Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

5. März 2007 | 7.082 klicks

Zum dritten Mal in Folge hat die Organisation Media-Agenturen im GWA (OMG) den OMG-Award verliehen. Zum zweiten Mal fand die Preisübergabe in Kooperation mit media & marketing, im Rahmen der Verleihung des Deutschen Mediapreises 2007, im Alten Rathaus in München statt.

Hierzu wählt eine Jury, bestehend aus Vertretern der Media- und Werbeagenturen und Kunden, das herausragendes Medium aus den Gattungen Tageszeitung, Publikums- und Fachzeitschriften, Fernsehen, Funk, Außenwerbung, Kino und Online aus. Weiterhin prüft die Jury die Teilnehmer im Hinblick auf Innovationskraft, Marktstellung, Marketing und mediale Leistung. Die Teilnehmer für die Bewertung der Jury, werden in einer Vorauswahl von Mitarbeitern der Medienagenturen festgelegt. Das Ergebnis der Vorauswahl bildet im Anschluss daran, die Teilnehmerliste für den OMG-Award.

Die diesjährige Vorauswahl ergab die Agenturen Neon, Sat.1, Ströer Außenwerbung, Süddeutsche Zeitung, Vox, Welt Kompakt, Brand eins, Business News, DMAX, eBay, Google und Myself. Dieses Jahr hatte es die Jury besonders schwer, erklärte Werner Bitz, Geschäftsführer der OMG, nach der Jury-Sitzung.

Der Gewinner des OMG-Award 2007 ist das Online-Medium Google. Die Jury sagte begründend für die Entscheidung: „Die durchgängige Erfolgsstory von Google ist beeindruckend. Google hat die richtigen Antworten für eine erfolgreiche Kommunikation im Internet gefunden. Die Effizienz des Google-Suchwort-Marketings liegt weitaus höher, wie bei vielen anderen Online-Werbeformen“. Google bringt in gleichbleibendem Rhythmus, neue und innovative Produkte auf den Markt.

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5. März 2007 | 6.976 klicks

Suchmaschine Google, Energieversorger PG&E und weitere namhafte Branchenriesen der San Francisco Bay Area, haben sich der Bay Area Council Initiative zur Reduktion von CO2-Emissionen angeschlossen und verpflichten sich dadurch, die neuesten Umweltschutz-Technologien zu teilen und zur Aufklärung über die globale Erwärmung beizutragen.

Dem Bay Area Council Projekt angeschlossene Unternehmen wollen dem Eindruck entgegen treten, dass die Reduzierung von Treibgasen, einen Abbau von Arbeitsplätzen und Gewinnverluste nach sich ziehen könnte. Dies war eines der Hauptargumente von Präsident George W. Bush, als er 1997 das „Nein“ der USA zum Kyoto-Protokoll gegeben hat.

Google selbst ist überzeugt, dass sich der Einsatz für die Umwelt auch geschäftlich auszahlen wird. Hierzu sagte der Umweltbeuaftragte von Suchmaschine Google, Robyn Beavers „Alles was wir tun, ergibt auch betriebswirtschaftlich Sinn. Es gibt großartige Wege, zu einem besseren Umwelt-Player und zugleich zu einem besseren Unternehmen zu werden.“

Schon Heute ist Google ein umweltfreundlich eingestelltes Unternehmen, welches seinen Mitarbeitern einen kostenlosen Shuttle-Service auf Biodiesel-Basis anbietet oder in der Google Kantine auf Biokost aus regionalem Anbau zurückgreift. Weiterhin arbeitet Google stetig daran, ein Verbesserung seiner Energieeffizienz zu erzielen, wozu es derzeit auf den Dächern der Google Firmenzentrale in Mountain View, über 9.200 Sonnenkollektoren installieren lässt. Sind die Sonnenkollektoren fertig, werden fast 30 Prozent des Google-Energiebedarf durch umweltfreundliche Energien abgedeckt.

Weitere News im Netz zu finden auf: net-tribune.de

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5. März 2007 | 7.486 klicks

Wie der theINQUIRER berichtet, wird Suchmaschine Google in England bald die Nummer 1 unter den britischen Werbeanbietern sein. In den USA veröffentlichte Zahlen prognostizieren, dass Google bald das umsatzstärkste Werbemedium in Großbritannien sein wird.

