Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

15. April 2007 | 5.343 klicks

Suchmaschine Google hatte sich in der Vergangenheit offen bei der Auswahl seiner Server Hardware, für den Prozessorhersteller AMD entschieden. Scheinbar ist Google nicht mehr ganz so zufrieden, anders kann man sich zumindest nicht erklären, das Google 400.000 neue Intel-Server ordert und keine AMD Technologie.

Wie die Branchenzeitschrift DigiTimes berichtet,

According to sources at motherboard makers, Intel recently landed a deal with search engine giant Google to supply CPUs for about 300,000-400,000 servers for Google, with Intel sweetening the deal by providing free chipsets to support the processors.

hat Google einen Vertrag mit Intel über die Auslieferung von 300.000 bis 400.000 Server Systemen abgeschlossen. Diese sollen gemeinsam mit Mainboard Hersteller Gigabyte gebaut werden. Prozessorhersteller Intel hatte Google wieder für sich gewinnen können, indem neben den Prozessoren, kostenlos die passenden Chipsätze zugeliefert werden.

CPU-Hersteller AMD hatte im letzten Jahr noch gegen Intel, vor allem im Vergleich zur schlechteren Netburst-Architektur Boden gut machen können, da man hier ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten konnte. Mit Intel seiner neuesten Prozessor-Generation Core 2 und 4 Kerne auf einer CPU, scheint sich dieser Vorteil nun wieder egalisiert zu haben.

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15. April 2007 | 4.992 klicks

Suchmaschine Google hat sich für den „Google Summer of Code“ für das Sponsoring von 900 Open-Source Projekten entschieden. Die Auswahl war gross gewesen und das Teilnehmerfeld, aus welchen die 900 Open-Source-Projekte hervorgegangen sind, belief sich auf insgesamt 6.200 Teilnehmern. Letztes Jahr hat Google 630 Open-Source-Projekte beim Summer of Code gesponsert.

Wegen der hohen Anzahl an hochqualitativen Vorschläge zur Verbesserung von Open-Source-Programmen habe man sich entschlossen, in diesem Jahr 300 Projekte mehr als geplant zu fördern, so Google. Eine komplette Liste der von Google gesponsorten Projekte, findet Ihr auf der Google Webseite von Google Code, wo sich auch die geplanten Ideen einsehen lassen.

„Google Summer of Code“ findet bereits das Dritte mal statt und wurde 2005 ins Leben gerufen. Ziel des Google Projektes ist es, Studenten bei der Entwicklung von Open-Source-Projekten zu unterstützen. Google vergibt dabei an ausgewählte Hobby Programmierer Stipendien in Höhe von 5.000 US-Dollar.

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14. April 2007 | 4.754 klicks

Microsoft plant mit dem Kauf von Tellme nicht nur im klassischen Markt für Spracherkennung zu expandieren, sondern für Microsoft ist Sprachverarbeitung eine Schlüsseltechnik, um im Kampf gegen Google zu überleben. Selbst Microsoft-Chef Steve Ballmer sieht ein unglaubliches Potenzial dank Tellme, für ein Schlüsselinterface, bei der Bedienung von Computern.

Eine entsprechende Pressemitteilung, welche ich hierzu auf dem openPR gefunden habe:

(openPR) – Düsseldorf/Berlin, ne-na.de – Die Expansion von Microsoft durch den Kauf von Tellme richtet sich nach Branchenmeinung nicht nur auf den klassischen Markt für automatische Spracherkennung. „Die Planungen kann man auch nicht auf eine bessere Bedienung der Softwareprodukte reduzieren“, so der Analyst Sebastian Paulke vom Brancheninformationsdienst Voice Community www.voice-community.de. „Für Microsoft ist Sprachverarbeitung eine Schlüsseltechnik, um im Kampf gegen Google zu überleben. Schon bald werden Themen wie uneingeschränkter mobiler Internetzugang, das Auffinden relevanter Informationen im Web sowie die geräte- und ortsunabhängige Bereitstellung von Diensten über den Erfolg des Softwareriesen entscheiden“. Nur so sei der Erwerb von Tellme zu verstehen.

