Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

3. März 2007 | 8.093 klicks

Suchmaschine Google hat es laut der aktuellen comScore Studie, für den Monat Januar 2007, zum 17. mal in Folge geschafft, die am meisten besuchteste Webseite in Frankreich zu werden. Die Studie zeigt auf, das Neujahrsgrüsse und Neujahrsvorsätze für erhöhte Besucherzahlen auf französischen Webseiten für elektronische Grusskarten und auf Karriere-Webseiten gesorgt haben.

Hier die Studie, welche ich dazu auf dem Presseportal gelese hatte:

London (ots/PRNewswire) – Google bleibt zum 17. Mal in Folge die meist besuchteste Webseite in Frankreich

comScore Networks, ein führendes Unternehmen für die Messung des digitalen Zeitalters, veröffentlichte heute die im Januar führenden französischen Internetseiten sowie die Webseiten, deren Besucherzahl am deutlichsten anstieg. Die Informationen beruhen auf Daten, die mit Hilfe des unternehmenseigenen comScore World Metrix Services zur Messung des Verhaltens von Internetnutzern gesammelt wurden. Nachfolgend sind einige der beachtenswerten Ergebnisse aufgeführt:

– Die Webseiten von Google, Microsoft und France Telecom hielten ihre Führungspositionen unter den französischen Internetnutzern mit jeweils 17,1, 16,0 und 13,7 Mio. Besuchern.

– Die Benchmark-Group- und Wikipedia-Webseiten drängten Groupe Aprovia und Orbus Groupe aus den Top 10 der französichen Webseiten und nahmen im Januar jeweils Platz 9 und 10 ein. Die Besucherzahl der Benchmark Group stieg um 22 Prozent auf 8,1 Mio. Besucher an, während die Wikipedia-Webseiten einen Anstieg von 13 Prozent auf 8,1 Mio. Besucher verzeichneten.

– Während die französischen Internetnutzer ihre Aufmerksamkeit im Januar von Geschenkekäufen auf Grusskarten lenkten, wurde der Besucheranstieg auf den Benchmark-Group-Webseiten in Höhe von 22 Prozent unter anderem hauptsächlich durch die Besuche von linternaute.com, einem Anbieter von elektronischen Grusskarten, erzeugt. Zudem stieg die Besucherzahl bei Dromadaire, einer Webseite für elektronische Grusskarten, um 38 Prozent auf 2,4 Mio.

– Neujahrsvorsätze führten zu erneuter Konzentration auf Karrierebestrebungen, wodurch die Zahl der französischen Besucher von Monster Worldwide um 35 Prozent auf 1,9 Mio. anstieg, und ANPE-Webseiten einen Anstieg von 26 Prozent auf 2,6 Mio. Besucher verzeichneten.

– Die Franzosen verfolgten im Januar das überdurchschnittlich warme Wetter und sorgten für einen Anstieg von 47 Prozent der Besucherzahl bei MeteoFrance.com, was 3,4 Mio. Einzelbesuchern entspricht.

– CNAF, eine Webseite der Regierung zum Thema staatliche Unterstützung in den Bereichen Familie und Wohnungsfragen, verzeichnete einen Anstieg von 42 Prozent auf 2 Mio. Besucher und stand damit an zweiter Stelle der Webseiten, deren Besucherzahl am deutlichsten anstieg.

Informationen zu comScore World Metrix
comScore World Metrix ist der erste Service, der kontinuierlich das Online-Verhalten der Internetnutzer weltweit misst und veröffentlicht und Besucherzahlen sowie demographische Charakteristika der Websitebesucher in der ganzen Welt zur Verfügung stellt. Durch die aktive Repräsentation von Ländern, die weltweit die meisten Internetnutzer haben, stellt World Metrix seinen Kunden Statistiken hinsichtlich der weltweiten Internetnutzung zur Verfügung sowie abgestimmte Online-Leistungsdaten basierend auf einer in allen Ländern einheitlichen Methodik. Mehr als 100 Kunden nutzen den World-Metrix-Service von comScore, einschliesslich 8 der führenden 10 interaktiven Werbeagenturen.

Informationen zu comScore Networks
comScore Networks ist ein weltweit führendes Unternehmen für die Messung des digitalen Zeitalters. Diese Funktionalität beruht auf massive globale Profilquerschnitte von über 2 Millionen Verbrauchern, die comScore die vertrauliche Erfassung ihres Internetsurfverhaltens, einschliesslich des On- und Offline-Kaufverhaltens, gestattet haben. Die comScore-Teilnehmer nehmen zudem an Umfragen teil, mit Hilfe derer ihre Einstellungen und Absichten erfasst und verarbeitet werden. Mit seiner firmeneigenen Technologie misst comScore, was in einem breiten Spektrum von Verhaltensweisen und Einstellungen wichtig ist. Die Berater von comScore wenden dieses bedeutungsvolle Hintergrundwissen über Kunden und Wettbewerbsteilnehmer zur Entwicklung leistungsfähiger Marketingstrategien und -taktiken zur Erzielung einer überdurchschnittlichen Kapitalrendite an. Die Dienste von comScore werden von global führenden Unternehmen genutzt, wie z.B. AOL, Microsoft, Yahoo!, Verizon, Best Buy, The Newspaper Association of America, Tribune Interactive, ESPN, Fox Sports, Nestle, MBNA, Universal McCann, United States Postal Service, Merck und Expedia.

