Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

10. März 2007 | 5.395 klicks

Eine neue Suchmaschine speziell für Briefmarken Freunde wurde diese Woche gestartet. Alles, wonach der Philatelist und Sammler von Briefmarken im Internet suchen könnte, erfasst eine neue Suchmaschine für Briefmarkenfreunde auf der Homepage der Wohlfahrtsmarken (Menuepunkt „Briefmarkensuche“).

Ob Sammlerzubehör, Software, Briefmarkenkauf oder Hintergrundinformationen, ob Suche nach Vereinen, Kontakten in der Nähe, nun findet der Briefmarkenfreund rasch und gezielt wirklich treffende und qualitativ hochwertige Internetseiten. Kostenlose Aufnahme in die Suchmaschine kann jede Webseite finden, die den üblichen rechtlichen Bedingungen entspricht. Internetanbieter, die das soziale Projekt der Wohlfahrtsmarken als Markenpartner mit Links, Bannern oder weiteren Promotionmaßnahmen unterstützen, werden allerdings in der Suchmaschine ein wenig bevorzugt. Bei der Ausgabe von Suchergebnissen greift ein internes Ranking, so dass Seiten von Markenpartnern vor den Seiten anderer Anbieter ausgegeben werden.

Der Datenbestand der Suchmaschine wird laufend gepflegt. Anregungen für nicht berücksichtigte Angebote sind willkommen und können per Email eingereicht werden. Interessenten können den Code der Suchfunktion auf Anfrage auch auf ihrer eigenen Homepage dauerhaft kostenlos einbinden.

Der Zuschlagserlös aus dem Verkauf der Wohlfahrtsmarken kommt der sozialen Arbeit von Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Paritätischem Wohlfahrtsverband, DRK, Diakonie und der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden zugute. Die diesjährigen Marken zeigen legendäre deutsche Eisenbahnzüge, die Meilensteine deutscher Eisenbahngeschichte darstellen. Sie sind im Shop auf der Homepage unter http://www.wohlfahrtsmarken.de erhältlich.

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10. März 2007 | 5.964 klicks

Suchmaschine Google hat die lokale Suche um eine neue Funktion erweitert. Zukünftig zeigt Google Maps nun auch Fotos von Gebäuden, Restaurants oder anderen Einrichtungen. Durch die Neuerung soll sich der Nutzer besser über Geschäfte, Restaurants oder Hotels in der lokalen Suche informieren können.

Die Fotos in Google Maps sind dabei jeweils unterschiedlich. Es können Fotos sein mit der Sicht aus einem Hotel oder Fotos die innere Räumlichkeiten eines Restaurants zeigen. Neu ist auch das sich Fotos von Logos oder Gebäudeansichten sich in Google Maps anzeigen lassen. Google erhofft sich durch die Neuerung eine höhere Transparenz für den Nutzer, weil ihm mehr Informationen zur Verfügung stehen. Gewerbetreibende haben die Möglichkeit selbst Fotos in Google Maps einzustellen. Letzteres dürfte jedoch noch eine Weile dauern, weil diese Funktion gerade frisch verfügbar ist. Aktuell finden sich entsprechende Fotos nur recht vereinzelt in der lokalen Suche von Google Maps.

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9. März 2007 | 6.930 klicks

Die Patentklage gegen Suchmaschinen Gigant Google und sein Google Earth Kartendienst, wurde von einem US-Gericht abgewiesen. Demnach verletzt Google Earth nicht das geistige Eigentum des Klägers Skyline Software Systems, so ein Bezirksrichter in Boston. Google Earth unterscheide sich in den Hauptfunktionen wesentlich von dem Angebot, welches Skyline patentieren ließ.

Gleichzeitig wies der Richter die Anträge beider Pateien zur Frage ab, ob die jeweiligen Patente überhaupt rechtsgültig seien, die Unternehmen konnten ihre Anträge allerdings zu diesem Streitpunkt erneut beim Gericht einreichen.

Skyline Software Systems hält seit dem Jahr 2002 das besagte Patent mit der Nummmer 6.496.189 und hatte eine Klage gegen die Firma Keyhole eingereicht, welche im Oktober 2004 von Google aufgekauft wurde. Keyhole war für die Software entwicklung von Google Earth maßgeblich verantwortlich.

