Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

26. März 2007 | 7.294 klicks

Die US-Bürgerrechtsgruppe Electronic Frontier Foundation [EFF] hat am Donnerstag letzte Woche mitgeteilt, dass die Organisationen MoveOn und Brave New Films, den US-Medienkonzern Viacom verklagen, weil dieser im März eine von ihnen produzierte Parodie der Viacom-Sendung „The Colbert Report“ vom Video-Hoster YouTube entfernen ließ.

Das von MoveOn und Brave New Films produzierte Video „Stop the Falsiness“ wurde nach Angaben der EFF im August 2006 auf YouTube hochgeladen. Die Comedy-Central-Mutter Viacom habe im März bei Google eine Copyright-Beschwerde eingereicht und das Video entfernen lassen. Damit hat Viacom gegen das in der amerikanischen Verfassung verankerte Recht auf Informationsfreiheit verstoßen.

Die EFF sieht Videoplattformen wie YouTube als ein Medium, das es auch dem Normalbürger ermöglicht, mit seiner politischen Botschaft an die Öffentlichkeit zu treten. Die EFF wolle verhindern, dass Mediengiganten wie Viacom dagegen vorgehen. Viacom bestreitet gegenüber US-Medien, die Löschung verlangt zu haben.

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25. März 2007 | 7.305 klicks

Suchmaschine Google hat in den USA ein Gerichsprozess, auch in zweiter Instanz gewonnen. Richter Jeremy Fogel, vom Bezirksgericht in San Jose, hat die Klage des Internetunternehmens KinderStart wegen angeblicher Benachteiligung durch das Google-interne Bewertungssystem PageRank erneut zurückgewiesen.

Die erste Verhandlung fand Mitte des vorherigen Jahres statt und hier wurde vom Richter eine Möglichkeit eingeräumt, die einzelnen Punkte der Klage neu formuliert, erneut einzureichen. Er liess weiterhin eine Tür offen, in dem er darauf hingewiesen hat, das die Sache durchaus anders bewertet werden kann, da Google manuell in den Pagerank eingegriffen hat.

Zu letzteren sagte Google, das man als Dienstleistungsanbieter das Recht habe, so vorzugehen.

Weitere News dazu im Netz auf heise.de und weitere.

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24. März 2007 | 5.575 klicks

Eine neue comScore Studie wurde gestern auf dem Presseportal veröffentlicht, welche die Besucherstatistik für Februar bei führenden UK-Sites zeigt. Google und Microsoft liegen weiterhin an der Spitze, zusammen mit Bebo.com. Die Studie zum nachlesen:

London (ots/PRNewswire) – veröffentlicht neue „Besuche“ Metrik zur Messung von Besucherengagement

– Google Sites, Microsoft Sites und Bebo.com sind die Websites, für die U.K. Internetbesucher gemäss der durchschnittlichen Anzahl der Besuche pro Besucher pro Monat das meiste Interesse zeigten.

comScore, ein führendes Unternehmen für Datenerfassung im Digitalzeitalter, veröffentlichte heute die führenden U.K. Internet Liegenschaften und die führenden Gewinner im Februar, basierend auf Daten, die durch den comScore World Metrix Klassifizierungsservice gesammelt wurden. Das Unternehmen stellte ausserdem eine neues Paket von Metriken vor, die auf Website „Besuchen“ basieren. Ein „Besuch“ ist eine Häufigkeitsmasseinheit und ein Indikator für Besucherengagement, das durch die Anzahl der Interaktionen einer Person mit einer bestimmten Website definiert ist. Wenn eine Person auf der Website über einen Zeitraum von mindestens 30 Minuten nicht aktiv war, wird der Besuch für den Zweck der Zählung als abgeschlossen betrachtet, und wenn die Person die Website wieder besucht, wird dies als ein neuer Besuch gezählt. In diesem neuen Paket von Metriken sind unter anderem die Gesamtzahl der Besuche, die durchschnittliche Dauer pro Besuch in Minuten, die durchschnittlichen Besuche pro Besucher, und die durchschnittlichen Besuche pro Besuchstag enthalten.