Microsoft-Chef Steve Ballmer sehe hier ein unglaubliches Potenzial für ein Schlüsselinterface bei der Bedienung von Computern. Tellme bringe Microsoft das Talent, eine neue Welle von Produkten zu entwickeln und die Mensch-Maschine-Interaktion zu revolutionieren. „Hinter der Akquisition steht nicht ein Investor, der einen spannenden Exit in kurzer Zeit sucht. Es geht auch nicht um den Ausbau von klassischen Service-Geschäftsmodellen: Die Umsätze unserer Branche, die im wesentlichen aus Serviceleistungen, aus Softwarelizenzen für Sprachtechnik-Komponenten und Plattformen bestehen, sind zu gering als dass sich Microsoft als neuer Konkurrent von Nuance aufstellen wollte, die zuvor den Tellme-Wettbewerber BeVocal übernommen haben“, glaubt Sprachdialogexperte Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge www.semanticedge.de in Berlin.

Auch er ist der Meinung, dass die Akquisition von Tellme eng verzahnt ist mit den Spracherkennungsfeatures des neuen Betriebssystems Vista. „Die integrierte Sprachsteuerung im Microsoft Exchange Server und der aggressive Einstieg in die mobile Endgerätewelt sind zentrale Puzzlesteine für die Zukunftsstrategie von Microsoft. Der Bill Gates-Konzern will nicht nur sein Betriebssystem-Monopol bei Computern verteidigen, sondern bemüht sich um die Vorherrschaft im Internet und im Markt für Telekommunikation“, sagt Pape.

Microsoft denke nicht in Einzelteilen: Jeff Raikes, Präsident der Microsoft Business Devision, habe die Marschroute nach dem Tellme-Deal vorgegeben. Er bezeichnete Telefonnummern als ein „artifact of technical limitations“. „Die erste Massenmarktanwendung von Microsoft wird eine Art ‚persönlicher Assistent’ sein – eine Sprachsteuerung mit integrierter Kommunikation und vernetzt mit allen PCs. Tellme bietet dafür die Telekommunikationsnetzwerke und die Netzintelligenz für die weltweite Verbindung der PCs. Hier zeichnet sich ein Großangriff auf Skype ab, um bei der Kommunikation über das Internet Protokoll zu punkten. Tellme wird den persönlichen Assistenten vermutlich noch mit zusätzlichen Mehrwertdiensten ausstatten. Beispielsweise ein zentrales Auskunftssystem und weitere Informations- und Bestelldienste, die bereits zum Tellme-Portal dazugehören. Mit der Sprachsteuerung des Betriebssystems und dem persönlichen Assistenten wird Microsoft die Sacherkennung der breiten Masse vertraut machen und auf ein neues Niveau heben“, kommentiert Pape. „Alleine die Integration von Sprachverarbeitung in das neue Betriebssystem Vista wird dieser Technik weiteren Auftrieb verleihen“, meint Bernhard Steimel, Sprecher der Brancheninitiative Voice Business www.voicedays.de und Geschäftsführer der Unternehmensberatung Mind Business Consultants in Düsseldorf.

Pape ist sich zudem sicher, dass Microsoft-Gründer Bill Gates und seine Entwicklerteams unter Führung von Tandy Trower und Craig Mundie an roboterähnlichen Geräten für den Alltag arbeiten. „Zur Lösung der Aufgabe konzipieren sie ein neues Hilfsmittel namens CCR (concurrency and coordination-run-time). Eine weitere Neuentwicklung von Microsoft ist der verteilte Softwaredienst DSS (decentralizend software services), der es ermöglicht, Anwendungen zu schreiben, bei denen das Programm einen Sensor auslesen oder einen Motor kontrollieren kann. Mit DSS ist es auch möglich, Roboter über eine drahtlose Breitbandverbindung via Webbrowser von einem anderen Ort zu überwachen und zu steuern. Wie in den 70er Jahren, als die Programmiersprache ‚Microsoft Basic’ zum Schlüsselfaktor der PC-Revolution wurde, gehen Gates und seine Softwarestrategen jetzt an die Arbeit, Roboter für jedermann zu konzipieren“, so der Ausblick von Pape. Die ausführliche Meldung lesen Sie unter neuenachrichten.de. Die komplette Story erscheint in der Frühjahrausgabe des Wirtschaftsmagazins NeueNachricht (Ende April). Bestellungen über die Website www.ne-na.de. Bestellbutton auf der linken Seite.