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8. März 2007 | 6.994 klicks

Suchmaschine Google wird exklusiver Anzeigen Partner von Social Network Friendster. Wie beide Unternehmen gestern in San Francisco (Kalifornien) mitteilten, haben Social Network Friendster und Suchmaschinen Gigant Google einen Exklusivvertrag unterzeichnet, welcher sich über die Auslieferung von Werbung und die Platzierung einer Google Suchmaschine auf der Friendster Plattform erstreckt. Die Vereinbarung der Zusammenarbeit wird im zweiten Quartal 2007 in Kraft treten.

Zukünftig wird auf allen Profilseiten des Friendster Networks, kontextbasierte Text-Anzeigen aus dem Googles AdSense-Programm ausgeliefert. Ebenso wird Friendster auf allen Web-Seiten direkten Zugriff auf die Web-Suche von Google ermöglichen.

Das Social Network Friendster gilt als Ursprung des Social Network Booms, welcher MySpace zur weltweit meistgenutzten Web-Seite aufstiegen ließ. Gegründet wurde Friendster im Jahr 2002 und war lange Zeit Marktführer. Aktuell besteht das internationale Network von Friendster aus 37 Millionen Nutzer in 75 Ländern. Davon aktive Nutzer wurden im im Januar 19,4 Millionen auf der Seite gezählt.

Mit dem neuen Exklusivvertrag für Google, hat sich der Suchmaschinen Marktführer gegen den direkten Konkurrenten Yahoo! durchgesetzt, welcher bisher eine exklusive Partnerschaft mit Friendster hatte. Suchmaschine Google konnte bereits mit MySpace einen ähnlichen Vertrag abschließen. Für die stattliche Summe von 900 Millionen Dollar erhielt Google die Exklusivrechte. Über das finanzielle Volumen des Friendster-Deals wurde Stillschweigen vereinbart.

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8. März 2007 | 7.645 klicks

Suchmaschine Google hat gestern eine erste Beta-Version seiner Desktop-Suche offiziell freigegeben. Die Beta des Google Desktop 5, welche ausschliesslich auf Windows Systemen läuft, kann kostenlos auf der Google Desktop Search Webseite heruntergeladen werden.

Was ist anders in der Beta Desktop Suche 5 von Google. Der Hintergrund der Sidebar passt sich neuerdings dem Desktop Hintergrund des Anwenders an und kann nun auch Gadgets aufnehmen, verwalten und wesentlich leichter hinzufügen als bei den Vorgänger Versionen. Die Gadgets Miniprogramme erlauben die Einbindung neuer Funktionen in die Desktop Oberfläche, so lassen sich zum Beispiel Wetterberichte, News- und Börsenticker für bestimmte Webdienste nachrüsten. Neben den rein optischen Änderungen hat Google auch an der eigentlichen Desktop-Suche Verbesserungen durchgeführt. Diese präsentiert nun die Fundstellen übersichtlicher und verfügt auch über eine Vorschaufunktion, mit der beispielsweise direkt ein Blick in ein Dokument oder Bild geworfen werden kann, ohne ein Extra-Programm öffnen zu müssen. Weiterhin überprüft Google Desktop Search 5 Links in E-Mails und anderen Dokumenten, auf Phishing- oder Malware-Verdacht. Für die verbesserte Sicherheit hat Google Desktop Search nun eine Funktion, die den Anwender darauf hinweist, wenn eine Webseite versucht auf vertrauliche Daten zuzugreifen bzw. jemand versucht schädlichen Programmcode einzuschleusen. Google äusserte sich nicht dazu, wie der Mechanismus arbeitet. Es ist anzunehmen, das die gestern erschiene Beta-Version von Google Desktop 5, mit der vor 2 Wochen bekannt gewordenen kritischen Sicherheitslücke im Google Desktop zusammenhängt.

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8. März 2007 | 8.038 klicks

In Zusammenarbeit mit dem Automobilkonzern BMW hat Suchmaschinen Marktführer Google einen neuen Service für die Autofahrer von BMW entwickelt.


Google Maps aus dem BMW heraus nutzen

Der BMW Assist Service ermöglicht es den Autofahrern Adressdaten, Telefonnummern und vieles mehr vom Computer ins Auto zu transferieren. Um diesen Service zu nutzen, genügt es, auf der Internetseite von Google-Maps nach dem gewünschten Dienstleister oder Unternehmen zu suchen. Anschließend können die ausgewählten Suchergebnisse direkt in das Fahrzeug gesendet werden, im Auto sind diese dann im BMW Assist Menü unter „Meine Info“ abrufbar und können von dort aus direkt in die Zielführung des Navigationssystems übernommen werden. Selbst die angezeigte Telefonnummer kann direkt vom Telefon aus angewählt werden.

