Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

18. April 2007 | 5.171 klicks

Google gab bekannt, nun auch mit dem Rundfunkkonzern Clear Channel einen Kooperationsvertrag abgeschlossen zu haben, finanzielle Details wurden dabei leider nicht bekannt gegeben.

Ab Juni wird Google für 675 Radiostationen des US-Rundfunkkonzerns Clear Channel Radiowerbung vermarkten. Durch diesen Kontakt können Googles Kunden somit entsprechende Anzeigen, auf über 675 Radiostationen schalten. Der Vertrag, den beide Unternehmen unterzeichnet haben, läuft über mehrere Jahre und erlaubt es Google ca. 5 Prozent des gesamten Werbevolumens von Clear Channel zu vermarkten. Allerdings betrifft die Vermarktung nur 30 Sekunden Spots und den Großteil der Werbeeinnahmen erhält Clear Channel.

Googles Werbepartner haben durch das Abkommen einen direkten Zugang zu dem nationalem Vertriebsnetz von Clear Channel, was über eine sehr einfach handzuhabene Benutzeroberfläche geschehen soll. Des Weiteren haben die Werbekunden dadurch die Möglichkeit ihre Werbekampagnen zielgerichteter auszurichten und somit ein schnelleres Feedback für die Kampagne zu erhalten.

Clear Channel hofft mit dem abgeschlossenen Deal seine Umsätze zu steigern, sieht darin aber auch eine Herausforderung, denn man müsse aufpassen das es zwischen dem 5200 Mann starken Werverkaufsteam von Clear Channel und Google keine Überschneidungen gibt, so John Hogen – Vorstandsvorsitzender von Clear Channel.

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18. April 2007 | 5.509 klicks

Bei der Google Blogger Community Blogger.com stehen den Nutzern, seit letzter Woche, 8 neue Sprachen zur Verfügung. Bisher waren es 11 Sprachen auf die man den Weblog einstellen konnte, nun sind diese 8 neuen hinzu gekommen: russisch, türkisch, niederländisch, tahi, dänisch, norwegisch, schwedisch und finnisch. Damit ist Google Blog Dienst einer der wenigen die fast alle Sprachen dieser Welt beherrschen.

Wenn die Umstellung bzw. Einstellung nicht automatisch passiert, kann das über die Einstellungsseite manuell nachgeholt werden.

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18. April 2007 | 5.494 klicks

Google seine DoubleClick Investition für 3,1 Milliarden US-Dollar (in Bar) lässt auch die Finanzmärkte positiv blicken. So stieg die Google Aktien bis zum heutigen Tage um 1,4 Prozent je Aktie. Zuletzt wurde Doubleclick im Jahr 2005 für 1,1 Milliarden US-Dollar von Finanzinvestoren übernommen, unter den Investoren waren auch Hellman & Friedman, die damals 335 Millionen US-Dollar für ihren Anteil bezahlten.

Nach der Übernahme durch Google legten am Freitag auch zahlreiche andere Unternehmen der Branche zu. Zum Beispiel konnten die Anleger von Aquantive sich über einen Kurssprung von ca. 12 Prozent auf 32,01 US-Dollar freuen, ein weiteres Beispiel ist 24/7 Real Media, deren Aktie stieg um ca. 10 Prozent auf 9,49 Dollar. Branchenexperten vermuten nun, dass Yahoo oder Microsoft, vielleicht sogar beide Unternehmen, ähnliche Firmen wie DoubleClick aufkaufen werden.

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17. April 2007 | 5.862 klicks

Wie vor ein paar Tagen berichtet, hat Google seinen Bezahldienst Google-Checkout in Europa gestartet.

Auch wenn es bereits 3 Tage her ist, mag ich noch die Pressemitteilung nachreichen, welche mit ePages, über das erste Partnerunternehmen des Online-Bezahlsystemes und den Start von Google Checkout berichtet:

London/Hamburg (ots) – ePages, ein führender Anbieter von E-Business Software für Provider und Geschäftskunden, wurde von Google als eines der ersten Partner-Unternehmen ausgewählt, die das Bezahlsystem Google Checkout(TM) anbieten. Mit über 30.000 Installationen ist ePages europäischer Marktführer für gehostete Online Shops.

