Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

20. März 2007 | 6.680 klicks

Suchmaschinen Riese Google hat mit den Entwicklungsländern Kenia und Ruanda Partnerschaften geschlossen. Die Partnerschaft ermöglicht tausenden Studenten dieser beiden Länder, den kostenlosen Zugriff auf Google Apps.

Ebenso wie Konkurrent Microsoft, setzt sich nun Google auch in Entwicklungsländern ein und versucht so, die Kunden von morgen zu gewinnen. Um die Verbreitung seiner Kommunikations- und Office-Tools, die unter Google Apps vereint sind, voranzutreiben, hat das Unternehmen nun Vereinbarungen mit Ministerium für Infrastruktur in Ruanda ,sowie dem Education Network in Kenia geschlossen.

Im Einzelnen bezieht sich die Partnerschaft auf drei Universitäten in Ruanda, die National University of Ruanda, sowie das Kigali Institute for Education, als auch das Kigali Institute for Science and Technology Zugang, welche alle den kostenfreien Zugang zu den Google Apps erhalten. Vom Ablauf her werden in der ersten Projektphase, zunächst 20.000 Nutzer in Ruanda Zugang zu Google Apps erhalten. Später wird das Projekt landesweit ausgedehnt.

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20. März 2007 | 8.010 klicks

Der ewige Platz 4 der Suchmaschinen, Ask.com, hat in England eine Guerilla-Kampagne gestartet, welche den Namen „Information Revolution“ trägt. Die Kampagne baut auf zunehmende Skepsis gegenüber Suchmaschinen Monopolist Google und fordert auf, sein Wissen nicht nur von einer Stelle zu beziehen, sondern auch andere Suchmöglichkeiten in Betracht zu ziehen.

Die Kampagne bezieht sich dabei nicht nur auf Online Marketing. Wie der Google Watch Blog schreibt, berichten einige englische User, das die Londoner U-Bahn komplett zuplakatiert sein soll.

Suchmaschine Google wird cleverer Weise dabei nicht namentlich erwähnt, Ask.com selbst ebenfalls nicht, es ist jedoch unmissverständlich zu sehen, wer hier das Opfer und wer der Angreifer ist.

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19. März 2007 | 5.866 klicks

Zur Eröffnung des neuen Google Atlanta Büros Donnerstag, März 22, wird hoher Besuch beim Suchmaschinen Riesen Google erwartet. Im Rhamen der Eröffnungsfeier und zum Tag der Offen Tür, ist auch der ehemalige Präsident Jimmy Carter, 39. Präsident der USA von 1977 bis 1981, eingeplant die Begrüssungsrede zu halten. Anschliessend werden Carter und geladene Gäste, eine Führung durch das neue Google Büro machen und mit Google Ingenieuren zu Mittag Essen. Im Anschluss daran ist noch ein Gespräch über Verkaufs- und Vermarktungsstrategien statt.

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19. März 2007 | 4.313 klicks

Softwareriese Microsoft plant 80 Prozent der deutschen Geographie, schon in Kürze in Virtual Earth online zur Verfügung zu stellen. Microsoft möchte schon bald, hochauflösende Satellitenbilder des ganzen Landes in „Virtual Earth“ bereitstellen. Hier legt Microsoft besonderen Wert auf Details und will wesentlich mehr bieten, wie Konkurrent Google, welcher bei Google Earth und den Bilder für Deutschland und seine Städte, noch mit recht wenig Details auskommt.

Derzeit würden die verfügbaren Aufnahmen sind mit Geo-Informationen verknüpft werden, erklärte Virtual-Earth-Marketing-Manager Michael Amrehn gestern auf der CeBIT gegenüber Internet.com. Microsoft arbeitet weltweit, zusätzlich zu den 45-Grad-Ansichten aus dem Flugzeug, auch an Stadtansichten aus der Auto-Perspektive. Für letzteres ergeiziges Profekt würden Straßenzüge mit Fahrzeugen abgefahren, auf deren Auto-Dächern 360 Grad-Kameras installiert sind.

Ähnlich wie bei Googles API will Microsoft die 3D-Ansichten an Unternehmen verkaufen, die eigene Anwendungen auf die erhältlichen Karten setzen wollen. Microsoft wird APIs bereitstellen, diese aber nur „bis zu einem bestimmten Umfang“ kostenlos nutzen lassen. Damit soll sich der Dienst auch finanziell rechnen.

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19. März 2007 | 4.273 klicks

Der amerikanische Medienkonzern Viacom überprüft, nach einem Bericht des Magazins Focus, rechtliche Schritte gegen deutsche Video-Websites, wie zum Beispiel „MyVideo“ oder „Clipfish“, wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen einzuleiten. „Wir werden weltweit jede Seite, die unsere Urheberrechte verletzt, genau prüfen“, sagte ein Viacom-Sprecher dem Focus Magazin.