Wie die US-Börsenaufsicht SEC vermeldet, stiegen die Einnahmen allein im letzten Jahr, um über 80 Prozent. Somit ist Großbritannien der zweitwichtigste Markt für Google, welcher sich nur dem amerikanischen Markt geschlagen geben muss.

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4. März 2007 | 9.076 klicks

Wie der Google Watch Blog und ZDNET berichten, wird Suchmaschinen Riese Google in Korea von der Korea Fair Trade Commission und einer koreanischen Internet Firma verklagt, weil Google deren Google-AdSense Accounts, ohne Angabe von genauen Gründen, geschlossen hat.

Auch deutsche Webmaster sind von Google AdSense Account Sperrungen betroffen. In den meisten Fällen von Account Sperrungen wird dem Webmaster vorgeworfen, das es Klickbetrug gegeben hat. Hierfür zeigt Google dem Webmaster jedoch keinerlei Beweise und gibt die Beweispflicht an den Kunden weiter, welcher beweisen muss, das keinen Klickbetrug gegeben hat. Der Kunde ist jedoch weder im Besitz auswertbarer Logfiles, noch erfährt er welcher Zeitraum für den Klickbetrug zu Grunde gelegt wird.

Ist man einmal beim Google AdSense Programm rausgeworfen worden, so bekommt man bei Google keine zweite Chance für eine erneute Teilnahme. Nachfragen seitens Betroffener werden von Google ignoriert bzw. mit vorbereiteten Standardmails beantwortet. Ein Kunden Verhalten von Google, was nicht nachvollziehbar ist und einige Empörung bei zu Unrecht beschuldigten Webmastern führt.

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4. März 2007 | 13.453 klicks

Google Earth wird ab dem 8. März ein digitales 3-D-Modell der Stadt Berlin zur Verfügung stellen. Das digitale 3-D-Modell basiert auf den amtlichen Katasterdaten der Hauptstadt, teilte die Berlin Partner Marketingorganisation am Freitag mit. Somit kann Berlin schon sehr bald in Google Earth, als dreidimensionales und realitätsnahes Modell, online im Internet erkundet werden.

„Wissen statt Vergessen“ – Wer aktuell auf Google Earth sich das Berliner Regierungsviertel anschaut, wird vom Eintrag „Nazi Germany“ im ersten Moment überrascht sein. In breiten Buchstaben steht über dem Zentrum Berlins das Wort „Nazi Germany“, welches als Wegmarke direkt neben dem Palast der Republik angebracht ist und natürlich nicht von Neonazis dort eingeblendet wurde, sondern ein Wikipedia-Symbol zu historische Links darstellt.

Klickt man auf diesen Link, öffnet sich der dazugehörige Artikel der englischen Wikipedia in Google Earth. Hier findet man geschichtliche Informationen zur DDR, der Weimarer Republik, den Freistaat Preußen und das Deutsche Reich. Der Artikel zu „Nazi Germany“ enthält, neben einer kurzen Zusammenfassung des Begriffs „Nazi-Germany“, eine Hakenkreuz-Flagge (die der Kriegsmarine) des 3. Reiches. Der Begriff „Nazi-Germany“ wirkt auf Google-Earth-Nutzer im Ausland irritierend und mehr als unglücklich gewählt. Google bestätigte bereits, das man über über eine Umbenennung nachdenke.

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4. März 2007 | 9.227 klicks

Suchmaschine Google hat ein Update auf Google Earth durchgeführt und zahlreiche Satelliten-Aufnahmen der Schweiz, gegen hoch auflösende Luftbilder neueren Datums ausgetauscht. Dadurch ist erstmals die gesamte Schweiz detailgenau in Google Earth enthalten. Ein besonderes Highlight sind neben den bevölkerungsreichen Städten wie Bern, Zürich und Genf, die ländlichen Gebiete der Schweiz und natürlich die Schweizer Alpen.