Ab sofort bietet ePages seinen Kunden in Großbritannien Google Checkout im bewährten Plug & Play Prinzip an: Schnell, sicher und bequem online kaufen und verkaufen – damit entwickeln sich neue, zukunftsweisende Geschäftsmodelle und Möglichkeiten im E-Business für kleine und mittelständische Unternehmen genauso wie für Einzelhändler oder Privatpersonen.

„Wir sind begeistert, dass wir zu den ersten Partnern von Google Checkout gehören und unseren Kunden eine beispiellose Bandbreite von Plug & Play-Features anbieten können“, so Arndt Groth, CEO von ePages. „Um die vielfältigen Möglichkeiten des E-Commerce nutzen zu können, sind die einfache und nahtlose Integration, Geschwindigkeit, bequeme Handhabung und Sicherheit unbedingte Voraussetzungen. Mit Google Checkout geben wir unseren Kunden genau diese Möglichkeiten.“

Zu den ersten Providern die Google Checkout anbieten werden, gehören die ePages-Kunden Strato UK (http://www.strato-hosting.co.uk/), Kingston Communications (www.kcom.co.uk), Eclipse (www.eclipse.co.uk) und ITQ Stores ). Als erste Online-Händler sind Speedy Camel (www.speedycamel.co.uk) und Housemakers (www.housemakers.co.uk) bereits bei Google Checkout dabei, beide Shops basieren auf der ePages Technologie.

Mit Google Checkout melden sich die User einmalig an und können dann im gesamten Internet einkaufen, die Lieferung verfolgen und ihre Einkäufe nachvollziehen. Darüber hinaus profitieren sie mit Google Checkout von exklusiven Google Angeboten. Google Adwords unterstützt Checkout, steigert mit Anzeigen den Absatz und senkt gleichzeitig die Kosten für Marketing und Vertrieb. Mehr Informationen zu Google Checkout und den exklusiven Promotion-Angeboten für Shop-Betreiber finden Sie unter checkout.google.co.uk.

Über ePages
ePages ist Anbieter von E-Commerce-Lösungen für mittelständische Unternehmen und Hosting Provider. Ein weltweites Netzwerk von Partnern bietet auf Basis der ePages-Technologie individuelle Kundenlösungen an. Mit mehr als 30.000 Online-Shops ist ePages einer der führenden europäischen Anbieter. Zahlreiche Hosting- und Internet Service Provider bieten ihren Kunden leistungsfähige Mietshops auf Basis von ePages-Software an. Dazu gehören u.a. die Deutsche Telekom, British Telecom, Strato, Lycos, T-Online und Host Europe. ePages unterhält eigene Niederlassungen in Hamburg, Jena, San Francisco, London und Barcelona.

Pressekontakt:
Ansprechpartner: Jörn Wachsmann-Wurr
Telefon: +49-40-3501-88261
Fax: +49-40-3501-88261
Mail: pr@epages.de
Web: www.epages.de

kulow kommunikation
Ansprechpartner: Tina Kulow
Telefon: +49-40-4327 7005
Mail: tk@kulow-kommunikation.com
Web: www.kulow-kommunikation.com

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17. April 2007 | 5.413 klicks

Am Montag hat Andreas Klein von der Firma KölnMedia per Zufall eine Werbeanzeige von Google gesehen, in der doch tatsächlich die Firma SlySoft beworben wurde. In Deutschland ist das bewerben dieser Firma und deren Produkte schon lange verboten und kann bei Zuwiderhandlung ein teurer Spass werden. Verboten ist die DVD Kopierprogramm Software, weil Sie das Kopieren kopiergeschützter CD’s und DVD’s ermöglicht und dabei alle gängigen Kopierschutzmaßnahmen der Industrie umgeht.