Medienkonzern Viacom, unter anderem Inhaber der Musiksender MTV und VH1, hatte diese Woche eine Schadenersatzklage gegen Suchmaschinen Riese Google, in Höhe von einer Milliarde Dollar, bekannt gegeben. Google soll mit seinem kürzlich erworbenen Video-Portal YouTube „massive Copyright-Verletzungen“ begangen haben, lautet der Vorwurf. Weiterhin erschwert das Videoportal YouTube das Aufspüren von urheberrechtlich geschütztem Inhalten und blockiere damit sogar indirekt den Versuch von Rechteinhabern, das illegale Angebot ihrer Videofilme zu verhindern.

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19. März 2007 | 6.218 klicks

Eine erste öffentliche Alpha Version von Adobe Apollo ist auf den Adobe Labs Servern für Entwickler verfügbar. Apollo ist der Codename für eine plattformunabhängige Laufzeitumgebung, die es Entwicklern ermöglicht, ihre vorhandenen Kenntnisse (Flash, Flex, HTML, JavaScript, Ajax) zu nutzen, um Rich Internet Anwendungen (RIAs) auf den Desktop zu bringen. Mit seinem Projekt „Apollo“ will Adobe Web- und Desktop-Applikationen miteinander verschmelzen.

Apollo-Applikationen lassen sich direkt aus dem Netz aufrufen, heben sich von reinen Webapplikationen aber mit Drag-and-Drop-Unterstützung, sowie umfangreicher Einbindung der Zwischenablage ab. Sie erlauben ausserdem Desktop- und System-Tastenkürzel zu nutzen.

Zum Ausprobieren hat Adobe einige Demo-Anwendungen (Beispiel 1, Beispiel 2) veröffentlicht – zum Beispiel einen RSS-Reader, ein Zeichenprogramm für den Desktop, einen Firebug-Klone und den obligatorischen Google-Maps-Mashup.

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18. März 2007 | 5.067 klicks

Suchmaschinen Riese Google hat laut einem Bericht auf dem Google Watch Blog die Visualisierungssoftware Tendalyzer, der Firma Gapminder übernommen.

Auch die Software Entwickler von Gapminder, haben sich ein ergänzendes Ziel zu Google seinen Plänen und Zielen geseteckt. Während Suchmaschinen Riese Google Informationen digitalisieren und jederman zugänglich machen möchte, übernimmt Gapminder die Aufgabe diese Informationen auch grafisch ansprechend zu präsentieren. Google dieses mal jedoch nicht die komplett Firma übernommen, wie bereits mehrfach im vergangenen Jahr praktiziert, sondern für einen nicht genannten Preis, lediglich die Software Trendalyzer.

Der Trendalyzer von Gapminder ist eine auf Macromedia Flash basierte Web Oberfläche, welche mit genügend Daten gefüttert, jede Zahlenmenge und noch so große Tabelle übersichtlich, ansprechend, aber dennoch aussagekräftig darstellen kann.

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18. März 2007 | 5.379 klicks

Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner sieht in der Viacom Klage gegen Google und sein Videoportal YouTube keine Lösung im Streit um Urheberrechte im Internet, ist einem Bericht der Computerwoche zu entnehmen. „Klagen können nur ein Zwischenschritt sein, nie das Ziel„, sagte der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer AG am Freitag auf einer Konferenz der „Computer Bild“ auf der CeBIT in Hannover. Die Hersteller der Inhalte hätten ein legitimes Interesse, ihre Rechte durchzusetzen. „Aber wer sich abschottet, wird dauerhaft verlieren.“ Die Internet Unternehmen müssten sich aber auch an Spielregeln halten und das Copyright anderer akzeptieren.

Der amerikanische Medienkonzern Viacom, zu welchen die Musiksender MTV und VH1 gehören, hatte am Dienstag die Internet-Suchmaschine Google und ihre Tochter YouTube wegen „massiver Copyright-Verletzungen“ verklagt und einen Schadenersatz in Höhe von einer Milliarde Dollar gefordert. Außerdem verlangt Viacom, dass alle unautorisierte Kopien von Musikclips aus dem Fundus von YouTube und Google Video gelöscht werden.

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18. März 2007 | 5.257 klicks

Nachdem bereits Hithaus Ende Februar als erstes deutsches Musikportal seine Musik News in Google News gelistet bekommt, zieht nun auch der Newsbereich von Foxwahn nach. Ebenso wie Hithaus, könnt ihr in Zukunft alle Foxwahn Musik News und Beiträge rund um die deutsche Musik nun auch bei Google-News, wo sie allen Usern von Google sofort zur Verfügung stehen, wieder finden.

Foxwahn ist seit Oktober online bemüht, ständig sein Musik Online Angebote auszubauen und an die Wünsche seiner Besucher anzupassen. Das scheint zu funktionieren, denn die Besucherzahlen des Portals steigen stetig! Foxwahn bietet euch ein „Komplettangebot“ rund um den deutschen Schlager mit News-Portal, Webradio, Fun-Chat, Bildergalerien und Usercharts. Seit knapp zwei Wochen könnt ihr ebenso eine Free-Mail Adresse als Foxwahn-Mail-Adresse einrichten.