Pressekontakt:
Delphine Gatignol von comScore Europe,
Telefon: +44-(0)-207-099-1766
Website: http://www.comscore.com
Mail: dgatignol[at]comscore.com

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2. März 2007 | 8.390 klicks

So passend zum anstehenden Wochenende noch Teil 2 der Fotos, welche ich letztens auf flickr gefunden habe. Die Google Bilder sind Fotos der Google Niederlassung in New York. Kommende Woche trage ich dann noch die Bilder für die Google Niederlassung in China nach.

     
     
     
     
     
     
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2. März 2007 | 5.412 klicks

Suchmaschinen Spezialist Google wird Werbekunden zukünftig wirksamere Werkzeuge gegen Klickbetrug an die Hand geben, welche es den Inserenten ermöglicht, die Auslieferung seiner Anzeigen auf Rechner mit bestimmten IP-Adressen zu unterbinden. Einem Bericht des Suchmaschinen-Fachdienst Search Engine Watch zu Folge, soll ab Anfang März die Einblendung von Anzeigen auf bestimmten Rechnern verboten werden können. Weiterhin soll klarer über die Ersparnisse, welche durch ausgefilterte falsche Klicks entstehen, informiert werden und bis zum Sommer ein Standardverfahren für die Meldung von Klickbetrug eingerichtet werden.

Dem Suchmaschinen Marktführer Google wurde in der Vergangenheit mehrfach vorgeworfen, keine ausreichenden Maßnahmen gegen Klickbetrug zu ergreifen. Das brachte nicht nur Klagen gegen Google ein, welche in teuren Vergleichen endeten, sondern auch eine Reihe von Unternehmen, welche die Daten der Inserenten auf falsche Klicks geprüft haben. Das Problem mit dem Klickbetrug betrifft nicht nur Google, sondern auch die Mitkonkurrenten MSN und Yahoo. Hierzu haben alle drei Suchmaschinen Riesen, im August letzten Jahres, die „Allianz gegen Klickbetrug“ gegründet.

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2. März 2007 | 5.471 klicks

Suchmaschinen Anbieter Google hat seine weiteren Pläne für die Vermarktung und Promotion seines Online-Zahlungsdienst Google Checkout offen gelegt. Gemäss dieser Pläne investierte Suchmaschinen Spezialist Google, allein im vergangenen Jahr, 58,4 Mio. US-Dollar in die Vermarktung des Online-Zahlungsdienstes.

Weiterhin verteilte der Suchmaschinen Riese, um den Bekanntheits- und Nutzungsgrad von Google Checkout weiter zu steigern, Gutscheine mit einem Wert von jeweils zehn US-Dollar, an Nutzer die sich bei Google Checkout neu anmelden. Google Checkout wurde zusätzlich für Käufer und Betreiber von Online-Shops von Google subventioniert. Transaktionskosten für Käufer im Online-Shop wurden ebenso von Google übernommen. Doch damit nicht genug, auch für dieses Jahr plant Google, die Investitionskosten bzw. Transaktionskosten im Zusammenhang mit Google-Checkout noch weiter zu steigern.

Mit Google Checkout hat es Google geschafft, seinen Zahlungsdienst unter Konsumenten und Betreibern von Online-Shops zu integrieren und lag mit der Entscheidung ein eigenes Bezahlsystem anzubieten genau richtig. Nicht nur bei Konsumenten erfreut sich der Dienst zusehenst steigender Beliebtheit, Shopping Portale wie Buy.com und andere großer Online-Händler Blue Nile oder Toys R Us bieten Ihren Kunden inzwischen Google Checkout als Zahlungsmöglichkeit an.

Google Checkout steht im direktem Wettbewerb mit dem eBay Online-Zahlungsdienst PayPal. Aus eBay Sicht natürlich dann auch nachvollziehbar, trotz zahlreicher Forderungen von eBay Powersellern, dass sich eBay immernoch gegen die Zulassung von Google Checkout als Zahlungsmöglichkeit auf seinen Auktionsseiten wehrt.