Andreas Klein stöberte in einem Online Shop nach DVD Rohlingen und stieß bei der Suche auf die dort geschaltete Google AdSense Werbung. Kurzer Hand informierte er den Betreiber des Online Shops, dieser staunte nicht schlecht und sah letztendlich keine andere Möglichkeit als die Einblendung des AdSense Codes auf seiner Website zu unterbinden und entfernte diesem umgehend.

Rechtsanwalt Udo Vetter von der Kanzlei Vetter & Mertens aus Düsseldorf erklärte in seinem Blog, dass das Vorgehen von Google in seinem AdSense Programm, auch für seine Kunden erhebliche finanzielle Auswirkungen haben kann.

„Die Übernahme von Google-Anzeigen entbindet den jeweiligen Seitenbetreiber nicht von seiner Verantwortung, für die Inhalte auf seiner Seite verantwortlich zu sein. Auch für über eine Agentur platzierte Werbung (Google AdSense ist nichts anderes) haftet der Betreiber aller spästestens ab Kenntnisnahme.“, so ein Strafverteidiger vom Lawblog.

Ein Pressesprecher von Google äußerte sich folgendermaßen zum Sachverhalt. Google prüfe derzeit in seiner Rechtsabteilung, ob diese Werbung tatsächlich rechtswidrig ist, sei dies der Fall, werde man diese sofort aus seinem AdSense Programm entfernen. Nur leider könnte es dann für den einen oder anderen Betreiber einer Webseite mit Google AdSense bereits zu spät sein.

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17. April 2007 | 4.928 klicks

Der Suchmaschinen Gigant Google eröffnet demnächst eine neue Niederlassung in Polen. Als Standort sei Wroclaw im Gespräch, teilte das Unternehmen am Montag in Mountain View mit. In den kommenden Monaten soll der Betrieb mit 200 Mitarbeitern aufgenommen werden, zur Zeit beginnt Google mit der Suche nach fähigen Personal.

Die Stadtverwaltung von Worclaw arbeitet schon seit geraumer Zeit daran, den Ort als IT-Zentrum Polens zu verankern. Die Ansiedlung von Google ist dabei ein großer Erfolg für die Region, sind bisher bereits Nokia, Hewlett Packard und Siemens dort ansässig. Für die Ansiedlung in dieser Region sprechen viele Faktoren, unter anderem gibt es hier sehr gut ausgebildetets Fachpersonal und zu dem hat Polen in den letzten Jahren wirtschaftliche Stabilität bewiesen. Nicht zu vergessen ist Googles bereits existierendes Forschungszentrum in Krakau, mit dem man sehr gute Erfahrungen gemacht hat

Zu den genaueren Aufgaben der Niederlassung gab Google noch keine Details bekannt, aber man habe sich vorgenommen in den nächsten ein bis zwei Jahren, über die 200 Beschäftigten hinaus zu wachsen.

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17. April 2007 | 6.148 klicks

Die beiden Dodgeball-Gründer Dens Crowley und Alex Rainert sind mit ihrer aktuellen Situation bei Suchmaschinen Gigant Google nicht mehr zufrieden. Hauptursache ihrer Unzufriedenheit ist der mangelnde Einsatz von Google, welcher Dodgeball mit ungenügend Ressourcen versorgt und Dodgeball immer mehr ins Hintertreffen, gegenüber dem Konkurrenzsystem Twitter gerät. Sowohl Twitter, als auch Dodgeball nutzen SMS als Medium zur Vernetzung von Freundesgruppen.

Crowley und Rainert erhofften sich durch die Beteiligung von Google an Dodgeball, im Mai 2005, das man Dodgeball weiter ausbaut und dadurch stärkt. Doch man musste leider feststellen, das sich nix getan hat und andere Startups im mobilen Bereich, wesentlich Innovativeres vollbracht hätten, so Crowley in einem Weblog.

Gründe die für Crowley und Rainert nicht mehr hinnehmbar sind und die beiden Schlüsselentwickler von Dodgeball veranlasst hat, sich nun aus ihrem ehemaligen Unternehmen zu verabschieden. Dens Crowley wird in Zukunft bei area/code an Spielen wie PacManhattan mitarbeiten und Alex Rainert heuert als Creative Strategist bei IconNicholson an.

