Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

13. April 2007 | 6.908 klicks

Die Google Aktie wurde von den Finanz Analysten unverändert als „Buy“ eingestuft. Weiterhin bestätigten sie das Kursziel von 600 US-Dollar je Aktie. Am 19. April wird Google die Zahlen für das 4. Quartal vorlegen, der Umsatz wird auf ca. 2,502 Mrd. US-Dollar geschätzt und das EPS auf ca. 3,11 US-Dollar. Der Konsens wird sich auf etwa 2,489 Mrd. US-Dollar, sowie 3,29 US-Dollar belaufen.

Die Google Aktie wurde durch verschiedene Faktoren belastet, zum einen durch die Kosten für insbesondere die Traffic Akquisation und zum anderen durch die Kotroversen bei YouTube und der damit verbundenen massiven Investitionen.

Suchmaschinen Konkurrent Yahoo! wird am 17. April ,seine Zahlen für das 4. Quartal bekannt geben. Der Umsatz liegt bei ca. 1,2 Mrd. US-Dollar, das EBITDA bei ca. 460 Mio. US-Dollar und das EPS bei 0,10 US-Dollar. Der Konsens wird dagegen auf 1,205 Mrd. US-Dollar, 451 Mio U-Dollar sowie 0,11 US-Dollar geschätzt. Die Analysten sehen sich mit ihren Erwartungen auf der konsavativen Seite und halten ein Ergebnis von 0,11 US-Dollar je Aktie für sehr wahrscheinlich. Zu dem sei der Anstieg des Aktienkurses um 22% seit Jahresanfang gerechtfertigt.

Die Analysten bleiben bei diesem Hintergrund bei ihrer Empfehlung die Aktie von Yahoo! zu kaufen.

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13. April 2007 | 5.926 klicks

Suchmaschinen Marktführer Google hat bekannt gegeben, künftig das Open Source Projekt OCRopus zu unterstützen. Das Projekt welches von Professor Thomas Breul am Deutschen Forschungsinstitut für künstliche Intelligenz in Kaiserslautern geleitet wird, will die Entwicklung von Texterkennungstechnologien vorantreiben und selbst ein hochwertiges OCR-System entwickeln.

Die Texterkennungssoftware OCRopus basiert auf zwei verschiedenen Technologien: zum einen auf das Mitte der 90er Jahre entwickelte Erkennungsverfahren für Handschriften vom US-Bundesamt für Statistik und auf die neue Methode für Layout-Analysen. In den folgenden Versionen soll zusätzlich die von Hewlett-Packard entwickelte Tesseract OCR Engine intergriert werden.

Das OCRopus Team und Google beabsichtigen in Kürze eine erste Demo der Software auf der Projekt Homepage zu veröffentlichen, diese steht dann unter Apache-Lizenz zur Verfügung. Im dritten Quartal soll die erste Alpha Version von OCRopus erscheinen.

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12. April 2007 | 4.785 klicks

comScore veröffentlichte heute die neueste globale Rangliste der Top Internet Liegenschaften. Die Rangliste basiert auf individuelle Besucher, sowie der „durchschnittlichen Anzahl der Besuche, pro Besucher“. comScore wendet hierzu ein neues Paket von „Besuchsmetriken“ an. In diesem neuen Paket von Metriken sind unter anderem die Gesamtzahl der Besuche, die durchschnittliche Dauer pro Besuch in Minuten, die durchschnittlichen Besuche pro Besucher, und die durchschnittlichen Besuche pro Besuchstag enthalten.