„Mit zunehmender Anwendung von Technologien wie AJAX nimmt der Wert von Seitenansichten als Masseinheit für Engagement ab“, sagte Bob Ivins, Managing Director von comScore Europe. „Im Bestreben, auf dem neuesten Stand der Technologie zu bleiben, und unseren Kunden die für sie relevanten Nutzungsstatistiken über das Internet zur Verfügung zu stellen, führen wir ein neues Paket von Metriken ein, die auf Besuchen basieren“.

„Besuche“ als effektive Masseinheit für Häufigkeit

Während alle Metriken für „Besuche“ unterschiedliche Masseinheiten für Häufigkeit anbieten, ist die Einheit „durchschnittliche Anzahl der Besuche pro Besucher“ die Einheit, die Wiederholungsbesuche pro Person pro Monat am besten illustriert. Wird sie zusammen mit der „Individualbesucher“ Metrik angewendet, kann diese Masseinheit einen umfassenderen Überblick über die Leistung einer Website gewährleisten.

Im Februar waren die zwei Top Websites in U.K. in Bezug auf Individualbesucher (Google Sites und Microsoft Sites) zufälligerweise auch die zwei führenden Websites für höchste durchschnittliche Anzahl der Besuche pro Besucher. Trotz der Übereinstimmung dieser Führungsranglisten gab es doch überraschende Unterschiede zwischen den Listen. Am deutlichsten wird dies bei Websites wie Bebo.com, die an dritter Stelle in Bezug auf Besucherengagement lag (gemessen als durchschnittliche Anzahl der Besuche pro Besucher), aber an 15. Stelle in Bezug auf allgemeine Besuchshäufigkeit; ähnlich bei den Tiscali Sites, die im Februar in Bezug auf Besuchshäufigkeit an 65. Stelle lagen, aber an siebter Stelle in Bezug auf Besucherengagement.

Andere Befunde von Bedeutung in den Februar Daten (wie dargestellt in Tabelle 3 und 4) beinhalten:

– Virgin Group führte die Liste der führenden Gewinner an, was hauptsächlich der Einführung von Virgin Media zuzuschreiben ist. Der Zuwachs von 74 Prozent bei der Virgin Group (auf 10,7 Millionen Besucher) hat sie auf den elften Platz der Liste der Top 20 Liegenschaften katapultiert. Mehrere andere Websites im Musikbereich verzeichneten im Februar ebenfalls beachtliche Zuwächse, einschliesslich Limewire.com, 7 Prozent Zuwachs auf 3 Millionen Besucher; HMV, 6 Prozent Zuwachs auf 2,6 Millionen Besucher; Real.com Network, 6 Prozent Zuwachs auf 4,2 Millionen Besucher; und ARTISTdirect Network, 6 Prozent Zuwachs auf 4,5 Millionen Besucher.

– American Greetings Property, der zweitgrösste Gewinner, verzeichnete einen 30-prozentigen Besuchszuwachs auf 2,8 Millionen Besucher, was hauptsächlich auf den Valentine’s Day zurückzuführen ist.

– Zu den Einzelhändlern, die beträchtliche Zuwächse verzeichnen konnten, zählen NEXT Group, 26 Prozent Zuwachs auf 4,2 Millionen Besucher; und Marks & Spencer, 6 Prozent Zuwachs auf 2,4 Millionen Besucher.

– Websites für gesellschaftliches Networking und Blogging standen im Februar anscheinend ebenfalls im Rampenlicht, wobei die Blogging Sites Six Apart 11 Prozent Zuwachs auf 2,7 Millionen Besucher verzeichnen konnte, Bebo.com 10 Prozent auf 7,2 Millionen Besucher, und Bolt Media 6 Prozent auf 4,9 Millionen Besucher.