Nicht nur für die Schweiz wurde neues Google Earth Kartenmaterial eingespielt, auch für Potsdam, Magdeburg, Barcelona, Venedig, Kapstadt und die französischen Städte Lyon, Le Mans, Lourdes, Reims, Nancy, Limoges, Lille und Arles, wurde neues Bildmaterial zur Verfügung gestellt. Die zuletzt über den Raum Sidney und Australien aufgenommenen Luftaufnahmen, sind jetzt ebenso über Google Earth abrufbar.

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4. März 2007 | 8.198 klicks

Suchmaschine Google hat mit der britischen Rundfunkgesellschaft BBC eine Zusammenarbeit auf seiner Videoplattform YouTube vereinbart. Trotz aller Liebe zu den Mini-Deals (Google fährt eine neue Strategie, welche auf Kooperationen mit Mini-Medienfirmen abzielt. Kleiner Medien Unternehmen sind darauf angewiesen, einen hohen Bekanntheitsgrad und eine große Reichweite zu erzielen, wodurch es Google leichter für Kooperationen hat) ist der Suchmaschinen Riese natürlich an den Großen der Branche interessiert. Am Freitagmittag konnte Google endlich einen Erfolg vermelden, denn ab sofort darf Google auf seinem Videoportal YouTube, kleine Häppchen aus dem Programm der BBC zeigen (Informationssendungen und Clips aus dem Nachrichtenkanal BBC Worldwide, Comedy-Sendungen, Dokumentarfilme und speziell produzierte Werbeinhalte zu Serien). Auch BBC verspricht sich von der Kooperation neue Zuschauergruppen für seine Programme. Ebenso wird BBC durch die Kooperation Erfahrung sammeln, welche später genutzt werden können, wenn BBC das eigene Vollprogramm kostenpflichtig über das Internet anbieten wird.

Zu den größeren Partnern zählt für YouTube die US-Basketballliga NBA. Diese erhält auf YouTube einen eigenen NBA Kanal, in welchen die Sportfans sehenswerte Spielzüge hochladen dürfen. Ebenso hat das kleine Plattenlabel Wind-up Records dem Vertrag mit YouTube zugestimmt und dessen Musikvideos bei YouTube ebenfalls eingestellt werden dürfen. BBC-World steuert täglich 30 aktuelle Nachrichtenbeiträge bei. Die mit Werbespots versehenen Videos sind aus rechtlichen Gründen für britische Surfer nicht erreichbar.

Die YouTube Videos sollen über einen speziellen BBC-Kanal abrufbar sein. Die Nachrichtenclips von BBC Worldwide werden zum Teil durch Werbung finanziert. Über die Finanzierung der restlichen Inhalte haben die Partner dagegen Stillschweigen vereinbart.

Google hatte im vergangenen Jahr für 1,65 Milliarden Dollar die Online-Plattform YouTube übernommen, auf der Nutzer eigene Videos veröffentlichen und Filme anderer Teilnehmer ansehen können.

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3. März 2007 | 7.966 klicks

Suchmaschine Google ist anscheinend das Opfer von Spam geworden. Nicht irgendwelchen Spam, sondern Viagra Spam. Ironischer Weise ist Google nicht Opfer des Viagra Spams auf seiner eigenen Suchmaschine geworden, sondern bei Konkurrent Yahoo!. Sucht man auf dem irischen Ableger von Yahoo (www.yahoo.co.uk) nach den Suchworten „buy viagra“ oder „viagra online„, findet man Google auf Seite 1.


Yahoo UK Suchergebniss für die Suche nach: buy Viagra


Yahoo UK Suchergebniss für die Suche nach: Viagra online

Auf dem Webmaster Blog von Thomas, sowie dem SEO Blackhat Blog wird berichtet, das vermutlich zu viele Spammer versucht haben, ihre Viagra-Webseiten auf Google Docs abzulegen und anschliessend diese für Ihre Viagra Promotion zu missbrauchen. Solche abgelegten Viagra Spam Dokumente werden bei entdecken gelöscht und über einen Redirect auf die Google Startseite weitergeleitet. Letzteres führt dann dazu, das Google unbeabsichtigt diese gute Platzierung bei Yahoo erreicht.