Bisher steht dieser Service ausschließlich den BMW-Fahrern in Deutschland zur Verfügung, es werden aber schon Gespräche mit anderen Autoherstellern geführt. Um diesen Google Dienst nutzen zu können, benötigt man lediglich einen Account beim Telematikservice BMW ConnectedDrive, welcher die intelligente Vernetzung des Fahrers und seines Fahrzeugs fördern soll. Bei Google Maps werden die Suchergebnisse einfach über die Senden Funktion via Mail an das Auto übertragen.

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8. März 2007 | 8.859 klicks

Es gibt einen neuen Hack für Google seinen Online Kartenservice Google Maps. Mit einem Trick ist es nun möglich noch detailiertere Zoom-Ansichten mit der Google Maps Software zu erzielen.

Google Maps Zoom Hack

Der maximale Zoomfaktor in Google-Maps ist eigentlich 19-fache Vergrösserung. Einige Tüftler haben jetzt einen Trick entdeckt, mit dem es möglich ist bis zum Faktor 23 zu zoomen. Es muss einzig und allein eine ID in der URL verändert werden. Dies gab die französische Seite ecrans.fr bekannt.

Funktionieren tut das ganze in der Praxis dann wie folgt: Zuerst gebt ihr einfach einen Ort in der Suchleiste ein bzw. wählt diesen manuell, dann zoomt Ihr bis zum maximalen Faktor der Vergrösserung heran. Nun klickt Ihr mit der Maus auf den Button „URL zu dieser Seite“ und sucht in dieser URL nach der Zahl 19. Diesen Wert könnt Ihr nun mit einer Zahl bis zu 23 ersetzen.

Leider funktioniert meist nur Zoomfaktor 21 oder niedriger, es gibt aber auch Aufnahmen die bis Faktor 24 gezoomt werden können.

Wie man anhand des Bildes erkennen kann, lassen sich mit beschriebenem Trick einzigartige Aufnahmen entdecken. Der maximale Zoomfaktor ist leider nicht überall der gleiche und die Auflösung der Bilder ist auch sehr unterschiedlich, aber es gibt dadurch wieder komplett Neues zu entdecken.

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7. März 2007 | 26.052 klicks

UBS hat die Google Aktien von „neutral“ auf „buy“ heraufgestuft. UBS ist eines der führenden Unternehmen im Bereich Wealth Management, Global Asset Management und vielfach ausgezeichnet als Investmentbank.

Google Aktie - Foto der Google Aktie

Im Bereich des 12-Monats-Kursziels für die Google Aktien erfolgt von UBS weiterhin eine Festsetzung bei 560 Dollar. Der zuständige UBS-Analyst begründet seine Einschätzung damit, das Aktien von Google auf einem Niveau sind, welche einen Einstieg zwingend erscheinen lassen. Weiterhin hebt er die Gewinnchancen in langfristigen Projekten wie Payment-Service, Video- und andere Werbeformen hervor. Die fundamentale Situation im Suchmaschinen-Kerngeschäft rechtfertigt auf dem aktuellen Niveau eine Kaufempfehlung für Google.

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7. März 2007 | 16.809 klicks

Die bayrische Gemeinde Bad Tölz streitet sich seit geraumer Zeit mit Suchmaschine Google über sein Internet-Landkarten Programm Google Earth. Wer mit dem Landkarten-Internetprogramm Google Earth die bayerische Voralpenlandschaft virtuell überfliegt, stößt südlich von Bad Tölz auf eine seltsame Bezeichnung. „Hitler-Berg“ steht dort als geografische Ortsangabe direkt neben dem eigentlichen Namen der 1205 Meter hohen Erhebung „Heigelkopf“.

Mehrere Versuche seitens der Anwohner, den Namen zu tilgen, sind gescheitert. Die Anwohner der bayrischen Gemeinde Bad Tölz sind sauer. Jetzt will Google entnazifizieren – hoffentlich auch Berlin, denn auch die Hauptstadt heißt bei Google „Nazi Germany“.

Google Sprecher, Stefan Keuchel, hat hierfür eine recht plausible Erklärung: „Das ist in der Vergangenheit die Bezeichnung dieses Berges gewesen, schlicht und ergreifend.“ Auch Tölzer Journalisten und Heimatforschers Christoph Schnitzer bestätigt, das der Berg tatsächlich im April 1933 von Hitler-Anhängern umbenannt wurde.