Eine entsprechende Pressemitteilung, welche ich dazu auf dem Presseportal.de gefunden habe:

London (ots/PRNewswire) – Gibt neue Engagement-Metriken basierend auf „Besuchen“ bekannt, hierbei sind Asiatische Webseiten führend in Besuchen pro Besucher.

comScore, ein führendes Unternehmen für Datenerfassung im Digitalzeitalter, veröffentlichte heute die neueste globale Rangliste der Top Internet Liegenschaften gemäss seines World Metrix Services. Die Ranglisten basieren auf individuellen Besuchern sowie der „durchschnittlichen Anzahl der Besuche pro Besucher“, und wendet ein neues Paket von „Besuchsmetriken“ an. Ein „Besuch“ ist eine Häufigkeitsmasseinheit und ein Indikator für Besucherengagement, das durch die Anzahl der Interaktionen einer Person mit einer bestimmten Webseite definiert ist. Wenn eine Person auf der Webseite über einen Zeitraum von mindestens 30 Minuten nicht aktiv war, wird der Besuch für den Zweck der Zählung als abgeschlossen betrachtet, und wenn die Person die Webseite wieder besucht, wird dies als ein neuer Besuch gezählt. In diesem neuen Paket von Metriken sind unter anderem die Gesamtzahl der Besuche, die durchschnittliche Dauer pro Besuch in Minuten, die durchschnittlichen Besuche pro Besucher, und die durchschnittlichen Besuche pro Besuchstag enthalten.

Während alle Metriken für „Besuche“ unterschiedliche Masseinheiten für Häufigkeit anbieten, ist die „durchschnittliche Anzahl der Besuche pro Besucher“ die Einheit, die Wiederholungsbesuche pro Person pro Monat am besten illustriert. Wird sie zusammen mit der „Individualbesucher“ Metrik angewendet, kann diese Masseinheit einen umfassenderen Überblick über die Leistung einer Webseite gewährleisten.

Wie unten in Tabelle 1 dargestellt, wurde im Februar die weltweite Liste von Webseiten, sortiert nach durchschnittlichen Besuchen pro Besucher, von asiatischen Webseiten angeführt, die nach dieser Metrik die drei Webseiten repräsentierten, die das grösste Besucherengagement aufwiesen: NHN Corporation (im Februar ausserdem Rang 47 in der Liste der am häufigsten besuchten Webseiten, basierend auf der Anzahl der Individualbesucher), TENCENT Inc. (Rang 21 unter den am häufigsten besuchten Webseiten), und Rising.com.cn (Rang 89 der am häufigsten besuchten Webseiten).

Ein Vergleich der Ranglisten nach durchschnittlicher Anzahl der Besuche pro Besucher und nach Individualbesuchern zeigt einen markanten Unterschied. Nur fünf der Top 10 Webseiten gelistet nach Individualbesuchern (Google Sites, Microsoft Sites, Yahoo! Sites, Time Warner Network und Fox Interactive Media) erschienen auch in der Top 10 Liste der Webseiten, die nach durchschnittlichen Besuchen pro Besucher sortiert ist. Die restlichen Webseiten der Top 10 Liste der durchschnittlichen Besuche pro Besucher erschienen erst weiter unten in der Rangliste, die nach Individualbesuchern sortiert ist. Insbesondere war Facebook.com, zusätzlich zu den oben erwähnten asiatischen Webseiten, weltweit auf Rang sechs der Webseiten mit dem grössten Besucherengagement (gemessen als durchschnittliche Besuche pro Besucher), aber nur auf Rang 73 in der Liste der am häufigsten besuchten Webseiten im Februar, und das Web-Hosting-Unternehmen United-Internet Sites war Nummer acht in der Liste der Liegenschaften mit grösstem Besucherengagement, aber nur auf Rang 79 unter den am häufigsten besuchten Webseiten.

Über comScore World Metrix
comScore World Metrix ist der erste Service, der weltweites Online Verhalten kontinuierlich misst und berichtet, und der Besuchsmetriken und demografische Charakteristika der Internet Besucher in der ganzen Welt bereitstellt. World Metrix bietet seinen Kunden durch aktive Repräsentation der Länder, die die überwiegende Mehrheit der Internetbevölkerung darstellen, Einschätzungen der weltweiten Internetbevölkerung und harmonisierte Online Leistungsmetriken, basierend auf einer für alle Länder einheitlichen Methodik. Über 100 Kunden nehmen comScores World Metrix Service in Anspruch, einschliesslich 8 der führenden 10 interaktiven Werbeagenturen.