Pressekontakt:
Medienbüro.sohn
V.i.S.d.P: Gunnar Sohn
Ettighoffer Strasse 26a
53123 Bonn
Germany

Telefon: +49 – 228 – 6 20 44 7
Telefax: +49 – 228 – 6 20 44 75

Mail: medienbuero[at]sohn.de

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14. April 2007 | 6.118 klicks

Suchmaschine Google hat offiziell den Start von Google Checkout für England am Freitag angekündigt. Nachdem Google im Juni 2006 sein Online-Bezahlsystem Google Checkout in Amerika gestartet hat, beginnt nun fast 1 Jahr später der Einzug in Europa. Der Vorstoß von Google wird von Marktbeobachtern als indirekter Angriff auf die Vormachtstellung von eBay gesehen. Der Online-Marktplatz ist mit seinem Zahlungsdienst PayPal gleichzeitig einer der größten Werbekunden Googles. Obwohl der Google-Bezahldienst Checkout sich stetig einer steigenden Unterstützung von Händlern erfährt und auch der Wunsch zur Implementierung in eBay gefordert wurde, lehnte eBay allerdings die Integration von Google Checkout auf der eBay-Plattform ab.

Auch in Großbritannien können Shop-Betreiber Google Checkout bis 2008 betreiben, ohne dass Kosten für die Kreditkartenbezahlung anfallen. Google hatte in der Vergangenheit Werbeaktionen gestartet, welche Händlern keine Kosten für Kreditkartenzahlungen etc. berechnen.

Laut einem Bericht auf de.internet.com, arbeitet Google bereits an einer Umsetzung für Google Checkout Deutschland, kämpft aber mit landestypischen Besonderheiten, welche es zu berücksichtigen gilt. Gerade im deutschen Internetmarkt, ist die Verbreitung von Kreditkarten relativ gering, was bedeutet, das Google Alternativen in Google Checkout integrieren muss, welche auch Zahlung per Bankeinzug etc. ermöglicht.

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14. April 2007 | 6.148 klicks

Suchmaschinen Riese Google hat wieder zugeschlagen und übernimmt für die weltweit grösste Summe von 3,1 Milliarden US-Dollar, den Online-Anzeigenriesen und Konzern DoubleClick. Der Internetkonzern sticht damit Erzrivalen wie Microsoft und Yahoo aus. Google-Chef Eric Schmidt sagte bei einer Telefonkonferenz, das Unternehmen habe schon „sehr lange“ über den Zukauf nachgedacht. Die Übernahme von DoubleClick ist für Goggle die größte Akquisition der Firmengeschichte. Der Onlinewerber ist annähernd doppelt so teuer, wie das im letzten Jahr hinzugekaufte Videoportal YouTube. 3,1 Milliarden Dollar ist ein enormer Preis für ein Unternehmen, welches im vergangenen Jahr 300 Millionen Dollar Jahresumsatz erwirtschaftet hat. Ein Grund hierfür ist, dass Konkurrent Microsoft ebenfalls am Kauf von DoubleClick interessiert war.