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3. März 2007 | 11.401 klicks

Erneut wurde beim Kartendienst Google Maps, von Suchmaschinen Riese Google, ein Zufallsfund gemacht. Dieses mal handelt es sich um eine fliegende Cruise Missile im amerikanischen US-Staat Utah, welche Internet User auf Google Maps entdeckt haben. Schon im letzten Jahr, machten Zufallsfunde auf Google Maps die Runde. Sei es ein Rieseninsekt, eine Beleidigung in einem Kornfeld, ein Indianer Kopf, ein UFO oder ein Jesus Bild was Nutzer auf Google Maps zu Tage fördern.

Man darf also gespannt sein, was als nächstes auf Google Maps oder Google Earth entdeckt wird.

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3. März 2007 | 8.160 klicks

Suchmaschine Google hat es laut der aktuellen comScore Studie, für den Monat Januar 2007, zum 17. mal in Folge geschafft, die am meisten besuchteste Webseite in Frankreich zu werden. Die Studie zeigt auf, das Neujahrsgrüsse und Neujahrsvorsätze für erhöhte Besucherzahlen auf französischen Webseiten für elektronische Grusskarten und auf Karriere-Webseiten gesorgt haben.

Hier die Studie, welche ich dazu auf dem Presseportal gelese hatte:

London (ots/PRNewswire) – Google bleibt zum 17. Mal in Folge die meist besuchteste Webseite in Frankreich

comScore Networks, ein führendes Unternehmen für die Messung des digitalen Zeitalters, veröffentlichte heute die im Januar führenden französischen Internetseiten sowie die Webseiten, deren Besucherzahl am deutlichsten anstieg. Die Informationen beruhen auf Daten, die mit Hilfe des unternehmenseigenen comScore World Metrix Services zur Messung des Verhaltens von Internetnutzern gesammelt wurden. Nachfolgend sind einige der beachtenswerten Ergebnisse aufgeführt:

– Die Webseiten von Google, Microsoft und France Telecom hielten ihre Führungspositionen unter den französischen Internetnutzern mit jeweils 17,1, 16,0 und 13,7 Mio. Besuchern.

– Die Benchmark-Group- und Wikipedia-Webseiten drängten Groupe Aprovia und Orbus Groupe aus den Top 10 der französichen Webseiten und nahmen im Januar jeweils Platz 9 und 10 ein. Die Besucherzahl der Benchmark Group stieg um 22 Prozent auf 8,1 Mio. Besucher an, während die Wikipedia-Webseiten einen Anstieg von 13 Prozent auf 8,1 Mio. Besucher verzeichneten.

– Während die französischen Internetnutzer ihre Aufmerksamkeit im Januar von Geschenkekäufen auf Grusskarten lenkten, wurde der Besucheranstieg auf den Benchmark-Group-Webseiten in Höhe von 22 Prozent unter anderem hauptsächlich durch die Besuche von linternaute.com, einem Anbieter von elektronischen Grusskarten, erzeugt. Zudem stieg die Besucherzahl bei Dromadaire, einer Webseite für elektronische Grusskarten, um 38 Prozent auf 2,4 Mio.

– Neujahrsvorsätze führten zu erneuter Konzentration auf Karrierebestrebungen, wodurch die Zahl der französischen Besucher von Monster Worldwide um 35 Prozent auf 1,9 Mio. anstieg, und ANPE-Webseiten einen Anstieg von 26 Prozent auf 2,6 Mio. Besucher verzeichneten.

– Die Franzosen verfolgten im Januar das überdurchschnittlich warme Wetter und sorgten für einen Anstieg von 47 Prozent der Besucherzahl bei MeteoFrance.com, was 3,4 Mio. Einzelbesuchern entspricht.

– CNAF, eine Webseite der Regierung zum Thema staatliche Unterstützung in den Bereichen Familie und Wohnungsfragen, verzeichnete einen Anstieg von 42 Prozent auf 2 Mio. Besucher und stand damit an zweiter Stelle der Webseiten, deren Besucherzahl am deutlichsten anstieg.