Über comScore World Metrix
comScore World Metrix ist der erste Service, der weltweites Online Verhalten kontinuierlich misst und berichtet, und der Besuchsmetriken und demographische Charakteristika der Internet Besucher in der ganzen Welt bereitstellt. World Metrix bietet seinen Kunden durch aktive Repräsentation der Länder, die die überwiegende Mehrheit der Internetbevölkerung darstellen, Einschätzungen der weltweiten Internetbevölkerung, und harmonisierte Online Leistungsmetriken, basierend auf einer für alle Länder einheitlichen Methodik. Über 100 Kunden nehmen comScores World Metrix Service in Anspruch, einschliesslich 8 der führenden 10 interaktiven Werbeagenturen.

Über comScore
comScore, Inc. ist weltweit führend bei der Datenerfassung des Digitalzeitalters. Diese Fähigkeit basiert auf einer massiven, globalen, repräsentativen Auswahl von 2 Millionen Verbrauchern, die comScore die Genehmigung erteilt haben, ihr Browsing- und Transaktionsverhalten auf vertraulicher Basis festzuhalten, einschliesslich ihrer Online und Offline Einkäufe. comScore Teilnehmer partizipieren ausserdem an Forschungsumfragen, die ihre Standpunkte und Absichten festhalten und integrieren. Mit seiner Markentechnologie misst comScore alle Daten von Bedeutung über ein breites Spektrum von Verhaltensweisen und Standpunkten. comScore Wirtschaftsberater verwenden dieses fundierte Wissen über Kunden und Konkurrenzunternehmen dazu, unseren Klienten beim Design von effektiven Marketing Strategien und Taktiken, die überlegenes ROI bieten, zu helfen. comScore Dienstleistungen werden von globalen Branchenführern wie AOL, Microsoft, Yahoo!, Verizon, Best Buy, The Newspaper Association of America, Tribune Interactive, ESPN, Fox Sports, Nestle, MBNA, Universal McCann, dem United States Postal Service, Merck und Expedia in Anspruch genommen.

Pressekontakt:
comScore Europe / Bob Ivins
+44-207-099-1761, oder bivins[at]comscore.com
Website: http://www.comscore.com

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24. März 2007 | 6.654 klicks

Wie bereits in der Vergangenheit berichtet, arbeitet Suchmaschinen Riese Google konsequent an seinem Öko-Image. Sei es das Mitarbeiter, welche sich für ein Hybrid-Auto entscheiden, einen Investitionszuschuss oder im US-Hauptquartier Büroeinrichtungen aus Recyclingmaterial bestehen, sogar nahezu ein Drittel des Stromverbrauchs, wird künftig über Sonnenenergie abgedeckt.

Nun hat Google seinen Mitarbeitern in Europa ein Fahrrad geschenkt, insgesamt 2.000 Stück. „Wir denken, dass die Räder dazu beitragen, dass die Mitarbeiter gesund bleiben, ihre Stadt besser kennen lernen und dass die Umweltbelastung verringert wird“, erklärt der Initiator der Aktion, Holger Meyer. Da auch beim Fahrrad der Geschmack, die eigene Fitness und andere Dinge eine Rolle spielen, konnte sich die Google Mitarbeiter ihr Fahrrad aus Cruiser-Modell, einem Mountainbike oder einem Klapprad auswählen.

Wer sich das schicke Google-Fahrrad oder besser gesagt die Fahrrad-Modell mal anschauen möchte, kann dies auf Jens seinem Google Watch Blog tun, der alle 3 Modelle in guter Bildqualität aufzeigt.

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23. März 2007 | 9.586 klicks

Suchmaschine Google testet weiter an einem neuen Layout für die Google Startseite. Dieser Design Vorschlag wurde auf Digg gepostet und zeigt eine waagerechte, dynamische Navigation der Google Dienste, welche durch die Dynamik auch in Zukunft Platz für weitere Dienste bietet und leicht erweiterbar ist.

Zwar nur ein Experiment, aber durchaus nett anzuschauen und nicht die grosse Umstellung, im Vergleich zur aktuellen Google Startseite – der Mensch ist ja ein Gewohnheitstier.

Weitere News zu Google Startseiten Design Experimente findest Du auf dem Google Watch Blog bzw. auf dem Googlesystem Blog auf Blogspot.