Google stößt mit dem Kauf in einen für ihn neuen Bereich der Internet-Werbung vor. DoubleClick mit Sitz in New York ist auf gezielte Display-Anzeigen im Bild-, Wort- und Videoformat spezialisiert, die das Unternehmen für seine Kunden auf Webseiten platziert, wenn ein Online-Nutzer sie anklickt. DoubleClick arbeitet dabei sehr eng mit Web-Verlegern, werbenden Unternehmen und Werbeagenturen zusammen. Die Gesellschaft hat mehr als 1500 Kunden. Sie verfügt über komplizierte Software und Technologie, die nicht nur die Anzeigenplatzierung, sondern auch die Kontrolle ihrer Wirksamkeit ermöglicht. Mit DoubleClick kann Google AdServer-Dienste für Webseiten anbieten. Bisher macht der Konzern das nur für die Anzeigen, die er auch selbst verkauft. DoubleClick ist seit seiner Gründung 1996 ein Pionier der Online-Werbung. Die Firma bietet Software und Dienstleistungen für Internet-Anzeigen und E-Mail-Marketing an, um Werbung im Internet gezielt zu schalten.

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13. April 2007 | 6.951 klicks

Die Google Aktie wurde von den Finanz Analysten unverändert als „Buy“ eingestuft. Weiterhin bestätigten sie das Kursziel von 600 US-Dollar je Aktie. Am 19. April wird Google die Zahlen für das 4. Quartal vorlegen, der Umsatz wird auf ca. 2,502 Mrd. US-Dollar geschätzt und das EPS auf ca. 3,11 US-Dollar. Der Konsens wird sich auf etwa 2,489 Mrd. US-Dollar, sowie 3,29 US-Dollar belaufen.

Die Google Aktie wurde durch verschiedene Faktoren belastet, zum einen durch die Kosten für insbesondere die Traffic Akquisation und zum anderen durch die Kotroversen bei YouTube und der damit verbundenen massiven Investitionen.

Suchmaschinen Konkurrent Yahoo! wird am 17. April ,seine Zahlen für das 4. Quartal bekannt geben. Der Umsatz liegt bei ca. 1,2 Mrd. US-Dollar, das EBITDA bei ca. 460 Mio. US-Dollar und das EPS bei 0,10 US-Dollar. Der Konsens wird dagegen auf 1,205 Mrd. US-Dollar, 451 Mio U-Dollar sowie 0,11 US-Dollar geschätzt. Die Analysten sehen sich mit ihren Erwartungen auf der konsavativen Seite und halten ein Ergebnis von 0,11 US-Dollar je Aktie für sehr wahrscheinlich. Zu dem sei der Anstieg des Aktienkurses um 22% seit Jahresanfang gerechtfertigt.

Die Analysten bleiben bei diesem Hintergrund bei ihrer Empfehlung die Aktie von Yahoo! zu kaufen.

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13. April 2007 | 5.947 klicks

Suchmaschinen Marktführer Google hat bekannt gegeben, künftig das Open Source Projekt OCRopus zu unterstützen. Das Projekt welches von Professor Thomas Breul am Deutschen Forschungsinstitut für künstliche Intelligenz in Kaiserslautern geleitet wird, will die Entwicklung von Texterkennungstechnologien vorantreiben und selbst ein hochwertiges OCR-System entwickeln.

Die Texterkennungssoftware OCRopus basiert auf zwei verschiedenen Technologien: zum einen auf das Mitte der 90er Jahre entwickelte Erkennungsverfahren für Handschriften vom US-Bundesamt für Statistik und auf die neue Methode für Layout-Analysen. In den folgenden Versionen soll zusätzlich die von Hewlett-Packard entwickelte Tesseract OCR Engine intergriert werden.

Das OCRopus Team und Google beabsichtigen in Kürze eine erste Demo der Software auf der Projekt Homepage zu veröffentlichen, diese steht dann unter Apache-Lizenz zur Verfügung. Im dritten Quartal soll die erste Alpha Version von OCRopus erscheinen.