Informationen zu comScore World Metrix
comScore World Metrix ist der erste Service, der kontinuierlich das Online-Verhalten der Internetnutzer weltweit misst und veröffentlicht und Besucherzahlen sowie demographische Charakteristika der Websitebesucher in der ganzen Welt zur Verfügung stellt. Durch die aktive Repräsentation von Ländern, die weltweit die meisten Internetnutzer haben, stellt World Metrix seinen Kunden Statistiken hinsichtlich der weltweiten Internetnutzung zur Verfügung sowie abgestimmte Online-Leistungsdaten basierend auf einer in allen Ländern einheitlichen Methodik. Mehr als 100 Kunden nutzen den World-Metrix-Service von comScore, einschliesslich 8 der führenden 10 interaktiven Werbeagenturen.

Informationen zu comScore Networks
comScore Networks ist ein weltweit führendes Unternehmen für die Messung des digitalen Zeitalters. Diese Funktionalität beruht auf massive globale Profilquerschnitte von über 2 Millionen Verbrauchern, die comScore die vertrauliche Erfassung ihres Internetsurfverhaltens, einschliesslich des On- und Offline-Kaufverhaltens, gestattet haben. Die comScore-Teilnehmer nehmen zudem an Umfragen teil, mit Hilfe derer ihre Einstellungen und Absichten erfasst und verarbeitet werden. Mit seiner firmeneigenen Technologie misst comScore, was in einem breiten Spektrum von Verhaltensweisen und Einstellungen wichtig ist. Die Berater von comScore wenden dieses bedeutungsvolle Hintergrundwissen über Kunden und Wettbewerbsteilnehmer zur Entwicklung leistungsfähiger Marketingstrategien und -taktiken zur Erzielung einer überdurchschnittlichen Kapitalrendite an. Die Dienste von comScore werden von global führenden Unternehmen genutzt, wie z.B. AOL, Microsoft, Yahoo!, Verizon, Best Buy, The Newspaper Association of America, Tribune Interactive, ESPN, Fox Sports, Nestle, MBNA, Universal McCann, United States Postal Service, Merck und Expedia.

Pressekontakt:
Delphine Gatignol von comScore Europe,
Telefon: +44-(0)-207-099-1766
Website: http://www.comscore.com
Mail: dgatignol[at]comscore.com

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2. März 2007 | 8.662 klicks

So passend zum anstehenden Wochenende noch Teil 2 der Fotos, welche ich letztens auf flickr gefunden habe. Die Google Bilder sind Fotos der Google Niederlassung in New York. Kommende Woche trage ich dann noch die Bilder für die Google Niederlassung in China nach.

     
     
     
     
     
     
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2. März 2007 | 5.529 klicks

Suchmaschinen Spezialist Google wird Werbekunden zukünftig wirksamere Werkzeuge gegen Klickbetrug an die Hand geben, welche es den Inserenten ermöglicht, die Auslieferung seiner Anzeigen auf Rechner mit bestimmten IP-Adressen zu unterbinden. Einem Bericht des Suchmaschinen-Fachdienst Search Engine Watch zu Folge, soll ab Anfang März die Einblendung von Anzeigen auf bestimmten Rechnern verboten werden können. Weiterhin soll klarer über die Ersparnisse, welche durch ausgefilterte falsche Klicks entstehen, informiert werden und bis zum Sommer ein Standardverfahren für die Meldung von Klickbetrug eingerichtet werden.

Dem Suchmaschinen Marktführer Google wurde in der Vergangenheit mehrfach vorgeworfen, keine ausreichenden Maßnahmen gegen Klickbetrug zu ergreifen. Das brachte nicht nur Klagen gegen Google ein, welche in teuren Vergleichen endeten, sondern auch eine Reihe von Unternehmen, welche die Daten der Inserenten auf falsche Klicks geprüft haben. Das Problem mit dem Klickbetrug betrifft nicht nur Google, sondern auch die Mitkonkurrenten MSN und Yahoo. Hierzu haben alle drei Suchmaschinen Riesen, im August letzten Jahres, die „Allianz gegen Klickbetrug“ gegründet.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.