Über comScore
comScore, Inc. ist weltweit führend bei der Datenerfassung des Digitalzeitalters. Diese Fähigkeit basiert auf einer massiven, globalen, repräsentativen Auswahl von 2 Millionen Verbrauchern, die comScore die Genehmigung erteilt haben, ihr Browsing- und Transaktionsverhalten auf vertraulicher Basis festzuhalten, einschliesslich ihrer Online und Offline Einkäufe. comScore Teilnehmer partizipieren ausserdem an Forschungsumfragen, die ihre Standpunkte und Absichten festhalten und integrieren. Mit seiner Markentechnologie misst comScore alle Daten von Bedeutung über ein breites Spektrum von Verhaltensweisen und Standpunkten. comScore Wirtschaftsberater verwenden dieses tief gehende Wissen über Kunden und Konkurrenzunternehmen dazu, unseren Klienten beim Design von effektiven Marketingstrategien und -taktiken, die überlegenes ROI bieten, zu helfen. comScore Dienstleistungen werden von globalen Branchenführern wie AOL, Microsoft, Yahoo!, Verizon, Best Buy, The Newspaper Association of America, Tribune Interactive, ESPN, Fox Sports, Nestlé, MBNA, Universal McCann, dem United States Postal Service, Merck und Expedia in Anspruch genommen.

Pressekontakt:
Bob Ivins,
comScore Europe,
+44-(0)207-099-1761,
Webseite: http://www.comscore.com
Mail: bivins@comscore.com

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12. April 2007 | 5.956 klicks

Suchmaschine Google hat anlässlich der ersten Weltumkreisung am 12. April 1961, das Logo seiner Startseite entsprechend angepasst. Am 12. April 1961 absolvierte Juri Gagarin, mit der Raumkapsel Wostok 1, seinen spektakulären ersten Raumflug und umrundete dabei in 108 Minuten einmal die Erde.

Juri Gagarin umrunde am 12. April 1961, als erster Mensch in 108 Minuten die gesamte Erde

Eine Liste der bemannten Raumfahrt Missionen kann man sich auf der entsprechenden Wikipedia Webseite verschaffen.

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11. April 2007 | 4.685 klicks

Suchmaschine Google hat bei seinem kostenlosen Google Mail Dienst GMail einen neuen Link zugefügt, welcher zu einer Hilfeseite führt, die dem Benutzer die Möglichkeit gibt, seine Vorschläge für Verbesserungen und Wünsche zu GMail loszuwerden. Beim Aufruf von

findet man auch bereits einiges an Vorschlägen, welche man im Multiple Choice Verfahren (maximal 5) auswählen kann. Hierbei sind Vorschläge wie:

– Hintergründe und weitere Personalisierungsmöglichkeiten für Mails (ähnlich dem Prinzip der Google Personal Homepage)
– Rich Text Signaturen
– Filter für ausgehende Nachrichten in GMail
– Sortierungsfunktion der Mails nach Sender, Datum, Grösse
– Integration weiterer Google Produkte wie Picasa, Groups, Google-Talk oder Google News
– ToDo List Funktion
– usw. usw. usw.

Die deutsche Hilfe Ansicht zu Google Mail hat bei weitem noch nicht so viele Update-Vorschläge, was sich vielleicht zukünftig ändert. Wer sich durch die einzelnen Vorschläge in den unterschiedlichen Sprachen durchklicken möchte, kann diese oben rechts wie gewohnt wechseln.

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11. April 2007 | 4.677 klicks

Bereits in der Vergangenheit gab es Gerüchte, das der Suchmaschinen Riese Google einen eigenen Webbrowser plant. Diese Gerüchte blieben bis dato unbestätigt, erhalten aber neuen Nährstoff. Google investiert die stolze Summe von 1 Million US-Dollar in das chinesisch-israelischem Browser-Startup Maxthon, wie TechCrunch und der ZDNet Blog berichten.