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2. März 2007 | 5.058 klicks

Software Riese IBM und Suchmaschine Google haben im Bereich Entwicklung von Webanwendungen für den Unternehmensbereich angekündigt, zukünftig enger zusammenzuarbeiten. IBM hat eine Kooperation mit Google geschlossen, welche es IBM erlaubt, den umfangreichen Google-Content als Teil seines Websphere Portal Service zu verbreiten. Bereits in wenigen Monaten will IBM darüber 4000 so genannte „Google-Gadgets“ bereitstellen, aus denen sich der Enduser seine individuellen Informationsangebote konfigurieren kann.

Dadurch sind Dienste wie Google Maps und andere Google Web-Applikationen künftig leichter in IBM Anwendungen, rund um das Websphere-Projekt einzubinden. Geplant ist die verschiedenen Google-Dienste in die Auswahllisten der Anwender zu integrieren, welche ebenso den Betreibern von personalisierten, auf Websphere aufbauenden Portalen, zur Nutzung zur Verfügung stehen.

IBM integriere die Google-Anwendungen, weil die Nachfrage nach Webanwendungen aus dem Konsumentenbereich zunehme, sagte Larry Bowden, Vizepräsident für Portale und Web Interaction Services bei IBM. IBM sieht dieses gemeinsame Projekt mit Google nur als erstes seiner Art. Man wolle künftig auch mit anderen Partnern kooperieren und die Zahl verfügbarer Web-Anwendungen in WebSphere ausbauen.

Laut IBM sind weltweit über eine Milliarde User an einem IBM-Websphere-Portal angeschlossen.

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2. März 2007 | 5.859 klicks

Suchmaschinen Anbieter Google hat sein Google Maps Kartendienst geupdatet und um ein nützliches Feature erweitert. Seit neuesten beinhaltet Google Maps aktuelle Verkehrdaten für die größten US-amerikanischen Städte. Bisher waren Staumeldungen nur den Mobiltelefon Services vorbehalten, jetzt können auch Desktop-Anwender die Verkehrsinformationen der wichtigsten Hauptstraßen und Highways nutzen. Mit der bekannten Funktionsweise einer Ampel, werden jetzt auf Google Maps der Verkehrsfluss auf den Straßen in Ampelfarben dargestellt. Aktuell erstreckt sich der Verkehrsservice über 30 amerkanische Grossstädte zum Beispiel New York, Chicago, San Francisco oder Dallas. Im weiteren Verlauf soll der Infodienst auch auf kleinere Städte und Regionen ausgeweitet werden.

Bis auf die Stadt Zürich, welche als einzigste Stadt in Europa einen ähnlichen Service anbietet, ist Europa in Google Maps mit Verkehrsinformationen nicht vertreten. Google-Earth-Nutzer haben bereits heute schon die Möglichkeit, monatliche Baustellen von Zürich, über den Google Earth Dienst abzurufen.

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1. März 2007 | 8.189 klicks

Suchmaschinen Anbieter Google hat mit seinen kostenlosen Online Webanwendungen SketchUp, Google Docs und Spreedsheat den grossen Softwareherstellern indirekt den Kampf angesagt, was nicht lange auf eine Antwort warten liess. Ebenso wie Google, plant nun auch Software-Hersteller Adobe innerhalb der kommenden sechs Monate sein Grafikprogramm Photoshop, Online ins Internet zu bringen.

Ebenso wie bei Konkurrent Google, soll die Nutzung des Online-Photoshop kostenfrei sein, was über Werbefinanzierung realisiert wird. Dadurch haben Nutzer die Möglichkeit kostenlos Digitalfotografen und Bilder online bearbeiten zu können. Die Online Version des Photoshop Online wird nicht den kompletten Funktionsumfang des „Offline“ Photoshop Computerprogramms bieten.

„Für uns ist das neu, aber wir wollen sichergehen, dass wir in diesem Segment die ersten sind – denn wir beobachten Googles Aktivitäten in anderen Bereichen.“ äusserte sich Adobe-Chef Bruce Chizen gegenüber dem News Portal c|net.

Die erste Online Software von Adobe ist das Videoschnitt-Tool Remix, welches in den nächsten Tagen bereits, Mitgliedern von Photobucket offen stehen wird. Photobucket ist ein Flickr- und YouTube-Konkurrent.

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28. Februar 2007 | 5.436 klicks

Google baut die seit 2006 bestehende Zusammenarbeit mit der ‚Stop Badware Coalition‚ aus und stellt in Zukunft Webmastern detailliertere Anti-Spam-Daten zur Verfügung.

Neu ist, das Google seine Hinweise für Webmaster erweitert hat und nicht wie bislang nur mit einer Notiz auf der Google-Seite „Webmaster Tools“ informiert, sondern den betroffenen Webmastern per E-Mail detaillierte Hinweise zusendet (Hinweise welche auch Beispiel-URLs nennen, damit Webmaster den Hacker-Code schneller und einfacher aufspüren können).

