Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

27. Februar 2007 | 10.487 klicks

Fundstücke bedürfen eigentlich nicht der grossen Worte und dennoch mag ich an dieser Stelle ein Danke in Richtung isnichwahr.de loswerden, wo mich Alex auf eine englische Webseite aufmerksam gemacht hat. Die Webseite zeigt sehenswerte Bilder vom Googleplex und ich denke diese Google Bilder interessieren natürlich nicht nur mich, so das ich diese zum Abschluss des Tages, für die Suchmaschinen-Fundstücke Kategorie unseres Suchmaschinen Blog einstelle.

Quelle der Bilder: http://www.flickr.com/photos/7132766@N02/

Weitere interessante Googleplex Fotos hat Philipp Lenssen in seinem Blog bereitgestellt, welche sich ebenso lohnen anzuschauen.

Ebenso findet Ihr auf dem Google Watch Blog eine eigene Kategorie für den Googleplex, mit Informationen zum Standort des Googleplex auf Google Maps oder dem 3D-GooglePlex Modell für Google Earth, sowie zahlreiche weitere Googleplex Fotos.

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27. Februar 2007 | 5.808 klicks

Die Marktanalysten von Nielsen/Netratings bescheinigen, einer aktuellen Studie zu Grunde legend, dem Suchmaschinen Anbieter Google, für seine im Oktober als kostenlose Online-Office-Tools eingeführten Webservices Google Docs and Google Spreadsheets, bereits einen Marktanteil von 92 Prozent.

Somit haben sich die Produkte Google Docs and Spreadsheets bereits mit seiner Einführung im Oktober 2006, zu den absoluten Standards unter den Online-Office-Tools entwickelt und konnten durch den guten Namen der Marke Google, im Bereich der Online-Office-Tools sofort Fuß zu fassen.

Laut der Studie von Nielsen/Netratings erreichten Google Docs and Spreadsheets gleich nach deren Einführung eine Besucherzahl von gut 445.000. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer eines Users lag bei durchschnittlich zehn Minuten. Womit Google bereits auf einen Marktanteil von 92 Prozent kommt. Auch nach der Einführung beider Dienste ist die Entwicklung stabil geblieben. So erreicht Google für beide Produkte 424.785 Besuchern Besucher im November und ebenso 432.156 im Dezember Monat des vergangenen Jahres. Auffällig ist, das die Verweildauer der Benutzer im Dezember auf 14 Minuten anstieg, was eine Steigerung zum Oktober von aufgerundet 50 Prozent ist. Jon Stewart von Nielsen/Netratings ist der Auffassung, das webbasierte Software die Produktivität steigert und aufzeigt, das sich klassische Offline-Aktivitäten in den Bereich Online verschieben.

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27. Februar 2007 | 5.906 klicks

Suchmaschinen Riese Google denkt an Expansion und plant im schönen Singapur ein Forschungs- und Entwicklungszentrum zu bauen. Wenn das Bauvorhaben Realität wird, wäre die Google-Niederlassung in Singapur, die erste dieser Art in Südostasien.

Suchmaschine Google findet Singapur wegen seiner dynamischen ITK-Branche besonders interessant, zitierte die Tageszeitung „The Straits Times“ in deren Dienstagsausgabe Richard Kimber, den Leiter des Sales-Bereichs Google-Asien.

Google selbst bestätigte offiziell noch nix und prüfe ledeglich die Anlagemöglichkeiten in Singapur, wie auch in anderen Ländern. In der Vergangenheit wurde in den Entwicklungszentren von Google, außerhalb der USA, sich meist auf die Anpassung bestehender Anwendungen auf regionale Besonderheiten konzentriert. Weiterhin wurden neue Bereiche geschaffen, welche am Heimatmarkt noch nicht so stark entwickelt gewesen sind.

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27. Februar 2007 | 6.199 klicks

Wir berichteten Anfang des Monats „Google Master Plan – about the Power of Google“ Projekt zweiter Studenten. Auf flickr.com gibt es nun eine Fotografie eines weiteren Google Master Plan, welcher ebenso in der Fundstücke Kategorie seinen Platz findet. Nichts ist besser, wie zwei Masterpläne 🙂

Quelle des Bildes: flickr.com

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27. Februar 2007 | 5.515 klicks

Wer schon immer mal wissen wollte wie so ein Google-Server aus früheren Zeiten ausgeschaut hat, der kann sich an nachfolgenden Foto erfreuen. Gefunden habe ich das Google Server Foto auf lab-13.de. Dort wurde das Bild von Fachfrau gebloggt, welche auf flickr wohl nach Serverbildern gesucht hat und dieses flickr-Museums Stück gefunden hat. Da die Fundstücke Ecke generell ein wenig Input Bedarf, kommt es gerade richtig.