Unter ihrem Abschiedsfoto auf Flickr haben Crowley und Rainert geschrieben: „Es war kein Geheimnis, dass Google Dodgeball nicht so unterstützt hat, wie wir uns das erwartet hätten. Die ganze Angelegenheit war unglaublich frustrierend für uns, vor allem, dass wir sie nicht davon überzeugen konnten, mehr Entwickler-Ressourcen zur Verfügung zu stellen

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17. April 2007 | 6.603 klicks

Wie Google-Chef Eric Schmidt auf der TV- und Medienausstellung NAB in Las Vegas verriet, steht der kürzlich von Google zugekaufte Filter für das automatische erkennen illegaler Mediendateien, kurz vor dem Einsatz.

Das neue System nennt sich „Claim your Content“ und ist in der Lage, automatisch den rechtmäßigen Besitzer von Web-Inhalten zu identifizieren und dadurch unrechtmässige Veröffentlichungen zu verhindern.

Konnte Google bisher nur durch Selbstprüfung und Beschwerden, Verstöße gegen das Urheberrecht feststellen und nachgehen, so wird der neue „Claim your Content“ Anti-Piraterie Filter seinen Dienst vorrangig auf der Video-Plattform YouTube verrichten.

Vor ein paar Wochen erst, wurde Google vom Kabelsender Viacom auf fast 2 Milliarden US-Dollar Schadenersatz verklagt, weil es zu illegal in YouTube eingestellten TV-Mitschnitte gekommen ist. Auch andere Medienunternehmen (TV-Sender NBC, japanischer Urheberrechtsverband) sind in der Vergangenheit mit Beschwerden gegen Google, wegen Beihilfe zum Contentdiebstahl an die Öffentlichkeit gegangen.

Google Chef CEO Eric Schmidt kommentierte die Viacom-Vorwürfe mit einer Brise Sarkasmus: „Mit Viacom macht man entweder Geschäfte oder wird von ihnen verklagt. Das ist für die eine normale Geschäftstransaktion.“ Er sagte weiterhin das YouTube-Videos kein Diebstahl sind, sondern kostenlose Werbung für Medienunternehmen. Durch die online Verbreitungswirkung würden den Medienunternehmen, sogar noch zusätzliche Konsumenten zugespielt werden. „YouTube ist kein Fernsehen, sondern eine völlig andere Medienkategorie„, sagte Schmidt weiterhin.

Weitere Nachrichten im Netz findest Du auf heise.de, it-times.de

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16. April 2007 | 6.934 klicks

Nachdem Suchmaschinen Marktführer Google letzten Freitag bekannt gab, das Online Werbeunternehmen DoubleClick zu übernehmen, stellen sich nun die Branchen-Riesen Microsoft, Time Warner und AT&T dagegen und lassen die Übernahme von den US-Kartellbehörden ausgiebig prüfen. Google hatte am Freitag ein Gebot von 3,1 ( ca. 2,3 Mrd. € ) Millarden US-Dollar für DoubleClick abgegeben und dadurch die Konkurrenz um Microsoft, mit seinem Gebot übertrumpft.

Nun prüfen die US-Behörden, ob es durch die Übernahme zu einer zu hohen Machtkonzentration, im boomenden Bereich der Online Werbung kommt, wenn es zur geplanten Google DoubleClick Übernahme bis Ende des Jahres kommt. Google hätte mit der Übernahme einen Marktanteil von knapp 80 Prozent im Segment der Online Werbung und würde den Wettbewerb damit massiv reduzieren.

DoubleClick ist eine Art Software Provider für die Auslieferung von Online Werbung. Zu den bekanntesten Kunden von DoubleClick gehören unter anderem Microsoft, Coca Cola, Motorola, Palm, Visa USA, Nike, L’Oreal, Carlsberg und viele andere. Wenn die Übernahme von statten geht, wäre dies die größte Übernahme in der Geschichte des Suchmaschinen Giganten und würde die von YouTube im letzten Jahr, zumindest in der Investitionssumme verdoppeln.

