Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

7. März 2007 | 26.030 klicks

UBS hat die Google Aktien von „neutral“ auf „buy“ heraufgestuft. UBS ist eines der führenden Unternehmen im Bereich Wealth Management, Global Asset Management und vielfach ausgezeichnet als Investmentbank.

Google Aktie - Foto der Google Aktie

Im Bereich des 12-Monats-Kursziels für die Google Aktien erfolgt von UBS weiterhin eine Festsetzung bei 560 Dollar. Der zuständige UBS-Analyst begründet seine Einschätzung damit, das Aktien von Google auf einem Niveau sind, welche einen Einstieg zwingend erscheinen lassen. Weiterhin hebt er die Gewinnchancen in langfristigen Projekten wie Payment-Service, Video- und andere Werbeformen hervor. Die fundamentale Situation im Suchmaschinen-Kerngeschäft rechtfertigt auf dem aktuellen Niveau eine Kaufempfehlung für Google.

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7. März 2007 | 16.755 klicks

Die bayrische Gemeinde Bad Tölz streitet sich seit geraumer Zeit mit Suchmaschine Google über sein Internet-Landkarten Programm Google Earth. Wer mit dem Landkarten-Internetprogramm Google Earth die bayerische Voralpenlandschaft virtuell überfliegt, stößt südlich von Bad Tölz auf eine seltsame Bezeichnung. „Hitler-Berg“ steht dort als geografische Ortsangabe direkt neben dem eigentlichen Namen der 1205 Meter hohen Erhebung „Heigelkopf“.

Mehrere Versuche seitens der Anwohner, den Namen zu tilgen, sind gescheitert. Die Anwohner der bayrischen Gemeinde Bad Tölz sind sauer. Jetzt will Google entnazifizieren – hoffentlich auch Berlin, denn auch die Hauptstadt heißt bei Google „Nazi Germany“.

Google Sprecher, Stefan Keuchel, hat hierfür eine recht plausible Erklärung: „Das ist in der Vergangenheit die Bezeichnung dieses Berges gewesen, schlicht und ergreifend.“ Auch Tölzer Journalisten und Heimatforschers Christoph Schnitzer bestätigt, das der Berg tatsächlich im April 1933 von Hitler-Anhängern umbenannt wurde.

Google-Sprecher Keuchel räumt weiterhin ein: „Das ist alles nicht ganz rund gelaufen. Das gebe ich zu.“ Weiterhin begründet er es mit den regelmäßigen Software-Updates auf Google Earth: „Wir greifen für Google Earth auf alle möglichen Quellen zurück und anscheinend steckt da immer wieder der ‚Hitler-Berg‘ mit drin.

Google-Sprecher Keuchel verspricht jedenfalls, die ominöse „Hitler-Berg“ Bezeichnung, beim nächsten Google-Earth Update (spätestens in zwei Wochen) zu entfernen. „Nach meinem Dafürhalten muss der Name ‚Hitler-Berg‘ für immer raus aus Google Earth„, sagte Google Sprecher Keuchel hierzu.

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7. März 2007 | 5.499 klicks

Suchmaschine Google legte seinen Frage & Antwort Dienst ‚Google Answers‘, im November des vergangenen Jahres auf Eis (seekXL berichtete). Das Eis scheint nun ein wenig geschmolzen zu sein, denn unter dem neuen Namen Uclue, findet man nicht nur die ehemaligen Rechercheure des Google-Dienstes wieder, sondern im Kern eine leicht modifizierte Version der alten Idee von Google Answers.

Das Prinzip von Uclue bleibt das gleiche wie es schon bei Google Answers der Fall gewesen ist. Fragen werden von Uclue-Rechercheuren beantwortet, welche dafür 75 Prozent der jeweiligen Vergütung erhalten. 25 Prozent der Einnahmen verbleiben bei Uclue. Den Preis für die Beantwortung einer Frage legt der Fragende selbst fest und dieser kann zwischen 5,- und 250,- US-Dollar liegen. Die Bezahlung erfolgt bei Uclue im voraus. Das eingezahlte Geld gibt es auch zurück, wenn Uclue keine Antwort liefern kann oder die Frage zurückgezogen wird.

Die Rechercheure haben jeder mindestens vier Jahre Erfahrung und kommen aus verschiedenen Ländern und Themengebieten. Alle aktuellen Uclue-Rechercheure waren vorher für Google Answers tätig.

Erfreulich ist die Sprachveränderung bei Uclue. Konnte man Google Answers nur in englischer Sprache benutzen, so steht einem Uclue in Deutsch, Englisch und Spanisch zur Verfügung.