Durch die Investition in Maxthon, ist Google in China in eine gute Position gekommen. Aktuell führt Microsoft mit Internet Explorer, die Liste der meist benutzten Webbrowser. Dahinter ist bereits Maxthon, welche auf 80 Millionen Downloads (ca. 14 Prozent Marktanteil) kommen und technisch, mit dem demokratischeren Browser 😉 aufwarten können.

Die Browser Technologie, welche in Maxthon steckt, leitet den Internet-Traffic über einen Proxy weiter und umgeht so die Zensurbestimmungen der chinesischen Regierung. Durch diese Technik sind chinesische Nutzer in der Lage, an alle Informationen zu kommen, welche man über Google oder Yahoo, als Suchergebnisse erhält.

Google ist durch den Zukauf in der Lage, eigene Services in den Maxthon Browser zu integrieren und mit seinem Werbenetzwerk entsprechend zu promoten. Man kann sich also sicher sein, das man von Maxthon wieder lesen wird.

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11. April 2007 | 5.607 klicks

Der Mai bringt nicht nur Frühlingsgefühle :), nein auch Google hat sich etwas neues ausgedacht. Für alle interessierten Webentwickler veranstaltet das Unternehmen den „Google Developer Day„. Bei diesem stellt Google eigene Entwicklertools, im Rahmen von Workshops, Diskussionen und Vorträgen vor.

Das eigentlich innovative am „Google Developer Day“ ist die Möglichkeit, in zehn verschiedenen Städten rund um den Globus online teilnehmen zu können. Selbst wenn es dem Interessierten nicht möglich ist vor Ort zu sein, wird er von Google nicht von der Veranstaltung ausgeschlossen. Ein eigens eingerichteter Webcast aus den USA und ein postum zur Verfügung gestellter YouTube-Kanal, geben jedem die Teilnahmemöglichkeit an diesem Tag.

Die erste Veranstaltung dieser Art findet am 31. Mai 2007 unter dem Motto „Building Blocks for Better Web Applications“ statt. Als Austragungsorte sind Mountain View (Karlifornien/ USA), Sao Paulo (Brasilien), Madrid (Spanien), London (Großbritannien), Paris (Frankreich), Moskau (Russland), Peking (China), Tokio (Japan), Sydney (Australien) und Hamburg für den deutschen Raum genannt. Ähnlich wie alljährlich zu Silvester startet der „Google Developer Day“ im australischen Sydney und endet im amerikanischen Mountain View, bedingt durch die Zeitverschiebung.

Als hochranginge Teilnehmer an der Veranstaltung haben sich bereits Googles Open Source Programm Manager Chris DiBona in London und Googles Daten-API-Chefentwickler Mark Stahl in Madrid angekündigt. Nähere Informationen zum „Google Developer Day“ finden sich auf den offiziellen Webseiten von Google.

Geplanter Ablauf für den Google Developer Day in Hamburg: Agenda

Anmeldung zum Google Developer Day in Hamburg

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11. April 2007 | 5.155 klicks

Suchmaschinen Marktführer Google hat sich mit dem amerikanischen Holocaust Memorial Museum, für ein gemeinsames Projekt zusammengeschlossen. Aktuell rückt Google mit seinem Online Kartendienst Google-Earth die sudanesische Krisenregion Darfur ins Licht der Öffentlichkeit. Zusammen mit dem US Holocaust Memorial Museum, hat Google in Washington das Projekt „Crisis in Darfur“ gestartet. Es macht das gesamte Ausmaß der Zerstörung in Dafur, auf Google Earth sichtbar.

In Darfur (Darfour) terrorisieren regimetreue arabische Janjaweed-Reitermilizen die ortsansässige Bevölkerung. Etwa eine Viertelmillion Menschen wurden in den vergangenen drei Jahren getötet und schätzungsweise 2,5 Millionen vertrieben.