Auf jeden Fall ein beeindruckendes Bild, wenn man sich alleine schon die Mühe macht die sichtbaren Festplatten zu zählen. Im Jahr 1999 auf jeden Fall ein speicherstarker Production Server, welcher nun seinen Platz im Museum gefunden hat.

Quelle des Bildes: flickr.com

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26. Februar 2007 | 5.332 klicks

Pennsylvania bringt als erster US-Bundesstaat, in Kooperation mit Google Earth, der Carnegie Mellon University, dem National Civil War Museum und der NASA, ein einzigartiges Tourismusprojekt auf den Weg. Das Pennsylvania Tourism Office hat eine technische Infrastruktur geschaffen, um virtuell in die Schauplätze historischer Schlachten zwischen den Nord- und Südstaaten (Zeit des Amerikanischen Bürgerkrieges von 1861 bis 1865) einzutauchen.

Rund eine Viertel Million US-Dollar investiert die Regierung von Pennsylvania in die innovative Technologie „Gigapan“. Gigapan steht für Gigapixel Panoramas und kombiniert Tausende von digitalen Bildern. Diese Kombination von Bildern schafft dreidimensionale Ansichten, welche mit über einer Milliarde Pixeln dargestellt werden. Durch die hohe Auflösung ist es möglich, kleinste Details am Computerbildschirm sichtbar zu machen.

Dadurch ist es für den an amerikanischer Geschichte interessierten Usern möglich, sich mit wenigen Mausklicks jene Orte auf den Monitor zu holen, welche noch Heute an das für die Geschichte der USA entscheidende Gefecht erinnern.

Aktuell gibt es Schauplätze zu sehen in den Bezirken Adams, York, Cumberland, Franklin, Lancaster, Lebanon und Perry, Dauphin. Die virtuellen Ansichten sind für jeden User kostenlos zugänglich, die über einen digitalen Internetanschluss verfügen.

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26. Februar 2007 | 5.505 klicks

Suchmaschine Google ist erneut vor Gericht gescheitert, sich in der Schweiz die alleinigen Markenrechte für seinen E-Mail-Dienst Gmail zu sichern. Ebenso wie in Deutschland, entschieden Richter des Züricher Handelsgericht in erster Instanz gegen Google und wiesen die Klage gegen den deutschen Risikokapitalgeber Daniel Giersch ab. Giersch betreibt in Deutschland und in der Schweiz einen elektronischen Zustellservice, welcher unter gleichen Namen läuft, wie Google sein kostenloser Webmail Dienst Gmail.

Google hatte Giersch vorgeworfen, den Namen GMail.ch in böser Absicht registriert zu haben, eine Argumentation der das Schweizer Gericht nicht so richtig folgen wollte und dem nicht zu stimmte. Suchmaschine Google gibt aber nicht auf und will gegen die Entscheidung in Berufung gehen.

Dennoch ist es für Google nicht ganz so schlimm gekommen, wie bei der Niederlage vor den deutschen Gerichten. Denn trotz der Niederlage vor Gericht, muss Google jetzt nicht auf die Bezeichnung Gmail für seinen Schweizer eMail Dienst verzichten.

Sowohl Risikokapitalgeber Giersch als auch Google hatten 2005 die Schweizer Namensrechte erhalten. Auch wenn Giersch den Antrag bereits einige Monate vor dem Suchmaschinen Riesen Google gestellt hat, dürfen nach Schweizer Recht beide Parteien den Namen Gmail nutzen.

Ungeachtet der Nutzungsrechte für die Schweiz, bekleckert sich der Suchmaschinen Riese nicht gerade mit Ruhm, wenn man an die News der letzten Wochen denkt. Zuletzt verklagte Google junge polnische Künstler, welche die polnische Webadresse Gmail.pl in Benutzung haben. Ebenso scheiterte Google daran, die Gmail EU-Marke durchzusetzen, welche zu hohe Verwechslungsgefahr zu den bestehenden Angeboten von Giersch darstellt.

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26. Februar 2007 | 5.706 klicks

Bereits in der Vergangenheit berichteten wir darüber, das Suchmaschine Google an Videowerbung für sein AdSense Programm arbeitet. Google hat es nun geschafft und liefert werbefinanzierte Videos von Dow Jones und Sony BMG an Webseiten Dritter aus. Betreiber von Webseiten können nun, sofern Sie am Google AdSense Programm angemeldet sind, die Video-Inhalte in ihre Webseiten Angebote integrieren. Der dabei generierte Umsatz wird mit Betreiber und Content-Anbieter geteilt.

