung in eBay gefordert wurde, lehnte eBay allerdings die Integration von Google Checkout auf der eBay-Plattform ab.

Auch in Großbritannien können Shop-Betreiber Google Checkout bis 2008 betreiben, ohne dass Kosten für die Kreditkartenbezahlung anfallen. Google hatte in der Vergangenheit Werbeaktionen gestartet, welche Händlern keine Kosten für Kreditkartenzahlungen etc. berechnen.

Laut einem Bericht auf de.internet.com, arbeitet Google bereits an einer Umsetzung für Google Checkout Deutschland, kämpft aber mit landestypischen Besonderheiten, welche es zu berücksichtigen gilt. Gerade im deutschen Internetmarkt, ist die Verbreitung von Kreditkarten relativ gering, was bedeutet, das Google Alternativen in Google Checkout integrieren muss, welche auch Zahlung per Bankeinzug etc. ermöglicht.

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14. April 2007 | 6.183 klicks

Suchmaschinen Riese Google hat wieder zugeschlagen und übernimmt für die weltweit grösste Summe von 3,1 Milliarden US-Dollar, den Online-Anzeigenriesen und Konzern DoubleClick. Der Internetkonzern sticht damit Erzrivalen wie Microsoft und Yahoo aus. Google-Chef Eric Schmidt sagte bei einer Telefonkonferenz, das Unternehmen habe schon „sehr lange“ über den Zukauf nachgedacht. Die Übernahme von DoubleClick ist für Goggle die größte Akquisition der Firmengeschichte. Der Onlinewerber ist annähernd doppelt so teuer, wie das im letzten Jahr hinzugekaufte Videoportal YouTube. 3,1 Milliarden Dollar ist ein enormer Preis für ein Unternehmen, welches im vergangenen Jahr 300 Millionen Dollar Jahresumsatz erwirtschaftet hat. Ein Grund hierfür ist, dass Konkurrent Microsoft ebenfalls am Kauf von DoubleClick interessiert war.

Google stößt mit dem Kauf in einen für ihn neuen Bereich der Internet-Werbung vor. DoubleClick mit Sitz in New York ist auf gezielte Display-Anzeigen im Bild-, Wort- und Videoformat spezialisiert, die das Unternehmen für seine Kunden auf Webseiten platziert, wenn ein Online-Nutzer sie anklickt. DoubleClick arbeitet dabei sehr eng mit Web-Verlegern, werbenden Unternehmen und Werbeagenturen zusammen. Die Gesellschaft hat mehr als 1500 Kunden. Sie verfügt über komplizierte Software und Technologie, die nicht nur die Anzeigenplatzierung, sondern auch die Kontrolle ihrer Wirksamkeit ermöglicht. Mit DoubleClick kann Google AdServer-Dienste für Webseiten anbieten. Bisher macht der Konzern das nur für die Anzeigen, die er auch selbst verkauft. DoubleClick ist seit seiner Gründung 1996 ein Pionier der Online-Werbung. Die Firma bietet Software und Dienstleistungen für Internet-Anzeigen und E-Mail-Marketing an, um Werbung im Internet gezielt zu schalten.

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13. April 2007 | 7.010 klicks

Die Google Aktie wurde von den Finanz Analysten unverändert als „Buy“ eingestuft. Weiterhin bestätigten sie das Kursziel von 600 US-Dollar je Aktie. Am 19. April wird Google die Zahlen für das 4. Quartal vorlegen, der Umsatz wird auf ca. 2,502 Mrd. US-Dollar geschätzt und das EPS auf ca. 3,11 US-Dollar. Der Konsens wird sich auf etwa 2,489 Mrd. US-Dollar, sowie 3,29 US-Dollar belaufen.

Die Google Aktie wurde durch verschiedene Faktoren belastet, zum einen durch die Kosten für insbesondere die Traffic Akquisation und zum anderen durch die Kotroversen bei YouTube und der damit verbundenen massiven Investitionen.

Suchmaschinen Konkurrent Yahoo! wird am 17. April ,seine Zahlen für das 4. Quartal bekannt geben. Der Umsatz liegt bei ca. 1,2 Mrd. US-Dollar, das EBITDA bei ca. 460 Mio. US-Dollar und das EPS bei 0,10 US-Dollar. Der Konsens wird dagegen auf 1,205 Mrd. US-Dollar, 451 Mio U-Dollar sowie 0,11 US-Dollar geschätzt. Die Analysten sehen sich mit ihren Erwartungen auf der konsavativen Seite und halten ein Ergebnis von 0,11 US-Dollar je Aktie für sehr wahrscheinlich. Zu dem sei der Anstieg des Aktienkurses um 22% seit Jahresanfang gerechtfertigt.

Die Analysten bleiben bei diesem Hintergrund bei ihrer Empfehlung die Aktie von Yahoo! zu kaufen.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.