Mehr als 200 Millionen Google Earth-Nutzer können die Bilder abrufen und so den Genozid, der in Darfur stattfindet, visualisieren und dadurch auch besser verstehen.

Wer mit Google Earth auf der virtuellen Weltkugel das Gebiet um Zentralafrika ansteuert, findet dort große Teile orange eingefärbt. Beim näheren Heranzoomen an diese, erscheint der Schriftzug „Crisis in Darfur“ und kleine Flammen, die insgesamt 1600 zerstörte Dörfer darstellen. Die Quellen, welche für „Crisis in Darfur“ genutzt wurden, basieren auf dem US-Außenministerium, Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs), der UN, sowie einzelne Reporter und das Holocaust-Museum selbst.

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10. April 2007 | 5.751 klicks

Abschliessend zum heutigen Dienstag noch ein kleines Fundstück, was Freunde des iPod und Liebhaber von Google Video interessieren dürfte. Wer im Besitz eines iPod und iTunes ist, der kann sich den Besuch der Google Video Webseite in Zukunft sparen. Nachfolgende Anleitung, wie man sich seinen persönlichen Google-Video-Podcast selbst zusammenstellen kann.

Gefunden habe ich das ganze auf dem Blog von MMeiser.com, welcher sich die Mühe gemacht hat und die Video-RSS-Feeds von Google Video etwas näher unter die Lupe genommen hat. Dabei ist ihm aufgefallen, das es zwar MP4 Videos auf Google gibt, aber diese scheinbar nicht in die RSS Feeds übernommen worden sind.

Mit ein paar leichten Veränderungen des URL-Strings, ist es mit der nachfolgenden Attributen möglich, sich von jedem YouTube User einen Podcast Video-Feed zusammenzustellen, welchen man sich auch nach belieben konfigurieren kann, was die Ausgabe der Videos betrifft.

Das ganze funktioniert über Googles RSS-Engine, und angefangen wird mit einer ganz normalem Such-Abfrage die wie folgt aussieht:

In oben genannter URL fehlen jetzt noch der eigentliche Suchbegriff, sowie eventuell benötigte Parameter, um die Ausgabe der Videos etwas einzugrenzen. Bei den Parametern stehen folgende zur Auswahl:

&q=Suchwort / &q=Suchwort+Suchwort
Das Suchwort kann aus einem oder mehreren Wörtern bestehen und wird durch ihr gewünschtes Suchwort ersetzt

+duration: short / medium / long
Mit dem Attribut kann die Länge der Videos festgelegt werden. Man kann hierbei ein Video bis 4 Minuten im „short“ Mode, bis 20 Minuten im „medium“ Mode und alles über 20 Minuten im „long“ Mode abspielen und zeitlich festlegen.

+is: free /forsale
Festlegung ob Kostenlose Videos „free“ oder Pay-Videos „forsale

+genre: Music / Travel / Gaming usw.
Mit dem Genre-Attribut kann man die Thematik der angezeigten Google Videos gezielt festlegen. Eine Übersicht der kompletten Google-Video Genres stellt Google auf zur Verfügung.

&so= 0 / 1 / 2 / 3 / 4
Zusätzlich zur Genre-Auswahl, kann man mit dem so-Attribut die Reihenfolge der Suchergebnisse beeinflussen und diese nach Relevanz „0„, Datum „1„, Titel „2„, Bewertungen „3“ oder Aufrufe „4“ ausgeben lassen.

&num= 10 / 50 / 100
Durch Angabe des num-Attribut hat man Einfluss auf die Anzahl der ausgegebenen Ergebnisse.

&output= rss
Ein wichtiges Attribut, welches man immer benötigt, um eine Podcast-fähige Ausgabe zu erhalten.

Beispiel für einen selbsterstellten Video Videofeed:

Die Einstellungen welche wir im Beispiel sehen, ergeben anhand der oben genannten Attribute, eine Videosuche nach Google. Die Ausgabe im RSS Videofeed wurde auf kurze, kostenlose Videos, mit einer maximal Länge von 4 Minuten und sortiert nach User-Bewertungen individualisiert.