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12. April 2007 | 4.807 klicks

comScore veröffentlichte heute die neueste globale Rangliste der Top Internet Liegenschaften. Die Rangliste basiert auf individuelle Besucher, sowie der „durchschnittlichen Anzahl der Besuche, pro Besucher“. comScore wendet hierzu ein neues Paket von „Besuchsmetriken“ an. In diesem neuen Paket von Metriken sind unter anderem die Gesamtzahl der Besuche, die durchschnittliche Dauer pro Besuch in Minuten, die durchschnittlichen Besuche pro Besucher, und die durchschnittlichen Besuche pro Besuchstag enthalten.

Eine entsprechende Pressemitteilung, welche ich dazu auf dem Presseportal.de gefunden habe:

London (ots/PRNewswire) – Gibt neue Engagement-Metriken basierend auf „Besuchen“ bekannt, hierbei sind Asiatische Webseiten führend in Besuchen pro Besucher.

comScore, ein führendes Unternehmen für Datenerfassung im Digitalzeitalter, veröffentlichte heute die neueste globale Rangliste der Top Internet Liegenschaften gemäss seines World Metrix Services. Die Ranglisten basieren auf individuellen Besuchern sowie der „durchschnittlichen Anzahl der Besuche pro Besucher“, und wendet ein neues Paket von „Besuchsmetriken“ an. Ein „Besuch“ ist eine Häufigkeitsmasseinheit und ein Indikator für Besucherengagement, das durch die Anzahl der Interaktionen einer Person mit einer bestimmten Webseite definiert ist. Wenn eine Person auf der Webseite über einen Zeitraum von mindestens 30 Minuten nicht aktiv war, wird der Besuch für den Zweck der Zählung als abgeschlossen betrachtet, und wenn die Person die Webseite wieder besucht, wird dies als ein neuer Besuch gezählt. In diesem neuen Paket von Metriken sind unter anderem die Gesamtzahl der Besuche, die durchschnittliche Dauer pro Besuch in Minuten, die durchschnittlichen Besuche pro Besucher, und die durchschnittlichen Besuche pro Besuchstag enthalten.

Während alle Metriken für „Besuche“ unterschiedliche Masseinheiten für Häufigkeit anbieten, ist die „durchschnittliche Anzahl der Besuche pro Besucher“ die Einheit, die Wiederholungsbesuche pro Person pro Monat am besten illustriert. Wird sie zusammen mit der „Individualbesucher“ Metrik angewendet, kann diese Masseinheit einen umfassenderen Überblick über die Leistung einer Webseite gewährleisten.

Wie unten in Tabelle 1 dargestellt, wurde im Februar die weltweite Liste von Webseiten, sortiert nach durchschnittlichen Besuchen pro Besucher, von asiatischen Webseiten angeführt, die nach dieser Metrik die drei Webseiten repräsentierten, die das grösste Besucherengagement aufwiesen: NHN Corporation (im Februar ausserdem Rang 47 in der Liste der am häufigsten besuchten Webseiten, basierend auf der Anzahl der Individualbesucher), TENCENT Inc. (Rang 21 unter den am häufigsten besuchten Webseiten), und Rising.com.cn (Rang 89 der am häufigsten besuchten Webseiten).

Ein Vergleich der Ranglisten nach durchschnittlicher Anzahl der Besuche pro Besucher und nach Individualbesuchern zeigt einen markanten Unterschied. Nur fünf der Top 10 Webseiten gelistet nach Individualbesuchern (Google Sites, Microsoft Sites, Yahoo! Sites, Time Warner Network und Fox Interactive Media) erschienen auch in der Top 10 Liste der Webseiten, die nach durchschnittlichen Besuchen pro Besucher sortiert ist. Die restlichen Webseiten der Top 10 Liste der durchschnittlichen Besuche pro Besucher erschienen erst weiter unten in der Rangliste, die nach Individualbesuchern sortiert ist. Insbesondere war Facebook.com, zusätzlich zu den oben erwähnten asiatischen Webseiten, weltweit auf Rang sechs der Webseiten mit dem grössten Besucherengagement (gemessen als durchschnittliche Besuche pro Besucher), aber nur auf Rang 73 in der Liste der am häufigsten besuchten Webseiten im Februar, und das Web-Hosting-Unternehmen United-Internet Sites war Nummer acht in der Liste der Liegenschaften mit grösstem Besucherengagement, aber nur auf Rang 79 unter den am häufigsten besuchten Webseiten.