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23. März 2007 | 5.428 klicks

Ein neues Plug-in von IMSI-Design ermöglicht es, Gebäude in Google Earth nicht nur in drei Dimensionen, sondern als photorealistische Modelle entwerfen. Somit geht die Software TurboSketch Studio noch ein wenig weiter als Google SketchUp. Es erweitert die kostenlose Version von SketchUp, lässt sich aber auch mit der erweiterten SketchUp Pro-Version einsetzen.

Das IMSI Plug-in erweitert fertige Modelle um Schatten, korrekte Lichtverhältnisse, Transparenzen und Hintergründe. Gebäude kommen der Realität dadurch ein großes Stück näher. IMSI-Design liefert das Plug-in zusammen mit der kostenlosen Version von SketchUp aus.

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23. März 2007 | 5.353 klicks

Google und seinem Videoportal YouTube geht es mal wieder an den Kragen. Nachdem die Google-Tochter bereits wegen Urheberrechtsverletzungen auf Schadenersatz in Milliardenhöhe verklagt wurde, verbünden sich jetzt die TV-Riesen News Corp und NBC, um dem populären YouTube den Erfolg streitig zu machen. Hierzu haben gestern NBC und News Corp. angekündigt, ein als Joint Venture geführtes grosses Video-Portal auf die Beine zu stellen. Damit das ganze auch genug „Gegen Power“ entwickeln kann, haben AOL, MSN und Yahoo gleichzeitig bekannt gegeben, dass sie dieses Portal nach Kräften unterstützen, beziehungsweise die Inhalte über eigene Portale zu verbreiten.

An professionellen Inhalten mangelt es den beiden Partnern nicht. Zu NBC Universal gehören das Fernsehimperium NBC und die Universal Filmstudios. News Corp, welches dem Medienmogul Rupert Murdoch gehört, ist ebenfalls ein in Film und Fernsehen etabliertes Unternehmen, welche Sender wie Fox besitzt.

Geplant ist ab Sommer an, TV-Sendungen wie „Saturday Night Live“ und „Die Simpsons“, sowie Filmhits wie „Der Teufel trägt Prada“ und „Borat“ zu zeigen. „Damit nimmt das Rennen um Internet-Videos eine Wende“, sagte News-Corp-Präsident Peter Chernin. Das neue Unternehmen wird ein Beweis dafür, dass das Internet ein vollständiges Unterhaltungsmedium ist, sagte AOL-Chef Randy Falco. Die neue Video-Plattform soll auch anderen Medienkonzernen offen stehen.

Analysten wie James McQuivey von Forrester Research sehen das neue Projekt noch mit Skepsis. „Mediaunternehmen sind natürlich begierig, am Erfolg von YouTube zu partizipieren“, so McQuivey in einer Stellungnahme.

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21. März 2007 | 5.757 klicks

Suchmaschinen Marktführer Google testet gerade ein neues Bezahlmodell, welches entgegen der aktuellen Variante von Pay-per-Click (die Zahlung erfolgt erst, wenn ein Anwender auf eine Werbung klickt), mit Pay-per-Action arbeitet. Bei Pay-per-Action zahlen Anzeigenkunden nur dann, wenn ein Anwender eine vorher definierte Handlung ausführt. Diese Handlung kann sein, das der Kunde etwa ein Produkt kauft, einen Newsletter abonniert oder sich das Angebot eines Autohändlers schicken lässt, also wesentlich erfolgsabhängiger ist.

Suchmaschine Google ist sich sicher, dass die Werbekunden das Pay-per-Action-Modell anziehend finden werden, sagte Susan Wojcicki, Google Vice President Product Management, gegenüber der New York Times. Google experimentiert bereits mit einem entsprechenden System und werde diese Testgruppe jetzt auf 75 Werbekunden und 75 Seitenbetreiber erweitern.