Laut Informationen auf dem Google Webmaster Central Blog, hat der Suchmaschinen Riese noch keinen perfekten Prozess installiert, welcher die E-Mail-Adressen eines Webmasters ausfindig macht. Dadurch ist man immernoch gezwungen, die Nachrichten an aktuell bekannte E-Mail-Adressen wie admin@ oder webmaster@, welche standardmässig meistens den wahrscheinlichen Webmaster erreichen und eingerichtet sind, zu versenden.

Zu den Mitgliedern der Stop Badware Coalition gehören IT-Unternehmen wie Google, Lenovo und Sun Microsystems. Die wissenschaftliche Leitung der Stop Badware Coalition teilen sich Forscher der Universitäten Harvard und Oxford, sowie Verbraucherschützer von Consumer Reports WebWatch, welche als Berater fungieren.

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28. Februar 2007 | 6.811 klicks

Nach den trockenen Tages News von Heute, noch was für Freunde von Apple und Google. Auf der Webseite von Joe Anderson findet man eine verappelte Version der Google-Startseite, wie man Sie sich als Apple-User wohl wünscht.

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28. Februar 2007 | 7.780 klicks

Suchmaschine Google versucht auf den wachsenden Druck der Medienunternehmen wegen Urheberrechtsverletzungen auf Googles Videoplattform YouTube zu reagieren und hat seine Pläne verworfen, einen eigenen Copyright Filter für YouTube zu programmieren.

Damit das ganze zeitlich wesentlich schneller erledigt ist, hat Google eine Filtersoftware für YouTube gekauft und den Auftrag an Audible Magic gegeben, berichtet die Silicon-Valley-Tageszeitung San Jose Mercury News. Audible Magic wird nun Lieferant für die Identifikations- und Filtersoftware, urheberrechlich geschützter Inhalte auf YouTube. Obwohl Google und Audible Magic hierzu noch keine Stellung bezogen haben, bestätigten Beteiligte gegenüber dem US-Branchenmagazin Red Herring den Abschluss des Deals.

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27. Februar 2007 | 10.619 klicks

Fundstücke bedürfen eigentlich nicht der grossen Worte und dennoch mag ich an dieser Stelle ein Danke in Richtung isnichwahr.de loswerden, wo mich Alex auf eine englische Webseite aufmerksam gemacht hat. Die Webseite zeigt sehenswerte Bilder vom Googleplex und ich denke diese Google Bilder interessieren natürlich nicht nur mich, so das ich diese zum Abschluss des Tages, für die Suchmaschinen-Fundstücke Kategorie unseres Suchmaschinen Blog einstelle.

Quelle der Bilder: http://www.flickr.com/photos/7132766@N02/

Weitere interessante Googleplex Fotos hat Philipp Lenssen in seinem Blog bereitgestellt, welche sich ebenso lohnen anzuschauen.

Ebenso findet Ihr auf dem Google Watch Blog eine eigene Kategorie für den Googleplex, mit Informationen zum Standort des Googleplex auf Google Maps oder dem 3D-GooglePlex Modell für Google Earth, sowie zahlreiche weitere Googleplex Fotos.

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27. Februar 2007 | 5.862 klicks

Die Marktanalysten von Nielsen/Netratings bescheinigen, einer aktuellen Studie zu Grunde legend, dem Suchmaschinen Anbieter Google, für seine im Oktober als kostenlose Online-Office-Tools eingeführten Webservices Google Docs and Google Spreadsheets, bereits einen Marktanteil von 92 Prozent.

Somit haben sich die Produkte Google Docs and Spreadsheets bereits mit seiner Einführung im Oktober 2006, zu den absoluten Standards unter den Online-Office-Tools entwickelt und konnten durch den guten Namen der Marke Google, im Bereich der Online-Office-Tools sofort Fuß zu fassen.

Laut der Studie von Nielsen/Netratings erreichten Google Docs and Spreadsheets gleich nach deren Einführung eine Besucherzahl von gut 445.000. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer eines Users lag bei durchschnittlich zehn Minuten. Womit Google bereits auf einen Marktanteil von 92 Prozent kommt. Auch nach der Einführung beider Dienste ist die Entwicklung stabil geblieben. So erreicht Google für beide Produkte 424.785 Besuchern Besucher im November und ebenso 432.156 im Dezember Monat des vergangenen Jahres. Auffällig ist, das die Verweildauer der Benutzer im Dezember auf 14 Minuten anstieg, was eine Steigerung zum Oktober von aufgerundet 50 Prozent ist. Jon Stewart von Nielsen/Netratings ist der Auffassung, das webbasierte Software die Produktivität steigert und aufzeigt, das sich klassische Offline-Aktivitäten in den Bereich Online verschieben.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.