Über comScore World Metrix
comScore World Metrix ist der erste Service, der weltweites Online Verhalten kontinuierlich misst und berichtet, und der Besuchsmetriken und demografische Charakteristika der Internet Besucher in der ganzen Welt bereitstellt. World Metrix bietet seinen Kunden durch aktive Repräsentation der Länder, die die überwiegende Mehrheit der Internetbevölkerung darstellen, Einschätzungen der weltweiten Internetbevölkerung und harmonisierte Online Leistungsmetriken, basierend auf einer für alle Länder einheitlichen Methodik. Über 100 Kunden nehmen comScores World Metrix Service in Anspruch, einschliesslich 8 der führenden 10 interaktiven Werbeagenturen.

Über comScore
comScore, Inc. ist weltweit führend bei der Datenerfassung des Digitalzeitalters. Diese Fähigkeit basiert auf einer massiven, globalen, repräsentativen Auswahl von 2 Millionen Verbrauchern, die comScore die Genehmigung erteilt haben, ihr Browsing- und Transaktionsverhalten auf vertraulicher Basis festzuhalten, einschliesslich ihrer Online und Offline Einkäufe. comScore Teilnehmer partizipieren ausserdem an Forschungsumfragen, die ihre Standpunkte und Absichten festhalten und integrieren. Mit seiner Markentechnologie misst comScore alle Daten von Bedeutung über ein breites Spektrum von Verhaltensweisen und Standpunkten. comScore Wirtschaftsberater verwenden dieses tief gehende Wissen über Kunden und Konkurrenzunternehmen dazu, unseren Klienten beim Design von effektiven Marketingstrategien und -taktiken, die überlegenes ROI bieten, zu helfen. comScore Dienstleistungen werden von globalen Branchenführern wie AOL, Microsoft, Yahoo!, Verizon, Best Buy, The Newspaper Association of America, Tribune Interactive, ESPN, Fox Sports, Nestlé, MBNA, Universal McCann, dem United States Postal Service, Merck und Expedia in Anspruch genommen.

Pressekontakt:
Bob Ivins,
comScore Europe,
+44-(0)207-099-1761,
Webseite: http://www.comscore.com
Mail: bivins@comscore.com

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12. April 2007 | 6.008 klicks

Suchmaschine Google hat anlässlich der ersten Weltumkreisung am 12. April 1961, das Logo seiner Startseite entsprechend angepasst. Am 12. April 1961 absolvierte Juri Gagarin, mit der Raumkapsel Wostok 1, seinen spektakulären ersten Raumflug und umrundete dabei in 108 Minuten einmal die Erde.

Juri Gagarin umrunde am 12. April 1961, als erster Mensch in 108 Minuten die gesamte Erde

Eine Liste der bemannten Raumfahrt Missionen kann man sich auf der entsprechenden Wikipedia Webseite verschaffen.

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11. April 2007 | 4.711 klicks

Suchmaschine Google hat bei seinem kostenlosen Google Mail Dienst GMail einen neuen Link zugefügt, welcher zu einer Hilfeseite führt, die dem Benutzer die Möglichkeit gibt, seine Vorschläge für Verbesserungen und Wünsche zu GMail loszuwerden. Beim Aufruf von

findet man auch bereits einiges an Vorschlägen, welche man im Multiple Choice Verfahren (maximal 5) auswählen kann. Hierbei sind Vorschläge wie:

– Hintergründe und weitere Personalisierungsmöglichkeiten für Mails (ähnlich dem Prinzip der Google Personal Homepage)
– Rich Text Signaturen
– Filter für ausgehende Nachrichten in GMail
– Sortierungsfunktion der Mails nach Sender, Datum, Grösse
– Integration weiterer Google Produkte wie Picasa, Groups, Google-Talk oder Google News
– ToDo List Funktion
– usw. usw. usw.