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15. April 2007 | 5.371 klicks

Nachdem Suchmaschine Google bereits im letzten Jahr, in Argentinien eine GmbH gegründet hat, wurde nun offiziell Buenos Aires als Hauptsitz für die Lateinamerika-Zentrale benannt. „Buenos Aires wird neben Silicon Valley (Kalifornien, USA) und Irland unser dritter Hauptsitz weltweit sein„, sagte Gonzalo Alonso, Generaldirektor bei Google für Lateinamerika. Google CEO Eric Schmidt bestätigte ebenfalls, das man plant seinen Sitz in Puerto Madero deutlich auszubauen und von dort aus den kompletten spanisch sprachigen Markt, sowie Spanien zu betreuen.

Bereits im Dezember des vergangenen Jahres investierte Google in den Ausbau der Filiale die Summe von 2,23 Millionen Euro, was umgerechnet 9,2 Millionen Peso sind. Weitere Investitionsdetails wurden nicht bekannt.

Alonso nannte als Gründe für die Entscheidung für Argentinien, dass 72 Prozent aller nationalen Internetnutzer, Suchmaschinen verwenden und von diesen wiederum, 80 Prozent sich für Google entscheiden bei der Nutzung. Argentinien kann eine kontinuierlich steigende Zahl an Internetanschlüssen, sowie ein gesundes Wirtschaftswachstum vorweisen.

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15. April 2007 | 5.408 klicks

Suchmaschine Google hatte sich in der Vergangenheit offen bei der Auswahl seiner Server Hardware, für den Prozessorhersteller AMD entschieden. Scheinbar ist Google nicht mehr ganz so zufrieden, anders kann man sich zumindest nicht erklären, das Google 400.000 neue Intel-Server ordert und keine AMD Technologie.

Wie die Branchenzeitschrift DigiTimes berichtet,

According to sources at motherboard makers, Intel recently landed a deal with search engine giant Google to supply CPUs for about 300,000-400,000 servers for Google, with Intel sweetening the deal by providing free chipsets to support the processors.

hat Google einen Vertrag mit Intel über die Auslieferung von 300.000 bis 400.000 Server Systemen abgeschlossen. Diese sollen gemeinsam mit Mainboard Hersteller Gigabyte gebaut werden. Prozessorhersteller Intel hatte Google wieder für sich gewinnen können, indem neben den Prozessoren, kostenlos die passenden Chipsätze zugeliefert werden.

CPU-Hersteller AMD hatte im letzten Jahr noch gegen Intel, vor allem im Vergleich zur schlechteren Netburst-Architektur Boden gut machen können, da man hier ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten konnte. Mit Intel seiner neuesten Prozessor-Generation Core 2 und 4 Kerne auf einer CPU, scheint sich dieser Vorteil nun wieder egalisiert zu haben.

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15. April 2007 | 5.064 klicks

Suchmaschine Google hat sich für den „Google Summer of Code“ für das Sponsoring von 900 Open-Source Projekten entschieden. Die Auswahl war gross gewesen und das Teilnehmerfeld, aus welchen die 900 Open-Source-Projekte hervorgegangen sind, belief sich auf insgesamt 6.200 Teilnehmern. Letztes Jahr hat Google 630 Open-Source-Projekte beim Summer of Code gesponsert.

Wegen der hohen Anzahl an hochqualitativen Vorschläge zur Verbesserung von Open-Source-Programmen habe man sich entschlossen, in diesem Jahr 300 Projekte mehr als geplant zu fördern, so Google. Eine komplette Liste der von Google gesponsorten Projekte, findet Ihr auf der Google Webseite von Google Code, wo sich auch die geplanten Ideen einsehen lassen.

„Google Summer of Code“ findet bereits das Dritte mal statt und wurde 2005 ins Leben gerufen. Ziel des Google Projektes ist es, Studenten bei der Entwicklung von Open-Source-Projekten zu unterstützen. Google vergibt dabei an ausgewählte Hobby Programmierer Stipendien in Höhe von 5.000 US-Dollar.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.