Die angezeigten Werbe-Videos werden von großen Medien-Unternehmen wie die Dow Jones & Company, Condé Nast und Sony BMG Music Entertainment geliefert, mit welchen Google hierzu zusammenarbeitet. In der Praxis sieht das dann so aus, das zum Beispiel in einem Forum für Versicherungen und Finanzen, automatisch Clips mit Finanznachrichten und Versicherungs Tipps abgespielt werden.

Suchmaschine Google hat somit eine neue Möglichkeit geschaffen, verstärkt Hersteller von Konsumgütern als Werbekunden zu gewinnen. Unternehmen aus Bereichen der Kosmetik, Haushaltsgeräten investieren hohe Summen in Werbung, um ihre Marken bei möglichen Kunden einem möglichst hohen Bekanntheitsgrad zu Teil werden zu lassen. Die neue Form der Video-AdSense Werbung ist ein grosser Schritt von der Fernsehwerbung zur Onlinewerbung.

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25. Februar 2007 | 5.708 klicks

Bereits seit März 2004 wertet explido WebMarketing für den SPIXX (SPIXX = Suchmaschinen Preis Index) monatlich 180 wichtige Keywords aus 15 Kategorien aus und ermittelt so Trends und Verschiebungen bei den Suchmaschinen und im Werbemarkt. Der Stichtag für die Erstellung der SPIXX Analyse ist jeweils der 10. Kalendertag eines Monats. Nachdem es bereits im Januar zu Rückgängen gekommen ist, verzeichnet der SPIXX im Februar ein uneinheitliches Bild und zeigt Verteuerungen bei Yahoo! Search Marketing auf. Der SPIXX gibt an, wie viel für die jeweils erste Werbeposition bei den relevanten Suchmaschinen bezahlt wird. Die Auswertung umschließt die Suchmaschine Google, sowie die Werbenetzwerke Yahoo! Search Marketing und MIVA.

Yahoo! Search Marketing hat sich im Februar erhöht und zu sehen ist die erhöhte Preisdynamik besonders deutlich bei Keywords wie „Lasertoner“ (plus 27 Prozent), „Hotel“ (plus 24 Prozent) oder „Neuwagen“ (plus 15 Prozent).

Eine entsprechende Pressemitteilung hierzu, welche ich auf der Pressebox zum SPIXX gelesen hatte:

(pressebox) Augsburg, 19.02.2007 – Nach den Rückgängen des Vormonats zeichnet der Suchmaschinen-Preisindex SPIXX im Februar ein uneinheitliches Bild. Um sechs bis sieben Prozent gesunken sind die Klickpreise für die Werbeposition 1 in den Kategorien „Elektronik“, „Finanzen“, „Handy“ und „Immobilien“. Insgesamt sieben Kategorien verzeichneten dagegen konstante oder höhere Preise, Auslöser waren meist Preissteigerungen bei Yahoo! Search Marketing.

Seit März 2004 wertet explido WebMarketing für den SPIXX monatlich 180 wichtige Keywords aus 15 Kategorien aus und ermittelt so Verschiebungen und Trends. Stichtag für die Erstellung der in Umfang und Aussagekraft einzigartigen Analyse ist der 10. jedes Monats.

Die erhöhte Preisdynamik bei Yahoo! Search Marketing zeigt sich besonders deutlich bei Keywords wie „Lasertoner“ (plus 27 Prozent), „Hotel“ (plus 24 Prozent) oder „Neuwagen“ (plus 15 Prozent). Während bei den Computing-Begriffen nur einzelne Hersteller aus Brandinggründen um die erste Werbeposition streiten, umfasst der Preiswettbewerb in den Kategorien „Reise“ und „Wellness“ mehrere große Anbieter.

Einen besonders großen Sprung gab es beim Keyword „Online Marketing“ aus der Kategorie „Dienstleistungen“: Von Januar bis Februar hat sich der Klickpreis mehr als verdoppelt – von 0,76 auf 2,02 Euro (Yahoo! Search Marketing).

Eine klassische Preiskorrektur fand in der SPIXX-Kategorie „Finanzen“ statt: War der Durchschnittspreis gegen den Januar-Trend um fünf Prozent gestiegen, folgte nun ein Rückgang um sechs Prozent.

Das Barometer der Suchmaschinen-Werbung:
Der im März 2004 eingeführte Preisindex SPIXX ist ein Marktindex, herausgegeben von explido WebMarketing. Der SPIXX gibt an, wie viel für die jeweils erste Werbeposition bei den relevanten Suchmaschinen bezahlt wird. Die Auswertung umschließt die Suchmaschine Google, sowie die Werbenetzwerke Yahoo! Search Marketing und MIVA.