Die deutsche Hilfe Ansicht zu Google Mail hat bei weitem noch nicht so viele Update-Vorschläge, was sich vielleicht zukünftig ändert. Wer sich durch die einzelnen Vorschläge in den unterschiedlichen Sprachen durchklicken möchte, kann diese oben rechts wie gewohnt wechseln.

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11. April 2007 | 4.696 klicks

Bereits in der Vergangenheit gab es Gerüchte, das der Suchmaschinen Riese Google einen eigenen Webbrowser plant. Diese Gerüchte blieben bis dato unbestätigt, erhalten aber neuen Nährstoff. Google investiert die stolze Summe von 1 Million US-Dollar in das chinesisch-israelischem Browser-Startup Maxthon, wie TechCrunch und der ZDNet Blog berichten.

Durch die Investition in Maxthon, ist Google in China in eine gute Position gekommen. Aktuell führt Microsoft mit Internet Explorer, die Liste der meist benutzten Webbrowser. Dahinter ist bereits Maxthon, welche auf 80 Millionen Downloads (ca. 14 Prozent Marktanteil) kommen und technisch, mit dem demokratischeren Browser 😉 aufwarten können.

Die Browser Technologie, welche in Maxthon steckt, leitet den Internet-Traffic über einen Proxy weiter und umgeht so die Zensurbestimmungen der chinesischen Regierung. Durch diese Technik sind chinesische Nutzer in der Lage, an alle Informationen zu kommen, welche man über Google oder Yahoo, als Suchergebnisse erhält.

Google ist durch den Zukauf in der Lage, eigene Services in den Maxthon Browser zu integrieren und mit seinem Werbenetzwerk entsprechend zu promoten. Man kann sich also sicher sein, das man von Maxthon wieder lesen wird.

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11. April 2007 | 5.631 klicks

Der Mai bringt nicht nur Frühlingsgefühle :), nein auch Google hat sich etwas neues ausgedacht. Für alle interessierten Webentwickler veranstaltet das Unternehmen den „Google Developer Day„. Bei diesem stellt Google eigene Entwicklertools, im Rahmen von Workshops, Diskussionen und Vorträgen vor.

Das eigentlich innovative am „Google Developer Day“ ist die Möglichkeit, in zehn verschiedenen Städten rund um den Globus online teilnehmen zu können. Selbst wenn es dem Interessierten nicht möglich ist vor Ort zu sein, wird er von Google nicht von der Veranstaltung ausgeschlossen. Ein eigens eingerichteter Webcast aus den USA und ein postum zur Verfügung gestellter YouTube-Kanal, geben jedem die Teilnahmemöglichkeit an diesem Tag.

Die erste Veranstaltung dieser Art findet am 31. Mai 2007 unter dem Motto „Building Blocks for Better Web Applications“ statt. Als Austragungsorte sind Mountain View (Karlifornien/ USA), Sao Paulo (Brasilien), Madrid (Spanien), London (Großbritannien), Paris (Frankreich), Moskau (Russland), Peking (China), Tokio (Japan), Sydney (Australien) und Hamburg für den deutschen Raum genannt. Ähnlich wie alljährlich zu Silvester startet der „Google Developer Day“ im australischen Sydney und endet im amerikanischen Mountain View, bedingt durch die Zeitverschiebung.

Als hochranginge Teilnehmer an der Veranstaltung haben sich bereits Googles Open Source Programm Manager Chris DiBona in London und Googles Daten-API-Chefentwickler Mark Stahl in Madrid angekündigt. Nähere Informationen zum „Google Developer Day“ finden sich auf den offiziellen Webseiten von Google.

Geplanter Ablauf für den Google Developer Day in Hamburg: Agenda

Anmeldung zum Google Developer Day in Hamburg

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.