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7. März 2007 | 14.118 klicks

Wie vor ein paar Tagen angekündigt, ist seit auf Google Earth ein digitale 3-D-Modell der Stadt Berlin eingepflegt, welches den Bezirk Mitte und andere zentrale Orte der Hauptstadt in 3D zeigt. Sehen Sie sich Ihren Stadtbezirk und Wohnort aus der Vogel-Perspektive in Google Earth an, fliegen über Brandenburger Tor oder über das Regierungsviertel. Berlin 3D – der erste fotorealistische, interaktive Stadtatlas Berlins.


Zentrum Berlin – Blick auf das Brandenburger Tor


Blick auf Berlin-Mitte im Berlin 3D Modell von Google-Earth


Blick auf den Reichstag im 3D Modell von Berlin


Blick auf den Reichstag im 3D Modell von Berlin


Berlin-Mitte – Blick auf den Berliner Alexanderplatz im 3D Modell von Berlin

Weitere News und Infos zu Berlin in 3D findet Ihr auf dem NBWolf Blog und dem Abendblatt Berlin.

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6. März 2007 | 5.751 klicks

Suchmaschine Google und Computer-Hersteller Apple arbeiten immer intensiver und enger zusammen. Google-Chef Eric Schmidt sagte gestern auf einer Morgan Stanley Technology Conference in San Francisco, „die Unternehmen machen mehr und mehr gemeinsam“. „Wir haben vergleichbare Ziele und ähnliche Konkurrenten“, so Google-CEO Schmidt weiter.

Weiterhin bestätigte Schmidt, das die Integration von Google Maps in das iPhone auf der Zusammenarbeit beruhe, äusserte sich aber nicht weiter, welche weiteren Produkte der Unternehmen, im Rhamen der Kooperation entwickelt werden.

Ebenso teilte Schmidt auf der Conference mit, das Google aktuell nicht an der Übernahme weiterer Grossunternehmen interessiert sei und sein verfügbares Kapital in neue Datenzentren und eine stärkere Netzwerkkapazität investiert. Auch ist die Zeit auf dem Online-Werbemarkt noch zu jung, dass es voreilig wäre, sich einem anderen großen Internet-Unternehmen zu konsolidieren.

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6. März 2007 | 5.197 klicks

Die Bayerische Staatsbibliothek (lt. eigenen Angaben die bundesweit umfangreichste öffentlich finanzierte Sammlung digitaler Texte) nimmt, als erste deutsche Einrichtung, am umstrittenen Google-Bibliotheksprojekt ‚Google Book Search‘ teil. Eine entsprechende Meldung gaben der bayrische Wissenschaftsminister, Thomas Goppel, und Suchmaschine Google in München bekannt.

Beschränkt ist die Kooperation auf Bücher und Werke, wo der Urheberrechtsschutz bereits erloschen ist. Diese Werke werden ohne Ausnahme digitalisiert und in die Google-Buchsuche integriert. Geplant sind mehr als eine Million Bücher zu digitalisieren, worunter auch Bücher-Raritäten sind, die Teil der historischen und Spezialsammlungen der Bibliothek sind und sonst nur unter besonderen Umständen eingesehen werden dürfen. Neben den deutschsprachigen Werken enthält die Sammlung der Bibliothek auch zahlreiche lizenzfreie Werke in Französisch, Spanisch, Latein, Italienisch und Englisch, die so ihren Weg in Google finden sollen.

Für Rolf Griebel, Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek, bedeutet die Vereinbarung mit dem Suchmaschinendienstleister, der Bestand werde „buchstäblich der ganzen Welt“ geöffnet. Es sei eine „faszinierende Herausforderung, jedem Leser auf der ganzen Welt die reiche literarische Tradition Deutschlands zur Verfügung zu stellen“.

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6. März 2007 | 9.308 klicks

Analyst Simeon Simeonov sorgt für neue Aufmerksamkeit zu Gerüchten um das Google Phone. Bereits seit einigen Monaten halten sich verstärkt Gerüchte, das Google an einem Google Phone arbeitet. Wie Simeon Simeonow nun erfahren haben will, arbeiten bei Suchmaschine Google rund 100 Mitarbeiter an einem eigenen „Google Phone“.

Der Leiter des Google-Phone Teams ist lt. Simeonow Andy Rubin, welcher bereits Erfahrungen mit der Entwicklung von Handy-Applikationen gesammelt hat und seit dem Kauf seines Unternehmens 2005 für Google arbeitet.