Google-Sprecher Keuchel räumt weiterhin ein: „Das ist alles nicht ganz rund gelaufen. Das gebe ich zu.“ Weiterhin begründet er es mit den regelmäßigen Software-Updates auf Google Earth: „Wir greifen für Google Earth auf alle möglichen Quellen zurück und anscheinend steckt da immer wieder der ‚Hitler-Berg‘ mit drin.

Google-Sprecher Keuchel verspricht jedenfalls, die ominöse „Hitler-Berg“ Bezeichnung, beim nächsten Google-Earth Update (spätestens in zwei Wochen) zu entfernen. „Nach meinem Dafürhalten muss der Name ‚Hitler-Berg‘ für immer raus aus Google Earth„, sagte Google Sprecher Keuchel hierzu.

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7. März 2007 | 5.524 klicks

Suchmaschine Google legte seinen Frage & Antwort Dienst ‚Google Answers‘, im November des vergangenen Jahres auf Eis (seekXL berichtete). Das Eis scheint nun ein wenig geschmolzen zu sein, denn unter dem neuen Namen Uclue, findet man nicht nur die ehemaligen Rechercheure des Google-Dienstes wieder, sondern im Kern eine leicht modifizierte Version der alten Idee von Google Answers.

Das Prinzip von Uclue bleibt das gleiche wie es schon bei Google Answers der Fall gewesen ist. Fragen werden von Uclue-Rechercheuren beantwortet, welche dafür 75 Prozent der jeweiligen Vergütung erhalten. 25 Prozent der Einnahmen verbleiben bei Uclue. Den Preis für die Beantwortung einer Frage legt der Fragende selbst fest und dieser kann zwischen 5,- und 250,- US-Dollar liegen. Die Bezahlung erfolgt bei Uclue im voraus. Das eingezahlte Geld gibt es auch zurück, wenn Uclue keine Antwort liefern kann oder die Frage zurückgezogen wird.

Die Rechercheure haben jeder mindestens vier Jahre Erfahrung und kommen aus verschiedenen Ländern und Themengebieten. Alle aktuellen Uclue-Rechercheure waren vorher für Google Answers tätig.

Erfreulich ist die Sprachveränderung bei Uclue. Konnte man Google Answers nur in englischer Sprache benutzen, so steht einem Uclue in Deutsch, Englisch und Spanisch zur Verfügung.

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7. März 2007 | 14.187 klicks

Wie vor ein paar Tagen angekündigt, ist seit auf Google Earth ein digitale 3-D-Modell der Stadt Berlin eingepflegt, welches den Bezirk Mitte und andere zentrale Orte der Hauptstadt in 3D zeigt. Sehen Sie sich Ihren Stadtbezirk und Wohnort aus der Vogel-Perspektive in Google Earth an, fliegen über Brandenburger Tor oder über das Regierungsviertel. Berlin 3D – der erste fotorealistische, interaktive Stadtatlas Berlins.


Zentrum Berlin – Blick auf das Brandenburger Tor


Blick auf Berlin-Mitte im Berlin 3D Modell von Google-Earth


Blick auf den Reichstag im 3D Modell von Berlin


Blick auf den Reichstag im 3D Modell von Berlin


Berlin-Mitte – Blick auf den Berliner Alexanderplatz im 3D Modell von Berlin

Weitere News und Infos zu Berlin in 3D findet Ihr auf dem NBWolf Blog und dem Abendblatt Berlin.

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6. März 2007 | 5.775 klicks

Suchmaschine Google und Computer-Hersteller Apple arbeiten immer intensiver und enger zusammen. Google-Chef Eric Schmidt sagte gestern auf einer Morgan Stanley Technology Conference in San Francisco, „die Unternehmen machen mehr und mehr gemeinsam“. „Wir haben vergleichbare Ziele und ähnliche Konkurrenten“, so Google-CEO Schmidt weiter.

Weiterhin bestätigte Schmidt, das die Integration von Google Maps in das iPhone auf der Zusammenarbeit beruhe, äusserte sich aber nicht weiter, welche weiteren Produkte der Unternehmen, im Rhamen der Kooperation entwickelt werden.

Ebenso teilte Schmidt auf der Conference mit, das Google aktuell nicht an der Übernahme weiterer Grossunternehmen interessiert sei und sein verfügbares Kapital in neue Datenzentren und eine stärkere Netzwerkkapazität investiert. Auch ist die Zeit auf dem Online-Werbemarkt noch zu jung, dass es voreilig wäre, sich einem anderen großen Internet-Unternehmen zu konsolidieren.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.