Nimmt man nun die Beispiel URL und fügt diese in iTunes ein, hat man seinen selbstständigen Video-Podcast.

Weitere News im Netz auf iFun.de

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10. April 2007 | 4.630 klicks

Suchmaschine Google und Nachrichtenagentur Agence France Presse haben ihre Streitigkeiten beigelegt. Die Beilegung des seit 2 Jahren bestehenden Urheberrechtsstreits ermöglicht die Nutzung von AFP-Nachrichteninhalten auf innovative Art und Weise, erklärten beide Firmen letzten Freitag. Künftig werden auf den Google-Nachrichtenseiten Schlagzeilen und Fotos der französischen Agentur zu finden sein. Wenn Nutzer diese auf Google anklicken, werden diese auf Seiten mit AFP-Inhalten weitergeleitet. Der Internet-Konzern darf demnach künftig AFP-Headlines und -Fotos auf Google News und anderen Suchdiensten anzeigen. Im Gegenzug zahlt man Lizenzgebühren an die Agentur.

„Die finanziellen Details dieses Partnerschaftsabkommens werden der Öffentlichkeit nicht bekannt gegeben“, erklärte AFP-Geschäftsführer Pierre Louette und fügte weiterhin hinzu: „AFP hat seine gerichtlichen Schritte willentlich eingestellt.“

Google hat bereits im August letzten Jahres, eine vergleichbare Auseinandersetzung mit der US-Nachrichtenagentur Associated Press (AP) erfolgreich beigelegt. Agence France Presse hatte vor zwei Jahren in Frankreich und in den USA, gegen Google wegen Verletzung der Urheberrechte geklagt. Die Agentur hat auch mit den Internet-Firmen Yahoo, AOL, MSN und Orange ähnliche Abkommen geschlossen.

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10. April 2007 | 7.114 klicks

Und noch eine Meldung zu Google, besser gesagt nochmal Google China. Wie letzte Woche berichtet, hat Suchmaschine Google aus seinen Google Labs, letzte Woche ein neues Tool „Guge Pinyin“ vorgestellt, welches die Eingabe chinesischer Schriftzeichen am PC deutlich vereinfachen soll.

Leider ist Google dabei wohl ein kleines Missgeschick passiert, welches offenbar die Rechte des chinesischen Konkurrenten Sohu verletzt. Wie die chinesische Tageszeitung ‚Shanghai Daily‘ in ihrer Montagsausgabe berichtet, musste sich Google formal bei dem chinesischen Portal Sohu entschuldigen, da der US-Konzern mit Guge Pinyin das Sohu „Wörterbuch gestohlen“ hat und Sohu dagegen „rechtliche Schritte einleiten“ wird.

Dank Guge Pinyin (Guge steht für den Namen des Internetauftritts von Google im chinesischen Raum) ist es nun möglich, durchgängige chinesische Sätze zu schreiben, anstelle wie bisher einzelne Wortgruppen einzugeben und die verwendeten Schriftzeichen anschließend zu Sätzen zusammenfügen. Das dabei zur Übersetzung herangezogene Wörterbuch Input Method Editor (IME) soll dabei starke Parallelen mit dem Sohu-Tool „Sougou Pinyin“ aufweisen. Google zeigte sich auch schon einsichtig und teilte heute einem E-Mail mit, das man „einige Datenquellen verwandt hat, welche man nicht besitzt“. Suchmaschine Google entschuldigte sich daraufhin sowohl bei Nutzern, wie auch bei Konkurrent Sohu.

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10. April 2007 | 4.764 klicks

Suchmaschine Google ist seit letzte Woche im Besitz des wohlklingenden Namens G.cn. Seit letzter Woche leitet die Domain G.cn auf Google China weiter (Google.cn), wie der Outer Court Blog berichtet.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.