Weitere Anzeichen für die Arbeit von Google an einem „Google Phone“, nennt Simeonow die Übernahme weiterer Unternehmen, die sich auf die Entwicklung von Handy-Software spezialisiert haben. Darunter auch Skia, ein Unternehmen aus Chapel Hillin North Carolina, welche eine vektorbasierte Präsentations-Software für Mobiltelefone entwickelt hat.

Weitere News zu den Google-Phone Gerüchten findet man auf winfuture.de und dem Google Watch Blog.

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6. März 2007 | 9.213 klicks

Letzte Woche hatte ich Euch die Google Fotos der Google-Niederlassung in New York gezeigt, welche ich auf flickr gefunden hatte. Neben den Fotos der New York Niederlassung, sind dort auch Bilder der Niederlassung von Google-China zu sehen, welche ich dann Heute zum Abschluss der 3 Google-Foto-Serien noch zeigen mag.

     
     
     
     

Quelle der Bilder: http://www.flickr.com/photos/7132766@N02/

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6. März 2007 | 7.354 klicks

In einer Rede vor der „Association of American Publishers“ will Microsoft Justiziar Thomas C. Rubin, Suchmaschinen Konkurrent Google attackieren, dies geht aus seiner vorveröffentlichten Rede hervor. Er wirft Google vor, systematisch Urheberrechte zu verletzen und sich daran bereichern zu wollen.

Insbesondere kritisiert der Microsoft-Anwalt das Projekt Google Book Search, da es keine Rücksicht auf bestehende Copyright-Regelungen nehme. Rubin wird heute auf dem Jahrestreffen der AAP in New York sprechen.

Google habe einige Bibliotheken überzeugt, dem Unternehmen uneingeschränkten Zugang zu ihren Bücher Sammlungen einzuräumen, sowohl zu urheberrechtlich geschützten Büchern als auch solchen in der Public Domain. Zwar habe Google darüber hinaus Arrangements mit Verlagen getroffen, diesen aber 2004 unter Verweis auf eine „neue ‚fair use‘-Theorie“ den Rücken gekehrt: „Google verlieh sich selbst das einseitige Recht, ohne Genehmigung der Verlage komplette Kopien von urheberrechtlich geschützten Büchern anzufertigen, die nicht unter die Vereinbarungen mit den Verlagen fallen„, so Thomas C. Rubin laut seinem vorab veröffentlichten Redemanuskript. Microsoft hingegen scanne nur Bücher, deren Copyright abgelaufen sei oder aus anderen Gründen Teil der Public Domain sind. Darüber hinaus biete Microsoft den Verlagen zusätzlich die Möglichkeit, aktuelle Bücher in Microsofts Buchsuche zu integrieren und dabei selbst zu bestimmen, wie viel Text die Suchmaschinen-Nutzer vorab einsehen können. Damit grenze sich Microsofts Ansatz eindeutig von Konkurrent Google ab.

Microsofts Anwalt vermutet hinter Googles Verhalten ein System, welches beim Gebaren des Tochterunternehmens YouTube für alle deutlich werde. Bereits seit dem Beginn der Videoplattform in Führung von Google, beschwerten sich verschiedenste TV-Sender, Filmstudios und Plattenfirmen weltweit darüber, dass Google wissentlich Copyright-Verletzungen auf YouTube toleriere, was aus Sicht von Microsoft beunruhigend ist.

Google-Mitarbeiter hätten Werbekunden dazu inspiriert, gezielt sich Schlüsselwörter für ihre Werbeprogramme auszusuchen, welche dann auch bei Suchanfragen zu illegal kopierter Software platziert werden.

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6. März 2007 | 6.866 klicks

Wie aus einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht begnügen sich beiden Google-Gründer Sergej Brin und Larry Page erneut mit einem symbolischen Mini-Gehalt von 1 US-Dollar, das Gleiche gilt für Google Vorstandschef Eric Schmidt. Weiterhin verzichten alle 3 auf etwaige Bonus- und Sonderzahlungen.

Die übrigen Top-Manager von Google – Robert Eustace (Senior Vice President, Engineering & Research), Omid Kordestani (Senior Vice President, Global Sales & Business Development), George Reyes (Senior Vice President & Chief Financial Officer) und Jonathan Rosenberg (Senior Vice President, Product Managment) – können sich derweil über eine Gehaltserhöhung von 250.000 US-Dollar auf nun 450.000 US-Dollar pro Jahr freuen. Hinzu kommen für 2006 Boni zwischen rund 170.000 und 250.000 US-Dollar.