Das Pay-per-Action-Model soll nur bei der Applikation Google AdSense zur Anwendung kommen. Mit AdSense bietet Google anderen Internet-Seiten an, zu dem jeweiligen Inhalt der Seite passende Anzeigen zu liefern. Sollte der Test erfolgreich verlaufen, will das Unternehmen das Bezahlmodell auch auf andere Märkte ausdehnen.

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21. März 2007 | 8.597 klicks

Suchmaschine Google hat zum erstaunen einiger Branchenkenner das Gerücht um das Google Phone beendet. Wie bereits die vergangenen Wochen berichtet, tauchten überall im Web Gerüchte zum Google Phone auf und das Google bereits mit Hochdruck an einem eigenen Mobiltelefon arbeitet. Dieses Gerücht dementiert Google heute, ist alles nur ein grosses Missverständnis.

Wie die australische Tageszeitung The Sydney Morning Herald berichtet, widersprach Google Verkaufsdirektor für Südostasien, Richard Kimber, den Vermutungen, dass Google ein eigenes Mobiltelefon entwickle. Der Suchmaschinenmarktführer werde wie bisher Partnerschaften mit Mobiltelefonherstellern eingehen, aber kein eigenes Mobiltelefon oder UMTS Handys herstellen. Die Herstellung und der Vertrieb solcher Massen-Hardware ist nicht vereinbar mit den Geschäftsplan von Google, da sich das Unternehmen vornehmlich auf Software und Online Dienstleistungen konzentriert hat.

Die Partnerschaften mit den verschiedenen Handyherstellern sehen vor, dass sich Googles mobile Handy-Dienste vorinstalliert auf den jeweiligen Mobiltelefonen befinden, um diese möglichst einfach für den Endkunden abrufbar zu machen. Google hat solche Kooperationen in der Vergangenheit bereits mit verschiedenen Mobiltelefonherstellern vereinbart und will dies weiter fortsetzen.

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21. März 2007 | 16.038 klicks

Das 1205 Meter hohe Wanderziel, das eigentlich Heigelkopf oder Heiglkopf heißt, war während der Nazi-Zeit in „Adolf-Hitler-Berg» umgetauft worden. Warum dieser Name in Google Earth aufgetaucht ist, ist nicht klar. Google-Sprecher Stefan Keuchel habe es als unglückliche technische Panne bezeichnet, welche schleunigst beseitigen wird, wir berichteten. Google führte jetzt nach Protesten der umliegenden Gemeinden ein außerplanmäßiges Update seines Landkartenprogramms durch und entfernte, wie von Keuchel zugesichert, den unerwünschten Beinamen.

Google-Sprecher Keuchel beruhigte: „Wir werden dafür Sorge tragen, dass der ‚Hitler-Berg‘ künftig draußen bleibt.“ Er sei froh, dass die Angelegenheit schnell aus der Welt geschafft werden konnte. Und er könne die Erleichterung der betroffenen Kommunen gut verstehen: „Das ist schön, dass die jetzt wieder glücklich sind.“

Georg Kellner, Bürgermeister der Gemeine Wackersberg, ist erleichtert. Auf eine ddp-Anfrage sagte er „Das ist ja wirklich mal eine sehr erfreuliche Nachricht„. Er habe nach der Veröffentlichung des Berichts über den „Hitler-Berg“ vor zwei Wochen zahlreiche Reaktionen aus dem gesamten Bundesgebiet erhalten.

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20. März 2007 | 9.354 klicks

Suchmaschine Google hat für Nutzer der Google Personal Homepage endlich eigene Themes veröffentlicht. Wie der Google Watch Blog berichtet, heisst dieses neue Gadget Google Skins und steht aktuell in 6 verschiedenen Skins zur Verfügung.

Google Skins

Wenn man sich eines der obrigen Skins ausgewählt hat, passt sich die Google Personal Page automatisch dem gewählten Skin-Typ an. Weiterhin passen sich die Skins auch dem Wetter und der Tageszeit an und berücksichtigen auch den eigenen Standort.