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18. März 2007 | 5.309 klicks

Google arbeite an einer Software für Mobiltelefone, die weit über die derzeit vom US-Internet-Unternehmen angebotenen mobilen Anwendungen – Google Maps, Google Search und Gmail – hinausgeht. Es gehe dabei um eine Plattform, die verschiedene Google-Dienste einbindet, berichtet das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf unternehmensnahe Kreise.

Isabel Aguilera, Director General von Google Spanien und Portugal, hatte in der letzten Woche bestätigt, dass das Unternehmen an der Entwicklung eines Google Phone arbeitet. „Einen Teil der Zeit verwenden unsere Entwickler auf die Erforschung eines Mobiltelefons, mit dem man auf Informationen zugreifen kann“, sagte Aguilera gegenüber dem Nachrichtenportal ‚Notocias.com‘. „Mobile Dienste sind ein wichtiges Feld für Google und wir konzentrieren uns weiter darauf, Anwendungen und Partnerschaften mit Branchenführern für unsere weltweite Nutzerschaft zu entwickeln“, so eine Google-Sprecherin in den USA. „Darüber hinaus haben wir nichts anzukündigen.“

Ob Google nach dem Vorbild von Apples iPhone auch bei der Hardware mit Hand anlegen und damit unter die Hersteller von Verbraucherelektronikartikeln gehen will, ist noch Gegenstand wilder Spekulationen. Die Gerüchteküche brodelt auch über der Frage, welcher Hardware-Produzent als Partner auserkoren werden könnte. Der Risikokapitalgeber Simeon Simeonov hatte Anfang März bereits erste konkrete Gesichtspunkte eines Google Phone in seinem Blog veröffentlicht.

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17. März 2007 | 8.034 klicks

Der Chef der noch in der Entwicklung befindlichen Suchmachine „Powerset“ sagt, alle 10 Jahre kommt etwas daher, was den Markt auf den Kopf stellt. Google wird im nächsten Jahr 10 Jahre alt und das Team der Powerset Suchmaschine meint, dass es an der Zeit ist das Google durch etwas neues abgelöst wird.

Angeblich besitzt Powerset einen Algorithmus, der der Suchmaschine zu ein wenig Intelligenz verhilft. Während alle anderen Suchmaschinen, wie auch Google, nur nach bestimmten Wörtern in einem Text suchen, soll Powerset die Eingabe des Users verstehen und ihm genauso schnell eine besser nachvollziehbare Antwort geben.

Sucht man zum Beispiel bei Google nach „who acquired IBM“ findet man über 1 Million Ergebnisse, die zwar alle drei gesuchten Wörter enthalten, aber nicht unbedingt die gesuchte Antwort liefern. Sucht man jetzt bei Powerset nach der gleichen Anfrage, findet die Suchmaschine nur 4 Ergebnisse, welche genau die benötigte Antwort liefern.

Das klingt alles erstmal sehr beeindruckend, nur leider gab es dazu noch keinen öffentlichen Test. Im Sommer will Powerset mit seiner Suchmaschine starten und Google dann die Marktführung nehmen. Sollte das ganze wirklich so funktionieren wie von den Entwicklern angegeben, muss sich Google wohl in Zukunft warm anziehen.

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17. März 2007 | 7.465 klicks

Steve Ballmer, Chef von Microsoft, hat sich am Donnerstag bei einer Präsentation in der Stanford University über das Geschäftsmodell seines Konkurrenten Google ausgelassen. Er nannte die Wachstumspläne des Suchmaschinen Giganten schlicht und einfach „irrsinnig“. Microsoft habe sich im Gegensatz zu Google im Laufe der Jahre immer wieder neu erfunden, während Google sich nur auf die werbeunterstützte Suche verlasse.

Seiner Meinung nach erfindet ein „echtes“ Unternehmen etwas, baut ein Geschäftsmodell darauf auf und wiederholt diesen Zyklus dann immer wieder. Er sagte weiter: Google ist über die werbefinanzierte Suche noch nicht hinaus gekommen und sei derzeit noch dabei seine Idee zu „melken“. Das hat Microsoft in den 80ern und 90ern gemacht, witzelte Ballmer.

Der Microsoft Chef bezeichnetet Googles Wachstumspläne als irrsinnig, weil sie versuchen ihr Geschäft binnen eines Jahres zu verdoppeln. Weiter meinte er, dass bedeute aber nicht das er es Google nicht zutraue dieses Ziel zu erreichen.

Laut Ballmer seien die Management Strukturen bei Microsoft wohl überlegt. Er ist sich aber nicht sicher, ob es sich bewähre, dass eine bunt zusammen gewürfelte Gruppe von Leuten ihr eigenes Ding durchzieht und spielte damit darauf an, dass es den Google Entwicklern erlaubt ist 20 Prozent ihrer Arbeitszeit privaten Projekten zu widmen.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.