Zum Sozialfall müssen Brin und Page dennoch nicht werden. Nach Schätzungen besitzen sie Google-Aktien im Wert von rund jeweils 14 Milliarden Dollar. In der Forbes-Liste der reichsten Amerikaner finden sie sich damit auf Platz 12 und 13 wieder. Ihr Vorstandschef Schmidt, der ebenfalls als Ein-Dollar-Jobber arbeitet, kommt immerhin noch auf ein Vermögen von fünf Milliarden.

Allein sind die Google-Chefs dabei nicht, auch Apple-Chef Steve Jobs kassiert seit seiner Rückkehr in das von ihm mitgegründete Unternehmen im Jahr 1997 nur ein Gehalt von 1,- US-Dollar.

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5. März 2007 | 7.073 klicks

Zum dritten Mal in Folge hat die Organisation Media-Agenturen im GWA (OMG) den OMG-Award verliehen. Zum zweiten Mal fand die Preisübergabe in Kooperation mit media & marketing, im Rahmen der Verleihung des Deutschen Mediapreises 2007, im Alten Rathaus in München statt.

Hierzu wählt eine Jury, bestehend aus Vertretern der Media- und Werbeagenturen und Kunden, das herausragendes Medium aus den Gattungen Tageszeitung, Publikums- und Fachzeitschriften, Fernsehen, Funk, Außenwerbung, Kino und Online aus. Weiterhin prüft die Jury die Teilnehmer im Hinblick auf Innovationskraft, Marktstellung, Marketing und mediale Leistung. Die Teilnehmer für die Bewertung der Jury, werden in einer Vorauswahl von Mitarbeitern der Medienagenturen festgelegt. Das Ergebnis der Vorauswahl bildet im Anschluss daran, die Teilnehmerliste für den OMG-Award.

Die diesjährige Vorauswahl ergab die Agenturen Neon, Sat.1, Ströer Außenwerbung, Süddeutsche Zeitung, Vox, Welt Kompakt, Brand eins, Business News, DMAX, eBay, Google und Myself. Dieses Jahr hatte es die Jury besonders schwer, erklärte Werner Bitz, Geschäftsführer der OMG, nach der Jury-Sitzung.

Der Gewinner des OMG-Award 2007 ist das Online-Medium Google. Die Jury sagte begründend für die Entscheidung: „Die durchgängige Erfolgsstory von Google ist beeindruckend. Google hat die richtigen Antworten für eine erfolgreiche Kommunikation im Internet gefunden. Die Effizienz des Google-Suchwort-Marketings liegt weitaus höher, wie bei vielen anderen Online-Werbeformen“. Google bringt in gleichbleibendem Rhythmus, neue und innovative Produkte auf den Markt.

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5. März 2007 | 6.970 klicks

Suchmaschine Google, Energieversorger PG&E und weitere namhafte Branchenriesen der San Francisco Bay Area, haben sich der Bay Area Council Initiative zur Reduktion von CO2-Emissionen angeschlossen und verpflichten sich dadurch, die neuesten Umweltschutz-Technologien zu teilen und zur Aufklärung über die globale Erwärmung beizutragen.

Dem Bay Area Council Projekt angeschlossene Unternehmen wollen dem Eindruck entgegen treten, dass die Reduzierung von Treibgasen, einen Abbau von Arbeitsplätzen und Gewinnverluste nach sich ziehen könnte. Dies war eines der Hauptargumente von Präsident George W. Bush, als er 1997 das „Nein“ der USA zum Kyoto-Protokoll gegeben hat.

Google selbst ist überzeugt, dass sich der Einsatz für die Umwelt auch geschäftlich auszahlen wird. Hierzu sagte der Umweltbeuaftragte von Suchmaschine Google, Robyn Beavers „Alles was wir tun, ergibt auch betriebswirtschaftlich Sinn. Es gibt großartige Wege, zu einem besseren Umwelt-Player und zugleich zu einem besseren Unternehmen zu werden.“

Schon Heute ist Google ein umweltfreundlich eingestelltes Unternehmen, welches seinen Mitarbeitern einen kostenlosen Shuttle-Service auf Biodiesel-Basis anbietet oder in der Google Kantine auf Biokost aus regionalem Anbau zurückgreift. Weiterhin arbeitet Google stetig daran, ein Verbesserung seiner Energieeffizienz zu erzielen, wozu es derzeit auf den Dächern der Google Firmenzentrale in Mountain View, über 9.200 Sonnenkollektoren installieren lässt. Sind die Sonnenkollektoren fertig, werden fast 30 Prozent des Google-Energiebedarf durch umweltfreundliche Energien abgedeckt.

Weitere News im Netz zu finden auf: net-tribune.de

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.