Google Bus Stop Skin
Ein findiger Leser des Google Watch Blog (Andreas Köller) hat auch schon einen veränderten Teil an Header-Grafik gefunden, welcher geladen wird, wenn es draussen mal regnet (siehe hier).

Google Saison Skin
Der Saison Skin verändert sich entsprechend der Jahreszeiten (Frühling, Sommer, Herbst und Winter).

Google Teehaus Skin
Der Teehaus Skin strahlt im entspannten China Style und erinnert mich ein bisschen an Mister Wong.

Google Beach Skin
Wechselnde Landschaftsmotive, Strand und Wiesen – mir zu langweilig, aber sicher beruhigend.

Google Süsse Träume Skin
Der Skin für „vor dem Schlafen gehen“, erstrahlt in schönen Pastelltönen.

Google Stadt Panorama Skin
Immer ein Blick auf die Grossstadt bekommt man mit dem Stadt Panorama Skin.

Man darf gespannt sein, ob es noch weitere Google Skins für die Personal Homepage geben wird. Auf jeden Fall eine schöne Neuerung, die sicher bei einigen Usern auf positive Resonanz stossen wird.

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20. März 2007 | 6.935 klicks

Der PR Club Hamburg hat am 22. März interessanten Besuch. Am 22. März findet im PR Club Hamburg ein interessanter Vortrag mit Stefan Keuchel, Pressesprecher und Head of PR von Google Deutschland statt. Im Hotel Le Royal Méridien (An der Alster 52-56), um 19:30 Uhr, stellt Stefan Keuchel „Die Google Story“ vor.

Ein entsprechender Pressebericht, welcher dazu vom PR Club Hamburg veröffentlicht wurde:

Hamburg (ots) – Der PR Club Hamburg (www.pr-club-hamburg.de) präsentiert am 22. März das nächste Vortragshighlight: Stefan Keuchel, verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Google Germany GmbH stellt „Die Google Story“ vor. Die Veranstaltung findet um 19.30 Uhr im Hotel Le Royal Méridien, An der Alster 52-56 statt.

Wer kennt sie nicht, die erfolgreichste Suchmaschine der Welt? Google bedient täglich etwa 200.000.000 Anfragen, der Begriff „googeln“ hat sich im deutschen Sprachgebrauch etabliert und sogar einen Eintrag im Duden erhalten. Wie ist dieser überwältigende Erfolg von Google zu erklären? Stefan Keuchel, verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Suchgiganten, wird in seinem Vortrag Antwort auf diese Frage geben.

Doch Google ist viel mehr als nur eine Suchmaschine und bietet heute Nachrichtendienste, E-Mailprogramme, eine Videoplattform und vieles mehr an. Wie integriert das Unternehmen die vielen weiteren Dienstleistungen für die User? Wie funktioniert das ausgefeilte Geschäftsmodell und was hat Google für die Zukunft vor? Neben diesen Fragen geht Keuchel auf kritische Themen wie Suchmaschinen-Manipulation, Datenschutz und Zensur ein. Außerdem liefert der Vortrag konkrete Tipps und Tricks, wie PR-Schaffende Google in der täglichen Arbeit nutzen können.

Die nächsten hochkarätigen Veranstaltungen stehen bereits fest: Hansjörg Kunze (Direktor Kommunikation der AIDA Cruises) referiert am 12. April zum Thema „Hamburg tauft AIDA – Kommunikation für ein Erfolgsunternehmen“. Am 10. Mai ist der PR Club on tour bei Lufthansa Technik und am 5. Juli können Mitglieder und Gäste den Vortrag von Gunda Windberger, (Pressesprecherin Spielbank Hamburg) „PR für eine Spielbank – das neue Konzept der Spielbank Esplanade“ vor Ort erleben.

Pressekontakt:
PR Club Hamburg
Ansprechpartner: Torsten Panzer
c/o ad publica Public Relations GmbH
Lilienstraße 11
20095 Hamburg
Tel.: +49 (40) 317 66-310
Fax: +49 (40) 317 66-301
Mail: tp[at]pr-club-hamburg.de
Web: www.pr-club-hamburg.de

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.