Der vollständige, monatlich aktualisierte Preisindex findet sich unter www.explido-webmarketing.de

Über explido WebMarketing:
explido WebMarketing ist eine Fullservice-Agentur für erfolgsbasiertes Performance-Marketing. Schwerpunkte sind Suchmaschinenmarketing, Affiliate-Marketing, Optimierung für Shops und Business Sites sowie komplette Online-Marketing Konzepte in Deutschland und international (www.explido-webmarketing.de). Zu den Kunden zählen zum Beispiel Berlitz, CMA, Klingel, BRITA, DocMorris, Messe Frankfurt und KarstadtQuelle Versicherungen.

Pressekontakt:
explido WebMarketing GmbH & Co. KG
Thomas Eisinger
Gneisenaustrasse 15
86167 Augsburg

Telefon: +49 821 217795-17
E-Mail: thomas.eisinger[at]explido.de

Quelle der Pressemitteilung:

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25. Februar 2007 | 4.977 klicks

Suchmaschine Google arbeitet aktuell an der Entwicklung von Techniken gegen Raubkopien auf YouTube. Suchmaschine Google hat sich zwar beim Kauf des Videoportales YouTube, letztes Jahr im Oktober, eine Summe von 200 Millionen US-Dollar zurückgelegt, fürchtet aber weiterhin weitere Klagen der Filmindustrie. Durch die Entwicklung der neuen Techniken will Google nun dauerhaft verhindern, dass kopiergeschützte Filme im Online-Videoportal YouTube auftauchen.

Google-CEO Eric Schmidt kündigte dazu am Mittwoch diese Woche radikale Schritte an und reagiert damit auf den wachsenden Druck der Filmindustrie. Schmidt sagte das die Abwehr von Raubkopien ganz oben auf der Google Prioritätsliste steht. Gegenüber der Nachrichten Agentur Reuters sagte Schmidt „Das kommt bald heraus, lange dauert das nicht mehr.“

Einen genauen Termin wann die neuen Werkzeuge in YouTube den Interessenten zur Verfügung stehen gab Google-CEO Schmidt noch nicht bekannt. Aktuell ist die Entfernung kopiergeschützter Inhalte aus YouTube ein Katz-und-Maus-Spiel, welches sehr zeitaufwendig ist und zusätzlich die Mitarbeit der Rechteinhaber erfordert. Für letztere werden die neuen Techniken die gewünschten Erleichterung bringen, da durch die kommenden Erweiterungen, die Rechteinhaber selbst in der Lage sind die Inhalte zu prüfen, ob ihre geschützten Inhalte auf YouTube zu finden sind und bei einem Fund, vom Rechteinhaber selbst gelöscht werden können. Der grösste und bekannteste Google YouTube Rivale MySpace hat in der vergangenen Woche ähnliche Maßnahmen angekündigt.

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25. Februar 2007 | 5.329 klicks

Das Musik Online-Portal Hithaus, welches für deutschsprachige Musik und Schlager steht, ist seit dem 22.02.2007 offizieller Nachrichtenlieferant für Google-News. Damit ist Hithaus eines der ersten Musik-Online Portale, welches für den beliebten Google-News Dienst Nachrichten zur Verfügung stellt.

Hithaus ist bereits durch seine Platformen www.dcrs.de und www.top-nachrichten24.de bei allen relevanten Nachrichtendiensten durch seine Musik-News vertreten und bietet somit eine noch nie da gewesene Verbreitung für alle Nachrichten aus dem Musikgeschäft.

Besonders für alle Musiker, Künstler und Musikschaffende ist Hithaus nun die optimale Platform, um schnell seine eigenen Werke mit der nötigen Popularität und Aktualität im Netz wieder zu finden. Ein Vorteil den aktuell nur Hithaus bietet, denn Hithaus ist das erste Musik Internetportal, welches sich ausschließlich mit deutschsprachiger Musik und Schlager befasst, das sich als Google-Nachrichtenquelle bezeichnen darf.

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24. Februar 2007 | 5.838 klicks

Der allseits beliebte Webbrowser Mozilla Firefox ist geupdatet worden und steht nun Usern als Download in der deutschen Firefox Version 2.0.0.2, auf Mozilla Europe zur Verfügung. Parallel dazu wurde die Firefox Version 1.5.0.10 ebenso freigegeben.

Die beiden neuen Versionen enthalten Anpassungen für Windows Vista, welche diverse bekannte Probleme, welche es unter Windows Vista gegeben hat (beispielsweise Bugs im Zusammenspiel mit der integrierten Update-Funktion) beseitigen. Hinzu kommen beseitigte Sicherheitslücken, welche die Firefox-Entwickler als kritisch einschätzen. Die bekannten Sicherheitslücken haben zu Abstürzen geführt, bei denen sich evtl. von außen Code ausführen lässt. Diese Sicherheitslücke wurde ebenso beim Firefox 1.5.0.10 beseitigt.

Eine komplette Liste aller Bugfixes und Änderungen ist im Community Forum von Mozilla.org zu finden.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.